
Draenische Lektionen
der Philosophie des Lichts
Zweite Auflage
Inhalt
Vorwort
Dieses Buch entstand durch die Idee von Freunden, Zuhörern und Lesern meiner Predigten und wird fortlaufend erweitert. Ihre Zuversicht, dass meine geteilten Gedanken Inspiration und Seelenführung schenken können, berührt mich sehr und ist mir ein großes Geschenk.
Es ist das Bestreben eines jeden Dieners des Lichts, die Welt um uns zu einer besseren für alle Wesen darin zu machen. Die Tugenden leiten uns dabei. Sie definieren, was Recht und Unrecht sind und verankern unsere Taten mit dem Bestreben, einen möglichst positiven Einfluss auf unsere Umwelt zu haben.
Ich glaube, dass wir, die wir durch das Licht das Geschenk des Urteilsvermögens und der Empathie erhalten haben, ein gemeinsames Lied singen. Wir sind mit unseren Nächsten so viel mehr verbunden, als wir oft denken, denn wir sind alle Seelen, gebunden an unsere einzelnen Körper, und doch eins im Licht.
Jeder, der das Gute im Herzen trägt und sich dazu bereit erklärt, es mit Anderen zu teilen, hört diese Melodie und ist Teil einer Gemeinschaft, die so groß und mächtig ist, dass keine Armee sie bezwingen kann. Eine Gemeinschaft, die dazu in der Lage ist, geeint gegen das zu stehen, das unsere Welt ins Dunkel tauchen will.
Mit den hier gesammelten Texten möchte ich eben jenes Gefühl vermitteln. Ich möchte zeigen, dass ihr gehört und gesehen werdet und erklären, wie man sich am Lied der Schöpfung beteiligen kann; wie man lernt zu singen wie die Naaru selbst und sich in den Chor aller Lebewesen einreiht, die die Melodie des Lichts vernommen haben.
Ein besonderer Dank geht an meine Lehrmeisterin Anachoretin Edralaa von der Priesterschaft der Aldor.
Was ist Mut?
Meine Lehrmeisterin, Anachoretin Edralaa, hat mich gelehrt, dass Mut nicht die Abwesenheit von Angst ist. Wer ohne Furcht ist, braucht keinen Mut und ohne Furcht sind wir fühlende Wesen im Normalfall nicht.
Furcht ist etwas Natürliches, etwas, das uns schützen soll und vor allem etwas, für das man sich nicht schämen muss und wer im Angesicht der Furcht in der Lage ist, das Richtige und Gute zu tun, der ist wahrhaftig mutig.
Bei meinen Worten werden die meisten wohl an große Heldentaten denken. An Verteidiger, die das Böse dieser Welt bezwingen. Ja, sie sind mutig, aber Mut ist nicht auf große Taten begrenzt. Mut entsteht im Innersten, in jenem Moment, in dem wir den Sturm erkennen und uns entscheiden, trotzdem voranzuschreiten. Wenn das Herz schneller schlägt und die Hände zittern. In genau diesem Moment entscheidet sich, ob wir mutig sind. Vollkommen gleich, um was es geht.
Denn Mut hat viele Gesichter.
Es ist mutig, zu sich selbst zu stehen,
wenn die Welt uns sagt, wir wären falsch.
Es ist mutig, für das Richtige einzutreten,
wenn es einfacher wäre, zu schweigen.
Es ist mutig, sich den eigenen Fehlern zu stellen,
sich zu entschuldigen oder Konsequenzen anzunehmen.
In einer Welt, die Stärke mit Härte verwechselt, ist es ebenso mutig, wenn wir unser Herz öffnen und Verletzlichkeit zulassen. Es ist nicht leicht, im Angesicht der Kälte, die manchmal über diese Welt hereinbricht, sanft zu bleiben. Der wahre Mutige wird nicht durch Zorn oder Härte erkannt, sondern durch seine Fähigkeit, Liebe und Vergebung walten zu lassen, wo sie zu etwas Gutem beitragen können. Wahrer Mut bedeutet, nicht ein Leben nehmen zu können, sondern es zu bewahren.
