{"id":4053,"date":"2023-04-19T22:43:44","date_gmt":"2023-04-19T21:43:44","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=4053"},"modified":"2023-11-28T20:41:18","modified_gmt":"2023-11-28T19:41:18","slug":"eine-poesie-von-liebe","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=eine-poesie-von-liebe","title":{"rendered":"Eine Poesie von Liebe"},"content":{"rendered":"\n<p>Poesie aus dem Wort: Liebe. Nur jene, die sie sp\u00fcren, sind in der Lage sie zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Definition von Liebe, in einem Kontext, der f\u00fcr manch einen klar und f\u00fcr ein anderen unklar erscheinen kann.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-left\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container wp-block-premium-container premium-block-eb52b607-d209-4cdc-9d40-1c968f7b5013  premium-blocks-eb52b607-d209-4cdc-9d40-1c968f7b5013  alignfull premium-is-root-container\" style=\"overflow:default;border-style:solid;border-color:rgba(0,0,0,0)\"><div class=\"premium-row__block_overlay\"><\/div><div class=\"premium-container-inner-blocks-wrap\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"#kap01\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap01\">Ist nur f\u00fcr jene bestimmt, die sie sehen k\u00f6nnen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap02\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap02\">Vereinigt zwei H\u00e4nde, die zuvor Fremde waren<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap03\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap03\">L\u00e4sst Puzzleteile zusammen passen, die kein Sinn ergeben<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap04\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap04\">Das was war, geht in Einkehr mit dem was wird<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap05\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap05\">Hat die Welt es versteckt \u2013 F\u00fcr jene, die nicht bereit sind<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap06\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap06\">Und so erscheint die Welt in vielen Farben, wenn wir sie finden<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap01\">Ist nur f\u00fcr jene bestimmt, die sie sehen k\u00f6nnen<\/h2>\n\n\n<p>Wir wachen auf &#8211; Die Augen so weit ge\u00f6ffnet, dass wir alles erkennen k\u00f6nnen. Erscheint es uns in einem Grau, was wir nicht mehr bereit sind zu unterscheiden. Wo ist das, was wir alle suchen? Ist es nur f\u00fcr jene bestimmt, die es sehen k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<p>Man geht durch die Stra\u00dfen, findet keine Ruhe. Die Lampen erstrahlen und wir nur erkennen nur die Graut\u00f6ne, in ihnen. Das kleine Funkeln, in dem wir uns verlieren k\u00f6nnen. Das Genie\u00dfen des waschechten Lachens, was unsere Herzen h\u00f6her schlagen l\u00e4sst. W\u00e4re es doch so sch\u00f6n, wenn es nur so einfach zu finden w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann trifft es uns doch sowieso &#8211; Irgendwann unverhofft, bitterlich und doch wie ein leichter Sommerregen, legen wir uns nieder, in dem guten Gewissen endlich angekommen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben h\u00e4lt so viel f\u00fcr uns bereit &#8211; Dass wir nicht mal mehr den n\u00e4chsten Tag abwarten k\u00f6nnen. Da steht man, am Rande des Wahnsinns, nach dem Sinn des Lebens &#8211; Dem Begehren nach etwas. Verzweifelt dar\u00fcber, wozu das Herz noch schl\u00e4gt. Trifft es uns endlich wie ein Schlag, und wir erg\u00f6tzen uns an das, was wir sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zweifel \u00fcberkommen uns keine &#8211; Nicht mal eine Sekunde lang. Wir wollen, wir genie\u00dfen &#8211; Alles in uns brodelt, bis die Hitze sich nicht mehr regulieren l\u00e4sst. Auch das Eis aus dem hohen Norden schmilzt &#8211; Und das k\u00e4lteste Herz f\u00e4ngt an, Feuer zu fangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Augen starren, die H\u00e4nde zucken &#8211; Unerbittlich, schreit die Sehnsucht nach etwas, das nicht zuerkennen ist. Und dennoch wollen wir es besitzen, haben, verlangen und st\u00fcrzen. Denn das ist es, was uns menschlich macht. Genug bekommen wir nicht &#8211; Obwohl wir es nie f\u00fcr m\u00f6glich gehalten hatten, dass es so weit kommen mag.