{"id":2831,"date":"2021-08-09T17:54:35","date_gmt":"2021-08-09T16:54:35","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=2831"},"modified":"2021-08-09T17:58:02","modified_gmt":"2021-08-09T16:58:02","slug":"geschichten-einer-abenteurerin-band-2","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=geschichten-einer-abenteurerin-band-2","title":{"rendered":"Geschichten einer Abenteurerin &#8211; Band 2"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"wp-block-heading\" id=\"die-sache-mit-dem-turm\">Die Sache mit dem Turm<\/h1>\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"prolog\">Prolog<\/h2>\n\n\n<p><em>Was bisher geschah:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte vom Dicken, wie ich meinen Bekannten nenne, der mich mit Auftr\u00e4gen und Informationen versorgt, den Auftrag erhalten, zwei Leinw\u00e4nde von einer Diebesbande zu besorgen, die ihren Unterschlupf in einer alten Burg besa\u00df. Ich schlich also in das Versteck und kehrte &#8211; etwas ramponiert, aber mit den gew\u00fcnschten Bildern &#8211; von dort zur\u00fcck. Noch am Abend \u00fcbergab ich die Leinw\u00e4nde dem Dicken und begab mich dann in die f\u00fcrsorglichen H\u00e4nde meines Helden. Zwei Tage sp\u00e4ter bekam ich die Bitte \u00fcberreicht, ich m\u00f6ge doch dem Dicken wieder einen Besuch abstatten.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n\n<p>Ich machte mich also auf den Weg zu ihm in der Altstadt. Als ich die T\u00fcr zu seinem Laden \u00f6ffnete, erscholl wie immer das typische Klingeln der Glocke, die \u00fcber der T\u00fcr aufgeh\u00e4ngt war. Wie immer brachte mich das zum L\u00e4cheln.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Hallo Dicker \u00ab<\/em> gr\u00fc\u00dfte ich den schwergewichtigen Mann hinter dem Tresen. Auf dessen Gesicht breitete sich ein Grinsen aus. <em>\u00bb Da ist ja meine Lieblingselfe. Kleine, du kommst genau im richtigen Moment. \u00ab<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich l\u00e4chelte ihn an. <em>\u00bb Na, ich komme halt immer im richtigen Moment.. \u00ab<\/em> Sagte ich, bevor ich es richtig durchdenken konnte und biss mir im Anschluss auf die Unterlippe. <em>\u00bb Ehm\u2026 das k\u00f6nnte man jetzt missverstehen \u00ab<\/em> versuchte ich die Sache noch zu retten, aber da lachte bereits mein Gegen\u00fcber, w\u00e4hrend mir langsam die Wangen brannten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb So viel intimes wollte ich von dir nun auch nicht wissen \u00ab<\/em> antwortete der Dicke und zog unter dem Tresen ein dickes Pergament hervor und breitete es auf dem Tisch aus. <em>\u00bb Aber kommen wir zum Gesch\u00e4ft zur\u00fcck. \u00ab<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Ja bitte \u00ab<\/em> meinte ich nur erleichtert und trat n\u00e4her an den Tresen heran.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Dicke deutete mit einem seiner riesigen Finger auf das Pergament. <em>\u00bb Hier. So einen Gegenstand ben\u00f6tige ich noch. Und ich denke, ich wei\u00df, wo sich dieser finden l\u00e4sst. \u00ab<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich schaute mir das Pergament mit zusammen gekniffenen Augen an. <em>\u00bb Das sieht wie ein Vergr\u00f6\u00dferungsglas aus, nur mit einem Kristall und diesen seltsamen Zeichen am Rand. F\u00fcr was ist das gut? \u00ab<\/em> fragte ich neugierig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Riese nickte. <em>\u00bb Vergr\u00f6\u00dferungsglas trifft es schon ganz gut. Es wird im Grunde genau so verwendet. Man nennt es Videt Speculum Occultatum oder auch Glas des versteckten Sehens. Dadurch k\u00f6nnen magisch unsichtbare Schriften sichtbar gemacht werden. \u00ab<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich runzelte die Stirn. <em>\u00bb Und wof\u00fcr brauchst du sowas? Und vor allem, wo findet man