Ausrüsten für ein Abenteuer

Ausrüsten für ein Abenteuer
Ein Ratgeber, der Anhand von Erfahrungsberichten und Empfehlungen einige Hilfestellung bei der Frage nach dem idealen Reisegepäck für ferne Reisen, Expeditionen und kleine bis große Abenteuer geben möchte. Verfasst durch Kari Sha’thar, ihres Zeichens Abenteurerin.

Nur was mitnehmen?

Vorwort

Sehr geehrter Leser,

wer gerne auf Abenteuer auszieht, der weiß, wie wichtig die richtige Ausrüstung ist. Es sind schon mehr Abenteurer wegen fehlender Ausrüstung ums Leben gekommen, als durch Fallen oder Feindeinwirkung. Infolgedessen sollten Sie, wenn Sie auf ein Abenteuer ziehen wollen, sich besonders viel Zeit für die Ausrüstung nehmen. Sollte Ihnen etwas Essenzielles fehlen, während Sie gerade in einer mysteriösen Höhle rumkrakseln, dann haben Sie eher nicht die Möglichkeit die fehlenden Dinge beim nächsten Händler zu kaufen. Dann müssen Sie ohne diese Dinge überleben. Ein kaltes Essen, weil Sie kein Feuer machen können, ist vielleicht eine Unannehmlichkeit, aber wenn es eiskalt ist und Sie das Feuer zum Wärmen benötigen, dann kann das schnell lebensbedrohlich werden. Genauso ist es mit falschen Gegenständen, die Sie mitführen. Ein Pelzhut mag ja im Eis ein sehr nützliches Kleidungsstück sein, doch in der Wüste ist es doch eher unnütz.

Zuviel mitnehmen ist aber auch nicht von Vorteil. Ich habe schon Abenteurer gesehen, die ihren halben Hausstand mitgenommen haben, nur um bei der ersten Kletterpartie die Hälfte liegen zu lassen, weil sie nicht alles an dem Seil hochziehen konnten. Und sind wir mal ehrlich, möchten Sie mit 50 kg Extragewicht über eine wackelige Brücke gehen, nur weil Sie in einem Zelt auf einem Feldbett schlafen möchten und ohne gebackene Bohnen mit Speck in Ihrer Lieblingspfanne nicht leben können? Wenn das so ist, sollten Sie vielleicht lieber Abenteuer Abenteuer sein lassen und eine andere Berufung ergreifen.

Die unten aufgeführte Liste sollte nur als Vorlage dienen. Je nach Örtlichkeit können noch andere Dinge dazu kommen, oder werden diverse Gegenstände gar nicht gebraucht. Das sollten Sie, lieber Leser, sehr genau abwägen. In Kapitel 4 werde ich Ihnen noch ein paar Alternativen zu den einzelnen Ausrüstungsteilen aufzeigen.


Inhalt


Kapitel 1 – Kleidung, Waffen, Rüstung

Zu Waffen und Rüstung ist nicht sehr viel zu sagen. Sie sollten die Waffen mitnehmen, die Sie auch nutzen können, jedoch auch ein wenig auf das Gewicht achten. Ein ganzes Waffenarsenal mitnehmen macht nicht wirklich viel Sinn, sondern wird Sie eher behindern. Wie mal ein berühmter Waffenmeister sagte: Du hast nur zwei Hände!

Abgesehen von einigen Kreaturen, die das Glück besitzen, doch ein paar mehr Hände zu besitzen, hatte der Waffenmeister recht. Was nützen fünf Waffen, wenn man maximal zwei davon einsetzen kann? Sie sorgen zumindest für mehr Ballast.

Bei der Rüstung sollten Sie auch ein wenig aufpassen. Eine Plattenrüstung schützt ungemein, aber ist leider auch nicht ganz leicht und vor allem sperrig. Wenn Sie jedoch in die Berge ziehen und an Felswände krakseln, dann könnte die Rüstung möglicherweise suboptimal sein. Vielleicht wäre in diesem Fall ein Kettenhemd vorteilhafter, auch wenn es nicht ganz so gut schützt. Hier sollte man sehr genau abwägen.

