{"id":3762,"date":"2022-11-24T03:57:55","date_gmt":"2022-11-24T02:57:55","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=3762"},"modified":"2023-11-26T20:19:00","modified_gmt":"2023-11-26T19:19:00","slug":"wie-ich-versuchte-der-stadt-zu-entkommen-band-2","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=wie-ich-versuchte-der-stadt-zu-entkommen-band-2","title":{"rendered":"Wie ich versuchte, der Stadt zu entkommen &#8211; Band 2"},"content":{"rendered":"\n<p>Die V\u00f6gel weckten mich an diesem Morgen. Ich \u00f6ffnete die Augen, sah mich um und musste lachen. War ich doch wirklich mitten auf der Mauer am Pavillion am See eingeschlafen. Hastig blickte ich zu meinen Notizen. Sie lagen zum Gl\u00fcck noch neben mir.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEin Versuch ist es doch Wert\u201c<\/em> las ich meine letzten Zeilen noch einmal.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n\n<p><em>\u201eHe, und was ist, wenn mein Versuch schon l\u00e4ngst begonnen hat\u201c<\/em> nuschelte ich mir selbst zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich griff wieder zum Stift und schrieb einfach weiter. Genug Seiten in meinem Notizblock hatte ich immerhin.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich nenne es, wie ich der Stadt entkommen bin. Oder so \u00e4hnlich.<\/p>\n\n\n\n<p>An diesem Morgen sa\u00df ich auf einer Kiste, nahe dem Hafen. Ich starrte vor mich her, be\u00e4ugte beil\u00e4ufig die Bewohner der Stadt, die an mir vorbeiliefen, wirklich interessieren taten sie mich aber nicht. Ich glaube, ich dachte nichts, starrte einfach nur.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWas sitzt du denn da so alleine?\u201c<\/em>, sprach mich pl\u00f6tzlich eine bekannte Stimme von der Seite an. Direkt musste ich schmunzeln, erkannte ich ihn doch sofort. <em>\u201eHe Zeski\u201c<\/em> begr\u00fc\u00dfte ich ihn und tapste von der Kiste zu ihm.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201ePass auf, ich hab eine Karte, frisch erstanden, willst du mit mir den Schreckensschreiter finden?\u201c<\/em> grinste er mich an. Was ein Kauz, schoss mir direkt in den Kopf, ein M\u00e4rchenerz\u00e4hler. Schreckensschreiter, ja klar, dachte ich mir. Und wieder war er da. Laut, deutlich, alles kribbelte.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Funken.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eAber sowas von\u201c<\/em> grinste ich breit zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eLass mich noch eben etwas essen, ein paar Sachen packen und dann treffen wir uns in zwei Stunden wieder hier?\u201c<\/em> schlug er vor.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eUnd wie wir uns treffen\u201c<\/em>, antwortete ich. <em>\u201eIch geh schnell nach Hause, hol auch ein paar Sachen und dann geht\u2019s los\u201c<\/em> mein Grinsen wurde immer breiter.<em> \u201eSo soll es sein\u201c<\/em> grinste auch er und ging, so schnell er gekommen war. Auch ich machte mich direkt auf den Weg nach Hause, zum Gl\u00fcck hatte ich es nicht mehr so weit, immerhin lebte ich bei Yao im Zwergenviertel.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Stunden sp\u00e4ter trafen wir uns an vereinbarter Stelle wieder. <em>\u201eNa dann los\u201c<\/em> grinsten wir uns an und verlie\u00dfen die Stadt erneut.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Ziel war der D\u00e4mmerwald. Wir liefen eine Weile und setzten dann mit einem kleinen Boot \u00fcber. Zumindest Zesk, ich zog das Schwimmen vor. Ich sprang einfach in den Fluss und schwamm ans andere Ufer. Ich war zwar durchn\u00e4sst, aber meinen Rucksack hatte ich vorher noch in die Luft gehalten, so gut es eben ging. Er war ein wenig klamm, aber nichts Schlimmes.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir machten eine Pause und beschlossen, die Karte genauer zu betrachten. Er hielt sie mir unter die Nase. Als ich sie anschaute, dachte ich erst an einen schlechten Witz. Sie wirke, wie eine Kinderzeichnung, lieblos hingekritzelt. <em>\u201eSchau nicht so missmutig, das ist eine echte Karte, mit einem echten Monster, das wir finden k\u00f6nnen\u201c<\/em>, entgegnete Zesk der wohl meinen Blick richtig deuten konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201e\u00c4hm, eine echte Karte. Und wo hast du sie her?