{"id":2233,"date":"2020-10-31T14:01:23","date_gmt":"2020-10-31T13:01:23","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=2233"},"modified":"2020-10-31T14:01:24","modified_gmt":"2020-10-31T13:01:24","slug":"legende-der-fades","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=legende-der-fades","title":{"rendered":"Legende der Fades"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"die-jagd\">Die Jagd<\/h2>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Dumpf klopften die Hufe der Pferde im wilden Ritt auf dem Waldboden. Die gewappneten Reiter, allen voran der junge Lord, jagten Banditen hinterher, welche seit kurzer Zeit die Handelswege heimsuchten. Dabei kannte Viktor die W\u00e4lder hier in- und auswendig, da er schon seit seiner Kindheit seinen Vater auf der Jagt begleitet hatte. Sein weiter, dunkelgrauer Umhang flatterte im schnellen Ritt \u00fcber der gesamte hinteren H\u00e4lfte seines Rosses, w\u00e4hrend sein Blick suchend wie ein Adler zwischen den B\u00e4umen wanderte.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n\n<p>Sie w\u00fcrden die Banditen vermutlich hinter der n\u00e4chsten Anh\u00f6he ausmachen k\u00f6nnen, denn viel weiter konnten sie in der kurzen Zeit nicht gekommen sein. Die Soldaten hinter Viktor wirkten lange nicht so tatendurstig, wie ihr junger Lord, welcher sie erst am fr\u00fchen Morgen im Dorf in die Pflicht genommen hatte, nachdem er von dem j\u00fcngsten \u00dcberfall erfuhr. Nun folgten sie ihrem Herren in stillen Unbehagen auf der suche nach den R\u00e4ubern.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie vorhergesehen ersp\u00e4hten die Reiter hinter der Anh\u00f6he die kleine Gruppe von Banditen. Der Wald war hier licht genug, um hoch zu Ross deutlich schneller voranzukommen, als auf eigenen Beinen und so waren die Reiter ihren Gegnern deutlich im Vorteil. Auch die R\u00e4uber hatten die Verfolger entdeckt und versuchten im raschen lauf Hangabw\u00e4rts noch etwas Boden gut zu machen ehe die Soldaten sie einholten.<\/p>\n\n\n\n<p>Viktor hatte noch im Galopp sein Langschwert gezogen und streckte den ersten Banditen im vollen Ritt nieder, ehe er sein Ross herumriss um den vordersten Fliehenden den Weg abzuschneiden. Eingekesselt begannen die R\u00e4uber auch ihrerseits erbitterten Widerstand zu leisten und ein hartes kurzes Gefecht entflammte.Die Verbrecher hatten gut daran getan, in diese Richtung zu fl\u00fcchten, denn der Hang war hier steiler, was es schwieriger machte, die Pferde zu wenden und nach kurzem Kampf mit einigen Banditen schwang sich der junge Lord ver\u00e4rgert von seinem Tier.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein spezieller Gegner unter den Feinden war ihm ins Auge gefallen und vermutlich handelte es sich bei diesem auch um den Anf\u00fchrer. Der Mann war mit einem dunkelgr\u00fcnen Umhang gekleidet, welcher weit sauberer und hochwertiger wirkte, als die b\u00e4uerliche Kluft der \u00fcbrigen Verbrecher. Zudem zierte den Umhang noch ein gelber Faden, welcher in die R\u00e4nder eingewoben auff\u00e4llig hervorstach.<\/p>\n\n\n\n<p>Der R\u00e4uberhauptmann k\u00e4mpfte mit zwei langen Dolchen und seine gewandte Bewegung, sowohl offensiv, als auch in der Parade spiegelten ein hohes Ma\u00df an Kampferfahrung wieder. Er hatte schon wenigstens drei der Soldaten get\u00f6tet, ehe er selbst auch Viktor erblickte und vom \u00fcbrigen Kampfgeschehen ablie\u00df. Der Mann war noch auffallend jung, wohl j\u00fcnger als der Lord und er z\u00f6gerte auch nicht in einer vergleichbaren Entschlossenheit auf Viktor zu zu marschieren, wie dieser seinerseits auf ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem ersten Schwung des Langschwerts entging der Fremde mit einer akrobatischen Rolle seitw\u00e4rts, nur um geduckt aus der tiefen Haltung gegen Viktor empor zu schnellen. Gerade so gelang diesem noch die Parade der entgegen gesto\u00dfenen Dolche mit dem Schwert, brachte ihn jedoch schnell in die defensive. Viktor war in R\u00fcstzeug und daher ungelenker als sein Gegner, jedoch waren so leichte Treffer der Dolche unbeschadet zu \u00fcberstehen, was ihm im Nahkampf \u00fcberhaupt die M\u00f6glichkeit gab, den R\u00e4uberhauptmann wieder zur\u00fcck zu dr\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser t\u00e4nzelte leichtf\u00fc\u00dfig wie im Spiel und sprang auf einen weiteren Schwerthieb zur\u00fcck, um diesem um Haaresbreite zu entgehen, nur um sofort wieder nach vorne zu federn.