{"id":2773,"date":"2021-07-27T15:25:08","date_gmt":"2021-07-27T14:25:08","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=2773"},"modified":"2021-10-31T22:10:47","modified_gmt":"2021-10-31T21:10:47","slug":"des-lowen-ruh","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=des-lowen-ruh","title":{"rendered":"Des L\u00f6wen Ruh&#8217;"},"content":{"rendered":"\n<p><em>\u201eMan wird eurer gedenken, dem K\u00f6nig, der alles geopfert hat f\u00fcr gar nichts!\u201c<\/em><br><em>\u201eF\u00fcr die Allianz!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das sengende Brennen zerriss ihn. Riss ihm die Seele aus dem Leibe und lie\u00df ihn schreien vor Qual und Schmerz. Dann war alles vorbei. Dunkelheit nahm sich seiner an und er fiel. Fiel und fiel. Da war nichts zum darauf fallen. Nichts zum darauf liegen. Nur Schw\u00e4rze.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n\n<p>Dumpfes Licht umfing ihn. Seine Lungen dehnten sich schlagartig wieder aus, wie wenn man aus gro\u00dfer Tiefe aufsteigt. Pl\u00f6tzlich wieder Luft. Luft, die seine zerfetzte Lungen f\u00fcllte. Luft, die es ihm erlaubte, zu atmen. Aber das war eigentlich nicht m\u00f6glich. Aber dennoch\u2026 irgendwie\u2026 war er am Leben?<\/p>\n\n\n\n<p>Varian Wrynn schlug die Augen auf. Seine Brust schmerzte nicht. Die R\u00fcstung war unversehrt. Er tastet umher. Die Klinge fehlte. Shala\u2019manye war verschwunden. Das Licht war dumpft. Sch\u00f6n aber dumpf. Ruhig aber dumpf. Dieser Ort hatte etwas Seltsames. Er setzte sich auf, auf dem etwas, auf dem er nicht sitzen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEr ist wundersam, oder?\u201c<\/em>, fragte da eine sanfte Stimme. Varian reagierte instinktiv. Er sprang auf und dreht sich einmal im Kreis, die H\u00e4nde kampfbereit erhoben. Zur Not dann eben ohne Waffe. <em>\u201eWer ist da?!\u201c<\/em> knurrte er feindselig.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Licht, also von dem Ort, wo es herzukommen schien, trat eine Gestalt auf ihn zu. Sie trug eine R\u00fcstung, ganz in schwarz. Eine dunkle Brustplatte, die an den Armen mit Rabenfedern geschm\u00fcckt war. Schwere Beinplatten und schwere aber zierlich gearbeitete Stiefel. Und \u00fcberall Rabenfedern. An den Schultern, an den schwarzen Handschuhen, den Armschienen. Sogar am Helm waren welche. Varian sch\u00e4tze die Gestalt auf 1, 75 m bis 1,80 m gro\u00df und sie war eindeutig weiblich.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEs ist immer seltsam, wenn man an diesem Ort erwacht. Oder Varian Wrynn?\u201c<\/em> Die Gestalt trat auf ihn zu, bis sie kurz vor ihm stand. 1,75.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWer seid ihr? Wo bin ich hier?\u201c<\/em> Varian war immer noch kampfbereit.<br>Die Frau nahm ihren metallenen Helm ab. Ein Gesicht kam zum Vorschein. Eindeutig menschlich. Gr\u00fcne Augen, dunkelblonde Haare, eine markante Nase. Nicht unsch\u00f6n, schoss es Varian durch den Kopf. Auf dem Haar lag eine Tiara aus Silber und ein dunkler Stein war in die Spitze eingelassen. Sie sah aus wie eine K\u00f6nigin. Nun gut, eine Tiara machte nun niemanden zu einer K\u00f6nigin. Viele Adlige trugen welche\u2026die von Kronbrunn zum Beispiel. Einer von Varians adligen Vasallen. Die Tiara von Perenolden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eVarian Wrynn, ich bin euer Geleit.\u201c<\/em>, sagte die Frau und sah in direkt an. <em>\u201eIch bin hier, um euch zum Licht zu bringen, oder besser zum \u00dcbergang.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eGeleit?\u201c<\/em> Varian verengte die Augen. <em>\u201eWozu ben\u00f6tige ich ein Geleit? Und wieso dann nur eine Frau und nicht zehn Krieger?\u201c<\/em> Ihm war das Ganze ziemlich suspekt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eZehn Krieger? Die braucht ihr nicht. Ihr tragt keine Waffe. Und ich auch nicht. Und was will man mit zehn Kriegern, die unbewaffnete sind?