{"id":3026,"date":"2022-01-06T00:53:47","date_gmt":"2022-01-05T23:53:47","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=3026"},"modified":"2022-01-13T15:39:43","modified_gmt":"2022-01-13T14:39:43","slug":"geschichten-einer-abenteurerin-band-6","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=geschichten-einer-abenteurerin-band-6","title":{"rendered":"Geschichten einer Abenteurerin \u2013 Band 6"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"wp-block-heading\" id=\"die-falkenklingen-dorf-im-nebel\">Die Falkenklingen &#8211; Dorf im Nebel<\/h1>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"prolog\">Prolog<\/h2>\n\n\n<p>An das Abenteuer <em>Dorf im Nebel <\/em>erinnere ich mich mit Schmerzen, den so hatte das Abenteuer geendet. Mit Schmerzen. Dabei hatte das Ganze so interessant begonnen. Eine Zauberin war zu Ena, der Anf\u00fchrerin der Falkenklingen, gekommen und hatte um unsere Hilfe gebeten. Ich war bei der Besprechung nicht zugegen gewesen, so dass ich sp\u00e4ter nur Bruchst\u00fccke erfahren hatte, doch diese klangen recht spannend. Ein mysteri\u00f6ses Dorf in dem seltsam entstellte Leichen auftauchten, Bewohner spurlos verschwanden und schlie\u00dflich jeder, der das Dorf besuchen wollte, nicht mehr von dort zur\u00fcckkam. Das reizt doch einen richtigen Abenteurer, dort nach dem Rechten zu sehen, oder? Mich jedenfalls sofort. Ich war bereit der Zauberin zu helfen, die eine Bewohnerin des Nachbardorfs war und sich Sorgen machte. Auch um ihr Dorf. Was auch immer passiert war, es konnte ja auch auf andere Siedlungen \u00fcbergreifen.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n\n<p>Wir machten uns also auf in Richtung dieses mysteri\u00f6sen Dorfes und kamen schlie\u00dflich an einem sp\u00e4ten Abend dort an. Schon von Weitem wurde uns klar, der Auftrag w\u00fcrde noch viel mysteri\u00f6ser, als wir vorher dachten.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container premium-container premium-container__stretch_false premium-container__boxed false\" style=\"text-align:left;min-height:NaNpx;background-color:transparent;border-style:none;border-width:1px;border-radius:undefinedpx;background-image:url('undefined');background-repeat:no-repeat;background-position:top center;background-size:auto;background-attachment:unset;margin-top:NaNpx;margin-bottom:NaNpx;margin-left:NaNpx;margin-right:NaNpx;padding-top:NaNpx;padding-bottom:NaNpx;padding-left:NaNpx;padding-right:NaNpx;box-shadow:0px 0px 0px undefined \"><div class=\"premium-container__content_wrap premium-container__top\" style=\"max-width:100%\"><div class=\"premium-container__content_inner\">\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"#kap1\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap1\">Kapitel 1 &#8211; Der Nebel<\/a><\/li><li><a href=\"#kap2\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap2\">Kapitel 2 &#8211; Angriff!<\/a><\/li><li><a href=\"#kap3\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap3\">Kapitel 3 &#8211; Schmerzen<\/a><\/li><\/ul>\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap1\">Kapitel 1 &#8211; Der Nebel<\/h2>\n\n\n<p>Vor uns breitete sich eine Wand aus grauem Nebel aus, so das die ersten H\u00e4user des Dorfes nur schemenhaft zu erkennen war. Wir standen stumm am Ortseingangsschild, knapp au\u00dferhalb dieses Gebildes, das wie mit einem Lineal gezogen genau zwei Schritt vor uns endete. Das war kein gew\u00f6hnlicher Nebel, das war uns allen klar, aber was war es? Und was f\u00fcr Grauen verbarg es? Obwohl ich freudig ins Abenteuer gestartet war, machte sich nun ein ungutes Gef\u00fchl in mir breit. Ich blickte zu meinen Kameraden und sah in ihren Gesichtern das Gleiche. Sie blickten ernst und etwas unruhig auf diese mysteri\u00f6se Wand.