{"id":4277,"date":"2023-12-11T18:35:49","date_gmt":"2023-12-11T17:35:49","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=4277"},"modified":"2023-12-11T22:36:51","modified_gmt":"2023-12-11T21:36:51","slug":"wie-ich-versuchte-der-stadt-zu-entkommen-band-4","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=wie-ich-versuchte-der-stadt-zu-entkommen-band-4","title":{"rendered":"Wie ich versuchte, der Stadt zu entkommen &#8211; Band 4"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Treffen mit Enestress fand schon wenige Tage nach meinem Aufschlagen in der Schreibstube statt. Als ich mein Anliegen vortrug, schien sie schon fast abweisend, gar verwundert. Ich hatte das Gef\u00fchl, sie glaubte Zesk w\u00fcrde mich zwingen dort helfen zu wollen. Leise musste ich in mich hinein lachen. Bis wir unsere zahlreichen Missverst\u00e4ndnisse ausger\u00e4umt hatten, verging schon ein wenig Zeit. Auch schlendernde B\u00fcrger, die uns auf einen kurzen Plausch besuchten, machten es nicht unbedingt einfacher. Vielleicht h\u00e4tten wir uns auch einfach noch weiter Abseits setzen sollen, schoss es mir durch den Kopf. Letzten Endes einigten wir uns aber. Sogar eine B\u00fccherauslieferung hatte ich nach unserem Gespr\u00e4ch eingesackt. Und dies zu keiner geringeren als Kari, besser gesagt, zu einem ihrer Gruppe. Aber immerhin etwas. Irgendwann stie\u00df Zesk dann auch zu uns, die Stadt ist eben doch nicht ganz so gro\u00df, wie man immer meint. Schnell setzte ich mich mit ihm ab, das ganze Geplapper wurde uns beiden zu viel.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>An diesem Abend machten wir nichts Besonderes. Ein wenig schlenderten wir durch die Stadt und unterhielten uns \u00fcber dies und das. So gingen die Tage ins Land \u2026 es war ruhig, ein wenig langweilig und unsere Abenteurerei schob sich etwas auf, immerhin musste Zesk auch seinen Verpflichtungen in der Stube nachkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann passierte es. Eine Elfe kreuzte unsere Wege, wirkte verloren und ein wenig hilflos, lie\u00df sich aber auf ein Gespr\u00e4ch mit uns ein. Sie wirkte nichts ganz \u00fcberzeugt, als ich ihr vorschlug ihr die Stadt zu zeigen, ich konnte es in ihrem Gesicht lesen. Viel Zeit schien sie nicht zu haben und dennoch fragte ich sie:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eSoll ich dir die Stadt trotzdem erstmal zeigen?\u201c<\/em>, bot ich ihr an, immerhin war sie erst ein paar Tage hier, kannte niemanden. Ich wei\u00df einfach noch zu gut, wie es ist, auf sich allein gestellt zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eJa gerne\u201c<\/em> stimmte sie zu und so liefen wir los. Die Schmiede sah uns beide ab diesem Zeitpunkt nur noch selten. Wir kamen von H\u00f6lzchen auf St\u00f6ckchen und verstanden uns, zu meiner Verwunderung, wirklich gut. Und das mit einer Elfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar schien sie nicht immer die hellste, ich musste das ein oder andere Mal auf sie aufpassen, als sie kurzerhand beschloss, mit einem Todesritter Freundschaft zu schlie\u00dfen, sich auf merkw\u00fcrdige Gestalten einlassen zu wollen oder einfach zu glauben, jeder w\u00fcrde nett und lieb zu ihr sein. Ich war ab und an schon naiv, ich glaube, sie war es noch viel mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Es verging kein Tag, an dem wir uns nicht in der Stadt trafen, sie lernte mehr Leute kennen und taute, so mein Empfinden, immer ein wenig mehr auf und wurde selbstsicherer. Einige N\u00e4chte verbrachten wir in Tavernen, unterhielten uns bis in die fr\u00fchen Morgenstunden, teilten Ansichten, Erfahrungen und W\u00fcnsche. Es wurde nie langweilig mit ihr. Und entgegen meiner Erwartungen und meiner Meinung zu Elfen, war sie einfach bodenst\u00e4ndig, nett, frech wie ich in manchen Punkten. Es war einfach, einfach. Ich hatte so viel Spa\u00df mit ihr und scheinbar lagen wir beide auf einer Wellenl\u00e4nge. <em>\u201eWie komisch das Leben doch manchmal ist\u201c<\/em> dachte ich mir. <em>\u201eImmer die, von denen man anderes erwartet\u201c<\/em>. Dar\u00fcber muss ich heute auch noch breit grinsen.