\u201c<\/em>, fragte die Frau und schaute ihn weiter an.<br><em>\u201eWer seid ihr? Und was l\u00e4sst euch in dem Glauben, dass ich nur mit Klinge k\u00e4mpfen k\u00f6nnte?\u201c<\/em>, konterte Varian mit fester ernster Stimme.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eMich glauben l\u00e4sst, dass ihr nur mit Schwert\u2026\u201c<\/em> Die Frau lachte leise und Varian war kurz davor \u00fcberzukochen. Doch er z\u00fcgelte sich. Tot brachte diese Frau ihm gar nichts. Aber bewusstlos vielleicht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eUnd ich bin euer Geleit, um euch ins Licht zu bringen, Varian.\u201c<\/em> Die Stimme war sanft geworden, gar z\u00e4rtlich und die Frau hob eine Hand und legte sie auf die L\u00f6wenkopfschulter. <em>\u201eVarian, ihr seid tot.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIch bin\u2026\u201c<\/em> Ihm blieben die Worte dann doch in der Kehle stecken. Das war ihm noch nie passiert. Er war immer schlagfertig gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nat\u00fcrlich. Er war tot. Langsam tauchten Erinnerungen in seinem Geist auf: Der Orc. Die Klinge in seiner Brust. Dieses Gef\u00fchl zu zerrei\u00dfen, dem er dann nachgegeben hatte. <em>\u201eVarian, ich wei\u00df, es ist nicht einfach\u2026Gerade jemand wie ihr, der sein Leben lang ein Krieger war und gek\u00e4mpft hat. Aber ihr habt euch geopfert. Ihr seid ein Held. Mehr als ihr es sowieso schon ward.\u201c<\/em>, sagte die Frau leise und lie\u00df die Hand auf seiner Schulter. <em>\u201eUnd ich w\u00fcrde sagen, dass wir jetzt diesen letzten kurzen Weg gemeinsam gehen. Lasst los, Krieger und K\u00f6nig. Lasst los und akzeptiert.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In Varian drehte sich alles, doch er wusste, dass sie recht hatte. Er lie\u00df die H\u00e4nde sinken und ein Gedanke schoss ihm durch den Kopf. <em>\u201eAnduin\u2026\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Sein Sohn. Sein einziges Kind. Es w\u00fcrde die Nachricht erhalten, die er Genn gegeben hatte. Da war er sich sicher\u2026 doch ihre Bedeutung\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEuer Sohn wird nach euch K\u00f6nig werden. Macht euch keine Sorgen. Und ich denke, ihr werdet ihn auch noch einmal sehen k\u00f6nnen.\u201c<\/em>, sagte die Frau leise.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWann?\u201c<\/em>, fragte Varian. Der Gedanke hatte ihn g\u00e4nzlich eingenommen. <em>\u201eDas wei\u00df ich nicht\u2026 Vielleicht in einem Traum. Vielleicht in n\u00e4chster Zeit.\u201c<\/em> Ihre Stimme war mitf\u00fchlend. <em>\u201eAber ich denke, wenn die Zeit da ist, werdet ihr ihn sehen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Varian verstand. Er war bei weitem kein Dummkopf. Ein Hitzkopf, ein Starrkopf und stur vielleicht, aber nicht dumm. Es hatte keinen Zweck. Wenn er wirklich tot war, dann war es eben so. Er nickte langsam. <em>\u201eWer seid ihr Mylady?\u201c<\/em> Fragte er diesmal freundlich und nicht mehr mit dem Hintergedanken, sie niederzuschlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lady in der schwarzen R\u00fcstung nahm sanft ihre Hand von seiner Schulter und hielt den Helm nun in beiden H\u00e4nden. <em>\u201eNun, was denkt ihr, wer ich bin?\u201c<\/em>, fragte sie und sah ihn herausfordernd an.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eNun, ihr tragt eine R\u00fcstung\u2026 also seid ihre eine Kriegerin. Andererseits tragt ihr eine Tiara wie eine Adlige\u2026\u201c<\/em> sagte Varian und musterte sie weiter. \u201eEure R\u00fcstung erinnert mich ein wenig an die Todesritter\u2026doch daf\u00fcr seht ihr zu lebendig aus. Ich denke, ihr seid eine adlige Kriegerin.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eJa, das ist auch in ungef\u00e4hr richtig.\u201c<\/em> Die Frau l\u00e4chelte. <em>\u201eIch bin die Inferna Femina, die H\u00fcterin der Tr\u00e4ume und die K\u00f6nigin der Nacht.