{"id":4535,"date":"2024-04-18T00:10:54","date_gmt":"2024-04-17T23:10:54","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=4535"},"modified":"2024-09-24T23:04:17","modified_gmt":"2024-09-24T22:04:17","slug":"eine-poesie-von-ungewollt","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=eine-poesie-von-ungewollt","title":{"rendered":"Eine Poesie von Ungewollt"},"content":{"rendered":"\n<p>Poesie aus dem Wort: Ungewollt &#8211; Ohne, dass wir es wollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Definition von Ungewollt, in einem Kontext, der f\u00fcr manch einen klar und f\u00fcr ein anderen unklar erscheinen kann.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-left\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container premium-block-2204e185-b61a-4fb0-9da2-fafb0a414fc9 premium-blocks-2204e185-b61a-4fb0-9da2-fafb0a414fc9 premium-container-358f7e001660  alignfull premium-is-root-container\" style=\"overflow:default\"><div class=\"premium-container-inner-blocks-wrap\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"#kap01\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap01\">Es wird aufgebaut, wie ein Kartenhaus<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap02\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap02\">Brennen vor Sehnsucht, jedoch verdammt dr\u00fcber zu schweigen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap03\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap03\">Das eigene Schauspiel, der Fantasie die wir begehren<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap04\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap04\">Ein Kampf der bereits verloren ist<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap05\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap05\">Hinter einer Blume gesagt<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap06\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap06\">Bleibt es: Unerw\u00fcnscht<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap01\">Es wird aufgebaut, wie ein Kartenhaus<\/h2>\n\n\n<p>Erz\u00e4hlen wir eine Geschichte von etwas, das jeder einmal erlebte. Dessen Schmerz in vielen B\u00fcchern, Schm\u00f6kern und gar am eigenen Leib berichtet wird. In jeder Zeile, die wir lesen, wird es aufgebaut, wie ein Kartenhaus, das ineinander zerbricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz still und heimlich keimt eine kleine Pflanze in unserem Herzen. Ohne dass wir es bemerken, stellen wir fest, dass da ein Gef\u00fchl ist, von dem wir nur einmal je geh\u00f6rt hatten. Niemals kam man auf die Idee, dass dieses Gef\u00fchl f\u00fcr uns bestimmt sein kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Erwischt werden wir, haftet unser Blick auf etwas, das unsere Aufmerksamkeit erregt hat. Fragw\u00fcrdig wird die Denkmuschel eingesetzt. Und dann bemerken wir dieses wohlgeformte, warme Gef\u00fchl in unserer Brust.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist die Liebe f\u00fcr eine Person, die wir empfinden. Was f\u00fcr ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, wie sch\u00f6n es doch w\u00e4re, wenn jene erwidert wird. Aber dieses Kartenhaus, das aufgebaut wird, zerf\u00e4llt. Denn das, was wir empfinden, wird nicht zur\u00fcckgegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dennoch wollen wir diese Pflanze, diesen Keim, davon besch\u00fctzen, nicht zu ersticken. Er soll Wasser zum Trinken, Sonne zum Atmen und W\u00e4rme zum Erbl\u00fchen bekommen. Schmerzlich ist dieses Gef\u00fchl, das wir in uns tragen, aber nicht \u00f6ffnen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum besch\u00fctzen wir etwas, das wir nicht h\u00fcten sollten? Es ist doch zum Nether verdammt bereits, so wie wir es wussten. Auch wenn dieser Keim erlischt, wird es kein Ende von uns bedeuten. Aber trotz allem versuchen wir innerlich, dass dieser Keim erbl\u00fchen kann.