\u201c<\/em>, fragte ich ihn, <em>\u201eNa, von so einem Typen, am Hafen, da wo alle Abenteuer beginnen\u201c<\/em> strahlte er mir entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab diesem Augenblick war es mir wieder egal, ob er mich auf den Arm nehmen wollte oder nicht. <em>\u201eNa gut, finden wir den Schreckensschreiter\u201c<\/em> grinste ich ihm zu. Nachdem wir unsere kleinen Snacks vertilgt hatten, gingen wir weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Er f\u00fchrte mich durch einen d\u00fcsteren Wald, aber nicht wirklich dunkel. Angst hatte ich dieses Mal keine.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Weile kamen wir auf eine Stra\u00dfe, hell beleuchtet. Und da fiel es mir auf. Tats\u00e4chlich hatte ich meine Laterne vergessen. <em>\u201eWie dumm konnte man eigentlich sein\u201c<\/em>, schoss es mir durch den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eMeine Laterne\u201c<\/em> sah ich zu Zesk <em>\u201eIch hab sie vergessen\u201c<\/em> schnaufte ich leise. Wohl h\u00e4tte ich lieber eine dabei gehabt, zu Sicherheit, wer wei\u00df, wo wir noch landen w\u00fcrden und ob es nicht doch noch dunkel werden w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Schmunzelnd sah Zesk zu mir, dann zu der Laterne direkt neben uns. Er grinste so breit, dass ich direkt wusste, was in seinem Kopf vorzugehen schien. <em>\u201eNa, dann holen wir dir eben deine Laterne\u201c<\/em> grinste er breiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir diskutierten kurz, wie wir das Ding darunter bekommen k\u00f6nnten, und kurze Zeit sp\u00e4ter hing ich an dem leicht morschen Laternenpfahl, riss, wie eine Irre daran herum, um die Laterne herunter zu bekommen. <em>\u201eIch schaff es nicht, das bl\u00f6de Ding will nicht!\u201c<\/em> Zesk sah mir wohl eine Weile zu, gab mir mehr oder weniger gute Ratschl\u00e4ge, ehe ich ihn anpampte. <em>\u201eDu k\u00f6nntest mir auch ruhig mal helfen\u201c<\/em> schnaufte ich, und verlor langsam die Kraft aus meinen Armen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem Satz sprang er dann pl\u00f6tzlich auch an den Pfahl, gab wieder Ratschl\u00e4ge, dass wir besser zusammen ruckartig und mit Schwung zusammen rei\u00dfen sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Und tats\u00e4chlich. Mit vereinter Kraft l\u00f6ste sich die Kette aus dem Holz, die Laterne fiel zu Boden. Zum Gl\u00fcck blieb sie relativ heile, das Glas zersprang ein wenig, aber nichts Schlimmes.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eSo nun hast du deine Laterne, dann kann ja nichts mehr schiefgehen\u201c<\/em> grinste er mir nach Luft holend zu, entfachte sie mir sogar noch. <em>\u201eIch hab meine Laterne\u201c<\/em> wiederholte ich und musste breit grinsen. Wir erholten uns noch kurz, ehe wir unseren Weg dann fortsetzten.<\/p>\n\n\n\n<p>Als er ruckartig stehen blieb und ich vor mich sah, traute ich meinen Augen nicht. Ich schaute entgeistert zu ihm <em>\u201eDa hoch? Du verarschst mich doch\u201c<\/em> platzte es aus mir heraus <em>\u201eNein, tue ich nicht\u201c<\/em> klang er fest entschlossen und ging einfach los. Diesen elendig steilen Berg hinauf. Ich sah ihm einen kurzen Moment hinterher und folgte im rasch. Na ja, nicht ganz so rasch, ich brauchte immer mal wieder kleine Pausen und musste stehen bleiben. Verdammt, ich war wirklich aus der \u00dcbung. Anstatt weiterzulaufen, wartete Zesk aber auf mich oder kam wieder ein St\u00fcck zur\u00fcck und erkundigte sich nach meinem Befinden. Das w\u00fcrde doch ein Freund machen, dachte ich mir im Stillen, dabei blieb es aber auch. Ich sprach es nicht aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Weile erreichten wir die sch\u00f6nste Lichtung, die ich seit langem gesehen hatte. Oben auf dem Berg hatte man eine wundersch\u00f6ne Aussicht in ein kleines Tal, Schneise, Waldgebiet, wie auch immer man es nennen mag. Sofort musste ich an Kaldorei und Elfen denken, hatte ich doch schon viel in B\u00fcchern \u00fcber sie und ihre Heimat gelesen. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, der Mund stand mir sperrangelweit offen. <em>\u201eZur heiligen Wolkenschlange\u201c<\/em> brachte ich noch heraus. Zesk lie\u00df mich einfach eine Weile so dastehen und den Ausblick genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eSag mal, kannst du eigentlich Spuren lesen?\u201c<\/em> wollte er wissen<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eAber sicher kann ich das\u201c<\/em>, entgegnete ich selbstsicher. Wahrlich konnte ich Spuren lesen. Von Tieren, Menschen, eigentlich allen Lebewesen. Zesk deutete auf die Wiese die im Tal lag.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eSchreiterspuren, wir m\u00fcssen Schreiterspuren finden\u201c<\/em>, murmelte er und ging auch schon los, ehe ich ihm noch eine Frage stellen konnte. Ich tapste einfach hinterher. Als ich ihn endlich einholte, fragte ich ihn dann: <em>\u201eWei\u00dft du \u00fcberhaupt wie das geht?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEh, ja klar, sicher wei\u00df ich das\u201c<\/em> winkte er ab und stapfte schon in die ersten Spuren, nicht vom Schreiter, aber ich blieb erstmal still. <em>\u201eAlso\u201c<\/em> begann ich und erkl\u00e4rte es ihm einfach.<\/p>\n\n\n\n<p>Was er zu beachten hatte, dass er langsam laufen m\u00fcsse, erstmal vor sich schauen kann, eventuell auch auf allen vieren, s\u00e4he es auch noch so d\u00e4mlich aus, krabbelnd nach Spuren suchen k\u00f6nne. Langsam und Schritt f\u00fcr Schritt. Zwar schaute er erst etwas irritiert als ich auf meine Knie sank, tat es mir aber schnell gleich. Und so suchten wir, auf allen vieren, nach Schreiterspuren. Ich wei\u00df nicht mehr, wie viel Zeit verging, aber ich f\u00fchlte mich seit langem irgendwie n\u00fctzlich, auch, wenn mir bewusst war, dass wir keine Schreiterspuren finden w\u00fcrden, und ich es f\u00fcr eine seiner Geschichten hielt, machte es doch unheimlich viel Spa\u00df und ich war in meinem Element.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEh ne\u201c<\/em> kam es dann aus seinem Mund, nachdem wir vergeblich nach Spuren gesucht hatten. Er stand auf und deutete auf einen blau leuchtenden Brunnen, den ich zwar aus der Entfernung erkennen konnte, aber auch eben nur ein bisschen. <em>\u201eKomm, den gucken wir uns an\u201c<\/em> grinste er und stapfte los. Das lie\u00df ich mir nicht zweimal sagen, und folgte ihm.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich den Brunnen erreichte, war ich vollkommen von der Sch\u00f6nheit fasziniert. In Pandaria gab es auch solche Brunnen, jedenfalls so \u00e4hnliche, eher Quellen, aber das war egal. Ich lie\u00df meinen Rucksack neben mich gleiten und starrte still nach vorn. <em>\u201eIst das sch\u00f6n\u201c<\/em> bekam ich nach einer Weile heraus. Das Wasser, die kleinen Strahlen, das blaue Leuchten und die winzigen tanzenden wei\u00dfen Punkte faszinierten mich. So etwas Sch\u00f6nes hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Zumindest nicht in echt, in B\u00fcchern schon, aber das ist eine vollkommen andere Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, Zesk lie\u00df mich mit Absicht eine Weile starrend stehen und genoss es irgendwie auch, mich staunen zu sehen. Aber ich kann es mir auch eingebildet haben.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eUnd nun?\u201c<\/em>, wollte ich wissen <em>\u201eWie finden wir den Schreiter denn nun, Spuren haben wir keine gefunden, vielleicht sind wir an der falschen Stelle\u201c<\/em> schaute ich grinsend zu ihm<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eNein, hier muss es sein, die Karte l\u00fcgt nicht\u201c<\/em> hielt er sie auch gleich wieder in den H\u00e4nden. <em>\u201eSiehst du, wir sind hier richtig\u201c<\/em> kam es mehr als \u00fcberzeugend aus ihm heraus. Ich musste schmunzeln, sagte aber nichts und wollte ihn einfach nicht kr\u00e4nken. Wenn er an den Schreiter glaubte, sollte er den Schreiter auch bekommen. So dachte ich mir.