{"id":855,"date":"2019-08-18T17:10:29","date_gmt":"2019-08-18T16:10:29","guid":{"rendered":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?post_type=rcno_review&#038;p=855"},"modified":"2021-04-14T19:21:43","modified_gmt":"2021-04-14T18:21:43","slug":"die-wurzel-der-violen","status":"publish","type":"rcno_review","link":"https:\/\/Skriptorium.Stadt-Sturmwind.de\/?rcno_review=die-wurzel-der-violen","title":{"rendered":"Die Wurzel der Violen"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kapitel-i\">Kapitel I<\/h2>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"der-innere-disput\">Der innere Disput<\/h3>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die grundst\u00e4ndigen Werte werden bereits im Elternhaus mit auf den Weg gegeben. So w\u00e4chst auch du mit den Prinzipien auf, die deine Familie dir gelehrt hat. Irgendwann triffst du auf andere Personen, die andere Werte gelehrt bekommen haben. Dann passiert der sogenannte &#8220;Innere Disput&#8221;.<\/p>\n\n\n<p><!--more Weiterlesen--><\/p>\n\n\n<p>Auf diese Auseinandersetzung mit deinen inneren Werten, folgt dann schlie\u00dflich entweder die Resignation oder die Adaption. Wenn du also den falschen Personen begegnest, dann verbreiten sich falsche Werte wie eine z\u00e4he Krankheit. Prunksucht, Egoismus, Arroganz, Eitelkeit und Faulheit haben sich wie ein Geschw\u00fcr in der Mitte der Gesellschaft ausgebreitet und wuchern ohne Unterlass. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir zu den wahren Werten zur\u00fcckkehren. Du hast nun die M\u00f6glichkeit zu den wahren Werten zur\u00fcckzukehren. <\/p>\n\n\n\n<p>Genau das macht dich besonders, zeichnet sich aus und hebt dich hervor als gesundender Teil unserer Gesellschaft.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kapitel-ii\">Kapitel II<\/h2>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"die-vier-grundprinzipien\">Die vier Grundprinzipien<\/h3>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die wahren Werte sind tats\u00e4chlich dem Nutzen der Gemeinschaft zutr\u00e4glich und werden dazu f\u00fchren, dass du dich endlich wieder vollkommen f\u00fchlst. Du hast dich schon immer gefragt, was dir fehlt? Genau diese Leitlinien sind es, die dir einen Pfad durch den Dschungel der Sinnfragen bahnen.<\/p>\n\n\n\n<p>In den folgenden Kapiteln wird ausf\u00fchrlich erl\u00e4utert, weshalb eben jene Werte eine solche Bedeutung haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vier Grundprinzipien sind:<br>&#8211; Flei\u00df und Diziplin<br>&#8211; Treue<br>&#8211; Bescheidenheit und Verzicht<br>&#8211; Dankbarkeit<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"fleis-und-disziplin\">Flei\u00df und Disziplin<\/h3>\n\n\n<p>Die Geschichte des Holzf\u00e4llers<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Es war einmal ein Holzf\u00e4ller, der bei einer Holzgesellschaft um Arbeit vorsprach. <br>Das Gehalt war in Ordnung, die Arbeitsbedingungen verlockend, also wollte der Holzf\u00e4ller einen guten Eindruck hinterlassen. Am ersten Tag meldete er sich beim Vorarbeiter, der ihm eine Axt gab und ihm einen bestimmten Bereich im Wald zuwies. Begeistert machte sich der Holzf\u00e4ller an die Arbeit. <\/p>\n\n\n\n<p>An einen einzigen Tag f\u00e4llte er achtzehn B\u00e4ume. \u201eHerzlichen Gl\u00fcckwunsch\u201c, sagte der Vorarbeiter.\u201eWeiter so. \u201cAngestachelt von den Worten des Vorarbeiters, beschloss der Holzf\u00e4ller, am n\u00e4chsten Tag das Ergebnis seiner Arbeit noch zu \u00fcbertreffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Also legte er sich in dieser Nacht fr\u00fch ins Bett. Am n\u00e4chsten Morgen stand er vor allen anderen auf und ging in den Wald.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz aller Anstrengung gelang es ihm aber nicht, mehr als f\u00fcnfzehn B\u00e4ume zuf\u00e4llen.\u201eIch muss m\u00fcde sein\u201c, dachte er und beschloss, an diesem Tag gleich nach Sonnenuntergang schlafen zu gehen. Im Morgengrauen erwachte er mit dem Entschluss, heute seine Marke von achtzehn B\u00e4umen zu \u00fcbertreffen. Er schaffte nicht einmal die H\u00e4lfte.