{"id":2246,"date":"2020-10-31T14:31:36","date_gmt":"2020-10-31T13:31:36","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=2246"},"modified":"2020-10-31T14:39:15","modified_gmt":"2020-10-31T13:39:15","slug":"der-backer-von-dunkelhain","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=der-backer-von-dunkelhain","title":{"rendered":"Der B\u00e4cker von Dunkelhain"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"vorwort\">Vorwort<\/h2>\n\n\n<p>Die folgende Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, auf einem Fall, den die Stadtwache von Sturmwind im Jahr 32 nd\u00d6ddP bearbeitet hat. Sie m\u00f6ge eine Warnung an all jene da drau\u00dfen sein, f\u00fcr die Verbrechen einen m\u00f6glichen Weg in die Zukunft darstellt.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"#vorwort\" data-type=\"internal\" data-id=\"#vorwort\">Vorwort<\/a><\/li><li><a href=\"#kap1\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap1\">Kapitel 1: Markttag in Dunkelhain<\/a><\/li><li><a href=\"#kap2\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap2\">Kapitel 2: Zum Gespr\u00e4ch bei Uther<\/a><\/li><li><a href=\"#kap3\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap3\">Kapitel 3: Besuch bei der Wache<\/a><\/li><li><a href=\"#kap4\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap4\">Kapitel 4: Gesucht!<\/a><\/li><li><a href=\"#kap5\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap5\">Kapitel 5: Gefunden!<\/a><\/li><li><a href=\"#kap6\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap6\">Kapitel 6: Gespr\u00e4che, Gespr\u00e4che<\/a><\/li><li><a href=\"#kap7\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap7\">Kapitel 7: Reise nach Dunkelhain<\/a><\/li><li><a href=\"#kap8\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap8\">Kapitel 8: Erkenntnis in Dunkelhain<\/a><\/li><li><a href=\"#kap9\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap9\">Kapitel 9: Erdr\u00fcckende Beweislast<\/a><\/li><li><a href=\"#kap10\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap10\">Kapitel 10: Wo ein Richter\u2026<\/a><\/li><li><a href=\"#kap11\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap11\">Kapitel 11: \u2026da ein Henker<\/a><\/li><\/ul>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap1\">Kapitel 1: Markttag in Dunkelhain<\/h2>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Es war ein typischer Tag in Dunkelhain: Durch das dichte Blattwerk der B\u00e4ume des D\u00e4mmerwalds drang geradeso genug Sonnenlicht, dass Fackeln und Laternen nicht von N\u00f6ten waren. John lehnte sich an eine Wand der Taverne \u201eZum Roten Raben\u201c und lies den Blick \u00fcber den Platz schweifen. Mehrere H\u00e4ndler, sowohl aus der Region als auch Reisende aus dem gesamten K\u00f6nigreich, hatten ihre Pferde, so sie welche hatten, im Stall untergebracht und verkauften von ihren W\u00e4gen und Karren aus Waren an die Dorfbewohner. Stoffe f\u00fcr das Volk, ein B\u00e4cker, ein reisender Kr\u00e4uterkundler. Nichts, was sonderlich ungew\u00f6hnlich gewesen w\u00e4re. Ein ganz normaler Markttag.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann jedoch fiel ihm ein Karren ins Auge. Eine junge Dame, die in der N\u00e4he von Dunkelhain wohnte. Sie war einfach gekleidet, trug eine wei\u00dfe Sch\u00fcrze. Man w\u00fcrde sie wohl f\u00fcr eine K\u00f6chin halten. John trat langsam n\u00e4her, musterte die junge Frau eingehend. Sie war h\u00fcbsch, sanfte Gesichtsz\u00fcge umspielten braune Augen. Auch weibliche Attribute lie\u00dfen sich nicht missen, so war es John schlichtweg egal, was sie verkaufte. Er trat an den Karren heran und begutachtete die Auslage: Br\u00f6tchen. Unscheinbare Mettbr\u00f6tchen. \u201eNa, S\u00fc\u00dfer, hast du Hunger?\u201c fragte die junge Frau mit einem L\u00e4cheln im Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>John nickte, bestellte und zahlte f\u00fcr eines der Br\u00f6tchen, wobei er der jungen Frau zuzwinkerte. Jene fing diese Geste auf und kicherte leicht. \u201eWenn ich ausverkauft habe\u2026\u201c begann sie, ehe sie mit leichtem Grinsen fortfuhr. \u201e\u2026darfst du mich gerne nach Hause begleiten. Ich hatte schon lange keinen so stattlichen Jungen mehr\u2026\u201c beendete sie ihren Satz dann, sich leicht verspielt \u00fcber die Unterlippe leckend. John lie\u00df dies aufgrinsen, ehe er sich verlegen durch Haar strich und sich dann dem Essen widmete. Er genoss sein Br\u00f6tchen, was ihm eine Geschmacksexplosion bescherte. Neue Eindr\u00fccke, so hatte er Hackfleisch noch nie erlebt. Es waren Gew\u00fcrznoten darunter, die ihm bisher unbekannt waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die junge Frau ihre Waren an den Mann gebracht hatte, legte sie ihre Sch\u00fcrze in den Karren und wunk John, der zwischenzeitlich im Gasthaus etwas getrunken hatte, zu sich. \u201eKomm\u2018 mit.\u201c Sprach sie und machte sich schon voran. Sie f\u00fchrte ihn vom Dorf weg, nach S\u00fcden, dem Weg folgend, ehe sie auf einen Trampelpfad zu einem Haus in den H\u00fcgeln abbog. \u201eDa w\u00e4ren wir dann.\u201c Kicherte sie noch, ehe sie ihren Schl\u00fcssel hervorzog und John die T\u00fcr \u00f6ffnete.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap2\">Kapitel 2: Zum Gespr\u00e4ch bei Uther<\/h2>\n\n\n<p>Verio sa\u00df, wie so oft dieser Tage, immerhin war es Ende April, damit tiefster Fr\u00fchling, auf einer steinernen Bank am Fu\u00dfe des Utherbrunnens. Die sturmgrauen Augen \u00fcberblickten den Kathedralenplatz, schweiften vom Waisenhaus \u00fcber die erste Laterne zur Kathedralentreppe, \u00fcber die zweite Laterne bis zum westlichen Tunnel und zur\u00fcck. Es waren nur wenige Passanten unterwegs, die unter dieser Mittagssonne nicht gerade arbeiten waren. Verio selbst hatte seine Arbeit hier: Als Knappe eines Paladins der Kathedrale des Lichts hatte er gerade etwas Pause, zus\u00e4tzlich zum schlechten Schlaf der letzten N\u00e4chte. Wie sch\u00f6n w\u00e4re es doch, in seinem Bett zu liegen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Er schweifte gedanklich ab. Ein weiches Bett, eine Nacht zum Durchschlafen, was w\u00e4re gerade sch\u00f6ner? Doch kam er nicht dazu, sich dies weiter auszumalen, denn er wurde j\u00e4h aus seinen Tagtr\u00e4umen gerissen, als sich eine Person neben ihm niederlie\u00df. Eine weibliche Stimme gr\u00fc\u00dfte ihn erfreut: \u201eHallo!\u201c Verio seufzte, schlug die Augen auf und blinzelte in die Sonne, ehe er zur Person neben sich sah. Eine junge Frau hatte dort Platz genommen und ihn angesprochen. Diese Frau war sicherlich eine Sch\u00f6nheit: Lange, schwarze Haare, die ein Gesicht mit weichen Z\u00fcgen verdeckten. Eine helle Haut, mit leichtem, aber doch hellen karamellfarbigen Teint unterst\u00fctzten dies noch. Der einzige Makel im Gesicht schien eine Augenklappe zu sein. \u201eGeht es Euch nicht gut?\u201c fragte sie Verio leicht besorgt. Jener sch\u00fcttelte blo\u00df den Kopf. \u201eNein, es ist nichts, danke der Nachfrage. Nur schlecht geschlafen, das ist alles.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLiegt es am Wetter?\u201c fragte die junge Frau weiter. \u201eWas liegt am Wetter?\u201c erwiderte Verio irritiert. \u201eNa Euer schlechter Schlaf. Ich kann immer nur schlecht schlafen, wenn es so warm ist.\u201c Verio brummte leicht, ehe ihm eine Bewegung im Augenwinkel auffiel. \u201eI.. Ihr habt dort etwas\u2026\u201c warnte er die junge Frau leise, welche nur kicherte. \u201eJa, das ist mein \u00c4ffchen. Komm\u2018, sag\u2018 guten Tag.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das \u00c4ffchen kletterte auf die Schulter der jungen Frau und stie\u00df einen kr\u00e4chzenden Laut aus. \u201eWo.. habt Ihr denn den her?\u201c fragte Verio irritiert. \u201eAus dem Schlingendorntal. Ich war dort eine Weile, aber es ist mir zu warm dort unten gewesen. Meine Familie wohnt auch hier in der N\u00e4he. Ich bin mir sicher, dass ihnen ein Mann wie Ihr gefallen w\u00fcrde. Ich kenne sonst kaum jemanden hier\u2026\u201c Schmunzelte sie, ehe sie verspielt eine Locke ihres schwarzen Haares zwischen ihren Fingern zwirbelte. Verio schluckte. \u201e\u00c4h\u2026 ich.. bin nicht interessiert. Was haltet Ihr davon, wenn Ihr Euch mal eine Messe in der Kathedrale anh\u00f6ren w\u00fcrdet? Vielleicht findet Ihr so neue Kontakte?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frau stie\u00df einen Laut aus, der an ein Niesen erinnerte. \u201eIch, in die Kirche gehen?\u201c kicherte sie blo\u00df. \u201eIch wei\u00df etwas viel besseres. Komm\u2018 mit.\u201c Sprach sie dann rasch, ehe sie die Hand von Verio ergriff und aufstand. Verio, der ohnehin nichts besser zu tun hatte, lie\u00df sich von ihr f\u00fchren. Gemeinsam verlie\u00dfen sie den Kathedralenplatz gen S\u00fcden, gingen durch den Tunnel. Sowie sie um die Ecke gebogen waren, packte das M\u00e4dchen Verio und dr\u00fcckte diesen an eine Wand. \u201eMeine Schwester\u2026\u201c fl\u00fcsterte sie, ehe sie sich \u00fcber die Lippen leckte. \u201e\u2026ist \u00fcbrigens eine gesuchte M\u00f6rderin. Sie h\u00e4tte sicher viel Spa\u00df mit Euch.\u201c Verio wurde unruhig. Der Affe bewegte sich auf den Schultern der Frau, huschte ihren R\u00fccken hinab. Der Knappe starrte gebannt gen des Gesichts mit der Augenklappe. \u201eIch\u2026 werde Euch der Wache melden!\u201c versprach Verio, doch die Frau erwiderte daraufhin nur ein eindringliches Kichern. Sie lie\u00df von Verio ab und entfernte sich, der Affe huschte ihr nach. Verio atmete tief durch, die Anspannung l\u00f6ste sich nur langsam. Als er an sich heruntersah, bemerkte er, dass sein Geldbeutel fehlte. Doch die Frau war bereits aus seinem Sichtfeld verschwunden. Er schnaufte aus, ehe er sich wieder zur Kathedrale wandte, um seinen t\u00e4glichen Dienst dort wieder aufzunehmen.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap3\">Kapitel 3: Besuch bei der Wache<\/h2>\n\n\n<p>Der Schwarzhaarige sa\u00df am gro\u00dfen Schreibtisch im Wachhaus nahe des Verlieses, als es mehrmals laut an der T\u00fcre klopfte. \u201eHallo, ist jemand da?\u201c rief die m\u00e4nnliche Stimme von drau\u00dfen gegen die T\u00fcr. Sogleich erhob Ben sich und ging zur T\u00fcr, die er auch \u00f6ffnete. \u201eEhre der Krone, Sir. \u2013 Was kann die Stadtwache f\u00fcr Euch tun?\u201c gr\u00fc\u00dfte und fragte er sein Gegen\u00fcber, jenen dabei leicht musternd. Sein Gegen\u00fcber war ein junger Mann mit sturmgrauen Augen und braunen Haaren, welcher leicht au\u00dfer Atem wirkte. \u201eIch..\u201c begann der Junge, ehe er Luft holt. \u201e\u2026will eine Aussage machen.\u201c Beendete er seinen Satz dann.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKommt herein.\u201c Sprach Ben, ehe Verio eintrat und Ben die T\u00fcr hinter ihm schloss. Er ging voraus zum Tisch, wies Verio einen Platz zu, ehe er sich ihm gegen\u00fcber niederlie\u00df. Seine Waffen fanden den Weg neben den Stuhl, daf\u00fcr legte er sich einen frischen Aktenbogen und einen Kohlestift bereit. Gleichsam wurde Verio ein Glas mit Wasser hingestellt, ehe er diesem zunickte. \u201eDem Protokoll folgend ben\u00f6tige ich zun\u00e4chst Euren Namen, Euer Alter, Euren Wohnort und Euren Beruf.\u201c Erkl\u00e4rte Ben, ehe Verio ihm jene Daten gab. Er trank vom Wasser, in der Zwischenzeit holte Ben zur n\u00e4chsten Anweisung aus. \u201eGut, Herr Rabenfels. Erz\u00e4hlt mir doch bitte einmal, was genau wann und wo vorgefallen ist, damit ich mir ein Bild davon machen kann, was Ihr uns mitteilen wollt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHeute Mittag sa\u00df ich auf einer Bank am Brunnen vor der Kathedrale. Ich verbringe dort \u00f6fter meine Pausen, so auch heute. Ich war gedanklich etwas abgeschweift, als sich diese Frau neben mich setzte und auf einmal zu sprechen begann. Sie erz\u00e4hlte vom Wetter und von ihrer Geschichte, ehe sie mich bei der Hand nahm und vom Platz f\u00fchrte. Im Tunnel in Richtung Handelsdistrikt erz\u00e4hlte sie mir dann, dass ihre Schwester eine gesuchte M\u00f6rderin sei, ehe ihr \u00c4ffchen mir meinen Geldbeutel stahl. Dann waren sie weg.