{"id":3013,"date":"2022-01-01T22:51:38","date_gmt":"2022-01-01T21:51:38","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=3013"},"modified":"2022-01-02T01:46:50","modified_gmt":"2022-01-02T00:46:50","slug":"die-tapferkeit-des-odyn","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=die-tapferkeit-des-odyn","title":{"rendered":"Die Tapferkeit des Odyn"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Odyns Heldentaten im Verlauf der Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Odyn sagte einst, dass jeder Krieger der Vrykul eine Geschichte zu erz\u00e4hlen h\u00e4tte. Manche handeln von tapferen Taten und selbstloser Aufopferung. Andere sind Geschichten \u00fcber St\u00e4rke und Eroberungen.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n\n<p>Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, jene Geschichten zu suchen und zu sammeln, denn ich bin kein Krieger. Beim Gr\u00fcbeln \u00fcber den besten Anfang wurde mir schnell bewusst, dass er von Odyn handeln muss. Die bedeutendsten Geschichten der Vrykul erblassen im Angesicht seiner Taten. Wer das Land bewandert, bemerkt bald, wie die tapfersten Krieger voller Ehrfurcht von seinen Legenden berichten. Wenn wir Vrykul unser wahres Potenzial erreichen wollen, so wird dies zweifelsohne durch sein Vorbild geschehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beachtet also gut, was nun folgt. Viele der Geschichten entspringen Odyns eigener Erz\u00e4hlung und wurden von den Geschichtenwebern der Vrykul, die vor mir kamen, sorgf\u00e4ltig niedergeschrieben.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container premium-container premium-container__stretch_false premium-container__boxed false\" style=\"text-align:left;min-height:NaNpx;background-color:transparent;border-style:none;border-width:1px;border-radius:undefinedpx;background-image:url('undefined');background-repeat:no-repeat;background-position:top center;background-size:auto;background-attachment:unset;margin-top:NaNpx;margin-bottom:NaNpx;margin-left:NaNpx;margin-right:NaNpx;padding-top:NaNpx;padding-bottom:NaNpx;padding-left:NaNpx;padding-right:NaNpx;box-shadow:0px 0px 0px undefined \"><div class=\"premium-container__content_wrap premium-container__top\" style=\"max-width:100%\"><div class=\"premium-container__content_inner\">\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"#kap1\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap1\">Der gro\u00dfe Odyn und der Feuerlord<\/a><\/li><li><a href=\"#kap2\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap2\">Der Wanderer und die Schlange<\/a><\/li><li><a href=\"#kap3\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap3\">Hallen des Goldes und des Ruhmes<\/a><\/li><li><a href=\"#kap4\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap4\">Das Auge des H\u00fcters<\/a><\/li><li><a href=\"#kap5\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap5\">Die erste der Val\u2018kyr<\/a><\/li><li><a href=\"#kap6\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap6\">Die Versiegelung der Hallen der Tapferkeit<\/a><\/li><\/ul>\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap1\">Kapitel I<\/h2>\n\n\n<p><strong>Der gro\u00dfe Odyn und der Feuerlord<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Versteck des Feuerlords w\u00fctete ein Inferno und st\u00e4rkte die Macht des Elementars. <em>&#8220;Die Macht ist in mir!&#8221;<\/em>, rief Ragnaros stolz, <em>&#8220;Kommt n\u00e4her, wenn Ihr es denn wagt, Ihr Insekten!&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wie arrogant der Feuerlord war. Wie n\u00e4rrisch, die H\u00fcter von Azeroth herauszufordern!