<\/p>\n\n\n\n<p>Viktor sah sich im Nachteil gegen den gewandten Feind nutzte einen kurzen Moment der Distanzierung des Gegners bei einem erneuten Hieb. Um sich auf die alten Worte zu konzentrieren. In Fl\u00fcsterstimme arbeiteten seine Lippen, w\u00e4hrend er dem Gegen\u00fcber die freie Hand entgegen streckte. Ein Schwall blutroter Funken spr\u00fchte aus seiner Handfl\u00e4che auf seinen Kontrahenten, welcher sich dagegen nicht zu sch\u00fctzen vermochte und zur\u00fcck taumelte.<\/p>\n\n\n\n<p>Viktor schritt rasch hinterher, w\u00e4hrend sein Feind r\u00fccklings \u00fcber eine Wurzel stolperte und zu Boden fiel. Einen Dolch lie\u00df der Gegner fallen um sich st\u00fctzen zu k\u00f6nnen. Den zweiten trat der junge Lord ihm im gleichen Moment schwungvoll aus der Hand, als er ihm auch sein geschw\u00e4rztes Schwert in die Brust stie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWer hat euch angestiftet? Rede!\u201c Fuhr er den bezwungenen Feind an, w\u00e4hrend aus der Kampf um die Beiden herum zugunsten der Soldaten entschieden wurde. Der Mann im gr\u00fcnen Umhang funkelte Viktor nur trotzig an und l\u00e4chelte d\u00fcster. Auch der Blick des jungen Lords verfinsterte sich und er drehte langsam die Klinge in der Wunde des R\u00e4uberhauptmanns, was diesen dazu brachte, sich mit schmerzverzerrten Gesicht zu verkrampfen. \u201eRede du Hund!\u201c Abermals malte sich trotz in den Blick des Feindes, auch wenn der Schmerz ihn vom l\u00e4cheln abhielt. Stille Sekunden vergingen, ehe dem Mann Blut aus dem Mund zu flie\u00dfen begann. \u201eDas Blut der Fades wird versiegen.\u201c Kam es in ersterbend r\u00f6chelnder Stimme vom jungen R\u00e4uber hervor.<\/p>\n\n\n\n<p>Zornig stie\u00df Viktor zu, um das Leben des Fremden endg\u00fcltig zu beenden und sah sich um. Einige der Soldaten waren verwundet, ein paar weitere lagen reglos am Boden, aber die Verluste erschienen vertretbar zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Viktor gab Befehl, die Beute der Banditen einzusammeln und aufzusitzen und nachdem sie die Hauptstra\u00dfe erreichten, trennte er sich von den Soldaten um zur\u00fcck zum Schloss zu reiten, w\u00e4hrend sich die Sonne langsam zum Ende des Firmamentes bewegte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war kein Zufall, dass die Vorf\u00e4lle begonnen hatten, nachdem sein Vater und seine Stiefmutter in die Ferne aufgebrochen waren. Sie hatten Feinde, sicher nicht wenige. Nun da der alte Lord fort war, w\u00e4hnte man die Familie schwach und angreifbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Abermals verfinsterte sich das wohlgeformte Antlitz des jungen Lords. An allen Ecken und Enden hatte er Worte wie Rebellion oder Aufstand aufgeschnappt und die \u00dcberf\u00e4lle auf die Steuergelder und die Versorgungslieferungen zum Schloss waren definitiv koordiniert gewesen. Selbst die Soldaten waren nur unter direkter Aufsicht ergeben, dem war er sich Sicher, denn viele f\u00fcrchteten und verteufelten die Familie Fade f\u00fcr ihre Geschichte und Verbindung zur dunklen Kunst.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Blut der Familie, so sagte man, ruhten die Kr\u00e4fte der Finsternis. Zum Teil stimmte dies sicherlich. Schon in jungen Jahren war Viktor von seinem Vater in der schwarzen Kunst unterrichtet worden, die von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Sehr zu Viktors Zorn hatte sich sein Talent darin als merklich schw\u00e4cher erwiesen, als jenes seiner Ahnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Vater und dessen Bruder, Onkel Sirius hatten sich vor vielen Jahren schon f\u00fcrchterlich dar\u00fcber zerstritten, wie dem Volk gegen\u00fcber mit dem heiklen Thema ihrer Vergangenheit umzugehen w\u00e4re und seitdem lebte Sirius abgeschieden im s\u00fcdlichen Grenzgebiet des Landes. Von ihm war wohl kein Verrat zu bef\u00fcrchten, die Blutlinie ging \u00fcber alles andere. Ein Grund, weshalb Viktor niemals etwas anderes als Verachtung f\u00fcr seinen Halbbruder Vincent empfinden w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Viktor hatte seine eigene Mutter kaum gekannt, da sie sehr jung gestorben war und hatte nun lediglich noch die Gem\u00e4lde von ihr, die er wie einen kostbaren Schatz h\u00fctete.