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag waren es nur sieben B\u00e4ume und am \u00fcbern\u00e4chsten f\u00fcnf, seinen letzten Tag verbrachte er fast vollst\u00e4ndig damit, einen zweiten Baum zu f\u00e4llen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Sorge dar\u00fcber, was wohl der Vorarbeiter dazu sagen w\u00fcrde, trat der Holzf\u00e4ller vorihn hin, erz\u00e4hlte, was passiert war, und schwor Stein und Bein, dass er geschuftet hatte bis zum Umfallen. Der Vorarbeiter fragte ihn: \u201eWann hast du denn deine Axt das letzte Mal gesch\u00e4rft?\u201c\u201eDie Axt sch\u00e4rfen? Dazu hatte ich keine Zeit, ich war zu sehr damit besch\u00e4ftigt, B\u00e4ume zu f\u00e4llen.<\/p>\n\n\n\n<p>Lassen wir die Geschichte einen Moment auf uns wirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Was lernen wir aus dem Schicksal des Holzf\u00e4llers? Er trat die Arbeit mit dem Willen zur Arbeit, mit Flei\u00df und Disziplin an. Er leistete, was er nur leisten konnte. Die Axt war letztlich das Instrument, das ihn an der Arbeit hinderte und sein Werk fast zwecklos machte.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Geschichte ist der, der sch\u00e4digt, jedoch der Holzf\u00e4llermeister. Dieser sieht ihm Tag f\u00fcr Tag zu, wie er seine stumpfe Axt benutzt. Er sieht ihn leiden, ja, verk\u00fcmmern an seiner eigenen Disziplin. <\/p>\n\n\n\n<p>Der wahre Wert des Holzf\u00e4llers in dieser Geschichte wird nicht erkannt. Der Sadismus des Vorarbeiters sorgt daf\u00fcr, dass er sich jeden Tag abm\u00fcht. In genau einer solchen Welt leben wir. Wir sind umgeben von Vorarbeitern, die den Flei\u00df und die Disziplin anderen Wesen ausnutzen. W\u00fcsste jeder diesen Wert zu sch\u00e4tzen, so m\u00fcsste niemand tagt\u00e4glich seine Talente verschwenden. <\/p>\n\n\n\n<p>In einer Gemeinschaft, wie die Violen sie pflegen, wird dein Flei\u00df und deine Disziplin erkannt und entsprechend gef\u00f6rdert. Auf diese Weise kannst du weit mehr als achtzehn B\u00e4ume f\u00e4llen &#8211; tagt\u00e4glich.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"treue\">Treue<\/h3>\n\n\n<p>Die Geschichte von der Sandw\u00fcste<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ein Strom flo\u00df von seinem Ursprung in fernen Gebirgen durch sehr verschiedene Landschaften und erreichte schlie\u00dflich die Sandw\u00fcste. Genauso wie er alle anderen Hindernisse \u00fcberwunden hatte, versuchte der Strom nun auch, die W\u00fcste zu durchqueren. Aber er merkte, da\u00df &#8211; so schnell er auch in den Sand flie\u00dfen mochte &#8211; seine Wasser verschwanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Er war jedoch \u00fcberzeugt davon, da\u00df es seine Bestimmung sei, die W\u00fcste zu durchqueren, auch wenn es keinen Weg gab. Da h\u00f6rte er, wie eine verborgene Stimme, die aus der W\u00fcste kam, ihm zufl\u00fcsterte: \u00abDer Wind durchquert die W\u00fcste, und der Strom kann es auch.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Der Strom wandte ein, da\u00df er sich doch gegen den Sand werfe, aber dabei nur aufgesogen w\u00fcrde; der Wind aber kann fliegen, und deshalb vermag er die W\u00fcste zu \u00fcberqueren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abWenn du dich auf die gewohnte Weise vorantreibst, wird es dir unm\u00f6glich sein, sie zu \u00fcberqueren. Du wirst entweder verschwinden, oder du wirst ein Sumpf. Du mu\u00dft dem Wind erlauben, dich zu deinem Bestimmungsort hin\u00fcber zutragen. \u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wie sollte das zugehen? \u00abIndem du dich von ihm aufnehmen l\u00e4\u00dft.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Vorstellung war f\u00fcr den Flu\u00df unannehmbar. Schlie\u00dflich war er noch nie zuvor aufgesogen worden. Er wollte keinesfalls seine Eigenart verlieren. Denn wenn man sich einmal verliert, wie kann man da wissen, ob man sich je wiedergewinnt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abDer Wind erf\u00fcllt seine Aufgabe\u00bb, sagte der Sand. \u00abEr nimmt das Wasser auf, tr\u00e4gt es \u00fcber die W\u00fcste und l\u00e4\u00dft es dann wieder fallen. Als Regen f\u00e4llt es hernieder, und das Wasser wird wieder ein Flu\u00df.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abWoher kann ich wissen, ob das wirklich wahr ist?