<br>Odyn war voller Mut und reinen Herzens. Solch leere Drohungen konnten ihn nicht einsch\u00fcchtern. Der H\u00fcter st\u00fcrzte sich mit der Macht von Tausend Vrykul auf den Feuerlord. Er lie\u00df lichterf\u00fcllte Speere auf Ragnaros herabregnen, w\u00e4hrend Tyr ihm mit seinem silbernen Hammer zusetzte. Schon bald war der Feuerlord am Rande der Niederlage.<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Ragnaros ist unserer St\u00e4rke einfach nicht gewachsen, Bruder&#8221;<\/em>, sagte Tyr. <em>&#8220;Ich hoffe, Ihr k\u00f6nnt die Fassung wahren, wenn ich ihm den Todessto\u00df versetze.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Odyn lachte. <em>&#8220;Ha! Da w\u00fcrde ich lieber dem Feuerlord erliegen!&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>So gingen die beiden gro\u00dfen Krieger auf Ragnaros los und versuchten, sich gegenseitig zu \u00fcbertreffen. Nachdem er von ihrem Wettstreit geh\u00f6rt hatte, beschwor der erb\u00e4rmliche Feuerlord einen nachtschwarzen Rauch, der sich um seinen geschw\u00e4chten K\u00f6rper legte. Keiner der beiden H\u00fcter konnte den Feind entdecken. Dann nutzte Tyr seinen leuchtenden Hammer als Fackel, durchdrang die Dunkelheit und versetzte Ragnaros einen Schlag, der in sein Innerstes drang. Doch bevor er den Feuerlord t\u00f6ten konnte, schossen neue Flammenzungen aus Ragnaros&#8217; Maul und zwangen Tyr zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser gro\u00dfer Odyn lie\u00df sich nicht so leicht bezwingen. <em>&#8220;Soll der Feuerlord mich doch treffen!&#8221;<\/em>, sagte Odyn. <em>&#8220;Ich bin der Auserw\u00e4hlte von Aman&#8217;thul! Niemand, nicht einmal dieser angebliche Lord, kann meine Macht \u00fcbertreffen.&#8221;<\/em> Mit diesen Worten rannte Odyn auf Ragnaros zu und st\u00fcrzte sich dabei in das Inferno, wo er den Feuerlord mit einem einzigen Schlag niederstreckte.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch selbst w\u00e4hrend seines Untergangs schwemmten Ragnaros&#8217; Flammen \u00fcber Odyn hinweg und entz\u00fcndeten sein Gesicht mit all dem Zorn des Feuerlords. Wieder lachte Odyn laut auf und brachte mit seinem Frohsinn sogar das Herz der Welt zum Erbeben. Wo einst sein Bart war, befand sich nun ein Meer aus geschmolzenem Gestein und Feuer!<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Mein Bruder&#8221;<\/em>, rief Tyr, <em>&#8220;vergesst unsere Wette! Der Feuerlord hat Euch Narben beigebracht! Wie werden wir nur Eure Wunden heilen?&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Das sagt Ihr nur, weil ich Euch geschlagen habe, Tyr. Es soll so bleiben!&#8221;<\/em>, rief Odyn. <em>&#8220;Jetzt wird jeder wissen, dass ich den Feuerlord bezwungen habe, denn seine Macht kommt nicht an die meine heran!&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Aufgezeichnet vom alten Brynjar<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap2\">Kapitel II<\/h2>\n\n\n<p><strong>Der Wanderer und die Schlange<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lange nach den Schatten und lange vor dem Zerbrechen wachte Odyn als oberster Richter \u00fcber alles. H\u00fcter und Titanengeschmiedete beugten sich seiner gerechten Herrschaft, denn er war der Gr\u00f6\u00dfte von ihnen allen. Oft begab er sich in die Welt, um \u00fcber seine Diener zu wachen. Dazu verkleidete er sich wie einer von ihnen, auf dass er ihr wahres Dasein beobachten k\u00f6nne. Odyn sagte: <em>&#8220;Der Respekt, den ein Krieger einem Fremden gegen\u00fcber zeigt, offenbart das wahre Ausma\u00df seines Heldenmuts&#8221;<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Er nahm die Form von Irdenen, Riesen oder Vrykul an. Doch egal in welcher Form, zwei Raben sa\u00dfen auf seinen Schultern. Er konnte durch die ihre Augen sehen und das Gute in den Herzen anderer erblicken. Er konnte durch ihre Ohren h\u00f6ren und L\u00fcgen erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Er traf auf viele Titanengeschmiedete, genauso viele erkannte er als ehrenhaft. Doch mehr als alle anderen interessierten ihn die Vrykul.