{"id":4638,"date":"2024-08-22T03:34:39","date_gmt":"2024-08-22T02:34:39","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=4638"},"modified":"2024-08-22T03:51:52","modified_gmt":"2024-08-22T02:51:52","slug":"eine-poesie-von-leben","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=eine-poesie-von-leben","title":{"rendered":"Eine Poesie von Leben"},"content":{"rendered":"\n<p>Poesie aus dem Wort: Leben. Einfach zu sprechen, unm\u00f6glich zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Definition von Gebrochen, in einem Kontext, der f\u00fcr manch einen klar und f\u00fcr ein anderen unklar erscheinen kann.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container premium-block-be3c8881-72f8-40e5-9fa9-0920fe293d1d premium-blocks-be3c8881-72f8-40e5-9fa9-0920fe293d1d premium-container-bdbb7bc88642  alignfull premium-is-root-container\"><div class=\"premium-container-inner-blocks-wrap\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"#kap01\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap01\">Ein Satz reicht aus<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap02\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap02\">Die Tr\u00fcbsale begannen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap03\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap03\">Wollen wir manches nicht erz\u00e4hlen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap04\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap04\">Im dichten Nebel verschwommen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap05\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap05\">Gibt es kein Entrinnen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap06\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap06\">Von dem Ende, das uns begleitet<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap07\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap07\">Das Gedicht f\u00fcr das Lebe<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap01\">Ein Satz reicht aus<\/h2>\n\n\n<p>Ein gro\u00dfer Baum &#8211; Inmitten eines prachtvollen Gartens. Die Blumen stehen in v\u00f6lliger Bl\u00fcte &#8211; Reicht doch nur ein Satz aus, um diesen Garten umzugraben.<\/p>\n\n\n\n<p>So stramm, so pr\u00e4chtig &#8211; Dieser Baum, den wir ges\u00e4t haben. Mit vielen Ringen, erz\u00e4hlt es uns jene Geschichten, die keiner kennt. Da stehen wir, vor diesem Baum. &#8216;Wohin h\u00e4tte ich abbiegen m\u00fcssen?&#8217; Ein Schrei, aus tiefster Seele, der Verzweiflung nahe. Was kann schon ein einfacher Baum von sich geben, der selbst nicht mal die Wege kennen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Baum, mit seiner Krone, starrt auf einen hinab. &#8216;Wohin h\u00e4ttest Du denn abbiegen wollen?&#8217; &#8211; Eisern, die Stimme, die da spricht. Von dem Innersten, was wir pflanzten und gegossen hatten. Klein und bek\u00fcmmert, starren wir auf den Boden. &#8216;Nach links, als ich rechts ging. Gerade aus, als ich r\u00fcckw\u00e4rts war. Rechts, als ich links wollte?&#8217; Zittert das kleine Stimmchen und wimmert im Unterton.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Baum l\u00e4sst die Krone sprie\u00dfen &#8211; Der Fr\u00fchling bricht heraus. Es ist das Mal, an dem wir zur Geburt auf diese Welt gesto\u00dfen sind. Oder war es der Sommer, der Herbst, gar der Winter? &#8216;Was h\u00e4ttest Du gewollt, wohin Du gebogen w\u00e4rst, was Du nicht bist?&#8217;, erwidert die Stimme des Baumes, in unserem Innersten.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8216;Gelebt&#8217;, war die Antwort des Unseren, als wir vor uns selbst standen. Die Kronen wiegen in alle Richtungen, wie ein Windzug, der die Laufbahn \u00e4ndern kann. In diesem Garten, da sprie\u00dfen die Blumen, denen wir begegnet waren. Da sind jene Gr\u00e4ber, die wir mit unseren H\u00e4nden gegraben hatten. Und da ist auch dieses Haus, dass nahezu verbrannt war.