{"id":3999,"date":"2023-04-13T01:15:03","date_gmt":"2023-04-13T00:15:03","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=3999"},"modified":"2023-12-26T19:04:33","modified_gmt":"2023-12-26T18:04:33","slug":"geschichten-einer-abenteurerin-band-19","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=geschichten-einer-abenteurerin-band-19","title":{"rendered":"Geschichten einer Abenteurerin &#8211; Band  19"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kapitanin-spottdrossel-der-geruch-des-todes\">Kapit\u00e4nin Spottdrossel &#8211; Der Geruch des Todes<\/h2>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"prolog\">Prolog<\/h2>\n\n\n<p><em>Was bisher geschah:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte ein eigenes Boot geschenkt bekommen, die Sturmtanz. Es war ein kleines Boot, aber es war meins. Und so segelte ich als Kapit\u00e4nin Spottdrossel gen S\u00fcden, den Abenteuern entgegen. Und schon bald erlebte ich das Erste. Eine Horde Piraten nahm mich gefangen. Ich konnte jedoch zusammen mit einer kleinen Expedition weiter gen S\u00fcden fliehen. Ich hatte den Piraten eine Art Schatzkarte entwendet und so startete ich schlie\u00dflich zusammen mit Schreihals, der Anf\u00fchrerin der Expedition, Blondschopf und Eisenbei\u00df eine Erkundungstour. Wir fanden schlie\u00dflich ein paar Trollruinen, aber auch die Piraten, die das gleiche Ziel hatten. Wir entwendeten einen Edelstein aus den Ruinen und konnten trotz unz\u00e4hliger Trolle, die dazu kamen, fliehen. Durch einen kleinen Trick von mir sogar mitsamt der Beute. W\u00e4hrend die Expedition wieder nach Norden segelte, segelte ich weiterhin an der K\u00fcste in Richtung S\u00fcden weiter. Mein Ziel war Beutebucht, was ich schlie\u00dflich auch erreichte. Hier entschied ich, eine kleine Pause einzulegen und dann den Weg Richtung Heimat zu nehmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container wp-block-premium-container premium-block-26f57d95-b918-40ac-a5a6-23bca4c65a13  premium-blocks-26f57d95-b918-40ac-a5a6-23bca4c65a13  alignfull premium-is-root-container\" style=\"overflow:default;border-style:solid;border-color:rgba(0,0,0,0)\"><div class=\"premium-row__block_overlay\"><\/div><div class=\"premium-container-inner-blocks-wrap\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"#kap01\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap01\">Kapitel 1 \u2013 Richtige Erziehung<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap02\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap02\">Kapitel 2 \u2013 Eine merkw\u00fcrdige Geschichte<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap03\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap03\">Kapitel 3 \u2013 W\u00fctende Kari<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap01\">Kapitel 1 &#8211; Richtige Erziehung<\/h2>\n\n\n<p>Es war eine dieser typischen Kneipen von Beutebucht, laut, schmutzig, stickig, in der ich mich bequem gemacht hatte. Die Beine hatte ich l\u00e4ssig auf einen zweiten Stuhl hochgelegt, den eigenen Stuhl so gedreht, dass ich den Raum gut im Blick hatte. Ich w\u00fcrde diesen Halsabschneidern hier in der Kneipe gewiss nicht den R\u00fccken zukehren. Ich nahm einen Schluck aus dem schweren Krug, der vor mir stand. Das Bier schmeckte wie schon einmal getrunken, war aber noch das Beste, was man \u00fcberhaupt nehmen konnte. Der Wein bestand nur aus Essig, das Wasser verursachte im besten Fall nur eine Magenverstimmung und die h\u00e4rteren alkoholischen Sachen f\u00fchrten unweigerlich zum Erblinden. Blieb also nur das Bier, wenn man nicht verdursten wollte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich beobachtete tr\u00e4ge die anderen G\u00e4ste, wie sie sich unterhielten und genoss das Stimmengewirr. H\u00e4tte ich nicht gedacht, dass mir dieses Ger\u00e4usch einmal fehlen w\u00fcrde, aber so war es eben, wenn man tagelang alleine in einem Boot sa\u00df und nichts anderes zu h\u00f6ren bekam, als das Rauschen des Windes und der Wellen und hin und wieder die eigene Stimme, wenn man anfing Selbstgespr\u00e4che zu f\u00fchren. Ich war eindeutig f\u00fcr das Alleinsein nicht geschaffen, ich brauchte die Gespr\u00e4che.