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war ungew\u00f6hnlich ruhig an diesem Abend, die Ger\u00e4usche wirkten irgendwie ged\u00e4mpft, als h\u00e4tte man sich Watte ins Ohr gesteckt und wolle dadurch noch etwas h\u00f6ren. Unwillk\u00fcrlich rieb ich mein Ohr, doch das war frei. <em>\u00bb Wir m\u00fcssen wissen, was da in dem Nebel passiert. Sp\u00e4her vor. \u00ab<\/em> durchbrach Ena die Stille. Auch ihre Stimme wirkte leiser als gew\u00f6hnlich und trotzdem w\u00e4re ich fast zusammen gezuckt, konnte mich aber im letzten Moment noch beherrschen und nickte nur. Es war sinnvoll, den Nebel zu erkunden, bevor alle dort hinein gingen. Wer wusste schon, was sich in dem Grau verbarg. Eine kleine Vorwarnung war da gewiss nicht verkehrt. Aus den Augenwinkeln sah ich noch die L\u00e4uferin, wie sie sang und klanglos nach vorne ging und von dem Nebel verschluckt wurde. Wieder einmal viel zu vorschnell, aber so war L\u00e4uferin.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00e4uferin, eine Leerenelfe, bezeichnete sich selbst als Schattenl\u00e4uferin und behauptete, durch die Schatten gehen zu k\u00f6nnen. Was das genau war, konnte sie nicht erkl\u00e4ren und ich hatte es aufgegeben, es zu verstehen. Vieles war mir \u00fcber L\u00e4uferin nicht bekannt, sie deutete nur an, eine schwere Kindheit gehabt und schlie\u00dflich als Killerin ausgebildet worden zu sein. Und diese Profession schien ihr in Fleisch und Blut \u00fcbergegangen worden zu sein. Einen Gegner unsch\u00e4dlich machen war f\u00fcr sie gleichbedeutend mit T\u00f6ten. Ich hatte ihr versucht, den Vorteil n\u00e4her zu bringen, seinen Feind am Leben zu lassen, doch f\u00fcr sie schien es einfacher, ihren Gegner zu t\u00f6ten. Obwohl mich diese Praxis erwiderte fand ich L\u00e4uferin zumindest zum Teil sympathisch. Sie hatte einen \u00e4hnlichen Humor wie ich und auch einen Hang zum Streiche spielen. M\u00f6glicherweise kompensierte sie dadurch die brutale Lebensweise, die sie gew\u00e4hlt hatte. Neben der Ansicht, alle Feinde t\u00f6ten zu m\u00fcssen hatte L\u00e4uferin noch andere Schw\u00e4chen. Die gr\u00f6\u00dfte davon war ihr sehr un\u00fcberlegtes Handeln. Sie agierte f\u00fcr gew\u00f6hnlich erst, bevor sie nachdachte. Vermutlich hatte nur ihr K\u00f6nnen mit den beiden Schwertern sie bisher davor bewahrt, ins Gras zu bei\u00dfen. Aber fr\u00fcher oder sp\u00e4ter w\u00fcrde ihr K\u00f6nnen einfach nicht mehr ausreichen. Eine weitere Schw\u00e4che von ihr war ihre Anh\u00e4nglichkeit. Sie brauchte st\u00e4ndig jemanden in ihrer N\u00e4he und erkannte nicht die Grenzen der Anderen. Sie stand h\u00e4ufig immer einen kleinen Schritt zu nah, suchte K\u00f6rperkontakt, wo er nicht erw\u00fcnscht war und solche Dinge. Warum ich L\u00e4uferin diesen Spitznamen gab? Nun, Schattenl\u00e4uferin war mir zu lang, Schatten war bereits eine andere Leerenelfe (siehe B\u00f6sewichte in der Stadt), blieb also nur L\u00e4uferin \u00fcbrig. Und irgendwie passte es auch, L\u00e4uferin.. lief gerne mal ins Fettn\u00e4pfchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich blickte zu Ena. <em>\u00bb Zwei Mal den Eulenruf als Zeichen, dass ihr kommen sollt? \u00ab<\/em> fragte ich. Ena nickte. Ich zog mein Schwert und aktivierte den Rubin an meinem Ring. Das r\u00f6tliche Gl\u00fchen war f\u00fcr gew\u00f6hnlich schon nicht sehr hell, aber jetzt am Rande des Nebels, war es kaum zu erkennen und trotzdem irgendwie beruhigend. Ich wollte gerade hinter den grauen Schleier treten, da tauchte L\u00e4uferin ganz unverhofft wieder auf. <em>\u00bb Eine Tote liegt da vorne. Scheint eine Dorfbewohnerin zu sein. \u00ab<\/em> sagte sie. Ich kr\u00e4uselte die Nase. Das h\u00f6rte sich schon mal nicht gut an.