{"id":4549,"date":"2024-04-18T01:19:23","date_gmt":"2024-04-18T00:19:23","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=4549"},"modified":"2024-04-18T01:20:37","modified_gmt":"2024-04-18T00:20:37","slug":"gartnern-fur-anfanger-teil-1-allgemeine-krauter","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=gartnern-fur-anfanger-teil-1-allgemeine-krauter","title":{"rendered":"G\u00e4rtnern f\u00fcr Anf\u00e4nger Teil 1: Allgemeine Kr\u00e4uter"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\">Von D\u00e9tlef Stahlkiefer<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Auch bekannt als Rosie<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"1-auflage\">1. Auflage<\/h3>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container premium-block-76ac9cfe-76ea-41a4-8826-877e77a53284  premium-blocks-76ac9cfe-76ea-41a4-8826-877e77a53284  alignfull premium-is-root-container\" style=\"overflow:default\"><div class=\"premium-container-inner-blocks-wrap\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"#kap01\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap01\">Vorwort<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap02\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap02\">Silberblatt<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap03\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap03\">Friedensblume<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap04\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap04\">Erdwurzel<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap05\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap05\">Magusk\u00f6nigskraut<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap06\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap06\">Wilddornrose<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap07\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap07\">Flitzdistel<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap08\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap08\">Golddorn<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap09\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap09\">Wildstahlblume<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap10\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap10\">Beulengras<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap11\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap11\">Blassblatt<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap12\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap12\">Sonnengras<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap13\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap13\">K\u00f6nigsblut<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap14\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap14\">Winterbiss<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap15\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap15\">Goldener Sansam<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap16\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap16\">Schwarzer Lotus<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap01\">Vorwort<\/h2>\n\n\n<p>Herzlichen Gl\u00fcckwunsch zum Erwerb oder &#8216;Leihen auf unbestimmte Zeit&#8217; des Buches &#8216;G\u00e4rtnern f\u00fcr Anf\u00e4nger Teil 1&#8217;. Allgemeine Kr\u00e4uter. In diesem Buch befassen wir uns mit der Aufzucht, Pflege und Wirkung einzelner Kr\u00e4uter, welche relativ h\u00e4ufig zu finden sind (sei es auf einem Markt, einem Laden oder gar in freier Wildbahn). Vorab: Die Zucht einiger Kr\u00e4uter bedarf Hingabe und viel Zeit. Je nach Wetterbedingungen kann es sogar sehr schwer werden. Gib nun nicht die Hoffnung auf, werter Leser. Denn wenn ich es schaffe, eine Pflanze, die K\u00e4lte sch\u00e4tzt, in einer W\u00fcste erbl\u00fchen zu lassen, dann schaffst du das auch. Ich w\u00fcnsche viel Spa\u00df beim Lesen und viel Erfolg beim Anbau, der Pflege und der Verwertung der Kr\u00e4uter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Gezeichnet: <em>D\u00e9tlef Stahlkiefer<\/em>,<br>auch bekannt als Rosie<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap02\">Silberblatt<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>Das Silberblatt ist ein weit verbreitetes Kraut, welches man oft in Schatten einiger B\u00e4ume und B\u00fcsche findet. Man erkennt es an den samtigen, pelzigen Bl\u00e4ttern. Seinen Namen verdankt das Kraut seinem