{"id":2594,"date":"2021-05-21T21:07:35","date_gmt":"2021-05-21T20:07:35","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=2594"},"modified":"2021-06-03T22:20:43","modified_gmt":"2021-06-03T21:20:43","slug":"die-frau-mit-der-orange","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=die-frau-mit-der-orange","title":{"rendered":"Die Frau mit der Orange"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"rhythmus\">Rhythmus<\/h2>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Der langsame Takt meiner Schritte auf dem steinigen Boden passte zu meiner Stimmung. Ein j\u00fcngeres Familienmitglied zu beerdigen war immer eine grausame und bittere Angelegenheit. Die Beileidsbekundungen f\u00fchlten sich leer und wertlos an und so zog ich mich fr\u00fch zur\u00fcck, in der Hoffnung, ein kurzer Spaziergang k\u00f6nne mich f\u00fcr den restlichen Abend vorbereiten. Ich kenne die Gegend gut und in der N\u00e4he war ein kleiner Pfad, den kaum jemand benutzte. Ich lief eine Weile, bis ich beschloss, mich auf den R\u00fcckweg zu machen. So blieb ich stehen. Der Takt von Schritten allerdings, blieb bestehen.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"die-frau-mit-der-orange\">Die Frau mit der Orange<\/h2>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die Geschichte, die ich euch nun erz\u00e4hle, ist anders als die bisherigen. Der geneigte Leser mag mir verzeihen, dass ich dieses eine Mal eine wahre Geschichte schreiben werde. Es begann vor langer Zeit, doch erst seit Kurzem erf\u00fcllt es mich mit Schrecken und ich wei\u00df nicht, an wen ich mich wenden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies schreib ich zitternd in der Nacht, in der Hoffnung, dort drau\u00dfen gibt es eine Person, die mir verraten kann, was mit mir geschieht. Ich habe versucht die Vorg\u00e4nge logisch zu erkl\u00e4ren, doch ich versagte.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor einer Weile, als ich 17 Sommer alt war, lebte ich noch mit meiner Mutter, welche eines Tages eine Frau namens Rose kennenlernte. Rose besuchte uns gelegentlich, da meine Mutter sie gerne um sich hatte. An einem Abend, an dem ich herzlich wenig zu tun hatte, verbrachte ich mit ihnen meine Zeit denn, nun, ich war jung und gelangweilt und hatte einfach nichts besseres zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Mutter erinnerte sich w\u00e4hrend der Gespr\u00e4che daran, dass der gebackene Apfelkuchen nun bereit sein sollte und lie\u00df mich mit Rose im Garten allein. Sie war eine h\u00fcbsche Frau, so um die 40, schlank, mit langem schwarzen Haar und perlwei\u00dfen Z\u00e4hnen. Nun, so sa\u00df ich da mit ihr und sie drehte sich zu mir. Mit einem seltsamen, in die L\u00e4nge gezogenem Grinsen &#8211; mit ihrem roten Lippenstift und den wei\u00dfen Z\u00e4hnen wirkte es geradezu absto\u00dfender.<br><br>Sie bewegte ihren Kopf sehr langsam, einer Puppe gleich und sprach dann in der tiefsten Stimme die ich je geh\u00f6rt habe. Ich habe es jedoch nicht verstanden, hatte jedoch noch keine Angst und so fragte ich nur h\u00f6flich <em>&#8220;Wie bitte&#8230;?&#8221;<\/em> Und als w\u00e4re es nicht schr\u00e4g genug, bricht nun ihre Stimme und in der hellen, piepsigen Stimme eines kleinen M\u00e4dchens kommt nun von ihr <em>&#8220;Bist du nun bereit zu gehen?