sowas? <\/em>\u00ab&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Dicke l\u00e4chelte. <em>\u00bb Du wirst es sehen, wenn du es besorgt hast. Und die Information, wer so einen Gegenstand hat, habe ich vor nicht einmal einer Stunde erhalten. Ein Schwarzmagier, von der Akademie wegen diverser \u00dcbertretungen ge\u00e4chtet, der deshalb noch nicht im Kerker gelandet ist, weil man ihm nichts nachweisen kann. Er sitzt in seinem Turm in Westfall, am Rande des D\u00fcsterwaldes. Die Bev\u00f6lkerung meidet ihn und macht um seinen Turm einen gro\u00dfen Bogen. <\/em>\u00ab&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich biss mir auf die Unterlippe. <em>\u00bb Ein.. Schwarzmagier? Na toll. Dein letzter Auftrag, die beiden Bilder zu beschaffen, war schon nicht ohne, aber jetzt auch noch was aus dem Fundus eines Schwarzmagiers besorgen? Also da muss mehr drin sein, als in der Wohnung wohnen zu d\u00fcrfen mein Lieber. Ich mein, der Zauberer wird mir das Ding hier bestimmt nicht freiwillig \u00fcbergeben, oder? \u00ab<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Dicke seufzte. <em>\u00bb Na gut. Drei Monatsmieten. In Ordnung? \u00ab<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Und die M\u00f6bel! \u00ab<\/em> bestand ich drauf.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Riese kniff die Augen zusammen. <em>\u00bb M\u00f6bel? Das ist aber jetzt etwas happig.  \u00ab<\/em> &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich zuckte mit den Schultern. <em>\u00bb Zauberer \u00ab<\/em> sagte ich, als w\u00fcrde das alles erkl\u00e4ren. <em>\u00bb Such dir halt einen anderen Dummen, der das f\u00fcr dich macht. Ich glaub kaum, dass du da so g\u00fcnstig jemanden findest. \u00ab&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Dicke brummte missmutig. Aber ich kannte ihn gut, die H\u00e4lfte von dem war nur Schauspiel. <em>\u00bb Also in Ordnung. Die M\u00f6bel sind auch drin. \u00ab<\/em> best\u00e4tigte er schlie\u00dflich.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Prima \u00ab<\/em> meinte ich sehr zufrieden. <em>\u00bb Dann besorge ich dir dein.. Glas des.. was auch immer. Bis die Tage. \u00ab<\/em> Wir besiegelten die Verhandlung mit Handschlag und schon war ich aus dem Laden drau\u00dfen. Das Klingeln der T\u00fcrglocke begleitete mich beim nach drau\u00dfen gehen. Vor dem Laden blieb ich kurz stehen. Einen Zauberer zu beklauen war nicht ganz einfach und bedurfte einige Vorbereitungen. Ich rieb mir die H\u00e4nde. Also ran an die Arbeit.&nbsp;<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container premium-container premium-container__stretch_false premium-container__boxed false\" style=\"text-align:left;min-height:NaNpx;background-color:transparent;border-style:none;border-width:1px;border-radius:undefinedpx;background-image:url('undefined');background-repeat:no-repeat;background-position:top center;background-size:auto;background-attachment:unset;margin-top:NaNpx;margin-bottom:NaNpx;margin-left:NaNpx;margin-right:NaNpx;padding-top:NaNpx;padding-bottom:NaNpx;padding-left:NaNpx;padding-right:NaNpx;box-shadow:0px 0px 0px undefined \"><div class=\"premium-container__content_wrap premium-container__top\" style=\"max-width:100%\"><div class=\"premium-container__content_inner\">\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"#kap1\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap1\">Kapitel 1 \u2013 Reinkommen<\/a><\/li><li><a href=\"#kap2\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap2\">Kapitel 2 \u2013 Der Turm<\/a><\/li><li><a href=\"#kap3\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap3\">Kapitel 3 \u2013 Rauskommen<\/a><\/li><\/ul>\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap1\">Kapitel 1 &#8211; Reinkommen<\/h2>\n\n\n<p>Den Turm zu finden war nicht sehr schwer gewesen. Zwar zeigten sich die Bewohner von Westfall etwas reserviert gegen\u00fcber mich &#8211; sie hatten wohl eher selten eine kleine, blauhaarige Elfe zu Gesicht bekommen &#8211; aber das deutliche Unbehagen, wenn es um diesen Zauberer ging, wies mir den Weg. Und so kam es, dass ich hinter einem gro\u00dfen Findling hervor sah und den Turm, in dem sich angeblich der Schwarzmagier zusammen mit dem gesuchten Artefakt aufhielt, beobachtete. Der Turm war nicht unbedingt klein, er konnte einige Leute beherbergen, was die zwei Kerle, die am Eingang des Turm standen und sowas wie Wache hielten, bewiesen. Die Beiden waren alles andere als aufmerksam, aber ein vorbeischleichen schied trotzdem aus. So blind konnten sie nicht sein. Doch nun kam die Frage auf, wie reinkommen? Ich kaute wieder auf der Unterlippe, eine Angewohnheit, die ich h\u00e4ufiger machte, wenn ich nachdachte. Ich schaute noch einmal zu den beiden Kerlen hin\u00fcber. Sie sahen wirklich sch\u00e4big aus. Das waren keine anst\u00e4ndig bezahlten Wachposten, sondern irgendwelche Herumtreiber, die wenig bis gar keine Bildung besa\u00dfen. M\u00f6glicherweise konnte da der alte Trick mit der armen, schwachen Frau in N\u00f6ten funktionieren. Ich \u00fcberlegte noch einen Augenblick und zuckte schlie\u00dflich mit den Schultern. Wenn ich es nicht ausprobierte, w\u00fcrde ich es nie erfahren. F\u00fcr den Trick musste ich mich aber entsprechend herrichten. Ich nahm mein Schwert vom R\u00fccken und lehnte es f\u00fcr sp\u00e4ter an dem Findling an. Die Pistole wanderte dazu, die war zu schwer zu verstecken. Der schwere Dolch an meiner Seite schob ich hinten im R\u00fccken in den G\u00fcrtel, so dass er nicht gleich gesehen werden konnte. Soweit so gut, die offensichtlichen Waffen waren damit versteckt. Nun zur Kleidung. Ich war wenig erfreut mein wei\u00dfes Hemd mit ein wenig Dreck einzusauen, aber wenn man eine hilflose Frau, die gerade durchs Dickicht stapfte, darstellen wollte, konnte man kaum mit bl\u00fctenwei\u00dfem Oberteil herum laufen. Auch die Hose musste ein paar kleine Flecken abbekommen. Ein kleiner Dreckstreifen im Gesicht verfeinerte das Ganze noch etwas. Nun zum Rest. Zwei Kn\u00f6pfe auf, w\u00fcrde bei den Kerlen gewiss f\u00fcr ein wenig Ablenkung sorgen, dazu das Haar noch ein klein wenig unordentlich machen &#8211; nicht zu viel, ich sollte hilflos wirken, nicht wie eine Hexe &#8211; und fertig war die Verkleidung. Nun schlug ich einen Bogen um den Findling, man sollte nicht merken, woher ich eigentlich vorher kam. Dann atmete ich mehrmals stark ein und aus. Die Performance musste schlie\u00dflich glaubhaft sein. Indem ich meine Atmung durcheinander brachte, w\u00fcrde ich vor den Kerlen keuchen, als w\u00e4re ich mit meinen Kr\u00e4ften am Ende. Noch dazu trat ich extra auf ein paar morschen \u00c4sten auf, so dass mich jeder schon von Weitem h\u00f6ren konnte und qu\u00e4lte mich extra durch ein stacheliges Geb\u00fcsch. Wie gew\u00fcnscht, blieb mein Oberteil nat\u00fcrlich direkt an einem Ast h\u00e4ngen. Innerlich fluchte ich, konnte ich die h\u00fcbsche Bluse nach diesem Einsatz wegwerfen. <em>\u00bb Hallo? Heee.. ihr da.. Hilfe\u2026 \u00ab<\/em> rief ich und winkte den beiden Kerlen zu und tat so, als m\u00fcsste ich mich weiterhin von dem Ast befreien. Einer der beiden Kerle hatte eine wirklich \u00fcble Geiernase, das pr\u00e4gnanteste in seinem Gesicht. Er griff sofort zu seinem Schwert, zog es aber noch nicht blank, sondern blickte sich misstrauisch um. Auf den Kerl musste ich Acht geben. Der andere Kerl hatte sich seitlich zwei Z\u00f6pfe gebunden, eine f\u00fcr Menschen doch recht ungew\u00f6hnliche Art, wie ich fand. Er hielt seine Daumen auf weiterhin noch hinter seinem G\u00fcrtel gesteckt und blickte mir nur neugierig entgegen. Das war eindeutig der D\u00fcmmere von beiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Keiner der Beiden schien gewillt zu sein, mir zu helfen. Da war wohl in Sachen Etikette bei