\u201c Erkl\u00e4rte Verio dann, ehe er einen gr\u00f6\u00dferen Zug vom Wasser nahm. \u201eDie Frau war jung, so in meinem Alter. Sie hatte lange, schwarze Haare, eine helle Haut und eine Augenklappe im Gesicht.\u201c Beschrieb er die Person dann noch zus\u00e4tzlich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Affe nahm Euren Geldbeutel?\u201c Ben runzelte die Stirn, notierte jedoch das Gesagte in objektiver Zusammenfassung, ohne Ich-Erz\u00e4hlung. \u201eNannte Euch diese Frau einen Namen, ganz gleich, ob von sich oder von ihrer Schwester?\u201c bohrte er dann nach.<br>\u201eEin Name? Nein, ich kann mich nicht erinnern, dass sie das getan h\u00e4tte. Ist\u2026 das wichtig?\u201c fragte er den Wachsoldaten dann unsicher. \u201eOb es wichtig ist?\u201c Ben lachte leicht auf. \u201eNamen haben Macht. Jemanden nur mit einer vagen Beschreibung zu suchen, ist ein Anfang, aber nicht viel. Wenn dazu ein Name bekannt ist, k\u00f6nnen Personen eine Beschreibung wesentlich einfacher zuordnen.\u201c Erkl\u00e4rte er dem jungen Knappen dann. \u201eHabt Ihr noch etwas hinzuzuf\u00fcgen?\u201c fragte Ben, was Verio verneinte. \u201eGut\u2026 sollte Euch noch etwas einfallen, meldet Euch bitte hier am Wachhaus, Herr Rabenfels.\u201c Schloss Ben dann ab, ehe er sich erhob. Auch Verio folgte diesem Beispiel und verlie\u00df schlie\u00dflich das Wachhaus, die T\u00fcr hinter sich ins Schloss fallen lassend.<\/p>\n\n\n\n<p>Ben kehrte zum Tisch zur\u00fcck, wo er die frische Akte mit letzten Anmerkungen f\u00fctterte und mit einer Unterschrift abschloss, ehe er jene, versehen mit der Nummer \u201e002\u201c in den Aktenschrank legt. Es war erst der zweite Fall, den er hier in dieser Einheit behandelte, doch war er nicht minder wichtig.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap4\">Kapitel 4: Gesucht!<\/h2>\n\n\n<p>Ben strich sich durch die dichten, schwarzen Haare. M\u00f6rder hatten sie nicht mehr oft in Sturmwind, so die Geschichte \u00fcberhaupt stimmte. Sie durften sich keine Fehler erlauben. \u201eFerntal\u201c rief er aus. \u201eFerntal, antreten!\u201c folgt es sogleich, ehe ein junger Gefreiter, gerade einmal Anfang 20, in Montur der Sturmwinder Stadtwache die Treppe hinab in den Hauptraum trat. \u201eFerntal, schlie\u00dft Euch mir an. Wir gehen in die Stadt.\u201c Sprach Ben knapp, ehe er schon zur T\u00fcr ging und jene \u00f6ffnete. Der junge Gefreite folgte ihm nach drau\u00dfen und schloss die T\u00fcr hinter sich, ehe er sich hinter Ben stellte, welcher dann auch schon voranging. Es folgte eine \u00fcbliche Wegstrecke: Nach rechts, am Kanal entlang und durch den Tunnel ins Magierviertel. Nach links und durch die gewundenen, teils engen Stra\u00dfen des fast schon parkartigen Magierviertels zum Magierturm. In der N\u00e4he sa\u00dfen einige Novizen des Magiersanktums vor einer Ausbilderin, welche gerade einen Vortrag \u00fcber Gefahren der Magie hielt. Sie gr\u00fc\u00dften, ehe sie weitergingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ben bog mit den Gefreiten am Verlies links ab, hinab zur L\u00f6wenruh und ging \u00fcber jene weiter zum Hafen. Der obere Hafenbereich wurde abgeschritten, ehe sie zum Friedhof einbogen. Sie hielten an, um die Laternen zu entz\u00fcnden, ehe sie den \u00fcblichen Kontrollgang \u00fcber den Friedhof machten. Mittig auf dem Friedhofsweg kam ihnen eine Frau mit schwarzen Haaren und einer Augenklappe entgegen. \u201eHalt.\u201c Wies Ben sie an, woraufhin sie irritiert stehen blieb. Aus ihrer Umh\u00e4ngetasche lugte ein \u00c4ffchen hervor. \u201eEhre der Krone, Ma\u2019am. Mein Name ist Ben D\u00e4mmerauge, ich bin Feldwebel der Stadtwache von Sturmwind. Wir m\u00fcssten Euch bitten, uns zwecks einer Zeugenaussage zu begleiten.\u201c Erkl\u00e4rte er der jungen Frau dann. \u201eWas? Oh, ja, sicher.\u201c Erwiderte jene, immer noch leicht irritiert, folgte den beiden Soldaten jedoch zur\u00fcck zum Wachhaus.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei jenem angekommen wurde die junge Frau angewiesen, sich an den Tisch zu setzen. Der junge Gefreite bezog Stellung an der T\u00fcr, w\u00e4hrend Ben die Befragung \u00fcbernahm. Erneut waren zun\u00e4chst die Daten daran, abgefragt zu werden. \u201eLucilla Cruche\u201c sei ihr Name, doch sei sie sich bez\u00fcglich ihres \u00c4ffchens keiner Schuld bewusst. Bei der folgenden Durchsuchung ihrer Umh\u00e4ngetasche wurde der vom Knappen beschriebene Geldbeutel samt Inhalt sichergestellt. \u201eUnd was ist hiermit?\u201c erfragte Ben mit leichtem Grinsen im Gesicht. \u201eDas\u2026 \u00e4h.. keine Ahnung, wie das da hineinkam.\u201c Brachte sie hervor, w\u00e4hrend Ben wieder hinter den Tisch trat. \u201eIhr werdet f\u00fcr den Diebstahl ein kleines Bu\u00dfgeld entrichten. Sollte das wiederholt vorkommen, droht Euch das Verlies.\u201c Schloss er die Sache, doch war immer noch etwas offen. \u201eIhr sollt dem jungen Mann am Platz etwas \u00fcber Eure Schwester erz\u00e4hlt haben\u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas? Oh, ja. Der Junge war s\u00fc\u00df. Zu gerne h\u00e4tte ich mit ihm noch das Bett geteilt. Meine Schwester? Oh ja.. ihr Name ist Shirley Cruche, hat schwarze Haare, braune Augen und ein h\u00fcbsches Gesicht. Eigentlich wohnt sie in Dunkelhain, ist aber gerade zum Handeln hier. Sie zeigt gerne ihren K\u00f6rper\u2026 und einem Sch\u00f6nling wie dir sicher auch. Wie w\u00e4re es\u2026 ihr beide zieht euch aus, ich mache es euch und wir vergessen die Strafe? Ich brauche mein Geld doch\u2026\u201c schluchzte sie gespielt, spielte gar mit einer Str\u00e4hne ihres schwarzen Haars zwischen Zeige- und Mitelfinger, doch Ben blickte sie blo\u00df ausdruckslos an. \u201eZahlt Euer Bu\u00dfgeld oder wir setzen noch den Bestechungsversuch obenauf.\u201c Erwiderte er k\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<p>Murrend zahlte Lucilla, ehe sie das Wachhaus verlie\u00df. \u201eMacht Dienstschluss, Ferntal.\u201c Wies Ben den jungen Gefreiten an, ehe er seine Aufzeichnungen beendete und sie der Akte hinzuf\u00fcgte. Gleichsam wurde ein Steckbrief f\u00fcr eine Fahndung erstellt und dem Boten f\u00fcr die \u00f6ffentlichen Anschlagbretter \u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap5\">Kapitel 5: Gefunden!<\/h2>\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen wachte Ben wie gewohnt fr\u00fch auf. Er stand auf und wusch sich. F\u00e4lle wie die \u201e002\u201c es bisher war, also Diebstahl, waren keine Seltenheiten. Dass dabei aber noch Behauptungen \u00fcber die Familie aufgestellt werden, schon. Warum sollte man die eigene Schwester derartig belasten? Dies konnte nur der Fall sein, wenn man selbst einen Groll gegen sie hegte oder selbst der T\u00e4ter war und so nur von sich ablenken wollte. Ben schnaufte tief durch, ehe er sich anzog und zu den morgendlichen \u00dcbungen in den Garten ging.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach den \u00dcbungen nahm er ein \u00fcberschaubares Fr\u00fchst\u00fcck zu sich, ehe er sich zum Dienst in die Stadt aufmachte. Am Wachhaus angekommen zog er sich um und ging zur Aktenarbeit in sein B\u00fcro. Erst am Nachmittag verlie\u00df er es wieder, um sich dem t\u00e4glichen Dienst zu widmen. Gegen die dritte Nachmittagsstunde brach er mit Gefreiter Ferntal zu einer Runde in die Stadt auf. Das \u00dcbliche eben: Pr\u00e4senz zeigen, Fragen beantworten, Ansprechpartner sein. Sie verlie\u00dfen das Wachhaus, Ben wusste Ferntal immer hinter sich, auch ob der Schritte. Nach links, am Verlies vorbei, in Richtung der L\u00f6wenruh. Sie gingen sogar hinter dem Variansdenkmal entlang und dann die Treppen hinauf in Richtung des gro\u00dfen Hafentunnels.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch bog Ben instinktiv zum Kathedralenplatz ab. Als Gefreiter stellte Ferntal keine Widerworte und folgte Ben schlicht, der innehielt. Eine junge Frau mit schwarzen Haaren und knapper Kleidung ging dort an der Kathedrale entlang. Ben deutete Ferntal an, weiter zu folgen und tat dies mit diesem auf Abstand zur jungen Frau. Als jene sie doch bemerkte, schritt sie rasch auf die Kathedralentreppe zu und verschwand in der Kathedrale, Ben und Ferntal folgten ihr. Sowie sie das Portal der Kathedrale erreicht hatten, sahen sie, wie sich die junge Frau hinter einen Zwergen stellte und leicht hysterisch behauptete, sie st\u00fcnde unter \u201eKirchenschutz\u201c, ehe sie sich in die Gem\u00e4uer der Kathedrale zur\u00fcckzog. Ben runzelte die Stirn, ehe er den Zwergen ansprach. \u201eBerg mit Euch, der Herr. H\u00e4ttet Ihr einen Augenblick Eurer Zeit f\u00fcr uns zu geben? Wir haben einige Fragen zu der Person, die sich soeben als \u201aunter Kirchenschutz\u2018 vorstellte.\u201c Erkl\u00e4rte er h\u00f6flich.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Zwerg nickte, ehe er die beiden Soldaten zu einem Raum im Seitenschiff f\u00fchrte und sich anschlie\u00dfend vorstellte. \u201eMein Name ist Gyrdourhan Felsenstirn. Ich bin Kleriker der Kirche des heiligen Lichts zu Sturmwind. Diese junge Person, die Ihr verfolgtet, bat hier tats\u00e4chlich um Asyl der Kirche. Wir gew\u00e4hrten es ihr ohne Fragen. Sie ist mit Sicherheit eine fehlgeleitete Seele, doch werden wir den Stand des Asyls nicht aufheben, so Ihr uns keinen Grund dazu gebt.\u201c Erkl\u00e4rte der zwergische Priester seelenruhig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEinen Grund? Reicht der Vorwurf, dass sie gemordet haben soll, nicht als Grund?\u201c wollte Ben vom Zwergen wissen. Jener sch\u00fcttelte nur den Kopf. \u201eDie Menschen behaupten viel, wenn sie damit pers\u00f6nliche Feinde ausstechen k\u00f6nnen. Bringt mir einen Beweis, etwas schriftliches, dann erst werde ich dies demjenigen \u00fcberreichen, der f\u00fcr ihren Fall zust\u00e4ndig ist, der ihr Kirchenasyl aufheben w\u00fcrde: Sir von S\u00fcdwald.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ben atmete tief durch, ehe er schlie\u00dflich nickte. \u201eNun gut. Ich will Euch dennoch bitten, sie st\u00e4rker im Auge zu behalten, vielleicht hier unter Hausarrest zu halten. Es steht immer noch der Vorwurf des Mordes im Raum, da sollte sie nicht frei in der Stadt herumgehen d\u00fcrfen. Sollten wir sie unbegleitet au\u00dferhalb der Kathedrale antreffen, werden wir sie verhaften, wie wir es mit jedem t\u00e4ten, gegen den solche Vorw\u00fcrfe im Raum stehen, Kirchenasyl hin oder her.\u201c Sprach er ernst, woraufhin auch der Zwerg zustimmte.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Ben D\u00e4mmerauge und Johannes Ferntal sich nach einer Verabschiedung wieder vom Zwergen entfernten, gingen sie dabei auch an der jungen Frau vorbei, die in ein Gespr\u00e4ch mit einer Priesterin vertieft war. Viel konnten sie nicht unauff\u00e4llig aufschnappen, doch zeigte sich die Priesterin deutlich angewidert. Sie verstanden Worte wie etwa \u201e\u2026wie soll ich das denn nun verstehen?\u201c, ebenso ein helles Kichern der jungen Frau.<\/p>\n\n\n\n<p>Ben notierte dies gedanklich, jedes Detail konnte von gro\u00dfer Wichtigkeit sein. Zusammen mit dem Gefreiten verlie\u00df er die Kathedrale und z\u00fcckte den Notizblock, um sich dann auch tats\u00e4chliche Notizen zu machen. Erst, als der Notizblock wieder in der Tasche verschwunden war, setzten sie ihren Gang \u00fcber den Kathedralenplatz, zum Zwergendistrikt, durch die Altstadt und durch den Handelsdistrikt zur\u00fcck zum Wachhaus fort. Noch auf dem Weg wurde ein Patrouillensoldat angewiesen, eine Nachricht zu \u00fcbermitteln.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap6\">Kapitel 6: Gespr\u00e4che, Gespr\u00e4che<\/h2>\n\n\n<p>Am Wachhaus eingetroffen erwartete Ferntal und Ben dort ein Mann in violetter Robe samt passender Kapuze und Stab. Seine feuerroten Haare stachen besonders hervor, obgleich der Mann sicher schon die sechzig Jahre \u00fcberschritten hatte. \u201eMagus.