Auch in Sachen Kleidung muss man sehr genau überlegen, was man mitnimmt und was nicht. Im hohen Norden, bei Eiseskälte, sollten Sie besonders auf warme Kleidung setzen. Sind Sie jedoch in der Wüste unterwegs, so wäre luftige Kleidung vorteilhafter. Wichtig, egal in welchem Extrema Sie unterwegs sind ist eine Kopfbedeckung. In der Kälte geht wichtige Körperwärme besonders über den Kopf verloren, in der Hitze brennt Ihnen die Sonne auf den Kopf. Hier schützt eine Kopfbedeckung Sie vor einem Sonnenstich. 

Ein Umhang kann zu einem nützlichen Gegenstand werden, hält er in der Kälte nämlich warm und in der Hitze davon ab, Ihre Haut zu verbrennen. Auch kann er in der Nacht als zusätzliche Decke oder auch für den Boden verwendet werden. Und ebenso kann er, um den Arm gewickelt, als Abwehr für kleinere Klingenwaffen verwendet werden.

Bedenken Sie, ein Abenteurer-Umhang sieht nie wie aus dem Ei gepellt aus. Abenteurer-Umhänge können Geschichten erzählen.


Kapitel 2 – Vorräte

Auch Vorräte müssen je nach Begebenheit individuell angepasst werden. Zu sagen man solle drei Liter Flüssigkeit pro Tag kalkulieren ist falsch. Im Eis brauchen Sie nicht so viel Flüssigkeit mit sich herum tragen. Immerhin liegt das Wasser – im gefrorenen Zustand – überall rum. Sie müssen es nur aufsammeln und auftauen. Das funktioniert recht simpel, nachdem der erste Wasserschlauch leer ist, füllen Sie ihn mit Eis und lassen ihn langsam auftauen. In ein paar Stunden können Sie das aufgetaute Wasser trinken.

In der Wüste hingegen sind drei Liter schlicht zu wenig Flüssigkeit. Hier müssen Sie wesentlich großzügiger kalkulieren.

Auch bei der Nahrung hängt es von mehreren Faktoren ab, wie viel Sie mitnehmen sollten. Generell sei gesagt, lieber ein wenig mehr, als zu wenig, auch wenn das Gewicht hier eine Rolle spielt. Wissen Sie, dass Sie in einer Gegend unterwegs sein werden, in der Sie problemlos jagen und frische Nahrung zusteuern können, können Sie bei den Vorräten etwas sparen, Ihr Rücken wird es Ihnen danken.


Kapitel 3 – Ausrüstung – mit Gewicht

Ausrüstung    Gewicht
Lederrucksack 1,0 kg
Schlafsack/Decke 1,0 kg –  2,0 kg
Seil (ca.15m)        5,0 kg
Wurfhaken/10x Kletterhaken mit Hammer    1,0 kg
Brecheisen    1,5 kg
Handspiegel     0,2 kg
Angelschnur und Angelhaken     0,2 kg
Feuerstein, Stahl und Zunder     0,5 kg
Kleiner Eisentopf     2,0 kg
3x Fackel/Laterne mit Öl    0,5 kg –  1,5 kg
Kerzen    (10x)     0,5 kg
Kleine Axt     1,0 kg
Messer  0,2 kg
Waffenpflegeset  1,0 kg
Verbandszeug    0,5 kg
Papier/Kleines Büchlein  0,2 kg
Kohlestifte/Kreide (5x – 10x)     0,1 kg
Kleiner Beutel mit Kieselsteinen     0,2 kg
Gesamtgewicht:    16,6 kg – 18,6 kg

Bedenken Sie, zu diesem Gewicht kommt auch noch die Kleidung, Ihre Waffen und Rüstung, sowie die Vorräte an Essen und Trinken hinzu.Gerade bei den Vorräten wird das Gewicht unterschätzt, aber man bedenke – 1 Liter Wasser ist 1 kg. Und man sollte mehr als ein Liter Flüssigkeit pro Tag rechnen. 


