Gewitternacht

Gewitternacht
Ein in die Form einer Erzählung gegossene Bericht aus der Baronie Ravenport. Verfasst durch Eveline Ravenport.

Kapitel I: Erste Schritte

Leise knarzte das Holz unter den leichten Lederstiefeln der jungen Frau… “Scheiße” murmelte sie leise, kaum hörbar. Sachte drückte sie sich an die Wand, als sie sich einer Ecke näherte, der mit einer schwarzen Kapuze bedeckte Kopf schob sich grade soweit, wie es nötig war, um um die Ecke zu schielen hervor. Die dunkelblauen Augen schauten den Gang hinunter, sachtes Licht schimmerte durch die Fenster in den Gang des Herrenhauses.

Leises klappern eine Rüstung näherte sich durch den Gang, ehe Eveline schließlich eine Gestalt erkennen konnte. Die junge Frau zog ihre Armbrust vom Rücken, was dem langen schwarzen Umhang schließlich bloß mehr Platz bot sich zu entfalten. Eveline hockte sich sachte hin und legte den Schaft der Armbrust an ihre rechte Schulter. Die rechte Hand verschwand bloß kurz unter dem Umhang einen Bolzen hervorholend und um ihn aufzulegen. Bevor sich das Visier der Waffe auf den Hals der Wache einpendelte, ihre rechte Hand schließlich den Auslöser drückte und den Bolzen auf die Wache zu schnellen lies.

Die Wache schien dies gehört zu haben, so drehte der Gepanzerte den Kopf in Richtung des Geräuschs. So konnte er wohl grade noch die in Schwarz gehüllte Gestalt erahnen, als der Bolzen sich in seinen Hals bohrte, sofort ließ der Griff des Mannes um seine Waffe nach und die Lanze fiel zu Boden, bloß damit beide Hände zum Bolzen im Hals schnellen konnten, doch zu spät. Der Soldat sackte leblos auf dem Boden zusammen. Ein sachtes Lächeln zeichnete sich auf den Lippen der jungen Frau ab, als sie sich langsam, leise in Richtung der Wache aufmachte.

Doch plötzlich Schritte, näher kommend. Stimmen von zwei Männern, sich offenbar über einen Gefangenen unterhaltend, schließlich standen sie im gleichen Gang wie Eveline. Der Blick beider wanderte auf den reglosen Mann vor ihnen auf dem Boden, unter welchem sich bereits eine Blutlache gebildet hatte. Als sie auf sahen, sahen sie die in einen schwarzen Umhang gehüllte Frau auf sie zu rennen.

Die Hände der Wachen griffen sofort an ihre Schwerter, doch schafften sie es kaum die Klingen mehr als wenige Zentimeter aus den Scheiden zu ziehen, denn die junge Frau, die auf sie zulief, lies ihre Hände an ihre Schultern schnellen, wo Wurfmesser in ihren Scheiden ruhten. Mittel und Zeigefinger beider Hände Griffen jeweils ein Messer ein vorschnellen der Arme ließ die Wurfwaffen auf die Wachen zurasen. Noch bevor die Wachen reagieren konnten durchbohrten die Klingen ihre Rüstungen und beide sackten leblos zu Boden.

“Anfänger” quittierte Eve mit einem sachten Lächeln auf den Lippen. Sie hob die rechte Hand, zog die Kapuze etwas zurecht und sah sich um, einige schnelle Schritte und sie fand sich an einer nahen Tür wieder, ihr Blick wanderte kurz in beide Richtungen den Gang hinab. Keiner zu sehen, sie hockte sich hin, die linke schnellte an ihren Gürtel und holte ein paar Dietriche hervor, nachdem sie sich versichert hatte, dass die Tür verschlossen ist.

Kapitel II: Der Sturm nimmt zu

Der Sturm außerhalb des Herrenhauses nahm zu, immer wieder erhellten Blitze den Gang kurz, welcher sonst in einem sehr dämmerigen Licht, von bloß wenigen Fackeln lag. Nachdem Eveline die toten Wachen im Raum verstaut hatte, verschloss sie die Tür wieder. Nahe an der Wand arbeitete sie sich weiter den Gang hinunter. Immer wieder hörte man hinter den Türen leise Gespräche, doch keine der Stimmen kamen ihr bekannt vor. Schließlich stand sie vor einer großen Tür, welche den Gang zu beenden schien, sachte legte sie ihr Ohr an die Tür, lauschte dem Gespräch auf der anderen Seite. “Wir können die zwei nicht ewig hier festhalten, Mylord.” kam es von einer unsicheren jüngeren Stimme “Sie werden solange hier bleiben bis wir mit ihnen fertig sind.” brummte es leicht hallend. “Aber Lord Conray, sie werden verhungern…”, “Sollen sie.” Eveline atmete einmal tief durch, als die Geräusche auf der anderen Seite der Tür verstummten, die schweren Schritte sich entfernten. Sie griff mit der rechten Hand nach einem der Türgriffe. Langsam öffnete die Tür unter steten Blicken den Raum absuchend, niemand war zu sehen.