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWir m\u00fcssen ihn anlocken, hast du eine Idee, Leyni?\u201c<\/em> starrte er dann mich an. Ich unterdr\u00fcckte ein Lachen, immerhin glaubte ich nicht an den Schreiter. Aber, ich wollte es versuchen. Diesen bl\u00f6den Schreiter, sollte es ihn doch geben, anzulocken.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDu musst in den Brunnen, dich dreimal im Kreis drehen, dabei ein Lied singen und einen Handstand machen\u201c<\/em> schlug ich ihm vor und rechnete damit, dass er kopfsch\u00fcttelnd ablehnen w\u00fcrde. Tat er aber nicht. Zu meiner Verwunderung. Er begab sich schnellen Schrittes auf die Steine des Brunnes und schaute wieder zu mir <em>\u201eDu wei\u00dft schon, dass man nicht in den Mondbrunnen steigen darf? Die Kaldorei sehen das gar nicht gerne, wenn man ihren Brunnen einfach so als Badeteich benutzt\u201c<\/em> wollte er mir wohl ins Gewissen reden. Ich nahm es aber nicht allzu ernst und ging von einem Spa\u00df seinerseits aus. Auch ein Fehler, wie sich sp\u00e4ter noch herausstellen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eAber sie sind nicht hier, niemand ist hier, nur wir, wer soll uns also bestrafen?\u201c<\/em> konterte ich und grinste ihm frech zu. Und dann tat er es. Er zog sich aus, und lief langsam in das Wasser. Seine Unterw\u00e4sche behielt er an, wohl wollte er einfach mit trockenen Sachen wieder nach Hause. Und dann legte er los. Er sang ein Lied, drehte sich im Kreis und machte einen Handstand.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Zwischenzeit und einem unaufmerksamen Moment seinerseits, versteckte ich seine Anziehsachen in einer nahestehenden Vase, musste leise lachen und blickte wieder zu ihm. Er sang immer noch, mittlerweile kopf\u00fcber, im Handstand verharrend. Gut, singen konnte man es nicht mehr nennen. Er blubberte, da sein Mund mehr unter als \u00fcber Wasser war, aber er hielt erstaunlich gut seinen Handstand, ehe er dann doch das Gleichgewicht verlor und ins Wasser fiel. Meine Vasen Aktion schien er nicht bemerkt zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eHast du dir weh getan, alles gut?\u201c<\/em>, rief ich ihm zu und wollte schon mit voller Montur zu ihm eilen. <em>\u201eEh ja? Alles gut. Ich bin Sturmdruide, schon vergessen\u201c<\/em> lachte er mir entgegen und hatte sich wohl wirklich nichts getan. <em>\u201eEh, ich glaub, das hat nicht geklappt, der Schreiter ist nicht da\u201c<\/em> schaute er sich um und wirkte ein wenig entt\u00e4uscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen, immerhin wollten wir den Schreiter zu Gesicht bekommen. Wir beide.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWir m\u00fcssen auch zusammen singen, im Brunnen\u201c<\/em> lachte ich, zog mich auch aus, stellte die Laterne zur Seite, behielt die Unterw\u00e4sche nat\u00fcrlich an und tapste zu ihm in den Brunnen. <em>\u201eDu wei\u00dft schon, dass das eine Art Vertrauensbeweis ist, wenn ich so vor dir stehe?\u201c<\/em> kam es dann mal ernst aus meiner Schnute.<\/p>\n\n\n\n<p>Zesk blickte mir einfach in die Augen und begann, mit <em>\u201eLeyni, du bist eine Freundin, Freunde passen aufeinander auf, niemals w\u00fcrde ich dir etwas antun oder dir schaden\u201c<\/em> kam es ebenso ernst aber auch aufrichtig aus ihm heraus. Ich nickte ihm einfach nur zu, sagte nichts. Ich glaube, genau das war es, was wir beide einmal kl\u00e4ren mussten. Wir waren also Freunde. Ich musste wieder breit grinsen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eUnd \u00e4hm, welches Lied?\u201c<\/em>, fragte ich ihn. Und pl\u00f6tzlich stimmte er an, eine sanfte Melodie, dann, ein Text \u00fcber Freundschaft, Verlust, Liebe, Schmerz und Abenteuer. Ich h\u00f6rte ihm einfach nur zu. Nichtmal schief kamen die T\u00f6ne aus seinem Mund. Nein, sogar wirklich angenehm und tiefsinnig der Text. Hatte ich Zesk vielleicht zu schnell in eine Schublade gesteckt? War er doch nicht so wirsch und kauzig, wie ich dachte? Und auch er schien zu bemerken, dass mir sein Lied gefiel. <em>\u201eWas guckst du denn so?