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich nippte wieder an dem Bier und zwang mich, die Fl\u00fcssigkeit auch herunterzuschlucken, da bemerkte ich, wie sich die T\u00fcr des Gasthauses \u00f6ffnete. Ein menschlicher Junge, vermutlich so knapp sechzehn Jahre alt &#8211; ich bin im Sch\u00e4tzen des Alters von Menschen nicht sehr gut &#8211; betrat gehetzt den Raum, schl\u00fcpfte zwischen zwei vollbesetzten B\u00e4nken hindurch und verschwand direkt unter meinem Tisch. Ich hob verwundert eine Augenbraue und wollte schon den Mund \u00f6ffnen, da ging die T\u00fcr ein weiteres Mal auf und drei finster aussehende Kerle kamen herein. Die Gespr\u00e4che in der Kneipe verstummten allm\u00e4hlich, w\u00e4hrend der vorderste Kerl, ein H\u00fcne, fast so breit wie hoch sich Platz verschaffte und meinen Tisch ansteuerte. Die beiden anderen Kerle folgten. Der eine hatte eine beeindruckend gebogene Nase. Die war vermutlich bereits mehrfach gebrochen und dann unbehandelt schief zusammengewachsen. Der Dritte im Bunde war zwar noch nicht alt, aber hatte nur noch sehr sp\u00e4rlich Haare auf dem Kopf. Um das Ganze zu kaschieren, hatte er sich ein Stirnband umgebunden. Das machte ihn aber auch nicht h\u00fcbscher, zumal das Band auch noch rot-wei\u00df kariert war und ihn eher l\u00e4cherlich wirken lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbHey du!\u00ab<\/em> sprach mich der H\u00fcne an, nachdem er sich vor meinem Tisch aufgebaut hatte. <em>\u00bbUnter deinem Tisch hat sich eine kleine Ratte verkrochen. Geh mal weg, damit wir sie herausholen k\u00f6nnen.\u00ab<\/em> Benehmen hatte der Kerl schon mal nicht, allerdings h\u00e4tte ich vermutlich auch allergisch reagiert, wenn er das feinste Auftreten an den Tag gelegt h\u00e4tte. Ich hob entsprechend wieder eine Augenbraue.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbDas Etablissement ist zwar nicht gerade atemberaubend und auch nicht das ordentlichste, aber eine Ratte habe ich hier bisher nicht gesehen. Schon gar nicht unter meinem Tisch. Ihr m\u00fcsst euch irren.\u00ab<\/em> Der Kerl beugte sich zu mir runter.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbWillst du damit sagen, dass ich l\u00fcge? R\u00fcck die Ratte raus!\u00ab<\/em> knurrte er und ich bekam einen Schwall seiner nach Schwei\u00df riechenden Ausd\u00fcnstungen mit. Ich kr\u00e4uselte die Nase.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbNochmal, da ist keine Ratte. Und jetzt r\u00fcck ab, du verpestet mir die Luft.\u00ab<\/em> erwiderte ich. Dieses Mal gab ich mir nicht einmal mehr die M\u00fche, freundlich zu sein. Der Kerl verzog w\u00fctend das Gesicht. <em>\u00bbDu kleine Elfenschlampe, ich werd dir&nbsp;\u2026\u00ab<\/em> Der Rest des Satzes endete in einem Keuchen. Der H\u00fcne hatte bereits eine Hand nach mir ausgestreckt, um mich am Kragen zu packen, doch ich war ihm zuvorgekommen, hatte seinen Zeigefinger gepackt und diesen bis kurz vor dem Brechen verbogen. Er musste seine Hand abwinkeln, um ein wenig Druck von seinem Finger zu bekommen, doch ich blieb unerbittlich und dr\u00fcckte nach.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbWie hast du mich gerade genannt?\u00ab<\/em>, fragte ich und stand langsam von meinem Stuhl auf. Er hingegen ging langsam in die Knie, um seinen Finger vor dem Brechen zu bewahren.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbDu&nbsp;\u2026 lass los!\u00ab<\/em> beschwerte er sich, aber ich dachte nicht daran, damit aufzuh\u00f6ren. <em>\u00bbIch hab dich was gefragt!\u00ab<\/em> meinte ich nur.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da merkte ich aus den Augenwinkeln, wie Schiefnase seinem Kameraden zu Hilfe sprang. Er wollte mir eine verpassen und so den H\u00fcnen befreien, doch mit so einer Aktion hatte ich gerechnet. Als Schiefnase vorsprang, um in Reichweite zu kommen, stie\u00df ich ihm den Stuhl, auf dem meine Beine geruht hatten, entgegen. Das klappte wirklich ausgezeichnet, der Stuhl stoppte den Angreifer augenblicklich. Es ist schwierig, jemanden zu schlagen, wenn man beim Vorgehen pl\u00f6tzlich eine Stuhllehne in den Bauch gerammt bekommt. Schiefnase keuchte auf und st\u00fcrzte zu allem \u00dcberfluss auch noch komplett \u00fcber den Stuhl und knallte schmerzhaft hin. Bei dem Anblick verzog sogar ich den Mundwinkel.