{"id":4108,"date":"2023-05-22T00:51:57","date_gmt":"2023-05-21T23:51:57","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=4108"},"modified":"2023-11-28T20:40:03","modified_gmt":"2023-11-28T19:40:03","slug":"eine-poesie-von-verlogenheit","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=eine-poesie-von-verlogenheit","title":{"rendered":"Eine Poesie von Verlogenheit"},"content":{"rendered":"\n<p>Poesie aus dem Wort: Verlogenheit. Wir haben sie alle in uns &#8211; Die Werkzeuge bekommen wir direkt in die H\u00e4nde gereicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Definition von Verlogenheit, in einem Kontext, der f\u00fcr manch einen klar und f\u00fcr ein anderen unklar erscheinen kann.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-left\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container wp-block-premium-container premium-block-9879b516-16ad-48fe-ad3d-f72852aaf720  premium-blocks-9879b516-16ad-48fe-ad3d-f72852aaf720  alignfull premium-is-root-container\" style=\"overflow:default;border-style:solid;border-color:rgba(0,0,0,0)\"><div class=\"premium-row__block_overlay\"><\/div><div class=\"premium-container-inner-blocks-wrap\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"#kap01\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap01\">Zuerst ist es nur die nat\u00fcrliche Gier eines Neugeborenen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap02\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap02\">Verliert sich im Laufe der Zeit, mit der Erfahrung<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap03\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap03\">Entsteht aus Rache und Genuss<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap04\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap04\">Verkrustet sich zu einem dicken Klumpen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap05\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap05\">L\u00f6st uns von der Unschuld<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap06\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap06\">Zeigt uns das H\u00e4sslichste was wir sein k\u00f6nnen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap01\">Zuerst ist es nur die nat\u00fcrliche Gier eines Neugeborenen<\/h2>\n\n\n<p>So unschuldig, so rein &#8211; Ein Wesen, neu auf Azeroth. Es schriet &#8211; Dennoch, wonach schreit es? Wissen, was es will, kann es noch nicht. Niemals, so einfach kann das Leben doch nicht sein. Und dennoch ist es zuerst nur die nat\u00fcrliche Gier eines jeden Neugeborenen.<\/p>\n\n\n\n<p>Genie\u00dfen, N\u00e4he, Liebe, Zuneigung, F\u00fcrsorge, W\u00e4rme &#8211; Keine Erinnerung an jenem Zeitpunkt zur\u00fcck. Und dennoch bleibt diese Gier in uns bestehen. Es ist wie ein Bruchst\u00fcck, zu dem wir immer zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen. Unsere nat\u00fcrliche Gier &#8211; Die wir von Anfang an besa\u00dfen. Nicht mal imstande gewesen Worte zu sprechen &#8211; Mussten wir, f\u00fcr unsere Gier einfach nur: Schreien.<\/p>\n\n\n\n<p>Tr\u00e4nen flossen dabei \u00fcber unsere Wangen &#8211; Sch\u00e4mten daf\u00fcr? Nein, war es das Nat\u00fcrlichste, worin wir uns versahen. Wir h\u00f6rten auf, wenn alles ges\u00e4ttigt war. Schliefen, bis zum n\u00e4chsten Mal, wo uns wieder diese Gier \u00fcberfiel. So hei\u00dft es, zu \u00fcberleben &#8211; So hei\u00dft es, zu wachsen. Tag ein und Tag aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kampf, den wir nicht verlieren k\u00f6nnen &#8211; Wir beugten uns dem, ohne dar\u00fcber nachdenken zu k\u00f6nnen. Ein Abschluss, oder doch der Neuanfang? Wohin wir auch gingen &#8211; Wohin wir auch sahen, war es einfacher zu schreien, als Worte zu finden, die wir noch nicht einmal in der Lage waren zu denken.