{"id":3041,"date":"2022-01-13T15:39:11","date_gmt":"2022-01-13T14:39:11","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=3041"},"modified":"2022-02-06T19:08:10","modified_gmt":"2022-02-06T18:08:10","slug":"geschichten-einer-abenteurerin-band-7","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=geschichten-einer-abenteurerin-band-7","title":{"rendered":"Geschichten einer Abenteurerin \u2013 Band 7"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"wp-block-heading\" id=\"die-falkenklingen-die-kleine-heldin\">Die Falkenklingen &#8211; Die kleine Heldin<\/h1>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"prolog\">Prolog<\/h2>\n\n\n<p>Ich bezeichne dieses Abenteuer gerne nach einer der Hauptprotagonisten, da das Abenteuer ohne sie so nicht h\u00e4tte stattfinden k\u00f6nnen und der Erfolg vermutlich gegen Null tendiert h\u00e4tte. Es war der erste Auftrag, den ich mit der kleinen Heldin durchf\u00fchrte und der ihr diesen Spitznamen einbrachte. Und anhand des Namens kann man wohl sehr gut feststellen, wie sehr sie mich beeindruckt hatte.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n\n<p>Die kleine Heldin ist eine junge Menschenfrau mit einer d\u00fcsteren Vergangenheit, auf die ich hier nicht n\u00e4her eingehen will. Ihre Vergangenheit war es aber, die in ihr das Verlangen weckte, anderen Leuten zu helfen, sogar ohne Belohnung, wenn es f\u00fcr sie eine gerechte Sache war. Sie hat Kraft und K\u00f6pfchen, doch leider benutzt sie jenen manchmal ein wenig zu viel. Man kann auch zu lange \u00fcber eine Sache nachdenken und sich dadurch letztendlich Handlungsunf\u00e4hig machen. Das musste ich bei ihr in der Zeit nach diesem Auftrag leider mehrfach beobachten. Sie war noch recht unerfahren &#8211; nichts verwunderliches mit diesen jungen Jahren &#8211; und musste noch viel lernen. Leider hatte sie jedoch das Talent, oder eher den Nachteil, sich nie wirklich auf ihr Training zu konzentrieren und so ihre Ausbilder teils in den Wahnsinn zu treiben. Und unter den Ausbildern war so manch beeindruckender Name, wie zum Beispiel Ena, unsere Anf\u00fchrerin, die sich selbst um die kleine Heldin k\u00fcmmern wollte. Auch ich hatte mich mal versucht, auch wenn unsere Kampfstile sehr unterschiedlich sind. Mir ging es jedoch weniger um den Kampfstil, den ich ihr beibringen wollte, sondern mir ging es um die Tatkraft, um das Fokussieren auf ein Ziel. H\u00e4tte sie diese Dinge erlernt, dann w\u00e4re der Rest wie von selbst gekommen. Aber auch ich scheiterte an ihr.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber genug von der kleinen Heldin erz\u00e4hlt, kommen wir zu dem Auftrag zur\u00fcck. Diesen f\u00fchrten wir tats\u00e4chlich ohne Ena aus, was hin und wieder auch mal vorkam. Bei den Falkenklingen gab es keine richtige Befehlshierarchie, war Ena da, kommandiere sie, war sie nicht dabei, dann hatten wir das unter uns auszumachen. Das f\u00fchrte zumeist dazu, dass ich den Plan mir ausdachte, wie wir vorgingen und am Ende den Auftrag leitete. In unserer Einheit waren meine Pl\u00e4ne gefragt, anders als bei Eins\u00e4tzen, die ich au\u00dferhalb der Falkenklingen gef\u00fchrt hatte. Da meinte man es h\u00e4ufig besser zu wissen, nur um am Ende doch einzusehen, dass meine Prognosen eintrafen.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Auftrag <em>Die kleine Heldin<\/em> hatten wir von Schatten bekommen, wie viele dieser Auftr\u00e4ge. Es ging um die Tochter eines reichen H\u00e4ndlers, der in einem ansehnlichen Herrenhaus kurz au\u00dferhalb von Sturmwind lebte. Des Nachts waren Banditen in sein Haus eingedrungen und hatten seine Tochter festgesetzt. Er selbst hatte, wie ein Teil der Dienerschaft auch, entkommen k\u00f6nnen. Vielleicht hatte man ihn auch entkommen lassen, so klar war das nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entf\u00fchrer hatten sich jedoch nicht mit der Tochter aus dem Staub gemacht, sondern waren in dem Herrenhaus geblieben, hatten