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap02\">Brennen vor Sehnsucht, jedoch verdammt dr\u00fcber zu schweigen<\/h2>\n\n\n<p>Es ist wie ein Feuer, das in uns ausbricht &#8211; schmerzlich und sch\u00f6n zugleich. Was w\u00e4re, wenn wir ein Wort dar\u00fcber verlieren w\u00fcrden? Und dennoch brennen wir vor Sehnsucht, jedoch verdammt dar\u00fcber zu schweigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder sagt, dass wir davon fernbleiben sollen, auch wenn wir diesen Keim wie unser Eigen besch\u00fctzen wollen. Lieber dort bleiben, wo wir in unserer eigenen Traumwelt bleiben k\u00f6nnen. In jeder Welt, wo wir es uns so sch\u00f6n ausmalen, wie ein Bild einer Landschaft, die in unserem Herzen festgesetzt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Spielen wir mit den Flammen der Sehnsucht, setzen wir dabei in Brand, was wir selber nicht mehr l\u00f6schen k\u00f6nnen. Eine Entscheidung, die wir getroffen haben, diesen Keim zu sch\u00fctzen, obwohl wir selber daran so langsam vergehen. Vergebens versuchen wir eine Mauer zu errichten, dass es blo\u00df keiner merkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wussten, dass es gef\u00e4hrlich sein kann, aber vertrauten lieber auf unser Herz &#8211; dass alles gut werden kann. Wen k\u00f6nnen wir anschreien, f\u00fcr unser eigenes Wohlbefinden, wenn es doch unsere Entscheidung war, daf\u00fcr zugrunde zu gehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eine Liebe, die in ein tiefstes Loch fallen mag, auch wenn dieser Keim in uns erbl\u00fcht. Doch was erhoffen wir uns von dem Ergebnis, wenn es so weit sein mag? Es sind gemalte Erinnerungen, die unserer Fantasie erscheinen, welche jedoch nicht der Realit\u00e4t gleichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das eine oder das andere, und dennoch nichts davon. Eine Grenze gesetzt, die wir nicht \u00fcberschreiten k\u00f6nnen, vermag uns nur das, was wir uns am sehnlichsten w\u00fcnschen: Die Erwiderung, dass dieser Keim erbl\u00fchen kann.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap03\">Das eigene Schauspiel, der Fantasie die wir begehren<\/h2>\n\n\n<p>Komm, schlie\u00df die Augen &#8211; Verliere dich in etwas, das nicht der Realit\u00e4t entspricht. Seh&#8217; zu, wie das eigene Herz etwas kreiert, was nur f\u00fcr dich bestimmt ist. W\u00e4hrend des eigenen Schauspiels sticht die Fantasie, die wir begehren, in uns hervor.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Fragen werden gestellt, von dem ob und wider. Von dem f\u00fcr und nie wieder &#8211; Von dem jemals, und doch gleich f\u00fcr die Ewigkeit. Alles bleibt in einem wundersch\u00f6nen Bild gefangen, was wir wollen und wie wir es gerne h\u00e4tten. Bluten aus kleinen Verletzungen der eigenen Unachtsamkeit. Ein kleines Pflaster soll es lindern, den Schmerz, den wir nicht erkennen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sch\u00f6n es w\u00e4re, wenn das, was in uns gerade bl\u00fcht, der Realit\u00e4t n\u00e4her r\u00fcckt. Wissend, dass es nicht geschehen mag, verlieren haben wir nur diesen Keim, den wir h\u00fcten. Ein L\u00e4cheln aufgesetzt, von dem wir wissen, dass es nicht die eigenen Augen erreicht. Und dennoch flie\u00dfen ganz heimlich, hinter einer Maske, die Tr\u00e4nen der heranr\u00fcckenden Einsamkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Schauspiel, von