{"id":2183,"date":"2020-10-04T14:10:23","date_gmt":"2020-10-04T13:10:23","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=2183"},"modified":"2020-10-09T14:39:32","modified_gmt":"2020-10-09T13:39:32","slug":"der-forscher","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=der-forscher","title":{"rendered":"Der Forscher"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Es war an einem dieser warmen Herbstabende in Sturmwind, ich sa\u00df noch am See und lie\u00df das sch\u00f6ne Bild der schwimmenden Lichter auf mich wirken, die w\u00e4hrend eines Festes den See schm\u00fcckten. Ich genoss die Stille und tr\u00e4umte wohl ein wenig vor mich hin, als ich pl\u00f6tzlich eine Gnomin bemerkte, die sich wortlos zu mir setzte. Freundlich nickte ich ihr zu und sie versuchte wohl meinen Blicken zu folgen, um zu ergr\u00fcnden was mich denn da so faszinierte. Ihre Ruhe hielt aber nur f\u00fcr einige Momente, dann sprang sie auf und fertigte eine Skizze vom See und den Lichtern an, dann setzte sie sich wieder zu mir und drehte und wendete die Skizze immer wieder.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n\n<p><em>\u201eEs sind 21 Lichter, warum 21 und warum nicht mehr oder weniger?\u201c<\/em> murmelte die Gnomin mehr zu sich selbst und nicht zu mir. <em>\u201eWer z\u00fcndete sie eigentlich an und wer wechselt die Kerzen\u201c<\/em> war der n\u00e4chste Satz und dann <em>\u201ewarum stellt man die Lichter nicht ans Ufer, dann ist doch alles viel einfacher?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich schmunzelte und fragte die Gnomin, ob sie alle R\u00e4tsel und Geheimnisse immer gleich l\u00f6sen will und die Gnomin machte mir sofort klar, dass das doch wohl selbstverst\u00e4ndlich sei. Eine Weile musterte ich still die junge Dame und fragte dann, ob sie gern eine Geschichte h\u00f6ren m\u00f6chte und sie stimmte sofort und begeistert zu. Ich setzte mich also zurecht und begann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Forscher bereiste Azeroth auf der Suche nach wertvollen Artefakten. Seine Reise f\u00fchrte ihn in viele Gegenden und er musste manche Gefahren \u00fcberwinden, denn er war allein unterwegs und er bereiste nicht nur friedliche Gebiete.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages f\u00fchrte ihn seine Forschungsreise an die Dunkelk\u00fcste von Kalimdor. Da er neugierige Blicke scheute und auch keine Konkurrenten auf sich aufmerksam machen wollte, arbeitete er meist in den Abendstunden und untersuchte vor allem die Ruinenfelder der alten Tempelanlagen an der Dunkelk\u00fcste. B\u00e4ren, wilde Katzen, Kobolde und Furborgs des Waldes machten seine Suche nicht einfacher. In einigen Gebieten h\u00f6rte er nachts das Klagen von verlorenen Seelen und konnte Schatten erahnen, die sich zwischen den Tr\u00fcmmern bewegten und immer auf der Suche schienen. Ihr Klagen klang traurig und noch viel trauriger h\u00f6rten sich manchmal in der Nacht die Stimmen an, die von l\u00e4ngst vergangenen Zeiten sangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wochenlang streifte er durch die Ruinen, grub immer wieder an interessanten Stellen, aber au\u00dfer einigen Scherben und verrosteten Waffenteilen konnte er nichts interessantes finden. Immer wieder war zun\u00e4chst die Anspannung gro\u00df, als er beim Graben auf etwas stie\u00df, aber immer wieder waren es Felsen oder Wurzeln, die ihn narrten. Nach einiger Zeit beschloss er die Suche abzubrechen und sa\u00df in ziemlich tr\u00fcber Stimmung an seinem abendlichen Feuer, als ihm eine eingesunkene Mulde vor einem gro\u00dfen S\u00e4ulenfragment auffiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Eher routinem\u00e4\u00dfig holte er nun doch noch einmal Hacke, Schaufel und die kleinen Spachtel hervor und grub um diese Senke herum vorsichtig ein gro\u00dfes Loch in den Waldboden. In der Mitte des Lochs zeichnete sich bald eine Stelle ab, an der etwas vergraben wurde. Sehr vorsichtig legte er nun Zentimeter f\u00fcr Zentimeter des Fundes frei. Nach Stunden gewissenhafter Arbeit lag ein gro\u00dfes unf\u00f6rmiges B\u00fcndel vor ihm und langsam stieg seine Spannung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Umh\u00fcllung hatte schon ein wenig gelitten, aber es war deutlich zu sehen, dass man sich seinerzeit sehr viel M\u00fche gegeben hatte, um den Inhalt des B\u00fcndels vor allen Einfl\u00fcssen des Bodens zu sch\u00fctzen. Mehrere Tage kostete es den Forscher, um vorsichtig Schicht f\u00fcr Schicht freizulegen und dann langsam abzuwickeln. Es waren in Pech getr\u00e4nkte Bandagen, mit \u00d6l impr\u00e4gniertes Pergament, Lederschichten unterschiedlicher Dicke und als unterste Lage Stoffbahnen aus feiner Seide, die am Ende eine nachtschwarze Truhe aus Holz mit filigranen Beschl\u00e4gen enth\u00fcllten. Die Truhe wirkte v\u00f6llig unversehrt und selbst die Scharniere funktionierten noch und gaben den Deckel auf leichten Druck frei.