<\/p>\n\n\n\n<p>Vincents Mutter war keine Adelige, keine erw\u00e4hlte gewesen und verunreinigte in Viktors Augen die Blutlinie, w\u00e4hrend sein Vater davon jedoch nichts wissen wollte. Der offensichtlichste Beweis daf\u00fcr war dabei doch schon, dass Vincent die schwarze Kunst nicht einmal ansatzweise zu nutzen vermochte, was ihn hilf- und nutzlos gleicherma\u00dfen f\u00fcr die Familie machte.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend das Abendrot den Horizont in Blut tauchte, ritt der junge Lord auf dem erm\u00fcdeten Pferd stumm in den d\u00fcsteren Burghof. Sein langes schwarzes Haar, was ihm auf den R\u00fccken hinabreichte, hing ihm in d\u00fcnnen Str\u00e4hnen von beiden Seiten ins Gesicht. Seine Statur war gro\u00df und kr\u00e4ftig und er w\u00fcrde einst der Stolz der Familie sein und Herr \u00fcber seine eigene Dynastie und nun r\u00fcttelte irgendjemand aus dem dunkel an jenem Fundament. Mit dieser einen Bande w\u00fcrde es nicht getan sein. Es w\u00fcrde schlimmer werden und eine R\u00fcckkehr seines Vaters war in naher Zukunft nicht zu erwarten.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"der-traum\">Der Traum<\/h2>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Vincent stand, nur mit einem Lendenschurz bekleidet auf einem flachen Felsen zu Fu\u00dfe eines gro\u00dfen Sees, welcher im hellen Licht des Vollmondes still und geheimnisvoll glitzerte. Er sah seinem Halbbruder Viktor nicht ganz un\u00e4hnlich. Auch er hatte pechschwarzes Haar, wenn auch k\u00fcrzer. Er war etwas kleiner und auch nicht so durchtrainiert wie sein \u00e4lterer Bruder. Auch sein Gesicht wirkte noch viel kindlicher, weich und die Augen zumeist vertr\u00e4umt und abwesend.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Haut war blasser, als die seines Bruders und allgemein wirkte er ein wenig kr\u00e4nklich. Er wusste nicht, warum er \u00fcberhaupt an diesem Ort war, auch wenn der Frieden hier ihm behagte. Den Namen des Sees kannte er nicht, ja nicht einmal die Gegend hier und langsam entstand Unbehagen im Gem\u00fct des jungen Mannes. \u201eHab keine Furcht kleiner Mann. Es ist bald so weit. Zeit aufzubrechen und dein Schicksal zu erf\u00fcllen.\u201c Vincent fuhr herum. Die leise zischende Stimme hatte alles andere, als vertrauensw\u00fcrdig geklungen und er f\u00fchlte deutlich die Pr\u00e4senz von etwas fremdartigen und bedrohlichen in seiner N\u00e4he. Sehen konnte er jedoch nichts. Immer noch lag der See ruhig und friedlich im Mondschein und die ganze Umgebung wirkte geradezu verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vincents Augen spiegelten aufkeimende Furcht wieder, w\u00e4hrend er nach dem Ursprung der Stimme suchte. \u201eIch werde dir nichts tun kleiner Mann. Ich brauche dich doch. Es ist nun aber an der Zeit f\u00fcr dich aufzuwachen. Wir m\u00fcssen fort von hier.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Aufzuwachen? Das war ein Traum? Wie wachte man aus einem Traum auf? Vincent war nun tats\u00e4chlich ver\u00e4ngstigt. Er stieg vom Felsen in die Wiese daneben und suchte noch immer nach dem Ursprung der unheimlich klingenden Stimme. Seine Lippen bebten leicht und irgendetwas zwang ihn pl\u00f6tzlich, zur Mitte des Sees zu sehen. Ohne Vorwarnung w\u00f6lbte sich das Wasser zu einer riesigen Blase auf und barst in einem gewaltigen Donnergrollen. Vincent meinte noch eine Gestalt in der Wasserexplosion erkennen zu k\u00f6nnen, aber da zerriss auch schon sein Traum.