{"id":4644,"date":"2024-08-22T03:51:34","date_gmt":"2024-08-22T02:51:34","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=4644"},"modified":"2024-08-22T03:55:26","modified_gmt":"2024-08-22T02:55:26","slug":"eine-poesie-von-schicksal","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=eine-poesie-von-schicksal","title":{"rendered":"Eine Poesie von Schicksal"},"content":{"rendered":"\n<p>Poesie aus dem Wort: Schicksal. Bek\u00e4mpfen wir es oder knien wir nieder?<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Definition von Schicksal, in einem Kontext, der f\u00fcr manch einen klar und f\u00fcr ein anderen unklar erscheinen kann.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"inhalt\">Inhalt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-premium-container premium-block-be3c8881-72f8-40e5-9fa9-0920fe293d1d premium-blocks-be3c8881-72f8-40e5-9fa9-0920fe293d1d premium-container-ceb8a3a0950c  alignfull premium-is-root-container\"><div class=\"premium-container-inner-blocks-wrap\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"#kap01\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap01\">Wenn es bestimmt ist, k\u00f6nnen wir ihm entkommen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap02\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap02\">Haben wir es in den H\u00e4nden, oder gibt es gar den Leitfaden<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap03\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap03\">Wohin gehen wir, wenn es unser Ende w\u00e4re<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap04\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap04\">Was begehren wir, von dem wir nichts wissen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap05\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap05\">K\u00f6nnen wir es nicht aussuchen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap06\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap06\">Wird es unser aller Wunsch sein<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#kap07\" data-type=\"internal\" data-id=\"#kap07\">Nachwort<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap01\">Wenn es bestimmt ist, k\u00f6nnen wir ihm entkommen<\/h2>\n\n\n<p>Die Augen schlie\u00dfend &#8211; F\u00fcr einen Moment, der Ewigkeit. Da kommt unser aller Trost, als w\u00e4re es dem eigenen Glauben gleich. Wenn es bestimmt ist, k\u00f6nnen wir ihm entkommen &#8211; Als h\u00e4tten wir es mit unseren eigenen H\u00e4nden geschmiedet.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist der schmale Grat, auf dem wir uns befinden. Die kleinen Entscheidungen, die wir jeden Moment aufs Neue treffen. Jede Abzweigung, mit einer h\u00fcbschen Laterne &#8211; Und auf der anderen Seite, die Dunkelheit, wovor wir uns f\u00fcrchten.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Glas, das jeden Moment zerbrechen kann &#8211; Wie ein Mosaik unserer eigenen Tr\u00e4nen. Wenn wir fallen, wie tief &#8211; Bis wir aufschlagen? Es ist unser Buch, das wir mit Geschichten und Erlebnissen verfassen &#8211; Wie ein kleiner Diamant, den wir nach und nach schleifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber selbst ein Diamant hat Kanten und Ecken, die nicht passend zu dem geformt werden, von dem Weg, den wir gehen. Schauen wir zur\u00fcck, so weit wie unsere Augen reichen m\u00f6gen, was sehen wir? Es ist etwas Unvollkommenes, perfektes.<\/p>\n\n\n\n<p>So perfekt, dass wir daran zweifeln, dass es wahr sein kann. In jeder Bedeutung, die wir etwas mehr Verlangen geben, str\u00e4uben wir uns, etwas anzuerkennen. Das, was wir nicht sehen k\u00f6nnen, bleibt im Verborgenen, ungesehen und vorherbestimmt. Es ist unser aller Schicksal, so hei\u00dft es &#8211; aber was ist unser Schicksal?