{"id":3689,"date":"2022-10-27T15:19:19","date_gmt":"2022-10-27T14:19:19","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=3689"},"modified":"2022-12-09T21:50:43","modified_gmt":"2022-12-09T20:50:43","slug":"geschichten-einer-abenteurerin-band-16","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=geschichten-einer-abenteurerin-band-16","title":{"rendered":"Geschichten einer Abenteurerin \u2013 Band 16"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"wp-block-heading\" id=\"anarkhana-azsunas-dunkle-seite\">An\u2019arkhana &#8211; Azsunas dunkle Seite<\/h1>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"prolog\">Prolog<\/h2>\n\n\n<p>Vor einiger Zeit hatte die An\u2019arkhana einige Kultisten im Teufelswald gejagt. Dabei war jedoch die R\u00e4delsf\u00fchrerin durch ein Portal entkommen, nicht bevor ich sie noch am Oberarm erwischt hatte. Ihre Helfershelfer konnten wir erledigen, doch sie selbst war f\u00fcr eine Weile unauffindbar. Doch das sollte sich \u00e4ndern. Wir hatten den sicheren Hinweis erhalten, dass sie sich in Azsuna aufhalten sollte. Einen genauen Ort hatten wir nicht, nur eine ungef\u00e4hre Richtung. Aber das st\u00f6rte uns nicht. Wir w\u00fcrden das Versteck dieser Kultisten noch finden. Ich hatte immerhin noch eine Rechnung mit ihr zu begleichen.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n\n<p>Da wir mit gr\u00f6\u00dferem Widerstand rechneten, als beim letzten Mal, heuerten wir noch S\u00f6ldner an. Zu meiner Freude waren es Messer, eine \u00e4u\u00dferst f\u00e4hige Abenteurerin, mit der ich bereits einige Abenteuer in Pandaria erlebt habe, und Grummel, ihr Partner oder Freund. So genau habe ich bisher ihre Beziehung nicht verstanden, aber das ist ja auch ihre Sache. Grummel ist ein gro\u00dfer Mensch mit schwerer R\u00fcstung, Schild und Schwert. Also genau das, was bisher in der Einheit immer gefehlt hatte. Und Grummel war &#8211; wie der Name ja schon sagte &#8211; recht grummelig.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den zwei S\u00f6ldner gesellte sich auch noch der Kalte, ein Ren\u2019dorei, den ich noch von den Falkenklingen her kannte und der dort immer recht kalt und unnahbar gewesen war. Obwohl er ein gro\u00dfer, breiter Kerl war, bestand seine Bewaffnung dann doch eher aus kleinen Klingen. Aber immerhin war er noch einer, hinter dem man sich gut verstecken konnte, um dann aus dem Schatten heraus zuschlagen zu k\u00f6nnen. Wie sich herausstellte, hatte er sich etwas ver\u00e4ndert, war zwar immer noch ziemlich brummig, aber nicht mehr so kalt wie fr\u00fcher. Aber dazu sp\u00e4ter mehr. Von der Einheit selbst waren der Zauberer, die Alchimistin und ich mit dabei, die Anderen hatten anderes zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir machten uns also in Richtung Azsuna auf, um der Hexe ein f\u00fcr allemal den Gar auszumachen.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container premium-block-17cf15d0-55dd-47cd-9269-64913629824b  premium-blocks-17cf15d0-55dd-47cd-9269-64913629824b  alignfull premium-is-root-container\" style=\"background-color:;background-image:;background-repeat:no-repeat;background-position:center center;background-size:cover;background-attachment:unset;box-shadow:0 px 0 px 0 px   ;border-style:solid;border-color:\"><div class=\"premium-row__block_overlay\" style=\"background-color:;background-image:;background-repeat:no-repeat;background-position:center