&#8221;<\/em> Das Grinsen ist noch da und ihre Z\u00e4hne haben sich w\u00e4hrend dieses Satzes nicht ge\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies begann mich nun doch ein wenig einzusch\u00fcchtern und so sagte ich nur <em>&#8220;Was?&#8221;<\/em> <em>&#8220;Bist du bereit?&#8221;<\/em> Dasselbe nochmal. Nun zog sie eine Orange aus einer ihrer Taschen und hielt sie in die Luft. Sie bot mir die Orange nicht an, sie begann sie nicht zu essen, Rose hielt sie einfach nur in der Luft.<br><br>Nun wurde es mir zu seltsam und ich wollte gehen, doch in genau jenem Moment kam meine Mutter mit dem Kuchen zur\u00fcck. Als h\u00e4tte jemand einen Schalter umgelegt war Rose wieder wie normal und schob die Orange zur\u00fcck in eine Tasche, ohne dass meine Mutter es bemerkte.<br><br>Ich verlie\u00df die beiden kurze Zeit sp\u00e4ter, es war eine seltsame Erfahrung, aber ich war jung und schob es schnell zur Seite. In jener Nacht hatte ich jedoch Probleme einzuschlafen. Mein Zimmer war h\u00f6her gelegen, im ersten Stock. Ich warf, w\u00e4hrend ich mich auf dem Bett hin und her w\u00e4lzte, gelegentlich ein Blick aus dem Fenster. Fast als h\u00e4tte ich Angst, ein Monster w\u00fcrde bei mir einbrechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber schlie\u00dflich wurde ich doch m\u00fcde, meine Augen fielen zu und ich blinzelte nur noch ein letztes Mal zum Fenster. Und da war die verdammte Frau nat\u00fcrlich. Stehend vor dem verdammten Fenster. Im ersten Stock. Rose. Mit ihrem verfluchten Grinsen, ihrem roten Lippenstift und den Z\u00e4hnen so wei\u00df wie nie zuvor, vor dem vollen Mond. In meinem Kopf habe ich mir \u00fcber die Jahre den einen oder anderen Fluchtweg ausgedacht, aber ausgerechnet jetzt, wo die beste Freundin meiner Mutter vor meinem Fenster steht und mich angrinst f\u00e4llt mir nichts mehr ein. Ich war geschockt, mein Mund war trocken.<br>Das Zimmer f\u00fchlte sich mit jeder Sekunde k\u00e4lter an, doch konnte dies auch der Schrecken sein. Schlie\u00dflich sammelte ich mich und begab mich langsam zur T\u00fcr. Ihr Kopf drehte sich mit mir und das Bild einer Puppe kam mir erneut in den Sinn. Ich dachte daran zu schreien, doch wollte ich meine Mutter nicht wecken, oder ihr Angst machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun reichte es mir und ich entschloss mich dazu, auf Rose zu zugehen und das Fenster zu \u00f6ffnen. Soll sie mir verdammt noch einmal sagen was ihr Problem ist. Doch bevor ich sie erreichte, bewegte sie sich von selbst. Und was war ihre Bewegung? Sie zog die Orange aus einer ihrer Taschen. Ich wusste in dem Moment noch nicht wie lange eine Person G\u00e4nsehaut haben kann, denn meine machte keine Anstalten zu verschwinden. Nun, nachdem ich eine geschlagene Minute Wurzeln schlug, beschloss ich, weiter auf sie zu zugehen. Ich war eine kr\u00e4ftige junge Frau und ich dachte, ich h\u00e4tte gute Chancen, mit ihr fertig zu werden, sollte es dazu kommen. Meine Fenster \u00f6ffneten sich nach oben hin und so zog ich sie etwa 20cm. Gerade als ich ihr zurufen wollte, sie solle verschwinden, bewegte sie sich erneut.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie verbog sich. Immer weiter, zu meinem Schrecken, bis ihr schmaler Kopf durch den engen Spalt meines Fensters lugte. <em>&#8220;Kommst du nun mit mir?