<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap02\">Haben wir es in den H\u00e4nden, oder gibt es gar den Leitfaden<\/h2>\n\n\n<p>Wir betreten den Raum, welcher einer Bibliothek \u00e4hnelt. In jedem Regal stehen haufenweise B\u00fccher &#8211; Da fragen wir uns, haben wir es in den H\u00e4nden, oder gibt es gar den Leitfaden zu finden?<\/p>\n\n\n\n<p>So viele Erkl\u00e4rungen \u00fcber Gef\u00fchle, den Sinn, das Licht &#8211; Gut und B\u00f6se. Aber in keinem dieser B\u00fccher, die wir lesen k\u00f6nnen, finden wir das, was wir ben\u00f6tigen. Gehen wir zugrunde, in dem Wissen, was noch vor uns liegt? Oder zweifeln wir an dem, was vorherbestimmt sein mag?<\/p>\n\n\n\n<p>Es kann weder gut noch b\u00f6se sein. Aber es kann auch etwas Unvollst\u00e4ndiges sein, was uns bl\u00fcht. Die Vergangenheit ist bereits beschrieben von denen, denen wir begegnet waren. In der Gegenwart \u00fcbernehmen wir das Handeln &#8211; Nur auch in der Vergangenheit hatten wir es in den H\u00e4nden.<\/p>\n\n\n\n<p>So ist also dieses Schicksal, welches f\u00fcr uns vorbestimmt ist &#8211; Wenn alles, was wir nun bereits getan haben, in unseren H\u00e4nden lag? Es war unsere Entscheidung, diesen Weg gegangen zu sein und nicht die Abk\u00fcrzung. Es lag in unserer Macht, diese Worte \u00fcber unsere Lippen flie\u00dfen zu lassen, statt einen R\u00fcckzieher zu t\u00e4tigen. Es war unser Gef\u00fchl, das wir in dem Moment gesp\u00fcrt hatten, als es ausgel\u00f6scht zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie kann etwas unser Schicksal sein, wenn all das, was wir sind &#8211; uns auch ebenso ausmacht? Wie kann etwas so m\u00e4chtig sein, dass wir Angst vor etwas haben, wo wir nicht mal wissen, dass es existieren kann? Da stehen wir auf diesem schmalen Grat &#8211; ahnen nichts von dem, was vor uns sein mag. Haben Angst davor, den n\u00e4chsten Schritt zu gehen, in der Ungewissheit, dass das unser Schicksal sein kann.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap03\">Wohin gehen wir, wenn es unser Ende w\u00e4re<\/h2>\n\n\n<p>Die Augen schlie\u00dfen sich &#8211; Nur f\u00fcr einen kurzen Moment, der Ruhe in unserem Herzen. Wir erinnern uns an das, was wir begehren. Aber wohin gehen wir, wenn es unser Ende w\u00e4re? Bis wohin ist diese Reise des Lebens f\u00fcr uns wirklich beendet?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bruchst\u00fccke auf diesem schmalen Grat sind die Fehlentscheidungen, die wir bereuen. Die L\u00fccken, das Schwarze, auf diesem hellen Weg &#8211; zeichnen unsere Existenz ab, von der wir uns f\u00fcrchten. Unser Verlust und gar unser Versagen von etwas, das wir so sehr begehrt hatten. Es sind diese Entscheidungen, von denen wir alle eingenommen sind. Die wir nicht noch einmal begehen wollen, bis wir vielleicht daran zerbrechen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald unser letzter Atemzug genommen wurde, das letzte Mal unser Herz schlug &#8211; woran denken wir dann, an das Versagen, was wir durchgemacht hatten? Oder an das, was wir das letzte Mal noch sagen wollten? Welche Worte werden \u00fcber unsere Lippen gleiten, wenn wir die M\u00f6glichkeit haben, das Schicksal doch zu wenden? Was ist das Schicksal dann noch wert, wenn unser Herz nicht mehr schlagen kann?<\/p>\n\n\n\n<p>Liegen wir da, in unserem Sarg &#8211; Voller Blumen und Erinnerungen. Jene, die wir nicht mehr sehen k\u00f6nnen. Nicht das ganze Leben wird an uns vorbeigehen, viel mehr werden das \u00e4u\u00dfern, was uns auf dem Herzen liegt. Ist das dann unser Schicksal? Zu erkennen, was wir wirklich wollen? Oder ist unser Schicksal f\u00fcr alle gleich: Der Tod, der uns alle herbeieilen mag.