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Nacht beschlossen wir, dass ich ihr Zesk vorstelle, wir einen Abenteurertisch gr\u00fcnden, ihn fragen w\u00fcrden, ob er mitmachen will. Zwar konnte ich mir seine Antwort denken, aber sicher ist sicher. <em>\u201eWir werden beide gro\u00dfe Abenteurer\u201c<\/em> kam es fast zeitgleich aus unseren M\u00fcndern. Wir sahen uns an und lachten. Und wir lachten viel zusammen. Auch dies gefiel mir gut an ihr. Ab diesem Zeitpunkt, wenn nicht gar ein wenig fr\u00fcher, war mir klar, Leandrie ist nicht nur eine kleine naive dumme Elfe \u2026 Nein \u2026 sie ist meine Freundin. Und auch dies nicht im romantischen Sinne.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich nachts in meinem Bett lag, dachte ich lange dar\u00fcber nach, ob mir Freundschaften mit anderen V\u00f6lkern vielleicht einfach vorherbestimmt waren. Meinesgleichen zog ich selten an, und wenn, waren es komische Zeitgenossen, die ich schnell wieder loswerden wollte. <em>\u201eEigentlich ist es doch auch schei\u00dfegal\u201c<\/em>, dachte ich mir. Ich hatte, wenn ich an Zesk und Leandrie dachte, ein wohliges Gef\u00fchl. Ein Gef\u00fchl von Zuhause sein, sich nicht verstellen zu m\u00fcssen und tiefster Zufriedenheit. Immer schlief ich besonders gut ein, hielt ich an diesem Gedanken fest.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich trafen Leandrie und ich schnell auf Zesk, ich stellte beide vor, und sie verstanden sich gut. Zumindest glaube ich das. Wir erz\u00e4hlten von unserer Idee mit dem Abenteurertisch und Zesk wollte mitmachen. <em>\u201eNat\u00fcrlich willst du das\u201c<\/em> grinste ich ihm frech zu. Kaum vorgeschlagen, versuchte Zesk wohl das Oberhaupt der Truppe zu werden, machte merkw\u00fcrdige Namensvorschl\u00e4ge, wie wir uns nennen k\u00f6nnten und war sich sicher. Leandrie und ich hingegen schauten uns nur fragend an und mussten lauthals loslachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zesk als Anf\u00fchrer \u2026 wir beide lachten nur noch lauter und sch\u00fcttelten mit dem Kopf. Braucht man \u00fcberhaupt einen Anf\u00fchrer, wenn man auf Reisen geht? Das mussten wir wohl noch kl\u00e4ren. Zesk bemerkte schnell, dass er keine Chance hatte und vertagte auch sein Vorhaben. So wie ich ihn kannte, w\u00fcrde er aber sicher nicht so schnell aufgeben und es erneut versuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein paar Tage sp\u00e4ter trafen wir erneut auf Zesk. Er erz\u00e4hlte von irgendeinem Schatz, den er in Westfall vermutete. Wieder schien er sich sicher, erz\u00e4hlte zwischendurch irgendwas von Piraten und Verstecken zwischen B\u00e4umen. Ich hatte keine Ahnung, wie er immer darauf kam. Wir drei schauten uns an, zogen uns um, packten ein paar Sachen und machten uns noch am selben Tag auf den Weg nach Westfall. Diesmal war es noch fr\u00fch am Tag und hell. Lernten wir etwa dazu?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir verabredeten uns vor den Toren Sturmwinds und liefen dann zusammen los. Ich \u00fcberlie\u00df Leandrie dem hirschartigen Zesk, ich wollte laufen. Wir plapperten auf dem Weg ununterbrochen, es schien, als w\u00fcrden wir drei uns schon viel l\u00e4nger kennen. Wieder musste ich breit grinsen. <em>\u201eLangsam wird\u2019s doch\u201c<\/em> dachte ich mir.