<\/p>\n\n\n\n<p>Verschwitzt schreckte der junge Lord Vincent in seinem Bett auf und versuchte sich zun\u00e4chst krampfhaft gewahr zu werden, dass er sich auch tats\u00e4chlich in seinem Zimmer befand. Ein schwaches r\u00f6tliches Gl\u00fchen war am Fenster zu sehen, wie das Morgenrot, nur schien es leicht herumzutanzen. Noch etwas schwach auf den Beinen taumelte Vincent schlaftrunken zum Fenster um nachzusehen, ob ihm nur die Augen einen Streich gespielt hatten. Ein Blick nach drau\u00dfen gen\u00fcgte, um die Furcht aus dem Traum in die Realit\u00e4t zu holen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Burghof brannte es. \u00dcberall waren bewaffnete Personen zu sehen und erst jetzt wurde er sich der dumpfen Ger\u00e4uschkulisse gewahr. Es wurde gek\u00e4mpft! \u201ePass auf!\u201c Etwas riss Vincent zur\u00fcck vom Fenster und w\u00e4hrend der junge Lord unbeholfen zu Boden st\u00fcrzte, konnte er aus n\u00e4chster N\u00e4he sehen, wie ein Pfeil durch das Fenster an ihm vorbei sauste und an der gegen\u00fcberliegenden Seite des Raumes am Stein zerbarst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stimme?! Was ging hier vor? War er immer noch in einem Traum gefangen? Die Schmerzen im Handgelenk, welches er sich anscheinend, \u00e4hnlich seinem Ges\u00e4\u00df geprellt hatte, sprachen eine andere Sprache. Warum war die Stimme aus dem Traum noch da, wenn er wach war? Gehetzt sah er sich um und konnte nat\u00fcrlich abermals niemanden ausmachen. Die teuflische Stimme war in seinem Kopf!?<\/p>\n\n\n\n<p>Vincent hatte keine Zeit, sich lange darum Gedanken zu machen, denn die T\u00fcr sprang auf und mit einer Fackel und Mantel im Arm st\u00fcrmte Albert, der steinalte Kammerdiener des Lords in den Raum. \u201eGeschwind Meister, das Schloss ist gefallen. Wir m\u00fcssen fliehen.\u201c Hastig und immer noch verschreckt sprang Vincent auf und warf sich so weit, es seine eigene aufkommende Panik zulie\u00df in greifbare Kleidung. Er folgte dem alten Albert, welcher erstaunliche Energie an den Tag legte, durch den n\u00e4chtlich dunklen Flur hinaus und eine Seitentreppe hinab Richtung des Geheimtunnels.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Herz raste und er k\u00e4mpfte immer noch damit, die Situation zu begreifen, als den beiden durch die gewundene Treppe von unten drei Personen entgegen st\u00fcrmten. Einer der bewaffneten stie\u00df dem treuen Diener unvermittelt sein Schwert durch das Herz, w\u00e4hrend ein weiterer unsanft um den Platz auf der Treppe dr\u00e4ngelnd, seine Axt erhob, um dem vor Schreck erstarrten jungen Lord niederzustrecken. Vincent f\u00fchlte sein Blut kochen und ein lautes Dr\u00f6hnen, was jedes Ger\u00e4usch um ihn herum einfach aufzufressen schien.<\/p>\n\n\n\n<p>Er war unf\u00e4hig auch nur einen Muskel zu r\u00fchren, obgleich die Bewegungen der Fremden gerade wie in Zeitlupe erschienen. Der Moment endete so schnell, wie er begonnen hatte, doch der erwartete Hieb blieb aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Stattdessen sanken die drei Angreifer Zeitgleich, wie tot zu Boden. \u201eNun aber rasch kleiner Mann. Es werden noch mehr kommen und ich kann dir nicht alles vom Hals halten.\u201c Vincent, der noch immer nicht v\u00f6llig begreifen mochte, wie ihm geschah ergab sich dem unheilvollen Geschehen und folgte der Stimme in den Fluchttunnel und nach drau\u00dfen, wo in einer geheimen Stallung Pferde Bereit standen.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"der-fall\">Der Fall<\/h2>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Viktor hatte die Fackeln zwischen den B\u00e4umen gesehen, lange ehe sie das Schloss erreichten. Auf sein Zeichen hin begaben sich die W\u00e4chter in Verteidigungsposition. Das sie so schnell zuschlagen w\u00fcrden, war nicht zu erahnen gewesen. Der Plan musste schon lange geschmiedet worden sein und offenbar hatte man nur auf den richtigen Moment gewartet, ihn durchzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Niemand h\u00e4tte es gewagt, den alten Lord auf seinem eigenen Grund und Boden zu stellen, aber ihn hielt man offenbar f\u00fcr schwach und was der Mann im gr\u00fcnen Umhang angedeutet hatte, galt der Angriff wohl nicht nur ihm und seinem Halbbruder hier.