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap02\">Vereinigt zwei H\u00e4nde, die zuvor Fremde waren<\/h2>\n\n\n<p>Was sehen wir denn da nun? Eine Person? Eine Gestalt? Ein Schatten? Oder doch nur uns selbst? Nein, das kann nicht wahr sein. Keine gemeinsamen Erinnerungen, keine Vernunft, die uns da eingepr\u00fcgelt wird. Und dennoch vereinigt es gerade zwei H\u00e4nde, die zuvor Fremde waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg, der zuvor noch zwiegespalten war, f\u00fcgt sich zusammen zu einer gemeinsamen Linie. Hier und da gibt es die Steine, die man zu bew\u00e4ltigen hat. Hier und da, muss man gemeinsam anpacken &#8211; oder den anderen dazu begeistern, weiterzumachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, es wird funktionieren. Das Vergehen, die Lust, das Verlangen &#8211; Es verdoppelt sich. Die Hitze l\u00e4sst nicht nach &#8211; Nur dann, wenn man n\u00e4her dran ist. Nur dann, wenn das Begehren leiser werden kann. Man f\u00fcgt sich &#8211; Ruhiger, die Schl\u00e4ge, um so l\u00e4nger man die Hand h\u00e4lt, die man will.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4re es doch sch\u00f6n, noch n\u00e4herzukommen &#8211; Um den Genuss weiter auszuleben, worin man sich gerade gefangen h\u00e4lt. Wie ein selbstgebauter K\u00e4fig, dem man nicht entkommen will, sitzt man da &#8211; Und starrt gemeinsam in die weite Welt, die zuvor noch so grau erscheinen mag.<\/p>\n\n\n\n<p>Was gibt man her, um das Gef\u00fchl weiter aufleben zu lassen? Was w\u00fcrde man opfern, damit das, diese Flamme nicht erlischt? So vieles, was man in Brand setzen w\u00fcrde, nur das etwas an sich zu binden &#8211; Das einem so viel Gl\u00fcck verspricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wonach wir gesucht haben, war doch bereits da. Wir konnten es nur nicht sehen, weil wir so unfassbar blind waren. Es w\u00e4re so viel einfacher, von vorne rein die Farben zu erkennen &#8211; dennoch wei\u00df man, es ist so viel sch\u00f6ner, zu zweit einen Sonnenaufgang zu betrachten.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap03\">L\u00e4sst Puzzleteile zusammen passen, die kein Sinn ergeben<\/h2>\n\n\n<p>So unterschiedlich, in Meinung, Wissen, Verst\u00e4ndnis und Akzeptanz. Interessen, die sich nicht mal abstimmen &#8211; Alles so verkehrt und doch so richtig. Wie ein halbvolles Glas &#8211; L\u00e4sst es Puzzleteile zusammen passen, die kein Sinn ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>In den eigenen Augen erscheint es so, als man einer Illusion gleicht. Der Verstand ruft aus und sagt, dass es nicht richtig sein kann. Es schreit, es muckt, es beleidigt &#8211; aber es kann nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten werden: Das Gl\u00fcck auf seiner Seite zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Man verbei\u00dft sich auf das Schlechte &#8211; Das Unm\u00f6gliche. Atmet tief ein und aus &#8211; So unfassbar unterschiedlich, wie man ist, kann man doch gar nicht zusammen passen. Die Puzzleteile k\u00f6nnen nicht zusammen gef\u00fcgt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Da spricht das kleine, schlagende Herz voller Aufregung: Welche Unterschiede, soll es geben? Jeder ist unterschiedlich. Es z\u00e4hlt nur, die Akzeptanz. In dessen, was wir sehen k\u00f6nnen &#8211; Wer wei\u00df, vielleicht gef\u00e4llt es uns?