{"id":3760,"date":"2022-11-24T03:47:48","date_gmt":"2022-11-24T02:47:48","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=3760"},"modified":"2022-12-09T21:34:10","modified_gmt":"2022-12-09T20:34:10","slug":"wie-ich-versuchte-der-stadt-zu-entkommen-band-1","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=wie-ich-versuchte-der-stadt-zu-entkommen-band-1","title":{"rendered":"Wie ich versuchte, der Stadt zu entkommen &#8211; Band 1"},"content":{"rendered":"\n<p><em><em>\u201e<\/em>\u00c4hm ja, wie fange ich an&nbsp;\u2026 mit meinem Namen, das klingt gut.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n\n<p>Mein Name ist Leyni Samtpfote. Ich dachte, ich fange das Schreiben an, Zeit habe ich hier in dieser Stadt mehr als genug.<\/p>\n\n\n\n<p>Raus gehen, die Welt erkunden, haben mir meine Gro\u00dfeltern immer gesagt. Ja, das tat ich. Ich stieg mit meinen liebsten Sachen auf das Schiff nach Sturmwind, Kr\u00f6tchen immer an meiner Seite.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so sitze ich nun hier, am Sturmwindsee. Seit zw\u00f6lf Monden bin ich inzwischen hier in dieser Stadt. Viel gutes, einiges schlechtes habe ich erlebt. Das schlimme ist aber, ich h\u00e4nge hier immer noch fest.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese dicken Mauern und Geb\u00e4ude scheinen eine magische Anziehungskraft auf ihre Bewohner zu haben. Oft habe ich versucht den ein oder anderen vor die Mauern der Stadt zu bekommen, erfolglos, bis auf kleinere Abenteuer die nicht erw\u00e4hnenswert sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Langsam frage ich mich, wie ich so naiv sein konnte, zu glauben, ich w\u00fcrde irgendwas ver\u00e4ndern, irgendwen dazu bewegen, mit mir zu kommen. Ferne L\u00e4nder, Abenteuer erleben, das war mein Ziel. Und jetzt? Sitze ich am Sturmwindsee und schreibe diese Zeilen mit einem Stift in mein Notizbuch.<\/p>\n\n\n\n<p>Schreiben, ja, ich sollte einfach schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Seitdem ich bei den Elfen ausgezogen bin, hat sich viele f\u00fcr mich zum guten gewendet. Nach einem Jahr in der Stadt kann ich heute sagen, dass ich nicht nur Kr\u00f6tchen an meiner Seite habe. Viele neue Freunde sind dazu gekommen, sogar einen Partner habe ich. Sie helfen mir, unterst\u00fctzen mich, sind f\u00fcr mich da. Viel, in einer rauen, schnelllebigen Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch Nachts, wenn Yao schl\u00e4ft, alles um mich herum still wird, wird auch mein Herz schwer. Manchmal f\u00fchle ich mich, als w\u00fcrde ich dies alles nicht verdienen, als w\u00e4re ich zu undankbar f\u00fcr das, was ich habe. Doch gewiss bin ich es nicht, etwas anderes treibt mich an. Es ist wie eine Stimme in meinem Kopf, nach als den <em>\u201e\u00c4hm\u00b4s und He`s\u201c<\/em>, eine klare Stimme, ein Gef\u00fchl in meinem Bauch, das mir sagt, dass dies einfach nicht alles sein kann, nicht alles sein darf.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich liebe alle um mich herum, zumindest all die, die mir wichtig sind. Aber der andere Teil in mir, der wird immer lauter. So laut, dass ich ihn nicht \u00fcberh\u00f6ren kann. So laut, dass er schmerzt. In meinem Herzen, in meinem Kopf, einfach \u00fcberall.<\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hle ich davon, wird mir nahe gelegt, dass ich einfach das sch\u00e4tzen soll, was ich habe. Meine Freunde, meinen Partner. Und ja, sie haben alle recht&nbsp;\u2026 w\u00e4re da nicht dieses schmerzende Gef\u00fchl, das mich nicht schlafen l\u00e4sst. Mich antreibt, mehr sehen und erleben zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Zeit ein wenig zu \u00fcberbr\u00fccken oder auch, um andere kennenzulernen, hat Felandrius mir zusammen mit Olaf einen Handkarren gebaut. Seit wenigen Tagen ziehe ich mit ihm ab und an durch die Stadt, in der Hoffnung, den ein oder anderen an der Abreise in sein Heimatland abzuhalten, oder einen anderen Weg aufzuzeigen. Mir macht es Spa\u00df, wirklich Spa\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch zu gut kenne ich das Gef\u00fchl allein zu sein, verloren in diesem riesigen Haufen aus Steinen und Mauern. Aber auch hier wird mein Gef\u00fchl einfach nicht besser, im Gegenteil. Es wird immer lauter.