&#8221;<\/em> Schon wieder die Stimme des kleinen M\u00e4dchens. Und nat\u00fcrlich bewegte sich als n\u00e4chstes die Hand mit der Orange durch den Spalt.<br><br>Was habe ich gemacht? Dasselbe was du auch machen w\u00fcrdest. Ich rannte, rannte aus dem Zimmer w\u00e4hrend ich nach meiner Mutter schrie. Sie hatte zum Gl\u00fcck einen leichten Schlaf und kam mir sofort entgegen. Ich presste nur <em>&#8220;Rose&#8230;Zimmer&#8230;&#8221;<\/em> hervor und zog sie mit sich.<br><br>Nun ihr kennt es sicherlich, dass in dem Moment wo man zur\u00fcckkehrt die Person verschwunden ist? So war es fast auch in meinem Fall, ich sah einen d\u00fcrren Schatten in der Dunkelheit verschwinden. Doch meine Mutter betrat kurz nach mir mein Zimmer und sie sah nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem langem Gespr\u00e4ch sagte sie mir, es w\u00e4re wohl ein Albtraum gewesen, aber ich solle sofort zu ihr kommen, falls jemand versucht in mein Zimmer einzudringen. <em>&#8220;Du und deine Fantasie&#8230;&#8221;<\/em> Kam noch von ihr, w\u00e4hrend sie zur\u00fcck zu ihrem Zimmer lief.<br><br>In den kommenden Monaten passierte nichts mehr. Rose besuchte gelegentlich meine Mutter, aber ich sorgte daf\u00fcr dass ich definitiv nicht in der N\u00e4he war. Ich hab den Abend nie vergessen, doch mehr und mehr r\u00fcckte es in meinen Gedanken in den Hintergrund. Als eine junge Frau hat man besseres zu tun, als \u00fcber Verr\u00fcckte nachzudenken.<br><br>An einem hei\u00dfen Sp\u00e4tsommertag lag ich tr\u00e4ge in meinem Zimmer. Da ich Hunger hatte beschloss ich nach meiner Mutter zu rufen und zu fragen, ob sie etwas zubereiten k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es kam keine Antwort. Nun, Pech gehabt, so musste ich mich eben selbst um meine Nahrung k\u00fcmmern. Als ich jedoch die K\u00fcche betrat, sah ich sofort die Orange auf dem K\u00fcchentisch &#8211; ich zuckte zur\u00fcck und hatte sofort jene Nacht vor Augen.<br><br>Dann jedoch beruhigte ich mich. Es hatte mich mehr mitgenommen als ich ahnte, wenn mich eine Orange auf dem K\u00fcchentisch sofort aus der Bahn warf. Ich beschloss, sie zu unseren anderen Fr\u00fcchten zu legen, doch in dem Moment wo ich sie ergriff erklang die Stimme hinter mir: <em>&#8220;Du wirst bald mit mir kommen m\u00fcssen, wei\u00dft du?&#8221;<\/em> sprach Rose. Mit ihrer kleinen, piepsigen Kinderstimme. Ich drehte mich um und dort stand sie nat\u00fcrlich.<br>Das Grinsen so weit wie eh und je, mit den roten Lippen vor den strahlend wei\u00dfen Z\u00e4hnen. Mit ihrer blassen Haut und den langen, schwarzen Haaren. Dieses Mal mit einem wei\u00dfen Sommerkleid und roten Schuhen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Kopf wackelte langsam von einer Seite zur anderen. Diese elende Frau, die mich schonmal fast zu Tode erschrocken hat und nun ebenfalls nichts besseres zu tun hatte als mich in meiner K\u00fcche zu \u00fcberfallen. Und erst dann begann sie, aus einer ihrer Taschen eine Orange zu ziehen. Sie sah mich fragend an, ob ich sie haben wollen w\u00fcrde.