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sollten nicht zu voreilig handeln &#8211; Bevor wir es nicht ausprobiert haben. Das ist es doch, was uns die Farben sagen. Indem wir dem unpassenden Puzzle eine Chance geben. Diese Chance, dem wir es geben, k\u00f6nnen wir uns entfalten und niederlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur weil ein Puzzleteil nicht vollst\u00e4ndig passt, ist diese L\u00fccke &#8211; So unglaublich wichtig zu akzeptieren. Denn dann sehen wir den anderen wie er ist und muss sich nicht verbiegen. So akzeptieren wir den anderen, wie er ist und wissen, worin wir uns verlieren.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap04\">Das was war, geht in Einkehr mit dem was wird<\/h2>\n\n\n<p>Die Vergangenheit lehrt uns &#8211; Welche Erfahrungen wir machen. Es zeigt uns, aus was wir geworden sind. Und was wir auf keinen Fall noch einmal durchleben wollen &#8211; Das, was war, geht immer in Einkehr mit dem, was wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir \u00fcberlassen dem Verstand gerne mal die Kontrolle, dar\u00fcber, was wir wollen und wof\u00fcr wir k\u00e4mpfen. Obwohl das Herz eine ganz andere Sprache spricht. Und so stehen wir zwischen zwei St\u00fchlen &#8211; Wissen, dass eigentlich das, was uns wirklich weiter bringt, ein St\u00fcck unserer Angst weichen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch zittert das Herz und bangt, dass es wieder verletzt werden kann. Der Verstand versucht das Herz in seiner eigenen Art und Weise zu besch\u00fctzen, vor Eindr\u00fccken, wof\u00fcr es wieder Zeit braucht. Aber wir k\u00f6nnen doch nicht immer nur auf den Verstand h\u00f6ren, wenn wir weiter leben wollen. Wenn die Graut\u00f6ne unseres Lebens weichen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ist es doch, diese Gef\u00fchle, die wir endlich mal wahrnehmen &#8211; Sie im Einklang zu uns bringen. Das, wonach wir uns sehnen, kann uns helfen, etwas zu ergreifen, wovor wir uns so m\u00e4chtig f\u00fcrchten. Wir stecken es in Schubl\u00e4den, in Kartons &#8211; beschriften es nicht einmal. Wozu, wenn wir es nie wieder \u00f6ffnen. Irgendwann wird aber die Zeit kommen, da haben wir die Zeit, dar\u00fcber nachzudenken und zu verstehen. Nutzen sie nur nicht, weil wir dann alleine sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen k\u00e4mpfen, wir k\u00f6nnen existieren &#8211; In den n\u00e4chsten Tag und den n\u00e4chsten und den n\u00e4chsten. Bis die Last so unermesslich gro\u00df wird, dass wir sie nicht mehr ausblenden. Es ist ein Prozess, in dem wir uns wiederfinden. Das Vergangene k\u00f6nnen wir nicht \u00e4ndern &#8211; Den n\u00e4chsten Tag nicht beeinflussen. Das, was wichtig ist, w\u00e4re das Hier und Jetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6ffnet die Augen, sieht genau hin &#8211; Ihr werdet es bemerken, wenn es direkt vor euren F\u00fc\u00dfen steht. Es ist der Tag, in dem wir nun bereits atmen und unser Herz schl\u00e4gt. Heute &#8211; Nur heute, k\u00f6nnen wir etwas bewirken. Solange die Zeit vorhanden ist, gibt es die M\u00f6glichkeit, den Schritt zu gehen: Vorw\u00e4rts.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap05\">Hat die Welt es versteckt &#8211; F\u00fcr jene, die nicht bereit sind<\/h2>\n\n\n<p>Wo auch immer es zu finden ist. Wo auch immer es zu sein scheint &#8211; k\u00f6nnen wir es mit blo\u00dfem Auge nicht direkt erkennen. Wir wachen und achten auf das, was uns am liebsten ist: Denn die Welt hat es f\u00fcr jene versteckt, die nicht bereit daf\u00fcr sind.