Geschichten einer Abenteurerin – Band 25

Geschichten einer Abenteurerin – Band 25
Das fünfundzwanzigste Buch einer Reihe von Nacherzählungen zu den Erlebnissen von Kari Sha’thar. Dieses Buch trägt den Titel: "Die Zwielichtklingen in Loch Modan".

Die Zwielichtklingen in Loch Modan

Prolog

Hier ging es um eine zunächst recht simpel klingende Aufgabe, die sich dann doch anders verhielt als gedacht. Ein Schrieb mit dem Befehl, sich auf dem Kasernengelände einzufinden, landete im Einheitenhaus der An’arkhana.

Es hieß, er ginge nach Loch Modan, weil sich der Kult der Zwielichtklingen ausbreite und nun auch schon dort zu finden wäre. Zumindest an der Grenze zum Schattenhochland.

Als sich schließlich ein guter Teil unserer Einheit, bestehend aus dem Magus, Einname, der Kleinen, Nira, dem Roten und mir, auf dem Kasernengelände zusammenfand, bekamen wir die Information, dass wir nicht alleine handeln, sondern eine andere Abteilung uns zur Seite stehen würde. Kommando Löwensturm.

Wir hatten bis dato mit ihnen noch nie zusammengearbeitet, wobei der Langweiler, der Kommandant der Einheit, nicht ganz unbekannt war, immerhin war er bereits einmal bei unserer Einheit.

Auch die Rothaarige kannte ich bereits, wenn auch mehr vom Sehen, als in Aktion. Als Drittes war noch die Duellantin dabei, die ich bisher gar nicht kannte. Es versprach jedenfalls interessant zu werden.

Unser erster Weg führte uns nach Thelsamar, wo wir von einem raubeinigen Gebirgsjäger in Empfang genommen wurden, der uns mitteilte, dass noch eine Gruppe Forscher vermisst wurde, die sich bei alten Ruinen auf der anderen Seite des Lochs aufhielt.

Ein Bote, der geschickt worden war, wäre bisher nicht wieder zurückgekommen.

Also machten wir uns auf, die Forscher zu suchen, was nicht unbedingt viel Anklang fand. Immerhin war das Babysitten von ein paar wirren Forschern nicht unbedingt das, was wir uns für einen spannenden Einsatz vorstellten.

Inhalt

Kapitel 1

Da der Langweiler auf strikte Kommandotrennung bestand, übernahm sowohl er, als auch der Magus, das Kommando der jeweils eigenen Einheit. Wie zu erwarten war, schickte mich der Magus nach vorne, um die Lage auszukundschaften. Ich nahm die Kleine mit, die gerne die Kunst des Spähens lernen wollte und vom Löwensturm folgte uns die Duellantin. Schon schnell bemerkten wir, was tatsächlich Sache war.

Kultisten waren in die Ruinen eingedrungen, hatten die Forscher gefangen genommen und ließen sie arbeiten. Aber nicht nur die, sie hielten auch eine große Menge Troggs fest.

Uns war nicht wirklich klar, was die dort machten und wieso die Kultisten die Gefangenen arbeiten ließen, aber das war auch nebensächlich.

Wichtig war, die Forscher aus den Fängen der Zwielichtklingen zu befreien. Ich schickte die Kleine mit der Duellantin zurück und schlich mich alleine tiefer in die Ruinen. Ich wollte sehen, ob sich dort noch mehr Kultisten aufhielten und ob es dort vielleicht mehr Hinweise auf den Grund gab, weshalb sie überhaupt hier waren. Auf dem Weg tiefer in die Ruinen hinein traf ich auf einen Berg Leichen. Es waren vornehmlich Troggs, aber auch ein paar Zwerge und sogar einige Zwielichtklingenjünger. Ich hielt mich vorerst dort nicht länger auf, sondern ging weiter, doch schon nach wenigen Schritten war Schluss. Da standen noch einige Kultisten herum und blockierten den Weg so geschickt, dass ich dort unmöglich ungesehen vorbeikommen konnte. Ich drehte wieder um und blieb bei dem Berg von Leichen stehen.