\u201c Gr\u00fc\u00dfte D\u00e4mmerauge den Robentr\u00e4ger knapp, welcher nickte. Ferntal wurde angewiesen, die T\u00fcr des Wachhauses zu \u00f6ffnen, ehe die drei eintraten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ferntal, D\u00e4mmerauge und der Magus versammelten sich um den Tisch im Raum. \u201eIhr habt mich rufen lassen, Feldwebel?\u201c erfragte der Magus mit rauchiger, fast schon dunkel anmutender Stimme. Wenn er kein Abzeichen eines Magus der Armee getragen h\u00e4tte, h\u00e4tte man ihn wohl eher f\u00fcr ein Mitglied eines Hexerzirkels gehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDem ist so, Grauwacht. Es gibt gegenw\u00e4rtig Vorf\u00e4lle in Sturmwind und Dunkelhain und wir ben\u00f6tigen einen Mann vor Ort. Doch zun\u00e4chst die Lage: Eine Frau erz\u00e4hlte einem Zeugen, ihre Schwester sei eine M\u00f6rderin. Diese Schwester haben wir gefunden, sie ist in der Kathedrale in Kirchenasyl und die Leute dort wollen sie nicht freigeben. Wir brauchen einen Bericht der Lage in Dunkelhain.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Magier brummte missmutig, nickte dann aber. \u201eIhr habt mich schon f\u00fcr weniger gerufen, D\u00e4mmerauge. Zu wann soll der Bericht vorliegen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZeitnah. Je schneller wir weiterarbeiten k\u00f6nnen, desto besser. Ich werde mit Ferntal zu sp\u00e4terer Stunde nochmals zur Kathedrale aufbrechen, um das Gespr\u00e4ch mit diesem Sir von S\u00fcdwald zu suchen. Er soll f\u00fcr die Obhut der vermeintlichen M\u00f6rderin verantwortlich sein.\u201c Erkl\u00e4rte der Braunhaarige dann. \u201eSchaut zu, dass Ihr Euch vor Ort alle Informationen besorgt. Rathaus, Einwohner, Wohnhaus.\u201c Wies er den Magier noch an, ehe jener nickte und das Wachhaus verlie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGefreiter, macht eine Pause und trefft mich in einer Stunde wieder hier.\u201c Wies Ben den Soldaten an, welcher dankend nickte und sich dann in den Pausenraum zur\u00fcckzog. Ben selbst setzte sich hinter den Tisch und zog die Akte zu sich. Dar\u00fcber br\u00fctend und gr\u00fcbelnd verbrachte er die folgende Stunde, eine Tasse mit Pfefferminztee immer an der Seite. Erst nach Ablauf jener Stunde, als der junge Gefreite pflichtbewusst wieder im Raum stand, erhob er sich und ging mit diesem zur T\u00fcr. Der Wappenrock wurde gestrafft und glattgestrichen, ehe sie, einfach hintereinander gehend, das Wachhaus verlie\u00dfen, um den Weg zur Kathedrale einzuschlagen. So gingen sie nach links, \u00fcber die L\u00f6wenruh, bis hin zur Kathedrale.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Kathedrale angelangt gr\u00fc\u00dften sie die W\u00e4chter vor der Kathedrale. Es wurde nach Sir von S\u00fcdwald gefragt, doch sei jener gerade im Gespr\u00e4ch. Die Wachsoldaten wurden zu einer Bank nahe dem Seitenfl\u00fcgel der Kathedrale gebracht, wo sie warten sollten. Gleichsam konnten sie jedoch einzelne Gespr\u00e4chsfetzen vernehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es schien, als w\u00fcrde Sir von S\u00fcdwald seinen Sch\u00fctzling gerade selbst einer Befragung unterziehen. Eine Befragung, die Ben als Stadtwache eigentlich durchf\u00fchren wollte. Viel konnten sie nicht ausmachen, aber einige Worte der Tatverd\u00e4chtigen waren klar auszumachen:<br>\u201eSchlachthaus in Dunkelhain\u201c<br>\u201eFrisches Fleisch\u201c<br>\u201eSchmeckt wie Schwein\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Waren etwa Worte der Frau, ehe eine m\u00e4nnliche Stimme, wohl die von Sir von S\u00fcdwald, einsetzte. Er forderte die Frau auf, sich wieder zu setzen, sonst k\u00f6nne das Verlies nicht verhindert werden. Jene Frau erwiderte im Anschluss mehrfach, dass sie Spazieren gehen wolle. Auch folgte: \u201eIch will hier raus!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sir von S\u00fcdwald brach die Befragung ab. Die junge Frau wurde wieder der Obhut der Priester \u00fcbergeben, ehe sich der Paladin zu den Stadtwachen im Wartebereich begab. \u201eEhre der Krone, Sir. Seid Ihr von S\u00fcdwald?\u201c begann Ben, nachdem er aufgestanden war. S\u00fcdwald nickte. \u201eDies ist korrekt. Mein Name ist Siegfried von S\u00fcdwald, ich bin Paladin der Kirche des Lichts. Wie kann ich Euch helfen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ben erkl\u00e4rte knapp ihr Anliegen, woraufhin von S\u00fcdwald nickte. \u201eNun, Ihr versteht sicher, dass es unser Anliegen als Kirche des Lichts ist, einer fehlgeleiteten Seele zu helfen, statt sie dem Verlies und m\u00f6glicherweise dem Tod zu \u00fcbergeben. Es w\u00e4re m\u00f6glich, dass sie lediglich unter Wahnvorstellungen leidet. Dunkle Magie wohnt ihr jedenfalls nicht inne, dies haben wir \u00fcberpr\u00fcft. Nat\u00fcrlich sind wir f\u00fcr Kooperationen bei Euren Ermittlungen bereit, doch w\u00fcrden wir es w\u00fcnschen, w\u00fcrde diese Person in eine Abtei, etwa zu Sir Lawson Durke, kommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit Verlaub, Sir von S\u00fcdwald.. eine Abtei? Ihr wird Mord vorgeworfen und Ihr wollt sie in eine Abtei schicken? Ich hoffe, dass nicht all eure Glaubensbr\u00fcder \u00e4hnliche Vorgeschichten haben.\u201c Ben schnaubte ungehalten aus. \u201eSollten sich Beweise f\u00fcr die Anschuldigungen finden lassen, kommt sie ins Verlies. L\u00e4sst sich nichts finden, verbleibt sie bei Euch. K\u00f6nnen wir uns darauf einigen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Paladin gr\u00fcbelte, ehe er nickte. \u201eEs sei.\u201c Sprach er sanft.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap7\">Kapitel 7: Reise nach Dunkelhain<\/h2>\n\n\n<p>Statt sich direkt auf den Weg zu begeben hatte Steinhard sich zun\u00e4chst zur\u00fcck in sein Domizil begeben. Eine einfache Tasche wurde zur Hand genommen, ehe allerhand Ger\u00e4te und Wegzehrung hineingelegt wurden. Erst mit jener Tasche am Mann verlie\u00df der Magus das Geb\u00e4ude und wandte sich zu den Greifenst\u00e4llen von Sturmwind. Dort erhielt er, f\u00fcr den rein dienstlichen Gebrauch, einen Greifen f\u00fcr den Weg nach Dunkelhain und zur\u00fcck.<br>Der Flug selbst war ruhig, ohne besondere Vorkommnisse. Nach einigen Stunden kam Steinhard schlie\u00dflich im d\u00fcsteren, von Misstrauen und dunklen Farben gepr\u00e4gten Dorf im D\u00e4mmerwald an, wo er beim von der Armee betriebenen Greifenhort landete. Der Armeegreif wurde in vor\u00fcbergehende Verwahrung mit Tr\u00e4nke und Futter gegeben, ehe er seine Robe straffte und seine Umh\u00e4ngetasche, die wohl magisch war, so viel, wie darin Platz fand, wieder \u00fcber die Schulter legte. Dann erst verabschiedete er sich vom Greifenmeister und folgte den Pfaden hinein ins Dorf, gen des Rathauses.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEhre seiner Majest\u00e4t, dem K\u00f6nig.\u201c Gr\u00fc\u00dfte Steinhard den bereits etwas in die Jahre gekommenen Beamten im Rathaus, welcher ihm missmutig entgegenblickte. \u201eIhr w\u00fcnscht?\u201c fragte jener griesgr\u00e4mig-monoton.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine Auskunft. Ich suche das Schlachthaus und w\u00fcrde auch gerne wissen, ob es hier in letzter Zeit ungew\u00f6hnliche Vorf\u00e4lle gegeben hat.\u201c Erkl\u00e4rte Steinhard weiter ausf\u00fchrend.<br>\u201eWir geben keine Auskunft an Vagabunden und Herumlun\u2026\u201c Weiter kam der Beamte nicht, denn er sah auf das Abzeichen, welches Steinhard ihm darlegte. \u201eOh, \u00e4h, nat\u00fcrlich, Sir. So hoher Besuch aus Sturmwind, ja? Ich werde eben nachsehen.\u201c Brachte der Beamte hervor, ehe er sich von seinem Schreibtisch erhob und zu den Aktenregalen ging. Er kehrte nach einiger Zeit wieder. \u201eSo\u2026 wir haben zwei Schlachth\u00e4user in Dunkelhain: Einen alten Familienbetrieb und eine Schlachterei mit angeschlossener B\u00e4ckerei. Was die Vorf\u00e4lle angeht\u2026\u201c Er bl\u00e4tterte in seinen Dokumenten. \u201e\u2026gab es in der letzten Zeit mehrere ungekl\u00e4rte Vermisstenf\u00e4lle hier in der Gegend. Allesamt M\u00e4nner, sowohl von hier, als auch von au\u00dferhalb. Sie kamen her und verschwanden spurlos, teilweise hatten sie ja ein Gasthauszimmer. Bauern, Handwerker, Kaufleute, Adelige. Im Grunde ist ein Verschwinden im D\u00e4mmerwald nicht ungew\u00f6hnlich, doch meist finden sich dann Habseligkeiten und Leichenteile auf der Stra\u00dfe, etwa nach Angriffen von W\u00f6lfen oder Riesenspinnen. Nat\u00fcrlich w\u00e4re auch eine Entf\u00fchrung m\u00f6glich, aber warum sollte man einen Bauern oder einen Schreiner entf\u00fchren? Jedenfalls.. die Familienschlachterei liegt im Norden, die B\u00e4ckerei mit Schlachterei im S\u00fcden.\u201c Der Beamte beendete damit seine Erkl\u00e4rungen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch danke Euch f\u00fcr die Ausk\u00fcnfte, guter Mann.\u201c Sprach Steinhard knapp, ehe er sein Abzeichen wieder an sich nahm. Er verlie\u00df das Rathaus und wandte sich dem Gasthaus \u201eZum Roten Raben\u201c zu, welches er betrat. \u201eGuten Abend, Wirt.\u201c Sprach er sogleich. \u201eGebt mir ein Zimmer, einen Wein und eine Auskunft.\u201c Fuhr er fort, ehe der Wirt n\u00e4hertrat. \u201eOh, Kundschaft!\u201c frohlockte er, ehe er sich wieder fing. \u201eWas f\u00fcr Wein w\u00fcnscht Ihr? Welche Gr\u00f6\u00dfe des Zimmers? Welche Art Auskunft?\u201c bohrte der Wirt fast schon zu sehr nach.<br>\u201eIhr habt aktuell nicht viel Kundschaft, wie?\u201c lachte der Magier. \u201eEin normales Zimmer. Einen einfachen Rotwein, keine besonderen Anspr\u00fcche. Dann\u2026\u201c er z\u00fcckte sein Abzeichen, wie auch im Rathaus. \u201eW\u00fcrde ich gerne die Zimmer jener sehen, die in den letzten Tagen hier verschwanden.\u201c Der Wirt besah sich das Abzeichen und schluckte, ehe er dem Barmann die Bestellung zuwies. \u201eFolgt mir nach oben.\u201c Sprach er dann zum Berobten, welcher folgte.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap8\">Kapitel 8: Erkenntnisgewinn in Dunkelhain<\/h2>\n\n\n<p>Steinhard war vom Wirt durch die Zimmer der Verschwundenen gef\u00fchrt worden, zumindest durch jene, die noch erhalten waren. Viele ihrer Sachen waren bereits ins Lager verr\u00e4umt worden, doch fanden sich keine Auff\u00e4lligkeiten. Keine magischen Signaturen, keine Blutspuren, keine Spuren von K\u00e4mpfen. Eine Sache jedoch war ihm ins Auge gefallen: Ein Tagebuch.<\/p>\n\n\n\n<p>So lehnte er sich mit dem Tagebuch auf dem Scho\u00df und dem Glas Wein in der linken Hand auf einem Stuhl in seinem Zimmer zur\u00fcck. Das Tagebuch legte er auf den Tisch, um in jenem zu lesen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><u>Eintrag vom *Kaffeefleck*<\/u><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Morgens: Ankunft in Dunkelhain. Ich wurde f\u00fcr einen Botengang hergeschickt.<br>Mittags: Essen im \u00f6rtlichen Gasthaus. Nicht gut, aber auch nicht teuer.<br>Abends: Botengang erledigt. Zimmer im Gasthaus genommen. Morgen soll hier Markttag sein. Ich werde erst \u00fcbermorgen abreisen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><u>Eintrag vom Folgetag<\/u><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Morgens: Ausgeschlafen.<br>Mittags: Nach einem Fr\u00fchst\u00fcck rausgegangen. Die ersten H\u00e4ndler trafen ein.<br>Abends: Ich habe auf dem Markt ein Mettbr\u00f6tchen gegessen, es schmeckte eigenartig, aber auf gewisse Weise gut. Die junge B\u00e4ckerin hat mich f\u00fcr heute Abend eingeladen, ich freue mich darauf. Ich hatte schon l\u00e4nger keine solche Sch\u00f6nheit mehr im Bett. Sie sah vorhin so hei\u00df aus in ihrer Sch\u00fcrze, ich bin mir sicher, sie t\u00e4te es noch mehr, w\u00fcrde sie nichts als die Sch\u00fcrze tragen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Steinhard blickte vom Buch auf. Nach diesem Eintrag kam kein weiterer, soweit er sehen konnte. Er bl\u00e4tterte einige Seiten vor, doch war dies der letzte Eintrag. Er lie\u00df das Weinglas, aus welchem er lediglich einen Schluck nahm, auf dem Tisch stehen und erhob sich. Die Robe wurde wieder gestrafft und die Umh\u00e4ngetasche \u00fcber die Schulter geh\u00e4ngt, ehe er sein Zimmer und schlie\u00dflich das Gasthaus \u201eZum Roten Raben\u201c verlie\u00df, um sich den s\u00fcdlicheren Bereichen des Dorfes zuzuwenden. Er folgte der Stra\u00dfe, ganz wie beschrieben, ehe er zu einem Schild kam. \u201eB\u00e4ckerei von Dunkelhain\u201c stand darauf, der Pfeil deutete einen H\u00fcgel hinauf. Steinhard seufzte. Er griff in seine Tasche, aus welcher er ein Griffst\u00fcck zog. An einem Ende dieses Griffes war ein farbloser Kristall eingelassen. Erst nach dem Sprechen einer kurzen Aktivierungsformel glimmte er in schwachem Lichtschein auf, leuchtete wie eine Fackel den Weg, ehe Steinhard sich den H\u00fcgel hinaufbegab.