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8216;Du hast gelebt. Jeden Fr\u00fchling, jeden Sommer, jeden Herbst und jeden Winter. Dein Herz hat geschlagen. Du hast geatmet. Du hast gelebt, wie Du es wolltest. Und nun, stehst Du hier.&#8217; Ein Baum, den wir unser Leben nennen. Jeder hat ihn in sich drin &#8211; Ob gro\u00df, ob klein, es ist unser Verm\u00e4chtnis, der vergangenen Zeit.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap02\">Die Tr\u00fcbsale begannen<\/h2>\n\n\n<p>Die Krone, des Baumes, wirkt dunkler. Der Garten, in dem wir stehen, wirkt k\u00e4lter. Das Blau am Horizont verschwindet in einem Grau. Und wir, fangen mit der Tr\u00fcbsal an, alles zu vergessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jene Blumen, die wir so sehr gesch\u00e4tzt und gepflegt hatten, verlieren ihre Sch\u00f6nheit. Jedes Grab, das wir mit den eigenen H\u00e4nden ausgehoben hatten, sinkt tiefer hinab, sodass wir es nicht mehr erreichen k\u00f6nnen. Und dieses Haus, was das Eigenheim war, wird spr\u00f6de, f\u00e4llt in sich zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein Zyklus, den jeder durchmacht. Ab fr\u00fcher oder sp\u00e4ter. Diese sch\u00f6ne Bl\u00fcte, welche das Herz damals h\u00f6her schlagen lie\u00df, l\u00e4sst einen erstarren. Das Grab, wof\u00fcr nicht einmal eine Tr\u00e4ne floss, l\u00e4sst uns hinab sinken auf den Boden &#8211; Und laut schreien. Es ist ein Unterschied, von dem, was damals war, zu heute.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn wir rechts abgebogen sind, \u00e4ndert es die Tatsache nicht, dass es nun nach links ging. Obwohl wir damals nach links gegangen waren, hat dieses Grab jetzt den linken Weg, f\u00fcr uns eingeschlagen. Wir wurden verr\u00fcckt, weil diese Blume, die wir mal gepflanzt hatten, nicht erbl\u00fchte. Aber nun, rei\u00dfen wir den Samen heraus, der nicht sprie\u00dfen wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist auch dieses Fundament, in diesem Haus, das wir eingerichtet hatten. Jenes wird nicht mehr ge\u00e4ndert. Aber an den W\u00e4nden, da w\u00fcrden noch neue Schr\u00e4nke hinpassen. Das Fenster, mit einem wundersch\u00f6nen Ausblick, w\u00e4re doch ein Blumengesteck ganz sch\u00f6n. Auch die T\u00fcr, m\u00fcsste neu ge\u00f6lt werden &#8211; Daf\u00fcr, finden wir jedoch keine Zeit mehr.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap03\">Wollen wir manches nicht erz\u00e4hlen<\/h2>\n\n\n<p>Die Stimme des Baumes, eindringlich und schwerm\u00fctig, &#8216;Was ist aus all den Geschichten geworden, die nie erz\u00e4hlt werden sollten?&#8217; Das kleine Etwas an den Wurzeln, seufzt leicht aus. &#8216;Manches wollen wir nicht erz\u00e4hlen, weil es keinen Grund dazu gibt.&#8217;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein lautes Lachen, des st\u00f6rrischen Baumes f\u00e4llt auf das Wesen unter sich hinab. &#8216;Jede Geschichte, die wir nicht erz\u00e4hlen, endet in meinen Wurzeln. Sie erz\u00e4hlen ein Moment, in dem wir doch ein Gef\u00fchl \u00fcbrig hatten.&#8217; Sofort wird das K\u00f6pfchen gesch\u00fcttelt &#8211; Einmal lauthals gegen das m\u00e4chtige Wesen gesprochen, &#8216;Nein! Sie verletzen uns.&#8217;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Baumkrone weit \u00fcber das kleine Wesen, &#8216;Es verletzt nur, weil wir es nicht \u00fcberstanden haben. Weil es Worte gab, die wir erz\u00e4hlen wollten. Und jetzt, keine Zeit mehr dazu finden, sie zu erz\u00e4hlen. Das, kleines Wesen, sind die Narben. Das sind die Wurzeln, die wir schlugen, als wir Halt brauchten. Und ihn vergebens woanders suchten.