<br><br>In dem Moment wo ich in Erw\u00e4gung gezogen habe die verdammte Hure entweder umzurennen oder weg zu laufen, kam meine Mutter ins Zimmer. Rose wechselte sofort auf ihr &#8220;normales&#8221; Ich. Da meine Mutter mir bereits bewies dass sie mir nicht glaubte, konnte ich nichts tun als die beiden ihren Spaziergang haben zu lassen. Aber ich versprach mir, w\u00fcrde die Irre mir nochmal zu nahe treten, w\u00fcrde ich ihr in das Gesicht schlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Jahr verging und ich machte mich bereit, das Haus meiner Mutter zu verlassen. Ich war nun alt genug, um auf eigenen Beinen zu stehen. Da ich mir erhoffte, in einer angesehenen Schmiede weit entfernt von der Heimat arbeiten zu k\u00f6nnen, \u00fcbte ich den letzten Sommer in einem Lehrlingswohnheim. Und in der letzten Nacht dort passierte das letzte Erlebnis in meiner Heimat.<br><br>Mein eigener Raum hatte einen wundervollen Balkon, im dritten Stock eines gewaltigen Geb\u00e4udes. Da es warm war, beschloss ich, diesen Abend auf eben jenem Balkon zu verbringen und bereute es sofort.<br><br><em>&#8220;Es ist wirklich Zeit mit mir zu kommen.&#8221;<\/em><br><br>Ich h\u00e4tte mich beinahe eingen\u00e4sst. Ja, es war lange her, aber so etwas vergisst du niemals wieder. Ich sah nach rechts.<\/p>\n\n\n\n<p>Rose stand auf der schmalen Grenzmauer des n\u00e4chsten Balkons. Nicht auf dem Balkon, nicht an einem Tisch auf dem Balkon, sondern auf der verdammten Umz\u00e4unung. Ich hatte keine Ahnung, wie sie es schaffte, darauf zu balancieren. Fast 20 Meter \u00fcber den Boden und in ihrer Hand die Orange.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Nat\u00fcrlich sprach sie in ihrer Kinderstimme, mit den wei\u00dfen Z\u00e4hnen, die sich niemals \u00f6ffneten. Im Gegensatz zu unseren bisherigen Treffen schien die Orange aber allm\u00e4hlich zu schimmeln. Diese war bei weitem nicht so strahlend wie bei unseren letzten drei Treffen.<br>Ihr Kopf schien noch weiter als normal nach links geneigt zu sein, ihre Haut blasser als beim letzten Mal.<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Was willst du von mir?!&#8221;<\/em> blaffte ich sie an. <em>&#8220;Ich will nur, dass du dort bist, wo du hingeh\u00f6rst&#8221;<\/em>, sprach sie durch ihre geschlossenen Z\u00e4hne, w\u00e4hrend sie mir die halb verschimmelte Orange hin hielt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Verr\u00fcckte Hure, verschwinde endlich!&#8221;<\/em> schrie ich sie an und rannte zur\u00fcck in mein Zimmer. <em>&#8220;Du wirst schon kommen.&#8221;<\/em> war das letzte, was ich von ihr h\u00f6rte. Ich w\u00fcrde die ganze Gegend in ein paar Tagen hinter mir lassen, also nahm ich an, ich w\u00e4re sicher. Falsch gedacht.<br><br>Ich wei\u00df dies ist eine lange Geschichte, aber dies geschah vor nun 7 Jahren. Ich habe sie in die tiefsten Ecken meines Kopfes versteckt und meine Erinnerungen tauchten nur in den dunkelsten N\u00e4chten wieder auf.<br><br>Das einzige Mal wo ich von Rose h\u00f6rte war, als meine Mutter mich besuchte. Sie erz\u00e4hlte mir, dass ihre Freundschaft mit Rose auseinanderfiel, nachdem ich gegangen bin. Ich jedoch lernte eine wundervolle Frau kennen und unsere Liebe erbl\u00fchte.