der eigenen Fantasie, sind wir ein Gefangener des ungewollten Gef\u00fchls, wof\u00fcr wir uns entschieden haben. Es ist wie ein kleiner Spiegel, durch den wir hindurchsehen k\u00f6nnen, aber nicht verm\u00f6gen, es zu ber\u00fchren. So versuchen wir es krampfhaft, unter Druck und Schmerz, dass wir mit diesem Spiegel je tauschen k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist also, wenn diese Fantasie auf einmal zerbricht &#8211; Der Realit\u00e4t sich hingibt und wir vor dem Nichts stehen? Au\u00dfer diesem Keim, der neben uns steht, eingepflanzt in einen Topf der verbitternden Erkenntnis. Wenden wir uns nun ab, nur f\u00fcr einen Moment, zum Durchatmen &#8211; Kommt es uns nach Betrug des eigenen Selbst vor. Die Sehnsucht nach dem, was wir innerlich begehren, hat angefangen.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap04\">Ein Kampf der bereits verloren ist<\/h2>\n\n\n<p>Das Schild in der rechten Hand, das Schwert in der linken. So soll es beginnen, von dem wir uns f\u00fcrchten &#8211; Und dennoch bleibt es ein Kampf, der bereits verloren ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wissen wir, dass selbst ein kleines bisschen Hoffnung, die entfacht wird, nicht das erzielen wird, was wir uns w\u00fcnschen. Wir gehen hinein, reden, haben Spa\u00df &#8211; aber erkennen die Zeichen nicht, dass es eigentlich vorbei ist. Wenn wir noch die M\u00f6glichkeit h\u00e4tten, es zu \u00e4ndern, was w\u00e4re dann? W\u00fcrden wir es tun?<\/p>\n\n\n\n<p>G\u00e4be es ein Elixier, dass die Alchemisten herstellen k\u00f6nnten, um es zu \u00e4ndern? Oder ein legend\u00e4res Schwert, womit wir es aus uns schneiden k\u00f6nnen? Wie w\u00e4re es also, wenn es etwas gebe, womit wir diesen Kampf nicht mal mehr bestreiten m\u00fcssten. Es w\u00e4re ein Leichtes, einfach das eigene Herz, davon zu \u00fcberzeugen, nichts mehr zu empfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es so einfach w\u00e4re, warum f\u00fchlt sich dieses Herz so unglaublich schwer an? Warum bem\u00fchen wir uns, um ein L\u00e4cheln, dass nicht einmal gesehen wird? Und warum wenden wir unser Blick zu dem, was nicht uns geh\u00f6rt? Es ist ein Kampf, nicht mit demjenigen, wof\u00fcr wir dieses Gef\u00fchl empfinden &#8211; Sondern unser eigener Kampf, wovor wir uns f\u00fcrchten.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn wenn wir dieses Gef\u00fchl aufgeben, es in eine Schublade zw\u00e4ngen, was blieb dann noch zur\u00fcck? Au\u00dfer der Tatsache, dass wir mal etwas empfunden hatten. Etwas so Gro\u00dfes, dass wir schweigen mussten. Jedoch auch etwas so Kleines, dass wir nicht erkennen wollten.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap05\">Hinter einer Blume gesagt<\/h2>\n\n\n<p>Wir sind feige &#8211; So unglaublich feige, dass wir dar\u00fcber schweigen, stattdessen teilen wir es hinter einer Blume mit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbergeben eine wei\u00dfe Rose in der stillen Hoffnung, dass es die heimliche Liebe erkennt. Schmuck, der eine Bedeutung hat, und hoffen nebenbei noch, dass es das bringt, wonach wir uns sehnen. Aber so weit wird es nicht kommen &#8211; egal, wie sehr wir es uns w\u00fcnschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Egal, was f\u00fcr ein Geschenk \u00fcber unsere H\u00e4nde gehen wird. Egal, was f\u00fcr Tr\u00e4nen \u00fcber unsere Wange flie\u00dfen &#8211; Und egal, was f\u00fcr Worte der sanfte Wind mit sich nehmen wird. Es wird nicht ankommen, solange wir den uns gegen\u00fcber nicht erreichen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das L\u00e4cheln, das gezeigt