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Ich schaue es mir an\u2026 \u00ab<\/em> meinte ich dann und trat in den Nebel ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wirkte der Nebel schon von au\u00dfen bedrohlich, so wirkte er von innen noch viel schlimmer. Er f\u00fchlte sich auf der Haut unangenehm an, irgendwie schleimig und widerlich, nicht wie normaler Nebel. Ich verzog angeekelt den Mund, z\u00f6gerte aber nicht weiter und schritt voran. Nach nur wenigen Schritten erreichte ich die erw\u00e4hnte Leiche. Es war eine Frau, furchtbar zugerichtet und mit dem Ausdruck von Entsetzen auf dem Gesicht. Ich kniete neben der Toten nieder und untersuchte sie. Eine Wunde konnte ich nicht entdecken, es schien einfach so, als w\u00e4re die Frau vor Entsetzen gestorben. Ich seufzte. Niemand hatte verdient so zu sterben. Nach kurzem Z\u00f6gern durchsuchte ich die Taschen der Toten, vielleicht gab es ja einen Hinweis auf ihren M\u00f6rder. Doch da war nichts, au\u00dfer drei Kupferm\u00fcnzen. Ich \u00fcberlegte kurz, behielt die M\u00fcnzen dann aber in der Hand, stand auf und stieg \u00fcber die Leiche hinweg. Ich schaute gewiss sehr grimmig, als ich den Eingang des ersten Hauses erreichte. <em>Keine Sorge, dein M\u00f6rder wird noch die gerechte Strafe ereilen<\/em>, bedachte ich die Tote, bevor ich mich wieder auf das Hier und Jetzt konzentrierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die T\u00fcr des Hauses war zugenagelt und dahinter war weder Licht noch ein Ger\u00e4usch zu vernehmen. Hier war nichts zu holen, also zum n\u00e4chsten Haus. Ich glitt durch den Nebel, der immer dichter wurde und sich immer ekliger anf\u00fchlte. Wenn ich aus dem Nebel heraus kam, musste ich unbedingt baden, um dieses widerliche Gef\u00fchl los zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite T\u00fcr war offen, oder besser kaum vorhanden. Ich blickte in die \u00d6ffnung hinein. Nichts. aber das sollte nichts hei\u00dfen. Ich warf die drei M\u00fcnzen, die ich noch in der Hand hielt in den Raum dahinter und warte zwei Augenblicke. Auch nachdem der letzte Klang der M\u00fcnzen verklungen war, passierte nichts. Also betrat ich das Haus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein greller Blitz und ein darauf folgender Donner lie\u00df mich vor Schreck zusammen kr\u00fcmmen. Ich war f\u00fcr mehrere Herzschl\u00e4ge lang taub und blind und erwartete fast schon einen Angriff, der aber zum Gl\u00fcck nicht kam. Ich atmete erleichtert auf, als das Klingeln in meinen Ohren langsam nachlie\u00df und ich schemenhaft wieder etwas erkennen konnte. Dann fluchte ich leise. <em>\u00bb Gut gemacht.. d\u00e4mliche Kari! \u00ab<\/em> Ich sch\u00fcttelte einmal den Kopf und blickte mich um. Der Ring spendete mit seinem r\u00f6tlichen Schein nur m\u00e4\u00dfig Licht, aber es reichte, um etwas erkennen zu k\u00f6nnen. Ich hatte anscheinend eine Falle ausgel\u00f6st, doch bis auf den Knall und den Blitz war nichts passiert. Ob ich irgendeinen Alarm ausgel\u00f6st hatte? Ich wusste es nicht und w\u00fcrde es wohl noch fr\u00fch genug mitbekommen. Genau in dem Moment bemerkte ich eine Bewegung aus dem Augenwinkel. Ich fuhr herum, das Schwert in einer Abwehrhaltung erhoben und atmete im n\u00e4chsten Moment erleichtert aus. Eine schwarze Katze quetschte sich gerade