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der H\u00fcgelkuppe erwarteten ihn zwei Geb\u00e4ude: Eine einfache Scheune und ein kleines Haus, \u00fcbersichtlich. Auf den ersten Blick war nichts au\u00dfergew\u00f6hnliches zu erkennen, doch drangen weder aus Wohnhaus noch Scheune Ger\u00e4usche. Tiere waren wohl gerade nicht hier, daf\u00fcr stank es bestialisch nach Tod und Verfall. Fliegen und Maden tummelten sich bei frisch umgegrabener Erdfl\u00e4che. Er lie\u00df die magische Fackel mit einem kurzen Spruch in der Luft schweben, um beide H\u00e4nde frei zu haben. Sogleich begann er mit der Beschw\u00f6rungsformel.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wald raunte, die Erde knirschte und br\u00f6ckelte, als Steinhard im Sprechgesang die Beschw\u00f6rungsformel wieder und wieder sprach. Die Erde vor Haus und Scheune hob sich, schwebte hinauf, ehe sich die reine Erde links und rechts ablegte. Der Blick auf die ge\u00f6ffnete, flache Grube gab im fahlen Fackelschein grausame Bilder ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Licht des Kristalls glitzerten Ringe und Ketten von Eisen, Silber und Gold aus der Grube hervor. Die Ringe waren oft noch an Fingern, zum Teil an ganzen H\u00e4nden zu finden. Die H\u00e4nde wurden grob vom Arm getrennt, die Maden hatten sich am \u00fcbrigen Fleisch g\u00fctlich getan. Ganze Kleidungsst\u00fccke, aber auch Fetzen, lagen mit in der Grube, um nicht vielmehr zu sagen: Dem Grab. Eine Unmenge von Knochen lag dort, viel zu viel, um zu drei, vier Menschen zu geh\u00f6ren. Es mussten mindestens acht Tote sein, wenn nicht sogar mehr, deren fleischbefreite Knochen hier vor sich hinmoderten.<\/p>\n\n\n\n<p>Steinhard schlug sich den Kragen der Robe vor Mund und Nase, ehe er die T\u00fcr des Hauses mit einem Handwink \u00f6ffnete. Ein Bild, entsetzlich wie der Krieg selbst, er\u00f6ffnete sich, als ihm ein Schwall Fliegen entgegenkam. Aus dem Haus drang der Gestank von Verwesung. In jenem fielen als erstes fliegenbesetzte Fleischst\u00fccke, blutige Messer und Ged\u00e4rme ins Auge. Auf einem Tisch lag noch ein aufgerissener Brustkorb, drum herum Kleidungsfetzen. \u00dcber einen Stuhl war eine wei\u00dfe, blutbefleckte Sch\u00fcrze gelegt. Eine wei\u00dfe Katze huschte zwischen den Leichtenteilen umher.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Magier sich abwandte, fiel ihm eine Ablage nahe der T\u00fcr ins Auge. In jener lagen einige Briefe, nicht sortiert, aber weitestgehend frei von Flecken. Sie stammten von einem \u201eSir Lawson Durke\u201c, der der T\u00e4terin empfahl, sich aufgrund ihrer Schuld nach Sturmwind in die Kathedrale zu begeben und dort das Unschuldslamm zu mimen. Ein L\u00e4cheln schlich sich trotz des Gestanks auf Steinhards Gesicht. Dies waren die Beweise, die sie so dringend brauchten.<\/p>\n\n\n\n<p>Magisch setzte er eine Nachricht nach Sturmwind ab. Es waren Truppen ben\u00f6tigt, um alle Beweise zu sichern. Dennoch nahm er die Briefe an sich, verstaute jene, einige fleischlose Finger mit Schmuck und auch zwei blutige Messer und die Sch\u00fcrze in seiner Tasche.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap9\">Kapitel 9: Erdr\u00fcckende Beweislast<\/h2>\n\n\n<p>Zur Mittagsstunde des folgenden Tags traf Steinhard wieder in Sturmwind ein. Er hatte noch in Dunkelhain gen\u00e4chtigt, um am Morgen den R\u00fcckflug anzutreten. Die Beweise sicherte er vor Ort mit Hilfe der Nachtwache, ehe sp\u00e4ter die Gesandtschaft aus Sturmwind \u00fcbernehmen sollte. Die \u00dcberbringung des Berichts vom Tatort, der ersten Beweise und vor allem der Briefe an Feldwebel D\u00e4mmerauge hatte Vorrang, selbst vor einem entspannenden Bad.<\/p>\n\n\n\n<p>So begab sich Steinhard vom Greifenhort aus direkt zum Wachhaus. Jenes betrat er ohne Umschweife. D\u00e4mmerauge und Ferntal, gerade beim Mittagessen, schauten auf, als der berobte ihnen einen ausf\u00fchrlichen Bericht vorlegte. \u201eF\u00fcr die Akten\u201c kommentierte dieser, ehe er in den Keller ging, den Bericht einzuordnen und die Beweise unterzubringen.<br>Nach dem Essen trafen sich die Drei erneut am Tisch im Wachhaus. Aufmerksam lauschte der Schwarzhaarige dem Magier bei dessen Ausf\u00fchrungen, ehe er langsam nickte. \u201eIch denke, die angesprochenen Beweise und der Bericht aus Dunkelhain sprechen f\u00fcr sich. Ich breche sp\u00e4ter mit dem Gefreiten zur Kathedrale auf, um die Frau abzuholen. Sie wird ins Verlies \u00fcberstellt und dort auf ihr Urteil warten.\u201c Schloss er schlie\u00dflich ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Nachmittag machten sich D\u00e4mmerauge und Ferntal auf den Weg zur Kathedrale, eine handschriftliche Kopie des Berichts in der Tasche. Auf dem Weg trafen sie auf Sir von S\u00fcdwald.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEhre der Krone, Sir.\u201c Sprach D\u00e4mmerauge jenen an. \u00dcblich dem Paladin erwiderte jener \u201eLicht mit Euch, was kann ich f\u00fcr Euch tun?\u201c<br>\u201eIhr direkt wohl wenig. Ich teile Euch hiermit jedoch mit, dass wir die Tatverd\u00e4chtige in Gewahrsam nehmen werden. Dies ist der Bericht \u00fcber ihre R\u00e4umlichkeiten in Dunkelhain.\u201c Sprach D\u00e4mmerauge rasch und siegessicher, \u00fcberreichte von S\u00fcdwald den Bericht. Jener \u00fcberflog ihn, ehe die Augen sich weiteten und er ihn nochmals gr\u00fcndlich las, bevor er ihn zur\u00fcckgab. \u201eIch sch\u00e4tze, dass dies wohl ausreicht. Gute Arbeit.\u201c Lobte der Paladin, obgleich seine Stimme mehr und mehr entt\u00e4uscht wirkte, resignierend, dass die Wache es geschafft hatte. Dass sein Sch\u00fctzling wohl doch verantwortlich war.<\/p>\n\n\n\n<p>Ben und Ferntal konnten die Kathedrale ungehindert betreten. Noch am Portal teilte man ihnen mit, dass sich die T\u00e4terin im Seitenfl\u00fcgel aufhielt, so steuerten sie jenen direkt an. Dort fanden sie die junge Frau vor, \u00fcber einem Buch am Tisch sitzend.<br>\u201eGuten Abend.\u201c Gr\u00fc\u00dfte Ben. \u201eMein Name ist Feldwebel D\u00e4mmerauge von der Stadtwache von Sturmwind. W\u00fcrdet Ihr wohl bitte aufstehen, Frau Cruche?\u201c erfragte er fast schon zuckers\u00fc\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Die junge Schwarzhaarige sah von ihrem Buch auf und blickte \u00fcber die Schulter. Sie erkannte Ben und den Gefreiten, ehe sie sich langsam erhob und versuchte, Abstand zwischen sich und die Wachsoldaten zu bringen. \u201eI\u2026 Ihr werdet mich nicht mitnehmen! Ich habe Schutz der Kirche!\u201c brachte sie kreischend hervor, doch Ben sch\u00fcttelte nur den Kopf. \u201eMitnichten. Wir waren in Dunkelhain, Euer Schutz wurde aufgehoben. Ergebt Euch.\u201c Forderte er.<\/p>\n\n\n\n<p>Ben n\u00e4herte sich Shirley und ergriff sie, doch die junge Frau stemmte sich mit au\u00dfergew\u00f6hnlicher St\u00e4rke dagegen, sodass Ben zun\u00e4chst von ihr ablie\u00df. Die Frau wirkte irritiert, diesen Moment nutzte Ben aus, um, obgleich er sich innerhalb der Kathedrale des Lichts befand, die Rudelform des Fluchs anzunehmen: Mit der Kraft des Worgen wurde Shirley schlie\u00dflich \u00fcberw\u00e4ltigt, ehe der Gefreite ihr die Handeisen anlegte. Ben zog sie auf die F\u00fc\u00dfe, der Gefreite hielt die Eisen fest. So wurde die junge Frau aus der Kathedrale herausgef\u00fchrt, \u00fcber den Kathedralenplatz und durch die Kan\u00e4le, bis hin zum Verlies von Sturmwind.<\/p>\n\n\n\n<p>Ben pochte mit der rechten, behandschuhten Pranke an die schwere Stahlt\u00fcr des Verlieses, welche sich wenig sp\u00e4ter quietschend \u00f6ffnete. Zwei Wachsoldaten waren im Innern dazu n\u00f6tig, die Pforte zu \u00f6ffnen, offen zu halten und wieder zu schlie\u00dfen, nachdem die Drei eingetreten waren. Das Verlies war kein Ort, an dem man gerne l\u00e4nger verweilte: Ein dunkles Gem\u00e4uer, nur erleuchtet von etwas Fackel- und Laternenschein. Im Innern bewegten sich immerzu Wachsoldaten, die ihre Augen und Ohren auf die Insassen gerichtet hatten. Dann und wann tropfte Wasser von der Decke in eine Pf\u00fctze auf dem Boden, der Klang hallte wie in einer H\u00f6hle von den kargen Steinw\u00e4nden wider.<br>Der Wachsoldat in Worgenform f\u00fchrte die Gefangene zu einer Zelle, welche mit der Nummer 9 beschildert war. Die Verlieswache \u00f6ffnete die Gittert\u00fcr und sie traten ein. Kaum hatte Ben die Gefangene losgelassen, machte sie auch schon Anstalten, nach seinem Schritt zu greifen. Es folgte ein grober Schlag und sie sank wieder zu Boden. Er entfernte die Handeisen von ihren Handgelenken, ehe er aus der Zelle trat und die T\u00fcre hinter sich schlie\u00dfen lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst vor der Zelle trat Ben die R\u00fcckwandlung an. \u201eGefreiter, nehmt Euch Euren Notizblock.\u201c Wies er seinen Begleiter an, welcher der Anweisung Folge leistete und auf weitere Worte und Anweisungen harrte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWisst Ihr, warum Ihr hier seid?\u201c fragte Ben Shirley schlie\u00dflich. Jene setzte sich langsam auf, ehe sie sich auf die Beine brachte und Ben entgegensah. \u201eWeil Ihr mich hergebracht habt.\u201c Lautete die Antwort. Ben schnaubte aus. \u201eIhr seid des Mordes in mindestens zehn F\u00e4llen angeklagt, damit des Massenmordes. Des Weiteren habt Ihr die Leichen noch verschandelt. Wollt Ihr Euch dazu \u00e4u\u00dfern?\u201c Der Gefreite schrieb eifrig mit.<br>\u201eMich dazu \u00e4u\u00dfern? Die Jungs waren alle so hinrei\u00dfend wie du es bist, Sch\u00e4tzchen. Komm\u2018, zeig\u2018 mir mal, was in deiner Hose ist. Wie w\u00e4re es&#8230; ich begl\u00fccke dich und du l\u00e4sst mich gehen?\u201c erfragte die junge Frau, den Blick auf den Schritt des Wachsoldaten gerichtet, welcher schnaubte. \u201eF\u00fcgt der Anklage einen Bestechungsversuch hinzu, Gefreiter.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch will hier raus!\u201c klagte Shirley. \u201eNein.. erst sagt Ihr mir, wie Ihr es getan habt. Ich will es wissen&#8230; und zwar alles.\u201c Erwiderte Ben k\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh.. nun\u2026 ich wei\u00df doch, was ihr M\u00e4nner euch w\u00fcnscht. Ich habe sie zu mir mitgenommen\u2026 mit ihnen geschlafen. Und dann, als sie abgelenkt waren\u2026 habe ich ihnen die Kehle durchtrennt. Ein jeder von ihnen schmeckte wunderbar\u2026 das t\u00e4test du sicher auch, W\u00f6lfchen.\u201c Sie hob die rechte Augenbraue und leckte sich leicht \u00fcber die Lippen. \u201eUnd dann\u2026 dann habe ich sie auseinandergenommen. Einzeln, und in den Fleischwolf gesteckt.\u201c<br>\u201eUnd dann habt Ihr sie verkauft?\u201c<br>\u201eJa, das Volk war sichtlich begeistert.\u201c<br>\u201eIch denke, das gen\u00fcgt. Wir sehen uns beim Richter wieder.\u201c<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap10\">Kapitel 10: Wo ein Richter\u2026<\/h2>\n\n\n<p>John Goodwill war ein betagter Mann, der sich sein Alter ansehen lie\u00df: Das, was der Zahn der Zeit an Haaren lie\u00df, lag d\u00fcnn und grau am von Falten \u00fcberzogenen Kopf an. Der K\u00f6rper war in eine schlichte Robe gekleidet, dennoch trug er das Wappen des K\u00f6nigreichs Sturmwind, welches er repr\u00e4sentierte, auf der Brust. Die langen, d\u00fcrren Finger sortierten die Dokumente vor ihm, ehe er erst aufsah und sich dann erhob.