{"id":4977,"date":"2025-04-26T15:04:34","date_gmt":"2025-04-26T14:04:34","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=4977"},"modified":"2025-04-26T15:04:35","modified_gmt":"2025-04-26T14:04:35","slug":"todliche-reisen-2","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=todliche-reisen-2","title":{"rendered":"T\u00f6dliche Reisen"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"wp-block-heading\" id=\"uberleben-im-dschungel-ii\">\u00dcberleben im Dschungel II<\/h1>\n\n\n<!--more-->\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap00\">Inhalt<\/h2>\n\n<ul class=\"simpletoc-list\">\n\n<li><a href=\"#kap00\">Inhalt<\/a>\n\n<\/li>\n<li><a href=\"#kap01\">Prolog<\/a>\n\n<\/li>\n<li><a href=\"#kap02\">Kapitel  I &#8211; Einsame Entscheidung<\/a>\n\n<\/li>\n<li><a href=\"#kap03\">Kapitel II &#8211; Ein Schritt ins Ungewisse<\/a>\n\n<\/li>\n<li><a href=\"#kap04\">Kapitel III &#8211; Im Griff des Wahnsinns<\/a>\n\n<\/li>\n<li><a href=\"#kap05\">Danksagung<\/a>\n\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li><\/ul>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap01\">Prolog<\/h2>\n\n\n<p>Der Dschungel hatte ihre Expedition verschlungen. Was als wissenschaftliche Erkundung begann, endete in einem Albtraum aus endlosen Gefahren und t\u00f6dlichen \u00dcberraschungen. Bob und seine Gruppe hatten geglaubt, auf alles vorbereitet zu sein, doch die unerbittliche Wildnis zeigte schnell ihre wahre, grausame Natur.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten Tage waren hart, aber sie hielten zusammen. Bis zur letzten Nacht. Irgendetwas im Schatten hatte Samuel erwischt \u2013 ein Schlangenbiss, lautlose Angreifer. Und nun war Bob allein. Das Camp verlassen, seine Gef\u00e4hrten spurlos verschwunden. Die Wildnis um ihn herum war pl\u00f6tzlich noch viel gef\u00e4hrlicher geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bob steht vor einer Entscheidung: R\u00fcckzug in die vermeintliche Sicherheit oder das Risiko, seine Freunde zu finden \u2013 falls sie noch leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kampf ums \u00dcberleben hatte gerade erst begonnen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots\"\/>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap02\">Kapitel  I &#8211; Einsame Entscheidung<\/h2>\n\n\n<p>Ich \u00f6ffnete meine Augen, geblendet von der grellen Morgensonne, die durch die Baumkronen auf mich hinabfiel. Die vertrauten Ger\u00e4usche des Dschungels \u2013 das Kreischen der Affen, das entfernte Geschrei von V\u00f6geln \u2013 drangen an mein Ohr, doch etwas stimmte nicht. Es war still, zu still. Das Lager um mich herum, wo gestern noch Leben geherrscht hatte, schien wie ausgestorben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich setzte mich langsam auf und rieb mir die Augen, als w\u00e4re es nur ein schlechter Traum, aus dem ich jeden Moment erwachen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch als ich meine Hand zur\u00fcckzog und den Blick auf die Umgebung richtete, wurde mir schnell klar, dass diese Realit\u00e4t nicht nur grausam, sondern auch beunruhigend war. Die Leere um mich herum war so \u00fcberw\u00e4ltigend, dass sie wie ein schwerer Nebel \u00fcber meinem Geist lag.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich stand auf und sp\u00fcrte, wie meine Beine vor Anspannung leicht zitterten. Die Panik kroch in mir hoch, wie eine dunkle, unheilvolle Schlange, die sich langsam um mein Herz wickelte. Doch ich zwang mich, tief durchzuatmen. Vielleicht waren die anderen einfach jagen gegangen? Vielleicht \u2026 Ich sch\u00fcttelte den Kopf, um diese tr\u00fcgerische Hoffnung abzusch\u00fctteln, die mir nicht mehr als ein schwacher Trost war.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWo \u2026?