Kapitel 4 – Beschreibung der Ausrüstung und ihrer Alternativen

Lederrucksack

Ich bevorzuge einen gut verschließbaren Lederrucksack, der den Inhalt halbwegs gut gegen Wind und Wetter schützt. Für Leute, die es gerne ein wenig größer haben wollen, ist ein Rahmenrucksack die erste Wahl. Hier lässt sich eine Menge mehr hinein packen, allerdings ist der Rucksack auch sperriger. Sie sollten immer bedenken, wie viel Sie ihrem Rücken zumuten wollen und wie weit Ihnen das Gepäckstück behindert. Können Sie damit noch rennen? Oder klettern? Sich durch enge Durchgänge quetschen? Wägen Sie gut ab, sollten Sie vor einer Gefahr weglaufen müssen und können das nicht schnell genug, weil Ihr Rucksack einfach zu schwer oder zu sperrig ist… tja, dann sind Sie geliefert.

Achten Sie am besten darauf, dass an dem Rucksack noch jede Menge Schlaufen angebracht sind, so können Sie zusätzlich mehrere Gepäckstücke anbinden.

Ich habe als Alternative bereits Seesäcke oder Ähnliches gesehen, kann diese aber nicht unbedingt empfehlen. Aus meiner Sicht gibt es nichts, was ein gut auf den Rücken geschnallter Lederrucksack ersetzt.

Schlafsack/Decke

Ein wenig Bequemlichkeit, aber auch ein guter Schutz gegen die nächtliche Kälte bietet ein Schlafsack oder eine ordentliche Decke. Wenn die Decke oder der Schlafsack in einer der Umwelt passenden Farbe gestaltet ist (im Wald beispielsweise in Grün oder Braun, im Eis in Weiß), dann kann man damit auch sich selbst oder sein Nachtlager tarnen. Auch könnte man in der Not Beides in Streifen schneiden und als Alternative zum Seil verwenden, oder bei schweren Verwundungen als zusätzlichen Verband.

Eine Alternative zu einer Decke wäre ein guter, wärmender Umhang, aber glauben Sie mir, wenn Sie am Ende sowohl Decke als auch Umhang besitzen werden Sie in besonders kalten Nächten äußerst dankbar sein.

Seil (ca.15m)

Ohne Seil sollte ein Abenteurer das Haus nicht verlassen. Wer Felswände hoch oder runter steigen, in den zweiten Stock eines Hauses einsteigen oder über einen Graben klettern möchte, sollte stets ein Seil dabei haben. Ob nun als Kletterhilfe oder als Absicherung. In der Regel sollte die Länge von 15 Meter reichen, wer eine höhere Felswand erklimmen möchte, sollte dann besser eine richtige Kletterausrüstung dabei haben. Ein sehr viel längeres Seil ist ziemlich sperrig und das Gewicht ist auch nicht zu verachten. Natürlich kann ein Seil auch für andere Dinge, außer Klettern verwendet werden, wie zum Beispiel etwas – oder jemand – festzubinden.

Eine wirkliche Alternative zum Seil gibt es eigentlich nicht. Wenn man nur etwas zum festbinden benötigt, so kann man auch eine dünnere Schnur oder Draht verwenden. Aber für das Klettern ist das nicht geeignet.

Wurfhaken/10x Kletterhaken mit Hammer

Haben Sie ein Seil zum Klettern dabei, so macht es am meisten Sinn in Kombination mit einem Wurfhaken oder mehreren Kletterhaken. Hier gibt es hin und wieder Definitionsschwierigkeiten. Ein Wurfhaken hat Ähnlichkeiten mit einem Anker, nur um einiges leichter, da man ihn werfen soll. Er wird zum Beispiel am Ende eines Seils auf die Zinnen einer Mauer geworden und soll sich dort festkrallen, damit man anschließend die Mauer hochklettern kann. Kletterhaken hingegen werden in die Mauer geschlagen und dann das Seil daran befestigt. Das verhindert den Absturz aus großer Höhe und natürlich können andere dann wesentlich leichter hinterher kommen.

Einen Wurfhaken kann man zur Not auch improvisieren. Ein verzweigter Ast und ein wenig Glück, allerdings ist das natürlich niemals so sicher wie das Original aus Eisen.

Brecheisen

Die Tür zum Schatzhort hat sich verkeilt, der verbotene Raum hat dummerweise eine verschlossene Tür, oder Sie haben leider den Schlüssel Ihrer Lieblingstruhe verloren, dann sind sie mit einem Brecheisen perfekt ausgerüstet. Es mag Leute geben, die können auch mit Dietrichen umgehen, aber das muss gelernt sein. Hat man diese Fertigkeiten nicht, dann hilft die rohe Gewalt in Form eines metallenen Stabes. In der Not lässt sich das Brecheisen auch zu einer Waffe umfunktionieren, mit der Sie sich Respekt unter den hiesigen Banditen verschaffen können.