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbAutsch&nbsp;\u2026\u00ab<\/em> meinte ich, behielt dabei jedoch den Druck auf den Finger des H\u00fcnen bei. Dann trat der Dritte im Bunde in Aktion und wollte mich von der anderen Seite her angreifen. Kurzerhand drehte ich mich leicht, packte den H\u00fcnen an der Schulter, verdrehte seinen Finger noch ein wenig mehr, was ihn erneut st\u00f6hnen lie\u00df und schubste ihn dann seinem Kameraden in die Arme. Der H\u00fcne, pl\u00f6tzlich frei, war darauf \u00fcberhaupt nicht gefasst gewesen und stolperte r\u00fcckw\u00e4rts und kollidierte, wie von mir beabsichtigt, mit dem Kahlkopf. Der Koloss war viel massiger als sein Kamerad und dr\u00e4ngte ihn zur\u00fcck, was dazu f\u00fchrte, dass Kahlkopf \u00fcber einen Tisch flog. Dumm nur, dass auf dem Tisch mehrere Bierkr\u00fcge standen, die er alle mit abr\u00e4umte. Das brachte die Leute drumherum dazu, nun selbst aktiv zu werden. Ich murmelte ein leises <em>\u00bbUps&nbsp;\u2026\u00ab<\/em> und zog mich unauff\u00e4llig zu meinem Tisch zur\u00fcck, w\u00e4hrend der H\u00fcne und der Kahlkopf es mit f\u00fcnf Gesellen zu tun bekamen, deren Bierkr\u00fcge auf dem Boden gelandet waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich brauchte nicht lange zu warten, da war das Handgemenge vorbei und der H\u00fcne und Kahlkopf lagen am Boden und r\u00fchrten sich nicht mehr. Die f\u00fcnf Kerle setzten sich wieder und ich rief ihnen hin\u00fcber. <em>\u00bbVielen Dank, die Herren. Die n\u00e4chste Runde geht auf mich.\u00ab <\/em>worauf sich deren Mienen wieder hoben. Ich setzte mich an meinen Tisch und winkte die Kellnerin zu mir. <em>\u00bbF\u00fcr die Herren am Nebentisch eine Runde Bier. F\u00fcr mich&nbsp;\u2026 hmm&nbsp;\u2026 noch ein Bier und&nbsp;\u2026 etwas zu Essen. Der Eintopf soll hier genie\u00dfbar sein, oder?\u00ab<\/em> Die Kellnerin l\u00e4chelte und nickt. <em>\u00bbKommt sofort.\u00ab&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich zog den Stuhl, den ich der Krummnase entgegengetreten hatte, wieder zu mir hin, legte aber meine F\u00fc\u00dfe nicht darauf. Aus der K\u00fcche kamen zwei M\u00e4nner, griffen die drei bewusstlosen Kerle auf dem Boden und schleppten sie nach drau\u00dfen. Ich wollte eigentlich wissen, wohin man sie brachte, aber ich hielt dann doch lieber meinen Mund und trank von meinem abgestandenen Bier.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kellnerin kam zur\u00fcck und brachte das verlangte zweite Bier und den Eintopf. Ich r\u00fchrte beides nicht an und wartete noch eine Weile, bevor ich einen Blick unter den Tisch riskierte. Der Junge hockte dort immer noch, in einer ungem\u00fctlichen Haltung und blickte mich mit gro\u00dfen Augen an. <em>\u00bbAlso, Junge, der Eintopf wird kalt. Und unter den Tisch stelle ich ihn nicht. Du musst schon rauskommen.\u00ab<\/em> meinte ich mit einem Schmunzeln und wartete ab. Der Junge tauchte nur z\u00f6gerlich unter dem Tisch auf und blickte scheu zu mir. Ich deutete ihn mit den Augen an, sich auf den freien Stuhl zu setzen und schob ihm Bier und Eintopf hin. Das Bier war so d\u00fcnn, das w\u00fcrde er vertragen. H\u00e4tte ich doch eher Wasser bestellt, w\u00e4re ich dem nicht so sicher gewesen. Der Junge hatte schwarzes, wildes Haar und ein Gesicht voll Sommersprossen. Er blickte mit hungrigen Augen auf den Eintopf und setzte sich schlie\u00dflich, griff nach dem Holzl\u00f6ffel, der daneben lag und begann zu essen. Oder eher, das Zeug in sich hineinzuschaufeln. Ich blickte ihm am\u00fcsiert beim Essen zu, wie er die ganze Sch\u00fcssel leerte. Mein Eindruck hatte sich also nicht get\u00e4uscht, der Junge war ausgehungert. Ich musterte ihn etwas genauer. Seine Kleidung musste einmal sehr hochwertig gewesen sein, doch jetzt war sie verschlissen und starrte nur so vor Dreck. Das passte nicht ganz zu einem der elternlosen Kinder von Beutebucht. Aber ich hielt mich mit meinen Fragen zur\u00fcck, bis er fertig gegessen hatte. Leicht war das nicht.