\u201c<\/em> Mein Fl\u00fcstern brach in der stillen Luft wie ein zerbrechlicher Spiegel. Mit jedem Schritt, den ich \u00fcber das zerstreute Lager tat, wuchs ein Gef\u00fchl der Beklemmung in meiner Brust. Das Lagerfeuer, das uns einst warm gehalten hatte, war zu einer Aschegrube geworden, in der nur noch verkohlte Holzreste auf das einstige Leben hindeuteten. Der vertraute Geruch von brennendem Holz war von einem unerkl\u00e4rlichen, bitteren Aroma \u00fcberlagert, das mir einen kalten Schauer \u00fcber den R\u00fccken jagte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann sah ich es.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer schattigen Ecke des Lagers lag ein K\u00f6rper \u2013 reglos und leblos. Mein Herz setzte f\u00fcr einen Moment aus, als ich die grausame Wahrheit erkannte. Es war Samuel, einer der Soldaten.<\/p>\n\n\n\n<p>Langsam n\u00e4herte ich mich dem K\u00f6rper &#8211; jeder Schritt f\u00fchlte sich an wie ein schwerer Kampf, und als ich schlie\u00dflich bei ihm angekommen war, erstarrte ich. Sein Gesicht war schmerzverzerrt, als h\u00e4tte er in seinen letzten Momenten mit etwas Gef\u00fcrchtetem gek\u00e4mpft. Warum? Warum war das passiert?<\/p>\n\n\n\n<p>Fragen st\u00fcrmten durch meinen Kopf, doch jede Antwort blieb unerh\u00f6rt. Ich kannte ihn nur fl\u00fcchtig, aber er war Teil unserer Gemeinschaft. Die Trauer mischte sich mit einer dr\u00e4ngenden Wut in mir. Ich musste etwas tun &#8211; also richtete ich mich auf, mein Herz klopfte wild in meiner Brust. Die Zeit dr\u00e4ngte, und ich wusste, dass ich handeln musste. Die Fragen w\u00fcrden auf sp\u00e4ter warten m\u00fcssen. Jetzt z\u00e4hlte nur eines:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size\">\u00dcberleben<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap03\">Kapitel II &#8211; Ein Schritt ins Ungewisse<\/h2>\n\n\n<p>Panik griff nach mir wie eine eiskalte Hand. Mein Atem ging sto\u00dfweise, mein Kopf h\u00e4mmerte. Ich musste mich sammeln, musste handeln. Also riss ich mich los von dem Bild Samuels leblosen K\u00f6rpers und taumelte zum \u00dcberrest unseres Camps. Meine H\u00e4nde zitterten, w\u00e4hrend ich meine Habseligkeiten zusammensuchte. Mein Notizbuch, mein Dolch \u2013 viel zu klein, um wirklich n\u00fctzlich zu sein \u2013, ein klappriger Kompass, ein halber Zwieback in meiner Manteltasche. Ein schlechter Witz. Was sollte ich damit ausrichten?<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Zeit f\u00fcr Selbstmitleid hatte ich nicht. Meine Kameraden waren fort. Verschleppt? Geflohen? Ich wusste es nicht. Ich musste etwas tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich stolperte aus dem Lager, folgte einer Spur, die mir im schwachen Licht vielversprechend erschien. Waren das Fu\u00dfabdr\u00fccke? Oder nur das Werk von Tieren? Ich konnte es nicht sagen, aber ich folgte ihnen, weil es das Einzige war, was ich tun konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Stiefel sanken tief in den schlammigen Boden ein. Jeder Schritt war eine Anstrengung, jeder Atemzug von feuchter, modriger Luft durchtr\u00e4nkt. Mein Mantel verfing sich im dichten Gestr\u00fcpp, das wie knochige Finger nach mir griff. Zweige schlugen mir ins Gesicht, hinterlie\u00dfen brennende Striemen auf meiner Haut. Der Dschungel lebte \u2013 er atmete, bewegte sich, lauerte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Schatten huschte am Rande meines Blickfeldes vorbei, vielleicht nur eine Eidechse, vielleicht etwas Gr\u00f6\u00dferes. Ich wagte es nicht, stehenzubleiben. Langsam beruhigte sich mein Herzschlag. Ich zwang mich, regelm\u00e4\u00dfig zu atmen. Vielleicht, nur vielleicht, hatte ich doch eine Chance. Vielleicht war ich nicht so verloren, wie es sich anf\u00fchlte.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch dann, kaum h\u00f6rbar \u00fcber das Summen der Insekten, erklang es:<\/p>\n\n\n\n<p>Ein tiefes, kehliges Knurren hinter mir.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size\">Mir wurde eiskalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein K\u00f6rper spannte sich an, ein Prickeln lief mir \u00fcber den R\u00fccken. Es war kein Irrtum gewesen, keine Einbildung. Dieses Ger\u00e4usch war echt. Ich drehte mich ruckartig um, mein Dolch \u2013 eher symbolisch als bedrohlich \u2013 fest umklammert. Mein Atem stockte, w\u00e4hrend meine Augen das Dunkel durchdrangen.