durch einen Spalt und war im n\u00e4chsten Moment verschwunden. Ich lie\u00df das Schwert sinken. <em>\u00bb Ich wusste, warum ich diese Viecher nicht leiden kann \u00ab<\/em> knurrte ich, wohlwissend, dass es daf\u00fcr eigentlich einen ganz anderen Grund gab. Aber meine Abneigung gegen\u00fcber Katzen geh\u00f6rt jetzt nicht zu der Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich verlie\u00df das Geb\u00e4ude wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Nebel war mittlerweile zu einer fast undurchdringlichen Suppe verkommen, aber immer noch waren kaum Ger\u00e4usche zu vernehmen. Scheinbar hatte dadurch niemand den Krach bemerkt, den ich verursacht hatte. Manchmal hatte man auch Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich ging vorsichtig weiter, immer tiefer in das Dorf hinein, Richtung Dorfmitte. Am n\u00e4chsten Haus schlich ich wieder zur T\u00fcr. Diese war intakt. Nicht nur das, durch das Schl\u00fcsselloch drang Licht hervor. Ich kniete mich hin und sp\u00e4hte hindurch.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sah zwei M\u00e4nner, auf dem Boden kniend, die Arme erhoben, als flehten sie eine Gottheit an. Die schwarzen Kutten schrieen f\u00f6rmlich auf zehn Schritt Entfernung nach Kultisten. Und sie schienen zu beten, oder einen Zauber zu wirken, oder irgendetwas zu beschw\u00f6ren. Jedenfalls ganz gewiss nichts gutes. Ich pr\u00fcfte, ob die T\u00fcr abgeschlossen war, indem ich die T\u00fcrklinke ganz langsam herunter dr\u00fcckte. Sie war nicht verschlossen. Sehr gut. Ich sp\u00e4hte durch den Spalt, als ich die T\u00fcr ein wenig \u00f6ffnete und nahm den bei\u00dfenden Geruch nach R\u00e4ucherwerk wahr. Au\u00dferdem war hinter den beiden Kapuzenm\u00e4nnern nun noch eine Treppe zu erkennen, die in den ersten Stock f\u00fchrte. Hier brauchte ich Verst\u00e4rkung.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich legte meine H\u00e4nde als Trichter geformt an meinen Mund und stie\u00df den Ruf einer Eule aus. Zwei Mal kurz hintereinander. Tats\u00e4chlich hatte ich nur den Ruf von zwei Vogelarten erlernt, mein Bruder nutzte diese Laute, um sich mit seinen Kameraden der Waldl\u00e4ufer \u00fcber gro\u00dfe Entfernungen zu verst\u00e4ndigen. Den Ruf der Eule und den Ruf des Falken hatte er mir beigebracht. Der des Falken war ziemlich schwer zu imitieren und dazu zu dieser Uhrzeit nicht sehr glaubw\u00fcrdig. Jeder halbwegs f\u00e4higer Vogelkundiger w\u00fcrde stutzen, wenn er den Ruf des Falken in der Nacht vernehmen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wartete. Irgendwo in der Ferne meinte ich, Stimmen zu vernehmen, aber ich konnte nicht sagen, ob sie n\u00e4her kamen. Daf\u00fcr bemerkte ich, durch einen weiteren Blick durch den T\u00fcrspalt, dass langsam Bewegung in die beiden Kuttentr\u00e4ger kam. Egal was sie gerade machten, sie w\u00fcrden wohl sehr bald fertig damit sein. Es wurde Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich stie\u00df den Ruf der Eule noch zweimal aus. Zu meiner Erleichterung tauchte kurz darauf die L\u00e4uferin aus dem Nebel auf, gefolgt von Ena, dem Stummen und B\u00e4rchen. B\u00e4rchen, sie d\u00fcrften es schnell erraten haben, ist ein Pandare, gro\u00df, breit, haarig, ruhig und gem\u00fctlich, wie so viele Pandaren. Manchmal war er der Klebstoff in unserer Einheit und beruhigte die Gem\u00fcter mit seiner gem\u00e4chlichen Art. Oh, und man konnte ihm prima Streiche spielen. Ich erinnere mich immer wieder gerne an die Situation, als ich ihm ein paar Kiesel am R\u00fccken in den Kragen seines Oberteils geworfen hatte. Die Bewegungen die er danach gemacht hatte, um die Kiesel wieder los zu werden, waren einfach k\u00f6stlich. Aber gut, zur\u00fcck zum Thema.