\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abEs ist so, und wenn du es nicht glaubst, kannst du eben nur ein Sumpf werden. Und auch das w\u00fcrde viele, viele Jahre dauern; und es ist bestimmt nicht dasselbe wie ein Flu\u00df. \u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abAber kann ich nicht derselbe Flu\u00df bleiben, der ich jetzt bin?\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abIn keinem Fall kannst du bleiben, was du bist\u00bb, fl\u00fcsterte die geheimnisvolle Stimme. \u00abWas wahrhaft wesentlich an dir ist, wird fortgetragen und bildet wieder einen Strom. Heute wirst du nach dem genannt, was du jetzt gerade bist, doch du wei\u00dft nicht, welcher Teil deines Selbst der Wesentliche ist. \u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Strom dies alles h\u00f6rte, stieg in seinem Innern langsam ein Widerhall auf. <\/p>\n\n\n\n<p>Dunkel erinnerte er sich an einen Zustand, in dem der Wind ihn &#8211; oder einen Teil von ihm? War es so? &#8211; auf seinen Schwingen getragen hatte. Er erinnerte sich auch daran, da\u00df dieses, und nicht das jedermann Sichtbare, das Eigentliche war, was zu tun w\u00e4re &#8211; oder tat er es schon?<\/p>\n\n\n\n<p>Und der Strom lie\u00df seinen Dunst aufsteigen in die Arme des Windes, der ihn willkommen hie\u00df, sachte und leicht aufw\u00e4rts trug und ihn, sobald sie nach vielen, vielen Meilen den Gipfel des Gebirges erreicht hatten, wieder sanft herabfallen lie\u00df.<br>Und weil er voller Bedenken gewesen war, konnte der Strom nun in seinem Gem\u00fcte die Erfahrungen in allen Einzelheiten viel deutlicher festhalten und erinnern und davon berichten. Er erkannte: \u00abJa, jetzt bin ich wirklich ich selbst. \u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Der Strom lernte. Aber die Sandw\u00fcste fl\u00fcsterte: \u00abWir wissen, weil wir sehen, wie es sich Tag f\u00fcr Tag ereignet; denn wir, die Sandw\u00fcste, sind immer dabei, das ganze Flu\u00dfufer entlang bis hin zum Gebirge. \u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Und deshalb sagt man, da\u00df der Weg, den der Strom des Lebens auf seiner Reise einschlagen mu\u00df, in den Sand geschrieben ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Lassen wir die Geschichte einen Moment auf uns wirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Zeit kommt jedes Wesen, das Selbstreflexionsf\u00e4higkeiten besitzt, an den Rand einer W\u00fcste &#8211; ebenso wie der Fluss. Da ist das Gef\u00fchl, dass es nicht weitergeht und wenn doch, dann endet der Pfad der Selbstverwirklichung. <\/p>\n\n\n\n<p>Durch weise Reflektion deiner Werte und schlie\u00dfliche Auseinandersetzung mit dem inneren Disput kann dir mit Hilfe der Gemeinschaft ein neuer Weg gewiesen werden. <br>Doch dazu musst du erst in der Lage sein, alte Muster zu durchbrechen und dein Vertrauen vollkommen in die Lehren der Gemeinschaft zu legen. Dies ist keineswegs ein Zwang, lediglich ein Angebot. So wie es die geheimnisvolle Stimme dem Fluss gemacht hat. W\u00e4hrend du hin\u00fcbergetragen wirst, auf den Schwingen der Gemeinschaft, in ein neues Leben &#8211; ja ein neues ICH &#8211; ist es unabdingbar einerseits zu vertrauen, andererseits deine Treue zu beschw\u00f6ren. <\/p>\n\n\n\n<p>Denn die Kraft der Gemeinschaft kann nur bestehen, wenn genug H\u00e4nde mit anpacken und jedes Mitglied gemeinsam tragen. Nur eine fehlendes Glied kann den Wind, der dich hin\u00fcbertr\u00e4gt zu dir selbst, zum Erliegen bringen.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"bescheidenheit-und-verzicht\">Bescheidenheit und Verzicht<\/h3>\n\n\n<p>Der Papagei und der Zuckersack<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ein Kaufmann hatte in Beutebucht einen wundersch\u00f6nen Papagei erworben. Er liebte das Tier und verbrachte seine ganze Freizeit mit ihm. Mal nahm er den Papagei auf die Schulter, mal auf den Kopf und immer belohnte er ihn mit einem Zuckerst\u00fcckchen. Der Zucker wurde f\u00fcr den Papagei der Inbegriff der Liebe seines Herrn. Eines Abends waren der Kaufmann und der Papagei allein im Hause. Der Kaufmann sagte: ,,Mein Liebster, es ist sp\u00e4t, und ich hin m\u00fcde. Da heute Abend niemand au\u00dfer uns im Haus ist, ist es nicht ratsam, dass wir beide schlafen. Wir sind hier nicht sicher also achte auf das Haus, als w\u00e4rest du ein Wachmann..