{"id":4061,"date":"2023-04-19T22:43:49","date_gmt":"2023-04-19T21:43:49","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=4061"},"modified":"2023-11-28T20:40:39","modified_gmt":"2023-11-28T19:40:39","slug":"eine-poesie-von-gleichgultigkeit","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=eine-poesie-von-gleichgultigkeit","title":{"rendered":"Eine Poesie von Gleichg\u00fcltigkeit"},"content":{"rendered":"\n<p>Poesie aus dem Wort: Gleichg\u00fcltigkeit. Manchmal ist es das schwerste Gef\u00fchl, das wir akzeptieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Definition von Gleichg\u00fcltigkeit, in einem Kontext, der f\u00fcr manch einen klar und f\u00fcr ein anderen unklar erscheinen kann.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-left\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container wp-block-premium-container premium-block-65fa3c48-1c9e-4c6a-a453-3ec209128002  premium-blocks-65fa3c48-1c9e-4c6a-a453-3ec209128002  alignfull premium-is-root-container\" style=\"overflow:default;border-style:solid;border-color:rgba(0,0,0,0)\"><div class=\"premium-row__block_overlay\"><\/div><div class=\"premium-container-inner-blocks-wrap\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"#kap01\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap01\">Wie kommen wir an den Punkt<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap02\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap02\">Der uns zeigt, dass das was wir empfanden echt war<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap03\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap03\">Es zeigt uns die Wahrheit, die wir nicht sehen wollen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap04\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap04\">Offenbart uns das Ehrlichste, was wir teilen k\u00f6nnen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap05\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap05\">Zeigt uns so viel und nimmt auch gleich alles<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap06\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap06\">Und wenn wir es empfinden \u2013 Bedeutet es: Vorbei<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap01\">Wie kommen wir an den Punkt<\/h2>\n\n\n<p>Da ist es &#8211; Unser Herz. Es schl\u00e4gt, es pocht &#8211; Es zeigt uns, dass wir am Leben sind. Dass wir Gef\u00fchle haben, unterschiedlicher denn je. Wir lauschen hin und wieder &#8211; H\u00f6ren manchmal mehr auf den Verstand. Also, wie kommen wir an den Punkt, wo wir auf das Herz h\u00f6ren sollten?<\/p>\n\n\n\n<p>Zerbrechlich &#8211; Mit Narben \u00fcbers\u00e4t. Starrt es in den Spiegel und fragt sich: Was ist mit mir geschehen? Es gab Momente, da war man voller Liebe, voller Eifer und Tatendrang. Und dann gab es die Momente, wo man verzweifelte, Sorgen hatte und in sich zusammen brach. Diese Kerben in unseren Herzen, sie wirken tief und schwarz. Die eine, mit N\u00e4hten zusammen gehalten &#8211; W\u00e4hrend die andere noch ihre Tr\u00e4nen vergie\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sind Geschichten, von denen wir doch schon alle wissen. Erinnerungen, die uns plagen &#8211; Wenn der Geruch uns in die Nase str\u00f6mt; die Musik gespielt wird, in denen wir uns verlieren oder wenn auch nur dieses einzige Wort gesprochen wird, wo unsere Ohren auf einmal ganz hellh\u00f6rig werden. Was ist nur aus dem geworden, in der Zeit, wo wir voller Gl\u00fcck waren. Wie ist es zu dem geworden, von dem wir dachten: Wir w\u00fcrden es nie verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4ren da all diese St\u00fccke nicht &#8211; Die wir krampfhaft festhalten, dann w\u00e4re es doch einfacher f\u00fcr uns, diese Wunde zu schlie\u00dfen. Diese Narben verblassen zu lassen und endlich durchatmen zu k\u00f6nnen. Aber so einfach ist das Leben nicht. W\u00e4re es so, w\u00e4ren wir doch nur wie H\u00fcllen, die nichts besitzen au\u00dfer diese Gier.