\u201c<\/em>, sagte die Frau. <em>\u201eDie R\u00fcstung habe ich f\u00fcr euch an, da wo ich herkomme, brauche ich sie eigentlich nicht.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIch f\u00fchle mich geehrt, Mylady Inferna.\u201c<\/em>, sagte Varian, konnte aber nicht den leichten Hohn in seiner Stimme verbergen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eAm\u00fcsiere ich euch, K\u00f6nig Varian?\u201c<\/em> Die Frau zog eine Augenbraue hoch und h\u00e4ngt den Helm an den G\u00fcrtel. <em>\u201eNein\u2026obwohl doch ein wenig schon. Ich wei\u00df, was die Nacht ist, aber ich wusste nicht, dass sie eine K\u00f6nigin hat?\u201c<\/em> Varian l\u00e4chelte und versuchte es charmant wirken zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eGut, dann nennt mich einfach Inferna Femina und vergesst die K\u00f6nigin. Und bevor wir los gehen, habe ich noch eine Frage an euch.\u201c<\/em>, sagte die Femina sanft und l\u00e4chelte gutm\u00fctig. Nun war es Varian, der ihr die Hand auf die Schulter legte. <em>\u201eEs tut mir leid, Mylady Inferna. Ich wollte euch nicht verspotten. Was m\u00f6chtet ihr wissen?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eUm mich zu verspotten, braucht es ein wenig mehr, K\u00f6nig Varian.\u201c<\/em> Die Femina l\u00e4chelte geheimnisvoll und dr\u00fcckte sanft seine Hand, ehe er dann diese sinken lie\u00df. <em>\u201eNun, ich m\u00f6chte wissen, wo ihr langgehen m\u00f6chtet, Sire.\u201c<\/em>, sagte sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Varian sah sich um, w\u00e4hrend er sagte: <em>\u201eBitte nennt mich Varian, Mylady. Wenn ich wirklich tot bin, dann bin ich auch kein K\u00f6nig mehr.\u201c<\/em> und versuchte das Wei\u00df zu identifizieren. <em>\u201eWo kann ich langgehen?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWo ihr m\u00f6chtet, Varian. Durch einen Wald, am Meer entlang\u2026 die Entscheidung liegt bei euch.\u201c<\/em>, sagte die Inferna Femina und deutet auf das Wei\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eSturmwind?\u201c<\/em>, fragte Varian hoffnungsvoll. <em>\u201eJa, wenn ihr wollt, dann gehen wir noch einmal durch Sturmwind. Darf ich euch dann um eine Erinnerung bitten?\u201c<\/em>, fragte die Lady und hob die H\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWie &#8216;um eine Erinnerung bitten&#8217;? Wie meint ihr das?\u201c<\/em>, fragte Varian verwirrt und hob kurz die Hand. <em>\u201eWas habt ihr vor?\u201c<\/em> <em>\u201eIn eurem Geiste gibt es Erinnerungen an Sturmwind, Varian. Und damit kann ich hier diese Stadt erschaffen. So, wie sie in euren Gedanken existiert. Es tut nicht weh und ihr behaltet sie auch.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Varian \u00fcberlegte. <em>\u201eWie eine Illusion?\u201c<\/em> <em>\u201eSo \u00e4hnlich, aber sie ist intensiver und sch\u00f6ner. Mehr wie ein Traum. Wartet, ich zeige es euch.\u201c<\/em> Mit sanften H\u00e4nde griff sie nach seinen Schl\u00e4fen, dort wo die brauen Str\u00e4hnen entsprangen, die er nie mit in seinen Zopf gebunden hatte. Varian sp\u00fcrte, wie das Leder der Handschuhe seine Haut ber\u00fchrte und dann sich sogar ein wenig erw\u00e4rmte. Aber er sah auch ein wenig, dass ihre Arme zitterten. Dann l\u00f6ste sie die H\u00e4nde von seinen Schl\u00e4fen und zog etwas zwischen sich und ihn, das aussah wie eine blaue pulsierende Kugel. Allianzblau. Sie hatte die Augen geschlossen und die Kugel sanft in ihre H\u00e4nde gebettet. Sie drehte sich ein St\u00fcck von ihm weg und ging dann in die Hocke. <\/p>\n\n\n\n<p>Langsam begannen blaue Schlieren um die Kugel zu wabern, die aus ihren H\u00e4nden kamen. An Varians Ohren drang eine leise Formel, die wie eine Beschw\u00f6rung wirkte. <em>\u201e\u2026Geschaffen aus der Zeit und dem Traum, will ich dir jetzt neues Leben geben, auf das du einmal auferstehst\u2026\u201c<\/em> Dann versenkte sie die Kugel in dem seltsamen Boden, der sich wellte sie Wasser. Das Schauspiel danach war gigantisch: Aus dem Ort, wo die Kugel verschwunden war, flo\u00dfen Linien, vermischten sich zu Steinplatten, bauten T\u00fcrme und Tore, H\u00e4user und Stra\u00dfen, Fahnen und Masten, Pl\u00e4tze und Pal\u00e4ste. Kurze Zeit sp\u00e4ter war dort, wo eben noch nichts gewesen war eine komplette Stadt. Sturmwind hatte sich erhoben. Varian war sprachlos.