denen gespart worden, wie ich befand und befreite mich schlie\u00dflich selbst. Ich taumelte noch ein paar weitere Schritte den Kerlen entgegen, dann blieb ich stehen, st\u00fctzte meine H\u00e4nde auf meinen Knien ab und Keuchte laut. <em>\u00bb Ent\u2026 entschuldigt.. aber.. ich.. hab mich verirrt. Ich hab mich nur ein paar Meter von unserem Lager entfernt.. und.. und dann hab ichs nicht mehr gefunden. Und jetzt\u2026 suche ich hier.. \u00ab<\/em> keuchte ich vor mich hin, richtete mich auf und hielt mir die Seite, als h\u00e4tte ich Seitenstechen. <em>\u00bb Und dann\u2026 hab ich diese furchtbaren\u2026 Tiere gesehen. Auf zwei Beinen und mit furchtbaren.. Waffen und fauchten&#8230; da&#8230; da bin ich weg gerannt. \u00ab&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Geiernase blickte sich weiter misstrauisch um. <em>\u00bb Tiere? Die Waffen trugen und fauchten? Ihr meint Gnolle? Wo war das? \u00ab&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich tat so, als w\u00fcrde ich ein wenig taumeln. <em>\u00bb Ich\u2026 keine Ahnung, was das f\u00fcr.. Wesen waren.. das.. war da hinten.. glaub ich \u00ab<\/em> Ich machte eine vage Handbewegung in die Richtung aus der ich gekommen war. Dann hielt ich mir wieder die Seite und verzog das Gesicht schmerzverzerrt, als w\u00e4ren die Seitenstechen unertr\u00e4glich. <em>\u00bb Kann.. ich etwas zu trinken haben? Und mich bei euch ausruhen? Und k\u00f6nnt ihr mir sagen, wo ich mich befinde und wie ich wieder zur\u00fcckkomme? \u00ab<\/em> Ich beugte mich etwas vor und atmete tief ein, um den beiden Kerlen gewisse tiefe Einblicke gew\u00e4hren zu lassen. Z\u00f6pfchen schien auch sogleich zu reagieren. Er grinste breit, w\u00e4hrend er ganz ungeniert starrte und auf kaum was anderes achtete. Aber auch der andere &#8211; Geiernase &#8211; riskierte einen Blick, behielt die Umgebung trotzdem weiterhin im Auge. Er war tats\u00e4chlich der Intelligentere.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Aber nat\u00fcrlich. Wir sind ja keine Unmenschen, selbstverst\u00e4ndlich bekommt ihr etwas zu trinken, meine Liebe \u00ab<\/em> sagte Z\u00f6pfchen, in einem Ton, der mir die Nackenhaare aufstellen lie\u00df. Aber ich musste weiter meine Rolle spielen und \u00fcberh\u00f6rte daher die Andeutungen und l\u00e4chelte erfreut. Z\u00f6pfchen ging zur T\u00fcr des Turms und \u00f6ffnete sie. <em>\u00bb Kommt nur herein. Kommt nur zu uns in Sicherheit. \u00ab<\/em> meinte er und ich konnte mir schon rege vorstellen, was passieren w\u00fcrde, wenn ich dem Folge leiste. Er best\u00e4tigte meine Gedanken im selben Moment, als er besonders schmierig grinste. Ich unterdr\u00fcckte den Ekel, nickte und l\u00e4chelte einf\u00e4ltig und kam n\u00e4her.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Vielen Dank. Ihr seid so g\u00fctig. Ich wei\u00df gar nicht, wie ich euch danken kann. \u00ab<\/em> antwortete ich, obwohl ich mich lieber \u00fcbergeben wollte und taumelte den Beiden weiter entgegen. Geiernase schien nun doch in seiner Vorsicht nachzulassen, denn er nahm die Hand von seinem Schwertgriff und machte grinsend eine einladende Geste.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Ich bin sicher uns wird schon was einfallen, wie ihr uns danken k\u00f6nnt. \u00ab<\/em> meinte er ebenso mit einem schmierigen Grinsen und einem gierigen Blick. Das stellte meine Selbstdisziplin nun wirklich auf eine schwere Probe, aber zum Gl\u00fcck musste ich nicht mehr lange durchhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich endlich an der T\u00fcr war, konnte ich die Maske fallen lassen. Z\u00f6pfchen war vor gegangen, Geiernase hielt die T\u00fcr auf, beide hielten mich f\u00fcr ungef\u00e4hrlich und so konnte ich sie \u00fcberraschen. Ich griff nach der T\u00fcr, zog sie zu mir, wodurch ich sie Geiernase entriss und knalle sie diesem dann mit Wucht gegen den Kopf, worauf