Meine Kameraden waren immer noch nicht zu sehen, es schien, als würden sie länger brauchen. Ich kaute auf meiner Unterlippe herum, als langsam ein Plan in mir reifte. Ich suchte mir einen der toten Kultisten heraus, der grob meine Größe hatte und nahm ihm die Kutte ab. Sie war ein wenig verdreckt, aber noch in einem erträglichen Rahmen. Ich maskierte mich, sorgte dafür, dass man mein blaues Haar und die blassblaue Haut nicht erkennen konnte, die mich als Ren’dorei verraten hätte. Meine Herkunft als Elfe war jedoch nicht gänzlich zu verschleiern. Ich hoffe aber, das würde reichen. Und so schritt ich ins Lager, als würde ich ganz selbstverständlich dazugehören. In dem Moment ertönte ein Warnsignal.

Meine Kameraden griffen an. Ein riesiger Orc kam direkt auf mich zu und brüllte mich an. »Die Front ist da vorne! Also los. Umdrehen, kleines Elflein!«

Ich aber ließ mich nicht beirren und schritt weiter. »Ich weiß sehr wohl, wo die Front ist, von dort komme ich ja. Da kommt gleich noch sehr viel mehr Verstärkung. Ich sorge dafür, dass sie die Gefangenen nicht bekommen. Also seh zu, dass du sie lang genug abhältst!«

Man musste nur frech genug sein, dann kam man mit allen durch. Den Orc jedenfalls hatte ich überzeugt, denn er gab direkt Befehle. »Treibt die Gefangenen nach hinten! Und du, kleines Elflein wirst mir dafür gerade stehen, dass keiner verschwindet!«

Ich musste hinter meiner Maskierung grinsen, gab ihm aber nur mit einer unflätigen Geste zu verstehen, dass ich verstanden hatte. Drei Kultisten, davon zwei Zwerge und ein Mensch, sorgten zusammen mit mir dafür, die Gefangenen in den hinteren Bereich zu treiben. Es waren neun Zwergenforscher und noch wenigstens die gleiche Anzahl an Troggs.

Ich ließ mich zurückfallen, sodass ich das Schlusslicht bildete. So hatte ich alles bestens im Blick und riskierte einen Blick auf das Schlachtfeld. Ganz in meiner Nähe sah ich Nira, die sich mal wieder einen der größten Gegner ausgesucht hatte, einen schwer gepanzerten Tauren.

Der Rote hatte zusammen mit der Kleinen gegen eine Horde menschlicher Kultisten zu tun, in meinem Rücken kämpften die Anderen gegen den riesigen Orc und noch mehr Kultisten. Auf meinem Weg sah ich noch einen Oger.

Einer von denen, die zaubern konnten und eindeutig mehr als bis drei zählen konnten. Er begann mit einer kompliziert aussehenden Beschwörung, in der Hand einen Stab, um den sich die Leere ballte.

Ich sah, wie Nira Schwierigkeiten hatte, gegen den Tauren zu bestehen, der von ihren Treffern kaum beeindruckt war, gleichzeitig aber so viel Kraft und Schwung in seine Schläge legte, dass sie kaum auf den Füßen stehen konnte. Ich fand, sie hätte ein kleines bisschen Hilfe nötig. Prüfend blickte ich mich um.

Aber auf mich achtete niemand, daher schnappte ich mir eine meiner vier Glaskugeln, die ich am Gürtel trug und warf sie auf den Tauren.

Als sie auf seiner Panzerung zerbrach, spritzte eine von mir selbst entwickelte Flüssigkeit hervor und benetzte die Platten. Doch die Flüssigkeit war weder ätzend, noch entflammbar. Nein, sie stank einfach nur abgrundtief fürchterlich nach Erbrochenem und faulen Eiern. Und ich kann aus Erfahrung sagen: Das Zeug kriegt man kaum wieder weg.

Für den Tauren, der ja eine recht empfindliche Nase besitzt, musste das die Hölle sein und siehe da, es wirkte auch. Sein nächster Schlag ging ins Leere und Nira konnte einen guten Konter starten. Einer der gefangenen Zwerge hatte trotz meines heimlichen Tuns meine Bewegungen bemerkt, schwieg jedoch dazu wohlweislich.