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Femina war immer noch in der Hocke und Varian sah, wie sich ihre Brust schnell hob und senkte. Er trat an sie heran und legte ihr eine Hand auf die Schulter. <em>\u201eMylady, ist alles in Ordnung?\u201c<\/em> <em>\u201eEs kostet mich mentale Energie, aber ich erf\u00fclle gerne diesen Wunsch. Es geht schon.\u201c<\/em> Sie erhob sich langsam und Varian reichte ihr die Hand. <em>\u201eEs ist g\u00fctig, einem Toten seinen Wunsch zu erf\u00fcllen\u2026\u201c<\/em> Er nickte respektvoll.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eKommt, betreten wir eure Stadt, Varian. Und ihr d\u00fcrft mich alles fragen, wenn ihr m\u00f6gt.\u201c<\/em>, sagte die Inferna und lie\u00df seine Hand los. <em>\u201eWir haben noch einen kleinen Weg bis zum Hafen vor uns.\u201c<\/em> Sie l\u00e4chelte und Schw\u00e4che und M\u00fcdigkeit l\u00f6sten sich in ihrem Gesicht auf. <em>\u201eWir sind im Tal der Helden\u2026\u201c<\/em> Varian nickte und gemeinsam begannen sie die Br\u00fccke entlang zu gehen, immer auf das gro\u00dfe Stadttor zu. Varian war, bis sie die Turalyon Statue erreicht hatten, sehr schweigsam und genoss den Anblick und die Ruhe. Doch schlie\u00dflich sah er im Gehen die Femina von der Seite an. <em>\u201eMylady, was genau ist das hier f\u00fcr ein Ort? Ist das das Licht?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDas hier ist nicht das Licht, also nicht direkt\u2026 es ist ein Teil, aber nicht das Lichtreich an sich. Stellt es euch wie ein Vorraum vor. Eine Terrasse zwischen dem Lichtgarten und dem Haus, das die Realit\u00e4t darstellt.\u201c<\/em> Erkl\u00e4rte die Femina.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIch verstehe\u2026\u201c<\/em> Sagte Varian und sie betraten den Tunnel zum Handelsdistrikt. Varian stiegen die Aromen in die Nase. Pferdemist, alchemistische L\u00f6sungen, Gerbereien, Blumen und Kr\u00e4uter, frisches Brot und alles andere, was diese Stadt an Ger\u00fcchen ausmachte. Und er h\u00f6rte Schmiedeh\u00e4mmer, Marschschritte, leise Stimmen, lachende Menschen, spielende Kinder und R\u00e4der auf dem Pflaster knarren. Doch eine Sache fehlte. Er roch und h\u00f6rte, doch wo waren die Menschen? Die Stra\u00dfen waren leer\u2026 Marktst\u00e4nde waren alleingelassen\u2026 Es war wie eine Geisterstadt mit Echos. <em>\u201eMylady Femina, wo ist mein Volk? Wo sind die Menschen? Die Soldaten, die Kinder, die H\u00e4ndler, die Tagel\u00f6hner und Diebe?\u201c<\/em> Varian f\u00fchlte sich unwohl. Wo war sein Volk? <em>\u201eIch h\u00f6re und rieche alles, aber ich kann sie nicht sehen\u2026\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEuer Volk lebt, aber nicht in dieser Dimension. Das Haus der Realit\u00e4t liegt in einer anderen Dimension als diese Terrasse, wenn wir bei dem Beispiel bleiben wollen. Ger\u00fcche und Ger\u00e4usche k\u00f6nnen wandern\u2026sie sind dimensionsungebunden. Frei, sozusagen. Aber das ihr euer Volk h\u00f6rt und riecht ist der Beweis, dass es existiert.\u201c<\/em> Die Femina l\u00e4chelte sanft und f\u00fchrte in nach links durch eine Stra\u00dfe zu den Kan\u00e4len.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eGut, das beruhigt mich\u2026\u201c<\/em> Varians Stirnfalte aus Sorge gl\u00e4ttete sich wieder und er genoss die Aura der Ruhe. Er h\u00f6rte einen Hund bellen und ein Kind lachen und das Geschw\u00e4tz zweier M\u00e4gde.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie kamen an die Br\u00fccke, die zum Kathedralenplatz f\u00fchrte und blieben davor stehen. <em>\u201eM\u00f6chtet ihr in die Burg oder direkt runter zum Hafen?