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Schutz der Dunkelheit w\u00e4re es vergebens gewesen, die Angreifer schon Au\u00dferhalb des Schlosses zu bek\u00e4mpfen und so zog sich Viktor auf den Burgfried zur\u00fcck. Er erwog nicht, seinen Bruder zu wecken. Dieser w\u00e4re im bevorstehenden Kampf keine Hilfe gewesen und w\u00e4re es nicht seines Vaters Wille, auch diesen niederen Abk\u00f6mmling zu besch\u00fctzen, so h\u00e4tte er ihn nur zu gerne dem w\u00fctenden Mob vorgeworfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferhalb des Schlosses explodierte etwas und dr\u00fcckte die schweren Tore schwungvoll nach innen hin ein. Die W\u00e4chter, welche sich im Schlosshof positioniert hatten, erhoben kampfbereit ihre Waffen und nahmen die erste Welle von Eindringlingen in Empfang.<\/p>\n\n\n\n<p>Es waren nur eine Hand voll von Verteidigern, doch jeder von diesen war merklich \u00fcber zwei Meter hoch und in dunkelgrauem schweren Vollharnisch gewappnet. Die Waffen, welche Sie f\u00fchrten wirkten, als h\u00e4tte es zwei M\u00e4nner gebraucht, alleine um sie zu heben und so reichte der blo\u00dfe Anblick dieser Riesenhaften W\u00e4chter schon. Um den meisten Gegnern den Kampfeswillen aus dem Leib zu treiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei dieser W\u00e4chter standen zu Viktors Seiten auf dem Burgfried und waren mit riesenhaften Versionen von Repetierarmbr\u00fcsten bewaffnet, die sie einsetzten, um den gesamten Schlosshof in einen Hagel aus Bolzen zu tauchen, welche auch einfaches R\u00fcstzeug durchschlugen wie Papier. Die ungezielten Bolzen prallten dabei lediglich am dicken Mauerwerk und den scheinbar undurchdringlichen R\u00fcstungen der W\u00e4chter im Hof ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein leises L\u00e4cheln schob sich in Viktors Gesicht, als die ersten Angreifer panisch zum Tor zur\u00fcckdr\u00e4ngten aus dem noch immer eine gro\u00dfe Menge von Bewaffneten in den Hof str\u00f6mte. Das es eine kleine Armee bis zum Schloss geschafft hatte, ohne dass er gewarnt worden war, verdeutlichte Viktor nur, dass auch das eigene Volk an diesem Verrat beteiligt sein musste.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein L\u00e4cheln erstarb, als einer der W\u00e4chter, pl\u00f6tzlich zu Boden sank. Der Pfeil eines Angreifers war durch das nicht einmal fingerbreite Visier gedrungen. Viktor suchte verkrampft nach dem Sch\u00fctzen und sein Blick verfinsterte sich weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine schlanke Gestalt im gr\u00fcnen Umhang, welcher ebenso mit einem gelben Faden verziert war, wie der des Anf\u00fchrers der R\u00e4uber, schritt mit einem Langbogen gewappnet in den Hof und ging hinter einem der Tore in Deckung, welches sich schr\u00e4g an der Burgmauer verkanntet hatte. Was hatte es mit diesen Leuten auf sich? Wer waren sie? Ein weiterer Pfeil sauste an Viktor vorbei, so schnell abge-schossen, dass er ihn kaum kommen sah.<\/p>\n\n\n\n<p>Der W\u00e4chter zu seiner Linken st\u00fcrzte \u00fcber die Br\u00fcstung in den Innenhof, w\u00e4hrend Viktor sich von den Zinnen entfernte. Noch w\u00e4hrend der zweite W\u00e4chter auf dem Burgfried zusammenbrach, wandte sich Viktor zur Treppe um und gab Signal die Hunde loszulassen. Hunde konnte man diese Kreaturen eigentlich kaum nennen, welche gro\u00df wie Pferde einem Alptraum entstiegen schienen. Zwei Dutzend davon st\u00fcrmten zu beiden Seiten der Innenmauern in den Hof um alles anzufallen was Lebte und dem Lord mehr Zeit zu erkaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus einer versteckten Schie\u00dfscharte heraus sp\u00e4hte er erneut in den Innenhof und konnte sehen, wie noch weitere Personen in gr\u00fcnen M\u00e4nteln ins Schloss drangen um den Kampf zu Gunsten der Angreifer zu wenden. Einer von ihnen war dabei fast so gro\u00df wie ein W\u00e4chter und Riss auch einen von jenen von den Beinen um ihn im Zweikampf zu besiegen, w\u00e4hrend der Sch\u00fctze die verbliebenen W\u00e4chter ins Ziel nahm und die anderen Gr\u00fcnm\u00e4ntel mit respekt-einfl\u00f6\u00dfendem Geschick gegen die Hunde k\u00e4mpften.<\/p>\n\n\n\n<p>Feuer brach im Burghof aus und Viktor konnte nicht sagen, ob einer der Fremden dies verantwortete. Das Schloss w\u00fcrde Fallen und es gab nichts was er nun noch tun konnte. Kurz entschlossen wandte er sich um und eilte ins Kellergew\u00f6lbe um zu retten was noch zu retten war.