{"id":4154,"date":"2023-11-26T18:32:56","date_gmt":"2023-11-26T17:32:56","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=4154"},"modified":"2023-11-28T20:44:33","modified_gmt":"2023-11-28T19:44:33","slug":"eine-poesie-von-gebrochen","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=eine-poesie-von-gebrochen","title":{"rendered":"Eine Poesie von Gebrochen"},"content":{"rendered":"\n<p>Poesie aus dem Wort: Gebrochen &#8211; Das, was zusammen geflickt werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Definition von Gebrochen, in einem Kontext, der f\u00fcr manch einen klar und f\u00fcr ein anderen unklar erscheinen kann.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-left\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container wp-block-premium-container premium-block-85bfb0d6-04f7-4aa1-9cb6-5dd92e032f43  premium-blocks-85bfb0d6-04f7-4aa1-9cb6-5dd92e032f43  alignfull premium-is-root-container\" style=\"overflow:default;border-style:solid;border-color:rgba(0,0,0,0)\"><div class=\"premium-row__block_overlay\"><\/div><div class=\"premium-container-inner-blocks-wrap\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"#kap01\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap01\">Mein Herz ist heile<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap02\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap02\">Es sind die unbemerkten Risse<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap03\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap03\">Wie viel \u00dcbel kann man ertragen?<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap04\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap04\">Wann wird man davon begraben?<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap05\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap05\">Sind es die zerst\u00f6rten Br\u00fccken \u2013 Die zerbr\u00f6ckeln?<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap06\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap06\">Halten wir unser Herz aufs Neue hin<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap07\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap07\">Ein Gedicht vom Herzen zur Tr\u00e4ne<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap01\">Mein Herz ist heile<\/h2>\n\n\n<p>Es pocht. Es schl\u00e4gt. Es ist da, daf\u00fcr, dass wir leben. In unserem K\u00f6rper, das ist sein Zuhause. Aber wir halten es in unseren H\u00e4nden &#8211; Direkt vor unserem K\u00f6rper, wie ein Silbertablett. Und schw\u00f6ren auf das, woran wir glauben: Mein Herz ist heil.<\/p>\n\n\n\n<p>Seht hin &#8211; Ganz genau. Wie es funkelt und gl\u00e4nzt. Da ist es, dieses M\u00e4dchen &#8211; Was solch ein sch\u00f6nes Herz besitzt. So rein und voller G\u00fcte. Kann sie noch nicht einmal mehr einer elenden Fliege etwas zuleide tun. Warum auch nicht &#8211; Daf\u00fcr, dass dieses Herz so riesengro\u00df ist &#8211; Findet selbst das kleine Wesen seinen Platz darin.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beine? Sie gehen einfach &#8211; Auch wenn ganz leise, dieses M\u00e4dchen, Tr\u00e4nen \u00fcber ihre Wangen flie\u00dfen l\u00e4sst. Schmerzen die F\u00fc\u00dfe, so viele Glassplitter, in die sie hinein getreten ist. Hinterl\u00e4sst Fu\u00dfspuren aus Blut &#8211; Was ihr Zeichen, ihr Lebensweg sein wird. Dennoch bleibt das strahlende L\u00e4cheln auf diesen Lippen &#8211; Dessen Herz nicht eine Kerbe kennt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Arme, sie schmerzen. Von der Last des Herzens m\u00fcde geworden. Wollen nicht mehr direkt vor dem K\u00f6rper h\u00e4ngen &#8211; Dieses olle Herzensding, so offen zu pr\u00e4sentieren. Oh, da meldet sich auch der R\u00fccken bereits &#8211; Knackt die Wirbels\u00e4ule hinab, und will die Ruhe &#8211; Kurz einmal sitzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nein &#8211; Das Herz, es muss weiter pr\u00e4sentiert werden. Es ist doch so wundersch\u00f6n und rein &#8211; F\u00e4ngt jede Tr\u00e4ne ab, die in tausenden von Splittern zerf\u00e4llt. Abgemalt &#8211; Dieses Herz und darauf gesteckt, mit einer Nadel noch als Halt. So, kann man sich doch ein Herz vorstellen &#8211; Unber\u00fchrt und ohne einen Makel.