<\/p>\n\n\n\n<p>War es ein Raubtier? Ein Troll?<\/p>\n\n\n\n<p>Eine von diesen unheimlichen, lautlosen Kreaturen, die sich im Dickicht versteckten?<\/p>\n\n\n\n<p>Doch anstatt einer Bestie oder eines Trolls sah ich \u2026 ein Affenbaby.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sa\u00df auf einem umgest\u00fcrzten Baumstamm und musterte mich mit gro\u00dfen, dunklen Augen. Mir entfuhr ein nerv\u00f6ses Lachen, trocken und zittrig, w\u00e4hrend ich mir \u00fcber das Gesicht wischte. Es legte den Kopf schief, plapperte etwas in seiner Sprache und sprang dann beh\u00e4nde ins Unterholz. Ich atmete tief durch. Es war nichts. Alles war gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich setzte meinen Weg fort, nun mit einem Hauch mehr Zuversicht. Doch der Dschungel war heimt\u00fcckisch. Die feuchte Erde verschluckte Ger\u00e4usche, und die Schatten spielten mir Streiche.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Blick wanderte zu den Resten unseres Camps \u2013 irgendwo dort musste noch Isyldras Ausr\u00fcstung liegen. Ihre Karten, ihre Werkzeuge \u2026 alles w\u00e4re jetzt von unsch\u00e4tzbarem Wert. Doch zur\u00fcckzugehen war keine Option.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich musste darauf vertrauen, dass sie irgendwo da drau\u00dfen war \u2013 und ihre Ausr\u00fcstung mit ihr.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein anderer Gedanke stieg in mir auf. Eddie. Der Kerl hatte die Nerven aus Stahl, das musste man ihm lassen. Ich sah ihn vor mir, wie er die verdammte Schlange von Samuel mit blo\u00dfen H\u00e4nden gepackt und gegen einen Baum geschleudert hatte. Ich war mir sicher, dass er noch am Leben war. Zumindest wollte ich daran glauben.<\/p>\n\n\n\n<p>Pl\u00f6tzlich sackte mein Fu\u00df ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Ruck ging durch meinen K\u00f6rper, als ich das Gleichgewicht verlor. Der Boden unter mir gab nach, und ehe ich begreifen konnte, was geschah, rutschte ich mit einem kehligen Aufschrei eine schlammige Senke hinab.<\/p>\n\n\n\n<p>Dornen kratzten \u00fcber meine Arme, rissen feine, brennende Schnitte in meine Haut. \u00c4ste peitschten mir ins Gesicht, und der schlammige Boden unter mir wurde zur rutschigen Falle. Ich \u00fcberschlug mich, sp\u00fcrte den Aufprall meiner Schulter gegen einen Felsen, dann meinen Kopf gegen die feuchte Erde. Meine H\u00e4nde rangen nach Halt \u2013 doch es gab nichts, nur Morast und herabgefallene Bl\u00e4tter.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann \u2013 Stille.<\/p>\n\n\n\n<p>Langsam kam mein Bewusstsein zur\u00fcck, wie ein Schatten, der sich durch den Nebel schlich. Das Gef\u00fchl war schwammig, als ob meine Glieder gar nicht zu mir geh\u00f6rten. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, und doch wusste ich eines: Etwas war schrecklich schiefgelaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein stechender Schmerz durchzuckte meinen Arm \u2013 ein brennendes Ziehen. Ich versuchte zu bewegen, doch meine Finger waren wie gel\u00e4hmt. Blut lief mir \u00fcber die Stirn, und ich sp\u00fcrte, wie es langsam in meine Augen tropfte. Kein klarer Blick, nur ein verschwommener Schleier, der die Sch\u00e4rfe der Realit\u00e4t d\u00e4mpfte.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap04\">Kapitel III &#8211; Im Griff des Wahnsinns<\/h2>\n\n\n<p>Was war passiert? Wo war ich? Warum f\u00fchlte sich alles so falsch an? Wie lange lag ich schon hier? Minuten? Stunden? Sekunden? Mein Verstand war alles andere als klar, und dennoch wusste ich, dass es keinen Moment zu verlieren gab. Zwangsl\u00e4ufig begann mein Gehirn, zu arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich tastete vorsichtig nach meinem Arm, der schmerzhaft pulsierte, und versuchte, mir ein Bild von den Sch\u00e4den zu machen. Eine tiefe Wunde, m\u00f6glicherweise ein Riss im Gewebe. Vielleicht ein Bruch? Aber mit wenig Erfahrung in medizinischen Notf\u00e4llen musste ich improvisieren. Es gab keinen anderen Weg. Ich musste einen Plan haben, bevor ich die Kontrolle verlor \u2013 und die Kontrolle war alles.