\u201c<\/em>, fragte die Inferna und nickte kurz einmal rechts den Kanal runter, wo die kleine Feste zwar den Blick auf die Zugbr\u00fccke verbarg, aber nicht die T\u00fcrme verdeckte, die sich dahinter erhoben. Varian \u00fcberlegte. <em>\u201eIch nehme mal an, dort wird auch keiner sein\u2026mein Sohn ebenso wenig, wie irgendein Adliger oder eine Wache?\u201c<\/em>, fragte er und blickte dort hin. Dann sch\u00fcttelte er leicht den Kopf. <em>\u201eNein, ich m\u00f6chte dort lieber nicht hin\u2026ich will diesen Ort\u2026mein Heim nicht so sehen\u2026 nicht so verlassen.\u201c<\/em> Er schluckte. Ein diffuses Gef\u00fchl machte sich in seiner Brust breit und sein Blick glitt auf den Burgfried.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Hand legte sich auf seine Schulter. <em>\u201eVarian, ich verstehe euch. Und Angst ist etwas ganz Normales. Nichts, f\u00fcr das man sich sch\u00e4men muss.\u201c<\/em> sagte die Femina leise. <em>\u201eSie sch\u00fctzt uns, wisst ihr\u2026\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIch habe keine\u2026\u201c<\/em> Er brach ab. Es w\u00e4re eine L\u00fcge gewesen, wenn er gesagt h\u00e4tte, dass er keine Furcht empf\u00e4nde. Ja, er hatte Angst. Angst, dass er seine Sohn h\u00f6ren und nicht sehen k\u00f6nnte und das war nur halb. Das wollte er nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eAngst zu haben und jenes zu zugeben zeugt von St\u00e4rke. Eine St\u00e4rke, um die ich euch immer beneidet habe, Varian\u2026\u201c<\/em> Die Inferna lie\u00df ihn wieder los. <em>\u201eWie k\u00f6nnt ihr mich beneiden, Mylady?\u201c<\/em>, fragte Varian, w\u00e4hrend sie die Br\u00fccke betraten und \u00fcberquerten. <em>\u201eIhr kennt mich doch erst seid vorhin\u2026\u201c<\/em> <em>\u201eIrrtum, Varian, gro\u00dfer Irrtum\u2026 Ich kenne euch schon viel l\u00e4nger. Sehr viel l\u00e4nger\u2026\u201c<\/em>, sagte die Femina leise. <em>\u201eWie alt sch\u00e4tzt ihr mich?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Varian sah sie an und musterte ihr Gesicht. <em>\u201eIch w\u00fcrde euch nicht \u00e4lter als 20 vielleicht 25 sch\u00e4tzen\u2026\u201c<\/em>, sagte er nach einer Weile, in der sie um die Ecke in Richtung Park gebogen waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lady lachte. <em>\u201eDanke f\u00fcr das Kompliment\u2026aber ich bin \u00e4lter als 25\u2026 ja \u00e4lter als ihr und Azeroth selbst\u2026\u201c<\/em> Sie l\u00e4chelte. <em>\u201eIch bin mit der Zeit entstanden. Ich kann nach Azeroth kommen oder in eine andere Welt kommen und dort eines eurer Leben leben\u2026aber sterben tue ich am Ende nicht. Ich kehre dann zur\u00fcck. In mein Reich, das Reich der Tr\u00e4ume.\u201c<\/em><br><em>\u201eIhr habt euch erstaunlich gut gehalten f\u00fcr ein solches Alter\u2026\u201c<\/em> Varian grinste und die Femina lachte leise, ehe er dann wieder eine Frage stellte: <em>\u201eAlso, dann kehrt ihr zur\u00fcck zu eurem Volk?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIch habe kein Volk, Varian. Meine Aufgabe ist es, die Seelen, die in der Lebenddimension nach euren Vorstellungen nicht gut waren in hundert Tagen wieder auf den rechten Pfad zu f\u00fchren und dann d\u00fcrfen sie ins Licht.\u201c<\/em>, sagte die Femina ernst.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eTut ihr das auch mit mir?\u201c<\/em>, fragte Varian z\u00f6gerlich, blieb stehen und lie\u00df sein Blick \u00fcber den Park gleiten, der sich eine Ebene unter ihnen ausbreitete.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eNein, das, was wir hier machen\u2026ist eines meiner Privilegien. Etwas, das ich nicht immer tue. Wenn ich euch auf den Pfad f\u00fchren m\u00fcsste, dann w\u00fcrde das ganz anders aussehen. Nicht so sch\u00f6n\u2026\u201c<\/em> Sie sch\u00fcttelte leicht den Kopf. <em>\u201eHabt ihr das Gef\u00fchl ein schlechter K\u00f6nig gewesen zu sein\u2026etwas, das 100 Tage Knechtschaft als k\u00f6rperloser Schemen rechtfertigen w\u00fcrde?