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach kleineren Essenspausen erreichten wir einen kleinen H\u00fcgel. Inmitten dessen, ein Haus, ein paar B\u00e4ume. Es wirkte nicht mehr sonderlich belebt, karg wie gewohnt. Aber man hatte eine wundersch\u00f6ne Aussicht auf das Meer, die wir erstmal eine Weile genossen. Dann hielten wir es nicht mehr aus, schlie\u00dflich waren wir ja nicht zum Sitzen hier hergekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir standen auf und schauten uns erstmal eine Weile um. Ich tapste in das leer stehende Haus, und wollte beiden einen Streich spielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich h\u00f6rte die zwei drau\u00dfen reden, wie man nun am besten vorgehen sollte, wo der Schatz sein k\u00f6nnte, wo man buddeln m\u00fcsse. Leise lachte ich in mich hinein, legte mich auf den Boden, stellte mich schlafend und schnarchte. Schnell wurden die beiden auf mich aufmerksam, vielleicht machten sie sich sogar Sorgen, als sie mich auf dem Boden liegen sahen. <em>\u201eHimmelswillen Leyni\u201c<\/em>, sagte Zesk und ich musste mein Lachen unterdr\u00fccken. Er und Leandrie kamen n\u00e4her, wohl um zu sehen, was mit mir los war. Erst als beide ganz nah neben mir standen, sprang ich auf und musste lachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie erschraken sich zu meiner Belustigung, Zesk machte ein paar Schritte nach hinten und Leandrie quiekte wie ein junges Schweinchen auf.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eMeine G\u00fcte Leyni\u201c<\/em> zischte mir Leandrie zu. <em>\u201eAls wenn ich hier einfach einschlafen w\u00fcrde\u201c<\/em> grinste ich breit und verlie\u00df das Haus. B\u00f6se waren mir beide nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eAlso, ihr sucht, ich leuchte\u201c<\/em> gab ich beiden zu verstehen, meine Laterne hielt ich fest in den Pfoten. Mittlerweile war es schon d\u00e4mmeriger geworden. Die beiden diskutierten eine Weile weiter, wie wir nun vorgehen sollten und kamen dann auf die Idee, Schritte zu z\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zesk hatte davon geh\u00f6rt, dass der Schatz genau in der Mitte zwischen zwei B\u00e4umen vergraben sein sollte. Die beiden B\u00e4ume sahen wir, aber wo genau die Mitte war? Schritte z\u00e4hlen klang also logisch. Ich hielt meine Laterne so weit nach oben wie ich nur konnte, und das Licht erhellte den Bereich gar nicht mal so schlecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Zesk lief einige Zeit zwischen den B\u00e4umen hin und her, z\u00e4hlte eifrig, und blieb letztendlich an einem Punkt stehen, den wir dann als unsere Mitte auserkoren hatten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eHier m\u00fcssen wir buddeln\u201c<\/em> nickte er uns zu. Leandrie sah am Haus lehnend eine Schaufel, die sie sich schnell holte, Zesk wandelte sich und grub mit seinen Pranken. <em>\u201eDiese Gilneer waren praktisch\u201c<\/em> dachte ich mir. Die beiden gruben und gruben, ich stand da und leuchtete. War doch auch eine wichtige Aufgabe \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Wider Erwarten klopfte Leandrie dann auf etwas holziges. Und es h\u00f6rte sich anders an als ein Ast, eine Wurzel, ein Stein oder was auch immer man in tiefen L\u00f6chern so vermuten k\u00f6nnte. Beide schnauften vor Anstrengung und wir setzten uns an das ausgehobene Loch, Zesk griff hinein und holte eine Holzschatulle aus dem Boden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir starrten uns mit offenen M\u00fcndern und weit aufgerissenen Augen an. Hatten wir wirklich unseren ersten Schatz gefunden? Die ungleiche Chaostruppe, die sich in der Stadt fand? Wir konnten es kaum glauben.