center;background-size:cover;background-attachment:unset;opacity:NaN ;filter:brightness(100 % ) contrast(100 % ) saturate(100 % ) blur(0px) hue - rotate(0deg)\"><\/div><div class=\"premium-container-inner-blocks-wrap\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"#kap01\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap01\">Kapitel 1 &#8211; Ein verregneter Tag<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap02\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap02\">Kapitel 2 \u2013 R\u00e4umen wir das Lager<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap03\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap03\">Kapitel 3 \u2013 Endstation<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap01\">Kapitel 1 &#8211; Ein verregneter Tag<\/h2>\n\n\n<p>Die Ankunft in Azsuna war alles andere als sch\u00f6n oder strahlend. Ich hatte von den Erz\u00e4hlungen her etwas anderes erwartet, aber vielleicht befanden wir uns auch einfach nur in der miesen Ecke des Landstrichs. Dunkle Wolken hingen am Himmel und vertrieben jeden Gedanken an Sonnenschein. Es regnete und das nicht zu knapp. Ich war innerhalb von Augenblicken klatschnass und blickte mich verdrossen um. Nicht nur der Himmel war f\u00fcr die Laune abtr\u00e4glich, auch die Gegend war alles andere als sch\u00f6n. Sie bestand zum gro\u00dfen Teil aus kahlen Felsen und riesigen Pf\u00fctzen, in denen es verd\u00e4chtig blubberte. Kein Ort, den ich mit dem Namen Azsuna in Verbindung gebracht hatte. Aber es war, wie es war und lie\u00df sich auch nicht \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie zu erwarten, schickte Zauberer mich und Messer als Sp\u00e4her nach vorne. Wir sollten die Gegend auskundschaften und so marschierten wir los. An der ersten gro\u00dfen Pf\u00fctze, die man nicht so einfach \u00fcberqueren konnte, trennten wir uns und suchten jeder f\u00fcr sich einen Weg in Richtung eines nahen Felsens, von dem aus wir eine gute \u00dcbersicht auf das umliegende Land h\u00e4tten. Mein Weg war recht ereignislos, abgesehen von der N\u00e4sse und dem kurzen St\u00fcck am Ende, bei dem ich klettern musste. Dann aber stand ich auf der Erh\u00f6hung und sah in der Ferne Rauch. Der war auch mit blo\u00dfem Auge zu erkennen und so feucht wie es hier war, konnte das Feuer nur von intelligentem Leben entz\u00fcndet worden sein. Oder sagen wir von halbwegs intelligentem Leben, denn niemand, der nicht entdeckt werden wollte, w\u00fcrde solch verr\u00e4terische Zeichen f\u00fcr jeden sichtbar hinterlassen. Ich blickte mich weiter um, aber von Messer gab es keine Spur. Ich wurde bereits etwas nerv\u00f6s, als sie dann doch endlich auftauchte. Sie hatte eine H\u00f6hle am Fu\u00dfe des Felsens entdeckt und zumindest einmal einen Blick riskiert. Sie hatte es sich aber verkniffen, die H\u00f6hle alleine auszukundschaften. Das war f\u00fcr eine Abenteurerin schon eine wirkliche Leistung, ich w\u00fcsste nicht, ob ich an ihrer Stelle h\u00e4tte widerstehen k\u00f6nnen. Mithilfe ihres Fernrohrs konnten wir dann in Richtung des Rauchs auch ein paar Einzelheiten erkennen. Oder besser: eine Wache mit einer h\u00f6lzernen Maske. Ein weiteres Indiz, das wir auf der richtigen Spur waren, hatten wir doch in der vorherigen Mission erfahren, dass M\u00e4nner mit Masken eine h\u00f6here Stelle im Kult einnahmen. Eine Annahme, die sich sp\u00e4ter als falsch herausstellte, aber dazu nachher mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war Zeit, die Anderen zu holen. Ich zog also meinen kleinen Handspiegel aus der G\u00fcrteltasche und nutzte das r\u00f6tliche Leuchten meines Ringes dazu, Zeichen zu geben, in der Hoffnung, die Anderen w\u00e4ren so aufmerksam, dies zu bemerken. Wie sich wenig sp\u00e4ter herausstellte, waren sie sogar auf Zack und schlossen zu uns auf. Nach einer kurzen Beratung zogen Messer und ich wieder los, um noch weitere Einzelheiten \u00fcber das Versteck des Kultes herauszufinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir hatten nur ein kleines Problem. Vor uns breitete sich eine offene Ebene mit nur sehr wenigen B\u00e4umen aus, die von der bisher sichtlichen Wache gut zu \u00fcberschauen war. Hier h\u00e4tten wir kaum eine Chance, ungesehen weiterzukommen. W\u00fcrden wir uns nach links wenden, m\u00fcssten wir einen weiten Weg gehen, bis wir eine Anh\u00f6he als Deckung h\u00e4tten nutzen k\u00f6nnen. Daher entschieden wir und f\u00fcr den Weg nach rechts, direkt an einer Steilklippe entlang. Zwar befand sich oben die Ebene, die wir so nicht wirklich einsehen konnten, aber wenn wir am Rande der Felswand entlang gingen, waren wir auch kaum zu entdecken. Irgendwo w\u00fcrde es dann sicherlich eine M\u00f6glichkeit geben, die Felsen wieder nach oben zu klettern.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir kamen gut voran und n\u00e4herten uns dem Rauch immer weiter, bis wir an einen gewaltigen Baum ankamen, der oben am Rande der Klippe wuchs und dessen Wurzeln bis hinunter zu uns reichten und uns eine gute Deckung bot. Als wir an den Wurzeln vorbeilugten, sahen wir das Lager. Es war nicht sonderlich gro\u00df, bestand aus einem Lagerfeuer, einem Gestell mit Waffen und einem gro\u00dfen K\u00e4fig, gro\u00df genug, um mehrere Gefangene darin einzusperren. Und der K\u00e4fig war tats\u00e4chlich auch gef\u00fcllt. Gefangene. Bewacht wurden sie, wenn man das so sagen konnte, von vier M\u00e4nnern mit diesen h\u00f6lzernen Masken. Das Seltsame an diesen Kerlen war jedoch, dass sie sich nicht bewegten, sondern still und unbeweglich vor sich hin ins Feuer starrten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kaute auf meiner Unterlippe und spann bereits einen Plan, wie wir die Gefangenen zu zweit befreien konnten, denn ich empfand vier Gegner f\u00fcr uns nicht als Bedrohung, zumal wir ja auch noch den \u00dcberraschungseffekt auf unserer Seite hatten. Wir w\u00fcrden sie schon schnell \u00fcberw\u00e4ltigen k\u00f6nnen. Ich hatte gerade den Plan Messer erkl\u00e4rt, da h\u00f6rten wir von oben, vom Felsrand, Schritte. Wir pressten uns an die Wand und warteten ab. Als die Schritte sich langsam entfernten, entschieden wir uns um und kraxelten die Wand mithilfe der Wurzeln nach oben, um einen besseren \u00dcberblick zu bekommen. Wir sahen die Wache, die wir am Anfang entdeckt hatten, gerade noch weggehen. Aber wir entdeckten noch weitere Wachen, zwei weiter entfernt, die gerade Patrouille liefen und eine weitere, direkt in unserer N\u00e4he. Und sie blickte nicht in unsere Richtung. Das war die Chance, den Feind schon einmal ein wenig auszud\u00fcnnen, dachte ich mir und schlich mich an, Messer, mit den H\u00e4nden Zeichen gebend. Ich erreichte ungesehen die Wache, trat ihr in die Kniekehle und schlug mit dem Knauf meines Dolches auf seinen Hinterkopf. Eine bew\u00e4hrte Taktik, um jemanden schnell und unkompliziert