\u201c<\/em>, wollte er wissen. Scheinbar starrte ich ihn mit offenem Mund an.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDas war ein sch\u00f6ner Text, du kannst gar nicht so \u00fcbel singen und ich glaube, in deinem Hirn ist mehr, als ich dir zugetraut habe\u201c<\/em> schmunzelte ich.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum hatte ich ausgesprochen, was ich dachte, wirkte er kurz verlegen, machte sein Lied kleiner als es wirklich war und ich wiederholte mich nochmal, ehe er das Kompliment annahm und sich bedankte. Wir nickten uns zu und dann sangen wir gemeinsam.<\/p>\n\n\n\n<p>Zesk textsicher und aus vollem Herzen frei heraus. Ich tat mein bestes, kannte aber weder Text noch Melodie sicher und stammelte irgendwas vor mir her, aber nicht mit weniger Spa\u00df an der Sache.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir gesungen hatten, schauten wir uns um. Aber kein Schreiter war zu sehen. Nichts, nicht mal einen Hasen hatten wir angelockt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich zuckte mit den Schultern, <em>\u201eimmerhin haben wir es versucht\u201c<\/em> schmunzelte ich, stieg aus dem Brunnen und zog mich wieder an und sammelte meine Laterne und meinen Rucksack vom Boden auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Er folgte mir. Ich bemerkte sofort, dass er seine Sachen suchte, sagte aber nichts. Das Lachen musste ich mir schon jetzt verkneifen, aber ich schaffte es.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eAlles gut?\u201c<\/em>, wollte ich wissen, als ich ihm beim Suchen zu sah.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEh, meine Klamotten, sie sind\u201c<\/em> brach er ab und suchte die Umgebung ab <em>\u201eIch hab sie doch\u201c<\/em> h\u00f6rte ich ihn leise fluchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter sah ich ihm zu, wollte aufl\u00f6sen, aber irgendwie fand ich es lustig. Er suchte in den naheliegenden B\u00fcschen, am Brunnen selbst auf der Wiese schaute er nach.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann hielt ich es nicht mehr aus, musste einmal leise in mich hinein lachen, ehe ich ihm einen Tipp gab. Qu\u00e4len wollte ich ihn nicht, und seine Sachen sollte er auch wieder bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eHe, vielleicht war der Schreiter ja doch da, und er hat deine Klamotten in die Vase geschmissen\u201c<\/em>, rief ich ihm zu und grinste. <em>\u201eAls ob\u201c<\/em> zuckte er mit den Schultern, schaute aber hinein.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEh&nbsp;\u2026&nbsp;hier sind \u2026\u201c<\/em> stammelte er und schaute sich um, holte seine Sachen dann aus der Vase und schaute zu mir <em>\u201eDer Schreiter war wirklich da und hat meine Sachen in die Vase gelegt, und wir haben ihn nicht gesehen, aber es gibt ihn, siehst du\u201c<\/em> funkelten seine Augen und auch er zog sich an.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIch hab doch gesagt, wir m\u00fcssen singen\u201c<\/em> schmunzelte ich ihm zu, l\u00f6ste aber nicht auf, dass ich die Sachen versteckt hatte. <em>\u201eDas n\u00e4chste Mal sehen wir ihn bestimmt, wahrscheinlich ist er nur sch\u00fcchtern oder so\u201c<\/em> nickte ich ihm eifrig zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob er mir die Schreiter Geschichte abnahm, ob er wirklich daran glaubte, ob er wusste, dass ich es war.<\/p>\n\n\n\n<p>Als er dann auch angezogen war, stellte er sich neben mich und schaute vor sich <em>\u201eIch hab Hunger, sollen wir eine Taverne suchen, und was essen und trinken?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das h\u00f6rte sich nach einem guten Plan an, unsere M\u00e4gen knurrten beide und wir gingen los. Immerhin ging es nach dem Tal und einem kurzen Aufstieg nun Bergab. Was eine Wohltat.