sich dort verschanzt und verlangen nun ein L\u00f6segeld. Das Haus war eine halbe Festung, die Fenster im Erdgeschoss waren entweder vergittert oder so klein, dass niemand hindurch passte. Und dank Wachen auf dem Dach des Hauses war ein Einsteigen im ersten Stock auch unm\u00f6glich. Die T\u00fcr, oder besser das Tor, denn der Eingang war Zweifl\u00fcgelig, war massiv und unm\u00f6glich heimlich zu \u00f6ffnen. Alles in allem waren die Banditen gar nicht so dumm vorgegangen. Wie also sollten wir in das Haus eindringen, ohne bemerkt zu werden? Au\u00dfer mir und der kleinen Heldin waren noch L\u00e4uferin, B\u00e4rchen und die Adlige mit dabei. Mit der Adligen arbeitete ich auch das erste Mal zusammen und es w\u00fcrde auch bei diesem einem Mal bleiben, doch dazu sp\u00e4ter mehr. Die Adlige war eine Menschenfrau, f\u00fcr ihre Abstammung gar nicht mal so arrogant und eingebildet und mit dem Drang ausgestattet, Abenteuer zu erleben. Normalerweise kam ich damit sehr gut zurecht, schlie\u00dflich ticke ich \u00e4hnlich. Ihr Drang jedoch war\u2026 etwas anders ausgepr\u00e4gt. Aber dazu komme ich noch. Wie also konnten wir die Geisel befreien, ohne entdeckt zu werden und ohne das Leben der Tochter in Gefahr zu bringen? Wir r\u00e4tselten eine Weile herum, bis mir der rettende Plan einfiel.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container premium-container premium-container__stretch_false premium-container__boxed false\" style=\"text-align:left;min-height:NaNpx;background-color:transparent;border-style:none;border-width:1px;border-radius:undefinedpx;background-image:url('undefined');background-repeat:no-repeat;background-position:top center;background-size:auto;background-attachment:unset;margin-top:NaNpx;margin-bottom:NaNpx;margin-left:NaNpx;margin-right:NaNpx;padding-top:NaNpx;padding-bottom:NaNpx;padding-left:NaNpx;padding-right:NaNpx;box-shadow:0px 0px 0px undefined \"><div class=\"premium-container__content_wrap premium-container__top\" style=\"max-width:100%\"><div class=\"premium-container__content_inner\">\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"#kap1\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap1\">Kapitel 1 &#8211; Ein genialer Plan<\/a><\/li><li><a href=\"#kap2\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap2\">Kapitel 2 &#8211; Die Befreiung<\/a><\/li><\/ul>\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap1\">Kapitel 1 &#8211; Ein genialer Plan<\/h2>\n\n\n<p>Viele meiner Pl\u00e4ne haben mit T\u00e4uschungen zu tun. Der Gegner sch\u00e4tzt dich falsch ein, meint alles zu wissen und bemerkt dabei nicht das wesentliche. Es ist, wie ein ber\u00fchmter Zauberer einst sagte: <em>Je mehr Sie zu sehen glauben, desto einfacher ist es, Sie zu t\u00e4uschen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Plan lief auch auf T\u00e4uschung hinaus. Normalerweise spiele ich die T\u00e4uschung gerne selbst aus, doch in diesem Fall war das einfach nicht m\u00f6glich, da stand meine Abstammung mir einfach im Weg. Die Idee war folgende: Wir stellen f\u00fcr die Entf\u00fchrer ein vermeintlich einfaches Opfer vor die Nase und gaukeln ihnen vor, sie m\u00fcssen nur das Tor \u00f6ffnen und hinaus treten und h\u00e4tten schon eine Geisel mehr, f\u00fcr die sie ein weiteres L\u00f6segeld verlangen k\u00f6nnten. Wer w\u00fcrde sich diesen Leckerbissen entgehen lassen wollen?<\/p>\n\n\n\n<p>Um den Leckerbissen besonders saftig zu gestalten, sollte eine von uns Frauen sich vor das Tor begeben und die Banditen herausfordern, indem sie behauptete, die Schwester der Entf\u00fchrten zu sein und jeden zu t\u00f6ten, der Hand an jene legen w\u00fcrde. Dabei sollte sie m\u00f6glichst dilettantisch mit der Waffe herumfuchteln, so dass auch der gr\u00f6\u00dfte Dummkopf begriff, dass sie mit ihrem Schwert nicht umgehen konnte. Also ein wunderbares Opfer.