Kräuter von Kul Tiras und Zandalar

Kräuter von Kul Tiras und Zandalar
Bei der folgenden Auflistung handelt es sich um Vorschläge zur Einbindung der in der Welt bekannten Pflanzen in die Heilkunde. Die Aufstellung beruht auf der im Rollenspielforum veröffentlichten Liste. Siehe Fußzeile dieser Seite.

Kräuter die von der Inselgruppe Kul Tiras und Zandalar stammen und vor allem wichtiger Bestandteil der Arbeit eines jeden Alchemisten der gleichnamigen Menschnation als auch dem Imperium der Zandalari ist.

Inhalt

Akundas Biss: Leistungssteigernd

Diese Pflanze hat sich perfekt den Lebensbedingungen angepasst. Zu finden ist sie nur in der Wüstenregion Vol’dun. Natürliche Feinde hat sie dort kaum, denn sie besitzt einen einzigartigen Verteidigungsmechanismus. Wird die Kapsel in der Mitte der Blüte berührt, entlädt sie sich mit einem Blitzschlag, welcher wohl namensgebend war, und lässt die Blätter absterben. Von Verbrennungen auf der Haut kann je nach empfinden sogar die Hand oder der Arm dadurch zeitweise paralysiert werden und wirkt somit wie ein natürlicher Einmal-Elektroschocker. Wenn auch die Blitzkapsel interessant wirkt, besitzen nur die Blätter eine nützliche Wirkung. So können sie für verschiedenen Teemischungen und alchemistische Tränke verwendet werden, um gewisse körperliche Eigenschaften wie Reaktion und Beobachtungsgabe zeitweise zu verstärken. Man entfernt zuerst vorsichtig die einzelnen Blätter dieser Pflanze und wickelt sie anschließend, um die Blitzkapsel um sie ohne einen Schlag zu bekommen, ebenso zu ernten.

Ankerkraut: Verstärkende Wirkung auf andere Kräuter, zur Entgiftung des Körpers

Das Ankerkraut verdankt seinen Namen der außergewöhnlichen Form dieser Pflanze. Zwischen den rötlich bis rosa wirkenden Blättern befinden sich Kapseln in Form eines Ankers, die sogenannten Samenkapseln. Ursprünglich von Zandalar stammend, wo sie als ein Geschenk der Loa verehrt werden und als eine der heiligsten Pflanzen gilt, scheint sie von Händlern nach Kul Tiras eingeschleppt worden zu sein und gräbt den dortigen Pflanzen den Nährboden ab. Somit ist es nicht verwunderlich, das es für die Kul Tiraner eher ein Unkraut als ein Heilkraut ist, wohingegen die Trolle ihr starke regenerative Wirkungen zuschreiben und beschwören würden, dass dadurch sogar Gliedmaßen nachwachsen können oder sie unsterblich machen würde. Sicher ist jedoch, dass sie eine starke magische Essenz beinhaltet, welche eine verstärkende Wirkung für vielerlei Tees und Tränke besitzt. Die Ernte ist etwas trickreich, denn man muss zuerst die Wurzeln abschneiden, um durch den Wasserverlust eine Öffnung der Samenkapseln zu verhindern. Anschließend, wenn die Pflanze entwässert ist, kann man gefahrlos die Kapseln berühren und abernten. Lediglich die Kapseln dieser Pflanze sind verwertbar, man erzählt sich jedoch, dass verschiedene Flüssigkeiten, wie zum Beispiel ein Riesenwuchselexier, von der Pflanze absorbiert werden und auch auf jene wirken. Zudem kann man die Samen in den Kapseln als eine Entgiftungsmöglichkeit für den Körper nehmen. Einen Teelöffel voll mit den Samen roh gegessen, entzieht dem Körper schädliche, natürliche Gifte und scheidet sie auf natürlichem Wege wieder aus.

Flussknospe: Natürliches Heilmittel, auffrischende Wirkung für den Geist

Die Flussknospe ist eine ranken artige Pflanze an der deutlich sichtbare Knollen und Knospen wachsen. Sie selbst wächst nahe an Flüssen, Teichen und Seen was nicht verwunderlich ist, denn diese Knollen und Knospen sind mit Flüssigkeit gefüllt. Wenn man jene Knollen und Knospen einfach abpflückt, laufen sie aus. Eher muss man jene vorsichtig abdrehen, um den wertvollen Inhalt nicht zu verlieren. Zudem befinden sich zwischen den Wurzeln der Pflanze ebenfalls Knollen, welche man nur mit gleichmäßigem Zug an der Pflanze unbeschädigt ernten kann. Die Flussknospe zählt zu einer der wichtigsten Pflanzen für die Tiere und Menschen die dort leben. Man kann sie direkt so wie eine Beere essen, sie findet jedoch auch in vielen Getränken, Speisen und Medikamenten eine Verwendung und gilt als natürliches Heilmittel gegen verschiedene Krankheiten wie Skorbut aufgrund ihres hohen Vitaminanteils. Zudem wirkt es auf einen erschöpften Geist erfrischend.

