Eine Poesie von Gebrochen

Eine Poesie von Gebrochen
Ein Band über die Gebrochenheit. Teil einer Buchserie der Lyrik von Margot van Houndvill.

Poesie aus dem Wort: Gebrochen – Das, was zusammen geflickt werden muss.

Eine Definition von Gebrochen, in einem Kontext, der für manch einen klar und für ein anderen unklar erscheinen kann.

Inhalt

Mein Herz ist heile

Es pocht. Es schlägt. Es ist da, dafür, dass wir leben. In unserem Körper, das ist sein Zuhause. Aber wir halten es in unseren Händen – Direkt vor unserem Körper, wie ein Silbertablett. Und schwören auf das, woran wir glauben: Mein Herz ist heil.

Seht hin – Ganz genau. Wie es funkelt und glänzt. Da ist es, dieses Mädchen – Was solch ein schönes Herz besitzt. So rein und voller Güte. Kann sie noch nicht einmal mehr einer elenden Fliege etwas zuleide tun. Warum auch nicht – Dafür, dass dieses Herz so riesengroß ist – Findet selbst das kleine Wesen seinen Platz darin.

Die Beine? Sie gehen einfach – Auch wenn ganz leise, dieses Mädchen, Tränen über ihre Wangen fließen lässt. Schmerzen die Füße, so viele Glassplitter, in die sie hinein getreten ist. Hinterlässt Fußspuren aus Blut – Was ihr Zeichen, ihr Lebensweg sein wird. Dennoch bleibt das strahlende Lächeln auf diesen Lippen – Dessen Herz nicht eine Kerbe kennt.

Die Arme, sie schmerzen. Von der Last des Herzens müde geworden. Wollen nicht mehr direkt vor dem Körper hängen – Dieses olle Herzensding, so offen zu präsentieren. Oh, da meldet sich auch der Rücken bereits – Knackt die Wirbelsäule hinab, und will die Ruhe – Kurz einmal sitzen.

Aber nein – Das Herz, es muss weiter präsentiert werden. Es ist doch so wunderschön und rein – Fängt jede Träne ab, die in tausenden von Splittern zerfällt. Abgemalt – Dieses Herz und darauf gesteckt, mit einer Nadel noch als Halt. So, kann man sich doch ein Herz vorstellen – Unberührt und ohne einen Makel.

Es sind die unbemerkten Risse

Übermalen – Neu zusammen setzen. Was bleibt uns anderes übrig, als jene Farbe mit einer anderen dunkleren auszutauschen? Kein Auge darauf gerichtet – Bleibt es das, was die unbemerkten Risse anrichten.

Die Glasscherben auf dem Weg werden größer – Manche sogar so klein, dass sie erst im späteren Verlauf größeren Schaden anrichten. Wir schlucken es herunter. Unsere Tränen, die leise fließen – Verwandeln sich zu kleinen Steinen, die im Herzen stecken bleiben.

Es ist ein Moment, wo wir alles andere ausblenden wollen. Vergebens – Suchen wir noch einen Ausweg, um ein neues Herz zu erhalten. Denn dieses Herz, das nun so voller Kerben und Wunden ist – Tropft die eigenen Tränen des Schmerzes.

So schwer sind die Arme geworden, dass es zurück im eigenen Zuhause ist. Wir haben doch so viele Knochen und nur dieses einzige Herz. Warum muss das, wovon wir nur eines besitzen, jedes Mal aufs neue brechen? Ein Knochen heilt so viel schneller, als ein Herz jemals könnte.

Es wird kalt – Zieht Mauern hervor, ein Schutzwall, den wir selber nicht mal mehr betreten können. Ewigkeit hat keine Bedeutung mehr – Und dennoch versuchen wir an diesem Herzen zu klammern, dass wir unser Eigen nennen.

Wie schön es wäre – Wenn jedes Mal ein Knochen brechen würde, statt das, womit wir unser ganzes Leben beschäftigt sein werden – Es nicht mal vollständig heilen zu können.

Wie viel Übel kann man ertragen?

Wir stehen fest – In einer Dunkelheit, wo kein Licht mehr scheinen kann. Es sind die Erzählungen, diese Geschichten, die kaum einer kennt. So viele Blessuren, so viele Brüche – Und wir fragen uns ständig: Wie viel Übel, kann ich noch ertragen?

Tage und Tage vergehen – Von einem Moment in den anderen. Aber ein Gleichgewicht ist nicht zu erkennen. Wo wäre das Leid denn nun endlich zu Ende? Man sieht, wie die Äste sich biegen. Das Grün auf den Wiesen verbleicht – Wie schön, die andere Wiese wäre, worauf wir nicht einmal die Fußspitze setzen.