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00e4lte zog in unsere Herzen &#8211; Als wir verstanden, was es hei\u00dft zu nehmen. Manche mussten sogar da schon lernen, zu k\u00e4mpfen. Am Leben zu bleiben &#8211; Schwer, war es. Ob wir f\u00e4hig w\u00e4ren, alleine klarzukommen? So einfach und so klar &#8211; Konnten wir uns damals verst\u00e4ndigen, ohne auch nur den Hauch des Gedankens zu haben &#8211; der angeeigneten Gier zu verfallen.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap02\">Verliert sich im Laufe der Zeit, mit der Erfahrung<\/h2>\n\n\n<p>Alles, was wir sehen und f\u00fchlen ist die Wahrheit &#8211; von klein auf, bis zu dem Moment, wo es platzt. Wir werden alle damit geboren. Unber\u00fchrt von dem, was uns genommen wird &#8211; Verliert es sich im Laufe der Zeit, mit der Erfahrung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wachsen heran. Sehen den anderen dabei zu, wie sie ihr eigenes, kleines Kl\u00fcmpchen entstehen lassen. Unsere Seelen und unsere Herzen werden von dem verschlungen, woran wir uns laben. Es ist unsere Erfahrung, die wir haben &#8211; Wir tun es alle und dennoch streiten wir es ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Immer mehr verblasst diese leichte Unschuld, in der wir hinein geboren wurden. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck wird es kleiner &#8211; Ein Meer aus allem entsteht, ohne, dass wir etwas dagegen unternehmen k\u00f6nnen. Es w\u00e4chst mit uns mit &#8211; Auch wenn wir es bezwungen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Denken, dass das, was wir sehen, nicht der Wahrheit entsprechen kann &#8211; Verst\u00e4ndlich f\u00fcr uns, ist es trotzdem nicht. Ist eine L\u00fcge, nicht auch eine Wahrheit, die wir nur noch nicht kennen? Oder ist aus einer L\u00fcge eine Wahrheit geworden?<\/p>\n\n\n\n<p>Tr\u00e4nen flie\u00dfen &#8211; F\u00fcr das, was wir gesagt und getan haben. \u00c4ndern k\u00f6nnen wir all jenes nicht mehr &#8211; Das \u00dcbel kehrt ein, saugt sich in uns fest. L\u00e4sst W\u00e4nde entstehen, aus Glas &#8211; Wenn wir sie zerspringen lassen, schneiden wir uns dran.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dennoch versuchen wir uns in diesen vier W\u00e4nden aus Glas frei zu f\u00fchlen &#8211; Obwohl wir alles mitansehen, \u00fcber all die Zeit, in der wir es selbst erschaffen. Das kleine \u00dcbel, das auf uns doch alle lasten mag.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap03\">Entsteht aus Rache und Genuss<\/h2>\n\n\n<p>Die W\u00e4nde aus Glas so dick, so robust. Wir streicheln mit den Fingerkuppen entlang, jener Risse &#8211; Als sie beinahe zersprungen sind. Ist dieses Gef\u00fchl in uns drin &#8211; Nur aus Rache und Genuss entstanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Da war es, dieser Moment, wo wir es wollten: Empfinde genau den gleichen Schmerz, den ich durchgemacht habe! &#8211; Was f\u00fcr ein Genuss es im selben Moment war, als wir erkannten, dass es so war. Nur wissen wir nicht, dass es uns selbst mehr Leid zuf\u00fcgt, als den anderen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie hoch muss diese Rache entstehen, dass wir endlich einstehen: Bis dahin gibt es kein Zur\u00fcck. Bei\u00dfen uns auf die Lippe &#8211; Schmunzeln im Nachgang, dass wir dennoch noch einen dieser Moment genie\u00dfen konnten. Es ist unser eigener, empfundener Egoismus &#8211; Wonach