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich runzelte kurz die Stirn und fragte mich, wo der Rest der Gruppe abgeblieben war. Allerdings nur kurz, denn die Zeit dr\u00e4ngte. Ich gab den anderen schnell mit Handzeichen zu verstehen, was ich beobachtet hatte, z\u00e4hlte dann ab drei mit den Fingern herunter und riss die T\u00fcr auf.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap2\">Kapitel 2 &#8211; Angriff!<\/h2>\n\n\n<p>Ich st\u00fcrmte in das Haus hinein, mein Schwert seitlich haltend, denn ich wollte es nur zum Blocken verwenden. Ich hatte einen anderen Angriff vor. Die L\u00e4uferin war mir direkt auf den Fersen, das konnte ich sp\u00fcren. Die beiden Kerle waren schnell erreicht, bisher hatten sie kaum reagiert. Ich sprang auf den Ersten, mit den F\u00fc\u00dfen zuerst. Ich traf ihn voll vor die Brust und der Kerl wurde durch die Gegend geschleudert. Er knallte mit Wucht auf dem Boden auf und blieb dort bewusstlos liegen. Aus den Augenwinkeln sah ich die L\u00e4uferin, wie sie etwas brutaler zu Werke ging. Ihre beiden d\u00fcnnen Schwerter schnitten den Kuttentr\u00e4ger beinahe in Scheiben. Aber etwas anderes war ich von ihr auch nicht gewohnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Sprung war ich selbst auf dem Hosenboden gelandet und richtete mich gerade wieder auf, als ich Schritte auf der Treppe h\u00f6rte und im n\u00e4chsten Augenblick tauchten dort vier weitere Kapuzentr\u00e4ger auf. Gedankenschnell griff ich in einen meiner Beutel und fischte eine Handvoll kleiner Kr\u00e4henf\u00fc\u00dfe hervor. Diese Kr\u00e4henf\u00fc\u00dfe konnten zwar nicht, wie ihre gro\u00dfen Vettern, einen Fu\u00df durchbohren, aber die Spitzen waren immerhin lang genug, um sich durch die Sohle eines Stiefels zu bohren, dort stecken zu bleiben und dem Delinquenten ein wirklich unangenehmes Gef\u00fchl beim Laufen zu bescheren. Die Fl\u00fcche und Schmerzensschreie dreien der Kuttentr\u00e4ger gaben mir Recht. Durch meine blitzschnelle Reaktion kamen die Drei unorganisiert und ungeordnet am Fu\u00dfe der Treppe an. Nur einer blieb oben stehen und begann mit den Armen zu wedeln. Auch wenn ich wenig Ahnung vom Zaubern hatte, diese Zeichen kannte ich. Der Kerl wob einen Zauber und das sollte schleunigst unterbunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich zog mit der Linken einen Wurfdolch und warf ihn auf einen der Drei uns entgegenkommenden Feinden. Ich traf seine Schulter, wodurch er zur\u00fcck taumelte und f\u00fcrs erste au\u00dfer Gefecht war. In dem Moment st\u00fcrmte Ena mit Schild und Schwert bewaffnet an mir vorbei und krachte mit einem markersch\u00fctternden Krachen mit einem anderen Feind zusammen. Sie trieb ihn mit vorgehaltenem Schild bis zur Wand zur\u00fcck und ich erwartete schon, dass er dort regelrecht zermatscht wurde, aber er blieb ganz. Also so halbwegs. Eine wirkliche Bedrohung war er danach jedoch nicht mehr, aber immerhin noch am Leben. Damit kam er besser weg, als so manch anderer. Ich sch\u00fcttelte trotzdem den Kopf f\u00fcr einen Moment, als ich das Ergebnis sah. Ich sollte Ena besser einen ordentlichen Kn\u00fcppel als Zweitwaffe vorschlagen, immerhin schien sie ihre Gegner lieber mit dem Schild windelweich zu pr\u00fcgeln, als das Schwert zu gebrauchen. Der dritte Kapuzenmann kam nicht so gut weg. Er traf auf L\u00e4uferin, die ihm nicht den Hauch einer Chance lie\u00df. Ihre beiden Klingen fuhren hoch und runter, schnitten und stachen zu und lie\u00dfen