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap02\">Kapitel 2 &#8211; Eine merkw\u00fcrdige Geschichte<\/h2>\n\n\n<p><em>\u00bbDann erz\u00e4hl mal. Du bist bestimmt nicht von hier, oder?\u00ab<\/em> fragte ich schlie\u00dflich, als die Sch\u00fcssel und der Krug leer waren und der Junge sich mit einem Seufzen zur\u00fcckgelehnt hatte. Sofort schaute mich der Junge mit einem gehetzten Blick an. Ich hob beschwichtigend die Hand. <em>\u00bbIch will dir helfen, also beruhig dich.\u00ab<\/em> Meine Worte halten tats\u00e4chlich und der Junge nickte nach kurzer Zeit und begann zu sprechen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Eltern des Jungen waren Forscher und geh\u00f6rten zu einer Gruppe, die eine Ruine im Dschungel untersuchen wollten. Weshalb wusste der Junge nicht, der seine Eltern begleitet hatte, damit er ihr Handwerk erlernen konnte, auch wenn er selbst sich nicht so sehr daf\u00fcr interessierte. Das kannte ich von mir selbst auch. Ich hatte auch Dinge lernen m\u00fcssen, die mich nicht interessierten, nur weil meine Mutter f\u00fcr mich entschieden hatte. Am Ende war ich weggelaufen. Bei dem Jungen hier vor mir war das etwas anders. Er beschrieb eine schreckliche Nacht, in der M\u00e4nner \u00fcber die kleine Gruppe Forscher hergefallen waren und alle gefangen genommen hatten. Der Junge, dessen Namen ich sofort wieder vergessen hatte, konnte in der Dunkelheit entkommen. Er schlug sich durch den Dschungel und \u00fcber mehrere H\u00fcgel bis nach Beutebucht durch, was schon eine beachtliche Leistung war. Nur hier hatte sich niemand f\u00fcr die entf\u00fchrten Forscher interessiert und der Junge hatte kein Geld, um irgendjemanden anzuheuern. Und dann w\u00e4re er fast noch den drei Kerlen in die H\u00e4nde gefallen, die ihn verschleppt h\u00e4tten. Vermutlich w\u00e4re er auf irgendeinem Schiff gelandet und h\u00e4tte dort arbeiten m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich bestand kein Zweifel, das h\u00f6rte sich nach einem spannenden Abenteuer an, da wollte ich dabei sein. Au\u00dferdem wollte ich dem Jungen und seinen Eltern unbedingt helfen, daher besorgte ich f\u00fcr uns beide ein wenig Ausr\u00fcstung und wir machten uns auf den Weg, raus aus der Stadt, hinein in den Dschungel.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg war am Anfang noch ganz angenehm, wurde aber, je weiter weg wir von Beutebucht kamen, schwieriger. Der Junge f\u00fchrte mich \u00fcber mehrere H\u00fcgel, die so steil waren, dass wir sie regelrecht erklimmen mussten, bis wir durch das dichte Bl\u00e4tterdach hindurch das Meer sehen konnten. Ich fand das irgendwie beruhigend. Schlie\u00dflich erreichten wir die Ruinen, an denen die Eltern des Jungen geforscht hatten. Wir kamen an einer Stelle etwas oberhalb der Bauwerke heraus, die mir verd\u00e4chtig nach Geb\u00e4ude von Nagas aussahen. Zumindest hatte ich bei den zwei Begebenheiten, bei denen ich mit Nagas in Ber\u00fchrung gekommen war, genau solche H\u00e4user gesehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbDa unten haben wir gelagert\u00ab<\/em>, sagte der Junge und deutete zum Strand. Ich blickte dort hin und seufzte schlie\u00dflich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbBei allen D\u00e4monen&nbsp;\u2026 ihr wollt mich doch auf den Arm nehmen, oder?\u00ab<\/em> fluchte ich, denn im Wasser, nicht weit vom Strand, sah ich etwas, womit ich nicht mehr gerechnet hatte. Da ankerte ein Schiff. Aber nicht irgendein Schiff. Nein, es war ein mir bekanntes Schiff. Das Schiff, das einst Piraten geh\u00f6rt hatte, das ich mithilfe einer Expedition unter Leitung von Schreihals gekapert hatte und das nun wohl wieder den Piraten in die H\u00e4nde gefallen war, denn es hing ganz eindeutig eine Piratenflagge am Mast.