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap04\">Was begehren wir, von dem wir nichts wissen<\/h2>\n\n\n<p>Es ist in unserem Herzen &#8211; Irgendwo, ganz tief versteckt. Auch wenn wir es nicht sehen k\u00f6nnen, treibt es uns in den Wahnsinn. Von dem, was wir begehren, von dem wir nichts wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf unserer Reise begegnen wir den unterschiedlichsten Wesen &#8211; Dieser schmale Grat, auf den wir gehen m\u00f6gen, hat nicht immer den Platz, den wir gerne h\u00e4tten. Und so m\u00fcssen wir uns manchmal von denen trennen, die einerseits eine Lektion oder eine Erinnerung waren. So nahe sie auch beieinander liegen &#8211; m\u00f6gen sie dennoch so unterschiedlich sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Kann eine Lektion oder auch eine Erinnerung zugleich herrlich, bitters\u00fc\u00df und schmerzlich sein? Wir vergessen vielleicht in all den Jahren, in denen wir auf Azeroth verweilen &#8211; jene, die uns ein St\u00fcck nahmen oder auch gegeben haben. Auch wenn unser K\u00f6rper es nicht vergessen mag &#8211; so bleibt es tief in uns verankert. Das Gef\u00fchl, das wir in diesem Moment gesp\u00fcrt haben, kann nicht vom vermeidlichen Schicksal ausgel\u00f6scht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es kann auch sein, dass dieses vermeidliche Schicksal genau das war, was wir in diesem Moment gebraucht hatten. Vielleicht war es nur ein Ansto\u00df f\u00fcr etwas anderes, das wir ben\u00f6tigt hatten. F\u00fcr den neuen Anfang unseres Seins, von dem wir noch nichts wussten. Oder es war das Ende, damit wir mit dem abschlie\u00dfen konnten, was in uns brodelte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie beschreiben wir also ein Schicksal, das wir nicht kennen &#8211; Wenn alles, was wir tun, in unserer Entscheidung liegt? Alles, was wir gedacht, getan oder waren, kam aus unseren Entscheidungen, die wir begangen haben. So ist die Frage doch viel mehr &#8211; Was erhoffen wir von dem Schicksal, das wir unser nennen k\u00f6nnen, auf dem schmalen Grat, den wir gehen werden?<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap05\">K\u00f6nnen wir es nicht aussuchen<\/h2>\n\n\n<p>Es steht alles dann in dem geschrieben, was uns ausmacht. Egal, wie viele Seiten unser Buch des Lebens haben mag &#8211; k\u00f6nnen wir es uns nicht aussuchen, in wessen B\u00fccher wir vorkommen oder nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Leben ist ein Buch, das mit einzelnen Kapiteln gef\u00fcllt wird, welche wir entweder selbst schreiben oder mit mehreren. In jedem neuen Kapitel ist das Ende nie vorherbestimmt. Auch der Anfang oder die Mitte nicht. Vermeidlich k\u00f6nnen wir nicht mal entscheiden, ob das Kapitel nicht doch \u00fcber mehrere Seiten lang geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob wir irgendwann die unwichtigen Seiten des Lebens hinaus rei\u00dfen wollen &#8211; oder in jenen nur leben, wo wir das pure Gl\u00fcck hatten &#8211; bleibt uns doch selbst nur \u00fcberlassen. Es ist ein Teil von uns, auch wenn das Schicksal, was wir begehren, vielleicht nicht das sein mag &#8211; wonach wir tats\u00e4chlich suchen. Alles, was wir tun k\u00f6nnen, ist zu akzeptieren, dass wir gar nichts kontrollieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur unsere eigenen Handlungen, unsere eigenen Worte und vielleicht mit Gl\u00fcck auch unsere Gedanken. Das Schicksal hat damit nichts zu tun. Denn in unserem Schicksal suchen wir doch unser Ende selbst aus. In welchen Kapiteln wir noch ein Teil sein m\u00f6chten und in welchen nicht mehr. Wie viele Seiten wir in dem Buch des jeweiligen anderen f\u00fcllen wollen, oder ob wir gar nicht drinstehen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch so gibt es uns ein kleines bisschen Hoffnung &#8211; zu denken, dass es das Schicksal gut mit uns meint. Auch wenn die meisten Schicksalsschl\u00e4ge alles andere als gut sein m\u00f6gen. Hat es auf irgendeine Weise eine Auswirkung auf uns selbst &#8211; Dass wir st\u00e4rker wurden oder dass wir erkannten, was wirklich wichtig war.