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile war es dunkler geworden, meine Laterne war pl\u00f6tzlich ein Segen. Wir erreichten ein kleines Dorf samt Taverne, die noch ge\u00f6ffnet hatte. Nichts Besonderes, klein, gem\u00fctlich und kaum Besucher. Wir setzten uns an einen Tisch, bestellten Essen und trinken. Es war eine Wohltat, zu sitzen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDer Schreiter war da\u201c<\/em> plapperten wir fast zeitgleich los und mussten lachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir unterhielten uns wieder die ganze Nacht, a\u00dfen, lachten, erz\u00e4hlten uns aus unserem Leben. Was wir bis jetzt gemacht hatten, dass wir das Reisen liebten, wie schwer es aber auch war, gleichgesinnte zu finden. Ich f\u00fchlte mich wirklich wohl. Zu erz\u00e4hlen und verstanden zu werden. Nicht, dass Yao mich nicht verstehen w\u00fcrde, aber mit Zesk war es etwas anderes.<\/p>\n\n\n\n<p>An diesem Abend beschlossen wir, dass auch dies nicht unser letztes Abenteuer gewesen sein sollte. Wir konnten die Stadt auf Dauer beide nicht ertragen. Und jetzt war ich mir sicher. Er hatte denselben Funken in sich. Kauzig hin oder her, aber ich konnte mich auf ihn verlassen. Er w\u00fcrde mich nie dumm stehen lassen, nicht nach dem, was er bis jetzt f\u00fcr mich tat. Naiv, w\u00fcrden die ein oder anderen sagen, aber mein Bauchgef\u00fchl war gut. Und ich h\u00f6rte auf meinen Bauch. Bis jetzt hatte er einfach immer recht. Und ich w\u00fcrde auf ihn h\u00f6ren, zu oft tat ich es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIch werde, wenn wir zur\u00fcck sind, in den Abenteurer Laden der Stadt gehen und ein wenig mehr Ausr\u00fcstung besorgen\u201c<\/em> warf ich ihm kauend zu. <em>\u201eDann sind wir beim n\u00e4chsten Mal noch besser ausger\u00fcstet\u201c<\/em> schmunzelte ich sacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Er nickte mir eifrig zu, hatte aber den Mund so voll, dass er aufs Sprechen verzichtete. Aber wir verstanden uns auch so. Nachdem wir aufgegessen hatten, tranken wir in Ruhe unser Bier aus und machten uns dann auf den R\u00fcckweg.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Druiden als Freund zu haben, ist \u00e4u\u00dferst praktisch. F\u00fcr den R\u00fcckweg verwandelte er sich in einen Hirsch und trug mich auf seinem R\u00fccken zur\u00fcck in die Stadt. Meine F\u00fc\u00dfe taten ein wenig weh, und ich war froh, getragen zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir die Stadt wieder erreichten, wurde mein Herz wieder ein wenig schwer. Am liebsten w\u00e4re ich nicht so schnell wieder gekommen, h\u00e4tte auf die Mauern und manche Bewohner gerne noch eine Weile verzichten k\u00f6nnen. Aber dann musste ich breit grinsen, mein K\u00f6rper kribbelte und ich war aufgeregt. Immerhin sollten wir nicht ewig hier bleiben. Wir hatten Pl\u00e4ne, genug Flausen im Kopf und ich war mir sicher: Wir w\u00fcrden noch so einiges zusammen erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Zesk trug mich auf seinem R\u00fccken zum Hafen der Stadt und setzte mich dann dort sacht ab. Wir verabschiedeten uns diesmal mit einer Umarmung, nachdem er sich wieder zur\u00fcckverwandelte. Sie ging von mir aus, irgendwie hatte ich das Bed\u00fcrfnis ihn zu dr\u00fccken. Nicht, um des anfassen willens. Ich wollte ihm einfach danken, ihm zeigen, dass ich ihn mochte. Als Freund und als Reisepartner. Zum Gl\u00fcck wies er mich nicht ab und lie\u00df die Umarmung zu.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201ePandaren Umarmungen sind doch die besten\u201c<\/em> grinste er mich an. Wir vereinbarten uns sp\u00e4testen im Skriptorium wiederzusehen und gingen dann unserer Wege.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich nach Hause kam, schlief Yao schon tief und fest. Ich schlich mich leise ins Schlafzimmer, legte mich neben ihn, nahm ihn in den Arm und schlief z\u00fcgig ein.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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