Die unbekümmerte Anwendung der Magie seitens der Hochgeborenen sandte Schockwellen vom Brunnen der Ewigkeit aus durch die Großen Dunklen Weiten. Die herausströmenden Energiewellen wurden von schrecklichen fremden Wesen gespürt. Sargeras – der Großfeind allen Lebens, Zerstörer der Welten – fühlte die mächtigen Wellen und wurde zu ihrem fernen Ursprung hingezogen.
Anfänge der Bedrohung durch die Untoten
Die Untoten in Azeroth entstanden nicht erst mit der Verderbnis von Prinz Arthas. Vielmehr begann alles schon lange vorher. Die Ereignisse, die schließlich zum Fall von Lordaeron führen sollten, wurden lange vorher in Gang gesetzt. Es begann mit der Ankunft der orcischen Klans und der Brennenden Legion.
Jenseits des Dunklen Portals
Nur wenige Monate nach der Vollendung von Nethergarde fügten sich die Energien des Dunklen Portals zusammen und öffneten ein neues Tor nach Draenor.
Der Hyjal und Illidans Geschenk
Die wenigen Nachtelfen, die die entsetzliche Explosion überlebt hatten, drängten sich auf behelfsmäßigen Flößen zusammen und ruderten langsam der einzig sichtbaren Landmasse entgegen. Irgendwie überlebten Malfurion, Tyrande und Cenarius dank der Gnade Elunes die Große Zerschlagung.
Archimondes Rückkehr und die Flucht nach Kalimdor
Als Kel’Thuzad wieder geheilt war, führte Arthas die Geißel südwärts nach Dalaran. Dort fiel dem Lich das mächtige Zauberbuch von Medivh in die Hände, mit dessen Hilfe er Archimonde zurück in die Welt holte. Von diesem Moment an begann Archimonde höchstselbst die letzte Invasion der Legion.