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap02\">Es sind die unbemerkten Risse<\/h2>\n\n\n<p>\u00dcbermalen &#8211; Neu zusammen setzen. Was bleibt uns anderes \u00fcbrig, als jene Farbe mit einer anderen dunkleren auszutauschen? Kein Auge darauf gerichtet &#8211; Bleibt es das, was die unbemerkten Risse anrichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Glasscherben auf dem Weg werden gr\u00f6\u00dfer &#8211; Manche sogar so klein, dass sie erst im sp\u00e4teren Verlauf gr\u00f6\u00dferen Schaden anrichten. Wir schlucken es herunter. Unsere Tr\u00e4nen, die leise flie\u00dfen &#8211; Verwandeln sich zu kleinen Steinen, die im Herzen stecken bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein Moment, wo wir alles andere ausblenden wollen. Vergebens &#8211; Suchen wir noch einen Ausweg, um ein neues Herz zu erhalten. Denn dieses Herz, das nun so voller Kerben und Wunden ist &#8211; Tropft die eigenen Tr\u00e4nen des Schmerzes.<\/p>\n\n\n\n<p>So schwer sind die Arme geworden, dass es zur\u00fcck im eigenen Zuhause ist. Wir haben doch so viele Knochen und nur dieses einzige Herz. Warum muss das, wovon wir nur eines besitzen, jedes Mal aufs neue brechen? Ein Knochen heilt so viel schneller, als ein Herz jemals k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird kalt &#8211; Zieht Mauern hervor, ein Schutzwall, den wir selber nicht mal mehr betreten k\u00f6nnen. Ewigkeit hat keine Bedeutung mehr &#8211; Und dennoch versuchen wir an diesem Herzen zu klammern, dass wir unser Eigen nennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sch\u00f6n es w\u00e4re &#8211; Wenn jedes Mal ein Knochen brechen w\u00fcrde, statt das, womit wir unser ganzes Leben besch\u00e4ftigt sein werden &#8211; Es nicht mal vollst\u00e4ndig heilen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap03\">Wie viel \u00dcbel kann man ertragen?<\/h2>\n\n\n<p>Wir stehen fest &#8211; In einer Dunkelheit, wo kein Licht mehr scheinen kann. Es sind die Erz\u00e4hlungen, diese Geschichten, die kaum einer kennt. So viele Blessuren, so viele Br\u00fcche &#8211; Und wir fragen uns st\u00e4ndig: Wie viel \u00dcbel, kann ich noch ertragen?<\/p>\n\n\n\n<p>Tage und Tage vergehen &#8211; Von einem Moment in den anderen. Aber ein Gleichgewicht ist nicht zu erkennen. Wo w\u00e4re das Leid denn nun endlich zu Ende? Man sieht, wie die \u00c4ste sich biegen. Das Gr\u00fcn auf den Wiesen verbleicht &#8211; Wie sch\u00f6n, die andere Wiese w\u00e4re, worauf wir nicht einmal die Fu\u00dfspitze setzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist und bleibt, der vergebende Lebenssinn. Fragend, ob das unser Schicksal oder der Fluch einer Hexe ist? M\u00f6chten vergessen, von dem Schmerz, diesen unertr\u00e4glichen Schmerz &#8211; Der uns jedes Mal aufs neue aufweckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum kann man so viel ertragen? Und einfach weitermachen? Obwohl jede unserer Fasern danach schreien aufzugeben? Das Atmen f\u00e4llt schwerer &#8211; Der Gang wirkt trostloser. Und jeder Regenschauer verspricht ein Regenbogen, am Himmelszelt, der von alleine wieder verbleicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist das unsere eigene Gier nach Leid? Oder danach, dass wir uns am Leben f\u00fchlen &#8211; Wenn alles andere, beinahe unerreichbar sind. Wo liegt es &#8211; Das Heilmittel dagegen? Woher kann es kommen? Wenn wir mal ehrlich sind: Wie kann ein gebrochenes Herz wieder zusammen gesetzt werden?<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap04\">Wann wird man davon begraben?<\/h2>\n\n\n<p>Komm &#8211; Steh doch auf. Es ist nicht mehr weit, und sicher auch nicht verloren. Irgendwo wird es jemanden geben &#8211; Der dich da herausholt. Aber irgendwo, da bist du verschwunden. Die Last, die man tr\u00e4gt &#8211; Irgendwann wird man davon begraben.