auszuschalten. Doch die Strategie, so wirksam sie sonst auch war, wirkte hier nicht. Der Kerl drehte sein Gesicht mit der h\u00f6lzernen Maske zu mir und begann zu lachen. Zu lachen! Ich starrte zuerst ihn und dann den Knauf meines Dolches verwirrt an, bevor ich ihm einen zweiten Schlag verpasste. Doch auch dieser konnte den Kerl nicht bet\u00e4uben. Sein Lachen wurde lauter und mir war bewusst, dass unser Plan, uns heimlich anzuschleichen nun ins Wasser gefallen war. Ich musste schnell handeln, zumal sich der Kerl in meinem Griff inzwischen wand und nach seiner Waffe griff. Mir fiel in diesem Moment nichts anderes ein, als den Mann zu t\u00f6ten. Ich stach ihm also mit der Klinge in den Hals, schloss dabei aber die Augen und murmelte ein <em>\u00bb Tut mir leid\u2026 \u00ab<\/em>. Kurz bevor der Kerl dann tats\u00e4chlich seine Reise ins Jenseits antrat, sp\u00fcrte ich einen Schmerz in meinem linken Oberschenkel. Da ich die Augen geschlossen hatte, hatte ich nicht gemerkt, wie er mit seiner Waffe nach mir gestochen hatte. Es war zum Gl\u00fcck kein allzu gro\u00dfer Schaden, aber halt doch recht schmerzhaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lie\u00df die Leiche los und blickte mich um. Die drei Wachen hier oben waren alarmiert worden und auf Messer und mich zugest\u00fcrmt. Gleichzeitig hatte sich aber auch der Rest der Einheit in Bewegung gesetzt und konnte die Angreifer abfangen. Es gab nur einen sehr kurzen Kampf, doch auch meine Kameraden hatten mit dem Ph\u00e4nomen zu k\u00e4mpfen, dass die Wachen unheimlich lachten, anstatt um Alarm zu schreien oder Verw\u00fcnschungen auszusto\u00dfen. Ich konnte mir das nur so vorstellen, dass die Wachen eigentlich bereits Untote waren und nur durch den Zauber der Masken sich noch bewegten und von irgendjemanden gesteuert wurden, der das Ganze h\u00f6chst am\u00fcsant fand. Zu meiner \u00dcberraschung waren die vier Wachen vom Lager nicht ihren Kameraden zu Hilfe geeilt, wodurch wir Zeit hatten, dieses noch einmal zu beobachten und uns einen weiteren Plan auszudenken.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap02\">Kapitel 2 &#8211; R\u00e4umen wir das Lager<\/h2>\n\n\n<p>Wir positionierten uns auf dem Steilhang, von wo aus wir einen sehr guten \u00dcberblick \u00fcber das Lager hatten. Zu meinem weiteren Erstaunen entdeckten wir nun auch eine H\u00f6hle, die von unserer vorherigen Position hinter den Wurzeln nicht zu sehen war und genau in diesem Moment kam ein Ork daraus hervor. Er war in eine Robe gekleidet und sehr viel weniger als ein Krieger, musste also ein Zauberkundiger sein. Er ging direkt zu dem K\u00e4fig der Gefangenen hin und \u00f6ffnete diesen. Jetzt musste es schnell gehen, wollten wir nicht noch ein paar Tote mehr haben. Messer, der Kalte und ich schlichen den Abhang am Baum wieder hinunter, um von dieser Seite aus uns dem Lager zu n\u00e4hern. Grummel sollte bis zur H\u00f6hle hinunterklettern und den Eingang bewachen. Er sollte verhindern, dass sowohl jemand in die H\u00f6hle ging, um die vermutlich dort befindlichen anderen \u00dcbelt\u00e4ter zu warnen, als auch, dass jemand dort rauskam und uns noch in den R\u00fccken fallen konnte. Alchemistin und Zauberer w\u00fcrden sich um die vier M\u00e4nner am Lagerfeuer k\u00fcmmern. Beim Weggehen sah ich noch, wie Alchemistin mehrere Phiolen aus ihrem Rucksack holte, da war mir klar, was sie vorhatte. Die Fl\u00fcssigkeit in den