silbrigen Schimmer, welchen es durch feine H\u00e4rchen auf den Bl\u00e4ttern erh\u00e4lt, da diese leicht silbrig schimmern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>Silberblatt hat eine wundreinigende Wirkung. Man legt es mit den H\u00e4rchen voran direkt auf die Wunde und l\u00e4sst es dort ein wenig verbleiben. Man kann das Silberblatt auch in Verbindung mit Wilddornrosenmark verwenden (mehr Informationen im Kapitel &#8216;Wilddornrose&#8217;), um eine gute Wirkung zu erzielen. Einen weitaus besseren Effekt jedoch erreicht man, indem man den Stiel entfernt und das Blatt zermalmt. Die so entstehende Paste kann man auf offene Wunden auftragen, sofern man denn die n\u00f6tige Zeit hat, diese zu erstellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>Silberblatt sollte nach M\u00f6glichkeit in einem schattigen Pl\u00e4tzchen angebaut werden. Es empfiehlt sich hier ein abgedunkeltes Gew\u00e4chshaus oder frei unter einem Baum. Das Silberblatt sollte bei trockenen Perioden t\u00e4glich gegossen werden sowie abgestorbene Bl\u00e4tter entfernt werden. Silberblatt hat sich als robust genug gezeigt, um sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Temperaturen gedeihen zu k\u00f6nnen. In k\u00e4lteren Klimazonen empfiehlt es sich, das Kraut in einen Kasten zu pflanzen, welchen man nach Bedarf bewegen kann, um Sch\u00e4den bei besonders kalten N\u00e4chten zu vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Will man die Bl\u00e4tter ernten, sollte man diese behutsam am Ast mit einer Schere oder einem Messer abtrennen. Wichtig ist es, nicht zu \u00fcbertreiben und dem Kraut genug Zeit zur Erholung zu bieten.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap03\">Friedensblume<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>Die Friedensblume ist eine der wohl am meisten verbreiteten Pflanzen. Man erkennt sie an den wei\u00dfen Bl\u00e4ttchen, dem langen Stiel und dem mit Pollen besetzten Kopf, welcher eine gelbe F\u00e4rbung aufweist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Friedensblume w\u00e4chst haupts\u00e4chlich bei viel Licht. Lichtungen sind ein guter Ort, um nach ihnen zu suchen. Die Friedensblume wurde bereits in hei\u00dferen L\u00e4ndern gesichtet, was Grund zur Annahme l\u00e4sst, dass es sich hierbei um ein robustes Kraut handelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>Die Friedensblume wirkt auf zwei Weisen. Wichtig ist hierbei zu erw\u00e4hnen, dass lediglich die wei\u00dfen Bl\u00fctenbl\u00e4tter wirksam sind. Kocht man diese mit Wasser auf, erh\u00e4lt man, nach einigen Minuten des Ziehens, einen sowohl schmackhaften als auch beruhigenden Tee.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser kann bedenkenlos jeden Abend eingenommen werden, um einen ruhigen Schlaf zu gew\u00e4hrleisten oder aber um eine aufgebrachte Person zu beruhigen. Die Wirkung ben\u00f6tigt jedoch einen Augenblick, um einzutreten. Die zweite Wirkung ist schmerzlindernd. Legt man sich ein Bl\u00fctenblatt unter die Zunge, lassen leichte bis mittlere Schmerzen nach. Dies sollte man bei leichten Verletzungen, Verrenkungen, Katern, Kopfschmerzen oder aber Verstauchungen benutzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>Die Friedensblume ist erstaunlich robust. So kann man sie in hei\u00dfen Klimazonen bedenkenlos anbauen, sofern man sie regelm\u00e4\u00dfig w\u00e4ssert. Experimente zeigten auch eine erfolgreiche Entwicklung bei niedrigen Temperaturen. Jedoch ist hierbei zu erw\u00e4hnen, dass die Pflanze vor extremer K\u00e4lte gesch\u00fctzt werden muss. Hierzu empfiehlt sich ein Gew\u00e4chshaus. Die Pflanze ben\u00f6tigt viel Sonnenlicht. Daher sollte sie stets auf offenem Feld angebaut werden. Versuche zeigten, dass die Pflanze bereits nach wenigen Tagen ohne Licht einging und abstarb.<\/p>\n\n\n\n<p>Geerntet wird die Pflanze, indem man die Bl\u00fctenbl\u00e4tter vorsichtig vom Bl\u00fctenkopf abzieht. Die Pflanze wird sich nach einiger Zeit unter Zugabe von etwas D\u00fcnger (Kodomist hat sich hierbei bew\u00e4hrt) erholen.