Doch seien wir uns bewusst: Mut ist nicht der blinde Wagemut, der die Folgen nicht bedenkt. Wahrer Mut entsteht, wenn wir uns der Konsequenzen bewusst sind und dennoch das Risiko eingehen. Denn Mut ist eng verbunden mit Verantwortung. Wer mutig ist, der trägt die Last seiner Entscheidungen mit Klarheit und Bereitschaft.
Das führt uns schließlich zu etwas Anderem. Etwas, das viele meist mit Mut gleichsetzen: Tapferkeit.
Die Philosophie lehrt uns, dass Tapferkeit das Mittelmaß zwischen Feigheit und Draufgängertum ist. Was bedeutet dies?
Wir haben bereits erörtert, was wahrhaftig mutig ist. Sich Widrigkeiten zu stellen, sich der eigenen Angst zu stellen und trotzdem zu handeln.
Doch nicht jeder Mut ist auch Tapferkeit.
Man kann es als mutig bezeichnen, ohne jemals das Schwimmen erlernt zu haben, in einen reißenden Fluss zu stürzen, um jemanden zu retten. Diese Tat ist auch im Sinne des Lichts, denn es ist unser Ziel, ein Leben zu bewahren.
Doch wenn man nicht die nötigen Fähigkeiten besitzt, das Ziel über den gewählten Weg zu erreichen, entwickelt sich unser anfänglicher Mut in Draufgängertum. Denn jetzt hat unser Mut dazu beigetragen, dass nun zwei Personen aus dem Fluss gerettet werden müssen.
Gar nichts zu unternehmen, und die Notsituation zu ignorieren, ist hingegen feige. Es widerspricht der Tugend des Mitgefühls. Die Tapferen finden den Weg zwischen diesen beiden Extremen.
Man hätte ein Seil oder einen Ast nehmen können, um die in Not geratene Person zu befreien, oder wenn das nicht funktioniert, zumindest andere auf die Situation aufmerksam machen können, die womöglich auf andere Ressourcen und Fähigkeiten Zugriff haben.
Wahrhaftig tapfer sind also jene, die Mut beweisen, ohne ihre eigenen Fähigkeiten maßlos zu überschätzen. Denn das Überschätzen der eigenen Fähigkeiten kann nicht nur uns selbst in Gefahr bringen, sondern auch andere.
Das Licht gibt uns den Auftrag, die Welt um uns zu einer besseren für alle zu machen, und dies sollten wir stets im Rahmen der uns verfügbaren Fähigkeiten tun. Denn die Tugend des Mitgefühls spricht nicht nur von Hilfsbereitschaft und Empathie, sondern auch davon, dass man durch fehlplatzierte Hilfe unbeabsichtigt Leid hervorrufen kann. Deswegen gilt sie meist als die schwierigste der Kerntugenden.
Es bringt der Welt nichts, wenn wir durch unser empathisches Verteilen von Essen verhungern. Wir haben gegenüber uns die gleichen Pflichten, die wir gegenüber unseren Nächsten haben, und ich glaube, dass Tapferkeit ein Ausdruck dieser Lehre ist.
Gleichzeitig sollten wir realisieren, wie viel Mut bewegen kann. In unserem Leben und in dem von Anderen und wie wichtig es ist, sich einzugestehen, mutig gewesen zu sein. Daran zu wachsen und das eigene Selbstwertgefühl mittels guter Taten zu steigern. Das ist nicht für jeden einfach. Eine lange Zeit war es das auch nicht für mich.
Viele meiner Freunde wissen, dass ich viele Jahre brauchte, um die Geschehnisse auf Draenor ein Stück weit hinter mir zu lassen. In dieser Zeit habe ich mich von jeglichen Gefahren und Ungewissheiten in meinem Leben zurückgezogen. Auf einer Welt wie Azeroth bedeutet dies zumeist auch, auf Reisen in instabile Gebiete zu verzichten.