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Blick der ruhigen, rehbraunen Augen glitt durch den Saal. Im selbigen befanden sich, neben John auf seinem Podest, auf der linken Seite Shirley, gesichert durch Handeisen und zwei Wachsoldaten. Neben ihr sa\u00df ein Paladin in schlichter R\u00fcstung. Auf der anderen Seite des Emporiums befand sich Ben mit zwei Soldaten und mehreren flachen Kisten. Unterhalb der Trib\u00fcne befanden sich gut gef\u00fcllte Zuschauerr\u00e4nge, Soldaten wie etwa der Gefreite Ferntal hielten die Menge der Schaulustigen dort unter Kontrolle.<\/p>\n\n\n\n<p>John blickte zur Seite. Ben nickte ihm zu, so wandte er sich wieder den Zuschauern zu, welche schlagartig still wurden, als der Richter sich r\u00e4usperte, um mit der Er\u00f6ffnung beginnen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Mir, John Goodwill, meines Zeichens Baron von Mondstein und Richter zu Sturmwind, wurde die Ehre zu Teil, heute in Vertretung f\u00fcr und im Namen seiner Majest\u00e4t, des K\u00f6nigs, den Worten von Kl\u00e4ger und Angeklagtem zu lauschen, um hier, Bezug nehmend auf die Gesetze der Krone, Recht zu sprechen und Ordnung zu schaffen. Da sowohl die Klageseite, vertreten durch Feldwebel D\u00e4mmerauge der Stadtwache von Sturmwind, als auch die Seite der Anklagten anwesend sind, erkl\u00e4re ich diesen Prozess f\u00fcr er\u00f6ffnet. Ich \u00fcbergebe damit der Anklage das Wort, um den Anklagesatz zu verlesen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHabt Dank, Euer Ehren.\u201c Sprach Ben, ehe er vortrat. Die sturmgrauen, ruhelosen Augen fixierten Shirley, doch wandte er sich gen des Publikums, gen der Zuschauerr\u00e4nge. Er rollte eine Schriftrolle aus, von welcher er vorlas:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIm Namen seiner Majest\u00e4t, dem Licht und der Allianz habe ich, Ben D\u00e4mmerauge, am heutigen Abend in Funktion als Feldwebel der Stadtwache von Sturmwind, die Ehre und die Pflicht, das Recht und die Integrit\u00e4t der Krone zu verteidigen und jene anzuklagen, welche gegen die Gesetze unseres K\u00f6nigs versto\u00dfen. Hiermit klage ich also an.\u201c Er lie\u00df eine kleine, k\u00fcnstlerische Pause, sodass auch das Publikum folgen konnte. \u201eShirley Cruche\u2026\u201c Er hob den linken Arm, um mit dem Zeigefinger gen jener zu deuten. \u201e\u2026wird hiermit angeklagt, \u00fcber den Zeitraum von mehreren Wochen in Dunkelhain mindestens acht M\u00e4nner jeglichen Alters und jeglicher Gesellschaftsschicht verf\u00fchrt und ermordet zu haben, um die Leichen auf sch\u00e4ndliche Art zu entweihen und als Nahrung an nichtsahnende Mitb\u00fcrger zu verkaufen. Die genannten Vorw\u00fcrfe sind gem\u00e4\u00df den Paragraphen 1.1 zum Massenmord, 3.2 zum Betrug und 3.8 zur Sch\u00e4ndung von Heiligt\u00fcmern, in diesem Fall in Form von Leichnamen, gesetzeswidrig. Des Weiteren wird Sir Lawson Durke\u2026\u201c Er deutete auf den Paladin neben Shirley. \u201e\u2026der begrenzten Mitt\u00e4terschaft angeklagt.\u201c Ben rollte die Schriftrolle zusammen und harrte weiterer Anweisungen, welche auch sogleich folgten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Kehrt auf Euren Posten zur\u00fcck, Feldwebel D\u00e4mmerauge.\u201c<\/em>Sprach der Richter ruhig, welcher mit den langen, d\u00fcrren Fingern ein Glas Wasser zu seinen Lippen f\u00fchrte, um einen Schluck zu nehmen.<em>\u201eIch fordere nun die Angeklagte Shirley Cruche auf, vorzutreten und zu den ihr Gegen\u00fcber erhobenen Anschuldigungen Stellung zu beziehen.\u201c<br><\/em>Da Shirley nicht selbst gehen wollte, wurde sie von einem Wachsoldaten etwas grob nach vorn gesto\u00dfen, wodurch sie hinfiel. Sie zeterte \u00fcber \u201eunn\u00f6tige Wachengewalt\u201c, ehe sie sich wieder aufrichtete und Ben k\u00fchl entgegensah. \u201eAch, Sch\u00e4tzchen. H\u00e4ttest du mich nur dich sp\u00fcren lassen, du h\u00e4ttest mich sicher gehen lassen. Doch sei es drum&#8230; ich habe keine Ahnung, wovon dieser Korrupte dort spricht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ben warf einen Blick zu Goodwill hinaus, welcher ihm schlicht bedeutete, seinerseits fortzufahren. \u201eWie ich Euch das letzte Mal bereits deutlich machte, habe ich keinerlei Interesse an Euch. Erstens aufgrund Eurer Taten, zweitens aufgrund der Tatsache, dass Ihr als Gefangene mir untergeben seid.\u201c Sprach er dann k\u00fchl gen Shirley, ehe er sich zur ersten Kiste hinter sich umwandte. Er entnahm dieser einen Stapel Briefe und hielt sie gen des Publikums hoch. \u201eDies, gute B\u00fcrger von Sturmwind, fanden unsere Streitkr\u00e4fte in Dunkelhain, im Schlachthaus, welches die Angeklagte Shirley Cruche betrieb. Doch Briefe allein waren es nicht, die dort ans Tageslicht kamen. Mit tatkr\u00e4ftiger Unterst\u00fctzung der \u00f6rtlichen Nachtwache wurden Gebeine von mindestens acht M\u00e4nnern aus der Erde geborgen, weitere \u00dcberreste befanden sich noch auf den Arbeitsfl\u00e4chen der Schlachterei selbst. Frau Cruche ist nicht nur eine M\u00f6rderin, nein\u2026 sie drehte die Leichname ihrer Opfer durch den Fleischwolf, um sie als Belag von Br\u00f6tchen auf dem Markt zu Dunkelhain zu verkaufen!\u201c klagte Ben mit fester Stimme an. Ein Raunen ging durch den Zuschauerraum, nicht wenige wirkten ungl\u00e4ubig, fast schon angewidert. Shirley schluckte schwer und warf einen Blick zum Paladin neben sich, welcher regungslos vorausblickte.<\/p>\n\n\n\n<p>Goodwill hob die rechte Augenbraue, ehe sein Blick von Ben hin\u00fcber zu Shirley ging. <em>\u201eIhr habt nun die<\/em> <em>M\u00f6glichkeit, zu den genannten Punkten Stellung zu beziehen, Frau Cruche.\u201c<\/em><br>Jene jedoch schien gar nicht daran zu denken, zu resignieren. \u201eWas soll das beweisen, Blechdose? K\u00f6nnt Ihr beweisen, dass ich dieses \u201aSchlachthaus\u2018 gef\u00fchrt habe, oder ist dies nur ein Hirngespinst von Euch? Ihr habt gar nichts, also lasst mich gehen!\u201c forderte Shirley vehement f\u00fcr sich ein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch muss Euch wohl entt\u00e4uschen, Frau Cruche. Eintr\u00e4ge im Rathaus von Dunkelhain belegen, dass Ihr sowohl B\u00e4ckerei als auch Schlachterei von Dunkelhain f\u00fchrtet. Des Weiteren liegt uns eine m\u00fcndliche, als auch schriftliche, beglaubigte Aussage des Paladins Sir Siegfried von S\u00fcdwald vor, welcher angibt, dass Ihr, Frau Cruche, ihm gegen\u00fcber nicht nur das Schlachthaus, sondern auch Eure Taten, erw\u00e4hntet. Ebenso wei\u00dft das Tagebuch eines verschwundenen Mannes darauf hin, dass Ihr es wart, der ihn zuletzt sah. Ich bin mir sicher, dass er unter den Toten in Eurem Vorgarten war. Ich frage Euch erneut: Habt Ihr oder habt Ihr nicht den M\u00e4nnern das Leben genommen, nachdem Ihr sie verf\u00fchrtet und zu Euch ins Bett einludet?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Shirley blickte zum Paladin neben sich, jener nickte sacht. Sie senkte resignierend das Haupt. \u201eIch gestehe es.\u201c Sprach sie leise, ehe sie zu Ben aufblickte. \u201eIch gestehe die T\u00f6tung von einem Dutzend M\u00e4nner zur anschlie\u00dfenden Verarbeitung ihres Fleisches.\u201c<br>Ein weitgehendes Raunen und Gemurmel ging durch die Menge. Stimmen wurden laut. \u201eH\u00e4ngt sie!\u201c, \u201eVerbrennt sie!\u201c, aber auch \u201eDas ist doch noch ein Kind!\u201c waren zu h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Ruhe hier!\u201c<\/em> lie\u00df Goodwill verlauten, um sich Geh\u00f6r zu verschaffen. <em>\u201eSollte eine allgemeine Ruhe nicht eingehalten werden k\u00f6nnen, wird der Saal ger\u00e4umt! \u2013 Feldwebel, habt Ihr noch Fragen an die Angeklagte?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><br>\u201eNein Sir.\u201c Antwortete Ben aufrichtig.<br><em>\u201eDann beginnt mit dem Schlusspl\u00e4doyers. Sir Durke wird gesondert abgeurteilt werden, f\u00fcr ein Eingehen auf jenen ist die Stimmung im Saal gegenw\u00e4rtig zu aufgeheizt.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ben r\u00e4usperte sich und trat erneut in die Mitte der Empore vor, richtete den Blick gen der Zuschauermenge, ehe er das Wort erhob. \u201eFalschaussage und Widerspr\u00fcche sind keine gute Verteidigung, gerade f\u00fcr vorliegende Anschuldigungen gegen Frau Shirley Cruche. Eine gesonderte Betrachtung der Straftaten aus der Anklage und der Straftaten aus dem Laufe des Prozesses findet aufgrund des folgenden, geforderten Strafma\u00dfes nicht statt. In Vertretung des Volks von Sturmwind und der Opfer dieser abscheulichen Verbrechen fordere ich f\u00fcr die Angeklagte Shirley Cruche die Strafe des Todes durch den Strang.\u201c<br>Sie sahen zu Shirley, doch jene lehnte die Option eines Schlusspl\u00e4doyers ab. Goodwill verk\u00fcndete eine Pause von einer Viertelstunde vor der Urteilsverk\u00fcndung.<\/p>\n\n\n\n<p>Als alle zu ihren Pl\u00e4tzen zur\u00fcckgekehrt waren, stand Goodwill auf und erhob zum vermeintlich letzten Mal an diesem Abend seine, f\u00fcr sein Alter erstaunlich klare und feste, Stimme.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eHiermit f\u00e4lle ich, Richter seiner Majest\u00e4t K\u00f6nig Anduin Wrynns, Sir John Goodwill, Baron von Mondstein, in der Sache \u201aK\u00f6nigreich Sturmwind gegen Shirley Cruche\u2018, Bezug nehmend auf die vorangegangenen Ermittlungen der Stadtwache von Sturmwind und den Prozess heute Abend vor diesem Gericht folgendes Urteil:<br>Die Angeklagte \u201aShirley Cruche\u2018 bekannte sich nach Versuchen der Falschaussage vor Gericht doch noch zu den ihr vorgeworfenen Anschuldigungen, welche auch durch Beweise durch die Stadtwache zu Sturmwind belegt werden k\u00f6nnen. Sie wird daher nach Schluss dieser Versammlung zur\u00fcck ins Verlie\u00df von Sturmwind gebracht, um dort ihre Henkersmahlzeit zu erhalten.<\/em><br><em><br>Morgen zum Mittagsschlag soll Shirley Cruche an den Mauern des Verlieses geh\u00e4ngt werden, um jedem, der solch sch\u00e4ndliche Taten anstrebt, ein Mahnmal zu sein. M\u00f6ge das Licht Eurer Seele gn\u00e4dig sein. \u2013 Diese Versammlung ist hiermit geschlossen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap11\">Kapitel 11: \u2026da ein Henker<\/h2>\n\n\n<p>\u201eUnd es gibt keine M\u00f6glichkeit, dass du diese Zellent\u00fcr \u00f6ffnest und mich hinausl\u00e4sst? Ich w\u00fcrde dir daf\u00fcr auch Freuden bereiten, wie es sonst keine Frau tun k\u00f6nnte\u2026 und auch kein Mann.\u201c S\u00e4uselte Shirley gen der Verlieswache, die vor ihrer Zelle auf seinem Posten harrte. Jener beachtete sie jedoch nicht, sondern schenkte der Person, die die Verliesebene betrat, die volle Aufmerksamkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Wachsoldat mit schwarzen Haaren und sturmgrauen Augen, am Ende seiner Drei\u00dfiger, schritt heran. \u201eHerr Feldwebel, Sir.\u201c Gr\u00fc\u00dfte der Verliessoldat Ben schlie\u00dflich. Jener nickte sacht. \u201eIst hier alles bereit, Abia? Drau\u00dfen sind Menge und Scharfrichter bereit. Wir warten nur noch auf Frau Cruche.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie macht unentwegt Angebote, um ihrem Schicksal doch noch zu entrinnen, Sir. Ich denke jedoch, dass sie wei\u00df, dass das ihr Ende ist und sie ihr Todesurteil selbst unterschrieben hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ben nickte knapp auf die Ausf\u00fchrung des Verliessoldaten hin, ehe er sich der Zelle zuwandte. \u201eStreckt Eure H\u00e4nde zu den Gittern heraus, Frau Cruche.\u201c Wies er Shirley an, sie leistete Folge. Ben legte ihr die Handeisen an, ehe der Verliessoldat die Zellent\u00fcr \u00f6ffnete.<\/p>\n\n\n\n<p>Ben ging voraus, Shirley folgte. Am Schluss ging der Verliessoldat Abia, der die Handeisen der Verurteilten fest hielt. Sie wurde zu einem Podest gef\u00fchrt, welches neben dem Verlies aufgebaut wurde. Einige Stufen f\u00fchrten hinauf, wo der Galgen wartete. Ein hochgewachsener, breitschultriger Mann mit schwarzer Maske stand dort, wartete am Hebel des Galgens. Shirley wurde an ihren Platz gef\u00fchrt, die Schlinge um ihren Hals gelegt. \u201eHabt Ihr noch letzte Worte?\u201c erfragte der Scharfrichter mit tiefer, bassiger Stimme.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa. Ich wei\u00df, dass dies mein Ende ist und meine Zeit verrinnt, doch schw\u00f6re ich, bei den Gebeinen der Toten, dass meine Schwester mein Werk fortf\u00fchren wird. Sie wird euer Untergang sein und dann werdet ihr euch w\u00fcnschen, mich nicht get\u00f6tet zu haben.