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Junge starrte mich erschrocken an, aber ich ignorierte seinen Blick, zog mein Fernrohr aus der G\u00fcrteltasche, zog es auseinander und sp\u00e4hte hindurch. <em>\u00bbOh Sch\u00f6nling, du hast ja ganz sch\u00f6n Federn lassen m\u00fcssen&nbsp;\u2026\u00ab<\/em> meinte ich grimmig, als ich den Anf\u00fchrer der Piraten sofort entdeckte. Er hatte nicht nur eine Narbe im Gesicht, die ich ihm damals verpasst hatte, nein, seine Nase war wohl auch gebrochen und noch nicht richtig verheilt und au\u00dferdem hinkte er. Auch ein paar seiner Kameraden erkannte ich, denen ging es nicht sehr viel besser. Nur die Zwergin hatte keine sichtbaren Blessuren. Ich senkte das Fernrohr.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbWaren das die Kerle, die deine Eltern entf\u00fchrt hatten?\u00ab<\/em>, fragte ich den Jungen und dieser nickte nach kurzem Z\u00f6gern. <em>\u00bbVerdammt. Das k\u00f6nnte etwas komplizierter werden, als gedacht. \u00ab&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbWieso denn?\u00ab<\/em>, fragte mich der Junge und ich kaute auf meiner Unterlippe. <em>\u00bbSagen wir mal so. Ich hatte mit den Leuten da dr\u00fcben schon die ein oder andere Begegnung und sie k\u00f6nnten&nbsp;\u2026 na ja&nbsp;\u2026 ziemlich sauer auf mich reagieren. Wenn die mich erwischen, bin ich tot.\u00ab<\/em> Ich seufzte kurz und zuckte dann mit den Schultern. Andererseits, wo blieb denn auch der Reiz, wenn man nicht in Gefahr war? Ich blickte zum Himmel. Die Sonne ber\u00fchrte beinahe schon den Rand des Horizonts, es w\u00fcrde also nicht mehr lange dauern, bis es dunkel war.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich suchte mir einen Stein, auf den ich mich setzen konnte und immer noch das Schiff im Blick hatte und begann meine Ausr\u00fcstung zu sortieren. <em>\u00bbWir warten, bis die Nacht anf\u00e4ngt. Dann werde ich r\u00fcber schwimmen und mich dort ein wenig umschauen. Wenn ich deine Eltern finde, bringe ich sie raus. Du bleibst die ganze Zeit hier, h\u00f6rst du? Ich verlasse mich da auf dich, ja?\u00ab<\/em> Der Junge nickte. <em>\u00bbGut.\u00ab<\/em> Und damit begann das Warten.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap03\">Kapitel 3 &#8211; W\u00fctende Kari<\/h2>\n\n\n<p>Das Wasser war angenehm warm und die Wellen nicht sehr hoch. Das waren schon einmal gute Voraussetzungen. Der Mond war aufgegangen und leuchtete mir den Weg zum Schiff. Kein W\u00f6lkchen am Himmel. Ich schwamm langsam und versuchte das Wasser so wenig wie m\u00f6glich aufzuw\u00fchlen, damit eine aufmerksame Wache an Bord nichts bemerkte. Das Gl\u00fcck war mir hold, niemand bemerkte mich, als ich endlich den Rumpf des Schiffes erreichte. Ich suchte mir einen Weg, wie ich nach oben und an Deck klettern konnte und hielt dann kurz inne, als ich die Reling erreicht hatte. Ich lugte vorsichtig \u00fcber den Rand und musterte das Deck auf der Suche nach einer Wache. Daf\u00fcr brauchte ich nicht lange zu suchen, ich entdeckte sie sehr schnell und unangenehm in meiner N\u00e4he. Noch dazu war es die vorher erw\u00e4hnte Zwergin. Zwerge konnten doch, im Gegensatz zu Menschen, im Dunkeln sehen, oder? Das war unerfreulich. Aber es gab auch etwas Positives. Die Zwergin nahm das &#8220;Wache halten&#8221; nicht so ernst, andernfalls h\u00e4tte sie mich vermutlich schon bemerkt gehabt. Aber sie w\u00e4hnte sich vermutlich in Sicherheit, was verst\u00e4ndlich war. Wer k\u00e4me denn schon auf die Idee, dass die verhasste Elfe gerade an Bord des Schiffs kletterte? Diese Situation musste ich mir zunutze machen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kletterte \u00fcber die Reling und huschte sofort hinter eine der Kanonen, die hier an Deck standen. Die Zwergin reagierte nicht, also hatte sie mich nicht entdeckt. Sehr gut. Also dann zu Teil zwei, den Stumpen ausschalten, damit ich mich freier bewegen konnte. Ich passte die Situation ab, in der sie mir den R\u00fccken zuwandte. Dann huschte ich lautlos \u00fcber das Deck und kam mit Schwung bei ihr an. Bevor sie wusste, wie ihr geschah, rammte ich ihr die Schulter in den R\u00fccken, sodass sie nach vorne taumelte. Sie kam mit einem erschrockenen Keuchen direkt vor der Kaj\u00fctenwand zum Stehen, aber ich lie\u00df ihr keine Zeit, sich zu sammeln. Ich packte sie am Nacken und dr\u00fcckte mit aller Kraft ihren Kopf nach vorne, sodass ihre Stirn mit der Wand kollidierte. Es gab ein hohles POCK, doch das schien die