Dann jedoch fiel mein Blick auf den Oger, dessen Beschwörung, was immer es auch war, kurz vor der Vollendung stand, und nichts deutete darauf hin, dass es für irgendeinen von uns angenehm werden würde. Das musste verhindert werden, aber außer mir war niemand nahe genug, um das zu tun.

Ich blickte mich also noch einmal verstohlen um, ob mich jemand beobachtete, griff zu einer zweiten Glaskugel an meinem Gürtel und warf sie dem Oger an den Kopf. Als das Glas zerbrach, gab es einen ohrenbetäubenden Knall, der die Konzentration des Ogers brach und der Zauber, den er gerade vorbereitete, entlud sich in einer Schattenwoge.

Diese warf mich zur Seite und ich knallte gegen eine Mauer, wo ich kurz benommen liegen blieb. Der Oger küsste selbst die Erde, doch der Stab blieb an Ort und Stelle stehen. Die Woge hatte selbst Nira und den Tauren erreicht und beide gingen zu Boden. Nira war jedoch einen Moment schnell auf den Beinen und nutzte das gnadenlos aus, als sie auf den Rücken des Tauren sprang und ihre Klinge bis zum Anschlag in ihn vergrub.

Zwei der Kultisten, die mich mit den Gefangenen begleiteten, sprangen zum Stab und wollten die Beschwörung beenden. Gleichzeitig ging in der Nähe von mir ein Portal auf und noch mehr Kultisten, kamen zum Vorschein und trieben die Gefangenen auf das Portal zu. Das musste ich verhindern. Ich rammte den übrig gebliebenen Zwergenkultisten mit der Schulter und warf mein Kukri einem der Gefangenen zu. Ich hoffte, er würde etwas Nützliches damit anfangen, wie zum Beispiel gegen seine Wärter zu kämpfen, aber er schlug nur wie wild auf seine Fesseln ein und ruinierte mir meine Waffe. Einen zweiten Kultisten stach ich mit meinem Dolch nieder, dann war endlich Nira bei mir und donnerte dem nächsten Feind ihr Schild ins Gesicht. Als schließlich noch der Rote dazu kam, traten die überlebenden Kultisten den Rückzug an. Sie zerrten an den Gefangenen, konnten aber nur einen Zwerg mit sich ins Portal ziehen, bevor es sich schloss. Immerhin waren acht der neun Forscher gerettet worden.

Der Kampf war entschieden und wir sammelten uns. Beinahe alle hatten einige Kratzer und dunkle Flecken abbekommen, nur Einname hatte es etwas schwerer am Arm erwischt, den sie nicht bewegen konnte. Aber als Schamanin konnte sie sich zumindest, wenn sie genug Zeit bekam, selbst heilen. Den Zwergenkultisten, den ich gerammt hatte, konnten wir noch gefangen nehmen und wollten ihn am nächsten Tag verhören.

Kapitel 2

Der nächste Tag brach an. Wir hatten das Lager der Forscher genutzt, um dort selbst auszuruhen und hatten nun vor, den Gefangenen zu verhören und einen Schlachtplan zu schmieden. Immerhin wollten wir wissen, wohin die geflohenen Kultisten sind und was sie mit den Gefangenen zu tun gedenken. Der gefangene Zwerg erwies sich jedoch als recht unempfänglich, was unsere Verhörmethoden anging.

Er klagte nur die ganze Zeit über Magenschmerzen. Das hatte auch einen Grund, denn mit einem Mal zerriss seine Bauchdecke und daraus kroch hervor eine fiese Schattenkreatur, wurde größer und zerriss auch noch den Rest des Zwergen.

Im selben Moment öffneten sich rund um uns herum weitere Portale und daraus kamen hervor weitere Schattenkreaturen, jedweder Größe.

Ich hatte es mit einem gewaltigen Schattenwandler zu tun, der seine Krallen nach mir ausstreckte. Ich überlegte nicht lange, sondern sprang die Kreatur einfach an, anstatt zurückzuweichen, wie sie vermutlich gedacht hatte. Tatsächlich von mir überrascht, hatten wir eine kurze Berührung, die alles andere als angenehm war. Aber dann nahm ich Abstand von meinem Gegner und führte ihn ein wenig Gassi, bis Nira endlich Zeit fand und der Kreatur den Garaus machte.

Der Angriff hatte allerdings einen anderen Zweck, als uns zu töten.