dieser zur\u00fcck taumelte. Gleich darauf trat ich Z\u00f6pfchen in die Kniekehle, so dass dieser stolperte. Er brach noch einen Ton heraus, der irgendwas zwischen \u00dcberraschungs- und Alarmschrei sein sollte, da machte sein Gesicht auch schon Bekanntschaft mit der Wand und mit einem leisen Seufzen, sackte er in sich zusammen. Geiernase hingegen war noch nicht ausgeschaltet. Er versuchte gerade wieder sein Gleichgewicht zu finden, doch ich lie\u00df ihm keine Chance. Ein gezielter Tritt in seine Kronjuwelen lie\u00df ihn zu einem H\u00e4uflein Elend zusammen fallen und ein zweiter Tritt, direkt auf seine Geiernase, lie\u00df ihn endg\u00fcltig die Besinnung verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich atmete erleichtert auf, packte Z\u00f6pfchen am Kragen und schleifte ihn nach drau\u00dfen zu seinem bewusstlosen Kameraden. Ich lie\u00df ihn neben diesem im Gras liegen und hoffte, keiner von Beiden w\u00fcrde in der n\u00e4chsten halben Stunde wieder zu Besinnung kommen. Mehr Zeit gab ich mir nicht. Dann betrat ich den Turm und schloss die T\u00fcr hinter mir.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap2\">Kapitel 2 &#8211; Der Turm<\/h2>\n\n\n<p>Nicht sehr \u00fcberraschend war das Erdgeschoss kreisrund &#8211; wie der Turm eben von au\u00dfen und hatte nicht sehr viel mehr zu bieten als eine h\u00f6lzerne Treppe, die sich in Spiralen nach oben wand. Von irgendwo da oben waren Stimmen zu vernehmen. Ged\u00e4mpft, aber mit meinen Elfenohren waren sie auszumachen. Was genau gesprochen wurde, konnte ich nicht verstehen, es wirkte auch mich jedoch nicht alarmierend. Zufrieden kn\u00f6pfte ich mir das Oberteil wieder zu und zog den Dolch von hinter dem R\u00fccken hervor, um ihn pr\u00fcfend in der Hand zu wiegen. Ich behielt ihn dort und schlich vorsichtig die Treppe nach oben, wobei ich darauf achtete, am Rand zu laufen, um so wenig Ger\u00e4usche wie m\u00f6glich zu machen. Auf H\u00f6he des ersten Stockwerks war ein Plateau, die Treppe schl\u00e4ngelte sich jedoch noch weiter in die H\u00f6he. Hier waren aber R\u00e4ume und die Ger\u00e4usche der Stimmen kamen aus einem Raum, dessen T\u00fcr halb ge\u00f6ffnet war. Es mussten drei oder vier Kerle sein, die sich da unterhielten. Vorsichtig schlich ich n\u00e4her und sp\u00e4hte in den Raum hinein.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war eine Schlafkammer mit mehreren Betten, Kleiderschr\u00e4nken und einem Tisch mit mehreren St\u00fchlen. Zwei Kerle sa\u00dfen auf einem der Betten und spielten Karten, die anderen sa\u00dfen am Tisch. Alles sah friedlich aus, als w\u00fcrden die Kerle nur ihre Zeit vertreiben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor ich weiter nach oben schlich musste ich aber daf\u00fcr sorgen, dass diese vier Kerle hier mir nicht den R\u00fcckweg abschneiden konnten. Ich bewegte vorsichtig die T\u00fcr und war froh, dass sie fast lautlos war. Ich nahm mir ein wenig Zeit und schloss die T\u00fcr Fingerbreit um Fingerbreit. Ich dr\u00fcckte vorsichtig die Klinke herunter und lie\u00df die T\u00fcr ins Schloss fallen. Ganz langsam lie\u00df ich die Klinke los und atmete auf. Die T\u00fcr war jetzt schon einmal zu, jetzt musste ich nur noch verhindern, dass die Kerle sie einfach wieder \u00f6ffneten. Dazu l\u00f6ste ich aus meinem Haarband einen gekr\u00fcmmten Dietrich, den ich immer dort versteckt habe und f\u00e4delte ihn in das Schloss ein. Ich steckte den schweren Dolch weg und lie\u00df mit einer Armdrehung mein kleines Messer in der Hand erscheinen. Ich nutzte die Klinge als Unterst\u00fctzung und nach kurzer Zeit h\u00f6rte ich ein Klicken und war sicher, dass das Schloss nun zu war. Ich hielt den Atem an, ob einer der Kerle hinter der nun geschlossenen T\u00fcr etwas davon gemerkt hatte, aber ich h\u00f6rte nichts verd\u00e4chtiges. Zufrieden verschwand das Messer wieder und ich steckte den Dietrich zur\u00fcck in das Haarband. Als ich mich erhob, fiel mein Blick auf einen Stuhl, der in einer Ecke stand und ich musste grinsen. Der Stuhl kam mir gerade recht. Ich holte ihn und schob ihn leise unter die T\u00fcrklinke, wodurch ich ein herunterdr\u00fccken verhinderte. Das sollte wenigstens f\u00fcr kurze Zeit reichen, befand ich und machte mich wieder an den Aufstieg im Turm.