Erst mein Studium hat mich dazu befähigt, Fähigkeiten zu entwickeln, die mir wieder Sicherheit gaben und auf einer Reise nach Auchindoun, auf der Scherbenwelt, habe ich einen Freund das erste Mal mit diesen Fähigkeiten schützen können.
Jedoch gebe ich mit aller Ehrlichkeit zu, dass ich dies nicht sofort tat. Die Angst ergriff mich, als eine der großen Spinnen des Terokkar-Waldes uns angriff. Sie schnürte mir den Hals zu, ließ mich erstarren und über die Flucht nachdenken. Ich musste diese Lähmung mit meiner gedanklichen Spitzhacke aufbrechen. Mich langsam hindurchwühlen, um wieder klar denken zu können. Das war für mich eine völlig neue Situation. Etwas, von dem ich dachte, ich würde es nie meistern. Und trotzdem war ich in der Lage dazu, einzugreifen. Ich habe diese Fähigkeit erlernt, sie mir angeeignet, und ich glaube, dass jeder dazu in der Lage ist.
Die Taten der Naaru waren mir im Angesicht schwerer Zeiten oft ein Trost. Trotz ihres tapferen Kampfs gegen die Brennende Legion, der die gesamte Aufmerksamkeit der Naaru beanspruchte, hatten sich A’dal und seine Geschwister freiwillig dazu bereiterklärt, uns auf Draenor beizustehen. Steht man den Naaru gegenüber, bekommt man das Gefühl, dass die Wege dieser mit dem Licht verbundenen Wesen unergründlich sein müssen.
Doch Taten wie diese … Beweise des Mitgefühls … zeigen, dass auch sie von Empathie gelenkt werden. Dass selbst die Naaru, dem Licht so nahe wie keine anderen uns bekannten Wesen, letztendlich die gleichen Gefühle besitzen wie wir das tun. Sterbliche Emotionen, entfacht durch das heilige Licht der Schöpfung, das in uns allen brennt und uns verbindet.
Empfinden die Naaru dann auch Angst? Müssen selbst die Naaru Mut beweisen? Ich glaube, das müssen sie und wir können viel durch diese Erkenntnis lernen. Denn was bei manchen wie selbstverständlich wirkt, erfordert meist auch von ihnen Kraft.
Vielleicht sollten wir uns alle hin und wieder ins Gedächtnis rufen, dass die gleiche Tapferkeit, die den Naaru innewohnt, durch das Licht in uns allen wohnt und nur darauf wartet, entfacht zu werden. Im Kleinen, wie im Großen.
Darüber anderen eine Hand zu reichen
Wie das Leben vieler meiner Brüder und Schwestern war auch meines gezeichnet von Instabilität.
Unser Volk hat eine lange Zeit der Flucht, der Ungewissheit und des Verlusts hinter sich, in der wir gezwungen waren zu lernen, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten. Mein Leben wurde durch viele Hände gerettet und es war immer mein Wunsch mit meinen Händen zurückzugeben.
Das ich dies irgendwann einmal als Anachoretin tun würde, hätte mein jüngeres Ich sich niemals vorstellen können.
Nach der schweren Zeit auf Draenor, während der ich erwachsen wurde, war die Ankunft auf Azeroth eine niederschmetternde Erfahrung.
Der Absturz hätte mir um ein Haar jede letzte Hoffnung, die ich noch im Herzen trug, genommen.
Während andere um mich herum aufstanden und unsere Zukunft formten, habe ich mich zurückgezogen und mich Gedanken und Gefühlen ausgesetzt, die mich brechen wollten.
Die ersten Jahre auf Azeroth blickte ich voller Scham und Groll auf diese Zeit zurück. Mein Selbstwertgefühl litt darunter, dass ich nicht so viel vollbringen konnte wie andere und so verlor ich mich in meinem eigenen Selbstmitleid. Anstatt mir einzugestehen, Hilfe zu brauchen, habe ich das Weite gesucht.