nicht viel mehr als blutigen Konfetti zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Stummer, wie w\u00e4re es, wenn du dir den Kerl da oben auf der Treppe holst, bevor der zaubert! \u00ab<\/em> schrie ich den stoisch ruhigen S\u00f6ldner an, der einfach an der T\u00fcr neben B\u00e4rchen stehen geblieben war und die ganze Szenerie einfach nur betrachte. Mit einem einfachen <em>\u00bb Mach ich \u00ab<\/em> setzte sich der Koloss in Bewegung und walzte Richtung Treppe. Am Fu\u00dfe eben jener war er gerade angekommen, da hatte der Kultist oben seinen Zauber vollendet. Ein dunkler Blitz brach aus seinen H\u00e4nden hervor, \u00fcberwand die Entfernung im Bruchteil eines Lidschlags und traf den Stummen mit verheerender Wirkung. Der Koloss flog r\u00fcckw\u00e4rts von der Treppe und krachte gegen eine Wand. Der Kultist, den ich mit dem Dolch in die Schulter getroffen hatte, hatte einen wirklich schlechten Tag erwischt, stand er doch genau im Weg des fliegenden Riesen. Es gab ein ekelhaftes Ger\u00e4usch, dann sanken Beide an der Wand nach unten. Der Brustpanzer des Stummen war eingedr\u00fcckt und an einigen Stellen regelrecht verschmolzen. Mir wurde bei dem Anblick regelrecht schlecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wechselte das Schwert in die linke Hand und zog mit der Rechten die Pistole. In dem Moment rammte Ena ihrem Gegner noch einmal das Schild vor die Brust, weil dieser es sich tats\u00e4chlich noch einmal erlaubt hatte, zu zucken. Nach dem Schlag zuckte jedenfalls nichts mehr. Die L\u00e4uferin flitzte mit langen Schritten \u00fcber den Stummen hinweg und verschwand auf verst\u00f6rende Weise pl\u00f6tzlich vor den Augen aller. Ich dachte nicht weiter nach, spannte den Abzugshahn, hob die Pistole und dr\u00fcckte auf dem Kultisten oben ab. Der Schu\u00df krachte und nur einen Lidschlag sp\u00e4ter befand sich im Kopf des Kultisten ein Loch. Einen Augenblick sp\u00e4ter tauchte die L\u00e4uferin hinter dem Kerl aus dem Schatten auf und rammte ihm eins ihrer Schwerter bis zum Anschlag in den R\u00fccken, so dass die Klinge vorne wieder austrat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In meinem Mund hatte ich einen schlechten Geschmack. T\u00f6ten machte mir &#8211; im Gegensatz zu manch Anderen &#8211; keinen Spa\u00df, sondern hinterlie\u00df bei mir immer ein schlechtes Gef\u00fchl, selbst wenn der Feind noch so sehr den Tod verdient hatte. Ich senkte die Waffe und atmete tief durch. Es mag Einige irritieren, dass ich in meinem Beruf so zimperlich bin, aber ein Leben nehmen war und ist mir noch nie leicht gefallen. Und sollte es jemals anders werden, w\u00fcrde ich mich sofort von dieser Arbeit zur\u00fcckziehen. Ich wollte nie so kalt werden, wie beispielsweise L\u00e4uferin, die sich um das Leben, dass sie gerade nahm, nie Gedanken machte. Im Gegenteil, manchmal schien es so, als ob ihr das sogar Spa\u00df machen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sp\u00fcrte die beruhigende und mitf\u00fchlende Ber\u00fchrung von Ena auf meiner Schulter und l\u00e4chelte sie kurz an, bevor ich die Pistole mit einem kurzen Z\u00f6gern weg steckte.<\/p>\n\n\n\n<p>Da durchriss ein Schrei die langsam auftretende Stille. Ich zuckte zusammen und blickte mich um. <em>\u00bb Wie geht es dem Stummen? \u00ab<\/em> fragte ich Ena, doch da humpelte er mir bereits ins Blickfeld.