Geschichten einer Abenteurerin – Band 12

Auf der Jagd nach dem verlorenem Szepter – Dorf mit magischen Potential

Prolog

Hierbei handelt es sich um eine größere Operation, bei der die An’arkhana beteiligt war. Vor einiger Zeit hatte eine Zauberin der Verlassenen sich von der Horde losgesagt, ein Blutrubinszepter gestohlen und sich mit ein paar Verbündeten in Richtung Pandaria aufgemacht, von woher das Szepter ursprünglich stammte. Die Vermutung, dass die Verlassene mehr über das Szepter und deren Funktionsweise herausfinden wollte, lag nahe, insbesondere nachdem sie eine Bibliothek in Pandaria überfallen hatte. Nun wurde sie in den Dschungeln der Säureblattküste vermutet. Das Oberkommando der Allianz befand die Zauberin und ihre Pläne als zu gefährlich, als sie gewähren zu lassen und sendete eine kleine Gruppe aus, das Szepter sicherzustellen und die Zauberin auszuschalten. Zusätzlich zu den An’arkhana gehörten noch Einheiten der Löwenbrücks und Söldner der roten Phiole. Außerdem wurden auch noch ein paar freie Söldner angeworben.

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Geschichten einer Abenteurerin – Band 11

An’arkhana – In den Höhlen des Teufelswaldes

Prolog

Es gab Gerüchte und Hinweise. Und ja, schon wieder über Kultisten. Die schienen in letzter Zeit überhand zu nehmen, wie mir schien. Beinahe alles hatte mit irgendwelchen Kultisten zu tun. Diese Gerüchte und die Hinweise, die wir von den zuvor gefangen genommenen Kultisten (siehe vorherigem Band) bekommen hatten, handelten von einer Gruppe im Teufelswald. Im Norden dieses Gebietes sollten sich Höhlen befinden, in denen sie sich herumtrieben. Die hiesigen Druiden hatten bereits ihre Last mit der dort befindlichen Natur, gegen Kultisten, die irgendwelche finsteren Pläne hatten, waren sie schlicht nicht vorbereitet. Und so wurde das wieder ein Auftrag für die An’arkhana, die sich dort einmal umsehen sollte.

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Geschichten einer Abenteurerin – Band 10

An’arkhana – Der Kopf der Kultisten

Prolog

Was bisher geschah:

Ich hatte mich einer militärischen Einheit der Allianz angeschlossen, den An’arkhana, die gerade Unterstüzung bei einer Mission gesucht hatten. Einfache Händler waren im Brachland zwischen der Nordwacht und der Ehrenwacht spurlos verschwunden. Es gab nur einen Hinweis, nämlich dass die Entführer Fel-Magie nutzen. Und genau dieser Umstand war es, der die An’arkhana handeln ließ. Wir spielten also auch Händler, ließen uns überfallen, neutralisierten die Angreifer und folgten ihrer Spur bis ins Eschental. Dort fanden wir ein Kultistenlager und störten sie gerade in dem Moment, als sie ihre Ausrüstung durch ein Portal in ein anderes Land transportieren wollten. Wir hielten sie auf, kämpften gegen einige Zauberer und einer Projektion eines Dämons. Diese konnten wir nur durch das Schließen des Portals stoppen. Wir sammelten Hinweise, um die Spur der Kultisten und der verschwundenen Händler weiter verfolgen zu können.

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Die Bürden des Shaohao

Die Geschichte des letzten Kaisers

Vor 10.000 Jahren waren alle Kontinente Azeroth´s noch Eins. Und es heißt, dass alle Flüsse der Welt einst an einem magischen Ort zusammentrafen.

Dieser Ort war das uralte Kaiserreich Pandaria.

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Der Ackerbauer und der Mönch

Als einst ein junger Landarbeiter das Pech hatte, sein Zimmer in der Herberge mit einem alten Mönch teilen zu müssen, sprach dieser von morgen bis abends nur über Philosophie und Wissenschaft. Seiner eigenen Monologe bald müde schlug der Mönch schließlich eine Herausforderung des Verstandes vor.

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Der General und die Grummel

Vor vielen Generationen stand ein Shado-Pan-General in der Erwartung des Mantisschwarms auf der Schlangenrückenmauer, als ein junger Grummel ihm seine letzten Vorräte brachte und ihn fragte, wie die Schlacht ausgehen würde.

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Der alte Ri und die Millionen Seelen

Spät eines Herbstabends saßen zwei Freunde auf der Veranda hinter dem Gasthaus ‘Zur Faulen Rübe’. Unter ihnen schlummerte der ruhige Bauernort Halbhügel. Die mitternächtliche Luft fühlte sich kühl an. Dünne Nebelschwaden hatten begonnen, die grüne Hügellandschaft des Tals unterhalb der Veranda mit Tau zu benetzen, und der Turm der Kaiserlichen Kornkammer ragte als dunkler Schatten unter dem funkelnden Gewölbe des Sternenhimmels über ihnen empor.

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Geschichten einer Abenteurerin – Band 9

An’arkhana – Kultisten im Wald

Prolog

Wie der werte Leser feststellen kann, ist dies kein Abenteuer, das ich in der Gemeinschaft der Falkenklingen erlebt habe. Diese haben sich leider seit einiger Zeit aufgelöst, nachdem Ena, die Anführerin, in den Ruhestand ging. Wir Anderen wendeten uns anderen Projekten zu und auch ich versuchte es eine kurze Zeit mit einer Art Ruhestand. Doch mein Herzblut hängt an Abenteuern, so dass ich nach kurzer Zeit wieder auf die Suche ging. Auf diese Mission wurde ich durch einen Bekannten aufmerksam gemacht, der am Brett in der Burg von Sturmwind einen Aufruf fand und mich informierte. Dort suchte eine Gruppe namens An’arkhana, die fast ausschließlich aus magischen Fachpersonal bestand, noch nach Sicherungspersonal, Spähern oder Personen, die sich im Brachland auskannten. Sie wollten einer Serie von Überfällen nachgehen, die sich zwischen Nordwacht und Ehrenwacht ereigneten. Die meisten Händler verschwanden einfach spurlos, doch bei den letzten Überfällen war das ein wenig anders. Es gab Überlebende und diese behaupteten, Felwirker bei der Arbeit gesehen zu haben. Das war schließlich so interessant, dass sich die An’arkhana einschaltete.

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Der Mogu und der Trogg

Vor langer Zeit lebte in den Tiefen eines Berges verborgen eine Kreatur namens Trogg. Sie wanderte durch die Höhlen und Tunnel des Berges, erkundete und erschnüffelte ihre Umgebung und war glücklich und zufrieden. Aber eines Tages traf sie auf einen Mogu.

“Was für starke Arme du hast”, sagte der Mogu zum Trogg. “Ich werde sie mithilfe meiner Magie noch stärker machen, damit du meine Feinde zerschmettern kannst.”

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