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap02\">Der uns zeigt, dass das was wir empfanden echt war<\/h2>\n\n\n<p>Wenn wir all dies nicht haben &#8211; Diese Kerben, diese Schl\u00e4ge, dieses erdr\u00fcckende Gef\u00fchl. All das geh\u00f6rt zu uns und zu dem, was wir hatten. Was wir in dieser Zeit hatten &#8211; Nur so, wird uns gezeigt, dass das, was wir empfanden, auch echt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Herzen k\u00f6nnen so stark sein. Sie schlagen unabwendbar &#8211; Treiben unseren K\u00f6rper an. Leiten unsere Schritte, die wir gehen m\u00fcssen. Es verbraucht so viel Kraft, dass uns manchmal sogar dieses Gef\u00fchl auf den Boden rei\u00dft. Denn wenn wir denken, wir h\u00e4tten es erreicht &#8211; Wenn wir denken, es w\u00e4re nun so weit: Kommt dieses Gef\u00fchl und zeigt uns: Wir sind noch nicht mal im Ansatz bereit.<\/p>\n\n\n\n<p>Ablenkungen dr\u00fccken uns in die Enge &#8211; Vermeidliche Gedanken werden abgesto\u00dfen. Versuchend in Schubladen zu stecken, die wir zuketten k\u00f6nnen. Aber dennoch besitzen wir den Schl\u00fcssel, jene zu \u00f6ffnen, um hineinsehen zu k\u00f6nnen. Bis zu dem Zeitpunkt, von dahin bis dort &#8211; Verweilen wir wie in Schwebe, erkennen uns selber kaum. Wir schauen zur\u00fcck und wieder nach vorn &#8211; Ein Kreis, aus dem wir nicht ausbrechen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu sch\u00f6n war diese Zeit, in dem wir uns da befanden &#8211; Aber wohin wollen wir gehen, wenn wir so oft in diese eine Richtung schauen? Es ist doch wie ein Stift, den wir zerbrechen &#8211; Versuchen die einzelnen Teile wieder zusammenzusetzen &#8211; Vergebens, denn der zerbrochene Stift, bleibt in der Mitte zerbrochen. Durchatmen &#8211; Durchstehen. Wohin gehen wir denn nun &#8211; Wenn unsere Zeit nicht mal stehen bleibt?<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap03\">Es zeigt uns die Wahrheit, die wir nicht sehen wollen<\/h2>\n\n\n<p>Nun stehen wir da &#8211; Vor dem, was zerbrochen ist. Nun starren wir hinab, in den Abgrund der Wahrheit. Ja, wenn uns dieses Gef\u00fchl endlich erreicht &#8211; Dann ist die Einsicht auch nicht mehr allzu weit: Die Wahrheit, die wir nicht sehen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was gibt uns den Mut, damit zurechtzukommen? Was bringt uns weiter, als die kleinen Schritte, die wir schleppend gehen? Keine Hand kann uns gereicht werden, wenn wir diesen Punkt erreicht haben. Wir wollen es nicht erkennen &#8211; Selbst wenn das leise Fl\u00fcstern des Herzens kommt: Es ist so weit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Blick wird starr &#8211; Unsere H\u00e4nde strecken sich nach dem aus, was wir verloren hatten. Erreichen tun wir es nicht, denn es ist egal &#8211; Wie viel Anlauf wir auch auf uns nehmen. Kein Sprungbrett, keine Maschine von den Goblins oder den Gnomen, kann uns dahin zur\u00fccktreiben, so sehr wir es auch wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schl\u00e4ge des Herzens werden immer kr\u00e4ftiger und kr\u00e4ftiger &#8211; Kehrt der Schmerz in uns zur\u00fcck, auch wenn wir realisieren &#8211; Es hat keine Verbindung mehr, von dem, was war. Es ist der Schmerz der bitteren Erkenntnis, zu wissen: Jetzt ist es wirklich so weit.