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich blieb im zweiten Stock kurz stehen und lauschte, doch ich vernahm in diesem Stockwerk nichts. Der Zauberer hatte gewiss sein Refugium im h\u00f6chsten Stock, daher sparte ich es mir, mich hier genauer umzusehen. Ich stieg die Stufen weiter hinauf, bis diese direkt vor einer T\u00fcr endeten. Vorsichtig legte ich mein Ohr an das Holz und lauschte. Dahinter konnte ich jemanden h\u00f6ren, leise vor sich hin reden. Ich holte tief Luft und hoffte mal, die Person w\u00fcrde nicht in dem Moment Richtung T\u00fcr sehen, in der ich gerade die T\u00fcrklinke vorsichtig herunter dr\u00fcckte. Die T\u00fcr war unverschlossen, ein Gl\u00fcck. Ich schob sie gerade so weit auf, um einen Blick riskieren zu k\u00f6nnen. An den W\u00e4nden des Raumes waren Regale, vollgestopft mit allem m\u00f6glichen Krimskrams, dem ich nicht mal im entferntesten einen Wert beimessen konnte. Der vermutliche Zauberer stand an einem Stehpult, das vor einem Fenster stand und bl\u00e4tterte gerade in einem Buch. Er war wohl etwas \u00e4lter, hatte wei\u00dfes, langes Haar und eine feine, in dunklen blau gehaltene Robe an. Wie es das Gl\u00fcck so wollte, hatte er so mir den R\u00fccken zugedreht. Der Zeitpunkt war ideal. Ich vergr\u00f6\u00dferte den Spalt noch ein wenig, so dass ich mich durchquetschen konnte und schlich mich dann kaum h\u00f6rbar an den Zauberer heran. Kurz bevor ich ihn erreicht hatte, zog ich eine mit einem Bet\u00e4ubungsgift versehene Nadel aus dem Leder meines G\u00fcrtels.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe an meinem G\u00fcrtel verschiedene Phiolen mit diversen n\u00fctzlichen Giften. Keine t\u00f6dlichen Gifte, es sei denn, man nahm zu viel auf einmal von einem der Gifte. Und dazu habe ich d\u00fcnne Nadeln, die, wenn die Spitze in eins der Gifte getaucht wird, besagtes Gift wunderbar in den Blutkreislauf meines.. Opfers bringen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte also eine dieser Nadeln in der Hand, getr\u00e4nkt mit einem starken Schlafgift. Die Wirkung des Schlafgifts trat schneller ein, je h\u00f6her ich die Nadel einstach. Ein Stich in den Nacken schaltete mein Gegen\u00fcber in der Regel fast sofort aus, ein Stich in den Fu\u00df w\u00fcrde dem Opfer noch ein bis zwei Minuten Zeit geben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es lag ja auf der Hand, wo ich die Nadel bei dem Zauberer ansetzen w\u00fcrde und das war ganz gewiss nicht der Fu\u00df. Ein wildgewordener Zauberer, der noch ein bis zwei Minuten handeln konnte? Nein danke. Ich stach zu und der Schwarzmagier, der gerade noch leise vor sich hin gemurmelt hatte und in einem Buch etwas suchte, zuckte nur zusammen, bevor er auf dem Pult zusammen brach. Ich wollte ihn noch auffangen, doch er war einfach zu massig f\u00fcr mich. Der Stoff seiner Robe rutschte mir aus den H\u00e4nden und der Kerl vor mir ging mit einem lauten Rums zu Boden. <em>\u00bb Entschuldigung.. \u00ab<\/em> murmelte ich, denn der unsanfte Aufprall war nicht gewollt von mir. Ich beugte mich vorsichtig noch einmal \u00fcber den Kerl, um festzustellen, ob er auch wirklich schlief. Das tat er, wie ich mit einem Grinsen feststellte. Soviel zu m\u00e4chtigen Zauberern. Ich klopfte dem Schlafenden noch einmal aufmunternd auf den Oberarm und erhob mich schlie\u00dflich. Dann blickte ich mich um.