Zwergin nicht wie erwartet bewusstlos zu Boden sinken. Nein, sie taumelte zur\u00fcck und hielt sich ihren Sch\u00e4del. Blut lief ihr die Stirn runter und sie \u00f6ffnete bereits den Mund f\u00fcr einen lauten Schrei. Ich packte wieder zu und verschloss ihren Mund mit meiner flachen Hand. Prompt biss sie mir ihn jene und ich musste an mich halten, um nicht selbst zu schreien. Ich schob mein Bein vor, genau zwischen ihre taumelnden Schritte und brachte sie zu Fall. Ich nutzte den Sturz aus und dr\u00fcckte mit der Hand an ihrem Mund den Kopf der Zwergin nach hinten, sodass nun ihr Hinterkopf mit dem Deck kollidierte. Es gab dieses Mal ein dunkleres POCK von sich, aber das war dann auch f\u00fcr so einen widerstandsf\u00e4higen Stumpen zu viel. Die Zwergin blieb der L\u00e4nge nach ausgestreckt liegen. Ich nahm die Hand von ihrem Mund, sch\u00fcttelte sie aus und besah mir dann die Handfl\u00e4che. Da hatte sich eine ordentliche Zahnreihe ins Fleisch eingegraben. <em>\u00bbAu&nbsp;\u2026 du bl\u00f6de Kuh&nbsp;\u2026\u00ab<\/em> fluchte ich und rieb mir die schmerzende Stelle. Es dauerte einige Augenblicke, bis der Schmerz endlich abebbte und ich mich noch einmal umsehen konnte. Es hatte keinen Alarm gegeben, niemand hatte die Auseinandersetzung bemerkt. Gut so. Ich zog die Zwergin bis zum Mast und positionierte sie in einer sitzenden Haltung, als h\u00e4tte sie sich dort hingesetzt und w\u00e4re bei der Wache eingeschlafen. Das w\u00fcrde zwar niemanden lange t\u00e4uschen, aber jeder Augenblick konnte n\u00fctzlich sein. Dann blickte ich mich weiter um und \u00fcberlegte, wohin ich mich wenden sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gefangenen sa\u00dfen gewiss in den Lagerr\u00e4umen und wurden bewacht. Doch die Kapit\u00e4nskaj\u00fcte war gewiss auf dem Weg dahin. Ob ich da vielleicht vorher vorbeischauen sollte? Ich entschied mich f\u00fcr letzteres, schritt die Treppe hinunter und bis zur T\u00fcr des Kapit\u00e4ns. Zuerst lauschte ich, h\u00f6rte dahinter jedoch nichts. Dann \u00f6ffnete ich die T\u00fcr langsam und vorsichtig, erst einen Spalt, dann weiter, bis ich hindurchschl\u00fcpfen konnte. Ich befand mich in einer gem\u00fctlichen Kaj\u00fcte, mit zwei hohen Fenstern, durch die das Mondlicht drang und so den Raum beleuchtete. Ein Tisch, Stuhl, Schrank und da hinten die Koje. Und da schlief jemand drin. Ich machte zwei Schritte in den Raum, als mein Blick auf einen Gegenstand fiel und ich grinsen musste. Da lag es, ein langes St\u00fcck Holz, ein Kantholz. Ein richtiger Pr\u00fcgel. Damit hatte ich doch schon einmal zu tun gehabt und da hatten die Piraten auch im Mittelpunkt gestanden. Ich schnappte mir das Kantholz, wog es kurz in der Hand und wandte mich dann mit einem fiesen Grinsen zu der schlafenden Gestalt um. Es war Zeit, ein Unrecht wieder geradezur\u00fccken. Ich ging zur Koje und tippte mit dem spitzen Finger die Gestalt an. <em>\u00bbSch\u00f6nling. Aufwachen.\u00ab<\/em> fl\u00f6tete ich zuckers\u00fc\u00df. Die Gestalt r\u00fchrte sich und richtete sich dann ins Sitzen auf. Es war tats\u00e4chlich Sch\u00f6nling. Und er blinzelte verdutzt, als er mich sah. <em>\u00bbWas? Du?\u00ab<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbJa, ich. Ich w\u00fcnsche dir eine gute Nacht.\u00ab<\/em> erwiderte ich und ich merkte, wie er mich noch verwirrter anstarrte. So grob aus dem Schlaf gerissen, arbeiteten seine grauen Zellen wohl noch nicht besonders gut. <em>\u00bbH\u00e4?\u00ab<\/em> brachte er deshalb nur raus. Das war allerdings auch das letzte Wort, was er sagte, denn dann sah er nur noch das Kantholz auf sich zukommen, das ihr schwang. Es klang dumpf, als das Holz gegen seine Stirn prallte, sein Kopf nach hinten zuckte und dann noch sein Hinterkopf mit der Wand kollidierte. Er verdrehte die Augen und sackte zusammen. Ich atmete zufrieden auf. <em>\u00bbDarauf hatte ich schon seit der Falle in den Trollruinen gewartet.\u00ab<\/em> Ich musterte noch einmal Sch\u00f6nling, der nun zu seinen bisherigen Macken noch eine ordentliche Beule auf der Stirn dazu bekommen hatte und wog ein weiteres Mal das Holz in meiner Hand. \u00bbGut, dann wollen wir mal Gefangene befreien.