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Lasten, die wir alle ertragen. Sie sitzen so verankert auf unseren Schultern &#8211; Fest verbunden, mit dem, was in uns schl\u00e4gt. Nun nicht mehr vor dem K\u00f6rper pr\u00e4sentierend. Gesch\u00fctzt von Mauern und Gewehren. Es schl\u00e4gt so kr\u00e4ftig, dass es sogar weh tun. Jeder Atemzug erweist sich als Mut, ihn \u00fcberhaupt zu t\u00e4tigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz nur die Augen schlie\u00dfen und sich w\u00fcnschen, nicht mehr aufzuwachen. Ein wenig Friedensblume, ein wenig vom Traumblatt &#8211; nur ein bisschen, versprochen &#8211; Dann h\u00f6rt es doch auf, oder nicht? Die Worte, sie versprechen, es geht einem gut. Die Finger, sie schreiben, es schl\u00e4gt. Und das Herz? &#8211; Es wimmert leise: Bitte h\u00f6r auf zu l\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Schlag &#8211; Direkt in die Brust. Der n\u00e4chste Treffer direkt am R\u00fccken. Der n\u00e4chste Abzug, da wird es getroffen, das Herz, was schon am Ende ist. Wird die n\u00e4chste Waffe geladen &#8211; Bitte, triff mich nun nicht. Das Haupt es neigt sich gen Boden &#8211; Ein Ausweg, die Illusion des heilen Herzens zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gehen wir auf die Knie &#8211; Von der Last, die so unertr\u00e4glich wurde &#8211; Dass sogar unsere scheinbar festen Knochen, anfangen zu brechen. Wann h\u00f6rt es auf? Wann geht es zu Ende? Wo ist der Schwarze Lotus &#8211; An dem wir kurz naschen k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<p>Wei\u00dfe Tr\u00e4nen verwandeln sich in pures Rot &#8211; Tropfen hinab, ohne dass es jemand bemerkt. Da gleiten wir zu Boden &#8211; Erdr\u00fcckt von der Last, die wir uns aufgezwungen haben.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap05\">Sind es die zerst\u00f6rten Br\u00fccken &#8211; Die zerbr\u00f6ckeln?<\/h2>\n\n\n<p>Mit Eile und M\u00fch&#8217;. Mit Kraft und Kraftlosigkeit. Mit Eifer und Mut. Mit Gier und G\u00fcte. Sind jene Br\u00fccken, die wir aufgebaut hatten, errichtet wurden. Ziele, Hoffnungen und auch Tr\u00e4ume &#8211; Aber mit jedem Schlag, den wir einstecken &#8211; Wurden sie zu den zerst\u00f6rten Br\u00fccken, die zerbr\u00f6ckeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein L\u00e4cheln, das nicht verschwinden mag &#8211; Egal, wie viel Last und Trauer es in sich hat. Wir reden kein Wort dar\u00fcber, was uns die Last nehmen k\u00f6nnte. Wir schweigen, bis selbst das Schweigen zu einem endlosen Schrei wird. Diese Br\u00fccken &#8211; Ersch\u00fctternd von unserer Wut, die wir ihnen entgegenwerfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlagen unabwendbar immer wieder gegen die Mauern des Herzens, das wir errichten hatten. Wir wollten nicht so sein, und dennoch, wurden wir zu dem, wovor wir uns am meisten f\u00fcrchteten. Buchstaben werden aneinander gereiht &#8211; Wie ein Gedicht \u00fcber die Zunge gebracht. Unausgesprochen w\u00e4ren es nur, die m\u00f6glichen Silben einer vergessenen Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Knochen sind wieder zusammen gesetzt &#8211; Aber das Herz, das nicht. Wie viel Zeit wohl noch vergehen mag, bis es vollst\u00e4ndig anf\u00e4ngt zu schlagen? So leise, so rau &#8211; Kaum h\u00f6rbar und vernehmend.<\/p>\n\n\n\n<p>Wissen wir nur: Wir sind am Leben. Egal wie leise dieses Herz auch schlagen m\u00f6ge &#8211; Es ist unser Herz, mit all seinen Wunden und den N\u00e4hten. Auch wenn wir diese Br\u00fccken im Laufe der Zeit vergessen &#8211; K\u00f6nnten wir vielleicht auch die Wunden, Kerben und Narben, mit ihnen verblassen lassen.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap06\">Halten wir unser Herz aufs Neue hin<\/h2>\n\n\n<p>In all der Zeit, dieser Trauer und Frustration. Die abgebrannten Br\u00fccken k\u00f6nnen wir nicht mehr \u00fcberqueren &#8211; So schauen wir nach vorn, zu neu errichteten Br\u00fccken. Und halten daraufhin unser Herz aufs Neue hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses gebrochene Herz ist ein Teil von dem, aus das wir geworden sind. Es macht uns st\u00e4rker und erfahrener. Es zeigt uns, was wir erlebt haben. Unsere eigene, kleine, pers\u00f6nliche Geschichte &#8211; Die wir entweder teilen oder verschweigen. Manche Kapitel sind bereits geschlossen &#8211; Andere wiederum, werden wieder ge\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber so oft dieses Herz auch nahezu gebrochen wirkt &#8211; Es setzt sich von unserer eigenen St\u00e4rke wieder zusammen. Die L\u00fccken, die nicht gef\u00fcllt werden, belassen wir so. Die Narben, die entstanden sind aus einseitiger Liebe oder einem Verlust von einem geliebten Menschen &#8211; Diese einzigartige Narbe, wird im Laufe der Zeit gen\u00e4ht. Unsere Kerben, wo wir geliebt haben &#8211; Sogar zur\u00fcck geliebt wurden eine Zeit. Ein St\u00fcck unseres Herzens weggaben, kehrt nicht zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir ganz genau auf unser Herz h\u00f6ren &#8211; So leise es auch sprechen m\u00f6ge, wird es uns mitteilen, dass es von alleine heilen wird. Dass das gebrochene St\u00fcck irgendwann zusammen gef\u00fcgt wird. Es ist schmerzvoll, es tut wahnsinnig weh &#8211; Schlimmer, als ein Knochenbruch je sein kann. Es zeigt uns jedoch, dass wir ein Herz besitzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Herz, das f\u00e4hig ist, Emotionen zu f\u00fchlen. Ein Herz, dass all diese Emotionen ertr\u00e4gt. Und ein Herz, dass darauf stolz sein kann. Egal, welches Gef\u00fchl unser Herz auch treffen mag: Es ist ein Teil von uns. Es ist ein Teil unserer Gedanken, unseres Daseins &#8211; Und viel mehr, unserer Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder empfindet Gef\u00fchle anders. Auf seine eigene Art und Weise &#8211; Nichts ist gleich und dennoch hat es dieselbe Namensgebung. So ist unser Herz auch vollkommen, bedeutsam und einzigartig. Manchmal w\u00fcnschten wir, dass jemand anderes, mit unseren Augen das Herz des anderen sehen k\u00f6nnte. Nur, weil wir uns w\u00fcnschen, dass er sagt: Mein Herz ist wundersch\u00f6n.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap07\">Ein Gedicht vom Herzen zur Tr\u00e4ne<\/h2>\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Ein Herz \u2013 eine Tr\u00e4ne<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:10%\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:90%\">\n<p>Werkzeuge haben wir viele.<br>Die hei\u00dfen Schraubenschl\u00fcssel<br>oder ein Hammer.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber man braucht so welches<br>Werkzeug nicht, nicht wenn es ein<br>Herz reparieren soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedes Herz was einem lieb ist<br>sollte man nicht zu lange warten lassen.<br>Irgendwann helfen diese Werkzeuge auch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Einfache W\u00f6rter, Gesten oder Geschenke<br>die einen zum Lachen bringen,<br>k\u00f6nnen viel bewirken, aber nicht das, was es soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Umarmung, K\u00fcsse oder Zweisamkeit<br>die einen bewegen,<br>k\u00f6nnen viel bewirken, aber nicht immer das, was es soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst dann, wenn der eine dem anderen vertraut,<br>wird es was bringen, da er sich dann wirklich dar\u00fcber freuen k\u00f6nnte. Doch das braucht Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeit, ein schlimmes Wort, immerhin<br>haben wir diese sehr wenig. Ein Leben ist kurz,<br>zu kurz, um sich eigentlich \u00fcber andere Sorgen zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sorgen bringen einen in Krisen, Krisen, die einen nichts angehen.<br><br>Doch, machen wir das sehr gerne, da sie jene dann<br>gernhaben. Sie wollen ihr helfen, manchmal klappt es, manchmal nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu helfen ist schwer, da man meistens nicht die passenden<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00f6rter hat, nicht das passende Geschenk zur Aufmunterung.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch nicht die passende Liebe, die man selbst ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe, ein gro\u00dfes Wort, zu gro\u00df, um es zu beschreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch ist sie da. Sie ist mit der Tr\u00e4ne und dem Herzen verbunden<\/p>\n\n\n\n<p>Denn, wenn die Selbstliebe aufh\u00f6rt, kommt die Tr\u00e4ne und versucht das Herz zu heilen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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