<\/p>\n\n\n\n<p>Bitterlich wogte der Zorn des jungen Lords in seinem Herzen, als er Hals \u00fcber Kopf den Landen seiner Familie den r\u00fccken kehrte. Vincent war schon vor ihm geflohen und es bestand wenig Zweifel daran, dass der Junge versuchen w\u00fcrde, Onkel Sirius zu erreichen. Viktor hatte nicht vor, sich diese Bl\u00f6\u00dfe zu geben. Sein Weg f\u00fchrte ihn direkt in Richtung der K\u00fcste, wo ein kleines Schiff versteckt lag, welches ihm die Flucht erm\u00f6glichen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihm war schmerzlich bewusst, dass ihre Feinde wohl sicherlich schon die Verfolgung aufgenommen hatten und dass es auf jede Sekunde ankommen w\u00fcrde, dass Schiff flott zu bekommen, aber nun im Augenblick seiner bisher gr\u00f6\u00dften Niederlage war es an der Zeit, das einzufordern, was er in jahrelangen Tribut an die Geister geleistet hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend seine Hexenk\u00fcnste schlichtweg miserabel waren, hatte er sich auf der Suche anderer Machtquellen an die Geister des Landes Gewandt. Alte, von den meisten l\u00e4ngst vergessene Wesen in den W\u00e4ldern und Seen, den Bergen, der Erde und selbst der Meere und des Windes. Es war nicht einfach gewesen, die Gunst einiger dieser Geister zu gewinnen, doch hatte es ihm nie an Ambition und Willenskraft gemangelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich, als er die letzte H\u00fcgelkuppe hinauf ritt, erblickte Viktor die K\u00fcste. Er stieg vom Pferd, dessen Haut vor Schwei\u00df vom langen, harten Ritt gl\u00e4nzte und drehte sich noch einmal in Richtung seiner Heimat um.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Schwert hatte er nicht mehr dabei, wohl aber einen Stab, dessen schwarzes Holz er nun kraftvoll in den Boden stie\u00df. Ihn mit beiden H\u00e4nden umklammernd h\u00f6rte man Viktor druidische Formeln in rascher Abfolge konzentriert wiederholen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der weite Mantel und sein von Schwei\u00df gen\u00e4sstes Haar wurde von b\u00f6igem Wind ergriffen und an der Spitze des Stabes formte sich schattenhaft eine schwarze Klinge, wie von einer Sense. Die Erde begann zu erzittern und ein unheimlich dr\u00f6hnendes Ger\u00e4usch verbreitete sich vor ihm \u00fcber den H\u00fcgel und dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n\n\n\n<p>Dicke dornige Ranken sch\u00e4lten sich aus dem Erdreich, soweit das Auge reichte und bedeckten den Boden innerhalb weniger Sekunden fl\u00e4chig bis auf H\u00fcfth\u00f6he.<\/p>\n\n\n\n<p>Viktors H\u00e4nde zitterten, als er den Stab wieder aus dem Boden zog. Die schattenhafte Sichel verflog sofort im Wind und einen Moment wankte der hochgewachsene Mann, als w\u00fcrde er mit der Ohnmacht ringen. Sein Blick war von Zorn und Schwermut gezeichnet, als er sich schlie\u00dflich wieder der K\u00fcste zuwendete. Niemand w\u00fcrde ihm so rasch folgen k\u00f6nnen und sein Werk sollte seinen Verfolgern eine Warnung sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenig sp\u00e4ter legte sein Schiff f\u00fcr eine letzte Fahrt von der K\u00fcste ab und auch wenn sein Antlitz einen fahlen Ton angenommen hatte und er stumm und mit verletzten Stolz seine Heimat verlie\u00df, so war der junge Lord noch lange nicht gebrochen. Die Schande, dass seine Familie unter seiner Obhut ihren Besitz und ihr Land verloren hatten, w\u00fcrde er f\u00fcr immer mit sich tragen, doch blieb noch die \u00fcbrige Welt mit all ihren Geheimnissen und M\u00f6glichkeiten. Er w\u00fcrde herausfinden, wer oder was hinter den Verfolgern seiner Familie steckte und dem ein Ende setzen, wenn er erst zu wahrer Macht gelangt sein w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Vertrauen beruhte dabei auf den Kr\u00e4ften der Welt selbst, derer er gerade erst im Begriff stand habhaft zu werden. Sein Blick wanderte zum Horizont. In der Fremde w\u00fcrde er ein Niemand sein, ungeachtet und auf sich gestellt. Und doch war dies eine fast ideale Bedingung f\u00fcr einen Neuanfang.