\u00ab meinte ich und wandte mich um. Mit ein paar Schritten hatte ich den Raum durchquert und war zur T\u00fcr hinaus. Mein Weg f\u00fchrte mich zum Lagerraum.<\/p>\n\n\n\n<p>Man hatte tats\u00e4chlich eine Wache vor die T\u00fcr zum Lagerraum gesetzt, doch f\u00fcr mich und meinen Kn\u00fcppel war das ein gefundenes Fressen. Ich hatte nicht mal so getan, als w\u00fcrde ich die Treppe hinunterschleichen. Der Vorteil von einer verwinkelten Treppe war, dass man erst sehr sp\u00e4t erkannte, wer dort herunterkam. Und da auch niemand die verr\u00fcckte Elfe mit der Keule in der Hand erwartete, war die Wache v\u00f6llig unvorbereitet und bekam das Holz direkt ins Gesicht und danach noch einmal auf den Sch\u00e4del. Der r\u00fchrte sich nicht mehr. Ich durchsuchte seine Taschen und fand den Schl\u00fcssel zur T\u00fcr. Ich schloss auf und starrte in \u00fcber zwei Dutzend Augenpaare, die mich ungl\u00e4ubig anstarren. <em>\u00bbKari?\u00ab<\/em>, fragte Schreihals, die Anf\u00fchrerin der Expedition und man konnte erkennen, dass sie nicht glaubte, was sie sah.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbGanz recht. Ich dachte mir, wenn ich euch schon einmal gerettet habe, wieso nicht gleich ein zweites Mal, hmm?\u00ab<\/em> Ich grinste. <em>\u00bbWas ist? Ist das hier so gem\u00fctlich? Also, ich fand es an Deck sch\u00f6ner.\u00ab<\/em> Schlie\u00dflich kam Schreihals zur Besinnung und grinste zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbDu bist ein Ph\u00e4nomen Kari\u00ab<\/em> Sie sch\u00fcttelte den Kopf, w\u00e4hrend ich ernst nickte, dabei aber weiterhin grinste.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbSo ist die allgemeine Meinung\u00ab<\/em>, erwiderte ich am\u00fcsiert und Schreihals schnaubte. <em>\u00bbIst noch was von den Piraten \u00fcbrig?\u00ab<\/em>, fragte sie dann und ich nickte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbIm Mannschaftsraum war ich noch nicht. Die Schlafenden geh\u00f6ren euch. Ich hab mich nur um Sch\u00f6nling und die Zwergin gek\u00fcmmert. Die d\u00fcrften jetzt Kopfschmerzen haben.\u00ab <\/em>Schreihals nickte und winkte ihre Mannschaft zu sich. Besonders Eisenbei\u00df knetete bereits seine F\u00e4uste und zeigte ein zufrieden-grimmiges Gesicht. Mir taten die Piraten schon ein wenig leid.<\/p>\n\n\n\n<p>In k\u00fcrzester Zeit befanden sich alle Piraten im Lagerraum, in dem vorher noch die Expeditionsteilnehmer gesteckt hatten. Auch die Forscher von den Ruinen, vor denen wir ankerten, waren hier gefangen gewesen. Als ich von dem Jungen sprach, waren dessen Eltern \u00fcbergl\u00fccklich, sodass wir noch in der Dunkelheit an Land gingen und ihn holten. Die Wiedersehensfreude der Eltern rangen auch mir ein paar Tr\u00e4nen ab.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen ging es dann nach Beutebucht, dort wollten die Forscher aussteigen und sich f\u00fcr eine neue Reise r\u00fcsten, w\u00e4hrend Schreihals mit ihrer Expedition nun endlich die Heimreise antreten wollten und dieses Mal hoffentlich nicht noch einmal von Piraten aufgehalten wurden. Die Piraten um Sch\u00f6nling herum sollten der Gerichtsbarkeit von Sturmwind vorgef\u00fchrt werden, damit sie wirklich kein Unheil mehr anrichten konnten. Der Obrigkeit von Beutebucht war in der Hinsicht nicht zu trauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir dann in Beutebucht ankamen, verabschiedete ich mich von meinen Gef\u00e4hrten, ging an Land und zu meinem kleinen, geliebten Boot. Auch f\u00fcr mich war es Zeit, die Heimreise anzutreten, denn in Sturmwind wartete nicht nur mein geliebter Ehemann, sondern auch eine Menge Arbeit. Doch als ich mein Boot erreichte, warteten dort drei mir sehr bekannte Gestalten, der H\u00fcne, Schiefnase und Kahlkopf.<\/p>\n\n\n\n<p>Der H\u00fcne trat auf mich zu und deutete auf mich. <em>\u00bbDa bist du ja, du kleine Elfenschlampe. Auf dich haben wir gewart&nbsp;\u2026 argh&nbsp;\u2026\u00ab<\/em> kreischte er am Ende, denn ich hatte wieder seinen Zeigefinger gepackt und bog ihn zur\u00fcck, sodass er langsam in die Knie ging.