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Plan schieden schon einmal B\u00e4rchen &#8211; wegen falschem Geschlecht und falscher Rasse &#8211; und L\u00e4uferin, sowie ich aus. Uns beiden Elfen nahm man gewiss nicht ab, mit der Entf\u00fchrten verwandt zu sein. Blieben also nur die Adlige und die kleine Heldin. Hier fiel meine Wahl auf die kleine Heldin, einfach weil die Adlige neben ihrer Armbrust nur einen Dolch trug und die kleine Heldin daf\u00fcr immerhin einen alten, verbeulten Plattenpanzer und ein Schwert. Das wirkte nicht nur glaubw\u00fcrdiger, die Banditen k\u00f6nnten auch ohne Gefahr n\u00e4her kommen, als wenn da jemand mit einer Armbrust auf sie warten w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich legte den Plan offen dar, L\u00e4uferin, die Adlige und ich w\u00fcrden uns bis zum Haus schleichen und uns dort beim Eingang verstecken. Die kleine Heldin sollte die Aufmerksamkeit auf sich lenken und m\u00f6glichst so viele Banditen wie m\u00f6glich anlocken. B\u00e4rchen w\u00fcrden wir im Hintergrund behalten, damit er, sollte es brenzlig werden, der kleinen Heldin helfen konnte. Die kleine Heldin w\u00fcrde gewiss k\u00e4mpfen m\u00fcssen und sich vermutlich mit einer \u00dcbermacht auseinandersetzen. Das machte ihr aber wenig Angst. Angst hatte sie tats\u00e4chlich eher, dass der ganze Plan nur an ihrer Performance hing, ob sie die Entf\u00fchrer wirklich aus dem Haus herauslocken konnte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir gingen also in Stellung, schlichen uns zu Dritt, die Botanik des Waldes ausnutzend, bis zur breiten Eingangst\u00fcr und versteckten uns in den nahen Str\u00e4uchern. Die kleine Heldin hingegen schritt m\u00f6glichst offen den Weg entlang und machte genug Ger\u00e4usche, um ihr Ankommen schon im Vorhinein anzuk\u00fcnden. Ungef\u00e4hr zwanzig Schritt vor dem Tor blieb sie stehen, zog ihr Schwert und stie\u00df die Spitze, etwas unbeholfen, in den fest getrampelten Boden. Ich konnte von meiner Position aus nicht viel erkennen, aber ich sp\u00fcrte die Bewegungen auf dem Dach von den Beobachtern.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Hey! Ihr da drin. Lasst meine Schwester frei oder ich verspreche euch, jeden von euch tot zu schlagen. \u00ab<\/em> br\u00fcllte die kleine Heldin schlie\u00dflich.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Ach ja? Wie willst du das denn anstellen? \u00ab<\/em> kam eine erhoffte Antwort vom Dach mit mehr als einem Hauch voll H\u00e4me.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich konnte die kleine Heldin schlucken sehen. Sie war wesentlich nerv\u00f6ser, als sie sich selbst darstellte. Nicht jeder konnte seine Nervosit\u00e4t \u00fcberspielen. <em>\u00bb Ihr seid Feiglinge. Versteckt euch hinter Mauern. Na kommt doch her! Traut euch! \u00ab<\/em> forderte sie und lie\u00df mit einer beil\u00e4ufigen Geste ihr Schwert umkippen. Eilig, als wenn es ihr unbeabsichtigt passiert w\u00e4re, hob sie es wieder auf, um es in derselben Stellung wieder zu positionieren. Vom Dach her war Gel\u00e4chter zu h\u00f6ren. Das waren mindestens zwei Personen. Schon mal nicht schlecht bis hierher.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Der werde ich mal die Leviten lesen. \u00ab<\/em> h\u00f6rte ich dank meines guten Geh\u00f6rs vom Dach her murmeln und hielt den Atem an. Anscheinend lief alles bisher nach Plan.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Und wenn es eine Falle ist? \u00ab<\/em> fragte ein anderer und ich presste die Lippen aufeinander. Ein vorsichtiger Bastard, das hatte ja noch gefehlt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Falle? Glaubst du, die wird sich pl\u00f6tzlich als herausragende Schwertk\u00e4mpferin entpuppen? So ein Bl\u00f6dsinn. Willst du den Feigling auf dir sitzen lassen? \u00ab<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Nein. Na gut, dann los. \u00ab<\/em> Ich atmete erleichtert auf. Der Bluff war gut genug gewesen, um wenigstens zwei der Entf\u00fchrer zu t\u00e4uschen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir warteten noch ein paar Momente, dann h\u00f6rten wir, wie ein Riegel zur\u00fcckgeschoben wurde und das Tor sich \u00f6ffnete. Es traten drei Kerle aus dem Haus heraus, blickten sich kurz um, entdeckten uns aber nicht. Wir waren dank der Str\u00e4ucher gut getarnt und die Drei waren nicht sehr gr\u00fcndlich mit ihrer \u00dcberpr\u00fcfung. Sie schritten drohend auf die kleine Heldin zu und wir nutzen den Augenblick, als sie uns den R\u00fccken zudrehten und huschten durch die nun offene T\u00fcr ins Innere des Herrenhauses. Soweit war der Plan wunderbar aufgegangen. Nun hing alles davon ab, wie lange die kleine Heldin die drei Kerle besch\u00e4ftigen konnten und ob wir drei im Inneren Erfolg hatten. Ich hoffte auf das Beste.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap2\">Kapitel 2 &#8211; Die Befreiung<\/h2>\n\n\n<p>Wir huschten kaum h\u00f6rbar durch einen breiten Gang, als wir am Ende die Stimmen zweier Personen vernahmen. Wir verlangsamten unsere Schritte, aber n\u00e4herten uns weiter der Quelle, bis wir an einer Abzweigung ankamen. Genau dort standen zwei der Entf\u00fchrer, deutlich an ihrer etwas heruntergekommenen Kleidung und den Waffen an der Seite zu erkennen. Ich blickte zu L\u00e4uferin und gab ihr mit einer einzigen Handbewegung zu verstehen, dass sie den linken Kerl \u00fcbernehmen sollte. Ich w\u00fcrde den rechten nehmen. Wir mussten schnell und hart zuschlagen, denn wir hatten nur wenig Zeit. Au\u00dferdem w\u00fcrde ein einziger Hilferuf unsere ganze Befreiung zunichte machen. Wir n\u00e4herten uns noch ein wenig weiter, dann schaute ich noch einmal zu L\u00e4uferin, die nickte. Wenn L\u00e4uferin nicht ab und zu \u00fcberhastet handelte, konnte man prima mit ihr arbeiten. Wir verstanden uns teilweise nur mit einem Blick. Und so kam es, dass wir beide fast synchron die letzten Schritte zu den beiden Kerlen, die immer noch in ein Gespr\u00e4ch vertieft waren, \u00fcberwanden und zuschlugen. L\u00e4uferin in ihrer bekannten, brutal-kompromisslosen Art, zog ihr Schwert und stie\u00df es dem linken Mann in den Hals. Der w\u00fcrde nie wieder schreien. Ich trat dem rechten Kerl in die Kniekehle und als seine Beine einknickten und er schlie\u00dflich meine Gr\u00f6\u00dfe erreichte, legte ich ihm eine Hand \u00fcber den Mund und schlug mit dem Knauf meines Dolches gegen seine Schl\u00e4fe. Er verdrehte die Augen und ich wollte ihn schon zufrieden zu Boden gleiten lassen, als ich das Fauchen einer Armbrust vernahm. Gleich darauf zuckte der bet\u00e4ubte Entf\u00fchrer noch einmal zusammen, da pl\u00f6tzlich ein Bolzen aus seiner Brust ragte. Ich schaute auf und sah die Adlige, wie sie mit einem zufriedenen Grinsen ihre Armbrust neu lud.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Das war nicht n\u00f6tig gewesen. \u00ab<\/em> fauchte ich mit ged\u00e4mpfter Stimme und lie\u00df den nun toten Mann zu Boden gleiten. Die Adlige schien aber meine Einw\u00e4nde nicht zu interessieren, denn sie zuckte nur mit den Schultern. <em>\u00bb So ist es sicherer. \u00ab<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich blickte noch einmal auf den Toten hinab und schnitt eine Grimasse. Dadurch, dass wir, L\u00e4uferin und ich, ein gut eingespieltes Team gewesen waren, hatten wir vergessen die Adlige zu instruieren. Das war \u00e4rgerlich.<em> \u00bb Trennen wir uns. So sind wir schneller. Aber gebt acht, das ihr leise seid. \u00ab<\/em> meinte ich schlie\u00dflich und erhielt von Beiden ein Nicken. Ich nahm den rechten Gang, die anderen Beiden den linken. Ich unternahm bei der ersten T\u00fcr eine grobe Untersuchung, lauschte an ihr, schaute durchs Schl\u00fcsselloch und \u00f6ffnete die T\u00fcr schlie\u00dflich. Ein leerer Raum. Also auf zur n\u00e4chsten T\u00fcr. Wieder lauschte ich und h\u00f6rte Stimmen. Durchs Schl\u00fcsselloch sah ich eine Gruppe von Personen. Sie schienen das \u00fcbrige Personal des Hauses zu sein, aber standen so seltsam im Raum, nur