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Varian dachte nach und wog leicht den Kopf hin und her. <em>\u201eNun, ich habe auch viele Dinge getan, die nicht richtig waren\u2026habe get\u00f6tet und einige Menschen verspottet\u2026 aber im Gesamten eigentlich hoffe ich, dass ich ein guter K\u00f6nig war.\u201c<\/em>, sagte er nachdenklich und schaute aufs Meer. Er sog die salzige Luft ein und sp\u00fcrte dieses sch\u00f6ne Gef\u00fchl in seiner Lunge.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eNun, wenn ich danach gehen w\u00fcrde, wer alles get\u00f6tet hat und mal verspottet hat, dann h\u00e4tte ich f\u00fcr solche Spazierg\u00e4nge keine Zeit. Nur die Schlimmsten bekommen einhundert Tage und nicht alle sind b\u00f6se\u2026nicht in eurem Sinne. Auch unzufriedene Seelen geh\u00f6ren dazu\u2026es ist sehr schwierig.\u201c<\/em>, sagte die Inferna. <em>\u201eMotive und so etwas spielen eine Rolle.\u201c<\/em><br><em>\u201eHmmm, ich verstehe\u2026obwohl eigentlich nicht.\u201c<\/em>, nickte Varian bed\u00e4chtig und sie setzten sich wieder in Bewegung. Das Gespr\u00e4ch \u00fcber die Seele hatte ihn zu einer neuen Frage bewogen. <em>\u201eMylady\u2026\u201c<\/em> Sie durchquerten den Tunnel und steuerte auf den Hafen zu. <em>\u201eWas hat dieser Hexenmeister mit mir angestellt?\u201c<\/em>, fragte er z\u00f6gernd, unsicher, ob er es wirklich erfahren wollte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEr hat das getan, was der Tod im Allgemeinen tut\u2026er hat die Verbindung von K\u00f6rper und der Seele zerst\u00f6rt. Allerdings, wie ich zugeben muss, auf eine sehr grausamen Weise\u2026\u201c<\/em> Die Inferna blickte ihn nicht an. Sah stattdessen auf das Meer. <em>\u201eEr riss euch die Seele aus dem Leib. Trennte die Verbindung, bevor es an der Zeit war, deshalb tat es so weh\u2026 Es war grausam. Normalerweise l\u00f6st sich die Seele selbst vom K\u00f6rper, wenn man zum Beispiel durch eine Klinge stirbt. Dann geht sie selbst, wenn der K\u00f6rper stirbt. Doch was Gul\u2019dan tat, ist etwas, das den K\u00f6rper zerst\u00f6rt. D\u00e4monische Energien tun das meist.\u201c<\/em>, sagte die Inferna und Varian h\u00f6rte die Angewiedertheit in ihrer Stimme. <em>\u201eSchaut, Varian, dort am Horizont.\u201c<\/em><br>In Varians Kopf spukte es von unguten Gedanken und Gef\u00fchlen, die er nur liebend gern verdr\u00e4ngte. Er hielt sich die Hand vor die Augen und sp\u00e4hte an den Horizont. <em>\u201eEin Schiff\u2026wo kommt es her?\u201c<\/em> <em>\u201eDas ist eurer Schiff. Kommt gehen wir an den Pier.\u201c<\/em>, sagte die Inferna und ging die breite Steintreppe hinab.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eMein Schiff?\u201c<\/em> Varian war verwirrt. <em>\u201eWer f\u00e4hrt dieses Schiff? Es segelt wahrscheinlich nicht von allein?\u201c<\/em> <em>\u201eEure Zeit ist gekommen ins Licht \u00fcberzutreten. Das hei\u00dft, wir werden uns trennen m\u00fcssen, Varian. Das Schiff legt hier an und nimmt euch mit\u2026\u201c<\/em>, sagte die Inferna leise und ihre Stimme klang traurig.<\/p>\n\n\n\n<p>Varian hielt sie am Arm zur\u00fcck, ehe sie den Holzsteg betreten konnte. Sein Gesicht wirkte aufgew\u00fchlt und die Sorgenfalte war wieder da. <em>\u201eUnd wenn ich nicht gehen will\u2026\u201c<\/em>, sagte er und seine Stimme klang leise. Er f\u00fchlte sich unsicher.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIch f\u00fcrchte, dass geht nicht, Varian. Eure Zeit ist nun mal gekommen, aber ich denke, auf dem Schiff wird es euch gefallen\u2026 Dieses diffuse Gef\u00fchl ist ganz normal. Es kommt immer mit dem Tod.\u201c<\/em> Sie l\u00e4chelte ihn an und am Ende des Steges legte das Schiff an. Ein Tau flog \u00fcber einen Poller und spannte sich.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWarum soll es mir gefallen?\u201c<\/em>, fragte Varian und sah zu dem Schiff. <em>\u201eNun geht doch einmal n\u00e4her heran.