{"id":2783,"date":"2021-07-26T18:36:02","date_gmt":"2021-07-26T17:36:02","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=2783"},"modified":"2021-07-29T09:05:43","modified_gmt":"2021-07-29T08:05:43","slug":"herzensangelegenheiten","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=herzensangelegenheiten","title":{"rendered":"Herzensangelegenheiten"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container premium-container premium-container__stretch_false premium-container__boxed false\" style=\"text-align:left;min-height:NaNpx;background-color:transparent;border-style:none;border-width:1px;border-radius:undefinedpx;background-image:url('undefined');background-repeat:no-repeat;background-position:top center;background-size:auto;background-attachment:unset;margin-top:NaNpx;margin-bottom:NaNpx;margin-left:NaNpx;margin-right:NaNpx;padding-top:NaNpx;padding-bottom:NaNpx;padding-left:NaNpx;padding-right:NaNpx;box-shadow:0px 0px 0px undefined \"><div class=\"premium-container__content_wrap premium-container__top\" style=\"max-width:100%\"><div class=\"premium-container__content_inner\">\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"#kap1\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap1\">Ber\u00fchrungspunkte<\/a><\/li><li><a href=\"#kap2\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap2\">Blicke im Nebel<\/a><\/li><li><a href=\"#kap3\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap3\">Masken im Zwielicht<\/a><\/li><li><a href=\"#kap4\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap4\">Die Melodie des neunten Morgens<\/a><\/li><\/ul>\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap1\">Ber\u00fchrungspunkte<\/h2>\n\n\n<p>Die erste Begegnung der beiden war zu einer st\u00fcrmischen Mitternacht &#8211; als Markus, ein junger Paladin des Ordens der Befreier, eine sp\u00e4te Patrouille \u00fcber die weiten Ebenen Arathis absolvierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der st\u00e4ndige Regen, der ihm vom Wind unentwegt ins Gesicht getrieben wurde, lie\u00df sein sonst strahlend hellbraunes Haar farblos im Gesicht kleben. Seine wachsamen, blauen Augen blieben unbeirrt offen. Markus \u00fcberpr\u00fcfte die paar Meter, die er dank seiner Fackel sehen konnte, so genau wie irgend m\u00f6glich..<\/p>\n\n\n\n<p>Einzelne, sich verlaufene Oger waren hier bei Weitem das gr\u00f6\u00dfte Problem, daher konzentrierte er sich auf den schlammigen Boden und den Versuch, stapfende Schritte zu h\u00f6ren. Die drei fliegenden Silhouehetten, die f\u00fcr eine einzige Sekunde von einem Blitz erleuchtet wurden, bemerkte er zuerst nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im letzten Moment jedoch h\u00f6rte er das Heranrauschen der Unget\u00fcme und er riss abwehrend sein Schild und Schwert hoch &#8211; doch der Aufprall der riesigen, roten Fledermaus, auf der ein gackernder Verlassener sa\u00df, riss ihn sofort von den F\u00fc\u00dfen und lie\u00df ihn einige Meter durch die Luft segeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Verlassene trieb die Fledermaus sofort an, hinterher zu springen. Im n\u00e4chsten Moment war das kreischende Monster bereits auf Markus und schnappte gierig nach seiner Kehle. Im erl\u00f6schenden Schein der Fackel sah Markus noch zwei weitere berittene Flederm\u00e4use auf sich zukriechen. Er beschloss, ehrenhaft von dieser Welt zu scheiden und rief das Licht f\u00fcr einen letzten, finalen Kraftakt an. Dann wurde es still um ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gute Nachricht war wie