auf einer Seite. Es musste noch jemand im Raum sein. Ich trat einen Schritt zur\u00fcck und klopfte an die T\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Ja? \u00ab<\/em> h\u00f6rte ich eine Stimme aus dem Raum kommen. Ich blieb stumm und wartete ab. Dann klopfte ich erneut. <em>\u00bb Was zum\u2026 \u00ab<\/em> ert\u00f6nte wieder die Stimme und Schritte waren zu vernehmen, die sich n\u00e4herten. Ich lehnte mich gegen die Wand, wo ich nicht sofort gesehen wurde und wartete ab. Die T\u00fcr ging auf und ein Kerl in heruntergekommener Kleidung und einem Schwert in der Hand erschien. Das war eindeutig einer der Banditen. Ich reagierte blitzschnell. Er hatte mich noch nicht entdeckte, erst als ich mich von der Wand ab stie\u00df drehte er den Kopf. Er hob das Schwert. Ich schubste ihn, so dass er nach hinten taumelte und gegen den T\u00fcrrahmen knallte. Dadurch war er benommen, aber noch nicht ausgeschaltet. Schon \u00f6ffnete er den Mund, um zu schreien, da rammte ich ihm den Ellbogen in die Magengrube. Als er sich mit einem W\u00fcrgen kr\u00fcmmte, packte ich ihn bei den Haaren. Ich riss daran und w\u00e4hrend ich schlie\u00dflich ein B\u00fcschel Haare in der Hand hatte, kollidierte sein Gesicht durch den Schwung, den ich ihm mitgegeben hatte, mit der Wand und hinterlie\u00df dort einen Blutfleck, als seine Nase brach. Jetzt war er bedient und sackte in sich zusammen. Ich atmete erleichtert auf und wischte mir die Hand an der Hose ab, um auch die letzten Haare von der Hand los zu bekommen. Ich schaute in den Raum hinein und blickte in mehrere vor Unglauben geweitete Augenpaare. Ich hielt den Zeigefinger an die Lippen, um den Bediensteten des Hauses anzuzeigen, still zu sein und zog dann mit etwas M\u00fche, weil der Kerl echt schwer war, den Bewu\u00dftlosen in das Zimmer und schlo\u00df die T\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Sollte der sich noch einmal r\u00fchren, einfach eins \u00fcber die R\u00fcbe ziehen <\/em>\u00ab meinte ich leichthin. <em>\u00bb Bleibt bitte noch eine Weile ruhig hier im Zimmer, bis wir alle Entf\u00fchrer ausgeschaltet haben. \u00ab<\/em> Ich wendete mich bereits wieder zur T\u00fcr um rauszuschl\u00fcpfen, da fiel mir noch etwas ein. <em>\u00bb Ach so.. wei\u00df einer, wo sie die Tochter gefangen halten? \u00ab<\/em> fragte ich und drehte mich noch einmal zu den Bediensteten um.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese sahen sich kurz an, bevor eine \u00e4ltere Menschenfrau mir antwortete <em>\u00bb Ich glaube sie halten sie im Keller fest. Das hatte zumindest der da\u2026 \u00ab<\/em> sie deutete auf den bewusstlosen Mann <em>\u00bb \u2026 behauptet. \u00ab<\/em> Mein Blick folgte ihrem Fingerzeig und ich presste einmal kurz die Lippen zusammen. Ja, man h\u00e4tte ihn m\u00f6glicherweise auch befragen k\u00f6nnen und nicht gleich ausschalten. Aber geschehen ist geschehen. Ich zuckte mit den Schultern.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Danke \u00ab<\/em> erwiderte ich, wandte mich der T\u00fcr wieder zu und schl\u00fcpfte nach drau\u00dfen. Ich folgte den Gang weiter, bis dieser in einem Raum ohne T\u00fcren endete. Dahinter befand sich eine Treppe, die sich an der Wand entlang nach oben schl\u00e4ngelte. Und direkt unter der Treppe befand sich eine T\u00fcr, der vermutliche Weg in den Keller. Genau in dem Moment, als ich den Raum betreten wollte, bemerkte ich eine Bewegung auf der Treppe nach oben und erstarrte. Doch im n\u00e4chsten Augenblick atmete ich erleichtert aus, denn es waren nur L\u00e4uferin und die Adlige, die von oben herunter kamen. Ich hob \u00fcberrascht eine Augenbraue. Ich hatte nicht gedacht, dass die Beiden so schnell voran gekommen waren und bereits den ersten Stock durchsucht hatten. Als L\u00e4uferin mich sah, l\u00e4chelte sie kurz und hob zwei Finger. Ich erwiderte das L\u00e4cheln und hob nur einen Finger, um die Anzahl an ausgeschalteten Gegnern zu signalisieren. Dann deutete