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Augen fielen auf die Pflanzen um mich herum. Vielleicht k\u00f6nnte eine davon mir helfen. Eine Heilpflanze? In all den Jahren, in denen ich als \u00dcbersetzer arbeitete, hatte ich nie eine direkte Begegnung mit den Kr\u00e4ften dieser Natur. Doch hier und jetzt war der Dschungel der einzige Verb\u00fcndete, den ich hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich tastete nach meinem Rucksack. Vielleicht war etwas da, das mir irgendwie helfen konnte \u2013 ein Heiltrank, irgendetwas. Mein Handgriff war verzweifelt, fast panisch, als ich die Taschen des Rucksacks durchw\u00fchlte. Doch ich fand nichts. Keine Flasche, kein Trank, nichts, was mir auch nur einen Funken Hoffnung geben konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Augen fielen auf die Pflanzen um mich herum. Ihre gr\u00fcnen Bl\u00e4tter wirkten so harmlos, fast wie eine beruhigende Kulisse, doch ich wusste besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Dschungel hatte keine Gnade, und ich war weit von den mir bekannten Pfaden entfernt. Vielleicht gab es hier etwas, das mir helfen konnte, doch was? Welche dieser unz\u00e4hligen Pflanzen k\u00f6nnten mir jetzt das Leben retten?<\/p>\n\n\n\n<p>Es gab Pflanzen, von denen ich wusste, dass sie entweder n\u00fctzlich oder gef\u00e4hrlich sein konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst musste ich meinen Arm stabilisieren. Ich konnte den Schmerz sp\u00fcren, der von meiner Schulter aus durch meinen ganzen K\u00f6rper zog.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit zusammengebissenen Z\u00e4hnen riss ich ein St\u00fcck Stoff aus meinem Mantel und wickelte es um meinen Kopf, zog es fest. Der Druck lie\u00df die Welt f\u00fcr einen Moment verschwimmen, doch ich konnte mir keine Ohnmacht leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Arm war als N\u00e4chstes dran. Ich improvisierte eine Schlinge aus weiteren Stoffresten, presste meinen Unterarm gegen die Brust und band ihn so gut es ging fest. Die provisorische Fixierung war nicht perfekt, aber es war besser als nichts. Erst als ich fertig war, bemerkte ich es. Das Licht hatte sich ver\u00e4ndert. Die Schatten waren langgezogen, warmes Gold spiegelte sich auf den Bl\u00e4ttern. Ich blinzelte in den Himmel. Die Sonne senkte sich bereits hinter den Baumwipfeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Herz setzte einen Schlag aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war bei den ersten Sonnenstrahlen aufgebrochen. Nun war es sp\u00e4ter Nachmittag, wenn nicht sogar Abend. Ich hatte den ganzen Tag verloren. Mein Blick glitt langsam \u00fcber meine Umgebung. Der Dschungel erstreckte sich endlos, wild und abweisend.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber mir t\u00fcrmten sich massive Felsen auf, ihre zerkl\u00fcfteten Kanten warfen lange, dunkle Schatten. Feine Wasserf\u00e4lle st\u00fcrzten wie silberne F\u00e4den in die Tiefe, verschwanden in undurchdringlichen, moosbewachsenen Schluchten, deren Boden ich nicht einmal erahnen konnte. In der Ferne schwoll das Grollen eines rei\u00dfenden Flusses an, sein Echo hallte zwischen den Felsen wider. Ich folgte mit meinen Augen der steilen, unregelm\u00e4\u00dfigen Felswand nach oben, suchte nach dem Punkt, von dem ich gest\u00fcrzt war. Der Abhang war von dichten Wurzeln durchzogen, manche aus der Erde gerissen, als h\u00e4tte etwas Gewaltiges sie hinabgezogen.