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap06\">Wird es unser aller Wunsch sein<\/h2>\n\n\n<p>Schauen wir in diesem Moment auf diesen schmalen Grat &#8211; bereuen wir vielleicht die Entscheidungen, die wir begangen haben. Aber f\u00e4llt der Blick nach vorn &#8211; Wird es m\u00f6glich, dass es unser aller Wunsch sein mag.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Tod ist vorherbestimmt &#8211; Das kann nicht unser Schicksal sein. Unser Schicksal beinhaltet doch viel mehr, welche B\u00fccher wir mit unseren Namen f\u00fcllen konnten. In welchem Kapitel haben wir eine gro\u00dfe Rolle oder auch nur eine winzige gespielt? Welche Seiten mit Tr\u00e4nen der Trauer oder Tr\u00e4nen des Gl\u00fccks versehen wurden. Und in welchem, wie die, denen wieder die Farbe zur\u00fcckgaben, die des Lebens leid waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Worin wir uns sehen oder sehen werden, liegt nicht nur an uns. Jeder wird uns einen Grund nennen k\u00f6nnen, der nicht unbedingt sch\u00f6n sein kann. Und dennoch erinnern sie sich an uns. Somit bleibt unser Schicksal nicht in dem der Zukunft nieder &#8211; sondern in dem, was wir nach unserem Ableben zur\u00fccklassen. An wen wir uns erinnern m\u00f6gen, jene sterben nicht. Unsere Erinnerungen sind das Schicksal, das wir alle gemeinsam teilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vergebens, auf der Suche nach dem Sinn &#8211; Liegt unser Wunsch doch eher darin, eine Erinnerung zu sein. Eine Bereicherung und ein L\u00e4cheln auf denen zu zaubern, die uns wichtig sind. So vergeblich wir nach etwas suchen, das dem Sinn \u00e4hnlich kommt. Wie w\u00e4re es damit, den Sinn darin zu suchen &#8211; Ein Teil von dem zu sein, was wir alle sind: Am Leben. Das, was das Schicksal tats\u00e4chlich ausmacht, ist unser Herzschlag, unsere Gef\u00fchle und was wir sind. Ein Buch, das von allen gef\u00fcllt werden will, denen es begegnen mag.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" id=\"kap07\">Nachwort<\/h2>\n\n\n<p>Diese Ballade ist von einem erstaunlichen Musiker. Ich hatte ihn erneut angefragt, ob er ein Lied f\u00fcr mich verfasst, was um Schicksal gehen mag. Und hier ist es, die Ballade von Schicksal.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich danke Euch, Veon &#8211; Mein guter Musiker. Ich hoffe, dass jene, die vom Schicksal entt\u00e4uscht wurden, ihren Stern finden<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:10%\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:90%\">\n<p>Wie der Sonne helles Strahlen,<br>dort am grellen Firmament<br>Lie\u00df ich mich durchs Leben tragen,<br>w\u00e4hrend alles um mich brennt<br>&#8216;Einsam&#8217; wollt&#8217; ichs niemals nennen,<br>lieber nannt&#8217; ich mich &#8216;allein&#8217;<br>Gab mich eisern in dem Wissen:<br>So wird es f\u00fcr immer sein<br>Meine ruhelosen Pfade,<br>waren hell und unbelebt<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz verblendet wollt&#8217; ich&#8217;s missen,<br>wie das Schicksal F\u00e4den webt<br>Einem Stern gleich, ach so nichtig,<br>konkurrierst Du mein Schein<br>Schenkst mir leise ein Versprechen,<br>fl\u00f6\u00dft mir heimlich Hoffnung ein<br>Einen Schmerz hast Du genommen,<br>einen neun gabst du mir<\/p>\n\n\n\n<p>Denn ich wusst&#8217; ab diesem Tage,<br>war ich auf dem Weg zu Dir<br>Kann mich weiter nicht verleugnen,<br>aus der Ferne seh&#8217; ich Dich<br>Wie Du mir mein Feuer spiegelst<br>und als W\u00e4rme trifft es mich<br>Selten kann ich Dich ber\u00fchren,<br>will nicht dass Du dich verbrennst<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00fcre warm and&#8217;res Feuer,<br>&nbsp;wenn du meinen Namen nennst<br>Bist als Stern mir einst begegnet,<br>bist mein Mond, der mich umkreist<br>Bist die Heilung und der Ursprung,<br>von dem Schmerz, der Sehnsucht hei\u00dft<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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