wird, muss nicht f\u00fcr uns bestimmt sein. Die Ber\u00fchrung desjenigen, auf unserem K\u00f6rper, muss nicht hei\u00dfen, dass wir gewollt werden. Und auch wenn man sich n\u00e4her kommt, selbst St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck &#8211; hei\u00dft es noch lange nicht, dass es dir geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>So \u00fcberlegen wir uns, was als N\u00e4chstes getan werden soll. M\u00fcssen wir uns dem stellen, wovor wir uns so sehr f\u00fcrchten? Oder k\u00f6nnen wir noch ein Weilchen l\u00e4nger in der Traumwelt leben? Diese Welt, indessen wir uns verlieren wollen &#8211; zergeht mit der Zeit, als h\u00e4tte sie es nie gegeben. Worauf warten wir also, wenn das Ende doch so nahe ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Nur ein bisschen von dem, was wir uns w\u00fcnschen &#8211; Warum passiert es nicht einfach? Warum kann ein Wunder nicht geschehen, w\u00e4hrend wir darauf warten, dass das Ende uns fr\u00fcher erreicht? Diese Sehnsucht brennt in uns wie ein Feuer, das nicht erlischt. Also bel\u00fcgen wir uns selbst &#8211; Dass es nicht mal im Ansatz da ist. Und das ist ein Gef\u00fchl, von dem wir die Finger lassen sollten, bevor wir uns verbrennen.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap06\">Bleibt es: Unerw\u00fcnscht<\/h2>\n\n\n<p>Bitte, lass mich gehen &#8211; fl\u00fcstern wir leise in uns hinein. Bitte, lass es nicht geschehen &#8211; bem\u00fchen wir uns, mitzuteilen. Bitte, tue es mir nicht an &#8211; Erbeten wir Schutz vor dem, was kommt. Und dennoch wissen wir, so bleibt es: unerw\u00fcnscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir stehen da, mit den H\u00e4nden an unserer Kleidung festklammernd. Zwischen dem, was ist und dem, was niemals kommen mag. Liegt eine Traumwelt, die wir einst erschaffen haben. Es wird Zeit, von dem loszukommen, von dem wir es nicht m\u00f6chten. So kommt es, dass wir dieses L\u00e4cheln nicht noch einmal sehen werden. Diese Ber\u00fchrung nicht noch einmal sp\u00fcren k\u00f6nnen. Und auch die Worte, die wir teilten, bleiben unerh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine einzige Ber\u00fchrung entfacht so viel in uns. Nur winzige Worte der Nichtigkeit l\u00e4sst unser Herz wie im Ma\u00dfe schlagen. Aber es ber\u00fchrt unser Herz nicht &#8211; da es nicht f\u00fcr uns bestimmt war. Es ist das Gef\u00fchl der unerwiderten Liebe &#8211; Es ist das, wof\u00fcr wir uns entschieden haben. Aber machtlos waren, es gehen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor wir uns in jemanden verlieben, m\u00fcssen wir auch damit rechnen, nicht zur\u00fcck geliebt zu werden. Nicht gewollt zu werden &#8211; So schmerzhaft dieses Gef\u00fchl auch sein mag, es vergeht. Mit der Zeit und dem, was wir alle: Das Leben nennen. Das n\u00e4chste Wesen, was wir lieben, kann sein, dass es da anders wird. Es kann sein, dass wir diejenigen, die nicht mehr zur\u00fcck lieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00fcren wir dieses Gef\u00fchl, diesen Keim, welcher eine Blume werden mag &#8211; So lass es gedeihen. Denn irgendwann wird man selber an jener Stelle stehen. Es ist nichts Schlimmes &#8211; Auch wenn es einem so vorkommen mag. Das Einzige, was Schmerzen wird, sind die Tr\u00e4ume, in denen wir von dort an leben werden. So lass es gedeihen, bis zum n\u00e4chsten Schnee &#8211; dass jener darauf fallen mag. Irgendwann ist dieser Keim ein Teil von uns &#8211; Eine Erinnerung, die wir mehr h\u00fcten werden, als diesen Keim.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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