unsere Fingern\u00e4gel kratzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Einzige, was uns dann noch bleibt &#8211; Wenn wir die Verlogenheit entstanden lie\u00dfen. Alles andere hat keine Bedeutung mehr &#8211; Weder die Liebe, das Gl\u00fcck oder die Ruhe in uns selbst. Wonach unser Herz sich wirklich sehnt, ist dann diese Rache: Der die Verlogenheit ein Argument gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Baden in dem sch\u00f6nen Licht &#8211; Ein Aufatmen, stellen wir uns alles M\u00f6gliche vor, wie sch\u00f6n diese Rache nun doch sein kann. Es sind unsere Taten, die abg\u00e4ngig sind &#8211; Und uns zu dem macht, woran wir glauben wollen. Ein Weiser kann selbst in einer L\u00fcge eine gewisse Wahrheit sehen &#8211; Ein Narr, kann aus einer Wahrheit eine L\u00fcge zaubern.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap04\">Verkrustet sich zu einem dicken Klumpen<\/h2>\n\n\n<p>Da ist es, dieses widerliche Gef\u00fchl &#8211; Was wir bis zu unserem letzten Atemzug mitschleppen. Es haftet an uns, wie der eigene Wahnsinn, den wir ausleben &#8211; Und verkrustet sich zu einem dicken Klumpen, der uns die Kehle zuschn\u00fcrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Augen, in denen wir schauen &#8211; Das Herz, wonach wir suchen, in dem anderen zu finden &#8211; All das, hat keine Bedeutung mehr, wenn wir wissen: Da ist etwas verborgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit jenem Wort kann man so viel wiedergutmachen. Aber es zeigt auch, dass wir uns selber am wenigsten glauben. Jedes Wort, jeder Satz &#8211; Hat eine eigene Bedeutung, wo wir nicht mal mehr den Unterschied erkennen k\u00f6nnen. Es w\u00e4re so leicht &#8211; Diesen verkrusteten Klumpen, mit voller G\u00fcte und Ehrlichkeit, wegzurei\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wir f\u00fcrchten uns, vor dem blutigen St\u00fcck &#8211; Was dann zur\u00fcckbleibt. Da hockt man in den vier Glasw\u00e4nden &#8211; Hoffend, dass kein Stein hineingeschlagen wird. Dann w\u00e4re all das Porzellan in winzigen St\u00fccken verteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Genug Zeit h\u00e4tten wir, jene St\u00fccke von dem Glas zu unterscheiden &#8211; Nur nicht mehr genug Zeit, um Vergebung f\u00fcr all das zu bitten. Wo ist dann die Mauer, die das Glas sch\u00fctzt, hinter einer weiteren Glaswand verborgen &#8211; So dick und robust. Dass man nur selbst, es in den Nether versinken l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap05\">L\u00f6st uns von der Unschuld<\/h2>\n\n\n<p>Der Blick hinauf &#8211; Hoch, hoch &#8211; Wie die W\u00e4nde aus Glas nun in all der Zeit gekommen sind. Ein letzter Schein, voller Zufriedenheit? &#8211; W\u00fcnscht man sich doch von der Unschuld gel\u00f6st zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Welche Unschuld ist es, wonach man dann strebt? Die des Kindes, die mit kleinen Augen die Welt ansieht? Die des Regens, das mit einem leichten Pl\u00e4tschern auf dem Boden auftrifft? Die Hand einer geliebten Person, welche man nie loslassen will? Was ist die Unschuld &#8211; Von der man redet?<\/p>\n\n\n\n<p>Ist es nicht die Unschuld, des Herzens, den reinen Herzens noch das Gute in einem zu sehen? Vermag man es zu verlieren, wenn man gewillt ist, das Glas aufrechtzuerhalten? Ein Kind zeigt uns die Unschuld dieser Welt, die manch einer bereits verloren hat. Gebadet in all der Erfahrung, von denen es unterschiedliche Zeilen gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Lacht es aus ganzen Herzen &#8211; Weil ein Blatt im Kodomist gelandet ist. Vergleicht man die Unschuld, mit dem kleinen Kind, dass jene echten Gef\u00fchle verloren hat, im Spur seines Lebens? Schlie\u00dfen wir die Augen &#8211; An was denken wir: Wenn es hei\u00dft, sich zu l\u00f6sen, von der Unschuld?