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Tr\u00e4nen versuchen, das schmerzende Herz zum Schweigen zu bringen. Den K\u00f6rper k\u00f6nnen wir nicht bel\u00fcgen &#8211; Er wird uns immer zeigen, was in uns vor sich geht. Auch wenn wir die Masken aufsetzen, die wir in all den Jahren angesammelt haben. Keiner kann so gut sich maskieren, wenn er ein Schmerz verbergen mag.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap04\">Offenbart uns das Ehrlichste, was wir teilen k\u00f6nnen<\/h2>\n\n\n<p>Man schmei\u00dft ein Glas von einem Tisch. Winzige und gro\u00dfe Scherben liegen da auf dem Boden. Man beugt sich herunter, sind es die Scherben, an denen wir uns verletzen, dann merken wir: Es offenbart das Ehrlichste, was wir teilen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Runde voller Freude und Leid &#8211; Sind es die Parallelen wo wir uns einig sind und endlich mal dar\u00fcber reden. Diese Scherben an denen wir uns gerade verletzen, sind die Erinnerungen, die man aufgesammelt hat. Sie sind aus der Schublade entsprungen, ohne unser Zutun hat sich jene ge\u00f6ffnet. Damit wir endlich uns gegen\u00fcber dem stellen, was wir die meiste Zeit verborgen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das was wir haben &#8211; Sind diese kostbaren Erinnerungen, diese Ereignisse und Situationen, woran wir uns st\u00e4ndig festhalten. Das teilen wir mit unseren Erz\u00e4hlungen und den Worten, die wir daf\u00fcr verwenden. Kommt der Geruch dazu, steigt die Nostalgie empor. Fixieren wir den Blick darauf, holt uns die Gegenwart zur\u00fcck, \u00f6ffnet die Wunde jedoch dabei nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Wunden sind nun verschlossen &#8211; Vom gr\u00f6\u00dften Gl\u00fcck, das wir damals empfanden, bis zum bittersten Kampf, den wir verloren hatten. Unsere Augen wirken so tr\u00fcb &#8211; Wenn wir in den alten Wunden herumstochern. Warum? Wenn wir doch einen Teil, ein gewisses Kapitel damit verbracht hatten, uns in dem zu verlieren. Erinnerungen verblassen mit der Zeit irgendwann &#8211; Selbst, wenn wir es nicht wollen: Kommt der Moment, wo wir uns fragen: Was war da noch einmal?<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00e4men sollte man sich nicht daf\u00fcr &#8211; Denn dieses Gef\u00fchl, dass man hier beschreibt, ist daf\u00fcr verantwortlich. Wenn wir es erreichen, wird jene Nostalgie in einem leichten Nebel umh\u00fcllt, bis irgendwann alles in einem Wei\u00df erscheint &#8211; Und wir uns kaum noch erinnern k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap05\">Zeigt uns so viel und nimmt auch gleich alles<\/h2>\n\n\n<p>Leise flie\u00dft die letzte Tr\u00e4ne \u00fcber unsere Wangen. Ganz still und heimlich t\u00e4tigt das Herz seinen letzten Schrei. Unsere Lippen versiegeln sich. Die Gedanken werden frei &#8211; Denn all das zeigt uns doch nur, dass uns so viel gab und im gleichen Atemzug alles nahm.<\/p>\n\n\n\n<p>So viele Gef\u00fchle, die wir zu jener Zeit empfunden hatten &#8211; Aufgesplittet in viele kleine Einzelst\u00fccke, die wir alle benennen k\u00f6nnen. Jedes dieser St\u00fccke z\u00e4hlt zu unseren wichtigsten Erinnerungen. Wir schlie\u00dfen unsere Augen, weil wir dann mit dem Herzen doch so viel mehr sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wenn wir es erkennen, dass wir so weit sind &#8211; Verblasst es mit der Zeit und wir f\u00fchlen uns so verloren. Wohin mit den Gedanken? Wohin mit unserem Herzen? Und wohin mit dieser Schublade, die wir noch besch\u00fctzen wollen? Diesen Prozess k\u00f6nnen wir nicht