<\/p>\n\n\n\n<p>Keiner von uns wollte das Ding sofort \u00f6ffnen. Jeder nahm die Schatulle einmal in die Hand, sch\u00fcttelte sie leicht, wohl gingen wir davon aus, dass sie leer sein m\u00fcsse. Aber nein. Bei allen von uns klimperte es sacht aus dem Inneren. V\u00f6llig perplex stellten wir das Ding in die Mitte und starrten weiter. Und dann fiel Zesk auf, dass sie verschlossen war. Ein kleines, aber in die Jahre gekommenes Schloss hing vor der Schatulle. <em>\u201eNa toll\u201c<\/em>, brummte ich. Die Schatulle selbst wirkte noch erstaunlich massiv und robust, drauftreten oder kaputt schlagen machte keinen Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDu bist doch Ingenieurin, kannst du da nicht auch Schl\u00f6sser knacken?\u201c<\/em> grinste Zesk Leandrie an. Im ersten Moment wirkte sie nicht sonderlich angetan von seiner Idee, wohl hatte sie es schon l\u00e4nger nicht mehr gemacht, und auch passendes Werkzeug hatte sie keins. Nach ein wenig \u00dcberredungskunst machte sie sich dann doch ans Werk. Mit einer kleinen Schaufel und einer Haarnadel gelang es dann, nach einigen Versuchen, die massive Holzschatulle zu \u00f6ffnen. Direkt dr\u00fcckte sie mir in die Pfoten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201e\u00d6ffne du sie\u201c<\/em> l\u00e4chelte sie mir zu, ein wenig ersch\u00f6pft wirkte sie langsam. Zwar h\u00e4tte sie auch selbst nachschauen k\u00f6nnen, aber nun hatte ich das Ding in den Pfoten. Langsam \u00f6ffnete ich den Deckel und bekam gro\u00dfe Augen. Ich schaute beide kurz und entsetzt an.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIst da wirklich was drin?\u201c<\/em>, fragten beide mit leiser Stimme. Ich nickte und brabbelte vor mich her.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEin Ring mit komischen Runen darauf, ein paar Silberm\u00fcnzen, Kaugummis und ein kleiner Dolch\u201c<\/em>. Ich schloss die Schatulle wieder und stellte sie ab. Wir schauten uns an, und mussten dann herzlich lachen. Wir hatten tats\u00e4chlich unseren ersten Schatz gefunden. Einen echten, keinen ausgedachten. Hatte Zesk also doch immer recht?<\/p>\n\n\n\n<p>Waren es nicht nur seine Hirngespinste oder ausgeschm\u00fcckte Geschichten? Und w\u00fcrde es den Schreiter, den wir damals nicht fanden, in Wahrheit doch geben?<\/p>\n\n\n\n<p>So viele Fragen schossen mir mit einer Geschwindigkeit durch den Kopf, dass mir fast schwindelig wurde. Zum Gl\u00fcck nur fast.<\/p>\n\n\n\n<p>Langsam d\u00e4mmerte es schon wieder und wir beschlossen, uns wieder auf den Weg in die Stadt zu machen, um etwas zu trinken und zu essen. Nat\u00fcrlich blieb es an diesem Abend nicht nur bei einem Bier, und die Nacht war wieder l\u00e4nger, als ich es vorhatte. Bereuen tat ich nichts. Als ich zu Hause ankam, fiel ich v\u00f6llig platt, aber gl\u00fccklich ins Bett.<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chsten Tage in der Stadt verliefen unspektakul\u00e4r. So dachte ich zumindest, bis der Tag der Tage kam. Vielleicht aber auch ein f\u00e4lliger Tag, ich bin mir bis heute nicht ganz sicher. Leandrie und ich schlenderten durch die Stadt, uns ging es gut, alles schien wie sonst auch.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann erschrak ich, konnte mich kaum r\u00fchren. Wir trafen auf eine Worgen, die eine Kugel bei sich hatte, die sprechen konnte. <em>\u201eDas darf doch nicht wahr sein\u201c<\/em>, brummte ich in mich hinein. <em>\u201eMagiedings\u201c<\/em> verzog ich die Schnute.<\/p>\n\n\n\n<p>Als mir wirklich bewusst wurde, dass das Ding irgendwie sprechen konnte, machte ich ein paar Schritte zur\u00fcck und versuchte, mich wieder aus dem Gespr\u00e4ch zu ziehen. Leandrie, treudoof wie immer, blieb einfach stehen und plauschte, als w\u00e4re es das normalste der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eSpinnt die?