<\/p>\n\n\n\n<p>An manchen Tagen f\u00fchle ich mich wirklich allein mit meinen Gedanken, meinen Gef\u00fchlen und diesem Drang. So oft habe ich gesagt, die Stadt macht mich m\u00fcrbe, irre und was wei\u00df ich nicht noch alles. Viele gute Ratschl\u00e4ge habe ich erhalten, aufmunternde Worte&nbsp;\u2026 Aber all das, ist einfach nicht genug.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df nicht genau, ob ich langsam Ernst mache, mich vorbereite oder was auch immer. In letzter Zeit bin ich h\u00e4ufig im Skriptorium. Erst lieh ich mir B\u00fccher \u00fcber Kr\u00e4uterkunde aus, suchte nach einem dazugeh\u00f6rigen Lehrer und las viel in den Lekt\u00fcren. Allzu oft schlug ich die B\u00fccher seufzend wieder zu, die Suche nach einem Lehrer gab ich mittlerweile auch auf.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIch bringe es mir einfach selbst bei, zumindest die kleinen Sachen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>So naheliegend wie auch einfach fragte ich dort eines Tages einfach nach B\u00fcchern \u00fcber Abenteurer, Ratgebern, was man alles f\u00fcr ein solches Unterfangen mitnehmen sollte. Ich hatte nicht die leiseste Ahnung, wie ich daran herangehen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zesk, dem wohl einzigen Mitarbeiter neben Enestress, der die Stube geh\u00f6rte, und ich verstanden uns auf Anhieb gut. Zwar waren wir allein \u00e4u\u00dferlich schon unglaublich unterschiedlich. Er, ein junger Bursche aus Gilneas, daneben ich, der Klops aus Pandaria. Manches Mal muss es wirklich am\u00fcsant ausgesehen haben, wenn wir nebeneinander standen. Trotz dessen oder vielleicht genau deswegen fanden wir direkt eine Basis zueinander.<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, ich meine nicht unsere \u00c4u\u00dferlichkeiten, ich meine eher unsere Denkweise. Kaum angefangen zu reden, kamen wir von H\u00f6lzchen auf St\u00f6ckchen. Scheinbar hatte er dieselben wilden Gedanken in seinem Kopf, wie ich auch.<\/p>\n\n\n\n<p>Spontan, also wirklich spontan, machten wir uns am zweiten Abend, nachdem ich das Skriptorium betreten hatte, auf in den Wald vor der Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eLos, wir finden die Kohlekatze\u201c<\/em> schmunzelte er mir entgegen. Mein Feuer war direkt entfacht. Ich fackelte nicht lange, \u00fcberlegen tat ich auch nicht, ich folgte ihm. Vor die Tore der Stadt. Ohne Ausr\u00fcstung, Verpflegung oder eine leise Ahnung, was passieren w\u00fcrde. Es war mir egal. Alles war besser als diese Mauern.<\/p>\n\n\n\n<p>All die Besucher m\u00fcssen an diesem Abend gedacht haben, wir seien verr\u00fcckt geworden. Aber es gefiel mir, es f\u00fchlte sich einfach richtig an. Und pl\u00f6tzlich, wurde dieses schwere Gef\u00fchl in meiner Brust leicht, alles f\u00fchlte sich stimmig an. Hatte ich danach gesucht?<\/p>\n\n\n\n<p>So liefen wir einfach in den Wald, immer tiefer und tiefer hinein. Unser Ziel war eine kleine H\u00f6hle, in der Zesk seine Kohlekatze vermutete. Wir sind zwar naiv, aber nicht g\u00e4nzlich dumm. Wir schlichen uns so nah an die H\u00f6hle, wie es nur ging, immerhin wussten wir nicht, was uns darin erwarten w\u00fcrde. Wir beschlossen, uns an einen nahegelegenen Baum zu setzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und&nbsp;dann \u2026 redeten wir einfach. \u00dcber die Stadt, die Bewohner, dass auch ihm oft die Luft dort zu d\u00fcnn wird, er fr\u00fcher viel gereist sei. Doch all seine Freunde waren nicht mehr da. Schmerzlich, so deutete ich es, vermisste er sie. Doch wiederkommen w\u00fcrden sie wohl nicht. Und wieder wuchs das Band zwischen uns ein klein wenig, wenn auch nicht ausgesprochen, aber das musste es auch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir konnten an diesem Abend nichts Merkw\u00fcrdiges erkennen. Niemand kam vorbei, nichts kam aus der H\u00f6hle oder ging hinein. Schon bald war es tiefe Nacht und wir hatten uns ziemlich verplappert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eKomm, wir gehen wieder zur\u00fcck\u201c<\/em> beschloss Zesk und sah mich kurz fragend an <em>\u201eNa gut\u201c<\/em> stimmte ich zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Er lief los, und ich geriet ins Stocken, blieb einfach stehen, wie angewurzelt. Ich h\u00f6rte Zesk noch eine Weile weiter reden, auch wenn er immer leiser wurde. Aber ich konnte mich nicht bewegen. Starr blieb ich stehen und klammerte mich mit meinem Blick an seine Silhouette.