folgt, die Flederm\u00e4use waren fort, ebenso die Verlassenen. Die Schlechte, das Hochland und \u00fcberhaupt alles andere auch. Schwerelos schien er durch die Dunkelheit zu schweben &#8211; in alle Richtungen sah er nur etwas das aussah wie eine sternenklare Nacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie lang er verloren, k\u00f6rper- und hoffnungslos vor sich hin trieb vermochte er nicht zu sagen. Es kamen ihm vor wie Ewigkeiten, an diesem zeitlosem Ort. Doch dann sahen seine Augen einen Planeten, der ein eigenes Universum zu sein schien.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum mehr als eine sanfte W\u00f6lbung in der Leere, doch viel lebendiger &#8211; die funkelten Sterne darin erstrahlten heller, freundlicher und er fand sich schnell darin wieder sich an diesen Anblick fest zu klammern wie ein Ertrinkender an einem Baumstamm.<br><br>W\u00e4hrend er langsam zu der Anomalie trieb verschwamm auch diese Welt. Die Sterne verblassten, die Dunkelheit wich einem Grauton. Markus begann seinen K\u00f6rper zu f\u00fchlen und erwachte.<br><br>Direkt \u00fcber ihm waren die die aristokratischen Gesichtsz\u00fcge einer Sin&#8217;dorei, jedoch war ihre Haut von k\u00f6nigsblauer Farbe, ihre langen Haare die von dunklem T\u00fcrkis. Und ihre Augen? Sie hatten keine Farbe. Sie schienen wie ein Fenster in die Dunkelheit zu sein, zu der Leere und den Sternen &#8211; Und Markus erkannte in ihnen den Ort an den er sich klammerte, als er sich zu verlieren glaubte.<br><br>Er wollte noch etwas sagen, seinen Dank aussprechen, doch die Elfe sch\u00fcttelte l\u00e4chelnd den Kopf und eine Stimme erklang. Markus hatte das Gef\u00fchl, dass diese W\u00f6rter nicht gesprochen wurden, sondern direkt in seinem Kopf erschallten: <em>&#8220;Ruhe nun, Streiter des Lichtes.&#8221;<\/em><br><br>Und so umfing ihn eine gn\u00e4dige Bewusstlosigkeit.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap2\">Blicke im Nebel<\/h2>\n\n\n<p>Einige Stunden sp\u00e4ter erwachte Markus, nur mit Verb\u00e4nden auf seinem trainierten Oberk\u00f6rper bekleidet. Er lag auf einer Pritsche im Lager seines Ordens, in der Zuflucht. Am Zelteingang unterhielt sich die Ren&#8217;dorei leise mit seinem Vorgesetzten. Auch wenn er nur einzelne Worte ausmachen konnte klang die Stimme der Elfe gereizt und vorwurfsvoll.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ordensleiter h\u00f6rte ihr zu und gab gelegentlich einsilbige Antworten. Schlie\u00dflich schien er das Gespr\u00e4ch f\u00fcr beendet zu erkl\u00e4ren, denn er wandte sich ab und schritt erhobenen Hauptes nach drau\u00dfen. Die Ren&#8217;dorei drehte sich um und musterte Markus mit einer gewagten Mischung aus Neugier und Gleichg\u00fcltigkeit. Markus h\u00e4tte die Sch\u00f6nheit der aufgehenden Morgensonne hinter ihr sicherlich zu sch\u00e4tzen gewusst, wenn er seine Augen nicht h\u00e4tte zukneifen m\u00fcssen um nicht geblendet zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als sie Markus direkt ansprach bemerkte Markus den angenehmen Unterton ihrer Stimme, selbst wenn die Worte selbst zwar nicht harsch, aber befehlsgewohnt erklangen. <em>&#8220;Markus Nordwelle. Derzeit Paladin im Orden der Befreier. Mein Name ist Bellezza Stahlmond und unterstehe Alleria Windl\u00e4ufers Befehlskette.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Markus setzte sich auf und musterte Bellezza. Zweifelsohne eine Leerenelfe, doch entgegen seiner Erwartungen wirkte sie gesund und stark, anders als der Anblick den eine Hexenmeisterin ihm bieten w\u00fcrde.