ich auf die T\u00fcr unterhalb der Treppe und die Killerin nickte, um sich neben der T\u00fcr zu postieren. Ich untersuchte die stabile Holzt\u00fcr nur fl\u00fcchtig, denn ich glaubte nicht an eine Falle und \u00f6ffnete sie schlie\u00dflich. Dahinter offenbarte sich, wie erhofft, eine Treppe nach unten. Ich blickte noch einmal kurz zur\u00fcck zu den beiden Anderen, dann ging ich als Erste. Die Adlige folgte mir sogleich, L\u00e4uferin bildete die Nachhut. Von unten war das Schluchzen einer jungen Frau zu h\u00f6ren. Wir machten kaum einen Laut, als wir die Stufen hinab gingen, trotzdem wurden wir praktisch sofort bemerkt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Halt! Ihr da, kommt herunter, aber keine Dummheiten, sonst ist das M\u00e4dchen tot! \u00ab<\/em> kam die befehlende Stimme und ich seufzte frustriert. Soviel zum \u00dcberraschungseffekt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich stieg noch ein paar Stufen hinunter, bis ich endlich einen \u00dcberblick hatte. Der Keller war recht gro\u00df, aber nicht unbedingt luxuri\u00f6s eingerichtet. Da war das Zimmer der Bediensteten dagegen prunkvoll. Wieso sich gerade hier jemand verschanzte?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sah einen Menschen, vermutlich in den mittleren Jahren, mit einer ausgesprochenen Geiernase und einem Dolch in der Hand. Die Spitze der Klinge war direkt auf den Hals einer jungen Frau gerichtet, die schluchzend und mit vor Schreck geweiteten Augen zu uns starrte, w\u00e4hrend sie von dem Kerl festgehalten wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Ich hab mir gedacht, dass der Dreckskerl f\u00fcr seine Tochter kein L\u00f6segeld zahlen will und lieber ein paar S\u00f6ldner schickt. Aber ohne mich, Pech gehabt. \u00ab<\/em> brummte der Kerl und presste die Spitze des Dolches leicht gegen den Hals der jungen Frau. Ein einzelner Blutstropfen lief die Klinge hinunter. Ich \u00fcberlegte fieberhaft, wie ich die Frau aus den Klauen dieses Kerls befreien konnte, ohne das sie abgestochen wurde. Es dauerte nur einen Augenblick, dann hatte ich einen Plan. Bluffen und l\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich warf L\u00e4uferin einen einzigen Blick zu und sie verstand. Sie blieb im Schatten der Treppe zur\u00fcck, w\u00e4hrend ich mit der Adligen weiter hinunter ging.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Ganz ruhig. Wir wollen hier doch alle lebend rauskommen, oder? \u00ab<\/em> versuchte ich zu beschwichtigen und hob meine H\u00e4nde. <em>\u00bb Also machen sie keine Dummheiten. \u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Entf\u00fchrer schnaubte. <em>\u00bb Bringt mir mein Gold, <\/em>dann passiert nichts. \u00ab&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich ging weiter mit erhobenen H\u00e4nden in den Raum hinein, machte aber einen Bogen um das P\u00e4rchen. Der Bandit musste sich drehen, um mich weiter anzusehen und dadurch drehte er ganz langsam der Treppe den R\u00fccken zu. Ich sch\u00fcttelte bedauernd den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Ich k\u00f6nnte ihnen jetzt irgendwas vorl\u00fcgen, das Gold w\u00e4re schon unterwegs oder so. Aber bleiben wir doch einfach ehrlich. Sie werden das Gold niemals bekommen. Die Situation hat sich einfach ge\u00e4ndert. Eure M\u00e4nner sind \u00fcberw\u00e4ltigt und nur noch ihr seid da. Ihr k\u00f6nnt also nicht entkommen. Aber auch wir haben ein Problem. \u00ab<\/em> redete ich ruhig und bewegte mich weiter im Halbkreis. Nur noch eine leichte Drehung und der Kerl w\u00fcrde nicht sehen, was in seinem R\u00fccken lauerte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Ach ja? Und das soll mich interessieren? \u00ab<\/em> fragte der Entf\u00fchrer gerade provozierend und ich nickte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Sollte es, ja. Ansich ist mir das Leben von ihr\u2026 \u00ab<\/em> ich deutete auf die Tochter und log weiter <em>\u00bb