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Los raus, wir m\u00fcssen sehen, was die Anderen machen. \u00ab<\/em> knurrte der H\u00fcne. Ich schloss noch einmal kurz die Augen und atmete durch, dann drehte ich mich um und ging nach drau\u00dfen. Der Nebel hatte sich aufgel\u00f6st, doch auf den Stra\u00dfen war daf\u00fcr jetzt einiges los. Die anderen Falkenklingen standen auf dem Dorfplatz, umringt von Kultisten. Verdammt vielen Kultisten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Dann also los. Sorgen wir daf\u00fcr, dass die Kerle diesen Tag niemals wieder vergessen werden\u2026 \u00ab<\/em> knurrte ich wild entschlossen und marschierte mit grimmiger Miene Richtung Dorfmitte. Die anderen folgten mir.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap3\">Kapitel 3 &#8211; Schmerzen<\/h2>\n\n\n<p>Es waren wirklich verdammt viele Kultisten, aber sie wichen vor uns zur\u00fcck, so dass wir zu unseren Kameraden auf den Dorfplatz gehen konnten. Wir stellten uns in einem Kreis auf, jeder die Waffe gez\u00fcckt, da diese Kuttentr\u00e4ger uns l\u00e4ngst umzingelt hatten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Wieso greifen sie uns nicht an? \u00ab<\/em> murmelte Ena leise und ich zuckte mit den Schultern. Zum einen war es ganz gut, dass sie nicht angriffen. Ob wir mit dieser \u00dcbermacht fertig werden w\u00fcrden, war sehr ungewiss. Zum anderen jedoch, wieso griffen sie nicht an? Warteten sie auf noch etwas noch schrecklicheres? Wenn ja, dann sa\u00dfen wir echt tief in der Patsche.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Ich sp\u00fcre was. Da kommt was\u2026 \u00ab<\/em> sagte pl\u00f6tzlich der Rote mit fester Stimme. Der Rote war ein gro\u00dfer, bleicher Elf, der bevorzugt rotfarbige R\u00fcstungsteile trug und daher auch seinen Spitznamen hatte. Er geh\u00f6rte zu den Gr\u00fcndungsmitgliedern der Falkenklingen und f\u00fchrte bevorzugt ein gro\u00dfes, wuchtiges Schwert, mit dem er gerade auf eins der H\u00e4user deutete. Nur Augenblicke sp\u00e4ter explodierte regelrecht ein Teil der Wand und eine gewaltige, widerlich anzusehende Kreatur schritt durch die Staubwolke und schrie in hohen, spitzen T\u00f6nen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Angriff! \u00ab<\/em> br\u00fcllte Ena nur und war wie immer eine der Ersten, die vor st\u00fcrmte, ohne mit der Wimper zu zucken. Ich glaube, es gab nur sehr wenig, was Ena im Kampf zur\u00fcckschrecken lie\u00df. Angespornt von dem Ruf unserer Anf\u00fchrerin, drehten wir uns aller diesem Monster zu und st\u00fcrzten uns auf es. Ich warf einen Wurfdolch, als ich \u00fcber Brocken von der Mauer sprang, die sich \u00fcberall auf dem Dorfplatz verteilt hatten. Doch bei der gewaltigen Kreatur war der Treffer vermutlich nicht mehr, als ein Bienenstich bei einem Elfen. Der Rote drosch mit seiner Klinge auf das Vieh ein und hinterlie\u00df klaffende Wunden. Der Stumme tat es ihm \u00e4hnlich und maltr\u00e4tierte das Monster von der anderen Seite. Den ersten Schlag unseres Gegners ging auf Ena nieder, doch diese hob ihr Schild und wehrte ihn ab. Die Wucht lie\u00df sie mehrere Schritte zur\u00fcck taumeln, doch sie blieb stehen. Kurz zuckte in ihrem Gesicht der Mund vor Schmerz, doch eine erfahrene K\u00e4mpferin wie sie steckte sowas weg.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war endlich an der Kreatur dran und hob das Schwert zum Schlag. In diesem Moment verlie\u00df mich mein Gl\u00fcck. Noch bevor ich zuschlagen konnte, sp\u00fcrte ich pl\u00f6tzlich den Blick des Monsters auf mich ruhen und dann eine gewaltige Faust auf mich zuschie\u00dfen. Ich brach den Angriff ab, versuchte noch irgendwie zur Seite zu springen oder mich abzurollen, doch ich war einfach nicht schnell genug. Ich wurde voll getroffen, von den F\u00fc\u00dfen gerissen und \u00fcberschlug mich gewiss ein Dutzend Mal, bevor ich liegen blieb. Im n\u00e4chsten Moment sp\u00fcrte ich nur noch Schmerzen. Furchtbare Schmerzen. Ich konnte mich nicht bewegen, mein Blickfeld war eingeschr\u00e4nkt. Ich hatte mein Schwert irgendwo zwischen dem Treffer und dem zehnten \u00dcberschlag aus der Hand verloren, in meinem Mund schmeckte ich Blut und wie aus weiter Ferne h\u00f6rte ich Ena noch schreien. <em>\u00bb Kari! Nein! \u00ab<\/em> Dann wurde es dunkel.