<\/p>\n\n\n\n<p>In Gestalt eines Vrykul trainierte er mit ihren Kriegern, sang er mit ihren Geschichtenwebern und formte Metall mit ihren Schmieden. <em>&#8220;Diese Vrykul sind wie ich&#8221;<\/em>, sagte er, <em>&#8220;Krieger, tapfer und unbeugsam.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend dieser Zeit kam die eisblaue Schlange Ysildar aus den schwarzen Tiefen der Erde und begab sich auf die Jagd nach den Vrykul. Die Bestie war so enorm und schrecklich, ausgestreckt verschwand ihr Schwanz am Horizont. Sie konnte ein Dutzend Vrykul auf einmal verschlingen und ihre metallenen K\u00f6rper zwischen ihren Obsidianz\u00e4hnen zerquetschen. Einige behaupten, dass Ysildar eine Tiergef\u00e4hrtin der H\u00fcterin Freya war, die vor Zorn in den Wahnsinn getrieben wurde. Andere meinen, sie w\u00e4re viel \u00e4lter und uns\u00e4glichen Zeiten entsprungen: ein Alptraum aus der Zeit der Schatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Odyn machte sich um die Vrykul Sorgen. Er war bereit, seine Verkleidung abzulegen und die Bestie selbst zu bek\u00e4mpfen, doch dazu kam es nicht. Die Vrykul k\u00e4mpften vereint. Sie zogen Ysildars eisenartige Schuppen zur\u00fcck und stachen in ihr Fleisch. Sie rissen ihre Augen heraus und machten ihre Z\u00e4hne stumpf.<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Wie m\u00e4chtig die Vrykul doch waren&#8221;<\/em>, sagte Odyn \u00fcber diesen Tag, <em>&#8220;und wie furchtlos ihre Herzen.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Doch Ysildar war kein gew\u00f6hnliches Monster. Selbst die Vrykul konnten sie nicht bezwingen. Odyn eilte zu ihrer Schwanzspitze. Kein Vrykul war so weit gereist. Allein nahm er seine wahre Form an, griff Ysildars Schwanz und schleuderte die Bestie gen Himmel. Die Schlange flog so hoch, dass sie die Sonne verdeckte und den Tag zur Nacht machte. Sie flog \u00fcber Berge, Fl\u00fcsse, W\u00e4lder und S\u00fcmpfe. Tage sp\u00e4ter landete sie im Meer und sank in dessen kalte Tiefen. Ysildar wurde nie wieder gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Aufgezeichnet von Kormyr Sylfverhan<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap3\">Kapitel III<\/h2>\n\n\n<p><strong>Hallen des Goldes und des Ruhmes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einst stritten zwei Krieger der Vrykul, wie die Hallen der Tapferkeit entstanden waren. Einer meinte, die Festung wurde durch die Hand des ersten Vrykul erschaffen, der auf der Welt gewandelt war. Der andere meinte, die Hallen h\u00e4tten schon davor existiert, seit Azeroths Geburt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Streiterei nahm kein Ende, bis ein weiterer Vrykul auf dem R\u00fccken eines Sturmdrachen hinabflog, um den Streit beizulegen. Nicht etwa mit Gewalt, sondern mit Worten. Seine Stimme hallte mit der Wucht eines Berges und er beruhigte die w\u00fctenden Vrykul und erz\u00e4hlte:<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Ihr irrt beide, was die Hallen der Tapferkeit betrifft. H\u00f6rt gut zu, dann verrate ich es Euch. Die Hallen erhoben sich vor dem Gro\u00dfen Bruch, als die Titangeschmiedeten schwach und teilnahmslos wurden. Sie waren m\u00fcde vom Krieg gegen den Schatten und vom Neuaufbau der Welt. Wer h\u00e4tte ihnen da schon ein wenig Ruhe verwehren k\u00f6nnen?&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Mit Ausnahme von Odyn hatten die H\u00fcter den Glauben an sich selbst verloren. Sie dachten, dass sie die Welt nicht mehr allein besch\u00fctzen k\u00f6nnten, und erw\u00e4hlten daher die Protodrachen als W\u00e4chter. Sie gaben den Tieren gottgleiche M\u00e4chte und vertrauten, dass sie diese vern\u00fcnftig nutzen w\u00fcrden.