<br><br>Ihre dunkle Lederkleidung legte auf ihren athletischen K\u00f6rper und ihre sichtbare Haut schien fast zu leuchten. Er selbst r\u00fcckte die d\u00fcnne Wolldecke auf seinen Beinen zurecht und verbeugte sich trotz des Stechens in seiner Flanke so gut wie m\u00f6glich.<br>Er schloss seine Augen und gedanklich ging er jedes seines K\u00f6rperteile durch und \u00fcberpr\u00fcfte die Art der Schmerzen, die er f\u00fchlte. Zumindest auf den ersten Blick wirkte es, als h\u00e4tte er nur Prellungen verschiedener H\u00e4rtegrade erlitten. Schlie\u00dflich sprach auch er, mit einer tiefen, leicht kratzigen Stimme.<br><br><em>&#8220;Es ist mir eine Ehre, Miss Stahlmond. Ich muss euch daf\u00fcr danken, mein Leben gerettet zu haben.&#8221;<\/em> Bellezza nickte zur Best\u00e4tigung der formellen Anrede. <em>&#8220;Markus, Ich soll eine&#8230; Anomalie in dieser Gegend untersuchen. Es wird euch interessieren dass ausgerechnet Ihr als meine Begleitung eingesetzt werdet. Erholt euch heute, morgen werden wir aufbrechen.&#8221;<br><\/em><br>Markus blickte ihr in die Augen, welche zwar verschlossen wirkten, ihm jedoch keinerlei Gr\u00fcnde gaben skeptisch zu sein. Also nickte er und schon kurz nachdem Bellezza das Zelt wieder verlassen hat schlief er wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Belleza stand vor dem Zelt, bis sie ein leises Schnarchen vernahm. Der letzte Blick des Paladins &#8211; hielt er sie f\u00fcr eine Bedrohung, nachdem sie sein Leben gerettet hat? Sie schnaubte und bewegte sich durch das gesch\u00e4ftige Lager im Morgendunst. Pferde wurden gesattelt, R\u00fcstungen repariert, Schwerter geschliffen. Die Nachricht des \u00dcberfalls hat sich nat\u00fcrlich wie ein Lauffeuer verbreitet.<br><br>Ihr Plan, m\u00f6glichst unauff\u00e4llig im Lager aufzutauchen, war in dem Moment gescheitert, als sie den Paladin von Feinden umzingelt sah und erkannte dass sie eingreifen muss. Mitten in der Nacht mit einem bewusstlosen Paladin aufzutauchen stellte sich leider als recht gef\u00e4hrlich heraus. Sie glaubte, sich fr\u00fcher oder sp\u00e4ter an die Blicke und das Gefl\u00fcster Fremder gew\u00f6hnen zu k\u00f6nnen, aber es stellte sich als schwieriger heraus als erhofft.<br><br>Sie sch\u00fcttelte langsam den Kopf &#8211; Nein, die Blicke die sie von Markus erhielt waren nicht gef\u00fcllt von solch Misstrauen, aber was genau sie darin sah wusste sie auch nicht.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap3\">Masken im Zwielicht<\/h2>\n\n\n<p>Die folgenden Tage verbrachten Markus und Bellezza auf gemeinsamen Unternehmungen im Arathi Hochland. Auch wenn Bellezza bez\u00fcglich Ihres Auftrags gr\u00f6\u00dftenteils verschwiegen blieb, weihte sie Markus schon fr\u00fch in ihr langfristiges Ziel ein: Der Magierturm der Burg Stromgarde.<br><br>Das Blut im jungen Paladin wallte &#8211; er war zwar kein Hitzkopf, doch die Aussicht darauf tief in die gefallene Festung einzudringen und den Turm mit Bellezza zu erklimmen lie\u00dfen ihn, in seinen Augen, vor Eifer erschauern.<br><br>Einzelne Gebiete der Feste konnten mittlerweile von Soldaten der Zuflucht gesichert werden &#8211; doch die wirklich wichtigen Orte, wie die Burg oder der Magierturm, waren immer noch in den H\u00e4nden des Syndikats und der Oger. Jene Bereiche waren durch einen zweiten Wall vom Rest der Stadt getrennt, bis auf die Tore l\u00fcckenlos.