&#8217;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Baum schm\u00e4lert ein wenig, dabei die \u00c4ste, l\u00e4sst die Sonne kurz scheinen. Verkrochen und versteckt, unter gro\u00dfen Wurzeln, wimmert dabei das kleine Wesen. &#8216;Meine Wurzeln sind ein Teil von mir. Das ein Ohr braucht, um meine Worte zu h\u00f6ren.&#8217;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Regenschauer durchzieht diesen Garten, wischt dabei die Tr\u00e4nen des kleinen Wesens mit. Auch wenn die Krone so weit den Schutz bieten m\u00f6ge, huscht der Schauer vom leisen Schmerz am Herzen vorbei. Es ist zu sp\u00e4t, um jene Worte vor langer Zeit auszusprechen, aber nicht vergessen, es jetzt zu tun.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap04\">Im dichten Nebel verschwommen<\/h2>\n\n\n<p>Wir alle kennen es, dieses Gef\u00fchl, wenn nichts, was wir sehen, der Wirklichkeit entspricht. Es ist wie ein Spiegel, der uns beinahe in einen Abgrund zieht, aus dem kein Entkommen gilt. Und so zieht der Nebel hinein, l\u00e4sst alles verschwommen, bis nichts mehr \u00fcbrig bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gedanken, die Erinnerungen &#8211; Das uns, was wir Erfahrung schimpfen. In die Wiege bekommen, verbleiben wir an diesem Punkt, bis zu unserem letzten Atemzug. Vergessen werden nur jene Dinge, die uns nicht weiter bringen. Aber wehe, ein Schmerz zieht ein, dann erinnern wir uns, selbst wenn die Narbe verheilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie viele z\u00e4hlen wir auf, von denen, die uns wichtig sind. Vergessen wir dabei immer die letzte Person: Uns selbst. Wir sagen, unsere Freunde, unsere Familie und gar unsere Tr\u00e4ume, aber mit keiner Silbe erw\u00e4hnen wir unseren Namen. Dann kommt der Punkt, wo alles nach einem Sinn schreit; ein Sinn, mit dem wir uns bereinigen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo f\u00e4ngt dieser Sinn an und wo h\u00f6rt er auf? In einer Person? In einer Tat? An einem Glauben, der nicht mal gesehen werden kann? Oder sind es die Kleinigkeiten, das leichte L\u00e4cheln, das wir vergaben? Den Trost, den wir gespendet hatten? Oder gar das kleine Kupfer, f\u00fcr jene, die nichts haben?<\/p>\n\n\n\n<p>Die guten Taten, sie werden immer und immer wieder erz\u00e4hlt. Wie eine Dauerschleife, eines endlosen Goblinsger\u00e4tes. Kein An- oder Auskopf zu w\u00e4hlen, warten wir darauf, bis es seine letzte Melodie gespielt hat. Jede Tr\u00e4ne, die wir dabei vergie\u00dfen, endet in unserem Herzen. Wenn wir die Augen \u00f6ffnen, wissen wir: Das Warten hatte je zu Anfang schon ein Ende.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap05\">Gibt es kein Entrinnen<\/h2>\n\n\n<p>Der gro\u00dfe Baum, er steht da, beobachtet uns. Vergeblich kann er keine H\u00e4nde zum Halten und keine M\u00f6glichkeit zu helfen. Das Einzige, was er kann, ist uns zu lauschen, vor dem, wovor es kein Entrinnen gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Da liegen wir &#8211; Auf dem R\u00fccken und starren hoch hinaus. Wie ein Vogel wollen wir sein. Mit kr\u00e4ftigen Fl\u00fcgeln \u00fcber all das fliegen k\u00f6nnen. Wie ein Kaninchen wollen wir sein, in einen Bau verschwinden und nicht mehr hinauskommen. Wie eine Kr\u00f6te wollen wir sein, dass blo\u00df in einem T\u00fcmpel hinab sinken kann.<\/p>\n\n\n\n<p>All das, wollen wir sein, um blo\u00df dem zu entkommen, was wir nicht sehen wollen. Wir haben alles begriffen. Worte verstanden und auch die Taten, die nicht so sch\u00f6n waren, in uns verankern lassen. Keine Bu\u00dfe kann es gut machen &#8211; F\u00fcr manches, was wir taten. Kein Gebet kann denen helfen, wovon wir etwas genommen haben. Und kein Windzug kann die Gef\u00fchle mitnehmen, die wir verursacht hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was beschimpfen wir also? Wie oft wollen wir fluchen? Und wie oft wollen wir um Gnade bitten, dass es ein Ende haben muss? Es sind unsere Entscheidungen gewesen, die auch die anderen beeinflusst haben. \u00c4ndern k\u00f6nnen wir es zu dem Zeitpunkt nicht mehr. Keine Blume bl\u00fcht jemals erneut so, wie sie einmal war.