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap04\">Erdwurzel<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>Die Erdwurzel \u00e4hnelt stark einer einfachen Knolle. Sie ist von brauner Farbe und kann f\u00fcr den Leihe recht unscheinbar wirken. Man erkennt sie daran, dass sie an Bergh\u00e4ngen, unter B\u00fcschen, an H\u00e4ngen und Klippen w\u00e4chst. Auch bei der Erdwurzel handelt es sich um ein sehr robustes Kraut. So wurde es in hei\u00dfen sowie kalten Zonen gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>Die Erdwurzel hat eine belebende Wirkung. Hierzu wird die Erdwurzel zermahlen und in St\u00fcckchen aufgekocht. Den so entstandenen Tee kann man einer sich schlapp f\u00fchlenden Person verabreichen und binnen k\u00fcrzester Zeit f\u00fchlt er sich wieder fit. Die kleinen St\u00fcckchen, welche im Tee sind, kann man bedenkenlos verzehren. Ein Tee mit etwas Biss m\u00f6chte man meinen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Kommentar des Autors:<\/em><\/strong> Ein Schenkelklopfer!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>Man kann Ableger anderer Erdwurzeln nehmen und sie an Bergh\u00e4ngen vergraben. Die Wurzel wird schnell wachsen. Selbst durch gefrorenen Boden bahnt sie sich ihren Weg. Die Erdwurzel ist sehr pflegeleicht, da sie sich ihre Feuchtigkeit aus der Umgebung zieht, aber auch lange ohne auskommt. Wichtig ist zu erw\u00e4hnen, dass beim Ernten die ganze Wurzel herausgenommen werden sollte. Wenn man von der entnommenen Wurzel ein paar Ableger wieder einpflanzt, hat man seinen Vorrat sofort aufgestockt. Sofern diese denn auch wieder wachsen. In hei\u00dfen Gebieten empfiehlt es sich jedoch, die Wurzel einmal in der Woche zu w\u00e4ssern. In kalten Gebieten mit gefrorener Erde ist dies nicht n\u00f6tig.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap05\">Magusk\u00f6nigskraut<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>Magusk\u00f6nigskraut erkennt man an den r\u00f6tlich schimmernden Bl\u00fctenbl\u00e4ttern. Man findet es meistens an schattigen Pl\u00e4tzen wie in W\u00e4ldern oder gar unter einem Baum. Jedoch w\u00e4chst es mit Abstand zu eben jenem. Magusk\u00f6nigskraut kann in m\u00e4\u00dfig hei\u00dfen und m\u00e4\u00dfig kalten Gebieten gedeihen, jedoch ist die beste Temperatur hier eine durchschnittliche Fr\u00fchlingstemperatur. Es wurde in Gebieten wie dem Brachland sowie dem Alteractal gesichtet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>Das Magusk\u00f6nigskraut hat zweierlei Wirkung. So kann es sowohl die Konzentration f\u00f6rdern als auch Kopfschmerzen lindern. Die Pflanze braucht keine Vorbereitung. So kann sie gegen die Kopfschmerzen in einem feuchten Tuch eingewickelt und direkt \u00fcber die Augen gelegt werden. Die Zeit, nach welcher die Wirkung einsetzt, variiert je nach St\u00e4rke der Kopfschmerzen und Menge an Kraut.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Konzentration zu steigern, kann man sich die Bl\u00fcten unter der Zunge zergehen lassen. Jedoch sollte man eine Zahl von maximal 3 Bl\u00fcten am Tag nicht \u00fcberschreiten. Auch ist von einer regelm\u00e4\u00dfigen Nutzung abzuraten, da diese zu einer leichten Abh\u00e4ngigkeit f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>Magusk\u00f6nigskraut kann man in schattigen Pl\u00e4tzchen anbauen. Bei Bedarf gar neben Silberblatt. In hei\u00dferen Zonen ist es wichtig, das Kraut t\u00e4glich zu w\u00e4ssern. In kalten Zonen sollte man sie vor niedrigen Temperaturen (der Gefrierpunkt sollte nicht unterschritten werden) sch\u00fctzen. Hierbei kann ein leicht beheiztes Gew\u00e4chshaus helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Geerntet wird es, indem man die Pflanze knapp \u00fcber der Wurzel mit einem Messer oder einer Schere abtrennt. Die \u00dcberreste k\u00f6nnen sich bei guter Pflege erholen. Ist dies nicht der Fall, lassen sich Ableger der entfernten Pflanze erneut einsetzen, um so einen neuen Strauss zu bilden.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap06\">Wilddornrose<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>Die Wilddornrose ist, anders als die gew\u00f6hnlichen Dornenstr\u00e4ucher, ein recht seltenes Kraut, jedoch f\u00fcr eine erfolgreiche Behandlung einer stark blutenden Wunde unabdingbar. Man findet sie an Baumst\u00e4mmen sowie vereinzelt einigen B\u00fcschen. Die Wilddornrose erkennt man daran, dass sie deutlich l\u00e4ngere Dornen hat als andere Dornenb\u00fcsche. Ebenfalls ist zu erw\u00e4hnen, dass die Dornen nach oben zum Astende gekr\u00fcmmt sind, im Gegensatz zu gew\u00f6hnlichen Dornen, welche nach unten zur Wurzel gekr\u00fcmmt sind. Man findet dieses Kraut \u00fcberall, wo man auch gew\u00f6hnliche Dornenb\u00fcsche findet (meist in trockenen Gebieten).