\u201c<\/em> sagte die Inferna und nahm ihm sanft am Arm. Sie f\u00fchrte ihn auf den Steg und bis an das Schiff heran. Eine Landungsrampe schob sich von Bord und sank auf den Steg herab. <em>\u201eSchaut, ihr werdet erwartet.\u201c<\/em> Die Inferna l\u00e4chelte traurig.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eKommt\u2019 ihr mit an Bord?\u201c<\/em> Varian hatte Angst. Sie sch\u00e4umte und wandte sich in seiner Brust. Machte ihn unsicher und verletzlich. Er wollte nicht weinen. Es kam ihm kindisch vor.<br><em>\u201eTut mir leid, aber das kann ich nicht.\u201c<\/em> Die Stimme der Inferna zitterte und Varian sah sie an. Sie weinte. Ja, die Inferna weinte. <em>\u201eJa, ich weine\u2026Ich bin eine K\u00f6nigin und ich weine, ein Frevel\u2026oder?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eNein, es macht euch menschlich, Mylady.\u201c<\/em>, sagte er und strich ihr nun einmal freundschaftlich \u00fcber die Wange. <em>\u201eUnd vielleicht sollte ich auch weinen, ich muss ja schlie\u00dflich gehen\u2026\u201c<\/em>, gab er leise zu. <em>\u201eIhr werdet weinen, Varian. Schaut.\u201c<\/em> Sie schob ihn sanft auf die Landungsrampe. Varian dreht den Kopf und ihm stockte der Atem. <em>\u201eNein\u2026 das kann nicht\u2026\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>An Bord des Schiffes an der Landungsrampe stand, die Hand ausgestreckt und ein L\u00e4cheln auf dem jungen Gesicht, das blonde Haar hochgesteckt, Tiffin Wrynn. Sie l\u00e4chelte ihren Mann, den sie viel zu fr\u00fch verlassen hatte, mit Tr\u00e4nen in den Augen an. Varian konnte nun nicht mehr anders. Mit kleinen Schritten, auf keinen Fall die eines Kriegers, nur die eines unsicheren Mannes, stieg er die Rampe hinauf. Die Femina sah ihm nach. Er trat an seine Frau heran und hob die Hand, dann ber\u00fchrte er ihr Gesicht und umarmte sie schlie\u00dflich, hielt sie fest und vergrub das Gesicht in ihrem Hals. Tr\u00e4nen konnte und wollte er nun nicht mehr verbergen, was h\u00e4tte es auch gen\u00fctzt. Endlich nach all den Jahren hatte er sie wieder ihm Arm. Seine geliebte Frau. Lange standen sie verschlungen an der Rampe und vergo\u00dfen Tr\u00e4nen um den jeweils anderen. Dann legte sich eine Hand auf seine Schulter.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDu bist angekommen, mein Sohn.\u201c<\/em>, sagte Llane Wrynn und l\u00e4chelte seinen Sohn an. <em>\u201eDu hast es geschafft. Ich bin stolz auf dich.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eVater\u2026\u201c<\/em> Varian war unglaublich ger\u00fchrt. Llane nahm seinen Sohn in den Arm und presste ihn an sich. <em>\u201eDu hast es geschafft.\u201c<\/em> Tiffin legte ihrem Mann eine Hand auf die Schulter und sah \u00fcber die Reling auf die Femina hinunter. Sie schenkte ihr ein L\u00e4cheln. <em>\u201eDanke, Mylady, dass ihr einen Sohn und Ehemann zu uns gebracht habt.\u201c<\/em>, sagte sie leise und l\u00e4chelt ger\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Femina weinte immer noch, doch l\u00e4chelte sie leise. <em>\u201eMylady Wrynn, das habe ich gerne getan. Seid gegr\u00fc\u00dft, Mylady Wrynn. Und auch ihr, K\u00f6nig Llane.\u201c<\/em> Llane hob den Kopf und sah ebenso mit Tr\u00e4nen auf die Femina. <em>\u201eSeid mir gegr\u00fc\u00dft, Inferna Femina. Lange ist es hier.\u201c<\/em>, sagte er leise und schenkte ihr ebenso ein L\u00e4cheln. <em>\u201eDanke, dass ihr einem Vater den Sohn gebracht habt. Ihr habt ein wahrlich gutes Herz, Femina.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDanke, K\u00f6nig Llane. Ich gebe mein Bestes und vielleicht k\u00f6nnt ihr einer alten Erscheinung ihre Tr\u00e4nen vergeben.\u201c<\/em> Sie l\u00e4chelte. <em>\u201eWarum sollte irgendwer die K\u00f6nigin der Nacht schelten, weil sie menschlich ist?\u201c<\/em> Varian hatte sich von seinem Vater gel\u00f6st. <em>\u201eIhr seid ein guter Geist. Und mir auch in der kurzen Zeit eine gute Freundin gewesen, Mylady Femina.