v\u00f6llig gleich, aber wir werden nun einmal daf\u00fcr bezahlt, dass wir sie lebend abliefern. Stirbt sie also, werden wir nicht bezahlt. Das w\u00e4re\u2026 \u00e4rgerlich, gelinde gesagt. Aber bringt ihr sie um, werden meine Kameraden und ich euch kaum am Leben lassen. Rache f\u00fcr einen Verlust, ihr versteht? \u00ab&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Kerl starrte mich einen Augenblick an und nickte schlie\u00dflich. <em>\u00bb Das klingt nachvollziehbar. Und wie l\u00f6sen wir das Problem? Ich werde nicht aufgeben! \u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich atmete erleichtert auf, der Kerl hatte es gefressen. Gut. Nun zum zweiten Teil meines Plans. Ich zog langsam meinen schweren Dolch und legte ihn auf den Boden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Ganz ruhig. Ich an eurer Stelle w\u00fcrde auch nicht den Worten von S\u00f6ldnern vertrauen, daher verstehe ich, dass ihr eure Gefangene nicht einfach frei lasst, in der Hoffnung, wir w\u00fcrden euch ziehen lassen. Und nat\u00fcrlich lassen wir euch nicht mit der Tochter hier hinaus spazieren. Weil wir dann auf euer Wort vertrauen m\u00fcssten und sind wir mal ehrlich\u2026 wer w\u00fcrde das, hmm? Es gibt aber noch einen dritten Weg, der uns alle zufrieden stellt. \u00ab<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kerl runzelte die Stirn, h\u00f6rte dabei aber interessiert zu und merkte gar nicht, wie er nun endlich in die von mir gew\u00fcnschte Position r\u00fcckte. Mit dem R\u00fccken zur Treppe.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Und wie soll dieser Weg aussehen? \u00ab<\/em> fragte er. Ich l\u00e4chelte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Ganz einfach. Ich werde anstatt der Tochter eure Geisel. Ihr spaziert dann mit mir hier heraus und drau\u00dfen habt ihr keinen Grund mehr, mich gefangen zu halten, denn f\u00fcr mich wird es kein L\u00f6segeld geben. Und ihr seid auch nicht so dumm, mich einfach grundlos zu t\u00f6ten, denn dann h\u00e4ttet ihr meine Kameraden auf den Fersen. So gewinnen wir alle. Die Tochter bleibt am Leben, ihr bleibt am Leben und wir bekommen unsere Belohnung. \u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Und wenn ich nicht ohne Gold hier weg will? \u00ab<\/em> fragte der Bandit. Ich seufzte theatralisch.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Das Thema ist durch. Gold werdet ihr ganz sicher keins bekommen. Wie gesagt, eure Komplizen sind bereits alle ausgeschaltet. Wir verhandeln nur noch \u00fcber euer Leben. Ich an eurer Stelle w\u00fcrde das Angebot annehmen. Ein besseres wird es nicht geben. \u00ab<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kerl schaute mich noch einen Augenblick an, dann verzog er kurz den Mund.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Also gut \u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich atmete erleichtert auf. Teil Zwei des Plans war aufgegangen. Nun folgte Teil Drei. Das Finale. Ich kam mit erhobenen H\u00e4nden auf den Banditen zu.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Dann tauschen wir jetzt \u00ab<\/em> sagte ich und der Kerl nickte. Die Dolchspitze verschwand vom Hals der jungen Frau und richtete sich auf mich. Ich ging noch ein paar Schritte, bis ich in Reichweite war. Dann reagierte ich. Meine erhobenen H\u00e4nde fuhren nach vorne und packten sein Handgelenk mit dem Dolch. <em>\u00bb Jetzt! \u00ab<\/em> br\u00fcllte ich und h\u00e4ngte mein ganzes Gewicht an den Arm. Der Kerl versuchte sich loszurei\u00dfen, die Tochter ebenfalls. Sie schaffte es. Dann erschien L\u00e4uferin aus dem Schatten. Im ersten Augenblick war sie noch auf der Treppe, im n\u00e4chsten Stand sie wie eine unheimliche Gestalt hinter dem Kerl. Sie packte ihn mit einer Hand am Hals, dann zuckte der Bandit zusammen, als sie ihm ihren Dolch in den R\u00fccken rammte. Im n\u00e4chsten Augenblick sp\u00fcrte ich keine Gegenwehr mehr und atmete erleichtert auf. Nur