\u201c Sprach sie aus, ehe Ben dem Scharfrichter zunickte. Jener legte den Hebel des Galgens um, woraufhin sich unter Shirley eine Fallt\u00fcr \u00f6ffnete. Sie st\u00fcrzte am Strick in die Tiefe, doch sa\u00df jener so, dass ihr ein schneller Tod durch den Genickbruch verg\u00f6nnt war. Das Volk hatte nun Gelegenheit, der jungen Frau bei einem mehrere Minuten langen Todeskampf zuzusehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem Galgen wurde ein Schild platziert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>H\u00f6ret, Scharlatene und Herumtreiber!<br>Diese Strafe soll all jenen eine Warnung sein, die es wagen, die Gesetze des K\u00f6nigs und der Krone zu \u00fcberschreiten.<br>Shirley Cruche wurde wegen Massenmords und Verschandelung der Leichen zum Tode verurteilt. Wer diese sch\u00e4ndlichen Taten nachahmt, wird gleichsam bestraft werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\nOOC Anmerkung des Autors: 32 nd\u00d6ddP = 2018<\/p>\n\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim\">!K2B2YXXvAAc(Su3psL4IYuPUPmGIBsCrCiOeNwwAQPheEGieIfmEeHqLiTKMUOFdAZgRM2kRZBOnpc8kDhEt0tY8T8)F8J7raWYYQRofbce(Xpl)N)LV)TF6o)0R)PxCh8))lU7x(tV4U)0j4hU)D(Y78hV3x9xw98)46F6f3dFJt(MxW)7PRF3)9jnTV782U)7NUB15TlM1mFf)lV()2pDYd(UF6KN9n432(tN88hWp954tEX3XF)jh5p)jp8NEXFaVPto(1)0X)0jV5B(PxC))i(1xY)oMhCO()6No5VEXx)U)2F9F(I)27)2)6S7GF(bTDV)ThF9h4R(9V9xwV69V9bLjWF9FE2DW3eF35lp7R)MvBB7M28U2)8ZE0JF0Ro65pK)W38U1R(Sx1UDx3QTRFAtxZvZAw9139l)d8)DOh()ZV)HN8A)4F)38zpzD38RwVABZIJ7ABoxp4F4((5MDpmb)boLoA(PT4FoUPBX6lXS6E)nSMXM6Gv17wV4R)c9)7V9z35Z(R)Z43ll17QrQ7Y1DBXJFxm(pyE77F701loRD1P4NEC7M3nB(7MTf)8K2UDZ2((32SB67FB78vCN5YMzDAk0Ew7K2vZANV9)JQVXY3)2h1Syb(inrpLd(jBBoD7LnVBg(zTXEc2KwE58vN((3ohpW3IH89V9E399VD1Px))ZPN(s(MB6MGHUfV9znB)C8mCKwE9hpd)dNkV)TVPPB1UvNHxogs8oF)B)5w(5N2G)xxZUR)7CgSbFzmBME9VH3HMo)qB3KUwmBWFLJe(hoUlWIM)8BAXqopN7)4UZ3TAkMfN20TzB7IfyUSpDW)Ppk5Z(P))aXz3F7VYJX79v8)7V9DF3)6x)(3E3V4oFv)Pjp41nNEY56d(7EGd(Vz1SMf55(is5)tUeaT4F79VvZT7)vFX9)I73tnrYS3)2pdhv446oAv(w))v)1FAZf4yfhw3bRON30D(2TnXgE99Tbd29(Kd2DXG9J7aTeiFVOd3INrAO5V)TF)2zTDEtRm3(Yp5WDpmCh3UzxzyoLK(VHKWJgRV6tow3hJfMvyS2(pn6HVZNEx6l1tpDhUBUAVh)(FYx(FWVCVL0I7b9)Y45YF8toy)rmyVQD(gChAf2kgYGCWo8D)0lSVcd2d7oVD1QTRMVX34UrcG7(PxP)jnEN2D9Vbo4It2XTxIj7IMnGIF4S7tFODNVad3Bwlgeyrl(HD)(V()3Or6EFAkZ7q6C8KKRKgSN0cXAJjjV)xa28j787FZ3QV3bUv3FJk4OB5f38DlEf(BFi2ZVSbu1AsT9VCXCW3Nu5VE)RJyf8GDD8e)0g8yNgIhoErZ2Tx22Doz2BPN7wsgWT4l9GR)WYLTDx2S4u(iDnKt9zTDn4VI9viTzh(GtwVcmGjRxkfbJo(UpQbNGlWKce9V)TpRb78Ij9k(TcjiV46pULFgwbTRa7MVD9m8BlANbrZGNp(MwSqkPGJKMJVU5x4Wf8KcPK)(V()wmpE1AnOVQbc2(9F9)ipS18yXCUQS0xmFXA(6FdYhJp6LyR4k8IF3mqZnvtPN3cbLD4n9KR)WQtx02Hf4M1xUEg491StJfE6x1E2CksSzb(KgXWrxXefC81Wm7S2nnl1K7Px)XvZpRRflrmGq2O(054D9(3(YPTDNYB5ChEdL1Dz7cj21Fp8xO8wipMsl3r1yGq8oCxg7RAvInNZH0EnMsunhyku86pGtS4lbLB0hQPhKcRFofy(G1DtN0ILj0wGIT3UE6uQGHL)sYNFy9IZXmr0DHcx5VILLw64R(uWYAhMGq8l38Wq9cE(VbF1l5OSzn)EKYHZQZAV86potesCZ6Ywmm4lE9h6AXt(q(QoRzfoHwTUBzdgVEzpsE(dAwHVYp3c9pXamDofqnFg2R0SmxWZxHx8r7olgtSS(z(QbXEZsUTl1lKQd8f8IR)qrJNEoBywH9MTCiKkn5DqOpPM6NVOf64XBdB74netbdQkOodEK3ndBKxXN(5Cl)s8BKsXh2I2Y70(XaXcuMdFpk3V6IY2UgCIVa3jbzf2u4mL0Nl3bDC64viTuIv3JGYuAepRfAiD6GzoMotavpP5AGEswbsDqD11)g3A2TCZfy7uuuGuBhNwClKxros07yTnrkFHpy72U5tWXUUVfkWPZ04Y)Y5BWjBqH7ToCK4B)yAigjxsf4ApRHkHAsfUwku2KEapN3cezRUwf00yFGFMUmmP9SDB5LJ2YoYr7GaLZAP6bDGfe1yeJ33VI8oNVAcUlWl(B3oP6VkTF6508IgmVo56FdRoULpdYNWCaBWpH0sD)lvmEM21C2HpmwohpepJXP3ZKSDYWKxUJTFrv79fS1D(wsEoP1AWYtfU(UQzM(LEkMKRuzXXTW1srkZQd)hruGH1ufxT7kOipeOjk6VvkGpfukIcIAkG5dFhYec9wpNh1Igdu6yZ9ZPISF5nlY7(df5nCZ8nq)bSUf7(DBYZyURoPfcDXEPog1TBqgq(mKotueAp0ZbUn(4oC9MlSPW2OP7MrwoqWGeD3nnpKwgCyKmeRf0tWBg)cEnyW8TSVHFU45kYsYiLx2WVDEyXH4qVfFJ0SJVn2wxcXgEMNIFM0swIwUg5VyoYNiboNIvgVnOzLxlIu3356LrXh87j)(fZV4cT1lTK6LCYBB(mtNvN5nJC)IN7(DGXEbS8JxBSgbpPH3c3G7TMtmoH93KtnsYGT2hYlTGsA(PlX6iUaIbznf3td0QUoLxAtUVMe6DZwcTc20(VDXI1BKatqmB6ikzODh(AGlFO(xWFioa4K)j4PNI9h8mugG5OGNHRMj08YqDionFmKLaESRSYa4WxcklS3PuHjZ3iDL2TAs75yDID6qteCR7fGQql795HAX01Im5RaCYP8PIKynVX7dB0do17z)NszQyCPD(l3TckMWR9YaCmdXTtUpT6kqAAPJIjby6mtIVBHH54FoRfsBW1yjQWV9RWTBEsInNrCWE66Ll)9F9Fx3G(CDf7KlOsebbQMj44sqiyAH4oWVSgmxtXhGRZmXgyozs9lRX0I6oq5bNHxVVBb(KG9Swm4VltZdOkgCvUaqbgPx31S8I2fxmTHS4SGl(W8AA1(2tO4jY0SzYK1N576pa6OlDgeXQ0xz1kUcZRIpTW7sxfjH0G5rE3esIU(3arpehd6eSSVAnM5AJX8KfPXRLK6R)40PR01I)bXvG8p)d3m)ZV82mz4Udmz42SGwgn8dTDZjJRMR)78EkxeKr2Abqc53B7hi5ZCQ9V09OiM(HsP2JUOBUWhQrmG3oVfmx5d(iy7gKGVIN(1ioH)kHEs2aCCdjWPolpI47e2AiJ8Nacy8D2GJsbP1gcY0zqifFoPXrWoKkBabI9s(Xtd7tw0U6cQfpzEy14dTGjHxd1l13ys1(n7djClSrHKBuZ1MYaUTRfSBXiw)qxHXEWtbUj8rX7b6Twei8AUCKA6Iowg2oKr1k(2USfMdG5WlHTtnGrLuEb7N4we1vweA6d6pHE(CI5YgObTeIzHg20mS3AC385MeMLh6TlMqPGPynRH5r6RJpDEBh0k6iAgZtx1iHm8BGF9LnlAovQoBf7lBpXP3ZK6ILbMFNCYeCNEjLWkwsBU(dBVY8X0gg15RLCAOer8ZnG)HEllA3EL(uOfo)7yD8grvafO)ixC8AU1EK68tcwQIqWR4yOcNzEa1qbLdeiZBNuVXcTbNLG)W5E20mjTZaNUGHlgxoiK7G2NOqbnKKnhLCYzEdSumL3ftOCL75juhKCf5l4Cs0ZvwCEDAZv7ks(TCBrxHVb2TW7He0IXjfUiKB3jtf(zOSFy7MwUKLjuZKMBTK)cMbPs2YOuZb3RIxccEk8DfH(nSqcYrLHyqbcVfGVxLk9NSLCcWWcc4R)7f(9TDt7A3TfKmJeU8eyB66)PkEUfYVDtXjQVDUGwgjs74IDV6L42ne2j9AlG4kugQ1Lr3thTycjvnuGNxfdm)ji7pfkhIh1M7tvyWItx5iw2KZovZBZfD4mtxEaRiQCOvwwCc57jnC17Q0OUpkK0X2XZ4ae8GAGLEwdRI1LszPqh)qfwtWHp(hPinklLOaiwCLLcSpyHgQDKKCGMVKBRbYq0z6BIb58gihf)8uWqamyivcE3cNaqKTz71)wCbZ0EuuixUCGW37kXt65nNldP7nlrNEZ5OfSpiF5Zxy(fsJd857RXXJB5Lh(EEOmzm5zTB7HmxsYMdYMuNyOU46UZSXg)XBwy5FyGWsAoJVYJvlmDs(ezXAPPSmAC9ft3FY(c7XboBNtgMAYkEXGBHezrWba)aAENuFLuJjNmH1tpVbHyIggCVODtLYiuBHHgd9mWRk2MiZI3a(p)N1EsZ6y)1YB4RN8a5e4GJjK0mhRiU1eB5Z76MdP6DuT69S9LNGXEQzCJLUzCNMnr9Pd1hWE3WTMAMMMVMqcs3SWSd7t1ARfZhOyWYL92BM8bQmWGifFMCLejvflfzuRqQBkrdA)LY385CcthxbBnP6pIXGeyn08nm1eOKHe4rSvOnj8YDcuNwWPjY7)w)wcEqpnXsXo46)htNgSBcvZj)JMZKo6NTtIbbl(H0opGNS5tIxjeygq)iEP2XDVB2oq0Fyl)TPE4GMxhcbjNl)mCfTxfVZNbUnssZbORwZTpVZPnrlMspg4oEOB1FAQRJmQQeHtcfeHPaNk0LQjTLyahNu2hITZxWTFZbSCLDjv(NSJmDLFcY4tYhf6IyiFU5H9iOilUIea7LO4sfIgdgyonMWtn9oSWaFMYl6ZK8yDQARcLo2Ah6S2PKfG0DHG(vUVGDoQyZ6vKlX5nudJFUDzJpd40yi9i2BwUlfrogtKkOd8I7zRFh5zrdB4vnOymfkHbwsLOERHbMfGjEe347W3a)fOCiOFQ0HKIUPKP9PiU()XmQLfXYHKgAlkyZdXoT4DH5Q4PiEscqZcXtZVSwksjIiTBz5eqjOusZZXaK6emwn0MvqaST6tBTBHwx)aU1NcpMoNaWeJmz3Ssao8u6UESyQOwjuY8eZY7hD7OCFqQLrf1YZ6xqTe4V0nhhMguJrSo)MIsQ6Q5tNdDiPAves26Rl9WRjXGsC1bhTau5cea)Ia9gYjHvCqqdxEdnZpncEGX(gLNUgJbCp4AAs(eqeg(riU922Dw38PjuGGtZMT47Kei5(cDEGmD0IoZzLVsUDhjRtism7NaBQWHfcrtIsgg3h3sEKcLBcDvpOYsqmLH3BTMm)tA1vb8WzIpc(YHdWeZuzAM0L4RUzDj(Jd0L4K12Czzpwco0d1LRZANSwVdzXf2eUOH3rcg9p)6pCQ1Vl2dfJxJ0vaoSODg6UR9pYdUv46pTYCmxHPeWIqaWyMcE3T2e2NrueX7KWiEiIvCtw6SGNPJkpsGMe7eOBdDeo1ne34WLaPTNCeYmyAxIyeVCy6XtUOHhWsJvEN(aY3d7A2TQB3S5ejhPe6rYTttOK9kxckrBHXIs0Me6GVoVWID(z7aHSnsr8dELDNm5JUsM4PXonWfeVDsZhCcAuanPc5lMUbjM76LinlS2UyOeEpd1GdxYftWlPg8jtS(ypaJv7cgiavMhjo2g9nrFW7qsrEDdmCDtVoANc163n1xUOQgsud(pNItchcm0aEjvQCYOBndVh3mjS5PD12P4RMBX5nyV7xVBAe96ff0SLybB8FIBxjCfhTAZfy7ukKT46pkiwmnOMYHBRWqj0gsgP(BG5TnqPH8JMGB)D6wsLqwd48JXo5eybkjYM2shHWt3X7CsHbOBaupwaJh4vlDmiVPPyumG74ALcsdmkbmbRKJu1tvB7PNNGzGXNDiIrKhWQtLzUcEJqVQTx)Hs8jb5lssVvkjhh8UUAh4AcRr)VeqI)PBMF2xDBajEVbajEJXoJqru3HiFiOkXmOgHSvKykABmoRdISI7OyJFYwJApvnNrGJrHBvdL(PBAGSNoNVL7YcXc(H0nkq6pTEXAHMx0jOR4jpFbSD7qSUe(deoiUhB9OiJ4ArSDMK1bK2hwjVoJFor6q(nVpa0olCxsI4l53TMUksWQ0nBnUkDmxUMWqC3PqNG2GZ38IHb3rmJlGgpwpHhkxmeUqFTG94K52xw)pdDNSfw7fAE2nGwXjiKTEf3dEJMEPFjLHCXTjWztsiW7JHHhFbqP659ELY(wMc7bFVtg9ujkX8MPGDbJSvawC(pewU2fTYJYP6OwhqgXdKnr4nmfiGK5R8Yh0j9GsSaN3pVw2s60qTrkFZvFh(z4Mn41SMrd44daWa)Y5m(kseo2atXiPcJESbEt44IJ9Ynsr1xCSNVipucbvkJVAYsAWGLALbsPCMM6Cb9NLZU1oMi1QC)aefil8K5W0(61BOYFKhMPcPtB4nobD5R5DrUllqF6FbCqdqXeSKsrqTQSpN4GRlcHwedbnKud47)Mgi1ad00W2fjOw(8jWB0sU3UBM9FGjydVK1)YcEMt7SNVWjpHcluXs7bX34PRNTaQcnNNLMhpvyu0nsHXqXI(vj)R04drtcZqK)oWgi0QrowVEHl3HGbbCLL7g2Nq5b8p)YU1BxF(AsVeo2IZLvx)XTIRyG09kAwnzi9WDsTKx0a(84TzSuoIkYOFZXQduFomyfR14dpgYfNwtG)WUZxC9hK2l7tYOZlhnTpOXw9AaUXBd0s0hmYHDEpGClt2R)yL)g9ne)ccUzXcrNkRy455a49qqe8ybv5tA7W7urKfK1AkZRU(dqEDybTv2zYCP7ioybtFsFANAcrWsIkED2)OW2nqp3Bkn4YlsjDIQnBzwU4oD8CkB)uABzE7L2xlhURXxgAUJk3IhFlrsaFXlXzzfku0gH78f3Sq1)0TfDdpH6NagHYFnPis7UHQiYU3NyhBxGP1ykdOyEtIxauwbkLRGrWQqazjIdanucFOC2sgInwAZmopgGHsTRpcN00mraxkhNLsIJibOgd84QSJJInYlnXHtUMKr7cl4lYW02CJtlfAdka8GMkuqxLrWwg1A4d6JL9b2M63Teoj272mvOrbglhfCCud2zHBQfV4VHCad3YvIlurbZHaKNNc6PU5NtGa7NJrWMWtet8Ky9qb1fZXUflKKq2CfadtQXTtKR6KBKoTW2Kze3lhzBYYYW6tyr0nWii40ftZcp8y0HsaFKIs5a9J0bmvSa823b4X1BeIuLMY2XkHyOimW4qtixjhSIHGoUzuaZWVBG5uVJqmDALlnsBrShjRDPqDervz0e0p9DZGACq1RcSSP7GmIgogrQC44HegR4k0M6yQNGzBVTf1krjUG4gA4DQq)R5DKKy1AHyogOmgefiVGa2ragFrRN8ZTNVDoU)Y9FiHcYaMcgWElLyMOap6ZcgK4J3)84f0mv89SwEriAvIVVArloCjTEQC4XwLye6R0R1fNseIg6ZlCfQxYtw7q8qBYEFvgbowRgTrsHA)lmyEK7t0RXAQ67RbyGbez93J01lTBDw7wQMVbsGSR2SvwtR)4L0CT5NDiKLna3uYjMCBwV4ulYZtyWFxwdV)E53rQN(rwMmS359Iioy61g9qEmIIZDqRH)558rWR7BlG4kZElH8h34HgLucLiJHjsIhKyzIZvhNVuBbjg7iqK4yQqyCNrrTDQHJFo6l54BZdbYBmIQjlF88R)OLR47i8N8DWHtaHlEeLr4VZiA1M4UU7u8q3athV7t9nIiGZOReha7VT)KENg4lPH8hOh2v7UAh4xJ9MdDmB1CKK7GrNcfCQ)7(VfO9HODa5GuHj87y9lulrIipgvHltarvrBe7ca52SWU1dOqtfxj61cfsCwhDr(1mzFTPLrJc9X7mkF2gK5xFXavlCS2glCQQzb7qm)ogAIXigSpkWdmFum12E9F3b5GUivTwoGzeH((uPOYYj9Bb0DMr3n2S1c8CyIoNe9gwuIZfEoXKVGKg86DOlVvLV4)6Wb0hTIG8eep44p9JLJdTmqzXqPaGum(Pg)nmUL5(D9gm15f)ob0HaRxdE3l2XiAApZ9(IV4UvhHwpyERJ2CW3LuwM2Oqvxj3cf0YDcbhD7iIgO6SMZMviRY44fbwfysYyeG3oNj1nemrw)3yuRItAhf9bxV)HHekZvTrjl2l)HxcHglB)ZmPh38NHEAWmQZA)S5mhiV3ND)V(o39R4)tzN4DUT0t8q5NyjHwU)aqL6tIkHIKXmjI70qrZaJEjrG87TESJCAfoicWN7ZFchoF8rm0rrmTXT)sYkg6TicY6SKuM0oRz3fcOI50xZPQmNURZrrMNFk4FF)BFulS7uublA2bw(7Z95res1MfvewgZjda0b8NA8aKlpm2VfVZAmI11DlSAta9uHOVgXLh3oLwbll6kHGLmPkfJWKqmm375RxTLYLeDwztY)sF(EAwekm4cq0RJbtUP1jpwsekUX9bFikgrfESsXxfnPVH)K8dwDi)W5qTeNk8rWbbfXmGXQdsBHgRdltd(H4HydHheNMccZi(GYDnBbVDEawroaw7Xb0(lpzXFdSo3NzFIptqUR43NShtyUcXeI7EDy2Y5FWYjNwM6dKRbGLVP9mC)Hrc(x7asbQNYyYqaPIvWtBwj)Ncz6k7TSJN2ZpyCxhuwpV5mWY6xKASu1cpGlMV6C8hh8OKK4SwdxUUHsBNjUT2tBNaAbdaSG3fQ4Ylw(a6IMUZB6iVgPOu1BmrOYFiJ9tBYMggCyfzJdHzo0FraS8I1)YC5pB9U8dVb8S3UBj(Dzhn32W)C0UntMdP8W25Y()GRjCu(byrDhTvpW5c0gr(sRjHgFXBxihk)ELyRwGTlsClEp0oFuleD(pHHrSePjHmjLh1taNxbq4LnDP7GCCvqz)SR)4LT0nzdGzoMQMkpJHqju(jmafPnKCUVMqKfFMqltYDCmfg2(3ryqgUo048iW960zRDsKlG4k26LPgudFSIFr7t6pPy6QTxD9VrQL86H15NBbj1m(r6o(oOUgSCP)aqFP(3Vdl9vw5PBj7PVZW0NMiWmxavj)hwTK2OSnsbNzFWBqE8kaam41JK)GjubfsrxvfcCyPkyspKAV1WkPOzn1uu7gAd8sIvR9UNZvKmuSOKjZHex(BNikkfUm0pNu1OLWQjqRTLoYhp4IDIrMmGOpiHCSSV)C7a(C45n)(V()BdreG(D2g3fwLik5i9qBWIpn2tH8XJGI0x2oHQIgcwUPAhqY5FjJ0EjK16OlOaf1e5kb1REhzafxI)XwUBdrOgtEsD1N3ovIBRqh12NKS7f1epAvQbCaa6FtZgye73rBM)zgSwH1Jdg7seZfQBQyLpXCiTuSC2HbPOVUobzccs(KflvtmdIOepuPovupyFm3cYaHkbw58iWvJlW7NQk8lru(Tkug0Xu5w5fGmEn3c2NjpI9KioPvz(WjeE8sTAWjIR9R1Lx)b6P9boM4yOgsJJhpXBkGw6HWyn6kValRR2vqfxZ(aOA6GBoLjlj5NQiqUOh1p4b2Z29U5lw08(3(V2rJNRoO2qecfEBK6TORT(yD9YBlyncBoJKRXXjvELb)O05JkfXyPtjv4LG6JC)HrxbLvw9n49cfB4yI4Wr8W3oZdnJbdLuNMmRSIIaBjM51(4M5p87FRRaejvz63I9Vr)9cT8sSNsJraVSARQzaCBSP095Bkz6gKsIJDv2duSsITRpOy(kup(Oz01)K2OGSdtEEWvdBLGtBTwDmXXkzAeLSkou7txLUjp1MsxGcYyR65bcgdEYRiXaByr(llwxy7vORg8hzg7QeD44Dx)3ptbeayJZ8HZrGnUNkiecyOOF)PFrK2f(AijT6wtBpcC5cmkOBThOdBQ9yXW4tigldTcCaZKaBeMd2hqMICGHq4yeem21RuOwGcEmoHQceMZHqxx8jJWWQoGdLK2BPIgCNrL0Gr53zn30KlJChByZ7gMvb4p8JGLmd7qsdebsu4oh6yhPpUJTdU1607as7GEN8M44qJsmWj)BsvwyaeIVoz28UfT)LKFbvXIoxDFyQhKTZ9Y85eu5mDvucrf1PoTb4zkdXtr4IPqwjKOSsfm4clV0gTqznIja(28YAQF1vTZjhWyNjcQPNE9h7UqbawLMiyhY5HadC28UxFiQ6apqYC5wFM9moKnjzKKkbETZDO6lrXoYx85Gl)pCn7)M9hhFb)cRcbodrdmX7GEN4mqzrl3f1J6yDMS0mOhdJQvAyf(EYBsI3mZcdQCjLE5eqNoXeVUAeHGPgG3djAoCaUkfis3i)JyVS9ZIzo0iSDbt0zhyrI2YQO7SllMfr2cGnItH0LZ3Syngsz16by48JmFStN62ZmXyTRTk6Vm(scA5ad4TWOnCLGP)SlznqvDg8rdbCTO0bhTZzQ2jMEpFhlMdmfZISbpKhouv7AG)6JKY9LBiSRflYvB2QZeHVwapr9eQs)vXmor)T2MMH5FCgpftbr97KmcRnuMD0rUhlldOE16uqOctmHfOm77CFrub1tE35tmel1LpHh1mB1PsqSs0pXN0wYs1Oo2jiCvLLIqeexIfgGeaWfnNnPlCqPyFQYM1)WaYj2P3s2YFNrPl)mwWVkaQ9LJauRuxHeIAhrUKosdK510r54FzL7QiNxYKHMHMd1uMYMYSiYbJeOmCEd7KImswQkgjs8JU(dkpKSKD(FgfEldrtLClYuTgA9rT6wqxhwKatb92ZMHUdNOknbHj1kLQOQpcePW)hXvvbyxqdvhARLO5NzbFexhHAabyIRfOtnDka9cz7ll1)eYKisQlhNTICuywqIvwoIAxXS6t2VD(A7po5HhhiQQ2SevTmhq7AW3ePFz6QxAPBetnbVMzosxn7I8Rh6A)bnrekX(AcdID(oR8PxZKfS0eXtCTQKkQ8nJlBrOmomynhfKpnR6ZYzAyLUwVuerNMv5GR)pOVQ4FOGu(JXEd)adyvK)8P19LVU9VQqnv2KYBsyI1SJ1CdSrQKhMzLgRmpzQRVpAAo)lJiOSp)ajyHIQ14dGvoVl0hTH1wmPfP2ID86Lbnqvm7jW)DI06fAuJdGjpR1ffjchpiXiJXocrmkdp9yvkhlsDfdCrceUjJNdfnOkzvy9vWb9UJdzDltGYu)QG1he6njAv(plfkwG)TWW2BLHfmVYp1b218nnCQ8FKqlsECFnJUPR)aeSFfghDVGIcysVj(2nR2YYqO(ugYVe7XlaXGZ5o8stLyQdC)XUGsuOYIkm1cXmyoAdQtT95EhzEechtOfOLs2tXvyvYVxnwAqjDCos1yWlsfcmjqq3Rk4PvWYlswGnRLQg9wBWrSPBEZQn4wX5oTugcRAFmzA0YLIC8E3(VzStxIrwbrhMsRuWr9ToaMfmHANzoeddJM2o)xcqb2pDhuGDPiPU68VuOykBPbd23WK9thBbNKeAIKvrPwEXniMnljyNhiNAVv4Xeg9CqEkRisAt3xXCulvcO368jp2tn8E3snr4odlkc2FRmiNgqfzi1IKQMxeSD6XcFl163j)QrKnc4pDKDeTqmsC)HLmNCZ2WTAGm9HweR6uHvtzg)zLCnj2Jk3FgxGb81uh6sou017UeuE9pagCTy13TC26ZqsUOQEtDQQO7BVe74KK1rvCv(73cDhTtZkfySnncMrNdjrkVeXAY4mQoI80qI2pctT1U7WIuuch2S)cfMAGNOdqH0BCAjSP4(i48lUtrPoyCuZQSLIQJTB7vfeEgOIB646GT5JBxE9hu0vU3IoqzdYbsjK3qq9uKpkjHL1hycOe2ap9V)R)VpgR6Q8BHgtW3kJ7r8fEISLLa3qBSIDkHySSZWrCe(lW2Kcifg3tzpm4cdvnKdYIGlbdH87rYg2cQXF3H2bF99iBTzTZZFfh9)(V()k2CDUNv2n)3fsgXPMRhmJGpfMvoL8fsd41wH83Qlmv9Bu8DVp(MvvXLxjVfQQyNuYdhPkFYkvtMQkqe2OdVgkdCQMK7P35EGu)4)s3PR31nJSzEe4Ts7zMRuIXwLY7wGXu3CvUGnnsKsEYtsqf0f2lvz5TGlIIBs5oHJkYaY0HB)60gxL9ftAd7eYTXXeay8SHAPh1(og(CB(lLBNAsi70XxLLfVpWOSaZdLCRYZ2YGxtaKcUeOcIngtRL2ohOb2IlMDmN1QABfzpEsl(5EiNeUQH5Pr8z7uMGVpoXW)eowNUMGeu8sl0)Sp8zZII1JXfjfYTb17ah4wrtLbor3zY2CQNb2mLkUB4SlZeS9X0JcHWSvViCZ4vb3lnGSSiVRBkxAYSHagbObRqamUarn(XxjxssUPgTkGJT(ZbRwbqB5Y)LQ2AGT9dvBbcRaiPLRSaSMeXRepxe6wTjZ6d)itqojGkkUzCERJqi1CJaYr7npcNIrXKeBrEuIa6I8VyOaRZ(E(lUWPY7LU4qfHmJZomT94skcPzImvZHhuuImxczBM2xQPlrerTibVeBVCafLT25QDG)9hwDknrkIiBP9aPwdMnnIepPGicumrDHkMNiiKuvL(6F7uwUrjliPaWTuNhUZWc9GKjE4msR3iNbHc1nfu)VGzN6z7iQIIrHtfKawxCs1hT62Vkw21h6eBKS6dKoMYvTr894rDrqOyceSIzrTIvUqEuWlnL68id1i6YpAasT3LQP0JlPWoFDzLVDYEvNW9M2whAmm8qQ0Rqb6HZ5ULrayCkoxmwZg27K1GZ71vPZ2K1wmyIXeEYbKXQOyHGPic8kwmzTCCwddSMufdbowrtSFgMnzZK8xjZalPCXAxqu5LDnv7x3EdtpXaIo5ovBvnJd06a2ls8szwAhKqW5tVlyT9g6bdjEKqpdqiPY9yFHgAM9TRHGh5tHIoArcqAl2SlL(H2ofeBWmrPEC6KJHCCkzOP2ksduSRvumW7PzrF6H13XI5psTGizrhuMTRXtn5dZVheFr4cipIgQkdtO(eWdRGyHl6oANZuInu4KDb5ancQiNrazlfMlktw)YOY7rHys(TeB6LaSGQetLX5X)BSLlsVuYD7WzVfFpcEL(OE01NIv82TgVHPDp5vcbBuQMGNqXMoo9IePnicQ3z7JPJ(q)28p7tTcmQKugF2dA32mVS7f87SnGGo4no0MHuuAYGnCodq8s4IGlevqRoeSbxrbQ0R31CSsgMZDUxSE78RMSy97yT7vqFfBoYtroPbRumHioWNGpkzmfz)Mb)G2ytQFhyoLbUNcUy5YRJ4rOodBfbfzEML4R6YI5J3l4pgBXlEsHcuisotzdsPvf(GhTyliAi3T9I6P9Y1Jd72Dxirj4cINFFOJOmAlCHROwEzZ2U17GGcsbXOp3UOV49DRggXOqov0BOs0QY7Ofen5)rQM)si5TuadUZWkyWFDiwY)HXbN5HlY8fKL7rtdRhwVjLtjjJtCCoYY7Qmv0LvhUnzNskwlZx7Yvdlz3t4Tv5C7lC8fBJuVyhRDwAGGykIXrKLHtBHzDDg7EvetiFFLBMu7kxwPLc8HNKxpjtw3ieUS6wo22JWsZ2mbLRUImWy)Sa)EIrPJkQWezmpoGNFEEZz7g4P3hxQwAvbktakkxYq8iRi3ygKHYyjGalAMueDKbPvnnvv8hkom5PJkPlK8sjyCXbmbuIQqa70jvY47d70btZWhjy2PfMzzY8vXke0dCATB4t1po8ouvLwYPds3or94ykhxElbo0HdsHm874SrsSKBfHwQKtYGqm0TDgEfCjlDsruirLOOvvLQPhTzH48iNrj6yheaXk2UGQBzlieiXUb90UMgVX0h1cAFv34CX7gIvkQiBI(5BpBbeWxg)N0(V12D1COWi5GcTUIk79(26O8lvg2THj0(JXkwUYHiqZhDol(ss3i6ox5FcOvKedhI6R6tl6iTUkM37)2s6QgBcLRQk6j)oXd04sooKDEMlL2gzWSuv4S7KYNDUH5q2clax8CRsyofioM5yD1ejmSU6lgMUjTeplAMgP23Ad6aiL5pCGIGMSMx1FMtmZOemavfciVkA0qfLdh9zlXd3y3VfDCBWm3ijRWrJVX(94r1Rl(1C8PYrlkPzSEOdY05QI5goEotCKdLZs7DnkyGzJYCTevBs66fg0Q71sRck8vmaL(rAUxwj482LlZ(RGseZTutjUZOIkXWO)GOATsfKXVL8xHsHuVkor5wQrMTVELgg1sb5WEiOkMRLrflXCnvrx(lSgDAMsdfemAGGx2ktZ0C1JyV6ZbKJhDpOqpOmr9Y2oZaWG3360680I3ePqeN(39DOOVBYmgOBA3fSozKpuklSfkD9NcFOyvFLQFhoig9bflwcLcUHdGXXoGf3Au9YqzXVXbPQEAL3OP(BKjX3Sc64SSz7CNuyzrwK2rQ6lngdC52ndc8ZmZ05hVFCayq0eNdtHBdLfc8YcCcxo)4GgpWjQsWvDujSpVW6mBq(4lzCOSDor0NMCkSq47oS1PMSOpkYgAh44yzOpYmdxieLKcvaivUgxVmQvKU4vuNf2o3i2hW507Uz(th1(Maq9APQwtE6piX4YbfrvP9(bnqtdfmrtWpq5DzSHRpFr4tb3KqitzEqXrQVJH5ln8GsSIHk7ChvxdE5uAeputD1vBPKWakIITMcd3qGV9kQZAIJMSq6lhN6L3qVvd7fPPxieM3gHxzLPebQgslVvNYPPR5ks9n7cxUiTVLgC5TKnijU1Vr2K2bBGkkWZqeORrKnEyypXrFyc6vwt08gKBZh2XG4xPzPIFlBSg(gxTFN798zYSrgXsdi2JXegTRy1RI9NcJ)YiZ99wRsidmAdkNxzEbGpxfJAb5XO3GJzC8575qeAScZqeQorO3Q0YJsi5)5nUemtMzhUUeO8IZzsqu233dupj4MbCAbraj9piqYaHlI2uZk2ySpoRE17jmknWrXfqHSIcvCTaljAyHDGfCwQ(fCpXkvgXecgTYXvbBKdZJCtjdxBEIHByykw6kxBMgr4LsnvvnNud(7wQGe3zyjKqa)PASBALD2JyoKSOSatP(kdRS29DPjkpXv87CBQpSSf6Jmu)QkXWLO2MNqCF3GQsHO1jeMIdGaRgzWDuR(QI6esODlOfboJgnbUaDD7mCQvGUJJ5LMTSoilspdgDgPqlOR5JAKnhMVEV0rxfKw8CUutnuRSE5RJtI9h5codbTZDAIB(RYAWjlDEbsusv15vTCkSbenjcdsv9clQuDgxAXXD)IqLimP9e6GWOJV3vkZqYIqcnrG0CICwEX1QKdoXszzdNDw2Ym(lHZCCPhvzjEWdRKlsz(MRMbah8eq3WhihOg1jyWLV72r9py(ys2MffseNLtUObeGk2VcONPxxuO7iWOSRZ2V(IxHkVDNgRUrvjl5(nHHJE1)6tE439SV7X)3(Zhb61x101(zGIE601tpA5YDqiD7x)L35UQnFQlR3sszF3HjL9HUsgrLtCfQKjeU6dYv(GYsEW2mpxePFT6J9EgRp4dtDQYqkcpsuJ(TQbPB8IM2jTqvrdfimkj(fRilCgnYr73y1hds6H0r7xZAN1mOArenQhNO(usGWXNlPiy8cuCnGYP)Es1P2F24yStw4D(6UU2ZZG9Eq(iDcSzzkZqTrtnAYzXxVLnO9D1RDWlbhGNor5RMpO96ZS2fWuQH1iwXASTVcmjqCchED0kBeLUdxsNRbBA38k(f74ZLUpoCa0OImm3t2H79yBnFxbF6bEWo9BTDixidyGVGjxf6U1W1tADsofSTgLY)5byHxG0qQ0Rv7Oxgj)c(DE9AQNAIRzA6SumWXAE(yd5cSO905rQ3eEe7nnZwLE6pc1q3r141NDRoNt3inmJGyvUzKaTRY5aEJLYoSQfagv(Aie0njOJXVnvW72SfwUfwGPEARSo1MZ901RVawP1BGe0zjksmpuO3YSIYMoXmVUOCJLztHwPNTWNyFat6IORVf1VLSY1KwSq9N36kgKKEOipGJZZAUuTVHhSR7CU0C2NCR1u(Nt145byZoMnPhWBRylWIH0lLHTVYBM5DyNGUwuA9XigM(fm0s2FfN4jg9(ayKyuSkmSYRMPbWmIwC5SV49DczMsgLh7uPFdTIrxrzC9hEa)h47xdOBui6SS2g0QWCfRbohtC1KIchWk503MMfQDyonkQ3gEjaB3cqEMvMck(dV9cILC3VF9dAS4EcEDp76pSra3PHpRcYQmul3b32nbe1e)oxKNPQWQ646(dPmgxuokwGCnFnvtAqTrrz2BH3g1ExvS7ucrVj3hGvpv0SD(n5pu1oa)VGJjU7Tu1iU7Tw1i(JdCmXn2WALJjGCCZRYEvKIikUQP3slLKOouOI2aYjSNenRHu3(zRG2S4oO(i)9bRxo)k6aVyCO6w6otyrOnBwoMoeOlJVCHjd8hYSetk9rOxyGjH)0JBHLoLqXe2fEf0vs(c2zlhdBhAwMn6rk5vc0NW0P89YGE1EyP33G1GMhWCn56pSZXzhz0PAvB)wqO6WJbRmCxNX1GrgDyt)wWblV6avcvxQZGW77o87tlJfJxmgzKJ)y2E0ajEilc)941m4jD1Iug6Uhy1LEOels7KY(rQnYKw5OGJxLqA8kCmsLUdc)i4HW7RRy47iM(HF4TPfgGc8dkrWRjoge0iunQtDD223JjZ4NJHKfbJcZr6acTT9iITP0VLg06i00Tinoqvny3aOSSK5a2b4V7YqBLBiM0UnYm0(nVz6GagVZgmycZHCBbBXSSzSzZYLx3wBOImyfCpHUUlO3eWjVgtt1ItC4LUZUOJUyWr9vFS0yjgHZ7mak5JjtshNr6PnL2QMLnkWVkocMv1XiyOCCn0j3Q6Y5oRMOuMzy5snUh993cver56Vk0Mi8Qr4vOaFRhWifGfb53sW5VV6doirTF50gru47ICtKUYhhGy64a0NAweqLYsU)bIxn5ZdTLGDYN38ZT8wL0tGAn5MbCnl4EhhwrfQzrPkwhr1vjo(d3vM5eo)Uh3gDBy7uUel3Ipgvcvw89a2AIYwqK8B7lSWc8TkmhSN9Ka5Wa5dIH(WY5N9zlxVA9wMTnhoo(uj5qDN)eIFv9ZcdqhAdVzxfQn5OviYjshqE8kFuo36l8sUhIHjUJUwkhV0LHnlH0zzbjUepCdiWxDCu1NUcWpo1O8CBTZ)r9Z)rPjR9SL4wKzrDS34i75hAG5AbpkTx8egZwq5ZHzr5BIGDxSXcN7qkHqher2LTtSnnLOAGGww8ekVRPItJa(PiMuKm4MzEtBKHJQGjaD2KHFPc1wHZalZzRLVrZslUGMPU2m9ZnPUIrmj6Tdkmq1YRbk8LWzpynwC5)OeBY5iv4osqxvvuYdSKnk7PPZk9F6yhiwCVJcXdM7zfpZcOmQvfYlZG6q6A6wcqvqCZAgM8eQrPcIKL1CdbQkCSkMbYdXL(uZQqoqvU)2pw0kKafC1iZCcNBFVe9QBOYxuhXfefv3c4tmJLnVb(GIPeRC7TB2N5wPKLDoB5CgT0r0dyuafl2Kca40bvPP(5lKeyivtA4nZs1mgsLiNjmQ5TZrTIhLDuSk0Dedslf5ipNLX9bDODDMZhe0Gv9MD9X9rUijnTr)UaoYj5O0WqO(EXUoSpIHIzCEyRq262Lg8)mmttYiYoZ6vYvjy8pgAgOsekvgKnBFnLEkuOFbDcn(5JoTLHAozckXsrAAvkaKydHPesy(XEQoe2snG7wXoujDtD0zjdP2vvpbch5lMHDwr3LN5OHqfd5II0ytjQPtftsd38SsDdMIkIV56psmeYOT8vQ8JS5cMfrKeP2s7avaZk3Am8WvBf7uP)BfCbgJyOE3EjSjFokTtBX5Bn(qFpxe(mckDdLbCy(2cqbS4aORarkJ6S9vE6q19E3104(9liSQLCROCpkJ4(bpMsTb11BRzyj9vTu56uEoc47qLPic5L9MhSGwiJCCtOZytvBVkKxa5ZqpmQDc78(2EGdzFxfB99RKAImUkUykDOIc9tPEUmWwdkeju14GMxifE6BCXJ4xOwx7RCuDPQfEfpi5l7Imj5RtgrohOEZ9y3S0ocpp1z8nZ7oynKtAcgfsV9zDblvKtKjLd3l(rDvU3UfiKfFQyteaNKQXunNF0oLWp4)XOim1DwCb5SsjQnB)1hCziHPpfVbMHSt3oOua2bnOx7kuGNudRu)5PflTbwPKBP2DC3pvT7iPW8so1)tqeX8ssQjqwwQWsh6d7TlweLY)(rC9M66DOYlC12YGq5YnusUrgLD49B4o9nWVMZ3URLbIrvfYTEx02qu)6ZA7BAMSR7gJreNR8vmkjueb7vxy)p(ljaaKSD9w6fi8Ecv4kMFsssM0yx)Bo3EOvkdfZs6Is866SnEGczKnL5vwPr)(t23eAilincfKflopTl(BvkuL2KvIzHI4z2cOdXN1zK4byPzAzSqPYKP0LATjZ8vpBCC1uSUkm0GT2s)mbAhwk1uxTJrq7(lYh5QHPUGA5qmGkVjCSC0uPig(42U1tISoil)I2GVdvohE583TDxx7M)mZ9)PnVB7K1Rp)ZGPRTF27wdBl)67E)VG)V)2)OHU7DVLYaXDV1YaXxnaHmi2ak1VD18nmMJZySTh(e8LnuzfD5fujU6VRZV6aNoPuCIMu1yKmsgop9KRnSirSZsLlu9W1XFDuu0eDxuHNzAI4Cjj7j1WCFQnPRpwQkiL)1klDLb3m0640TTtT4463Tt82SDJmOgTEujHeS(n6e(PH)wn8dc4N5NbZvyF3O)A7Xl2TLA8v)zNOFpaL5PW82lCsYyua18VV0VRTxzVKwamDp1wNk20wTE3M1NiiFz70znvoEwPpJ6LsuOiP3vIVCDyOdfCuNSncwxkCvn3eZRUerKmEr4m3yrw67ecMRDemMIg9mwnd2e9TRCvxa6F9vnRLiG45sjAQmkZoXVhLPo1(TDR2KaaaIqSWD110f9m2UyAHAWV7CrIgmEVZ9)d)jqU6QxYg2tYxjqc2l8kZm0YiC1x3xOgHurcxhjHq2W5b07HSG54UNophCrlICuV(JD9iv2SraMqnwD86d1POzespuZfoKXSLXIUdSgQYbh0QxDlmw(05QYrNBSkaxIXVhzy8fYI1IJLqBXZZB6op6Ci4mnbjjTowib7Siik0lntGIRC)2D6rj9)wsI(7omj63)aImABXE1TF6SdSDKMZ6gXGn4ckRUIBwvHpOt7pJUl2X6K8lUslhsPYujuHjkbwKFIw91BYkiaOBGQVqOTRqNTN3UD7eOwYwFnN47eWePIOCe(g8LsaGv1DP6eEQY8wcSKUoX)XPeyT)7dZaibVkGyoQdF)3Acr1Yvcnr1CIHyL5yQVh7E64V7hYo4jpGZg0VRyUW2B3oTcLkYeGRVPJBdPnDmRmAPrTsM8VSMXTbv3v50S6rBzqXKCFzSd1D1W645WUBRSXv5JNTO3S15RLAvfkD0Nry4B4i9tb6rm864Kh3rFiLS96fjvk7wI1WXr5hJ7jMikRodfwicIlhe)gpU08FN5ZudFxWuDSBrE10WHkOmm(nkVsC(4Qcpyv9ypZh2cYfI1nxfXOffzFh0F8mgmGjze3GT9kyoAGpkU5U38u2jDvyRXm2Sp9IIQAywVxTDgoKhJQWKOcn27JcFKXrZOoagxBypmc6N1Qki7GEGLven5D5mZF)gkW)q20LoPcl9QKrtyuaJNLtJKaxOZwMGgot6OBOX)YwfXLQpvhNf9i3paUc3guu(cwvBnR1cTQ4easv1ZOyrQCpdbQm7xOi1RGvDjh1vneFHMut80)LtBPVdlfOKGe4jr4j6YedV1w5uY2Dt7dRRON7wKuNEBCiTwyVPHHI4YukNsQsxWq)mWa9HY9p6kf2k13L)GBcb8XN20nzXAbk5t7MVzRYY7GjwK)71H7R7z3LU9ua7Y57CNM(iw(AGanwI7y4MZqY8SfknA9TdTUyrpXxyCGRGFMFU3gxWAoOZXmN6NoJtAENY0hNzOTKdUSgEpN7QVWWTBh)tse5TKM53DyAMdLkJJupyNVtLf)sgWrLjyUaz8DFCRD2AjdzsBffpX2DCjKOiOg4UtajMs4yL4SpJBfrL3iE58umeuESlHi6ylJXaJTzTJo0Lf(q0kHQmY90oj9LCQevQ4ALr4FYIVmrLNQz4jtoPVMbUxOmpnfGQrMHWBOzua9A2K)ySBJPQkiCSxt0SWoa02VPGhsBfWGdQMSK2)ihhvXF552xCBzx8Oon0uSt4(lczLaj9De(iUIEy3Ptb)EpNj3)KFnjHcFqwrgvseAkyjODbrTT6gVANOpQZrsQ1WNOK7vu7mLIluvuHFOtNF3Ei6ByOzFPKJvOFp(j1hEUekH2FhrBbc2W30qEsm3pCddHZES0W)98vZj0WfxVsnE4vc99Ii3Ty0NaMu3rHucPACeII79Q7D2AKKyMaPu1BK8hpduaHtk2mvntc7I8kmt8Uvunh9f6iO6dj7oIbkdADphWn0aQ8DXfVckvt6BPMC6CwB2FhWOpLi7Gp8XD7Oqs5icU8N2mlCmp3LswmGGHDJl8fzhduxfCbwNWXlMrbYwjRqmDa)RTxrpIa6Ix5MXN2REktRvPlb(ppKkJJPZjZxith034XR5PP2X07kMJLsZUfU7HmI451KKltOgW2ZnOFB7nU8iHl0jHuwxrbA(dQMxjO)tDxts0mk6pRZngmmoh1H)dt1rcMqsNf36691bpXOMxzNbVeS04zV(3I4cxnYl8kFmNq9faSnwGKioRSL6rzCiRmFiUwuUWP9NqlHkK9SkVcGq(uGhRsxYhJl)fZY)(vlzlPiTAN7GC8XRHQ5juzDtkNdteacoFDWFhuK(VtdXkLVfxyBMHBQwXdCkUufVonVfoiQBP7uu61Wmu75rQMSRabMEkkWCHg0GqGdamfMSXMeDXfwwWJPSThux2kPk0swsliYgsi2TKg43DuJSVsldIkhdHgBfcNdpnY0vrBADm1R95I4v)Nx0Sz)I(KB6ksfnYoOulpcnoKZVMtravD(yHdcVZrgcR2Y4r3HHPlVOH2hmIGCm(WVg4WXeBoJAPKpNqBrkmO(snvxPi(idUbRvN6AcsHfZ2sIbZ7I44lAoQyKy4X0YUZhnmd)EaRXucDf1mXnVCCGJ)DQLvbzBrhXmsHGEk(jlyAEI11ZvwnMCdAp96pavIQGksZrhTFkWATKnr0gOPf6fbMak2he)WUDB2E(6ogJNNkhLPI6s1DpNykyWV()iZ5cbaMbbkv9JmDOvI8aMZyqls8zuDJQyhNJkTY1m)aQauWB7LMgFFLxwuwY1IGEnB0Q7wQUYhnRVuljYShm6xbtkntDUPhyQf(Czc5w0N1pypWKGfi3Qo1OOFZBjT57ywSG5ISCFKf7eXsiC3inkCZwhRuPiDXvhNSmWwlwzVTHAYM88JtTrory)O3TUi2jkDN0lktw55B7YlO0kk9uxjya07QRvVv7QFeejCfByo0fXHQk8cuDbbjAugoKkmIHkYXKPRFFeQRBwGLsuUpM7krQUI(mPdfln5Y6poD8KAB3AgHw6w)J9DhY7JuVfDW9FIh9wgKTZGtJq9d5o9uEJlOsRjrSQ0nyI6WgmHWLui6crErJBBMKOQaBS3MILk0)UFDhvDhtIm535jpVV48ITeqWzMwc5TC6NfaQ(QzRxeIAYcHJAvQlAncdOap8K0l4YtZRsz59osEPWeqhqgOrBkXHzEmcELI5HKqsrJ6)LQs139ws777okTVhwzr(tJCpXP0XxmXzl7SSkkhUL4hzGYgyYMf2w33OuX605cBZz4diAGdmUl91Py73FbWyLs99dK0mBt(TQJPum4rYLvo7X5FIdREVVIZ7Psej0KzNBmBwXCNGCrOG4e0inNTpjRLc(pz(csBO73KeDRSZTOdStE942a7xSRoLg)2OwC4GyKk7MkkTc5TKOipR5I4QR(cDuEBXgwKy)4NKcEVUzRv6rtLIrK5IWX9cL1Z7a477yRQI0UQ3(mOCHeBZ)W6oklLSSIepS0(TOWziG)cwuS8r6XnNw88HSfp5Puz8EDyA6aD1sSJW8wA)23KCuf5t2x6ULpN9omG)(LYcK5tLVxV(d0vOSXfLX5QBwFyEN2W6aW1eLjUX8mXrxGTGPpvMXgpDROS9pKX4V2g5SSmaOhuMfIWvDKyIhvL(bmg0QawYP6r2KHf0nd8(FXjUpnkXcmS10zn3SZAvbUAKDZ1umWaczNxO7C)f3u6b8RKGi8xsIkFvP86bYIxMYRS2dq7dc1wCIN9UzH)uGInSxFQUZ)cSbzBxfHM0BR7Q(YBaFJL6LHB1o2FnqdUmoHggvYmhM1qFtf3p52aSJitqe3tfKCx0j1S9ovCLo8QgVbKBEI4RMdsF)n3y(hWZgT9cwQgPrZX97EN5vvgVou1Piee5itYjW5KR2nBnu6m15WjNJ00PKBwgVObn5G4kdJ3CAS03dou0urNPZ3yFPzicVbiz37wsG57ombMzLxVUUOhTST8(9nE)RGboogougYtoMsoptDcmjzxGnsqONU(cBXWaMEftitHHwVAP7VEb9eYKsqATSFXO8gdQ7W(K1kjZyyUEGcl4Gfl1dG8fcLWJwYlNnLe4bwCOsFxO1ao0gXHiGJqetmeWODLufUQSw00Io(W2UBuIloA4uyDN8tnoEQgYKUIkIdWiriDtKQ3p34x49ivKru4T6Is1We32cEFClZ0aF5mKF5YczrPqfNIr48gvwNWrfUUb9k68FUNLXR4q55FYD)OkCBNyqJ12usRY(QCk34hLPM1mqXKnk7R6rMUG1LdW1pfM7s0bl3rj1UCnvF4vk0UjcX9fOgMZwU)kOulJ2D1A5M53nCgVZx3d1NRK6WW6Spa7Vkhi25v(mfCUCD(MyYy)sQMBq9M2ZSmm7WIMfnNkql6lEArmkEcR)L47z8xCcHQFecN2AeIzeAmVZvg6oO6)zRuEEhLhdjahdaLkG)XvmrPWd14rQsqAcxbFtl67RTbrAXln6gx)CuAfNTAtNclw0EvzRuV7HLkryJxMz7u3bRJxw1)4TZO6PRUnfx6rn)kWQQSJxjpS3oU(kDDPCuOo8y0zJy1NqbrqD1LqSjkjZMUIiw59b6cpOuyh7oPLfty)xgxAc7qdhP2lqEdXTKrp9bQXovbp5HtjLJpuKEVxP3(MutSpHMQRNe7LBzog2WYnsYusaREcP4