Das Ziel war ganz eindeutig der Magus und der Langweiler, die beide von Schattenkreaturen geschnappt und in ein Portal gezerrt wurden. Nun standen wir ohne unsere Kommandanten da, also übernahm ich das Ruder. Die Forscher wurden weggeschickt, sie sollten zurück nach Thelsamar gehen und wir selbst setzten uns nach einer kurzen Pause auf die Spur der Entführten.

Der Magus hatte seinen Stab während der Entführung verloren und der Rote konnte anhand dieses den Standort ausmachen. Wir zogen also durch das Loch, bis wir in der Ferne eine kleine Insel mitten im Sumpf entdeckten, auf der Zelte standen.

Wir hatten das Lager der Kultisten entdeckt. Nun musste nur noch ein Plan her. Doch die Idee, die ich eigentlich hatte, wurde sofort zunichtegemacht, denn der Rote drehte mit einem Mal am Rad und marschierte im Zorn direkt auf die Zelte zu und war auch nicht davon abzubringen.

Also entschied ich, dass wir ihn schließlich als Ablenkung nutzen würden. Um so unsere Annäherung weiter zu verschleiern, sollte Einname einen Sturm heraufbeschwören. Regen, der über dem Lager herniederging, würde die Kultisten aus ihren Zelten vertreiben und dem Roten entgegen treiben. Die anderen machten einen Bogen um das Lager herum und rückten von einer anderen Seite vor.

Ich befahl Nira und der Rothaarigen, sie sollten Seite an Seite kämpfen, denn ihre Bewaffnung, jeweils mit Schild und Schwert und schwerer Panzerung, passte hervorragend zusammen. Dahinter sollten die Kleine und die Duellantin Deckung suchen und ihnen den Rücken freihalten. Ich selbst hatte andere Pläne.

Der Kampf begann, die Kultisten hatten den Roten entdeckt. Ein paar rückten vor, aber die meisten blieben im Lager und trauten dem Braten nicht. Ich entdeckte eine einsame Wache, die sich langsam näherte und rannte sie mit Wucht um. Gleichzeitig befahl ich den Anderen, ins Lager einzudringen. Ich sorgte noch dafür, dass die Wache auch wirklich nicht in nächster Zeit wach wurde und folgte dann, bog jedoch im letzten Moment ab und drang an einer anderen Stelle ins Lager ein.

Es war genau so, wie ich es berechnet hatte. Sowohl der Rote als auch die beiden Schwertschwestern hatten alle Feinde auf sich gezogen, so blieb im Zentrum nur noch ein über den Boden schwebender Orc übrig, der gerade Macht, die von Gefangenen in einigen Käfigen stammte, in sich aufsog. In den Käfigen befanden sich unter anderem der Magus und der Langweiler.

An den Käfigen waren Kristalle angebracht, über die die Kraft gebündelt zum Orc ging.

Das musste ich unterbrechen, bevor es zu spät war. Doch in genau diesem Moment ging ein gewaltiges Portal auf und ein riesiger Ettin kam daraus hervor. Mir war sofort klar, dass sich Nira auf den stürzen und vermutlich von seiner gewaltigen Keule zerquetscht werden würde. Das wollte ich ganz sicher nicht erleben. Also lief ich los, wedelte mit den Armen und schrie dem Ettin Beleidigungen entgegen, sodass ich seine Aufmerksamkeit hatte. Ich positionierte mich so, dass der schwebende Orc zwischen mir und dem Ettin war, in der Hoffnung, das gewaltige Ding wäre einfach zu dumm und würde über den Orc hinwegwalzen.

Leider war er das nicht. Aber zunächst warf er einen toten Widder nach mir, doch so eine Leiche ist nicht zum Werfen gedacht und dadurch recht träge in der Luft. Ich hatte alle Zeit der Welt, auszuweichen.

Darauf zog ich mein lädiertes Kukri und schlug auf einen der Kristalle ein. Das tat der Waffe auch nicht gut, aber sie war eh schon ruiniert.