Flaschen war gewiss kein \u00c4ther, denn Bet\u00e4ubung war etwas, was bei den Kerlen mit den Masken nicht funktionierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir alle in Position waren, schlugen wir los. Messer und der Kalte st\u00fcrmten vor und griffen den Ork an. Ich konnte durch mein verletztes Bein nicht so schnell laufen und humpelte daher hinterher. Als ich schlie\u00dflich ankam, war bereits alles vorbei. Der Ork war bet\u00e4ubt und lag am Boden. Das Spektakel, das Alchemistin veranstaltete, war alles andere als angenehm zu sehen. Sie teleportierte eine Phiole nach der anderen \u00fcber die vier Kerle am Lagerfeuer und lie\u00df sie dort explodieren. Der Inhalt der Fl\u00e4schchen bestand aus S\u00e4ure, die sich nach der Explosion \u00fcberall auf der Haut der Vier verteilte. Es war zum Gl\u00fcck schnell vorbei, dann war von den vier Leichen nicht mehr viel zu sehen. Ich schaute auch nicht mehr so genau hin. Wir befreiten die Gefangenen, die zwar zuerst etwas ver\u00e4ngstigt reagierten, sich dann aber bewaffneten. Als ich einen der Gefangenen fragte, was die Kultisten mit den Anderen gemacht hatten, deutete er nur auf die \u00dcberreste der M\u00e4nner am Lagerfeuer und mir wurde schlagartig schlecht, denn ich begriff. Die Kerle waren keine Untoten gewesen, sondern ehemalige Gefangene, die von den Masken kontrolliert worden waren. H\u00e4tte ich dem Kerl oben seine Maske vom Gesicht gerissen, h\u00e4tte ich ihn m\u00f6glicherweise retten k\u00f6nnen. So aber hatte ich einen Unschuldigen get\u00f6tet, der sich nicht hatte kontrollieren k\u00f6nnen. Als die Erkenntnis bei meinen Kameraden einsickerte, sahen auch sie \u00e4u\u00dferst betreten aus. Bei mir schlug der Schock schlie\u00dflich in Wut um. Ich wollte diese Bestie kriegen, die das diesen M\u00e4nnern angetan hatte. Und so wandten wir uns also um und gingen zur H\u00f6hle.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\" id=\"kap03\">Kapitel 3 &#8211; Endstation<\/h2>\n\n\n<p>Der H\u00f6hleneingang wurde durch einen magischen Schutzschild versperrt, doch das war kein Problem f\u00fcr den Zauberer. Er l\u00f6ste es auf und wir st\u00fcrmten ins Innere. Die Alchemistin nahm den Kalten bei der Hand und teleportierte sich direkt hinein, w\u00e4hrend wir andere liefen. Im Inneren befand sich ein gro\u00dfer Raum, vorne durch zwei d\u00e4monische Wachen besch\u00fctzt und im Hintergrund die gesuchte Kultistin, die das letzte Mal hatte entkommen k\u00f6nnen. Dieses Mal w\u00fcrde sie es nicht, das schwor ich noch, doch dann passierte etwas Seltsames. Ich \u00f6ffnete die T\u00fcr zu meinem Elternhaus und freute mich riesig auf ein Wiedersehen. Immerhin hatte meine Ausbildung zur Waldl\u00e4uferin einige Jahre gedauert, in der ich meine Eltern kaum gesehen hatte. <em>\u00bb Mutter! Pa! Ich bin wieder zu Hause! \u00ab<\/em> rief ich fr\u00f6hlich und betrat durch den schmalen Gang den Wohnbereich der Familie. Selbst Felben, mein \u00e4lterer Bruder, war anwesend, was mich noch mehr freute. Ich hob voller Stolz den Bogen in meiner Hand. <em>\u00bb Ich hab die Ausbildung als Waldl\u00e4uferin bestanden. \u00ab<\/em> Ich grinste und blickte meinen Bruder voller Herausforderung an. <em>\u00bb Na? Wollen wir jetzt mal testen, wer von uns besser schie\u00dfen kann? Und danach ein kleiner Schwertkampf? Dieses Mal mache ich es dir nicht so einfach. \u00ab<\/em> Mein Bruder erwiderte das Grinsen und die