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>Das Wilddornrosenmark ist, was die heilende Wirkung entfaltet. Dieses kann auf offene Wunden aufgetragen werden, um eine Blutung zu verlangsamen oder gar zu stoppen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Verbindung mit Silberblatt (mehr Informationen im Kapitel <em>&#8216;Silberblatt&#8217;<\/em>) lassen sich so Verb\u00e4nde herstellen, welche leichte bis mittlere Wunden sehr gut versorgen k\u00f6nnen. Um das Mark zu erhalten, muss man zun\u00e4chst die Dornen von den \u00c4sten entfernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hierbei ist Vorsicht geboten, da die Dornen durch ihre Gr\u00f6\u00dfe ein paar unsch\u00f6ne Verletzungen herbeif\u00fchren k\u00f6nnen. Es empfiehlt sich, ein langes Messer zu nehmen, nachdem man den Ast gut fixiert hat. Hat man die Dornen nun entfernt, muss man die \u00c4ste einritzen und nach au\u00dfen dr\u00fccken. Das schimmernde, leicht gelbliche Mark wird mit einem Messer, einem L\u00f6ffel oder einem \u00e4hnlichen Werkzeug herausgekratzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Mark sollte nach M\u00f6glichkeit in einem geeigneten Gef\u00e4\u00df aufbewahrt werden und darf nicht verd\u00fcnnt werden, da es sonst einen Gro\u00dfteil seiner heilenden Wirkung verliert. Auch sollte es nicht zur leichteren Behandlung eingeweicht werden, da sich das Mark mit dem aufgesogenen Wasser verd\u00fcnnt und die Wirkung auch hier nachl\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>Wilddornrosen lassen sich am besten in trockenen und warmen Gebieten z\u00fcchten. Absetzer pflanzt man zusammen mit einigen B\u00fcschen oder am Fu\u00dfe eines Baumes ein. Es empfiehlt sich, diese mit der Flitzdistel anzubauen (mehr Informationen im Kapite <em>&#8216;Flitzdistel&#8217;<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<p>Um das Wachstum zu f\u00f6rdern, sollte man das Kraut einmal in der Woche leicht bew\u00e4ssern. In kalten Gebieten empfiehlt es sich, das Kraut in einem lichtdurchl\u00e4ssigen, beheiztem Gew\u00e4chshaus zu z\u00fcchten. Versuche zeigten, dass das Kraut in K\u00e4lte nicht gedeiht und abstirbt. Geerntet wird es, indem man die \u00c4ste vorsichtig oberhalb der Wurzel mit einem Messer abtrennt. Die Wurzeln k\u00f6nnen im Boden bleiben und weiter gepflegt werden. Nach einiger Zeit w\u00e4chst aus dieser eine neue Pflanze.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap07\">Flitzdistel<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>Die Flitzdistel z\u00e4hlt zu den Schmarotzerpflanzen. So findet man diese ausschlie\u00dflich zusammen mit anderen Pflanzen, da sich die Fliztdistel \u00fcber die Wurzeln anderer Kr\u00e4uter n\u00e4hrt. Zu erkennen ist sie an den gr\u00fcnen, gezackten Bl\u00e4ttern unterhalb der Kr\u00e4uter, mit welcher sie eine Art der Symbiose eingegangen sind. Am h\u00e4ufigsten findet man sie in Verbindung mit der Wilddornrose. Es wurde berichtet, dass Wilddornrosen, welche eine Symbiose mit der Flitzdistel eingingen, eine bessere Wirkung haben als ohne.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>Die Flitzdistel hilft gegen Magenbeschwerden wie Bauchschmerzen und Durchfall. Hierf\u00fcr wird das Blatt einfach zerkaut. So bedarf es keiner gro\u00dfen Vorbereitung, jedoch aber einer gewissen Vorsicht, da die Bl\u00e4tter noch immer leichte Zacken aufweisen, welche unsch\u00f6n piksen k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Kraut kann man so in einem Abstand von ca. 4 Stunden zu sich nehmen. Je nach Schweregrad gar 3 Stunden oder 5 Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>Die Flitzdistel ben\u00f6tigt ein weiteres Kraut, mit welchem es eine Symbiose eingehen kann. Es empfiehlt sich hierbei, dank der oben genannten Wirkung auf die Wilddornrose zur\u00fcckzugreifen und die Flitzdistel mit genau jener anzubauen. Die Flitzdistel bedarf keiner gro\u00dfen Beachtung, da sie sich \u00fcber die Wurzel ihres Wirtes n\u00e4hrt. Wichtig ist zu erw\u00e4hnen, dass die Flitzdistel trockenes und warmes Klima bevorzugt. Jedoch wurden auch Exemplare an kalten und nassen Orten gefunden. Geerntet wird es, indem man die Bl\u00e4tter behutsam vom Ast abtrennt und einlagert. Bleibt die Wurzel des Wirtes unbesch\u00e4digt, wird die Flitzdistel mit ihrem Wirt wieder wachsen.