Doch hörte sie erneut schwere Schritte sich nähern, welche sich mit dem Klappern einer Rüstung mischten als jemand das Tor aufstieß, und auf den Thron zusteuerte. Eveline merke wie die Temperatur im Raum abzunehmen schien. “Scheiße.” dachte sie. “Das wird ein Problem.” Der Kerl welcher den Raum betrat, trug eine pechschwarze Rüstung, so schwer, dass sie die Bewegungsfreiheit einschränkte, doch dadurch auch so dick, dass sie kaum Schwachstellen besaß, auf dem Rücken ein großes Breitschwert, welches leicht bläulich schimmerte, als Eveline genauer hinsah, sah sie Eiskristalle, welche sich am Schwert bildeten und zu Boden fielen. Lord Conray stellte sich vor seinen Thron, starrte Richtung des Tors, welches er grade durchschritten hatte.

Schließlich näherten sich erneut Schritte, zwei leicht gepanzerte Soldaten betraten die Halle, schliffen eine Junge Frau mit sich. Trotz des hängenden Kopfes, Eve erkannte sie. Rot-Orangene lange Haare, leichte Rüstung, ein Argentumwappenrock. Sie kannte die Cartwrights schon lange, und sie kannte auch ihre Schmiedekunst. Es war Lissandra, eine der Personen, welche sie retten sollte. Die Wachen schmissen Liss quasi vor Lord Conrays Füße, sie lag wie ein Häufchen Elend auf dem Boden, man sah ihr die Qualen der vergangen Wochen an, so saß die Rüstung durch den Gewichtsverlust bereits so locker, dass sie fast von allein vom Körper viel.

Doch rappelte sich die Junge Frau auf, trotz allem war ihr Wille zu überleben nicht gebrochen. “Lissandra. Du weißt, was ich will, sag es mir, und ich erlöse dich und Cicero von den Qualen.” kam es brummend, hallend von Lord Conray. “Fick dich, du elender Bastard. Weder ich, noch mein Bruder werden dir irgend nen Scheiß verraten.” Eine Wache trat Liss von hinten in die linke Kniekehle, worauf sie auf die Knie sank. “Zeigt Respekt, Hure.” fauchte er. “Respekt vor einem Verräter. Träumt weiter.” sie schaute an Lord Conray hinauf und spuckte in Richtung seines Gesichts, jedoch traf jenes Geschoss bloß seine Brustpanzerung. “Wir können auch andere Seiten aufziehen, meine Liebe.” Conray holte mit der Rechten aus, und gab dem Rotschopf mit der Rückhand eine Ohrfeige, woraufhin Liss sicher einen Meter zur Seite geschleudert wurde.

Kapitel III: Der Bruder

Eveline sprintete aus ihrer Deckung hinter der Säule, im Laufen legte sie die Armbrust an die Schulter und betätigte den Abzug, der Bolzen schnellte auf Conray zu drang in den Hals des Lords ein, welcher daraufhin in die entgegengesetzte Richtung zu Boden fiel, schließlich war sie an den Wachen angekommen, holte mit der Armbrust aus und traf mit einem der Wurfarme den Kehlkopf einer Wache, sie sprang derselben Wache in den Rücken, das jene nach vorne zu Boden fiel, nutzte sie so als eine Art Sprungbrett um der anderen Wache einen Tritt gegen den Kopf zu geben, ohne sich zu vergewissern, ob alle Tot waren, griff sie Liss.

“Ich bins,” sagte sie zu ihr, “komm wir verschwinden.” Liss erkannte die Stimme, und nickt sachte. Die beiden Frauen rannten los, die Rothaarige wankte etwas, doch schöpfte sie ihre letzten Kraftreserven, einmal schien ihnen das Glück doch etwa hold, trafen sie auf ihrer Flucht auf keine Wachen, schließlich verschwanden sie in einem Lagerraum, nachdem sie einige Gänge durchquert hatten. Die ehemalige Kreuzfahrerin sackte zu Boden, sichtlich erschöpft. “Eve, was machst du hier?” flüsterte sie leise.