<\/p>\n\n\n\n<p>Ein tiefer Atemzug &#8211; Der Blick noch immer ganz weit nach oben gerichtet. Wo ist das G\u00e4nsebl\u00fcmchen, aus denen wir die Blumenkronen machen? Wo ist das sch\u00f6ne Gras, in das wir uns hineinlegen k\u00f6nnen &#8211; Mit einem sorgenfreien L\u00e4cheln empor zu den Wolken starren. Vielleicht gar in eine Pf\u00fctze zu treten, ohne Angst haben zu m\u00fcssen: Wir k\u00f6nnten ja nass werden.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap06\">Zeigt uns das H\u00e4sslichste was wir sein k\u00f6nnen<\/h2>\n\n\n<p>Jedes Mal, wenn wir eine neue L\u00fcge entstehen lassen. Jedes Mal, wenn wir versuchen etwas zu verbergen, was nicht wir sind: Zeigt es uns, wie h\u00e4sslich wir wirklich sein k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lippen pressen sich das letzte Mal aufeinander &#8211; Der Blick empor. Ein lauter, einsamer Schrei aus diesen vier Glasw\u00e4nden. Risse ziehen sich bis zur Kante hin. Soviel dazu: Das Glas wird nicht zerbrechen. Wir sp\u00fcren den Schmerz &#8211; Jenen, den wir verbargen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verlogenheit hat es uns nicht gezeigt &#8211; Denn glauben, konnten wir uns selbst nicht mal mehr. Weder das sch\u00f6ne Gras, worin wir liegen wollen, kehrt zur\u00fcck &#8211; Noch die Pf\u00fctzen, in denen wir hineinspringen wollen. Die Zeit der M\u00e4rchen ist vorbei &#8211; Wahrheit findet immer seinen Weg zur\u00fcck, zu jener, die L\u00fcgen verbreitet haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufwachen aus diesem selbstgemachten Leid, k\u00f6nnen wir alle nicht &#8211; Wir k\u00f6nnen es nur akzeptieren und endlich die Wahrheit erz\u00e4hlen. Lieber eine schmerzvolle Wahrheit \u00fcber die Lippen bringen, als st\u00e4ndig mit einer L\u00fcge leben zu m\u00fcssen. Denn eines wissen die meisten nicht: Eine L\u00fcge hat immer nur ein fertig geschriebenes Ende &#8211; Aber nie einen sinnvollen Anfang.<\/p>\n\n\n\n<p>Immer mehr dazu dichten. Immer mehr es ausweiten &#8211; Mehr Verzweigungen aufbauen. Wie eine Wurzel, ohne Baum &#8211; Ohne Blume, ohne etwas, an das man glauben kann. Das Funkeln erlischt &#8211; Wir alle wissen nur, dass jeder von uns einmal die letzten Blumen bekommt. Erinnern wir uns dann nur noch, warum wir den Regen gehasst haben &#8211; Aber nie geliebt.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend wir die Farben des Bodens betrachten &#8211; Um den ungl\u00fccklichen Weg zu entkommen, uns selbst zu sch\u00fctzen. Aber: Wir sind alle Lebewesen &#8211; Jetzt, heute und morgen! Wir hassen es nur, einer zu sein &#8211; Denn das h\u00e4sslichste Gef\u00fchl, der Verlogenheit, setzt sich fest, wie ein Klumpen, der erst gel\u00f6st werden kann, wenn wir den letzten Atemzug get\u00e4tigt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es einen letzten Moment gibt, in dem man zur L\u00fcge greift, w\u00e4hle die Wahrheit. Es braucht nur eine Person, die Wahrheit zu kennen, und das muss nicht jemand anderes sein. Denn nicht jene, die die L\u00fcge glauben, werden am meisten verletzt &#8211; Nur jene, die damit bis an ihr Lebensende leben m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Das Leben ist schwer genug &#8211; Wie ein Labyrinth mit Dornen, die den Weg blockieren.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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