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap08\">Golddorn<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>Wie der Name schon vermuten l\u00e4sst, erkennt man dieses Kraut an den leicht golden schimmernden Dornen und den feinen Ranken, an welchen sich diese befinden. Golddorn wurde bereits erfolgreich in m\u00e4\u00dfig hei\u00dfen oder kalten Klimagebieten angebaut. Was diese Pflanze wieder zu den Robusteren macht. Anders als andere Dornengew\u00e4chse sind die Ranken hier fein und sehr biegsam. Auch haben sie eine gesunde, braune Farbe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>Golddorn ist ein sehr gutes Mittel gegen Infektionen. Jedoch entfaltet es seine Wirkung nur dann, wenn eine Infektion bereits vorhanden ist. Das Kraut wird mit Wasser versetzt und anschlie\u00dfend mit einem sauberen <strong>(!)<\/strong> Tuch auf die Wunde aufgetragen. Dieser Vorgang sorgt f\u00fcr einen stark brennenden Schmerz. Es kann also nicht schaden dem Patienten ein St\u00fcck Holz oder ein Tuch in den Mund zu legen auf welches er bei\u00dfen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Wunde nicht weiter zu reizen und dem Patienten weitere Schmerzen zu ersparen und ihm Zeit zur Erholung und Regeneration zu gew\u00e4hren, sollte man dies nur einmal t\u00e4glich machen. Am besten in Verbindung mit dem Wechsel des Verbandes.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>Golddorn w\u00e4chst gut in m\u00e4\u00dfig warmen sowie kalten Gebieten. Ableger oder Samen k\u00f6nnen in lockerer Erde gesteckt werden und mit etwas Wasser begossen werden. D\u00fcnger kann helfen, den Wachstumsvorgang signifikant zu beschleunigen. In kalten Gebieten sollte man die Pflanze mit etwas warmem Wasser direkt an der Wurzel bew\u00e4ssern. Geerntet wird das Kraut, indem man die Ranke nahe der Wurzel mit einem Messer abschneiden. Bei guter Pflege kann sich aus den Wurzeln erneut eine Ranke bilden. Man kann auch die Spitzen der Ranken mit einem Messer abschneiden. Wichtig ist hierbei drauf zu achten, einen sauberen Schnitt zu verursachen, da sich die Pflanze ansonsten nicht gut davon erholen kann.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap09\">Wildstahlblume<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>Die Wildstahlblume erkennt man daran, dass es sich hierbei um einen einzelnen kleinen Busch handelt, welcher mit wei\u00dfen, leicht bl\u00e4ulich wirkenden Bl\u00fcten auff\u00e4llt. Man findet die Wildstahlblume am h\u00e4ufigsten auf Gipfeln von Gebirgsh\u00e4ngen. Die Wildstahlblume vertr\u00e4gt K\u00e4lte besser als gro\u00dfe Hitze, weswegen man sie in m\u00e4\u00dfigen bis kalten Gebieten h\u00e4ufiger antrifft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>Die Wildstahlblume hat eine sehr positive Wirkung auf Heilung und Wachstum von Knochen. Die Bl\u00fcten werden mit Wasser zu einem Tee aufgekocht und dem Patienten verabreicht. Wichtig ist hierbei zu beachten, dass der Knochen vorher gut gerichtet und fixiert wurde. Bei einem Bruch sollte man einen solchen Tee 5-mal am Tag zu sich nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>Die Wildstahlblume ist ein robustes Kraut, welches sowohl in schattigen als auch lichtdurchfluteten Gebieten gut w\u00e4chst. Da diese Pflanze Hitze weniger vertr\u00e4gt, wird ein Anbau in hei\u00dfen Gebieten knifflig. Jedoch kann man sie bei t\u00e4glichem W\u00e4ssern und Sonnenschutz auch dort erfolgreich anbauen.<\/p>\n\n\n\n<p>In kalten Gebieten reicht lockere Erde, um ein Wachstum zu f\u00f6rdern, sowie alle zwei Tage mit leicht warmem Wasser zu gie\u00dfen. Geerntet werden hier lediglich die Bl\u00fcten. Diese wachsen \u00fcberraschend schnell nach, was es erm\u00f6glicht, einen guten Vorrat anzulegen. Die Bl\u00fcten sollte man mit einem Messer oder einer Schere vorsichtig knapp unter den Bl\u00fctenbl\u00e4ttern entfernen.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap10\">Beulengras<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>Beulengras bevorzugt schattige Orte, kann jedoch theoretisch \u00fcberall wachsen. Es eignet sich auch als Zierpflanze an Hausw\u00e4nden, da es an diesen durchaus gut w\u00e4chst. Man findet es h\u00e4ufig versteckt unter gew\u00f6hnlichem Gras, jedoch erkennt man es sofort. Das Beulengras tr\u00e4gt bl\u00e4uliche Bl\u00fcten, welche deutlich hervorstechen. Somit ist ein Verwechseln mit gew\u00f6hnlichem Gras ausgeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Anmerkung des Autors:<\/em><\/strong> Au\u00dfer man ist vollkommen schwachsinnig \u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>Das