Führen Sie als Waffe einen stabilen Streitkolben mit Eisenschaft mit sich? Dann können Sie das Brecheisen auch zu Hause lassen. Ihr Streitkolben wird diese Arbeit schon übernehmen.

Handspiegel

Der Spiegel ist jetzt natürlich nicht für Ihre äußerliche Schönheit gedacht, auch wenn es nichts ausmacht, ihn dafür zu verwenden. Der Spiegel ist dabei, weil er auch einen praktischen Nutzen besitzt. Er ist in mehrerlei Hinsicht einsetzbar. Das naheliegendste ist natürlich, damit um eine Ecke zu blicken, ohne den eigenen Kopf in Gefahr zu bringen. Aber auch unter einer Tür durchschauen, oder hinter sich zu blicken, ohne sich umdrehen zu müssen, sind nützliche Alternativen. Ferner kann man mit Zuhilfenahme des Sonnenlichts einfache Nachrichten über größere Strecken übertragen. Und für den Atemtest kann ein Spiegel sehr nützlich sein. Es gibt gewiss noch mehrere andere Anwendungsgebiete, wie Ablenkungen usw., da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Als Alternative geht natürlich alles, was eine flache, glänzende Fläche besitzt.

Angelschnur und Angelhaken

Wofür man eine Angelschnur und Angelhaken zunächst einmal benötigt, liegt auf der Hand. Aber man kann Beides auch für andere Zwecke nutzen, als nur für die Nahrungsversorgung. Angelschnur ist recht stabil, zwei Stöckchen in den Boden gesteckt und dazwischen die Schnur gespannt und schon hat man eine simple, einfache Stolperfalle gebaut. Auch für seine nasse Kleidung, die trocknen soll, aufzuhängen, eignet sich Angelschnur und ein Angelhaken vorzüglich. Da beides nicht sehr viel Gewicht mit sich bringt, kann man ruhig auch ein wenig mehr mitnehmen.

Feuerstein, Stahl und Zunder

Feuer ist ein wichtiger Bestandteil auf Reisen. Warmes Essen, Licht, oder einfach nur Wärme sind nicht nur Luxus, sondern auch Überlebensnotwendig. Wenn man Feuerzauber beherrscht kann das von Vorteil sein, aber wehe, die Kraft geht einem aus. Dann bleibt auch die Suppe kalt. Daher sollte man, selbst wenn man Zauberer ist, nie ohne Feuerstein, Stahl und Zunder unterwegs sein.

Alternativ natürlich alles, was Feuer macht, aber etwas was verlässlicher ist, als Feuerstein und Stahl gibt es kaum. 

Kleiner Eisentopf

Ein Tee, eine warme Suppe oder in der Not und bei Nahrungsknappheit von mir aus auch heißes Wasser mit Gewürzen angereichert, der Eisentopf ist dazu unerlässlich. Auch kann man ihn wunderbar für eine Art Alarmsystem verwenden. An eine Schnur gebunden, die, sollte sie in Schwingungen geraten, den Topf gegen ein anderes Objekt schlägt ist wirklich ausreichend Warnung genug.

Als Alternative hab ich schon gehört, würde so mancher Helm verwendet werden, aber mal ehrlich, wer will das wirklich?

3x Fackel/Laterne mit Öl

Fackeln oder Laterne, das ewige Dilemma. Beides hat seine Vor- aber auch seine Nachteile. 

Eine Laterne ist angenehm zu halten, gibt ein ruhiges Licht und wenn Sie noch eine Abblendvorrichtung besitzen, können Sie den Schein auch noch genau zielgerichtet einsetzen. Lassen Sie die Laterne jedoch fallen, ist sie defekt. Tragen Sie Laterne und Öl im Rucksack, haben Sie zerbrechliche Dinge darin und glauben Sie mir, vergossenes Öl im Rucksack ist nicht lustig.