Meeresstängel: Rituelle Wirkung

Meeresstängel sind weniger ein Heilkraut, sondern eine weitere magische Pflanze, wobei die Magie eher im Stängel als der Blüte liegt. So kann man die Blüte sogar abschneiden und trotzdem wird sie weiterhin vom Stängel versorgt. Oftmals geben Seefahrer ihrer Liebsten eine Blüte bevor sie in See stechen und nehmen den Stängel mit. Sollte das Schiff sinken stirbt der Stängel im Salzwasser und drei Tage später auch die Blüte dazu. Man muss die Pflanze aus dem sandigen, Meerwasser getränkten Boden herausziehen, nicht abschneiden. Sonst verliert sie ihre Wirkung. Versierte Alchemisten können daraus Tränke brauen, welche bei Kontakt mit der Luft zu Nebel verdampfen.

Sirenenpollen: Zutat für Heiltränke, Verhüllungsstaub

Die Sirenenpflanze wächst direkt an Bäumen und wirkt wie ein großer Grasbüschel auf dem violette, Kelchartige Blüten sprießen, jene Blüten nennt man Sirenendorn. Die Pollen darin lassen sich am besten mit einem feuchten Handschuh ernten, mit dem man in den Kelch fährt und sie dann in einem Tiegel abstreift. Mischt man die Pollen unter Speisen und Getränke fördert es die natürliche Heilung von kleineren Verletzungen. Alchemisten sollen fähig sein, daraus einen Staub herzustellen, der Gegenstände in dunklen Ecken so gut wie unsichtbar wirken lässt.

Sternmoos: Mysthisches Kraut, Elixiere

Das Sternmoos ist eine der mysteriösesten Pflanzen. Sie wächst ausschließlich an den Wänden von Gebäuden, Brücken oder anderen Gebilden und auch nur auf dem steinigen Untergrund. Das Warum dahinter ist nur schwer zu beantworten, doch vermutet man einerseits eine Zusammensetzung der Mineralien in den Steinen, zum anderen auch die Nähe zu humanoiden Lebewesen. Das Sternmoos hat seinen Namen durch sein Aussehen, eine moosartige Pflanze die rötliche oder bläuliche, sternförmige Blüten hervorbringt. Doch verbirgt sich viel mehr hinter dieser Pflanze, denn sie reagiert auf die Emotionen der Lebewesen um sie herum. Sie werden bei verschiedenen Feierlichkeiten verwendet wie Geburten, Hochzeiten und Beerdigungen um auch diejenigen zu symbolisieren die nicht mehr unter uns weilen. Für viele klingt das nach purem Aberglauben, doch tatsächlich lassen sich mit Sternmoos die Geister der Verstorbenen binden und beruhigen. Und auch nur jene die einen solchen Verlust eines geliebten Menschen erlebt haben, sind fähig diese Pflanzen zu ernten. Beim Ernten muss man seine Gedanken auf jene konzentrieren, die man verloren hat. Das Gefühl von Verlust, Andacht und Freude, welche sie uns einst gemacht haben, verhindern, dass die Blumen verwelken. Zudem hilft es mit der Pflanze zu reden, zu singen oder ähnliches bevor man sie pflückt, manchmal entstehen dadurch neue Blüten. Die Blüten können zu einem Trank verarbeitet werden, der die körperliche Bewegungen für eine gewisse Zeit erleichtert und dadurch die Bewegungsgeschwindigkeit erhöht.

Winterkuss: Kühlmittel

Der Winterkuss ist eine wunderschöne Pflanze, die nur in den schneebedeckten gebieten von Kul Tiras wächst. Die erste Auffälligkeit ist ihre Starre, sie ist kaum beweglich und wirkt tatsächlich wie eingefroren was die Ernte sehr erschwert. Greift man die Blätter direkt mit den warmen Händen an, brechen sie entweder oder beginnen innerhalb weniger Augenblicke zu verwelken. Zudem besteht die Gefahr, dass die Pflanze einen Kältestoß abstößt, was zu gefrorenen Fingern führen kann. Als effektive Methode hat sich herausgestellt, die Hände vorher gut im Schnee abzukühlen und die Blätter dann zu ernten. Durch den eigenen Atem ist es möglich die Blätter weicher und geschmeidiger zu machen, ohne sie direkt verwelken zu lassen oder den Froststoß auszulösen, jedoch braucht es dafür eine gewisse Übung um die richtige Distanz zwischen Pflanze und Atem zu erlernen. Anschließend müssen sie frostig kalt gelagert oder direkt an Ort und Stelle verarbeitet werden. Die Pflanze kann zur Kühlung von Brandwunden oder dem Senken von Fieber verwendet werden indem man die Blüten in ein feuchtes, kühles Tuch wickelt.


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