Beulengras wird zur Behandlung von Hautreizungen in Form von allergischen Reaktionen, Entz\u00fcndungen der Haut sowie Insektenstichen verwendet. Dazu wird das Beulengras ungef\u00e4hr eine Stunde vor Anwendung in Wasser gelegt. Danach wird es auf ein sauberes Tuch gelegt und auf die geschundene Hautregion aufgetragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist hierbei, das Tuch so lange an Ort und Stelle zu lassen, bis die Feuchtigkeit in die betroffene Haut eingezogen ist. Man kann diesen Vorgang beliebig oft wiederholen, jedoch reichen Anwendungen von 3-mal t\u00e4glich. Man kann das Beulengras auch zerstampfen, bis es einem Muss \u00e4hnelt und es dann mit etwas Tran, Wasser und \u00e4therischen \u00d6len vermischen, um eine Hautsalbe herzustellen. Diese kann einmal am Tag beim Wechseln eines Verbandes auf gereizten Hautstellen aufgetragen werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>Beulengras l\u00e4sst sich einfach in sowohl warmen als auch kalten Regionen in einem gew\u00f6hnlichen Beet anbauen. Es bedarf keiner gro\u00dfen Aufmerksamkeit, da dieses schnell w\u00e4chst bei wenig Wasserbedarf. In hei\u00dferen Regionen empfiehlt es sich dennoch wenigstens alle zwei Tage einmal zu gie\u00dfen. In kalten Regionen ist es wichtig darauf zu achten, dass der Boden nicht zu stark gefriert. Ist dies der Fall, sollte man wenigstens alle zwei Tage mit leicht warmem Wasser gie\u00dfen. Geerntet wird das Gras, indem man es knapp \u00fcber der Wurzel mit einem Messer oder einer Schere abschneidet. Bleibt die Wurzel unverletzt, w\u00e4chst dort eine neue Pflanze.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap11\">Blassblatt<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>Das Blassblatt geh\u00f6rt zu den robusteren Pflanzen. Es w\u00e4chst sowohl in hei\u00dfen als auch kalten Gebieten. Es w\u00e4chst sehr nah am Boden, weswegen man es leicht \u00fcbersehen kann. Blassblatt erkennt man daran, dass es dreieckige Bl\u00e4tter bildet, welche durch Ranken miteinander verbunden sind. Diese Ranken verwurzeln sich und bilden weitere Pflanzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>Das Blassblatt ist eine Art universelles Gegengift. Gegen viele der nat\u00fcrlich vorkommenden Gifte, wie zum Beispiel Schlangenbisse oder pflanzliche Vergiftungen, ist es sehr effektiv. Um eine gezieltere und bessere Wirkung gegen ein bestimmtes Gift zu erzielen, kann man das Blassblatt mit einer Probe des Giftes aufkochen. Das Kraut verdr\u00e4ngt das Gift aus dem K\u00f6rper, wodurch sich Nebenwirkungen wie starkes Schwitzen, m\u00f6gliches Erbrechen oder Durchfall nicht vermeiden lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier empfiehlt es sich also, Blassblatt in Verbindung mit Flitzdistel (mehr Informationen im Kapitel <em>&#8216;Flitzdistel&#8217;<\/em>) einzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>Blassblatt geh\u00f6rt zu den pflegeleichten Pflanzen. Setzt man es in einem gro\u00dfen Beet ein und l\u00e4sst ihm Platz, so verbreitet sich die Pflanze eigenst\u00e4ndig. In hei\u00dfen Klimazonen sollte man regelm\u00e4\u00dfig gie\u00dfen, um ein m\u00f6gliches Austrocknen zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Geerntet werden die kleinen dreieckigen Bl\u00e4tter, indem man sie knapp am Stiel abtrennt. Jedoch sollte man dies nur bei jedem dritten, maximal jedem zweiten Blatt machen, um die Pflanze zu schonen.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap12\">Sonnengras<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>Das Sonnengras findet man haupts\u00e4chlich in hei\u00dfen und feuchten Gebieten, aber auch da, wo kaum Wasser hinkommt. Das Gras erkennt man daran, dass es saftig gr\u00fcne sowie goldgelbe Halme hat, welche in kleinen B\u00fcscheln emporwachsen. Vorsicht ist hierbei geboten, da die Halme sehr scharf sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>Anders als das Beulengras (mehr Informationen im Kapitel <em>&#8216;Beulengras&#8217;<\/em>) benutzt man das Sonnengras ausschlie\u00dflich zur Behandlung von Brandwunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu wird das Sonnengras \u00e4hnlich wie das Beulengras zu einer Salbe verarbeitet. Man zerreibt es in einem M\u00f6rser und benutzt \u00e4therische \u00d6le, um es etwas zu verfl\u00fcssigen. Danach kann man es mit etwas Tran oder Fett andicken und k\u00fchl lagern. So kann man die Salbe f\u00fcr ca. 2 Monate lagern, bevor sie ihre Wirkung verliert.