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Schatten ringsum regte sich das Leben. Das dumpfe Knacken von \u00c4sten lie\u00df meine Nackenhaare aufstellen, gefolgt von einem leisen Rascheln im dichten Unterholz. Irgendetwas war dort drau\u00dfen \u2013 nicht zu sehen, aber deutlich zu h\u00f6ren. Ob harmloses Getier oder lautloser J\u00e4ger, das konnte ich nicht sagen. Doch ich war nicht allein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein neues Ger\u00e4usch schnitt durch das Rascheln der Bl\u00e4tter \u2013 schwere, schlurfende Schritte. Langsam, aber zielstrebig. Irgendetwas Gro\u00dfes bewegte sich zwischen den B\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich presste mich flach gegen den Boden, sp\u00fcrte das feuchte Erdreich unter meinen Fingern. Mein Herz pochte so laut in meinen Ohren, dass ich f\u00fcrchtete, es w\u00fcrde mich verraten. Vorsichtig kroch ich ein St\u00fcck zur\u00fcck, bis ich unter einer breiten Wurzel Schutz fand. Ein Schatten huschte \u00fcber das unebene Laub, langgezogen und bedrohlich. Ich wagte kaum zu blinzeln. Langsam schob ich mich tiefer in mein Versteck, ignorierte die Dornen, die sich in meine Haut gruben.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann, zwischen den Bl\u00e4ttern, sah ich ihn \u2026 ein Troll!<\/p>\n\n\n\n<p>Er war gro\u00df, selbst f\u00fcr seine Art, mit muskul\u00f6sen Gliedern und einer Haltung, die zugleich tr\u00e4ge und gef\u00e4hrlich wirkte. Seine Haut schimmerte im letzten Licht der untergehenden Sonne in blassem Blau, unterbrochen von dunklen Bemalungen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber seine Schulter hing ein improvisierter Tragegurt, an dem allerlei Krempel baumelten. Doch mein Herz setzte erst wirklich aus, als ich genauer hinsah.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen Knochen, Lederbeuteln und anderen Troph\u00e4en schimmerte Metall. Und nicht irgendein Metall. Es war ein Werkzeug \u2013 eine markante Spitzhacke mit einer eingravierten Inschrift. Ich kannte dieses Ding. Es geh\u00f6rte Wes. Wie konnte das sein? Wes war doch \u2026 er war doch nicht mehr da. Hatte der Troll ihn \u2026?<\/p>\n\n\n\n<p>Hatte er seine Sachen von ihm genommen? Vielleicht trug er noch mehr von den Sachen mit sich, vielleicht sogar mehr Hinweise auf das, was mit meinem Trupp passiert war.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Troll machte keine Anstalten, stehenzubleiben. Langsam zog er sich zur\u00fcck. Doch pl\u00f6tzlich \u2013 ein lautes, knirschendes Ger\u00e4usch, als ich auf einen Ast trat. Ein \u00c4chzen. Und dann drehte er sich zu mir. <\/p>\n\n\n\n<p>Seine Augen, gelb und durchdringend, fixierten mich.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war zu sp\u00e4t, um zu fliehen. Es war zu sp\u00e4t, um mich zu verstecken. Der Troll hatte mich entdeckt. Und das bedeutete nur eins:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war jetzt die Beute.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Herausgeber:<br>Bob Manboo<\/p>\n\n\n\n<p>Das war der zweite Teil der Doku-Thriller Reihe, die die wahren Begebenheiten einer Expeditionsreise von Bob Manboo wiedergeben.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kap05\">Danksagung<\/h2>\n\n\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chte ich meiner treuen Freundin und Mentorin Enestress danken. Diese Reihe ist nicht nur das Produkt meiner eigenen verworrenen Gedanken und Erlebnisse, sondern auch das Ergebnis ihrer unersch\u00fctterlichen Inspiration.<\/p>\n\n\n\n<p>Enestress, mit ihrer schier endlosen Weisheit und der Gabe, tief in die Seele der Worte einzutauchen, hat mir nicht nur unz\u00e4hlige Male geholfen, den richtigen Kurs zu finden, sondern sie hat auch die Literatur in Sturmwind neu definiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie hat mir beigebracht, dass wahre Literatur nicht nur in den ersten Ideen lebt, sondern in der Best\u00e4ndigkeit, der Geduld und der Liebe zum Detail, die man in jeder Zeile steckt. Sie zeigte mir, dass wahre Meisterschaft nicht in der Eile zu finden ist, sondern im stetigen Bem\u00fchen, jede Geschichte mit Sorgfalt zu bewahren und weiterzugeben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Mit dankbarem Herzen,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right has-medium-font-size\"><em>Bob Manboo<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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