kleinen Lachf\u00e4ltchen um seine Augenwinkel herum zeigten sich. Er strich sich eine Str\u00e4hne seiner wild wallenden blonden M\u00e4hne aus dem Gesicht, die er nur notd\u00fcrftig mit einem Haarband zur\u00fcckgebunden hatte und nickte. <em>\u00bb Gerne Riri\u2026 \u00ab<\/em> Das war sein Spitzname f\u00fcr mich und so durfte nur er mich nennen. Ich h\u00e4tte es ihm aber auch kaum verbieten k\u00f6nnen, ich war ihm fr\u00fcher immer in so gut wie jedem Belang unterlegen gewesen. Aber jetzt w\u00fcrde sich das \u00e4ndern. <em>\u00bb Vielleicht lerne ich ja dann auch mal einen oder zwei Tricks von dir, was kleine Schwester? \u00ab<\/em> erwiderte er noch und ich streckte ihm freundschaftlich die Zunge raus. <em>\u00bb Wir werden\u2026 \u00ab<\/em> begann ich, da trat meine Mutter vor mich, l\u00e4chelte und umarmte mich. Ich war v\u00f6llig \u00fcberrumpelt, genoss aber die N\u00e4he zu ihr. <em>\u00bb Ach mein Kleines, wie sehr hab ich dich vermisst \u00ab<\/em> murmelte sie und mir kamen die Tr\u00e4nen. Doch dann runzelte ich die Stirn. Kleines? Meine Mutter nannte mich Rikaria. Eigentlich immer. Und meistens in einem fordernden Ton. Rikaria! Was hast du denn jetzt schon wieder angestellt! Ja, so in etwa. Das war etwas g\u00e4nzlich neues. Schlie\u00dflich entlie\u00df sie mich aus ihrer Umarmung und hielt mich auf Armesl\u00e4nge Abstand, um mich zu mustern. <em>\u00bb Wie gut du aussiehst. Wie eine richtige Kriegerin. Ich bin so stolz auf dich. \u00ab<\/em> Ich l\u00e4chelte erfreut, doch dann kam mir wieder etwas merkw\u00fcrdig vor. Wie eine richtige Kriegerin? Moment. Wollte sie nicht immer, dass ich eben nicht wie eine Kriegerin oder Streunerin aussah, sondern wie eine richtige Dame? Und hatte sie mich nicht immer in Kleider gesteckt? Ich blickte mich um. Irgendwas stimmte hier ganz und gar nicht. Dann fiel es mir ein.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bb Wo ist Kio? \u00ab<\/em> fragte ich nach meinem Mann, denn ich konnte ihn nirgendswo entdecken. Wie auf ein Stichwort tauchte er auf und ich l\u00e4chelte erfreut. Doch nur einen Augenblick. Kio wirkte so&#8230; fremd. Ein Fremdk\u00f6rper in dieser Familie. Seine Haut war blau, sein Haar ebenso, ganz wie immer, doch er passte nicht so richtig ins Bild. Ich blickte auf meine H\u00e4nde, die eben keinen Blauton hatten, blickte auf meinem Zopf, der wie immer seitlich herab hing und in einem schmutzigen Blond im Sonnenlicht leuchtete. Irgendwie passte Kio und ich so nicht zueinander. Aber wir hatten doch vorher immer so gut zueinander gepasst. Was war hier nur los? <em>\u00bb Irgendwas stimmt hier nicht\u2026 \u00ab<\/em> murmelte ich. Im n\u00e4chsten Moment hatte meine Haut den hellen, leicht bl\u00e4ulichen Ton angenommen und mein Haar war dunkelblau. Doch jetzt passten meine Eltern und mein Bruder nicht mehr zu uns. Irritiert blickte ich mich um und bemerkte jetzt erst wieder den Bogen in meiner Hand. Moment. Ein Bogen? Ich wei\u00df noch, wie ich fr\u00fcher immer versucht hatte, mit dem Bogen zu schie\u00dfen, aber ich war einfach zu schwach, als mehr als einen Kinderbogen zu spannen und ruhig zu halten. Und mal ehrlich, wer geht mit einem Kinderbogen auf die Jagd, oder wird Waldl\u00e4ufer? Ich blickte wieder auf zu meiner Familie und mir zerriss es das Herz. Das war hier alles nicht wahr. Es w\u00e4re sch\u00f6n gewesen, aber es war nur ein Traum. Ein furchtbar gemeiner Traum, denn