<br><br>So planten sie gemeinsam die Schlacht, wissend, dass sie um eine Auseinandersetzung mit dem Feind nicht herumkommen w\u00fcrden. Sie k\u00f6nnten sich zwar in der Nacht zwischen den Gassen zerst\u00f6rter H\u00e4user hindurch schleichen, doch fr\u00fcher oder sp\u00e4ter w\u00fcrden sie gemeinsam k\u00e4mpfen m\u00fcssen. Doch bis dahin konnten sie sich vorbereiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bellezza genoss zweifelsohne die Begleitung des Paladins. Auch wenn sie selber einst lernen musste ihre Emotionen zu unterdr\u00fccken, seine reine Anwesenheit gaben ihr das Gef\u00fchl dass das Fl\u00fcstern der Leere leiser wurde und ihre Gedanken freier. Doch immer wieder erwischte sie sich dabei, wie ihr Blick und ihre Gedanken zu Markus wanderten.<br><br>Seine selbstbewusste und zielstrebige Art effizient Missionen zu erf\u00fcllen sorgte rasch daf\u00fcr, dass sie erkannte sich auf ihn verlassen zu k\u00f6nnen.<br><br>Jedoch achteten beide darauf, dass ihre F\u00e4higkeiten im Kampfe sich nicht in die Quere kamen. Nach anf\u00e4nglichen Auseinandersetzungen mit einigen wilden Kreaturen stellten sie fest, dass die St\u00e4rke ihrer Zauber verblasste, wenn die Leere und das Licht das selbe Ziel umfassten.<br><br>So wurden ihre Angriffe zu einem Tanz, ein Wirbel aus Schatten und Licht, in absoluter Harmonie zueinander, doch niemals ber\u00fchrend.<br><br>Nach einem forderndem Tag, den sie nutzten um Oger und Mitglieder des Syndikats zu vernichten die sich zu weit von den Lagern entfernten, sa\u00dfen sie nebeneinander an einer der hohen Mauern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Haut des Paladins gl\u00e4nzte und der leichte Duft schwerer k\u00f6rperlicher Arbeit gesellte sich zu der frischen Luft des Hochlandes.<br><br>Im wachsenden Schatten der Mauer krabbelten hier und dort kleine, schwarze Knusperk\u00e4fer und nur entfernt vernahmen sie das Lachen und Singen aus einem der vielen Lager.<br>Markus unterbrach seine T\u00e4tigkeit, einen Wetzstein an der Klinge seines Schwertes entlang gleiten zu lassen und blickte Bellezza an. Ihr gr\u00fcn-blaues Haar, normalerweise makellos gebunden, hing nun leicht zerzaust \u00fcber ihr Gesicht. Sie \u00fcberpr\u00fcfte die Schnallen an ihrer Kleidung und zurrte sie hier und dort etwas fester. Sie genossen zuerst still ihre Zweisamkeit, bis Markus die Stille mit seiner kratzigen, aber diesmal ungewohnt leisen Stimme unterbrach. <em>&#8220;Belle, wie konntest du mir an jenem Tag helfen? Ich habe das Licht bereits angerufen&#8230; und es z\u00f6gert normalerweise nicht.&#8221;<\/em><br><br>Bellezza hat Markus in seiner Anrede ihr gegen\u00fcber zunehmend mehr Freiheiten einger\u00e4umt und sie st\u00f6rte sich auch nicht an dieser neuen Entwicklung. Sie waren l\u00e4ngst mehr geworden als das, was ihre R\u00e4nge ihnen aufzwangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie erinnerte sich an jenen Abend &#8211; Der Sturm, die Ger\u00e4usche des Kampfes, der Anblick des unbeugsamen Paladins mit erhobener Faust.<br><br><em>&#8220;Es war ein Leerengef\u00e4ngnis. Das Licht geht recht freigiebig mit seinen Dienern um und ich ahnte was du vorhattest. Deshalb musste ich das Licht daran hindern, zu dir zu gelangen. Die Gef\u00fchle die du zweifelsohne hattest&#8230; es sind jene, die mich heimsuchen, wenn ich alleine bin.&#8221;<\/em><br><br>Markus erinnerte sich daran, verloren und ohne Hoffnung in der Dunkelheit zu schweben. Die Vorstellung, dass Bellezzar dies regelm\u00e4\u00dfig erleiden muss, gab ihm einen Stich und er fasste ihre Hand. Beide sp\u00fcrten dasselbe &#8211; ein Gewirr aus angenehmer W\u00e4rme, Zuneigung und einem unangenehmen Kribbeln in der Hand. Ihre Kr\u00e4fte rebellierten dagegen, ihrem Erzfeind so nah zu sein &#8211; in welcher Form auch immer.