&#8221; <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em> &#8220;Diese Narren! Wie konnten sie nur so etwas glauben? Die Protodrachen hatten das Blut der Elementare in sich, jener stumpfsinnigen Wesen, die in den Zeiten der Schatten dem B\u00f6sen gedient hatten. Egal, wie ehrenvoll die Protodrachen wirkten, waren ihre Herzen deshalb nicht von Dunkelheit befleckt? Odyn glaubte dies. &#8216;Den fliegenden Bestien zu trauen&#8217;, sagte er zu den H\u00fctern, wird dazu f\u00fchren, dass sie eines Tages ihren heiligen Dienst niederlegen! Wenn Ihr jedoch die Vrykul als Besch\u00fctzer erm\u00e4chtigt, werdet Ihr wahren Heldenmut und St\u00e4rke erblicken.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Und was sagten die anderen H\u00fcter dazu? Nichts, was sich zu wiederholen lohnen w\u00fcrde. Sie ignorierten Odyns Weisheit und \u00fcberlie\u00dfen den verfluchten Protodrachen ihre M\u00e4chte. Ihre K\u00f6rper und ihre St\u00e4rke wuchsen noch an jenem Tag. Sie wurden zu den Drachenaspekten und ihre Kinder w\u00fcrden als Gro\u00dfdrachen bekannt werden.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Sicher, Odyn war entt\u00e4uscht, doch er war nicht nachtragend. H\u00f6rt nicht auf die Geschichten, die anderes berichten. Er sorgte sich nur um die Zukunft der Welt und die Sicherheit ihrer Kreaturen.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Nat\u00fcrlich gab es noch jemanden, der diese Furcht teilte: Die Zauberin Helya. Sie stand an Odyns Seite, als sich alle von ihm abgewandt hatten. Eine wahre Verb\u00fcndete. Odyn und Helya entschlossen, die Vrykul selbst zu erm\u00e4chtigen und eine Armee zu erschaffen, welche die Welt sch\u00fctzen k\u00f6nnte, wenn diese primitiven Drachen versagten.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Die anderen H\u00fcter fauchten und stampften protestierend mit den F\u00fc\u00dfen. Ha! Sicher waren sie eifers\u00fcchtig, dass sie nicht als Erste an Odyns Plan gedacht hatten. Dreimal versuchte er, Frieden zu schlie\u00dfen, und gab ihnen Gelegenheit, zu helfen. Dreimal lehnten die H\u00fcter es ab. Sie waren zu stolz, um sein gro\u00dfz\u00fcgiges Angebot anzunehmen.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Schon bald begannen Odyn und Helya mit ihrer Arbeit. Sie w\u00e4hlten einen Fl\u00fcgel der gro\u00dfen Festung Ulduar aus und baten die Erdriesen, die Hallen umzugestalten und mit Gold zu bedecken. So wurden die Hallen der Tapferkeit erschaffen, ein Ort, an den der H\u00fcter und die Zauberin ihre Vrykulkrieger bringen konnten.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Als die Riesen mit ihrer Arbeit fertig waren, sang Helya einen Zauber, der den Ort leicht wie eine Wolke machte. Die Hallen stiegen empor und schwebten durch den Himmel. Dort standen Odyn und die Zauberin auf den Mauern und blickten hinab.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Erz\u00e4hlung schwang sich der fremde Vrykul auf seinen Sturmdrachen und erhob sich in die L\u00fcfte. Die rivalisierenden Krieger beendeten ihren Kampf, denn sie konnten f\u00fchlen, dass der Fremde die Wahrheit gesagt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Aufgezeichnet von Yrvar Isilmar<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap4\">Kapitel IV<\/h2>\n\n\n<p><strong>Das Auge des H\u00fcters<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt unz\u00e4hlige Geschichten \u00fcber Odyns verlorenes Auge. Einige sagen, die riesige Schlange Ysildar h\u00e4tte es ihm herausgerissen. Andere behaupten, die verr\u00e4terische Helya h\u00e4tte es gestohlen. Aber dies hier ist die wahre Geschichte, erz\u00e4hlt vom H\u00fcter selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hallen der Tapferkeit schwebten prachtvoll \u00fcber der Welt, aber sie waren leer. <em>&#8220;Dies soll der letzte Ruheort meiner tapfersten Krieger sein&#8221;<\/em>, sagte Odyn, <em>&#8220;aber ich muss die Welt des Todes sehen, um den tapfersten Vrykulgeistern ihren rechtm\u00e4\u00dfigen Platz im Himmel zuweisen zu k\u00f6nnen. Sie sollen &#8216;Valarjar&#8217; hei\u00dfen und diese Hallen f\u00fcr viele \u00c4onen ehren.