Damals war ich nicht gerecht gegenüber mir selbst. Ich war davon überzeugt, schwach zu sein, obwohl ich so viel bereits überstanden hatte. Schlimmer noch, ich hatte das Gefühl, die Hilfe meiner Mitdraenei überansprucht zu haben. Als wäre meine ganze Existenz nur das Ergebnis der Gnade anderer.
Ich entschied mich dazu, unsere neue Heimat zu verlassen, noch bevor sie zu einer Heimat für mich wurde, um neue Eindrücke zu gewinnen und fremde Kulturen kennenzulernen.
Ich kam mir sehr mutig vor. Wie eine Abenteurerin auf einem frisch entdeckten Flecken Land und ich würde heute tatsächlich sagen, dass ich in dieser Hinsicht mutig war… und das wahrscheinlich ein Grund ist, warum mein Akzent so seicht geworden ist… aber, dass ich mich in die Welt hinaus bewegte, um vor etwas anderem wegzulaufen, war mir damals nicht bewusst. Ich war jung und, so glaubte ich, auf mich alleine gestellt.
Der Verlust, der ein tiefes Loch in mein Herz riss, verblieb als blutende Wunde in mir. Ich habe rasch ein paar Verbände darum gewickelt, aber mir weder die Zeit noch die Selbstliebe für wahre Heilung gegeben.
So trug ich mich durch diese fremde Welt, bis ich Anachoretin Yerwna kennenlernte. Als Teil einer Delegation der Exodar besuchte sie Sturmwind und stieß auf mich.
Sie war eine der Führungspersönlichkeiten der Delegation und fand dennoch die Zeit, sich um mich wie um ein Familienmitglied zu kümmern. Yerwna hat mir nicht nur gezeigt, was eine Anachoretin imstande ist zu leisten, sondern auch die Wärme meines eigenen Volkes zurück in mein Herz gebracht.
Auf Draenor half ich meiner Mutter auf dem Talbukhof unseres Dorfes. Bereits als Kind waren das meine Lieblingstiere. Später erinnerten sie mich an Jene, die ich verlor. Ich begann sie zu meiden. Yerwna erkannte dies und tat alles dafür, diese Wunde zu schließen, bis ich irgendwann dazu in der Lage war, gemeinsam mit ihr über unsere Insel zu reiten.
Sie erkannte außerdem meine innere Unruhe, die mich daran hinderte das Licht anzurufen und lehrte mich die Meditation, wie sie Anachoreten und Verteidiger meistern.
Sie nahm sich Zeit für mich, hatte immer ein offenes Ohr, obwohl sie noch eine Schülerin hatte und in mir formte sich langsam das Bestreben, ihr nachzueifern.
Die Fähigkeit in Anderen Schmerz mit Zuversicht auszutauschen,
ist wohl eine der mächtigsten Kräfte,
die wir Lebewesen besitzen können.
Inspiration ist es,
die Armeen im Namen der Gerechtigkeit sammelt.
Trost ist es,
der gebrochene Herzen zusammen näht und heilen lässt.
Hoffnung ist es,
die selbst im tiefsten Schatten eine Kerze entzündet.
Wir sind durch unsere vom Licht gegebenen Seelen dazu befähigt, all das in unseren Nächsten zu entfachen und tief in mir hatte sich der Wunsch verankert, diese Fähigkeiten zu erlernen, weil ich durch Yerwna erkannte, wie mächtig wir durch sie sein können. Wie sie uns befähigen, die Welt um uns und ihre Bewohner zu stärken.
Ich lernte auch, wie wichtig es ist, sich jemandem anzuvertrauen. Wie sehr in uns das Bedürfnis verankert ist, uns zu öffnen und über die Dinge zu sprechen, die uns innerlich bewegen. Dennoch tun viele von uns dies nicht… aus Angst, Scham oder Hoffnungslosigkeit.