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur allein wir k\u00f6nnen das beh\u00fcten, was in uns drin ist. Die Erinnerungen, die Gedanken, die Gef\u00fchle und somit auch unsere Zeit gemeinsam. Ob sch\u00f6n oder nicht, bleibt jedem selbst \u00fcberlassen. Das was z\u00e4hlt, ist in dem Moment: Das wir gelebt hatten.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap06\">Von dem Ende, das uns begleitet<\/h2>\n\n\n<p>All das, was wir nun sehen &#8211; Erstrahlt nicht mehr in satten Farben. So langsam verliert alles um uns herum ihren Glanz. Auch wenn wir so verbittert sind, um es zu verlangsamen. Wird es Zeit Abschied zu nehmen, von dem Ende, das uns begleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist kein Ende f\u00fcr jene, die zur\u00fcckbleiben. Das, hat erst damit angefangen, wenn wir f\u00fcr immer diese Augen schlie\u00dfen werden. Irgendwann werden auch uns die Kr\u00e4fte verlassen, damit wir dem Leben Lebewohl sagen. Vergeblich versuchen jenes zu verl\u00e4ngern, scheitert gerne einmal.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben gelebt, wir haben geliebt, geweint und geschrien. Das ist es, was unser Leben ausmachte. Die Existenz davon, dass es uns in anderen Leben, selbst nur f\u00fcr kurze Wurzeln, gegeben hat. Jedes Lebewesen schl\u00e4gt in jemand anderes Wurzeln &#8211; Ob gro\u00df oder klein. Selbst wenn man mit M\u00fch und Not versucht hat, sie im Keim ersticken zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>So auch unser Baum, mit unseren Wurzeln, tief verankert ist. So ist es nun Zeit, das Leben zu genie\u00dfen. Den letzten Atemzug, die letzten Sonnenstrahlen oder die verh\u00e4ngnisvolle, dunkle Nacht. Irgendwo da gibt es ein Lichtfleck. Ein winziges Fleckchen, an dem wir uns dann ausruhen k\u00f6nnen. F\u00fcr all die Narben, die Wunden, welche noch nicht geschlossen waren und f\u00fcr die Momente an denen wir gl\u00fccklich waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Horcht auf, auf euer Herz. Es ist das Einzige, was noch schlagen wird f\u00fcr Euch. Selbst, wenn Euer K\u00f6rper keine Bewegung mehr ausf\u00fchren kann. Weint Eure letzte Tr\u00e4ne und l\u00e4chelt, bis es kein Morgengrauen gibt. Sobald Ihr von dieser Welt gegangen seid, lebt ihr in anderen Herzen weiter &#8211; Als stiller Begleiter, der sehns\u00fcchtigen Einsamkeit.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap07\">Das Gedicht f\u00fcr das Leben<\/h2>\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Zuletzt<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:10%\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:90%\">\n<p>Zuletzt was man im Leben tut,<br>was man verzeiht und bereut,<br>ist das, was man als erstes verstanden hat,<br>und als Letztes z\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuletzt was man geliebt hat,<br>was man vergessen und vermisst,<br>ist das, was man als erstes gewusst hat,<br>und als Letztes vergeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuletzt was man gehasst hat,<br>was man verachtet und verl\u00e4sst,<br>ist das, was man als erstes erlebt hat,<br>und als Letztes geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Umarmung, K\u00fcsse oder Zweisamkeit<br>die einen bewegen,Zuletzt was man nahm,<br>was man wollte und vergab,<br>ist das, wonach man sich sehnte,<br>und doch nie bekam.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuletzt was man gef\u00fchlt hat,<br>was man geh\u00f6rte und geh\u00f6ren wollte,<br>ist das was man als erstes beansprucht,<br>und als Letztes verliert.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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