Die Zwillingsimperien

Vor rund 16.000 Jahren (lange bevor die Nachtelfen törichterweise den Zorn der Brennenden Legion beschworen) herrschten die Trolle über den größten Teil von Kalimdor (das damals noch ein einziger Kontinent war). Es gab zwei Trollreiche, das Reich der Gurubashi im südöstlichen Dschungel und das Reich Amani in den zentralen Wäldern.

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Sargeras und der Verrat

Mit der Zeit fanden dämonische Wesen aus dem Wirbelnden Nether ihren Weg in die Welt der Titanen und das Pantheon gab seinem größten Krieger, Sargeras, den Auftrag, das Reich an vorderster Front zu verteidigen. Sargeras, ein edler Riese aus gegossener Bronze, erledigte seine Pflichten zahllose Jahrtausende lang. Er suchte und vernichtete diese Dämonen, wo immer er sie finden konnte.

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Mit Stab, Wissen und Spitzhut

Eine modische Historie

Magier, Arkanisten, Zauberweber – so unterschiedlich unsere Herangehensweisen an das Arkane, unsere Auffassung von Moral und Richtigkeit im Umgang mit den magischen Kräften sein mag, so sind wir doch durch eines geeint; dem klassischen Auftritt eines Magiers.

Magier zu sein geht über den einfachen Titel hinaus. Es sollte nicht nur auf Papier geschrieben stehen, was man ist, sondern anhand einer strikten Kleiderordnung erkennbar sein. Denn Magie fordert Respekt und Respekt erhält man nicht, wenn man sich kleidet wie ein Barbar oder ein gewöhnlicher, mittelständiger Bürger.

Ausschnitt aus Kleidertraditionen alter Tage, Kapitel 7 „Der Magier“

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Die Gründung des Ordens der Wolkenschlange

Während der Zandalarikriege, gleich nach der Gründung des Pandarenreiches, wanderte ein junges Mädchen namens Jiang durch das Arboretum, als sie plötzlich ein Geräusch hörte. Eine kleine Wolkenschlange lag dort am Boden, verletzt und dem Tode nahe. Zärtlich nahm Jiang die kleine Kreatur auf, nannte sie “Lo” und kümmerte sich fortan um sie. Bald wurden die beiden Freunde.

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Der aufstrebende Verräter

Als die Legion das Eschental erstürmte, wurde Illidan nach zehntausend Jahren der Gefangenschaft aus seinem Gefängnis im Grabhügel befreit. Er versuchte zwar, seine Kameraden zu beschwichtigen, nahm jedoch alsbald seine wahre Gestalt wieder an und verleibte sich die Energie eines mächtigen Hexenmeisterartefakts ein, das “Schädel des Gul’dan” hieß.

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Die Kaldorei und der Brunnen der Ewigkeit

Zehntausend Jahre bevor die Menschen und die Orcs ihren Ersten Krieg führten, gab es auf Azeroth nur einen einzigen, von einem unendlichen, tobenden Meer umgebenen Kontinent. Diese Kalimdor genannte Landmasse war die Heimat einer ganzen Anzahl unterschiedlicher Völker und Kreaturen, die alle versuchten, sich gegen die wilden Elemente der erwachenden Welt zu behaupten. Im Herzen des dunklen Kontinents lag ein geheimnisvoller See glühender Energien.

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Der Weltenbaum und der smaragdgrüne Traum

Viele Jahre arbeiteten die Nachtelfen unermüdlich daran, ihre alte Heimat so gut es ging wieder aufzubauen. Sie überließen die Ruinen der Tempel und Straßen der Wildnis und errichteten neue Gebäude zwischen den grünen Bäumen und schattigen Hügeln am Fuße des Hyjal. Mit der Zeit kamen dann auch die Großdrachen, die die Große Zerschlagung überlebt hatten, aus ihren geheimen Verstecken.

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Kel’Thuzad und das Entstehen der Geißel

Es gab eine Handvoll mächtiger Individuen, die weit verstreut auf der ganzen Welt den mentalen Ruf des Lichkönigs in Nordend hörten. Unter ihnen war auch Kel’Thuzad, Erzmagier von Dalaran, eines der ältesten Mitglieder der Kirin Tor, des herrschenden Rats von Dalaran. Aufgrund der Hartnäckigkeit, mit der er die verbotene Kunst der Nekromantie studierte, war er jahrelang als Sonderling betrachtet worden.

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Die Tapferkeit des Odyn

Odyns Heldentaten im Verlauf der Geschichte.

Odyn sagte einst, dass jeder Krieger der Vrykul eine Geschichte zu erzählen hätte. Manche handeln von tapferen Taten und selbstloser Aufopferung. Andere sind Geschichten über Stärke und Eroberungen.

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