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst schreien konnte ich nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>So kauzig er mir auch schien, pl\u00f6tzlich stand er wieder vor mir <em>\u201eLeyni, nun komm schon, vom stehen kommen wir nicht zur\u00fcck\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIch kann nicht\u201c<\/em> stammelte ich, ich hatte M\u00fche meine Tr\u00e4nen zur\u00fcckzuhalten, aber schaffte es.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWas ist los\u201c<\/em> erklang es dann sanft, das hatte ich nun nicht von dem jungen Burschen erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIch&nbsp;\u2026&nbsp;ich&nbsp;\u2026&nbsp;ich\u201c<\/em> holte ich Luft und verstummte<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDu hast Angst im Dunkeln?\u201c<\/em>, l\u00e4chelte er mir sanft zu und hielt mir seine Hand entgegen. Einfach so.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eNimm sie, ich f\u00fchre dich zur\u00fcck, hab keine Angst\u201c<\/em> kam es wieder sanft und einf\u00fchlsamer als ich es je erwartet hatte.<br>Ich griff nach seiner Hand, umschloss sie fest und lies nicht los. Die Augen kniff ich feste zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit nahezu sicheren Schritten f\u00fchrte er mich hinaus aus dem Wald, zur\u00fcck auf die Stra\u00dfe mit Laternen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWir sind auf der Stra\u00dfe, hier ist Licht, komm, sieh selbst\u201c<\/em> kam es ruhig aus Zesk.<\/p>\n\n\n\n<p>Langsam \u00f6ffnete ich die Augen und atmete einmal erleichtert aus.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDu sagst keinem ein Sterbensw\u00f6rtchen dar\u00fcber\u201c<\/em> plapperte ich direkt los, musste aber sogleich auch lachen. <em>\u201eNiemals\u201c<\/em>, erwiderte er grinsend. <em>\u201eWir erz\u00e4hlen, wir sind zwei super Helden, die die Kohlekatze namens Maurice gefunden haben, ist doch klar\u201c<\/em> grinste er mir breit entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Spott, kein Hohn, nicht mal stehen gelassen hatte er mich, nicht ausgelacht. Nichts von all dem. Ein warmes und zufriedenes Gef\u00fchl machte sich in mir breit. Und so gingen wir zur\u00fcck nach Sturmwind, unterhielten uns die ganze Zeit, schmiedeten neue Pl\u00e4ne und wollten f\u00fcr die n\u00e4chste Tour besser ausger\u00fcstet sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Pl\u00e4ne hatten wir beide genug. Und das erste Mal hatte ich das Gef\u00fchl, jemanden gefunden zu haben, der mich versteht, der \u00e4hnlich empfindet. Nicht f\u00fcr mich als Person, nein viel mehr f\u00fcr die Sache, den Funken, tief in mir drin. Ich glaube, er hatte denselben Funken. Aber das wollte ich noch herausfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Enestress und Zesk sind zwei wirklich geduldige und mehr als sehr gut beratende Leiter des Skriptoriums. Sie gaben mir alles an die Hand, was ich wollte und ich verschlang die B\u00fccher regelrecht. Ich konnte oft nicht aufh\u00f6ren zu lesen und machte die Nacht zum Tag. Erz\u00e4hlen tat ich davon nichts, ausgelacht werden w\u00fcrde ich so oder so. Also beschloss ich, es erstmal f\u00fcr mich zu behalten, und auch nichts mehr \u00fcber meine Reisew\u00fcnsche zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich verschlang alle B\u00fccher von einer gewissen Kari Sha\u00b4thar. Einer Abenteurerin, wie ich mir mein Leben wohl immer vorgestellt hatte. Jedenfalls seitdem ich Pandaria den R\u00fccken kehrte, dem Hof, meiner Gro\u00dfeltern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob ich neidisch war? Auf sie? Vielleicht ein bisschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber ich fragte mich viel eher, wie sie es geschafft hatte, so ein Leben zu f\u00fchren. Vielleicht, hat sie auch einfach beschlossen solch ein Leben zu f\u00fchren und vielleicht musste ich einfach aufh\u00f6ren, nur davon zu erz\u00e4hlen, und einfach selbst beginnen. Vielleicht, w\u00fcrde mich eines Tages jemand begleiten, auch fernab der Tore Sturmwinds.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch wenn nicht, ein Versuch war es doch Wert. Und sollte ich niemanden finden, w\u00e4re ich auch bereit, allein hinauszuziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Versuch ist es doch Wert\u2026<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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