rxkXREn7E(3HlzCKsEu4ecRq6ChhJGMDVBjr)V3We9V2X)J1uj8ZooZiNkSvx8EDCbP4B7d551uMoulcAhZvzFb(x8EkQlumzq2ihmmcnEQZJHOns5ylV0hdkTbRQAMt5IOlBLjKXf1)gl95BuMm4ZLOV65ayi782Z3AU7)trS54q0GPPLXjapOZr96qATuBIKX)NZyyHQJHRVLe6OQ)CrgDSfXRRI7vWThjFdQWRPMOBvDClWEyOWdSr9q1RaYzAwXfzleAMIUqAq5zkWGvE6whPVLAUraNLo)IW7TCsv66CH)8dx662SGxE7FJge72lPvXd2(o4JZBxcQPWyvqaPnyRTGznBQYUvDFt6d2WwjRA(EI62xOmNB8nYopR1uwkE)810eeURZ8QklqmYBLQQt3lSqUlsugm2)VPIeT0xlltbtAJe9tBdVA3PTlOZIdT6EeBoCeBjy)IjX(AzGwsu1j7LDLWmB7voUWkB8d1RvxfV86pSy78(yEWoKPa)U2L00rLmw6nhodshr5DwQcGBGVfFrbZ4mcQJgViBzTd88OnTvTsug)F3CNCT4ROA5w4UHIHkhqM9m(nk(9DyKlCwuA7zQkqUpTbKOQrauxXOW(DXIIXCMtjRxaQvjhSS9lN0jQowE7L257CQ6)YoNUcL2RLSex1bs2bozIIfhBXRvfOEh7m96qbnsRSK6)7DZBv8bWLuL7e(rbvg1RONDwEDhRRVHuIuWQ6obRU(JoMV0PXlzq6J)DyLtnkWT91L9mVgQlIoLoubgRsjprdAyuSlwUwjWm8xvuvw2Of47ouM(odbnNMusIu1iIJ7sGGb(7yLc(FzOK6eowaT6MEcNkewngaIoWjc1AJuh1bor2keZM1T9hkv9VA3Acmi2zUCCFMGNWDK695CB0AQhkalkUVJzDt9DJVz1gvXx1YsSMtT(SJSU3Tu2aU3WYgGZ13mr2XpUTB9fkpKFdFfy93RXXdiM92ueBe5lX9g5UI(aV641rs(iXuUL5pRXDcc5rQ8PXF(jx)XzeO44nGH98g39Be(vGXIH5sMZv7k)K40JM5vz(CLoGIiEyJNNyWeeLri18JeCNQli9xbFbJlcmX(trCojpztnXvP2rm4d6nb)y)fN4gWJPgwD((yAJKSqwN9MU4PQAggO95EU0OP6I1GJuPazyl)lShdZuO8NJwXykYSmmw91PNPADsYtRUqeeq3Nr4LUOqhxhsSLRX6NZS7)3hbdCy0bBajCPA6VpN9uYixyKHpDZfJD6uVlfzafEX6OW7q1qPrNqHpUUZLfUnbIA5ihYCbZuhbv9LuVbJy)2RaHMoclBa3yLmsnN6QJjLogAPukvn9LO9dx5oZQi3XTSuzl4Ohv4l5hD0kInMGxwrgmdllM78LWprxLIGXSuZZ0bt5r5oWSMoWS9qwG8gM3NsbtHRHCGPR4TY)3yAoOnTmObwFq58Hb79ElAKAZdcgLIaNEj5hBMffnu1IXf)PiJ5HY)7FE8gHZMM5w)yfe6Euuqbn0YBIRSS9wWh4UQhg0Xv1MdwjBClGwfNlP9tPzGG5yDajCvlHDW9VtPfdZ42OCm6UoJFCXCwTmhg)7pqku5WRvNCub4a0imxJSfnDmTlY)uvj1vMFJRpqvLFwl6fIOymQTFDSPxZlbVxltF45t7OWFmdpebZZJWNEWWgS7yxMU3HF2VEkkONVcSv4LrSN5inGHhh9CGlvw0r3Fy7vubdY0B9YL)(V(VJpNTWc8trMhTuEmWTyDjU25A6tKB9WajdoOKJSvl)5QzutQb2evKhX4rUcBnRCMc2BDdWunY5Z3q5qFK1)sztmngexusCu2k6kvj(ELJksGlsuiTK6wOtWfujo(wkPb37wlPbqjyMLwsf4JG(jYB9CtIZsgMmJ65XQr)IjsHxwnRQXWw6GePptjgvdaFRiTPsMUxFV)n0xqjA4JDtqAd(2L7RI3d3EDlBt4tTL6HP7TdAlqcHn3qO4G5QiG0MJKBdktYpShzxDVUVboVxHuGd1kvzhc6ffGf2kXcjhNBrwVJjPa7ntpZCoAJVLTjQdEqZFX9OSCePXx38d)wvNghV97DymVQufsTnotSqrRyHAu8zEyyR9ShWmiBTsdjzZHdQmkc25hKOkc5T6javNkOM8cdZ)9UjnU)MRauqzEGZWmRhQffRTdLZ56UAn(7CcOqqutfBFsOzkJNa8Z6WkJTLqSq0nXguADNZ4eyFcOY(tmlPQOEdpIpcUBTJcwvjco309waRAS0O5s4AWTGiIHUC9cL(j8gY51Yj2hWUYCyaN5SdlDoeJvxQw2)5)2gY2qMISErgiXLqo2f7kvCCU9PXqVQXHJUwh3(tmxIeXq1Ym7Av1hw5Hyu0mQQ0Q)J3kuU3TKPZ3BuMopmGfUZxmiIfEt2gGIPjoIJGv4BxtPOpE96tn3N(iMFctuQss3N2(B6QiFEH(UsXQy7qkcY4wuG(lbj6AXp2W3H)rLllK3JA0jP2J4R7yy86FRybedIv75vhKsr(wks5RwtdjWNYUsNDavgBXp96p2PM0QZzrRQp5A4a9HxACqas1fuzy0sACivSTJHgHIEbx3RDm1irnU0gj3oGFRUqVmit(7uTXcCqTRTPXVLGSxb1wA9cThZrVo0Ww7fooyPqDh7wfopL6ssOD9CLHnLeL388jwYmbPcdheaCrXJcmo63HcjQ68qvxmnj6ANr(iAxnS3LHeSyrPKGvsJpPPzrypndjcxRXmqxPf10aihvwM2sR(0yOxcdxC3wQSNKPZPsAPIao8vahdhfkLPqfOvHKPX4JG52l8lxqDTPHIzK5vfpsg5MHjgW3bwJWO0rjuszsjwCAb7zLiaE4Ylw3nF3sDPNl5ecbj)tcEI6Gtb85I7KY4HnYl4NsUqMQ97zeku105ED38j4AavsFW(QYyViHLTj8)i9nfRuiSiNDMCAB5fx1pXgHzxXdsc8Ucj2ZDGfNrUqZUfSZW5IcM8vt2QvxVAl7072ChFexChG8(Fwc9nQXrFfqHZQuhIASMLPVEuv7lxW4Hklm8ZvLkdFjU5SO11JPN4yPkjijPkbDzHzS5wP88a8e0LrAbwpidp0rFRmbechuDDXkxKnKsPZ4TKx73BuETpSmy985u5RHmzXhW(NHQ9cotWiO2nDKlNR)ERxDkipiHQOFklhv2uZWcJSynGWg(vHuf)gm85XFmYxtok)allhTUnHBNPBb1kUgCOxfk7pSEUvy6PESj)EQSFNZZNcL7f)QWI4WamcZNYuAfom6OrOS4sx0XTxrwSgYBfuGzcp8yfQXjn4tX(bpVEf10jIl(s(yzK46o1hCkKgL)wT33vRISQAJ)uQQowH68NnbWa7YGX2n5DpFvGTCTaGPHWhNuCrpvKNbfMffleC4vT6s6UbXUi63dQ2qLQwLEJ4LDRVQLE4iY87mYWt1Fl1lBYyVNgUylIfz5iIJ746el(RBeM5kTaigQub)HQOmKU9jYU4h0SI9wp7jjsGDWAsHlo2fHr)cMaUgWim6aV1ULuwULYSBwlJt0EHmtN)VLI6cBBiTMegVpxI(Au4l3bMoNdEXsqHert1lgYruSOyytsgwkygDXnWHAJ4IjDAjzbV4vQMGwz(Ufnm)3hBQ2N6wd(7rqT0hYvhTyXCL3MfnQ1vb8oRcOgsrXlkTkU65wetbFReZJ2XEMVQ1xKnxfn7NMmTI)GNr2bbL(IVQZr(Aw)F)BGyPZ6MtdvInxDJSqdb(tN6zPEg384PZSKHXo9qSppYMDQrwnUJRY9DVwvygO4lM9psEh(jzK5eMz7igFbLDaL9gq5wLgC(415DiMaS6rTzlBj2KpevbaMVijq2rIXnx1p5dYPmiDRsY6Xb(UnapDu)(1woBKMvT1fQIJ6O2AvcEWHm48FwllPrKutBJr9M01Spg4cgUIBPChCVrL7GHxHXmZrvhz8kUf1qKLweY3mvk391hDlikIDIBVZVOXbA8(5fuXW9FUvf)CTSP5byVnOp8NJvlPbwWCvRz62n4FOIy64pRelHdLZ2CDjTdt2AKqQauNvVKaC5yoIgft1vugIUI1VinzCaOZRoVilqS0keNKPW(ehl3pF(wO7fSTftZGxjn6SpBZyPviACkv9RxYwNNIlV(dcwd(cFztxdy7DHE735ZVtKBB9WrIvZ9(87gF8XT2YdnnV3N)v8JP0hVUKuoD28e1e33E9VT05lNaQJoZghEUZvlMfY9l6b0(0kkK3AutjSBUC(PDkK4gHgQPxouQDmUakwY87(AMsrb7q7)BePkqykEwqFlir5kjIKrMScR0sGINW5Uxvrp5LN5kqfR8Rywpk9z0(OHLVaGVekha(pGbL5dKLpTSrDyTZhD7)PTQwbPvDu18F5ANSCrqTHT5dRqXHINpNtAPLizPEUigkKXtwj3GTI4pj9eJcLt4LqxLXmYKptW9uCgxChk(JSGDQ8Zqoq2D3N9f4XDh3hwWMPA4WbU(PcFvXKGdFjTdjPQDzsgKGjk2BKNcTptf(Ym(UyfHWw1VxLQ)KQsOfjCIg9Za5auTVIltYKGkcB)Q(XIucmuC2alXRjrWLn0v7HVLDgLAN6Hfe(2elljPId16qnsnyZMVIj2f2evv48Q2OiJgRXrut7wzN2JVPcEqwoFBwSTotQYE1vj0bcp1J93WzZ4H7DIJaH9t4lNJekJd9jWtu9qnbKmcbkYbYW5V5c6eqrhgfDgIBPBzO9O7N4yg72(7sUmsBo3BmjMqD7w276aRquwIGNrn61UQ9dTYkacZtx3UlKH4Yw0nxOf)qfbK6ux2WQrEIkVZPAsC3JWLkof9XKbbjI2MM4drYRG7gvvq2frBhOA54DF1UPSx6gcNVLcTW9gwOfgDYlhPOT2Or8tLqC1QJUSs1LF2(neeAzJe3EFMM21dlR24GcjyVLASbvQO3AOOTO7lqFY6e4TKVDKXfw2VMEchJgXSy8xX5Uxden6m7PQVlkHOvoZxOWlWbIY9m9D3Tx76cQuhDbwFQAliY(xag3mNEeEjJDc9UL2cHEhH7SylPAsMCBBUG5AzM4pw2GRZ)6s7bSQGyTRMxXOZnMUFuqQc54Jtvf2ZWWepmRLlTIKhMN3D9hu0CSxS6PyQTQfFv0EMN)2hQ3cV2O8jxUPvYWjyFdFvridPYCeV2WZt5LqNofK4G1dTnYGGO0bJbtbJ22MyA7cdTaRIPamUiusY46snwF(GLiZOYgI1m3QxUxsLhkpI)wFWi4IXaOOu8KO9d5Z2iVWaDo3ihJqwusbmmEuqIck8nrnZGmuKn9dkVTo1UW6To(BLdplrbQd9iTekn7umLyn0xolXnwWUwN7pf1tPAxoeAXJ)DxmvWkxbMAL)rcXY2Lu8c2XTcqCTJDCFz)Qp2EIAdg5TvNbpd0AToMuthi2JvjJupdXHdaELghYDwVkWb2DGY6PCVb2WEbUfysg3MEPZpySwk9VoBX1Fy3efqAdczz3h5zO8qHKPXuK7luerXwJINUsyqDi251jysOTzKKQfvN6AzAdUzXAAzjBAvBkDcaOvxL0GBXLAjpj7TJa2CFIW1ieKeI1fUC5sjQU6hkVuC0g0RbfiMKvrmbqiJ4u3OkRmEjT7x8jpOkquBZQWgFOarMzh952cT0Id0zLIRdzR3rrfXl2rge)LQKCyFEGVHYQIUTm)rgqDrDb54fTVB2PR30(VeT9N0j0vFhlkXH5quVM(9F9)vn3pfsc9fMtkTdZlwCiIRLotqYBLeTGoL1BZvx)ZvQeOgA25N82E)6wv0mHLavrb)PQGtyqLjUeh0Ld3Fb6J5qgUpb5CWKjJ1VLAwX9gwZkoK))zD3iviiA(6LuqrhndoQJs3gHG1q5wkv1JkMx8eAred1vYXtisRQcyvLv(H8i3BeJq7tO8nmIAIImUCnQzzUmthOsn8jm4QkJ3WIJXqsd5yy)AVHvbfYWMOZ4S3b)KSn9MApEzcJuycaEnZN0NrxokSQ3ePf0uJbbrvCzoyP5aXN03JemVzn9nKewz93OqPuxkfb2SQNQqdGT)l6TdgTdefTHvE0WhaogJumciJFyjoxQjh9ilWMzOcyrbhOK3ZUaDTtApsxEr1wCgBs2wdl7H(83SxDsAZxjRQl0KmDVrj8bBqzr7J1XBPgqgEAyXAvwDUX(10tULyOY3rRcQQyZuVLEX8AJ4z2pDzCeqHjz)v0HaMmolrfIbvR95hyp5jGiiy5HueAl2DA7G(4IQcTjt5kpuDZcpg1rVPUV9LEsgJiycvN(xXj6tAGPj3GzZkQhCwHDivI1AKXCyF2ZNb3I7vT7MEZnWghqvX4lToEnSMShROWM2hSt5hvvW1iOLGAFLa9whp)q2561iqTwioZUa(my2tm1LALqQv05LiaYHod6q6XTl3fLfVbQqWjPC0iL9l1o44e9)yC7)aBJS(oXyzcBv98MbXYigOy2prHKZ(FZ6kZ0y15vWUjZELnQvLJMNc1uRfgekrlWiJIL0(Wd9QD8SMaUw)OrrARxPd6cgL69f1(4l)XQkmvaESYJwJHGEG3mAwS4mitYTVk9(JlD4J6BAGo3ulU1KkulW(ScXn0ItOGVkh1)tV)T)(V()ScglBXzkk37rGlQmBQKge9wOmSXIoAUZWutSXRVoeriQcz0KUxg4p3v8)7DlfUJ7nQWDmeeChr92ZUsqVCMryTfKXCb0s901)fWcwq2G9c1jkZDhC9sC7PzstoRDNY3CPVB4Z5snAwsJdGpKs6rUrBIl5CqsV77w89hB5ytKXtjwP(GNwPdggZV6qGB07i7eoiDBlRoeUwfeqcBmvLeuSQuOlilWOiWEKJQdXYd4gnvTXQnnV4IrY)pJQKX18bOgbJlHqcUMIVHA8N9la7h0cOp2yA6JA5sjdauw4k8gm9fNkhv0OW9qhmCWKfSxy5BKiTjn4PkhLIgdBzG8Q3ew2nyMcBDntxH6IGloC)uVJ8oWxK(7JojivwXEXvf8fAQRHlok1rdRdmADMD4APJpMflBU(VxmvN(pTrfazwVUQ9JVgjgLBYah9WLcMu)0nT6mWrtDpU2DPhAmtt7TMcaVsZ8bTn0Bb6HGYMv16y5)AgHpdnAKlRv19eokzw(gUrV6kZNOMoI)I9Nywb51R57UWoan0BsyxxFdM3rXg1a2S0fGSrcwssg6cWkmFXH8pi3pViRup9zVGRUeBaZAnkkeHYA7Ld(AoXPGsmPEjldZQwfMj3ER6Twb6lyDXIjffnwc1oXMi81LCAOk)l41rM5rDhS0aleMGbZw5TNW3WcGsAJTRxhI7QC8MXodcLDI4dcz3xQWuqg(JNXsGfh27FlvdJ7nSAym62EXtTzVTcVom29HGZ4iljdKoE960DkNH6(lRwrJYed49cwMdgAmuZD8OH4l5Ybyfzvi6n4crWHyeVbhe83CaPqCda)pxt35r7WgK8NWX7PZ0f1rgzhdlI6MwlCF3JZQYswMOWTitcYqQCmiG0K5XEIgwnpPnZ5AdIQ9AbB6fKzyUH9OHCO10O86R1eQGiH8wtvxt(aEPHQueE8pCSUH6QuaAQZvZ6WQzqunfgRwKX2hiwHlvc1waNdmJIQIw2x(tGF56TzjBMGsQQkwxH9coLXOxAhZ0mtNLqNmdoQZ)VNWSMQBZYMzlUsbWQCUC0cqChcisrxDfoR9xky1sOsgDAfxMTbFUzFzo6A(jPhz9lVsDdo6mwZj0BI8t1o)X()wgJkn8321k7FfBHN3mB1sYgjDpiX496pkRSLbzglVW7arFu)SvqbjLSQeKJqZqIcUfz3VnlfDkHAqvJ6BuCgnF5zFT8uX0M31(NF5p8si2Ez7F(BE36vB(ZxqCDNFw7Nnh)6NDVp7(F9DU7xX)3)WTKM7FlveH7pSIi8xhfc13zqiutVwNTeptperq9i(Hke21XN6g2HJTgH0NndN(qtKSmemywm5Kv0jam3oD0JQlY2RvoBAkDvYstxxqvyra(U3J6AH9Ws1x65bJGo5HWzg0PLJEm1SAtqxO4Q22wHPTdycnyorE3R1RPM8OcRQESplSyQtntsSApTsa8mC4rQbok4GTN0Z0PllnntALJVkjEjUbyR1cNzuqKrHBOmtxxoCxOpF7AkKxVOJMZcRw)0tc17ROxewwhczskvjnSd7iiQnnUGWNbZUd96(iElcLAI3iU56IuFgQLmzQV(Vt3QqLdYKAIjb)b8b)tA7WcQeybww5HlPjAPhRtNzu9jENy9fvF9OU)KbOBI2XyGjZR1eYuLs2MIcZGJMmNn40ha6hNiOwR(iqI1wb0rRPlCunMv(rbxKSWvOJBH0wLNBUzaT3RgKITt5uusUQG9HifqlrNSUeSVrjmHDcH3D(gY)BSeo8KDkYFJT1aTlvw1s8ZlqWjiBeIELpsCpLesFclwHru4ZFL)fPwSTFKKa0LtbgCrMbAc)dz1xEcPgBye7j2PG9LnUHsp6tiodE4OoQxKjgHkSfFOoE3fcpEhZlkJWzwNTlQe48RMZAv3gWR5go4ywdgGowyuOKXTG(LVBRuWfehcbGOTmDdfSICnDiADT1Sp)0i)C1GB)Az3cXZ8urQS1P9wwX3c7lYV9HEv8gqkjwV2Qeui)(bMbYelXuxEEodqKsV1Veckodj69)rrTk6XddzQaWOuRfeIbtAOP)A0S(83srh4(dl6aG5MBAmBzGUvcuiEWQ24bNaS81Qq3RHvWuztdpZs)fsFLZqxH91y30AzFBIv0IDlWvl55y3j)famjJt9PB4DSW2OOeMhJUzA(eSMvhXaRF)6fun5rwwxBWyxSetH6CvDejJuSfrzThJA8DFI84rP6pp20MXGELbOHIc(BinwdhmxZ2tl6TSG6QTgi73BjH9xhimZ(2MeY9rCA0njAF4(8AciaDgwXElhH8IuNo6BC3yGSJK9zQjtevJj5D(02a5lGcRTyqzbIk8wSF5Vbgf7aIj6dTgXSczTWwKvbSiKbCNlZMNA0je5qwZL018b58PMddkftN1U96pQIRrjGqVri199AX2ZLDGaYpEQ8)FBD1TCAcfe(zPpanbK4KeVdXentvmXvJtV5qjrMktiqgftA6f9XQVa9fRF7pG0jDCeee2ZHDxo)SND)2gVT7NhAbvtRRqRnhHR8Fu7yx4vEzGZeoAkOsgAMTskTQKQPyzVXS745K3wuREWNwC0hw)MWli6StSrjT0WXBtUjrWKTYe7RAfmkhZILPsdHuLSos3LRFCg)m(GMXpGoX3)ZVf7GAyOXXaLSbxH5rbowxTWTAV8Y79cQSH)sBHx0DSvxOnJxplVurBn1vfTE8Ek9zoa94CBKMYZfayTtZyTTOOHYIADylPfja9dBDMUEIPKm9MWQYwKTNUdxMmCorXssJ8S72GbB8jdyJ5ryl2wJ5(s6OtCvwZeTQ8AD6onAsSKBG0OHUuBwu69p(VENicexZrdU1Xj5v8lvsAZnX61hMeyt2UstlmhDo4gAQPRsbacoASYwFFwZwgOddr4A90WdVswzpDMfDDnAwQOZnKN4C62NzwOoHAgMmqZ3SgjNoBu0NYa0Y2KVxTJgg9fx8fy)CxSVJMeKCTJgJzWDDvzDSKuzNY4gJJUEH7bhrrULOdjAIpFHJ4P3v(oFTtoWx0KE8PV7aopFYe9S32q0Lvvf15VmjlfQHOqdbXO4qqilrTdsZFS)z0vosT2RmVcZYtmoDYpZdbtg9FY61ngoQtW9az1bgaMWnpMrVrPzcZkbH5gcpVRO6Ttq9JWdV)fN5OvKBOJMIYLHiphfnNFOLAildS1w3iZr)0b8LL8fExOWfVnKpyvmV9E(uEEEGwlyAV4ghfYMTL9ZzRFq6PD5VuRXIikjU20Zd05MihLx(AYZ57FmHtURjEqurdLI6kE7APKIKcF9vU4lrbb2NiLOQYv7Z4FGkh2kZCMpgvr8R8nocTjj5h)K9BREZrqqVx)FY3R3z(99pp4I3lNDopEHkufszqkAxcdNtzfBtZlBKxOmlWWKTdXr7ZE8WU863NM9AwHloWrZgXLA0ih17St99oTN3V(MF)b(NpiqFOi820M0ppkplSaJCaSoxCpW3QXEuD6Jla3CGF7nhmiWFq)lXJX9OcFsWjGoZMdXf(ofF3avVOpsxu7Gyf1L53iA0lCetBix6)dOcaEhHDJw5IrHpBnVd3YMS608cM9Gdw(viCafG6c2gI7Ofrf1qAmRujKkcy(smOPwhRDU)(<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine auf einer wahren Begebenheit der Stadtwache beruhende Geschichte von Aiden Barlow.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","rcno\/author":[98],"rcno\/tag":[60,130],"rcno\/category":[14],"class_list":["post-2246","rcno_review","type-rcno_review","status-publish","hentry","rcno_author-aiden-barlow","rcno_tag-tale","rcno_tag-renarration","rcno_category-playerbooks"],"pbg_featured_image_src":{"full":false,"thumbnail":false,"medium":false,"medium_large":false,"large":false,"1536x1536":false,"2048x2048":false,"rcno-book-cover-lg":false,"rcno-book-cover-sm":false,"twentyseventeen-featured-image":false,"twentyseventeen-thumbnail-avatar":false},"pbg_author_info":{"display_name":"Das Skriptorium","author_link":"","author_img":false},"pbg_comment_info":" No Comments","pbg_excerpt":"Eine auf einer wahren Begebenheit der Stadtwache beruhende Geschichte von Aiden Barlow.","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/rcno\/reviews\/2246","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/rcno\/reviews"}],"about":[{"href":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/rcno_review"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2246"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/rcno\/reviews\/2246\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2278,"href":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/rcno\/reviews\/2246\/revisions\/2278"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2246"}],"wp:term":[{"taxonomy":"rcno_author","embeddable":true,"href":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Frcno%2Fauthor&post=2246"},{"taxonomy":"rcno_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Frcno%2Ftag&post=2246"},{"taxonomy":"rcno_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Frcno%2Fcategory&post=2246"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}