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Zauberin Helya zweifelte an den Pl\u00e4nen. <em>&#8220;Die toten Wesen sind uralt und m\u00e4chtig, gro\u00dfer Odyn&#8221;<\/em>, sagte sie. <em>&#8220;In ihr Reich einzudringen, ist selbst f\u00fcr Euch gef\u00e4hrlich.&#8221;<\/em> Aber Odyn war fest entschlossen und so begannen sie ein Ritual, um Einblick in die Schattenlande zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Tief in den Hallen der Tapferkeit zog Helya einen Kreis mit den arkanen F\u00e4den des Universums um Odyn. Den Energien der Welten entnahm sie Str\u00e4nge des Lichts aus reinstem Gr\u00fcn und Str\u00e4nge der Dunkelheit, tiefer als die reinsten Schatten. Und die Zauberin wob sie um Odyn zusammen, bis sich der Schleier \u00fcber den Schattenlanden zu l\u00fcften begann.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Kreis erschien Odyn ein gro\u00dfer, formloser und aus astralen Nebeln bestehender Geist, der den H\u00fcter in Schatten h\u00fcllte. <em>&#8220;Was werdet Ihr opfern&#8221;<\/em>, fragte der Geist, <em>&#8220;um hinter den Schleier dieser Welt schauen zu d\u00fcrfen?&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der weise Odyn dachte gut \u00fcber die Frage des Geistes nach. <em>&#8220;Ich habe zwei Augen&#8221;<\/em>, antwortete er. <em>&#8220;Eines, um in diesem Reich der Sterblichen sehen zu k\u00f6nnen, und eines, um in das Reich der Geister sehen zu k\u00f6nnen.&#8221;<\/em> Und mit diesen Worten riss Odyn sich sein eigenes Auge aus dem Kopf und gab es dem Geist. Der Geist nahm das Auge entgegen und schluckte es im Ganzen herunter. Und Odyn sah.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit seinem hingegebenen Auge sah Odyn die Schattenlande. Selbst im Land des Todes sah er Leben und er war zufrieden, dass seine Valarjar jenseits des sterblichen Reiches leben w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber er sah auch den Tod. Er sah gepeinigte und zornige Seelen und die H\u00fcllen der Toten \u00fcberall um ihn herum. Er sah Geister ohne Gesichter und ohne Gestalt, und alle bestanden aus dem Tod selbst. Das machte selbst dem m\u00e4chtigen Odyn, dem Herrn der Hallen der Tapferkeit, dem Auserw\u00e4hlten von Aman&#8217;thul, Angst.<\/p>\n\n\n\n<p>Odyn schaute mit seinem anderen Auge zur\u00fcck in seine Welt. <em>&#8220;Was hast du gesehen, gro\u00dfer Odyn?&#8221;, fragte ihn Helya.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Ich habe die Antwort gesehen&#8221;<\/em>, sagte der weise Odyn. <em>&#8220;Denn im Leben gibt es auch den Tod. Und im Tod existiert auch Leben. Aber bis jetzt gibt es nur Wesen des Lebens und Wesen des Todes. Meine Boten m\u00fcssen in beiden Reichen reisen k\u00f6n<\/em>nen.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Und so schuf der gro\u00dfe Odyn die Val&#8217;kyr, Wesen zwischen Leben und Tod, welche die Vrykul in die Hallen der Tapferkeit bringen w\u00fcrden. <em>&#8220;Ich werde sie aus den Vrykul formen&#8221;<\/em>, erkl\u00e4rte Odyn, <em>&#8220;und mit ihrer Tapferkeit sollen sie f\u00fcr alle Zeiten daf\u00fcr sorgen, dass die Heldenhaften als Valarjar der Welt erhalten bleiben. Sie sollen so m\u00e4chtig sein wie das Leben und so ewig wie der Tod.