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Regale waren verflucht hoch und jedes verdammte Fach war voll mit B\u00fcchern oder sonstigen Gegenst\u00e4nden, von normaler, bis vollkommen ungew\u00f6hnlicher Form. Ich seufzte. Es w\u00fcrde kein einfaches sein, aus diesem ganzen Krimskrams den gesuchten Gegenstand zu finden. Und ich behielt recht. Ich brauchte f\u00fcr meine Begriffe lange, eigentlich wollte ich zu dieser Zeit l\u00e4ngst aus dem Turm verschwunden sein, aber schlie\u00dflich entdeckte ich dieses Glas des&#8230; was auch immer in einem Fach, knapp au\u00dferhalb meiner Reichweite. Ich holte mir also einen Stuhl, schob ihn unter die besagte Stelle, stieg darauf und griff nach dem Glas.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap3\">Kapitel 3 &#8211; Rauskommen <\/h2>\n\n\n<p><em>\u00bb Na wen haben wir denn da? Eine kleine Diebin. Das wird Meister\u2026 \u00ab<\/em> Ich zuckte erschrocken zusammen und h\u00e4tte das Glas beinahe fallen gelassen. Ich drehte mich, noch immer auf dem Stuhl stehend, nach der mir unbekannten Stimme um. Ein schlanker Kerl stand in der T\u00fcr des Arbeitszimmers und blickte gerade zwischen mir und dem am Boden liegenden Zauberer hin und her.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Keine Sorge, der schl\u00e4ft nur. \u00ab<\/em> beruhigte ich den Kerl und glitt vom Stuhl runter. Ich verstaute den gesuchten Gegenstand ohne Hast in meiner G\u00fcrteltasche. <em>\u00bb Und ich bin mir sicher, er w\u00e4re sehr gl\u00fccklich, wenn ihr ihn noch eine Weile ruhen lassen w\u00fcrdet. \u00ab<\/em> log und grinste ich den Kerl an. Er musterte mich finster, seine H\u00e4nde ruhten bereits auf seinen zwei Dolchen, sie er links und rechts an den Seiten trug.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Das war ein Fehler kleine Diebin. Du h\u00e4ttest dir einen anderen Ort suchen sollen\u2026 \u00ab<\/em> meinte er mit drohendem Unterton. Ich dachte aber nicht daran, mich einsch\u00fcchtern zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Ach so? Ja, dann sollte ich jetzt schleunigst gehen. Vielen Dank f\u00fcr die Warn\u2026 \u00ab<\/em> antwortete ich, wurde jedoch je in meinem Satz unterbrochen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Du glaubst doch nicht, dass du an mir, Sid dem Schlitzer, vorbei kommst? \u00ab&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich schaute den Kerl kurz irritiert an, bevor ich in schallendes Gel\u00e4chter ausbrach.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss mich leider bei dem geehrten Leser entschuldigen, wie ich ja bereits in Band 1 schrieb, habe ich ein furchtbares Namensged\u00e4chtnis. Ich bin mir also gar nicht so sicher, ob der Kerl sich als Sid vorgestellt hatte, aber umso sicherer, dass er sich mit dem Beinamen <em>Der Schlitzer<\/em> betitelt hatte. Er k\u00f6nnte auch einen anderen Vornamen genannt haben, aber egal ob <em>Sid der Schlitzer<\/em>, oder <em>Fridolin der Schlitzer<\/em>, es war der Beiname der mich in schallendes Gel\u00e4chter ausbrechen lie\u00df. Aber nun zur\u00fcck zur Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Der Schlitzer? Ehrlich? \u00ab<\/em> Ich sch\u00fcttelte immer noch lachend den Kopf. <em>\u00bb Also ihr Kerle gebt euch wirklich die d\u00e4mlichsten Namen. \u00ab<\/em> Der Schlitzer knurrte w\u00fctend und zog seine beiden Dolche blank. Das waren leicht gekr\u00fcmmte Mordinstrumente, die ordentlich Schaden verursachen k\u00f6nnen, wenn sie den trafen. Und der Kerl st\u00fcrmte ohne ein weiteres Wort zu verschwenden auf mich los. Ich trat ihm als erstes den Stuhl, auf dem ich gestanden hatte, in den Weg und konnte den Kerl damit wenigstens ein paar Augenblicke aufhalten. Dann griff ich ins Regal, nahm das erstbeste, was ich finden konnte und schleuderte es nach dem Messerhelden. Er konnte im letzten Moment ausweichen, doch schon hatte ich den n\u00e4chsten Gegenstand in der Hand, irgendwas gl\u00e4sernes. Auch diesen schleuderte ich auf den