Eine Fackel ist einfach zu handhaben, man kann damit auch schnell Feuer legen oder sie im Notfall als Waffe missbrauchen. Auch wenn sie zu Boden fällt, wird sie weiter brennen. Der Nachteil an einer Fackel ist jedoch das eher unruhige Licht (insbesondere bei Wind), das sich nicht zielgerichtet einsetzen lässt und Sie können Dinge, die nicht brennen sollen, versehentlich anzünden.

Sie sehen, eine optimale Lösung gibt es hier nicht. Als Alternativen kommen hier Dinge in betracht, die leuchten. Ein magisch brennendes Schwert, ein magischer Kristall oder ähnliches.

Kerzen (10x)

Als das kleinere Licht könnte man die Kerzen bezeichnen. Äußerst praktisch, wenn Sie noch etwas lesen oder schreiben wollen, ihre Kameraden und Kameradinnen aber schlafen wollen. Auch können Kerzen, ein wenig weiter verteilt, einen ganzen Platz beleuchten. Auch mit dem Wachs der Kerzen lässt sich einiges anstellen. Sie haben ein Loch in einem Gefäß, in das Sie gerne Wasser füllen? Einfach heißes Wachs auf die Stelle, warten, bis dieser getrocknet ist und schon läuft Ihnen das Wasser nicht mehr weg.

Eine taugliche Alternative will mir dazu nicht einfallen.

Kleine Axt

Einfach unerlässlich, um Holz für das Lagerfeuer zu holen und es klein zu hacken, damit es dosierter eingesetzt werden kann. Die verfluchte Holzwand versperrt ihnen den Weg? Nun, dank der Axt haben Sie ein Mittel dagegen. Auch als Alternative zur Schaufel macht die Axt Boden gut, genauso wie als Hammerersatz. Und natürlich kann sie zur Not auch noch als Waffe eingesetzt werden.

Sie führen bereits eine Axt als Waffe? Dann können Sie die kleine Axt natürlich auch zu Hause lassen. Die Frage ist nur, möchten Sie Ihre Lieblingswaffe auch für alltägliche Dinge verwenden?

Messer

Hiermit meine ich wirklich nur ein schlichtes, einfaches Messer. Natürlich können Sie auch mit Ihrem Dolch die Wurst in Scheiben schneiden, oder das Brot, aber hoffentlich haben Sie Ihre Waffe vorher auch von dem Blut Ihres letzten Feindes gut gereinigt. Und wenn Sie Ihren Dolch auch noch pflegen, dann haben Sie die Klinge gewiss auch mit Waffenöl eingerieben. Aus eigener dummer Erfahrung kann ich Ihnen verraten, Waffenöl auf Brot schmeckt alles andere als gut. Aber zum Glück hören Sie ja auf meinen Rat und nehmen ein einfaches Messer, um Ihre Nahrung zu schneiden.

Waffenpflegeset

Wer seine Waffen liebt, der pflegt sie. Mit dem Oberbegriff Waffenpflegeset meine ich alles, was zur Pflege einer Waffe gehört. Also Wetzstein, Waffenöl, Poliertuch, usw.

Das Pflegen der Waffen sollte eine Art Ritual werden, zum Beispiel Abends am Feuer sitzend, um die Gedanken durch die monotone Arbeit zu beruhigen und um etwas zum spielen in den Fingern zu haben. Ich jedenfalls finde diese Tätigkeit sehr beruhigend und wüsste nicht, was für eine Alternative es dazu geben könnte. Naja, außer ungepflegte und nicht zuverlässige Waffen zu besitzen.

Verbandszeug

Alles, was für die Versorgung von Wunden und Gebrechen zu gebrauchen ist, ist hiermit gemeint. Angefangen von Verbänden, Nähnadel und Faden, Schmerzmittel oder diverse Heilkräuter kann und sollte hier alles vertreten sein. Da Sie kaum die Chance haben, mitten in der Wildnis, der mysteriösen Höhle oder den unbekannten Ruinen einen Arzt oder Heiler zu rufen, sollten Sie zumindest eine kleine Auswahl an Hilfsmitteln haben, die verhindern, dass Sie verbluten oder sonst wie umkommen. Welche Heilkräuter Sie mitnehmen, bleibt Ihnen überlassen und natürlich auch Ihrem Geldbeutel. Aber sparen Sie besser nicht daran, es könnte am Ende Ihr Leben retten.