“Na was wohl,” antwortete der Schwarzschopf, leise mit einem leichten grinsen. “Wo ist dein Bruder?” “Cicero… er ist noch im Verlies.” flüsterte Liss. Eveline griff an ihren Gürtel und zog einen Langdolch aus seiner Halterung, reichte ihn Lissandra. Liss lächelte sanft, kannte sie doch die Klinge. “Du hast ihn immernoch.” “Natürlich,” nichts geht über eure Ausrüstung grinste Eve zurück. “Wir müssen zu Cicero, er kann uns hier heraus Teleportieren.” Eve nickte langsam. “Kannst du Kämpfen?” Woraufhin die junge Cartwright Schwester ihr einen vielsagenden Blick schenkte. “Natürlich, wenn es um die Familie geht, immer.” Die Kapuze von Eve wackelte kurz, als sie wohl nickte.

“Wir müssten in der Nähe des Verlieses sein, wenn ich mich bei der Flucht nicht verlaufen habe.” Liss nickte bloß. “Dann los, Eveline.” Die Retterin ging langsam zur Tür öffnete sie einen Spalt und spähte den Gang hinunter. Es war Dunkel, bloß wenige Fackeln erhellten den Gang, keine Fenster fanden sich in jenem. Eveline schien richtig gelaufen zu sein. “Los” flüsterte sie Lissandra zu, als sie sich an die Wand geschmiegt, weiter voran bewegte. Sie brauchten nicht lange und sie fanden sich vor dem Tor zum Verlies wieder. Man hörte ein lachendes grölen auf der anderen Seite.

Leise griff Liss den Türgriff und schob das Tor einen Spalt offen, dass sie und Eve hindurch schlüpfen konnten. Die Zellen des Verlieses waren leer, bis auf eine. Ein Mann hing in jener, an einer Kette von der Decke, schwarzes langes Haar, eine rote Lederrüstung, wenn man die Fetzen überhaupt noch als solche bezeichnen konnte. Es war Cicero. Mitten im Raum stand ein Tisch, an welchem vier Wachen saßen. Eveline lächelte sachte, langsam schlich sie auf die vier Soldaten zu, griff an die Wurfmesser an ihren Schultern, zwei in jeder Hand. Sie stellte sich hinter zwei der Wachen, die anderen Zwei rissen die Augen auf, als sie die junge, bildhübsche Frau hinter ihren Kameraden sahen. Doch noch bevor sie ein Wort sagen konnten hatten sie Wurfmesser hin ihren Köpfen, die Wachen auf Eve’s Seite des Tisches ließen ihre Becher fallen, doch noch bevor sie aufstehen konnten, steckten Wurfmesser in ihren Hälsen.

“Los, Liss, befrei ihn.” Liss huschte zum Tisch der Wachen, griff nach den Schlüsseln und rannte zu der Tür, der Zelle ihres Bruders. Sie öffnete die Zelle und befreite Cicero. Der geschundene Körper des Magiers sackte zu Boden. “Bruder, du musst stark sein.” flüsterte Liss. Cicero nickte leicht, seine Augen begannen sachte blau zu leuchten. “Eve…” sagte er, “… komm her.” er rappelte sich auf und begann Worte in der Sprache der Elfen zu sprechen. Laute, schnelle Schritte näherten sich. Conray trat mit voller Wucht gegen das Tor und es Flog auf, er griff eine Lanze vom Ständer neben dem Tor und warf sie gen der drei, welche in jenem Moment von Cicero weg teleportiert wurden, jedoch die Lanze mit ihnen…

Kapitel IV: Einer fällt

Die Festung der Grafschaft Herdweiler. Eine weiße Mauer sicherte den Talkessel gen Süden ab, das Haupttor wurde durch einen höher gelegenen Turm hinter der eigentlichen Mauer gesichert. Auf der Westseite der Festung fand sich der Magierturm, kaum zur Verteidigung geeignet war er doch vorallem Platz des Studiums für die Kampfmagier des Kreuzzuges. Im Osten fand sich das Rathaus der Festung, während im Norden die Kaserne, gleichzeitig der Sitz von Tyrion Fordring. Das Kasernengebäude wurde westlich von der Schmiede flankiert, während sich im Zentrum der Festung die Stallungen und eine kleine Taverne fanden.

“Eve!” brüllte Lissandra plötzlich, der Schwarzschopf drehte sich sofort zum Ursprung des Schreis. Sie erblickte Liss auf dem Boden kniend, den Kopf von Cicero auf ihrem Schoß, die Lanze, welche Lord Conray ihnen hinterher geworfen hatte, hatte getroffen. Der Wurfspieß hatte Ciceros Brustkorb durchdrungen, Blut rinnte langsam aus seinem rechten Mundwinkel, tropfte auf die Oberschenkel, seiner Schwester. “Liss… es tut mir leid…” kam es sehr leise von dem jungen Magier.


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