Der Kristall zersprang und der Orc fing das Kreischen an, der Ettin solle mich endlich zerquetschen. Ich blieb zwischen den Käfigen, in der Hoffnung, so ein wenig in Deckung zu sein und zerschmetterte einen weiteren Kristall. Dann einen dritten, doch schließlich wischte der Ettin mit seiner riesigen Faust einmal zwischen die Käfige und ließ sie durch die Gegend purzeln. Jetzt stand ich ziemlich frei und hatte keine brauchbare Deckung mehr zur Verfügung. Ich versuchte dem Ettin einzureden, dass ich recht schmackhaft wäre, aber nur ein Happs und er hatte immerhin zwei Köpfe. Da würde einer leer ausgehen.

Es wirkte. Der Ettin wollte mich nicht mehr zerquetschen, sondern fressen, packte mich und hob mich hoch. Doch dann gerieten seine beiden Köpfe in Streit, denn jeder von ihnen wollte mich fressen. Ich nutzte die Chance. Seit der Zeit, als ich gegen die Neruber gekämpft hatte, hatte ich immer einen kleinen Vorrat an Pfeffer dabei. Neruber haben viele Augen und Pfeffer, in eben jene Augen brennt höllisch. Aber das ließ sich auch auf andere Lebewesen übertragen. Ich kramte den Pfeffer raus und blies ihn den beiden Köpfen entgegen. Das war besonders einfach, da ich wegen des Streits von einem Maul zum anderen wanderte. Der Ettin schrie auf und warf mich durch die Luft.

Nach einer harten Landung sprang ich sogleich wieder auf die Füße. Ich befand mich nun in der Nähe der Kleinen, die plötzlich von schattenhaften Tentakeln gewürgt wurde. Ich wollte ihr helfen, aber ich stieß nur auf … naja … Schatten. Es war mir nicht möglich, etwas zu tun, also bat ich sie, durchzuhalten. Ich stürmte auf den schwebenden Orc zu, der diesen Zauber gewirkt hatte.

In der Zwischenzeit war indessen Nira mit dem Ettin aneinandergeraten, doch der konnte wenig unternehmen, immerhin brannten ihm immer noch die Augen. Schließlich tauchte auch noch der Rote im Lager auf und dem Kultistenorc wurde klar, dass er verloren hatte. Er öffnete ein Portal und wollte fliehen. Ich warf ihm noch einen Wurfdolch hinterher, erwischte ihn auch, aber leider nicht stark genug, um ihn zu erledigen. Der Kampf war praktisch entschieden, nur noch der Ettin war am Leben, doch das währte auch nur noch kurz, als der Rote anfing, es ihm auszusaugen.

Die Gefangenen konnten befreit werden und die Gegend war wieder sicher. Ich bin aber davon überzeugt, dass es nur ein kleines Vorgeplänkel auf noch kommende Ereignisse war. Wir werden sicherlich noch mehr von diesen Kultisten zu hören bekommen.


Aber bis dahin, liebe Leser, bleibt mir gewogen.

Es grüßt euch, eure Kari Sha’thar


Charaktere

Nira:
Groß, stark, Menschenfrau. Eine wahre Kriegerin und Beschützerin. Eine der besten Freundinnen von Kari.

Einname:
Draenei mit halbem Horn, leidenschaftliche Raucherin, Schamanin und Heilerin der Einheit An’arkhana.

Kleine:
Weißhaarige Flammenfetischistin, Schülerin des Arkanisten und Teilzeit-Späherin der An’arkhana.

Roter:
Groß, breit, rot, Man’ari. Im Inneren weich wie Pudding, außen hart und bösartig.

Magus:
Mensch, der sich viel zu wichtig hält und deshalb den Titel „Größter Zauberer von Sturmwind und Umgebung“ verliehen bekommen hat. Hexenmeister mit dem Hang zu Wichteln.

Langweiler:
Mensch, Magier, langweilig. Nicht besonders groß und wirkt, als hätte er stets einen Stock im Allerwertesten, Mitglied von Kommando Löwensturm.

Rothaarige:
ehemalige rothaarige Menschensöldnerin und nun Knappin. Leichter Hang zum Opportunismus, was sie sympathisch wirken lässt, Mitglied von Kommando Löwensturm.

Duellantin:
Schlank, beweglich, Menschenfrau. Kämpft gerne mit langer Klinge und Dolch. Mitglied von Kommando Löwensturm.


Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern…)
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