\u201c<\/em>, dachte ich, lies sie aber machen. Langsam bildete sich eine kleine Traube aus anderen B\u00fcrgern der Stadt bei uns, und so versuchte ich mich langsam aus der ganzen Sache hinauszuziehen. Zugegeben, hatte ich mehr Angst, als ich in diesem Moment \u00e4u\u00dfern wollte. Geheuer war es mir ganz und gar nicht und ich tapste langsamen Schrittes am Brunnen der L\u00f6wenruh entlang, um mich dann heimlich wegzustehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch dann kam Sam auf mich zu, stellte sich neben mich und tat es mir gleich. Erst dachte ich, er wollte mir Beistand leisten. Wie sich herausstellte, wollte er mich nur aufziehen und unqualifizierte Kommentare von sich geben. Zur heiligen Wolkenschlange ging der Typ mir auf die Nerven.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Leandrie dann wieder zu mir kam, setzten wir unseren Weg fort. Wir beschlossen, uns an den Hafen zu setzen, um einfach mal durchzuatmen und zu schauen, ob die B\u00fcrger dieser Stadt ihre Sprache wiedergefunden hatten, oder wir immer noch den ersten Schritt machen mussten. Nat\u00fcrlich war es letzteres, wir konnten mittlerweile aber dar\u00fcber lachen, und das nicht zu knapp.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Sam uns das n\u00e4chste Mal an diesem Tag \u00fcber den Weg lief, begr\u00fc\u00dfte er uns mit <em>\u201eGuten Tag, l\u00fcsterne Pandaren, l\u00fcsterne Elfe\u201c<\/em>. Wie hatte der kauzige, sich selbst \u00fcbersch\u00e4tzende Typ, mit seinen Urinfarbenden Haaren eben zu uns gesagt? Sofort motzte ich los. <em>\u201eWas ein Spinner\u201c<\/em> schnaufte ich und lie\u00df Leandrie und Sam einfach stehen<\/p>\n\n\n\n<p>Bis heute wei\u00df ich nicht, wieso mich das so aus der Fassung brachte. Schmunzeln musste ich dar\u00fcber dennoch.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lief also ein wenig kopflos durch die Stadt und beschloss an diesem Tag diese Stadt zu verlassen. Mein Heimweh war gro\u00df, die Stadt nervte mich von Tag zu Tag und ich vermisste andere Pandaren schmerzlich. Yao hatte ich auch schon l\u00e4nger nicht mehr gesehen, und mir war alles egal. Ich wollte weg, einfach nur weg \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich Leandrie wenige Stunden nach meinem Verschwinden wieder traf, erz\u00e4hlte ich ihr, dass ich nun meine Sachen packen werde, Kr\u00f6tchen mitnehmen und auf das n\u00e4chste Schiff nach Pandaria gehen werde. Nur f\u00fcr ein paar Wochen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIch komme mit\u201c<\/em> baute sie sich mit einer Selbstsicherheit vor mir auf, als st\u00fcnde ihre Entscheidung mehr als fest. <em>\u201eWenn du willst\u201c<\/em> schmunzelte ich. Und wie sie wollte. Als wir beide alles gepackt hatten, schleppten wir alles zum Hafen und nahmen wirklich das erste Schiff nach Pandaria.<\/p>\n\n\n\n<p>An Bord musste ich breit grinsen, so breit, dass mir das ganze Gesicht weh tat. Ich stellte mich an die Reling, schaute den Wellen zu, atmete die Luft tief ein, und genoss einfach das Gef\u00fchl von Freiheit und Abenteuer. Zwei lange Wochen verbrachten wir auf dem schaukelnden Monstrum.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber das war es Wert.<\/p>\n\n\n\n<p>Kr\u00f6tchen schlief die meiste Zeit und wachte nur zum Fressen auf, oder wenn sie mal musste. <em>\u201eGutes Tier\u201c <\/em>l\u00e4chelte ich. Trotzdem waren wir froh, als wir wieder festen Boden unter den F\u00fc\u00dfen hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir legten im Jadewald an. Ich schmiss meine Sachen einfach vom Schiff, grinste Leandrie zu und dann rannte ich wie eine kleine Pandaren bei einem Wettrennen. Ich freute mich so unglaublich wieder Zuhause zu sein, dass ich nicht woanders hin wusste, mit all den Gef\u00fchlen und rannte und rannte und rannte \u2026<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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