Kerl. Dieser wurde an der Schulter getroffen und der Gegenstand zersplitterte in unz\u00e4hlige Teile. Der Treffer sorgte daf\u00fcr, dass mein Gegen\u00fcber stehen blieb. Perfekt. Ich machte weiter und nahm einen Gegenstand nach dem anderen aus den \u00fcbervollen Regal und warf es. Viele Dinge trafen nicht und zerschellten an der Wand oder dem Boden, aber es gab auch ein paar anst\u00e4ndige Treffer. Dann traf ein dicker W\u00e4lzer den Messerstecher am Kinn und lie\u00df ihn taumeln. Diesen Augenblick nutzte ich, senkte den Kopf und rannte in vollen Lauf auf den Kerl zu. Zu meiner \u00dcberraschung st\u00fcrzte er nicht sofort zu Boden, sondern taumelte erst noch weiter nach hinten. Ich lie\u00df aber nicht locker, bis ich meinen Fehler bemerkte. Dann war es jedoch zu sp\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir st\u00fcrzten aus dem Raum hinaus, doch hinter der T\u00fcr war nur noch die Wendeltreppe die von unten nach oben f\u00fchrte. Ich konnte nicht mehr abbremsen und fiel mit dem Messerstecher nach unten. Es gab einen dumpfen Schlag, dann wurde ich von dem Kerl weg geschleudert. Ich sp\u00fcrte noch, dass ich beim Fallen ihn wenigstens einmal noch mit dem Fu\u00df traf, dann knallte mein Kopf gegen eine der Stufen und um mich herum wurde es schwarz.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich vermutete, dass nicht viel Zeit vergangen war, als ich wieder wach wurde. Es h\u00e4mmerte wild in meinem Kopf und ich lag in einer sehr ungem\u00fctlichen Position auf der Treppe. Von dem Messerstecher war keine Spur. M\u00fchsam stand ich auf und untersuchte mich kurz. Au\u00dfer ein paar Schrammen und blaue Flecken hatte ich keine Verletzung davon getragen. Am Hinterkopf war eine ordentliche Beule, aber ansonsten hatte ich nichts. Nur dieses H\u00e4mmern\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Es dauerte noch ein wenig, bis ich begriff, dass dieses H\u00e4mmern nicht von meinem Sch\u00e4del kam, sondern von unten, von einer gewissen T\u00fcr, die ich verkeilt hatte. Die Wachen hatten wohl etwas mitbekommen und wollten nun raus. Lange w\u00fcrde die T\u00fcr nicht standhalten, ich musste also hier weg. Ich pr\u00fcfte noch kurz, ob dieses Glas keinen Schaden genommen hatte &#8211; zum Gl\u00fcck nicht &#8211; dann lief ich die Stufen leicht schwankend hinab. Ein wenig schwindelig war ich noch, so ganz unbeschadet hatte ich den Sturz wohl doch nicht \u00fcberstanden. Kaum war ich im Erdgeschoss angekommen, da sah ich ihn. Der Schlitzer lag in der Mitte des Raumes, den linken Arm in einer unnat\u00fcrlichen Art abstehend. Das sah sehr schmerzhaft aus. Aber immerhin st\u00f6hnte er noch. Ich nahm mir kurz die Zeit und beugte mich \u00fcber ihn. Er hatte tats\u00e4chlich einen Sturz aus dem dritten Stock \u00fcberlebt. Ich nickte ihm zu, auch wenn er es gar nicht registrierte. <em>\u00bb Respekt. Das h\u00e4tte nicht jeder \u00fcberlebt. Und das mit dem Arm wird schon wieder. \u00ab<\/em> Ich klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter, was ihm einen Schmerzensschrei entlockte. <em>\u00bb Oh.. entschuldige. Dann w\u00fcnsch ich dir eine gute Besserung. \u00ab<\/em> sagte ich, stand auf und war im n\u00e4chsten Moment zur T\u00fcr hinaus. Ich atmete einmal erleichtert auf, als ich von links ein leises St\u00f6hnen h\u00f6rte. Z\u00f6pfchen war wohl wieder dabei, aufzuwachen. Nur zur Vorsicht trat ich ihn noch einmal, wo es weh tut, bevor ich zu dem gro\u00dfen Findling ging, um Schwert und Pistole wieder einzusammeln. Wieder ausger\u00fcstet machte ich mich auf den Weg zur\u00fcck. Mit dem Brummsch\u00e4del den ich hatte, sollte ich mich wirklich bald hinlegen, \u00fcberlegte ich noch, blickte noch einmal zur\u00fcck zum Turm und grinste schlie\u00dflich. Auftrag erledigt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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