\u201c<\/em> Er hatte Tr\u00e4nen in den Augen, so wie alle anderen auch und l\u00e4chelte gl\u00fccklich. <em>\u201eGeh\u2019 und verabschiede dich, mein Sohn\u2026\u201c<\/em>, sagte Llane mitf\u00fchlend, w\u00e4hrend auch ihm die Tr\u00e4nen wieder in die Auge stiegen. <em>\u201eSonst wirst du es dein Tode lang bereuen.\u201c<\/em> <em>\u201eJa, Varian.\u201c<\/em>, nickte Tiffin und l\u00e4chelte. <em>\u201eDie Inferna hat uns alle begleitet. Verabschiede dich von ihr.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Langsam stieg Varian wieder die Landungsrampe hinab bis zum unteren Ende, wo er stehen blieb. <em>\u201eMylady Femina\u2026\u201c<\/em> Die Kehle war ihm trocken. Noch nie hatte er sich so schwach und stark gef\u00fchlt. Er war gl\u00fccklich und gleichzeitig unendlich traurig. <em>\u201eMylady\u2026\u201c<\/em> <em>\u201eVarian, K\u00f6nig der Allianz, Sohn von Llane, Vater von Anduin und Gemahl von Tiffin, eure Zeit ist gekommen. Es war mir eine Ehre und ein Privileg euch auf diesem kleinen, kurzen Weg zu begleiten. Es hat mich sehr gefreut.\u201c<\/em>, sagte die Inferna unter Tr\u00e4nen. <em>\u201eMylady, mich auch\u2026 und ich danke euch. Wir alle haben euch zu danken. Darf ich euch um etwas bitten?\u201c<\/em>, fragte Varian leise und er ergriff sanft die behandschuhten H\u00e4nde der K\u00f6nigin.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eSelbstverst\u00e4ndlich, Varian.\u201c<\/em>, nickte die Inferna. <em>\u201eHabt ein Auge auf meinen Sohn\u2026\u201c<\/em>, sagte Varian leise und sah die Inferna an. Diese nickte leicht. <em>\u201eDas werde ich\u2026ich tue, was ich kann und sofern es mir gestattet ist.\u201c<\/em> Die Inferna l\u00e4chelte und dr\u00fcckte sanft die H\u00e4nde. <em>\u201eDanke\u2026\u201c<\/em> Der gro\u00dfe starke Krieger weinte immer noch. Aber das geh\u00f6rt eben zum Abschied dazu.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEs ist Zeit, mein Freund und K\u00f6nig. Geht\u2019 zu euren Liebsten.\u201c<\/em>, sagte die Inferna leise und neue Tr\u00e4ne quollen aus ihren Augen. <em>\u201eIch werde euch vermissen.\u201c<\/em> <em>\u201eDanke, Mylady. Ihr tragt diese Tiara zurecht, K\u00f6nigin der Nacht. Lebt lange und Ruhm und Ehre mit euch und der Allianz.\u201c<\/em>, sagte Varian, dann lie\u00df er sie los.<\/p>\n\n\n\n<p>Langsam ging er die Rampe hinauf und trat zwischen Tiffin und Llane. Er l\u00e4chelte.<br>Dann wurde die Rampe eingezogen und das Tau gel\u00f6st. <em>\u201eAuf wiedersehen, Mylady. Langes Leben mit euch.\u201c<\/em>, sagte Tiffin und Varian zog sie in seinen Arm.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eLebt in Frieden, Inferna.\u201c<\/em>, sprach auch Llane und l\u00e4chelte. <em>\u201eLebt wohl, Varian, Mylady Wrynn und ihr auch Llane. Vielleicht sieht man sich eines Tages wieder.\u201c<\/em>, Die Inferna l\u00e4chelte und hob sachte die Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann legt das Schiff ab und fuhr langsam auf den Horizont zu. Der Wind trieb es voran.<br>Lange noch sah die Femina ihm nach. Weinte und nahm Abschied, ehe sie dann diese Dimension verlie\u00df, sich in einen Wind aus Rabenfedern aufl\u00f6ste und die Erinnerung an Sturmwind verblasste.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\n<a href=\"https:\/\/www.evernote.com\/shard\/s528\/client\/snv?noteGuid=514b7651-8c21-4bab-96ee-edac55f5ba4c&amp;noteKey=a0e897300d2a4a93&amp;sn=https%3A%2F%2Fwww.evernote.com%2Fshard%2Fs528%2Fsh%2F514b7651-8c21-4bab-96ee-edac55f5ba4c%2Fa0e897300d2a4a93&amp;title=Des%2BL%25C3%25B6wen%2BRuh%2527\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[Des L\u00f6wen Ruh&#8217; &#8211; Evernote]<\/a>\n<a href=\"https:\/\/pauline-kruse-writeningblog.jimdofree.com\/geschriebenes\/fanfiction\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[Pauline Krus\u00e9 &#8211; FanFiction]<\/a>\n<\/p>\n\n\n\n<div class=\"su-spoiler 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