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Aufgezeichnet von Rysa Hjafmir<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap5\">Kapitel V<\/h2>\n\n\n<p><strong>Die erste der Val&#8217;kyr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wer Odyn nicht erz\u00fcrnen m\u00f6chte, sollte ihn nicht nach der Sch\u00f6pfung der ersten Val&#8217;kyr fragen. Diese Frage hat der H\u00fcter nur einmal beantwortet, und damals f\u00e4rbte sich der Himmel nachtschwarz und die Meere begannen unter dem Gewicht seiner Worte zu brodeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die Zauberin Helya die Hallen der Tapferkeit in den Himmel erhoben hatte, entschied sich Odyn, die Seelen der tapfersten Vrykulkrieger in sein Reich zu holen. Dazu ben\u00f6tigte er die Hilfe lebender Vrykul. Sie w\u00fcrden ihre sterblichen Leben opfern, um etwas Gr\u00f6\u00dferes zu werden: Wesen namens &#8216;Val&#8217;kyr&#8217;, die zwischen Leben und Tod wandelten, um die Seelen in die Hallen zu geleiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber der Gedanke, lebende Vrykul in solche Lebewesen zu verwandeln, war Helya zuwider. Sie drohte Odyn, die Hallen der Tapferkeit in Rauch und Asche aufgehen zu lassen, wenn er diese Idee nicht aufgeben w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Woher ihr Zorn r\u00fchrte, war auch Odyn nicht ganz klar, aber er vermutete, dass Helya schlicht eifers\u00fcchtig war, weil er sie nicht gebeten hatte, seine erste Val&#8217;kyr zu werden. Vielleicht aber hatte sich auch etwas wahrlich Dunkles und B\u00f6ses in ihr Herz eingenistet. Immerhin hatte Helya die Schattenlande und ihre M\u00e4chte studiert. Hatte sich so vielleicht eine unbekannte Macht aus dem dunklen Reich ihres Verstandes bem\u00e4chtigt?<\/p>\n\n\n\n<p>Odyn m\u00fchte sich um Helyas Einverst\u00e4ndnis, aber sie wurde nur noch zorniger. Als sie einen Zaubergesang anstimmte, um die Hallen vom Himmel zu holen, war die H\u00fcter schlie\u00dflich gezwungen, sie mit Gewalt aufzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>In dem furchtbaren Kampf, der daraufhin entbrannte, zeigte sich, welch m\u00e4chtige Zauberin Helya war, denn sie unterlag nicht etwa dem gro\u00dfen Odyn selbst, sondern vielmehr ihrer eigenen Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung. Um sich den Sieg zu sichern, war Helya verzweifelt genug, nach den M\u00e4chten des Schattenlands zu greifen. Als sie aber dabei in das Reich des Schreckens hineingezogen wurde und schon fast verloren schien, war es Odyn selbst, der sein Leben riskierte, um sie wieder herauszuziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck im Reich des Lebens zeigte sich, dass Helya nach diesem Erlebnis nur noch ein schrecklicher, verkr\u00fcppelter Geist war. Der zutiefst betr\u00fcbte Odyn wollte sie zwar nicht in die ewige Verdammnis zur\u00fcckschicken, aber er wusste, dass er sie auch nicht in der Welt der Sterblichen belassen konnte, weil sie dort f\u00fcr Angst und Schrecken sorgen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die nach dem unfreiwilligen Aufenthalt in den Schattenlanden dem\u00fctig gewordene Helya bot eine L\u00f6sung an: Sie entschuldigte sich bei Odyn f\u00fcr ihre Missetaten und flehte ihn an, sie zu einer Val&#8217;kyr zu machen. Als Dienerin der Hallen der Tapferkeit wollte sie Wiedergutmachung leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Schweren Herzens gew\u00e4hrte Odyn Helya ihren Wunsch. Und so wurde sie die erste der Val&#8217;kyr.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt tats\u00e4chlich viele Geschichten dar\u00fcber, dass Odyn Helya gegen ihren Willen zur ersten Val&#8217;kyr gemacht h\u00e4tte, aber nur Narren w\u00fcrden so etwas glauben. Denn diese Geschichte stammt von Odyn selbst und wie k\u00f6nnte jemand an seinen Worten zweifeln?