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbMan, du bist ja selten d\u00e4mlich, den gleichen Fehler noch einmal zu machen.\u00ab<\/em> Ich sch\u00fcttelte den Kopf. Und schon kamen die anderen beiden auf mich zu. Kahlkopf links, Schiefnase rechts. Wieder reagierte ich, sprang auf Schiefnase zu, hielt den Finger des H\u00fcnen aber weiterhin gepackt, sodass dieser wimmernd hinterher stolperte und trat meinem Gegen\u00fcber auf den Fu\u00df. Schiefnase br\u00fcllte auf, immerhin hatte ich den Absatz meines Stiefels genutzt und war mit viel Schwung auf den Fu\u00df des Schl\u00e4gers gesprungen. Schiefnase kr\u00fcmmte sich, um sich sein Bein zu halten und so drehte ich mich wieder zu dem H\u00fcnen um, bugsierte ihn mithilfe seines \u00fcberdehnten Fingers in die richtige Richtung und gab ihm einen Schubs. Er stolperte r\u00fcckw\u00e4rts gegen Kahlkopf. Das war erstmal nicht so schlimm, aber so hatte ich beide wenigstens f\u00fcr einen Moment vom Hals. Ich wandte mich also wieder Schiefnase zu, griff ihm ins Haar, hob mein Knie und lie\u00df sein Gesicht damit kollidieren. Ein Schwall Blut spritzte durch die Gegend, als ich ihm die Nase wieder brach. Es w\u00fcrde sein Anblick nicht verschandeln, meinte ich und lie\u00df ihn erstmal in Ruhe auf den Boden sinken, sich Fu\u00df und Nase vor Schmerz haltend.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden Anderen hatten sich wieder gefangen und der H\u00fcne br\u00fcllte jetzt mehr vor Wut als Schmerz und st\u00fcrmte auf mich zu. Ich wartete lange ab, erst im letzten Moment wich ich mit einer Drehung zur Seite aus, bog den Oberk\u00f6rper vor den greifenden H\u00e4nden zur\u00fcck, damit er mich nicht zu fassen bekam und trat ihm in die Hacken, als er an mir vorbeitaumelte. Der H\u00fcne st\u00fcrzte und prallte dadurch mit dem Oberk\u00f6rper auf einen Poller. Ich verzog Anteil nehmend das Gesicht. Das sah schon beim Zusehen schmerzhaft aus. Dem H\u00fcnen hatte es die Luft beraubt, er sackte zur Seite, hielt sich die Brust und japste nach Luft.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kam der Kahlkopf. Dem konnte ich nicht mehr ausweichen, er packte mich mit beiden Armen und versuchte, mich so festzuhalten. Er presste mich gegen seine Brust und verst\u00e4rkte den Griff noch mehr. Er war sehr viel st\u00e4rker als ich, aus dem Griff konnte ich mich so nicht befreien, zumal meine Arme noch an den K\u00f6rper gepresst waren.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbHab ich dich. Du kannst so viel zappeln, wie du willst, du hast keine Chance&nbsp;\u2026\u00ab<\/em> lachte der Kahlkopf, w\u00e4hrend seine Gef\u00e4hrten um ihm herum sich vor Schmerzen auf dem Boden w\u00e4lzten. Der Kahlkopf hob mich vom Boden hoch und machte zwei Schritte Richtung Wasser. <em>\u00bbJetzt ertr\u00e4nke ich dich wie eine Ratte, d\u00e4mliche Elfenschlam&nbsp;\u2026\u00ab<\/em> Weiter kam er nicht, denn er hatte einen Fehler gemacht. Um mir seinen Plan zu erkl\u00e4ren, hatte er sein Gesicht mir zugewandt und die letzten Worte mir ins Ohr gefl\u00fcstert. Aber auch wenn ich gerade keine Arme einsetzen konnte, meinen Kopf konnte ich nutzen. Und das tat ich, indem ich ihn Kahlkopf ins Gesicht knallte. Der Griff lockerte sich und ein wenig zappeln half, um mich g\u00e4nzlich zu befreien. Zuerst gab ich dem Kerl einen Ellenbogensto\u00df auf die Brust, sodass ihm die Luft wegblieb. Dann drehte ich mich zu ihm um. Er hielt sich die blutende Nase und die Brust und war f\u00fcr einen kurzen Moment benommen. Den nutzte ich eiskalt aus und trat ihm noch zwischen die Beine. Seine Augen wurden gro\u00df, seine H\u00e4nde wanderten zur K\u00f6rpermitte und er klappte in sich zusammen und w\u00fcrgte. Ich atmete kurz durch und blickte mich um. Alle drei lagen am Boden und w\u00e4lzten sich hin und her. Ich nickte zufrieden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbWenn ich euch noch einmal sehe, dann mach ich wirklich ernst&nbsp;\u2026\u00ab<\/em> meinte ich. Darauf l\u00f6ste ich die Leinen von meinem Boot, sprang hinein und segelte davon. Von Piraten hatte ich jetzt erstmal genug.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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