<\/p>\n\n\n\n<p>Man tr\u00e4gt die Salbe gro\u00dfz\u00fcgig auf die Verbrennung auf und wickelt sie mit einem Tuch leicht ab. Sie wird eine k\u00fchlende Wirkung auf die Wunde haben, was den Schmerz des Patienten lindert und die Heilung beschleunigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>Das Anbauen von Sonnengras erweist sich in hei\u00dfen Gebieten als sehr einfach. Ein paar Samen oder Ableger einpflanzen und jede Woche einmal w\u00e4ssern. In kalten Gebieten ist es jedoch eine Herausforderung. Hier empfiehlt es sich, ein beheiztes Gew\u00e4chshaus zu haben, in welchem man eine tropische Umgebung simulieren kann. Dort bedarf das Gras ebenso kaum Aufmerksamkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Geerntet wird es wie das Beulengras. Die Halme werden knapp \u00fcber der Wurzel mit einem Messer oder einer Schere abgeschnitten. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, da die Halme wie oben erw\u00e4hnt sehr scharf sind. Hierbei k\u00f6nnen sich dicke Lederhandschuhe als hilfreich erweisen. Bleiben die Wurzeln unbesch\u00e4digt, w\u00e4chst aus diesen eine neue Pflanze heran.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap13\">K\u00f6nigsblut<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>K\u00f6nigblut ist weit verbreitet und befindet sich auf nahezu jeder halbschattigen Wiese. Man erkennt es daran, dass die Bl\u00fcten doldenartig angeordnet sind. Die Farbe der Bl\u00fcten ist ein knalliges Violett, wodurch man diese nicht \u00fcbersehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Anmerkung des Autors:<\/em><\/strong> Au\u00dfer man ist Farben- oder g\u00e4nzlich blind.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6nigsblut wurde sowohl in m\u00e4\u00dfig hei\u00dfen als auch m\u00e4\u00dfig kalten Gebieten gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>K\u00f6nigsblut wirkt durchblutungsf\u00f6rdernd. Dazu wird die Bl\u00fcte in einem M\u00f6rser zerstampft, mit \u00d6l angereichert und nach etwas Ziehzeit mit Tran oder Fett vermischt, um eine Salbe zu erstellen. Diese sollte man m\u00f6glichst bei niedrigen Temperaturen lagern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>K\u00f6nisblut l\u00e4sst sich gut in einer einfachen Wiesenfl\u00e4che anbauen oder aber einer simulierten Wiesenfl\u00e4che in einem Gew\u00e4chshaus.<\/p>\n\n\n\n<p>In sehr kalten Gebieten sollte man das Gew\u00e4chshaus etwas beheizen, damit der Gefrierpunkt nicht unterschritten wird. In sehr hei\u00dfen Gebieten sollte man die Pflanze vor direkter Sonneneinstrahlung sch\u00fctzen und nach M\u00f6glichkeit etwas abk\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb hei\u00dfen Gebieten sollte man die Pflanze t\u00e4glich w\u00e4ssern, w\u00e4hrend in normalen Gebieten einmal die Woche ausreichend ist. Geerntet werden auch hier haupts\u00e4chlich die Bl\u00fcten. Diese werden knapp unterhalb der Bl\u00fcte am Stiel mit einem Messer oder einer Schere abgeschnitten.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap14\">Winterbiss<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>Winterbiss ist ein hellgr\u00fcnes bis wei\u00dfliches Kraut. Dieses findet man nur in kalten Regionen. Selbst in Winterquell wurde es gefunden. Hei\u00dfe und m\u00e4\u00dfige Temperaturen vertr\u00e4gt die Pflanze nicht. Vom Aussehen her hat die Pflanze hellgr\u00fcne St\u00e4ngel, an welchen sich wei\u00dfe Bl\u00fcten befinden. Im Schnee fallen haupts\u00e4chlich die hellgr\u00fcnen St\u00e4ngel auf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>Winterbiss wird zum Senken von Fieber benutzt. Die z\u00e4hen Bl\u00e4tter der Bl\u00fcte werden hier direkt zerkaut. Nach kurzer Zeit sollte sich der Effekt bemerkbar machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Man sollte dieses Kraut jedoch nur dann benutzen, wenn das Fieber gef\u00e4hrlich hoch ist, da sonst der nat\u00fcrliche Schutzmechanismus des K\u00f6rpers gest\u00f6rt wird. Winterbiss darf auf keinen Fall gekocht oder anderweitig erhitzt werden, ansonsten verliert es die Wirkung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>Winterbiss w\u00e4chst nur in kalten Gebieten. Hier reicht es, den Boden zu lockern, einen Samen oder Absetzer einzusetzen und zu warten. Gie\u00dfen muss man die Pflanze nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Anbau in hei\u00dfen Gebieten entpuppt sich ohne magische Hilfe als unm\u00f6glich. Es empfiehlt sich hier ein Gew\u00e4chshaus zu bauen, welches man durch einen magischen Gegenstand dauerhaft k\u00fchlen kann, sodass der Gefrierpunkt unterschritten wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Geerntet wird das Kraut, indem man die Bl\u00fcten vorsichtig mit einem Messer oder einer Schere abschneidet. Diese wachsen mit der Zeit wieder nach.