<br><br>Markus sprach nun mit lauter, zuversichtlicher Stimme. <em>&#8220;Dann werde ich daf\u00fcr sorgen, dass du dies nie wieder alleine ertragen musst. Ich werde an deiner Seite sein, was auch immer geschieht.&#8221;<\/em><br><br>Und so verblieben sie eine Weile, Hand in Hand, weigernd sich den Willen kosmischer Kr\u00e4fte zu beugen.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap4\">Die Melodie des neuen Morgens<\/h2>\n\n\n<p>Seit ihrem ersten Treffen vergingen Monate, doch schlie\u00dflich brach der Abend an, den sie f\u00fcr die Erf\u00fcllung Bellezzars Auftrag in Erw\u00e4gung zogen. Beide waren ungewohnt angespannt, woran auch vorhergehende Trainingsk\u00e4mpfe wenig \u00e4nderte.<br><br>Sie begaben sich zu dem ersten Tor und ihre ausgef\u00fchrten Angriffe zahlten sich aus. Nicht nur ist die Anzahl der Mitglieder des Syndikats und der Oger etwas zur\u00fcck gegangen, weniger von ihnen trauten sich die sicheren Lagerfeuer zu verlassen. Da dieser Auftrag so lange wie m\u00f6glich leise vonstatten gehen soll trug diesmal, trotz Protesten seinerseits, auch Markus eine dunkle Lederkleidung.<br><br>Sie blieben nah beieinander und nutzten die Tr\u00fcmmer zerst\u00f6rter Geb\u00e4ude um von Schatten zu Schatten zu schleichen, bis sie schlie\u00dflich an der Seite des Magierturms standen. Da das Lager der Oger direkt davor angesiedelt war, war dies der letzte Moment der Ruhe, bevor der Kampf begann. Bellezzars fl\u00fcsternde Stimme durchbrach zuerst die Stille.<br><br><em>&#8220;Wir wollen am Ende lebendig zur\u00fcckkehren. Wir betreten den Turm, holen weshalb ich hier bin und nehmen das Fluchtportal.&#8221;<\/em> Markus nickte. Sie waren diesen Plan dutzende Male durchgegangen &#8211; sie hatten nur noch wenig Zeit bevor eine Magierin in der Zuflucht f\u00fcr genau eine Minute ein Reiseportal in das obere Sanktum \u00f6ffnete.<\/p>\n\n\n\n<p>Markus nickte und Bellezzar begann ihren Zauber zu wirken. Als die Oger die laute Stimme vernahmen sprangen sie kampfbereit auf, doch schon im n\u00e4chsten Moment senkte sich eine nahezu undurchdringliche Dunkelheit auf das Lager hinab. Die Oger gerieten in Aufruhr und der gelegentliche schmerzerf\u00fcllte Aufschrei bewies, dass sie in panischen Schw\u00fcngen ihre eigenen Stammesmitglieder trafen.<br><br>Bellezzar und Markus hielten ihre rechte Hand am Turmgem\u00e4uer und lie\u00dfen sich so zur T\u00fcr f\u00fchren, welche Markus mit einem Tritt aufbrach.<br>Darin befanden sich aber keine Oger, sondern Menschen. Nicht weniger als f\u00fcnf Menschen, deren gr\u00e4uliche Haut von Jahren der Nutzung von Felmagie verunstaltet wurde, sahen bereits kampfbereit zur T\u00fcr. Mit der Dunkelheit im R\u00fccken warf nun Mark ein helles, blendendes Licht.<br><br>Die Hexer und Hexen hoben abwehrend ihre H\u00e4nde, doch der erwartete Angriff blieb aus. Stattdessen waren Bellezzar und Markus bereits dabei, den spiralf\u00f6rmigen Aufgang hinauf zu hasten.<br><br>Gelegentlich mussten sie sich ducken und ausweichen, als die Fl\u00fcche der Verdorbenen an ihnen vorbeischossen und in die Innenw\u00e4nde des Turms einschlugen. Doch als sie fast die Spitze des Turmes erreicht hatten versperrte ein roter, geh\u00f6rnter D\u00e4mon mit einer gewaltigen Klinge den Weg. Zum Erschrecken beider h\u00f6rten sie das Summen und Sirren von gewirkter Leymagie und hinter dem D\u00e4mon erschien das Fluchtportal.