Es ist und bleibt, der vergebende Lebenssinn. Fragend, ob das unser Schicksal oder der Fluch einer Hexe ist? Möchten vergessen, von dem Schmerz, diesen unerträglichen Schmerz – Der uns jedes Mal aufs neue aufweckt.

Warum kann man so viel ertragen? Und einfach weitermachen? Obwohl jede unserer Fasern danach schreien aufzugeben? Das Atmen fällt schwerer – Der Gang wirkt trostloser. Und jeder Regenschauer verspricht ein Regenbogen, am Himmelszelt, der von alleine wieder verbleicht.

Ist das unsere eigene Gier nach Leid? Oder danach, dass wir uns am Leben fühlen – Wenn alles andere, beinahe unerreichbar sind. Wo liegt es – Das Heilmittel dagegen? Woher kann es kommen? Wenn wir mal ehrlich sind: Wie kann ein gebrochenes Herz wieder zusammen gesetzt werden?

Wann wird man davon begraben?

Komm – Steh doch auf. Es ist nicht mehr weit, und sicher auch nicht verloren. Irgendwo wird es jemanden geben – Der dich da herausholt. Aber irgendwo, da bist du verschwunden. Die Last, die man trägt – Irgendwann wird man davon begraben.

Diese Lasten, die wir alle ertragen. Sie sitzen so verankert auf unseren Schultern – Fest verbunden, mit dem, was in uns schlägt. Nun nicht mehr vor dem Körper präsentierend. Geschützt von Mauern und Gewehren. Es schlägt so kräftig, dass es sogar weh tun. Jeder Atemzug erweist sich als Mut, ihn überhaupt zu tätigen.

Kurz nur die Augen schließen und sich wünschen, nicht mehr aufzuwachen. Ein wenig Friedensblume, ein wenig vom Traumblatt – nur ein bisschen, versprochen – Dann hört es doch auf, oder nicht? Die Worte, sie versprechen, es geht einem gut. Die Finger, sie schreiben, es schlägt. Und das Herz? – Es wimmert leise: Bitte hör auf zu lügen.

Der nächste Schlag – Direkt in die Brust. Der nächste Treffer direkt am Rücken. Der nächste Abzug, da wird es getroffen, das Herz, was schon am Ende ist. Wird die nächste Waffe geladen – Bitte, triff mich nun nicht. Das Haupt es neigt sich gen Boden – Ein Ausweg, die Illusion des heilen Herzens zu schützen.

Gehen wir auf die Knie – Von der Last, die so unerträglich wurde – Dass sogar unsere scheinbar festen Knochen, anfangen zu brechen. Wann hört es auf? Wann geht es zu Ende? Wo ist der Schwarze Lotus – An dem wir kurz naschen können?

Weiße Tränen verwandeln sich in pures Rot – Tropfen hinab, ohne dass es jemand bemerkt. Da gleiten wir zu Boden – Erdrückt von der Last, die wir uns aufgezwungen haben.

Sind es die zerstörten Brücken – Die zerbröckeln?

Mit Eile und Müh’. Mit Kraft und Kraftlosigkeit. Mit Eifer und Mut. Mit Gier und Güte. Sind jene Brücken, die wir aufgebaut hatten, errichtet wurden. Ziele, Hoffnungen und auch Träume – Aber mit jedem Schlag, den wir einstecken – Wurden sie zu den zerstörten Brücken, die zerbröckeln.

Ein Lächeln, das nicht verschwinden mag – Egal, wie viel Last und Trauer es in sich hat. Wir reden kein Wort darüber, was uns die Last nehmen könnte. Wir schweigen, bis selbst das Schweigen zu einem endlosen Schrei wird. Diese Brücken – Erschütternd von unserer Wut, die wir ihnen entgegenwerfen.

Schlagen unabwendbar immer wieder gegen die Mauern des Herzens, das wir errichten hatten. Wir wollten nicht so sein, und dennoch, wurden wir zu dem, wovor wir uns am meisten fürchteten. Buchstaben werden aneinander gereiht – Wie ein Gedicht über die Zunge gebracht. Unausgesprochen wären es nur, die möglichen Silben einer vergessenen Zeit.

Die Knochen sind wieder zusammen gesetzt – Aber das Herz, das nicht. Wie viel Zeit wohl noch vergehen mag, bis es vollständig anfängt zu schlagen? So leise, so rau – Kaum hörbar und vernehmend.