er tat weh. Ich presste die Augen zusammen, spannte jeden Muskel im K\u00f6rper an und schrie. <em>\u00bb Das ist so nicht real! \u00ab<\/em> Dann \u00f6ffnete ich die Augen und befand mich wieder in der H\u00f6hle. Die Situation hatte sich gewandelt, in der H\u00f6hle wurde \u00fcberall gek\u00e4mpft, doch mich interessierte das nicht. Mein Blick fiel auf den grinsenden Inkubus, der in meinen Kopf gegriffen und mir die Illusion meiner Familie vorgegaukelt hatte. Die Wut stieg in mir hoch, unb\u00e4ndig und hei\u00df. Ich st\u00fcrmte auf den D\u00e4mon zu, sah noch aus dem Augenwinkel Messer, wie sie sich meinem Angriff anschloss und zu Zweit machten wir kurzen Prozess mit diesem Ungeheuer. Ich muss gestehen, ich war mir hinterher nicht sicher, ob ich es tats\u00e4chlich ohne Messer geschafft h\u00e4tte, denn meine Wut hatte jede Art von Raffinesse aus meinem Geist verbannt. Daher m\u00f6chte ich mich auf diesem Weg noch einmal bei Messer bedanken. Vielen Dank. Nachdem der D\u00e4mon besiegt war, fiel mein n\u00e4chster Blick auf die Kultistin, die sich hinter einem magischen Schild verbarg und gerade Zauber gegen meine Kameraden wob. Meine Wut war noch immer nicht g\u00e4nzlich verraucht, als ich mich ihr n\u00e4herte und ihr arrogantes L\u00e4cheln sah, weil sie dachte, man k\u00f6nne ihr nichts hinter dem Schild anhaben. Aber da hatte sie die Rechnung ohne mich gemacht. Ich zog meinen schweren Dolch, ein Geschenk meines Bruders, gemacht von den besten Schmieden Silbermond und verzaubert von einem der gr\u00f6\u00dften Zauberer von Silbermond. Dieser Dolch hatte nur eine einzige Kraft, die Macht sich durch magische Schutzschilde zu schneiden. Und genau diesen Dolch rammte ich nun in besagtes Schild der Kultistin. Die thalassischen Zeichen auf der Klinge flammten auf, so dass sie auch von weitem zu lesen waren. Sturmtanz. Der Name meiner Familie.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Klinge durchdrang den Schild und ich drehte sie hin und her, bis das Loch gro\u00df genug war. Dann schob ich den Lauf meiner Pistole in das Loch, zog den Hahn zur\u00fcck, zielte und dr\u00fcckte ab. Mein Ziel war eigentlich der Kopf der Kultistin gewesen, doch diese hatte mit Schrecken bemerkt, wie ich mich durch ihr ach so undurchdringliches Schild schnitt und im letzten Moment noch den Kopf zur Seite gedreht. Dadurch traf ich nur ihren Stab. Aber das reichte, um die Wirkung des Schildes auszul\u00f6schen. Und ohne ein Schild war sie praktisch wehrlos meinen Kameraden ausgeliefert, die \u00fcber sie herfielen und sie kampfunf\u00e4hig schlugen. Die Wut in meinem Bauch war zwar nicht v\u00f6llig verschwunden, trotzdem konnte ich wenigstens ein bisschen Befriedigung sp\u00fcren. Ich wandte mich schlie\u00dflich um und verlie\u00df die H\u00f6hle. Zu Hause gab es schlie\u00dflich noch eine Nachbesprechung. Ich musste zugeben, die beiden S\u00f6ldner waren wirklich eine Bereicherung gewesen. Und der Kalte, f\u00fcr den ich wohl demn\u00e4chst einen neuen Spitznamen mir \u00fcberlegen muss, weil er tats\u00e4chlich Interesse und F\u00fcrsorge wegen meines Zustands gezeigt hatte, war auch eine gro\u00dfe Hilfe gewesen. Ich w\u00fcrde jederzeit wieder mit diesen wackeren Kameraden auf Abenteuer ausziehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Kari Sha&#8217;thar<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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