f\u00fcr den Bruchteil eines Wimpernschlags. Dann h\u00f6rte ich das Fauchen einer Armbrust und den Lufthauch eines Bolzens, wie er haarscharf an meinem Ohr vorbei zischte. Das Geschoss durchschlug den Sch\u00e4del des Banditen und kam am anderen Ende zum Teil wieder raus. Der Kopf von L\u00e4uferin zuckte erschrocken zur\u00fcck, als die Spitze des Bolzens kurz vor ihr stoppte und uns Beide mit Blut und Hirnmasse besprenkelte. Angewidert wichen wir Beide zur\u00fcck und lie\u00dfen die Leiche fallen. Ich blickte fassungslos auf die Adlige, die dieses ekelhafte zufriedene Grinsen im Gesicht hatte und ihre Armbrust gerade weg packte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Du bl\u00f6de Kuh! Du h\u00e4ttest mich fast getroffen! \u00ab<\/em> kreischte L\u00e4uferin mit einem Mal und wollte schon auf die Adlige losgehen. Ich packte sie an der Schulter und hielt sie zur\u00fcck, oder versuchte es zumindest. Ich h\u00e4tte gar nicht die Kraft besessen, h\u00e4tte die L\u00e4uferin wirklich vorgehabt, der Adligen das Grinsen aus dem Gesicht zu wischen. Diese zuckte auch nur mit den Schultern <em>\u00bb Ich wollte eben sicher gehen, dass der Kerl wirklich tot ist. \u00ab&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Mir drehte sich der Magen um, als ich Teile von Gehirnmasse von meiner Kleidung weg wischte.Ich war gar nicht mal so sauer wie L\u00e4uferin auf die Adlige. Ich war eher von dieser Brutalit\u00e4t erschrocken, einen Bolzen aus n\u00e4chster N\u00e4he ins Gesicht zu jagen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Wir m\u00fcssen nach drau\u00dfen. Vielleicht brauchen unsere Kameraden Hilfe. \u00ab<\/em> sagte ich, um den Streit hier und jetzt zu beenden. Die Sache w\u00fcrde aber noch ein Nachspiel haben. Die L\u00e4uferin knurrte noch einmal w\u00fctend, etwas, was bei ihr eher selten vorkam. H\u00e4ufig war die Killerin eher emotionslos. Wir hatten einmal ein Spiel gespielt, in dem ging es darum, einem anderen den Dolch abzuluchsen. Ich hatte die L\u00e4uferin dabei schon gut eingewickelt gehabt und den Moment genau abgepasst, in der ich ihr den Dolch entwenden konnte. Doch dann hatte sie, anstatt w\u00fctend zu werden, mich nur emotionslos angesehen und den Ellbogen ausgefahren. Am Ende hatte ich mir auf die Zunge gebissen und eine ziemlich dicke Lippe. So reagierte die L\u00e4uferin eigentlich, wenn sie w\u00fctend war. Jetzt war ihr Gesicht jedoch wutverzerrt. Das musste bedeuten, sie war wirklich, wirklich w\u00fctend. Ich hoffte nur noch, sie w\u00fcrde sich genug im Griff haben, um keine Dummheiten zu begehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir gingen schweigend nach oben, lieferten die Tochter bei den Bediensteten ab und gingen nach drau\u00dfen. Ich hatte Angst, unsere beiden Kameraden, B\u00e4rchen und die kleine Heldin dort niedergestreckt zu sehen, doch ich irrte mich gewaltig. Die kleine Heldin, auf ihr blutiges Schwert gest\u00fctzt, stand dort \u00fcber den Leichen der drei Kerle gebeugt, w\u00e4hrend B\u00e4rchen beinahe unbeteiligt im Hintergrund stand und zu sah. Wie wir schlie\u00dflich erfuhren, hatte es die kleine Heldin tats\u00e4chlich mit den Dreien alleine aufgenommen und sie besiegt, ohne das B\u00e4rchen eingreifen musste. Und das alles, ohne sich ernstlich zu verletzen. Das war der Moment, in dem sie ihren Spitznamen bekam.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Auftrag war erledigt, doch es gab ein kurzes Nachspiel. Ena war von der Brutalit\u00e4t und insbesondere einen Kameraden in Gefahr zu bringen, wenig angetan. Die Adlige verlie\u00df uns folglich wenige Tage sp\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war das Abenteuer <em>Die kleine Heldin<\/em>. Ich freue mich, Sie werter Leser auch in meinem n\u00e4chsten Band wieder begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Kari<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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