Wissen wir nur: Wir sind am Leben. Egal wie leise dieses Herz auch schlagen möge – Es ist unser Herz, mit all seinen Wunden und den Nähten. Auch wenn wir diese Brücken im Laufe der Zeit vergessen – Könnten wir vielleicht auch die Wunden, Kerben und Narben, mit ihnen verblassen lassen.

Halten wir unser Herz aufs Neue hin

In all der Zeit, dieser Trauer und Frustration. Die abgebrannten Brücken können wir nicht mehr überqueren – So schauen wir nach vorn, zu neu errichteten Brücken. Und halten daraufhin unser Herz aufs Neue hin.

Dieses gebrochene Herz ist ein Teil von dem, aus das wir geworden sind. Es macht uns stärker und erfahrener. Es zeigt uns, was wir erlebt haben. Unsere eigene, kleine, persönliche Geschichte – Die wir entweder teilen oder verschweigen. Manche Kapitel sind bereits geschlossen – Andere wiederum, werden wieder geöffnet.

Aber so oft dieses Herz auch nahezu gebrochen wirkt – Es setzt sich von unserer eigenen Stärke wieder zusammen. Die Lücken, die nicht gefüllt werden, belassen wir so. Die Narben, die entstanden sind aus einseitiger Liebe oder einem Verlust von einem geliebten Menschen – Diese einzigartige Narbe, wird im Laufe der Zeit genäht. Unsere Kerben, wo wir geliebt haben – Sogar zurück geliebt wurden eine Zeit. Ein Stück unseres Herzens weggaben, kehrt nicht zurück.

Wenn wir ganz genau auf unser Herz hören – So leise es auch sprechen möge, wird es uns mitteilen, dass es von alleine heilen wird. Dass das gebrochene Stück irgendwann zusammen gefügt wird. Es ist schmerzvoll, es tut wahnsinnig weh – Schlimmer, als ein Knochenbruch je sein kann. Es zeigt uns jedoch, dass wir ein Herz besitzen.

Ein Herz, das fähig ist, Emotionen zu fühlen. Ein Herz, dass all diese Emotionen erträgt. Und ein Herz, dass darauf stolz sein kann. Egal, welches Gefühl unser Herz auch treffen mag: Es ist ein Teil von uns. Es ist ein Teil unserer Gedanken, unseres Daseins – Und viel mehr, unserer Persönlichkeit.

Jeder empfindet Gefühle anders. Auf seine eigene Art und Weise – Nichts ist gleich und dennoch hat es dieselbe Namensgebung. So ist unser Herz auch vollkommen, bedeutsam und einzigartig. Manchmal wünschten wir, dass jemand anderes, mit unseren Augen das Herz des anderen sehen könnte. Nur, weil wir uns wünschen, dass er sagt: Mein Herz ist wunderschön.


Ein Gedicht vom Herzen zur Träne

Ein Herz – eine Träne

Werkzeuge haben wir viele.
Die heißen Schraubenschlüssel
oder ein Hammer.

Aber man braucht so welches
Werkzeug nicht, nicht wenn es ein
Herz reparieren soll.

Jedes Herz was einem lieb ist
sollte man nicht zu lange warten lassen.
Irgendwann helfen diese Werkzeuge auch nicht.

Einfache Wörter, Gesten oder Geschenke
die einen zum Lachen bringen,
können viel bewirken, aber nicht das, was es soll.

Umarmung, Küsse oder Zweisamkeit
die einen bewegen,
können viel bewirken, aber nicht immer das, was es soll.

Erst dann, wenn der eine dem anderen vertraut,
wird es was bringen, da er sich dann wirklich darüber freuen könnte. Doch das braucht Zeit.

Zeit, ein schlimmes Wort, immerhin
haben wir diese sehr wenig. Ein Leben ist kurz,
zu kurz, um sich eigentlich über andere Sorgen zu machen.

Sorgen bringen einen in Krisen, Krisen, die einen nichts angehen.

Doch, machen wir das sehr gerne, da sie jene dann
gernhaben. Sie wollen ihr helfen, manchmal klappt es, manchmal nicht.

Zu helfen ist schwer, da man meistens nicht die passenden

Wörter hat, nicht das passende Geschenk zur Aufmunterung.

Auch nicht die passende Liebe, die man selbst benötigt.

Liebe, ein großes Wort, zu groß, um es zu beschreiben.

Doch ist sie da. Sie ist mit der Träne und dem Herzen verbunden

Denn, wenn die Selbstliebe aufhört, kommt die Träne und versucht das Herz zu heilen.


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