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Aufgezeichnet von Kormyr Sylfverhan<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap6\">Kapitel VI<\/h2>\n\n\n<p><strong>Die Versiegelung der Hallen der Tapferkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In tiefer Nacht erz\u00e4hlen sich die Vrykul die Geschichte, wie der H\u00fcter Odyn einst in den von ihm selbst geschaffenen Hallen eingesperrt wurde. Alle stimmen \u00fcberein, dass er von seiner ersten Val&#8217;kyr, der Zauberin Helya, verraten worden war. (M\u00f6ge sie daf\u00fcr brennen!) Aber nur wenige kennen die hier erz\u00e4hlte dunkle Wahrheit hinter ihrer Verfehlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Bu\u00dfe f\u00fcr ihre Auflehnung gegen Odyn wurde Helya die erste Val&#8217;kyr und brachte Tausende Jahre lang die Seelen der heldenhaften Vrykul in die Hallen der Tapferkeit, wo der H\u00fcter sie zu Valarjarkriegern des Sturms ausbildete. Odyn war stolz auf sie, denn sie die besten K\u00e4mpfer, die Azeroth je gesehen hatte und verteidigten die Welt mit aller Entschlossenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil Helya Odyn wieder treu ergeben diente, gewann sie sein Vertrauen zur\u00fcck\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Aber der schlangenz\u00fcngige Manipulator Loken wollte die Macht \u00fcber alle H\u00fcter und die gesamte Welt an sich rei\u00dfen und wusste, dass er dazu Odyn und die Valarjar ausschalten musste. Aus diesem Grund wandte er sich Odyns treuer Dienerin Helya zu und pflanzte ihr den Gedanken ein, dass Odyn sie einst nur herabgew\u00fcrdigt h\u00e4tte, um alle Macht und den Ruhm f\u00fcr sich selbst zu beanspruchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann spielte der Trickser Loken seine Trumpfkarte aus und bot Helya an, ihr ihren freien Willen zur\u00fcckzugeben, wenn sie ihm helfen w\u00fcrde. (<em>&#8220;Denn Ihr seid ja nur Odyns Sklavin, weil er Euch glauben l\u00e4sst, dass Ihr aus freien St\u00fccken handelt.&#8221;<\/em>) Loken \u00fcberzeugte die schockierte Helya, dass Odyn all die Zeit, in der sie Odyn freiwillig zu dienen glaubte, ihren Willen an sich gebunden hatte, und entfachte damit erneut ihren Zorn. In ihrer Rachsucht erkl\u00e4rte sie sich einverstanden, die Hallen der Tapferkeit zu versiegeln und auf immer von Azeroth abzutrennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und Loken l\u00e4chelte, als er sah, wie Helya seinem Vorschlag begierig zustimmte, selbst die Position des H\u00fcters zu \u00fcbernehmen und Herrscherin \u00fcber alle Vrykulseelen zu werden, wenn Odyn und seine Anh\u00e4nger erst eingesperrt sein w\u00fcrden!<\/p>\n\n\n\n<p>Auf diese Weise gelang es Loken, die Zauberin davon zu \u00fcberzeugen, dass dieser Preis es wert sei, sich von Odyn zu l\u00f6sen und einen sch\u00e4ndlichen Verrat zu begehen. Als es ihr Meister am wenigsten erwartete, konzentrierte sie all ihre arkanen M\u00e4chte und kanalisierte ihre kataklysmischen Energien auf Azeroth, um die Hallen der Tapferkeit und alle, die sich darin befanden, von der Welt abzuschneiden!<\/p>\n\n\n\n<p>Loken hatte jetzt alle Freiheiten, die anderen H\u00fcter zu bek\u00e4mpfen, w\u00e4hrend die aus der Gefangenschaft befreite Helya die Herrschaft \u00fcber die anderen Val&#8217;kyr \u00fcbernahm. Da sie aber den Anblick der goldenen Hallen, die sie immer an ihren Verrat erinnerten, nicht ertragen konnte, schuf sie sich weit davon entfernt, am Boden der Meere von Azeroth, ein neues Zuhause, das sie Helheim nannte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Aufgezeichnet von Halsvir Fjinnsonn<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\n<a href=\"https:\/\/diealdor.fandom.com\/wiki\/Die_Tapferkeit_des_Odyn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[Die Aldor-Wiki]<\/a>\n<\/p>\n\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content 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