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kr\u00e4chzen lies Viktor aufhorchen und er bemerkte einen Raben, der sich auf der Reling des kleinen Schiffes niedergelassen hatte und ihn ansah. Lange betrachtete er den pechschwarzen Vogel und die Mundwinkel des jungen Lords hoben sich leicht.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"der-weg\">Der Weg<\/h2>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Vincent war kein ge\u00fcbter Reiter, doch die Pferde waren gut abgerichtet und tr\u00e4nen liefen dem J\u00fcngling \u00fcber die Wange, als er an den Tod Alberts dachte und was dieser f\u00fcrchterliche Angriff f\u00fcr seine Familie bedeuten musste. Waren Vater und Mutter auch in Gefahr? Was war mit Onkel Sirius? Er musste ihn erreichen, ihn warnen. Seine Lippen bebten in stiller Verzweiflung w\u00e4hrend das treue Ross ihn der Wind \u00fcber das n\u00e4chtliche Land trug.<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich schniefte er, versuchte seinen Atem unter Kontrolle zu bekommen und klare Gedanken zu fassen. Am vorgefallenen war nichts zu \u00e4ndern und es galt wohl zu retten was zu retten war. Was war mit Viktor? Ungleich seinem Halbbruder machte Vincent sich furchtbare sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Er war versucht sein Pferd zu wenden aber die Worte seines Vaters waren ihm noch klar im Ged\u00e4chtnis. Er h\u00e4tte seinem Bruder nicht helfen k\u00f6nnen. Er konnte nicht k\u00e4mpfen und war schwach. Wenn er jedoch Sirius erreichte w\u00fcrde dieser Helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vincent hatte immer gerne zeit mit seinem Onkel verbracht, als er noch ein Junge war und damals hatte er den Eindruck besessen, dass es einfach nichts gab, was Sirius nicht wusste oder konnte. Seit den Streitigkeiten mit seinem Vater hatte er ihn nur noch selten gesehen, aber in der Zeit der Not w\u00fcrde sein Mentor wohl das Banner der Familie in die H\u00f6he halten, welches so viele Jahrhunderte \u00fcberdauert hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Und doch machte sich eine finstere Vorahnung im J\u00fcngling breit, als er dem Anwesen des Onkels n\u00e4her kam und so verwunderte es ihn nicht einmal als er es schlie\u00dflich in der Ferne lichterloh brennen sah.<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich z\u00fcgelte er sein Pferd und seiner Verzweiflung stand nichts mehr im Weg. Tr\u00e4nen liefen ihm wie B\u00e4che die Wangen hinab und er Schluckte schwer. \u201eDas ist erst der Anfang, Jungchen. Du stehst weit oben auf ihrer Liste. Aber mit dir habe ich andere Pl\u00e4ne, also komm mit!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Vincent war nicht einmal mehr verwundert \u00fcber die stechende Stimme aus dem nichts. In die Verzweiflung mischte sich Zorn. Wieso hatte dieses Wesen nicht fr\u00fcher geholfen wenn es soviel wusste? Ihm war klar, dass es keinen Sinn hatte, nun mit dem Fremden zu zanken oder zu verhandeln und so wartete er einfach, was geschehen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Tief h\u00f6rte er den Wind heulen und sah den Mond zwischen den Wolkenbergen erscheinen der das Umland in gespenstisches Licht h\u00fcllte. Warum er genau in jene Richtung sah, konnte er nicht erkl\u00e4ren, aber irgendwie f\u00fchlte er die Fledermaus nahen, ehe er sie wirklich sah.<\/p>\n\n\n\n<p>Klein und unscheinbar flatterte sie heran, wie ein Schmetterling der Nacht, umkreiste den Reiter und flog dann in nordwestliche Richtung, nur um wieder zu kreisen, bis Vincent sein Pferd in Bewegung setzte, um diesem finstren Gesch\u00f6pf widerstandslos und missmutig zu folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Stundenlang f\u00fchrte die Flucht kreuz und quer durch die unwirtlichen Gefilde der Gegend, bis Ross und Reiter endlich am Ende ihrer Kr\u00e4fte angelangt waren. Vincent rutschte zwischen einer Gruppe mannshoher Felsen vom treuen Tier und sank fast augenblicklich an einen der Steine gelehnt zusammen. Die Fledermaus setzte sich ihm gegen\u00fcber ins trockene Gras und blickte ihn an, als wolle sie ihn im ersten Moment, in dem er die Augen schloss, seines Blutes berauben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ersch\u00f6pfung jedoch schaffte ein \u00fcppiges Ma\u00df an Gleichg\u00fcltigkeit, weshalb der J\u00fcngling trotz seiner misslichen Lage in tiefen Schlaf fiel.