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap15\">Goldener Sansam<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>Goldener Sansam geh\u00f6rt wieder zu den robusteren Kr\u00e4utern. So wurde es in m\u00e4\u00dfig warmen sowie m\u00e4\u00dfig kalten Gebieten gefunden. Vom Aussehen her \u00e4hnelt das Gew\u00e4chs einer M\u00f6hre. Jedoch ist die Knolle dicker und hat eine goldene Farbe. Das Gestr\u00fcpp auf dem Knollengew\u00e4chs ist deutlich ruppiger und \u00e4hnelt eher L\u00f6wenzahn.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>Goldener Sansam gilt als starkes Beruhigungsmittel. Daher sollte es nur im Notfall und unter strenger Aufsicht eines Fachkundigen eingenommen werden. Dazu wird eine Samenkapsel verschluckt. Diese bekommt man, indem man die Knolle vorsichtig aufschneidet und die Samenkapseln entnimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist, dass die Kapsel nicht zerkaut wird, sondern im Ganzen geschluckt wird. Hierbei kann ein Glas Wasser hilfreich sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>ACHTUNG!<\/em><\/strong> Eine \u00dcberdosis <em>IST<\/em> t\u00f6dlich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>Goldener Sansam kann wie jedes Knollengem\u00fcse angebaut werden, indem man ein kleines Feld vorbereitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Samenkapsel sollte ausreichen, um eine neue Pflanze zu z\u00fcchten. Alle zwei Tage sollten die Knollen gegossen werden. In hei\u00dfen Gebieten besser t\u00e4glich. In kalten Gebieten sollte sie mit lauwarmem Wasser gegossen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Geerntet wird die Pflanze, indem man sie am Schopf ergreift und mit einem Ruck aus der Erde rupft. Eine neue Pflanze kann man nur wieder setzen, wenn man einen neuen Samen pflanzt.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap16\">Schwarzer Lotus<\/h3>\n\n\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><br>Schwarzer Lotus ist eine sehr robuste Pflanze. Man fand sie nicht nur in Gebieten wie der brennenden Steppe, sondern auch in Winterquell. Schwarzen Lotus erkennt man an dem mit dunkelroten Dornen besetzten Stiel sowie den innen dunkelrot und au\u00dfen schwarz gef\u00e4rbten Bl\u00fctenbl\u00e4ttern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung:<\/strong><br>Schwarzer Lotus ist ein \u00fcberaus starkes Schmerzmittel. Es sollte nur bei schweren Verletzungen oder Amputationen verabreicht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu wird nur ein kleiner Teil des Bl\u00fctenblattes unter die Zunge gelegt. Dieses St\u00fcck des Bl\u00fctenblattes darf nicht verschluckt werden, da ansonsten schwere Nebenwirkungen auftreten k\u00f6nnen, welche durchaus lebensgef\u00e4hrlich sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>ACHTUNG!<\/em><\/strong> Dieses Kraut sollte nur unter Aufsicht eines Fachkundigen eingenommen werden. Eine falsche Anwendung <em>IST<\/em> t\u00f6dlich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbau:<\/strong><br>Der Schwarze Lotus sollte nach M\u00f6glichkeit verschlossen angebaut werden, damit keine Unf\u00e4lle entstehen. Die Pflanze braucht nahezu kein Wasser, was Gie\u00dfen beinahe unn\u00f6tig macht. Man kann jedoch einmal in der Woche etwas gie\u00dfen, um der Pflanze etwas Gutes zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Um sie anzubauen, reicht es, einen Samen oder Ableger in lockere Erde zu setzen. Mehr muss man im Grunde nicht machen. Geerntet werden hier lediglich die Bl\u00fctenbl\u00e4tter, welche man einfach vorsichtig abrupfen kann. Nach einiger Zeit erholt sich die Pflanze davon.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Anmerkung des Autors:<\/em><\/strong> Witziger Fakt! Eine komplette Pflanze des schwarzen Lotus als Geschenk zu \u00fcberreichen, gleicht einer Morddrohung. Also Vorsicht, wem man sie schenkt. Ich w\u00fcrde mich jedenfalls geschmeichelt f\u00fchlen \u2026<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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