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages entschied ich, einen Markt zu besuchen. Ein bekannter Schmiedemeister war in der Stadt und ich beschloss, seine Meisterwerke sehen zu wollen. Ich war nicht die einzige Person, wie es schien. Vor dem Stand herrschte reges Gedr\u00e4nge und ich wurde mal hier, mal dorthin gesto\u00dfen. Zu allem \u00dcberdruss fing es auch noch an zu regnen und ich fing an zu bereuen, dorthin gegangen zu sein. Als ich gerade mal wieder nach vorne gesto\u00dfen wurde wanderte mein Blick auf die andere Stra\u00dfenseite. Dort stand sie. Eine Frau mit einem durchdringend rotem Lippenstift, etwas orangenes in der Hand haltend.<br><br>Doch erneut wurde ich gesto\u00dfen und im n\u00e4chsten Moment sah ich dort nichts mehr. Ich rannte zu der Stelle wo ich die Frau gesehen habe und fand nicht mehr als eine verrottete, alte Orange auf dem Boden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich begann zu weinen. Es war Rose, ich schw\u00f6re, es war Rose. Wie hatte sie mich gefunden? Eine verflucht weite Reise von daheim entfernt, in einer fremden Stadt?<br>Hatte sie mich die ganze Zeit verfolgt? Hatte sie meine Freunde ausgefragt? Schlie\u00dflich riss ich mich zusammen und ging zu einem nahen Teeladen. Dort verbrachte ich die n\u00e4chsten Stunden, dar\u00fcber sinnierend, was sie von mir m\u00f6chte. Will sie mir Leid zuf\u00fcgen? Wie wahnsinnig ist sie?<br><br>In den folgenden Tagen bemerkte meine Geliebte, dass etwas mit mir nicht in Ordnung war, aber sie \u00fcbte keinen Druck aus. Ich beschloss, alles f\u00fcr mich zu behalten. Dass nichts passiert sei, mein Kopf mir einen Streich gespielt hat. Es hatte geregnet, wie konnte ich mir sicher sein etwas gesehen zu haben? Und eine Orange auf dem Boden war kein Grund in Panik zu geraten.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Tage sp\u00e4ter kam ein Brief bei mir an. Kein Absender. Ich zog das St\u00fcck Pergament hervor, auf dem mein Gesicht abgebildet war, mit den Worten darunter: <em>&#8220;Du kommst JETZT mit mir.&#8221;<\/em><br><br>Ich lie\u00df das Bild fallen und brach erneut in Tr\u00e4nen aus. Meine Geliebte fand mich, eingerollt auf unserem Bett und sie dachte sofort ein enger Verwandter w\u00e4re gestorben. Ich hatte nie zuvor vor ihr geweint. Ich musste es ihr erz\u00e4hlen. Und so begann ich von einer Irren zu reden, die mich verfolgte. W\u00e4hrend ich sprach wurde sie zusehends blasser und stellte schlie\u00dflich die Frage, die dazu f\u00fchrte, dass ich nahezu ohnm\u00e4chtig wurde: <em>&#8220;Hielt sie&#8230; eine Orange?&#8221;<\/em> Ich gefror und sah sie an. Sie fing nun ebenfalls an zu weinen.<br>Wir hatten ein langes Gespr\u00e4ch, aber zu erz\u00e4hlen warum sie diese Fragte stellte w\u00fcrde ein weiteres Buch ben\u00f6tigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag kamen wir Heim, die T\u00fcr aufgebrochen und Chaos in unserem Schlafzimmer. Jemand hatte das Laken vom Bett gerissen, auf dem Boden verbreitet. Fein s\u00e4uberlich lag in der Mitte des Lakens, in zwei H\u00e4lften geschnitten, eine Orange.<br><br>Die n\u00e4chsten Stunden redeten meine Geliebte und ich miteinander, bis wir k\u00f6rperlich und geistig ersch\u00f6pft waren und uns schlafen legen mussten. Ich werde im n\u00e4chsten Werk kurz die Geschichte meiner Geliebten zusammenfassen und ihre Erfahrungen mit Rose.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis dahin &#8211; w\u00fcnscht uns das Beste.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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