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend wir so von Eitel geplagt sind &#8211; Von Sch\u00f6nheit, die im Auge des Betrachters liegt &#8211; k\u00f6nnen wir unsere Augen nicht mit dem jeweiligen anderen austauschen. Daher sehen wir gerne mehr, wenn wir jene schlie\u00dfen. Man kann nur das erkennen, was f\u00fcr das blo\u00dfe Auge nicht zu erkennen ist. Darin liegt die Magie, die kein Magier imstande ist zu wirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Gef\u00fchl ist mehr als ein Tropfen in einem Ozean &#8211; Denn es wird zum gesamten Ozean, sobald es in Flammen aufgeht. Diese Hitze, die sich mit dem Herzen bek\u00e4mpft. Das Zittern, dass unsere Beine weich werden l\u00e4sst. Die R\u00f6te, die uns im Gesicht steigt &#8211; Und manchmal auch, die Tr\u00e4nen, die hinabflie\u00dfen. Ein gro\u00dfes Gef\u00fchl, so gro\u00df, dass es viele Definitionen davon gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Manche finden sie im Glauben wieder, andere wiederum in einer anderen Person &#8211; Alle behaupten dasselbe, obwohl es nicht zu sehen ist. Wie k\u00f6nnen wir uns also sicher sein, dass es dieses Gef\u00fchl denn \u00fcberhaupt gibt, wenn es so schwer zu fassen ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Erst, wenn wir dem erliegen &#8211; Sind wir bereit daf\u00fcr. Und manchmal ist dieses &#8216;Bereit sein&#8217; schneller da, als dass es uns lieb ist. Wir wissen nicht mehr, wo vorne und hinten ist. Das Chaos in einem bricht &#8211; Kehrt die Ruhe mit der Person ein, ordnet es sich neu. Keiner wei\u00df, wann es kommt. Und keiner wei\u00df, wohin es geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dennoch stellen wir uns diesem Gef\u00fchl mit Leib und Seele. Unsere Seelen werden angesehen, unser kaputtes Herz umarmt &#8211; Unsere Lippen vereinigen sich. Obwohl keiner sich \u00fcber dieses Gef\u00fchl sich sicher sein kann: Es existiert.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap06\">Und so erscheint die Welt in vielen Farben, wenn wir sie finden<\/h2>\n\n\n<p>Wir \u00f6ffnen unsere Augen &#8211; War jene doch von vielen Graut\u00f6nen geplagt. Starrend auf ein Punkt, dass wir kaum imstande waren es zu bemerken. Was dieses Gef\u00fchl mit uns macht, denn so erscheint die Welt in vielen Farben, da wir es gefunden haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Angst zu haben, sich dem anderen zu n\u00e4hern &#8211; Nicht mal die M\u00fche zu geben, etwas zu verschleiern. Auch die Narben auf unseren K\u00f6rpern, auf unserem Herzen gleichen demselben: Uns. Wir. Es ist ein Teil von uns, was auch geliebt wird. Wir schrecken nicht zur\u00fcck vor dem, was nun auf uns zukommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mundwinkel zucken in die H\u00f6he, ohne es zu bemerken, haben wir das gr\u00f6\u00dfte Gl\u00fcck gerade gefunden. Ist es das, wonach wir uns tats\u00e4chlich sehnten? Jeder kann es empfinden, ob gro\u00df, ob klein. Wir alle haben es bereits in uns &#8211; Es ist nicht verschollen. Vielleicht weggeschlossen, aber niemals fort.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir w\u00fcnschen uns das Beste aus dem, was wir nun erleben. Und selbst bei R\u00fcckschl\u00e4gen gehen wir einen Schritt voraus. Unsere Kr\u00e4fte, unsere St\u00e4rke und unser Wissen wird m\u00e4chtiger, je mehr wir empfinden. Das ist weder ein Kampf noch ein Schlachtfeld. Es geh\u00f6rt zu uns &#8211; Es ist ein Teil, ein Kapitel, in dem wir uns gerne verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Zeit einmal je gekommen sein mag &#8211; Dass das Gef\u00fchl verschwindet. Dass wir es verloren haben: Atme durch. Es ist wie ein buntes Mosaik, in dem wir alle Teile zusammen f\u00fcgen. Es wird in der Seele und im Herzen Narben und frische Wunden hinterlassen. Bleibt dann nur noch die Erinnerung zur\u00fcck &#8211; Und bis dahin, genie\u00dfen wir das Gl\u00fcck, was sich Liebe nennt. Das Gl\u00fcck, wonach wir uns doch alle sehnen &#8211; Wo wir selbst sagen k\u00f6nnen: Jemand akzeptiert mich.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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