Ich möchte euch heute sagen: Traut euch. Reicht Eurem Nächsten eine Hand oder ergreift die Hände, die euch gereicht werden. Vielleicht ist es diese gereichte Hand, die den entscheidenden Unterschied macht. Mitgefühl darf kein Gedanke bleiben, es muss Tat werden. Tretet hervor aus eurer Stille und begegnet jenen, die in Euren Augen Trost oder Beistand brauchen. Öffnet zugleich Euer eigenes Herz für die, die zu Euch kommen. Diese Gesten sind ein Band, welches uns tiefer verbindet, Vertrauen schenkt und Gemeinschaft schafft.
Denn das Licht strahlt in jedem von uns, doch erst vereint wird es so hell, dass es selbst die dunkelste Nacht zum Tag werden lässt.
Als Lebewesen in diesem Kosmos sind wir aufeinander angewiesen und in meinen Augen ist das keine persönliche Überzeugung, sondern ein unumstößlicher Fakt.
Das Licht unserer Seelen sucht seinesgleichen. Sucht Geborgenheit und Verständnis. Schenkt Empathie und Verbundenheit.
Entziehen wir uns der Gemeinschaft, verkümmern wir wie eine Pflanze ohne Wasser. Selbst die verschlossensten Personen, die ihr kennt, suchen letztendlich Zugehörigkeit. Einen Platz um zu wachsen. Manchmal braucht es nur wenige Gesten, um sie aus dem Gemäuer zu locken, das sie um sich errichtet haben.
Natürlich gibt es in dieser Hinsicht auch Grenzen.
Hilfe muss angenommen werden, ansonsten wird sie zu Zwang. Einer der Gründe, warum die Tugend des Mitgefühls als eine der schwierigsten gilt, ist, dass wir nicht immer wissen können, ob unsere Hilfe angemessen ist, oder ob wir womöglich sogar unbeabsichtigten Schaden auslösen. Wir können und sollen unseren Nächsten keine Entscheidungen abnehmen. Wird unsere ausgestreckte Hand nicht ergriffen, müssen wir dies akzeptieren. Besonders bei Freunden und Familienmitgliedern fällt diese Akzeptanz oftmals schwer. Wir fühlen uns verpflichtet zu helfen und dennoch sollten wir uns immer wieder daran erinnern, dass Zwang keine Hilfe ist.
Die Traurigkeit, die uns in diesen Momenten ergreift, darf in uns keine Überhand nehmen, denn unsere Hilfe wird stets an anderer Stelle gebraucht. Die Philosophie des Lichts sieht Mitgefühl als eine Pflicht an, eine Geisteshaltung, mit der man der Welt begegnet und eine Pflicht wie diese wird durch ein Scheitern nicht ausgesetzt.
Also lasst uns diese Welt mit offenen Händen und offenen Herzen formen. Werdet zum Trost für die Gebrochenen, zur Stimme für die Stillen, zum Licht für die Verirrten und wisset, dass das Licht bei all diesen Taten an eurer Seite steht.
Leider trennten sich die Wege von Yerwna und mir, als die Welt in einen Krieg gestürzt wurde. Ich werde ihr Geschenk an mich niemals vergessen und in ihrem Namen Trost spenden, Hoffnung schenken und Inspiration in diese Welt tragen. Auch wenn ihr Ableben niemals bestätigt werden konnte, muss ich mittlerweile davon ausgehen, dass ihre Seele diese Welt verlassen hat und sollte dies so sein, bin ich mir sicher, dass sie vom Licht wie ein wertvoller Schatz behütet wird.
Möge das Licht eure Schritte leiten, eure Herzen wärmen und eure Seelen stärken.
Geht in Frieden und seid selbst ein Segen für die, die euch begegnen.
Buchinformationen & Anhänge
[Vorwort – Google Doc]
[Was ist Mut? – Google Doc]
[Darüber anderen eine Hand zu reichen – Google Doc]