aufhalten, es ist in uns. Es ist ein Teil von uns &#8211; Genauso, wie diesen Kampf, gegen uns selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kampf, den wir nicht gewinnen k\u00f6nnen &#8211; So sehr wir es auch wollen. Egal, wie viele K\u00e4mpfe wir auch anfechten &#8211; Man wird immer verletzt, selbst wenn man gegen sich selbst diesen Krieg anzettelt. Es ist, als wenn man gegen eine Wand schl\u00e4gt, mit blo\u00dfen F\u00e4usten. Nicht die Wand wird nachgegeben &#8211; Nur unsere Kr\u00e4fte. Auch wenn wir den Mut besitzen &#8211; M\u00fcssen wir dem den R\u00fccken zuwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Diesen Mut, den wir aufbringen ist nicht daf\u00fcr da, diese Schublade zu besch\u00fctzen. Er ist daf\u00fcr da &#8211; Sich dem zustellen und zu erkennen: Was direkt vor uns liegt.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap06\">Und wenn wir es empfinden &#8211; Bedeutet es: Vorbei<\/h2>\n\n\n<p>Was ist es nun, schreit das Herz bitterlich dem Verstand entgegen. Die Schubladen alle ge\u00f6ffnet. Alle Scherben zusammen gefegt &#8211; Alle Gef\u00fchle nun akzeptiert und verstanden. Es ist die Gleichg\u00fcltigkeit, die dann spricht: Wenn man mich empfindet, ist es mit allem vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Gef\u00fchl &#8211; Dass wir endlich empfinden, ist wie ein Segen f\u00fcr unser Herz. Wenn die Liebe verschwindet &#8211; Treibt uns nicht der Hass in die andere Richtung. Es ist die Gleichg\u00fcltigkeit, die Heimkehr findet. Viele behaupten, dass der Hass eben jenes Gegenteil der Liebe w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>So spricht das Herz, wenn wir noch einen Funken etwas empfinden, selbst der Hass &#8211; Haben wir es nicht \u00fcberwunden. Alle anderen Gef\u00fchle entstehen aus diesem Etwas heraus, dass wir begehren. Es bringt uns zum Z\u00f6gern, zur Bitterlichkeit, zur Verdammnis und auch zur Trauer. Aber wenn wir uns wirklich verabschieden, von all dem: Dann ist da nichts mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzte Tr\u00e4ne, die \u00fcber unsere Wange streift. Das letzte L\u00e4cheln bei der sch\u00f6nen Erinnerung &#8211; Und auch die letzte Wehmut, weil wir das vermissen, was wir gerade sehen. Ist ein Zeugnis davon, dass wir es noch nicht erreicht haben. Jedes Zucken unserer Muskeln verr\u00e4t noch immer, was wir wirklich empfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn wir uns selbst bel\u00fcgen &#8211; Kann eines uns nicht genommen werden. Das wirkliche Empfinden der Dinge, von denen wir uns noch verstecken. Es sind die Schubladen, die noch nicht ge\u00f6ffnet sind. Es sind noch die Erinnerungen, an denen wir so krampfhaft h\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst, nur dann erst, wenn wir nichts mehr dabei empfinden, sobald unsere Augen sich schlie\u00dfen, k\u00f6nnen wir sagen: Es ist vorbei. So schwer dieser Weg auch sein mag. So schmerzvoll er auch sein m\u00f6ge &#8211; Irgendwann werden wir es empfinden. Auch eine Selbstl\u00fcge ist eine Wahrheit, die wir zwar kennen, aber nicht wahrhaben wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gleichg\u00fcltigkeit ist die einzige und letzte Tr\u00e4ne unseres Herzens, die wir aus eigener Kraft entstehen lassen &#8211; Nicht aus Trauer, sondern weil wir endlich bereit sind, einen Schritt vorw\u00e4rtszugehen. Von all den Scherben, den Ketten, den Schubladen und den L\u00fcgen &#8211; Sodass wir den neuen Mut finden, etwas Neues entstehen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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