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Erste, was mich aus der Dunkelheit begr\u00fc\u00dfte war der Schmerz. Jeder Atemzug tat weh, insbesondere auf der rechten Seite, meine Zunge war vermutlich auf das Doppelte ihrer normalen Gr\u00f6\u00dfe angewachsen und der metallische Geschmack von Blut befand sich immer noch in meinem Mund. Ich \u00f6ffnete langsam meine Augen und sah im ersten Moment als Belohnung ein glei\u00dfendes Licht, dass sich wie Dolche in meine Pupillen bohrten und meinen Sch\u00e4del beinahe explodieren lie\u00dfen. Ich st\u00f6hnte auf, kniff mehrmals die Augen zusammen und konnte endlich etwas sehen. Doch anstatt den Himmel, wie ich es fast erwartet hatte, sah ich dicke Bohlen \u00fcber mir. Wo bei allen D\u00e4monen war ich? Ich versuchte meinen Oberk\u00f6rper aufzurichten und sp\u00fcrte als Zugabe einen furchtbaren Schmerz in meiner rechten Schulter. Ich gab aber trotzdem nicht auf und schaffte es, nach einigen M\u00fchen, endlich zu sitzen. Meine Neugier war schon immer gr\u00f6\u00dfer als meine Vernunft. Ich blickte mich um und schon sehr bald d\u00e4mmerte mir, wo ich mich befand. Der Raum und die Einrichtung zeigten mir deutlich, dass ich mich auf einem Schiff befand. Das erkl\u00e4rte auch das leichte Schaukeln, das ich zuerst als Nachwirkungen von meinem brummenden Kopf hielt. Doch was war passiert?<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Kameraden und Kameradinnen hatten das Vieh letztendlich in St\u00fccke gehackt. Dann folgten noch zwei bis drei Kuttentr\u00e4ger, bis der ganze Spuk verschwand. Der Nebel war fort und die anderen Kultisten hatten die Beine in die Hand genommen. Von den Dorfbewohnern hatten nicht viele \u00fcberlebt. Die, die es \u00fcberlebt hatten, wurden noch ins n\u00e4chste Dorf in Sicherheit gebracht, dann war die Arbeit f\u00fcr die Falkenklingen getan. Es war sehr bedauerlich, dass so viele Menschen hatten sterben m\u00fcssen, aber immerhin hatten wir daf\u00fcr gesorgt, dass sich der ganze Mist nicht auch noch auf andere D\u00f6rfer ausdehnte. Die wirklichen Motive der Kultisten hatten wie nie in Erfahrung bringen k\u00f6nnen, ich muss gestehen, es hatte aber auch kaum einen interessiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Mich hatte man zur leichten Brise ins Lazarett geschafft, wo man mich versorgte und ich mich danach schleunigst davon und nach Hause machte. Hatte ich schon erw\u00e4hnt, dass ich Lazarette hasse? Der Treffer hatte mir einen Brummsch\u00e4del, drei gebrochene Rippen und eine geprellte Schulter eingebracht, wodurch ich meinen rechten Arm kaum bewegen konnte. Das ich mir bei dem Treffer auch noch auf die Zunge gebissen hatte und so tagelang zur Belustigung meiner Kameraden nur lispeln konnte, fand ich nicht so schlimm wie wochenlanges pausieren, bis ich wieder v\u00f6llig beschwerdefrei war. Wie ich bereits zu Anfangs erw\u00e4hnt hatte, erinnert mich dieses Abenteuer besonders an Schmerz\u2026 und sp\u00e4tere Langeweile. Aber dann.. wartete der n\u00e4chste Auftrag\u2026<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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