<\/p>\n\n\n\n<p>Markus zog noch im Rennen seine Klinge und beide sahen mit Schrecken wie sich das Fluchtportal hinter dem D\u00e4monen \u00f6ffnete.<br><br>Das sirrende Knistern aktiver Leymagie durchzog nun ebenfalls den Turm, ebenso wie das Geschrei der Hexer, das Gebr\u00fcll des D\u00e4mons und die Explosionen einschlagender Zauber. Mark warf sich mit eigenem Gebr\u00fcll auf den D\u00e4mon und ein Ringen begann. Eine schwarze Kugel explodierte direkter unter Bellezzars F\u00fc\u00dfen und die h\u00f6lzerne Treppe zersplitterte. Noch im Fallen griff ihre Hand nach Mark, bis sie in in einen schwarzen Nebel verwandelte.<br><br>Im n\u00e4chsten Monat manifestierte sie sich hinter dem D\u00e4mon und es brauchte wenig mehr als eine Handgeste, um den D\u00e4mon der Leere preis zu geben. Der D\u00e4mon kreischte und schien sich aufzul\u00f6sen, bis nur noch Leere zur\u00fcckblieb. Mark wagte es, einen blick hinab zu werfen und sah die Hexer eilig zur Seite springen, um den fallenden Treppenteilen auszuweichen. Wenig sp\u00e4ter sprang Mark vor und landete mit einem Grinsen vor Bellezzar.<br><br>Sie entschied, ihm jetzt keine Lektion zu erteilen und griff nach seiner Hand, um ihn Richtung Portal zu zehren. Aber Mark wehrte sich: <em>&#8220;Nein! Wir finden das Artefakt und wir werden entkommen!&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Bellezza begann ihn anzufauchen: <em>&#8220;Wir haben die Wahl. Entweder wir holen das Artefakt und sterben, oder nehmen unsere einzige Fluchtm\u00f6glichkeit und k\u00e4mpfen einen weiteren Tag.&#8221;<\/em><br><br>Mark sah sie an und nickte. Bellezzar ergriff seine Hand und zog ihn zu sich und dem Portal und dann wurde es still. Markus sah an Bellezzar vorbei, als das Portal innerhalb k\u00fcrzester Zeit zusammenschrumpfte und verschwand. Die Minute war vergangen.<br><br>W\u00e4hrend die Hexer unten sich gegenseitig Befehle zuriefen, ging Bellezzar einem der wenigen Regale, durchw\u00fchlte die Schubladen und zog ein kleines, violettes Objekt hervor. <em>&#8220;Wir m\u00f6gen hier nicht lebend herauskommen, doch niemand soll uns vorwerfen k\u00f6nnen&#8230; nicht bis zum Ende gek\u00e4mpft zu haben.&#8221;<\/em> Ihre Stimme brach und Markus trat hinter sie, um ihr die Hand auf die Schulter zu legen.<br><br>Bellezzar drehte sich um und die letzte K\u00e4lte wich von ihr. Stattdessen waren ihre Augen von Angst erf\u00fcllt &#8211; und Markus tat das einzige, was er zu tun imstande war und umarmte sie. Die Kr\u00e4fte in ihnen begehrten auf, weigerten sich den Feind zu tolerieren, doch hielten sich Markus und Bellezzar unbeirrt in den Armen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich blickte Bellezzar auf und ihre Augen trafen sich erneut. Die blauen Augen des Paladins, der sichere Hafen, der Bellezzars Augen seit ihrem ersten Treffen waren.<br><br>Die letzten Mauern fielen und entgegen des Aufschreis der M\u00e4chte in ihnen trafen sich ihre Lippen zu einem Kuss.<br><br>Die Energien schienen zu explodieren &#8211; Der ganze Turm begann in einem violett-goldenem Schimmer zu strahlen, die Energien brachen aus den Fenstern, hinab zu den Hexern, \u00fcber ergossen sich \u00fcber halb Stromgarde. Noch in Hammerfall war das entfernte Leuchten in der Dunkelheit der Nacht zu sehen.<br><br>Als das Schimmern erlosch war das gesamte Viertel um den Magierturm war frei von Leben. Die Oger verschwunden, die Hexer ebenso. Nur ganz oben im Magierturm knirschte eine Planke in der Dunkelheit.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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