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Innere der Truhe war ausgeschlagen mit blauem Samt, der Deckel bedeckt mit elfischen Runen. Eingebettet in den Samt lag ein kleines Etui, das aus weichem Leder gearbeitet war. Das Etui war nicht schwer und der Forscher \u00f6ffnete es vorsichtig, um den Inhalt anzusehen. Zum Vorschein kam eine Kette aus fein ziselierten Mithrilgliedern, leicht aber sehr fest. Am Ende der Kette war eingefasst in eine kunstvoll gearbeitete Fassung eine winzige schimmernde Phiole, gef\u00fcllt mit einer farblosen Fl\u00fcssigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Forscher war sich sicher, ein sehr wertvolles und altes Artefakt in seinen H\u00e4nden zu halten und packte seine Ausr\u00fcstung und den Fund zusammen um heimzureisen nach Sturmwind. In den Bibliotheken der Stadt wollte er nach Berichten zu diesem Schmuckst\u00fcck zu suchen. Viele verloren gegangene Artefakte, m\u00e4chtige Waffen, magische Ausr\u00fcstungen, Relikte aus vergangenen Zeiten sind gelistet in den Bibliotheken Azeroths.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Forscher verbrachte viele Wochen in der Bibliothek Sturmwinds, in den alten Archiven der Kathedrale und im Turm der Magier. Er las hunderte von Texten in den Hallen der Forscher in Eisenschmiede aber es gab nicht einen einzigen Hinweis auf ein St\u00fcck, das seinem Fund \u00e4hnelte. Seine letzte Hoffnung waren dann die alten elfischen Runen im Deckel der Truhe.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Runen waren als Intarsien aus hellem Furnier in das dunkle Holz des Deckels eingelegt, auch jetzt noch nach der langen Zeit im Boden war die Oberfl\u00e4che glatt wie ein Spiegel und zeigt die hohe Handwerkskunst mit der die Truhe in allen Details gefertigt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Versuche des Forschers, die Inschrift mit Hilfe von B\u00fcchern \u00fcber die elfische Schrift zu \u00fcbersetzen f\u00fchrten nicht sehr weit. Der Name der G\u00f6ttin Elune tauchte mehrfach auf, aber es waren zu viele Zeichen im restlichen Text, die er nicht zuordnen konnte. Die Schrift musste sehr alt sein und so fertigte er eine genaue Abschrift der Intarsien an, da er den eigentlichen Fund geheim halten wollte und wandte sich an einen der Bibliothekare mit der Bitte um Hilfe bei der \u00dcbersetzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der alte Archivar war tats\u00e4chlich in der Lage ihm zu helfen und nach relativ kurzer Zeit lag die \u00dcbersetzung vor. Es war ein Gebet an die G\u00f6ttin Elune, in der typischen blumigen Sprache der Elfen, aber die Frage des Forschers nach Herkunft und Bedeutung der Phiole und ihres Inhalts konnte auch die Inschrift nicht erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Monaten der Suche war der Forscher halb wahnsinnig vor Neugier einerseits und Entt\u00e4uschung andererseits. Der Forscher sah nur noch einen Weg, das Geheimnis zu ergr\u00fcnden. Er zerschlug die Phiole, um die Fl\u00fcssigkeit zu untersuchen. Die Analyse war leicht &#8230; es war Salzwasser. Grenzenlos entt\u00e4uscht von seinem bedeutungslosen Fund fegte er die Scherben beiseite und gab die Kette und die Truhe an einen zwergischen Schmied f\u00fcr ein paar Silberst\u00fccke.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eLasst uns hoffen, dass unser Forscher nie das Buch findet, in dem die Geschichte steht die er suchte. Das Buch in dem beschrieben ist, dass die Phiole aus reinem Sternenstaub geschmolzen war und nur zu dem Zweck hergestellt, eine Tr\u00e4ne Elunes zu sch\u00fctzen. M\u00f6ge er besser nie erfahren, dass diese Phiole geschaffen wurde um die Welt zu retten an einem dunklen Tage. M\u00f6ge er nie erfahren wie viel M\u00fche eine Gruppe elfischer Druiden und Priester aufwendeten um dieses m\u00e4chtige Artefakt aufzubewahren f\u00fcr einen Tag, an dem sich das Schicksal der Welt durch diesen Tropfen wenden kann.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eFreunde, ich bitte euch, bewahrt euch das Staunen und den Respekt vor den Wundern der Welt, denn was w\u00e4re ein Forscher, wenn es keine Geheimnisse mehr gibt und wie leicht ist etwas f\u00fcr immer zerst\u00f6rt, dessen wahren Wert wir erst sehr viel sp\u00e4ter erfassen k\u00f6nnen?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die junge Gnomin sagte nichts, aber es wirkte als wenn sie eine Diskussion mit sich selbst f\u00fchrte, dann nickte sie, setzte sich direkt neben mich, lehnte sich an und wir genossen noch ein Weilchen den geschm\u00fcckten See im silbernen Mondlicht.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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