<br>Unsanft wurde er schlie\u00dflich wieder geweckt, von einer Hand die seine Schulter r\u00fcttelte. \u201eAufstehen Faulpelz. Du hast lange genug geschlafen.\u201c Vincent erkannte die Stimme und als er aufblickte schrak er f\u00fcr einen kurzen Moment zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mann vor ihm war durchschnittlicher Statur und vielleicht vierzig Jahre alt. Er trug schwarze Stoffgewandung und hatte eine kaum ges\u00fcnder wirkende blasse Haut, als der J\u00fcngling selbst. Die Person war ihm ein Fremder und doch f\u00fchlte er fast Augenblicklich die Verbundenheit zu dem unheimlich anmutenden, kr\u00e4nklich wirkenden Mann mit dem schwarzen krausen Haar und dem stechenden Blick der kleinen Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur andeutungsweise liefen seine Ohren Spitz zu, was viele sicherlich an einen Halbelfen erinnert h\u00e4tte, wirkte die Person jedoch in ihrer vollen Pracht etwas zu makaber f\u00fcr jenes elegante Volk.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen furchteinfl\u00f6\u00dfenden Abschluss des Gesamteindrucks jedoch machten die Z\u00e4hne des Mannes. Klein und spitz und leicht gebogen, waren es doch vielmehr die eines Raubtieres, als die eines Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vincent war allerlei unheilvollen Anblick aus dem Umfeld seiner Familie gewohnt, so schreckte ihn weniger der Anblick seines Gegen\u00fcbers, als der Umstand, wie dieser ihn aufgesp\u00fcrt haben mochte und erst da wurde ihm klar, dass es sich um nichts anderes als die Fledermaus handelte, die Teil seiner Begleitung geworden war.<\/p>\n\n\n\n<p>Regis, wie sich der Mann ihm vorstellte, f\u00fchrte den J\u00fcngling sicher aus seiner Heimat und wurde ihm mit den Tagen, Wochen und Monaten ein enger Vertrauter, wenn nicht gar eine etwas bizarre Vaterfigur. Er best\u00e4tigte seine Sorgen um die geheimnisvollen Verfolger mit Wissen, welches im Grunde nur Misstrauen bei Vincent verursachen konnte, doch hatte dieser schlicht keine Alternative, als Regis Informationen Geh\u00f6r zu schenken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber ein Jahr lang streiften die Beiden kreuz und quer durch die Lande. Vincent nannte sich Regis dr\u00e4ngen inzwischen Bruder Mond, um den Namen seiner Familie nicht als Erkennungsmerkmal zu verbreiten, wohin sie auch reisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich endete ihre lange Flucht vorl\u00e4ufig in einem unscheinbaren Zirkus.<\/p>\n\n\n\n<p>Madame D\u00e4mmerlichts Himmlische Menagerie war nun nichts, was sich Vinc\u2026 Bruder Mond jemals ertr\u00e4umt h\u00e4tte, doch waren die eher famili\u00e4ren Bande unter den Schaustellern etwas, was er inzwischen schmerzlich misste. Es kratzte auch nicht am Stolz des jungen Lords, dass Regis und er als Kuriosit\u00e4ten und Clowns ausgeschm\u00fcckt und zur allgemeinen Belustigung der Zuschauer Spot und Gel\u00e4chter ernteten, statt tosenden Applaus. Regis seinerseits hatte inzwischen mit Bruder Monds Ausbildung begonnen, ihm Wege der schwarzen Magie offenbart und \u00fcber das unnat\u00fcrliche und abstrakte in der Welt aufgekl\u00e4rt. Abends standen die Beiden oft um ihren Kessel und brauten Tr\u00e4nke, statt mit den anderen Gauklern zu zechen, brachten sich aber sonst ein, wo sie konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Bruch im Zirkus geschah, sah sich Bruder Mond innerlich hin und her gerissen. Die strenge und grausame Direktorin hatte sie schlie\u00dflich aufgenommen und doch verbunden ihn mit den Aussteigern inzwischen Freundschaften, die er nicht l\u00f6sen wollte. Regis war nicht begeistert, da ihm die Schikanen scheinbar nie wirklich gest\u00f6rt hatten und redete von neuen Problemen die man sich so suchte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war vielleicht die erste Entscheidung, die Bruder Mond nun \u00fcber Regis Einspruch hinweg traf und die den Weg der beiden vor unvorhergesehene Herausforderungen stellen sollte\u2026<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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