Alternative zu Verbänden sind Kleidungsstücke oder Decken oder dergleichen. Aber wäre doch zu schade, Ihre anderen Ausrüstungsgegenstände zu ruinieren, nur weil Sie an Verbänden gespart haben.

Papier/Kleines Büchlein

Sie können nicht schreiben? Egal, Sie werden trotzdem Papier oder ein kleines Büchlein benötigen. Vertrauen Sie mir da. Abgesehen davon, Ihre Reise zu dokumentieren, um sie später zu einer Geschichte zu schreiben und diese dem sturmwinder Skriptorium zu überreichen (ein sehr guter Ort für Geschichten), gibt es noch eine Vielzahl an Nutzen für Papier oder eines kleinen Büchleins. Sie gehören zu denen, die einmal etwas sehen und niemals wieder vergessen? Gut, dann wird der Nutzen von Papier möglicherweise nicht so groß sein. Für alle anderen Normalsterblichen sind Aufzeichnungen unerlässlich. Das Rätsel an der Wand lässt sich nicht sofort lösen? Aber es könnte später wichtig sein? Schreiben Sie es auf!

Diese merkwürdige Zeichnung an der Wand sieht wie eine Landkarte aus? Zeichnen Sie sie besser ab, am Ende werden Sie sich ärgern.

Kohlestifte/Kreide (5x – 10x)

Wer etwas schreiben will sollte auch Schreibwerkzeug dabei haben. Kohlestifte sind unterwegs wesentlich einfacher zu handhaben, als eine Schreibfeder mit Tinte. Sollten Sie sich an dem Schriftbild stören, können Sie ja nach dem Abenteuer noch einmal alles in Schönschrift aufzeichnen.

Kreide kann manchmal äußerst nützlich sein. Sie durchforschen gerade eine Höhle und haben nur einen Moment nicht aufgepasst? Ups… jetzt wissen Sie nicht mehr, wo der Ausgang war. Wenn Sie vorher mit Kreide Zeichen hinterlassen haben, kann Ihnen das nicht passieren. 

Kleiner Beutel mit Kieselsteinen

Ich sehe schon Fragezeichen in den Gesichtern von Ihnen, lieber Leser, wieso man einen Beutel mit Kieselsteinen mitnehmen soll. Ich trage eigentlich ständig einen kleinen Beutel mit Steinen mit mir rum, denn Sie glauben nicht, wie nützlich diese sein können. 

Schleudern Sie Ihrem Feind eine Handvoll Steine ins Gesicht. Dieser wird nicht nur unerfreut sein, diese Unannehmlichkeiten zu erleiden, die Steine werden Ihnen auch die nötige Zeit für einen weiteren Angriff, oder einer Flucht ermöglichen.

Sie möchten, dass Ihr Feind in die eine Richtung schaut, während Sie in die andere Richtung davon schleichen? Werfen Sie einen Stein.

Der Weg vor Ihnen sieht aus, als könnte er eine Falle beinhalten? Nutzen Sie die Kieselsteine, um das zu überprüfen.

Sie wollen sichergehen, dass sich niemand an Sie heranschleicht? Legen Sie Kieselsteine aus und warten Sie ab. Wenn es knirscht, dann wissen Sie, jemand ist hinter Ihnen.

Es gibt noch eine Unzahl weiterer Möglichkeiten, ich überlasse es Ihrer Fantasie, diese zu finden und zu nutzen.

Als Alternative habe ich bereits bei einigen Murmeln, oder Säckchen mit Pulver gesehen. Beides hat Vorteile, aber auch Nachteile. Nichts ist so günstig, wie eine Handvoll Kieselsteine, frisch vom Wegesrand aufgehoben. Einem Feind könnte es verdächtig vorkommen, Murmeln vorzufinden, die Sie geworfen haben, um ihn abzulenken. Bei Kieseln wird er sich nichts denken.


Nachwort

Ich hoffe, Ihnen hat dieser Leitfaden für Ausrüstung nicht nur gefallen, sondern auch geholfen. Mit der richtigen Ausrüstung sollte Ihr Erfolg bei Ihrem Abenteuer deutlich höher sein. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihren Missionen oder Aufträgen, auf das noch einige Erzählungen im Skriptorium landen werden.

Kari Sha’thar, Abenteurerin


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