\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Der Papagei war ganz Ohr und stellte sich vom Kopf bis zur Schwanzfeder auf seine Aufgabe ein. Bald darauf fiel der Kaufmann in wohligen Schlaf und das Haus lag in tiefer Ruhe.<br>Pl\u00f6tzlich schlug ein Wurfhaken \u00fcber die Mauer und an einem Seil zog sich beh\u00e4nde ein Einbrecher hoch. Auf leisen Sohlen drang er ins Haus ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles, was er sah, packte er in S\u00e4cke und Beutel, au\u00dfer den Zuckersack, der seinen Blicken entging. Schlie\u00dflich blieb nur das leere Haus mit dem gefiederten Wachtmeister dem Zuckersack und dem schlafenden Kaufmann \u00fcbrig.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen, als der Kaufmann aufwachte, sah er um sich herum g\u00e4hnende Leere. Kein Teppich bedeckte mehr den Boden oder die W\u00e4nde. Vergeblich suchte er in den leeren R\u00e4umen. <\/p>\n\n\n\n<p>,,All mein Hab und Gut hat sich aufgel\u00f6st wie Rauch im Wind. Das Haus ist leer wie mein Handteller. Wo sind die Seidenteppiche?&#8221;, st\u00f6hnte der Kaufmann.<\/p>\n\n\n\n<p>,,Sei beruhigt&#8221;, antwortete der Papagei, ,,der Zuckersack ist noch da!&#8221; <\/p>\n\n\n\n<p>,,Wo sind die Juwelen?&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>,,Rege dich nicht auf! Der Zuckersack ist noch da!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>,,Wo sind die Kostbarkeiten, an denen sich meine Seele erfreute?&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>,,Sei still, der Zuckersack ist noch da.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>,,Wer war in der Nacht in unserem Haus?&#8221;, fragte verzweifelt der Kaufmann.<\/p>\n\n\n\n<p>,,Ein Mann kam, aber es dauerte nicht lange, dann ging er wieder seines Weges.&#8221;, erwiderte der Papagei.<\/p>\n\n\n\n<p>,,Glaube mir&#8221;, beteuerte er ,,nicht ein Zuckerk\u00f6rnchen ist abhanden gekommen. Alles, was du mir gesagt hast, habe ich beherzigt. Die ganze Nacht habe ich den Zuckersack nicht aus den Augen gelassen. F\u00fcr uns ist doch der Zucker das Wertvollste, mein Herr! Wie soll ich wissen, was f\u00fcr die anderen wertvoll ist!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wert eines Wesens bemisst sich nicht &#8211; wie irrt\u00fcmlich so oft angenommen &#8211; an seinem materiellen Besitz. Denn w\u00fcrde man seinen gesamten Wert auf diesen, doch so verg\u00e4nglichen Wert, setzen, dann h\u00e4ngt das eigene Leben doch gleichsam am seidenen Faden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Papagei in der Geschichte erkannte den Wert der Gegenst\u00e4nde nicht als wichtig, da er ohne gesellschaftliche Konventionen herangezogen wurde. Somit achtete er nur auf das Band der Liebe zu seinem Herrn, die gleichsam f\u00fcr die Liebe zur Gemeinschaft steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nun deine Aufgabe dich von diesem Irrlgauben zu befreien und den wahren, stabilen Selbstwert zu entwickeln, den du fernab jeglicher Konventionen besitzt. Die Liebe zur Gemeinschaft und zu dir selbst wir dich reicher machen als jeden Adligen, den du gesehen hast.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit kannst auch DU zu vollkommener, besitzunabh\u00e4ngiger Zufriedenheit gelangen.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"dankbarkeit\">Dankbarkeit<\/h3>\n\n\n<p>Die Rose<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Gemeinsam mit einer Elfe kam ein Mensch um die Mittagszeit an einem Platz in seiner Heimatstadt Sturmwind vorbei, an dem eine Bettlerin sa\u00df, die um Geld anhielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne zu irgendeinem Geber je aufzusehen, ohne ein anderes Zeichen des Bittens oder Dankens zu \u00e4u\u00dfern als nur immer die Hand auszustrecken, sa\u00df die Frau immer am gleichen Ort.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch gab nie etwas; seine Begleiterin gab h\u00e4ufig ein Geldst\u00fcck. Eines Tages fragte die Elfe verwundert nach dem Grund, warum er nichts gebe, und der Mensch gab ihr zur Antwort: ,,Wir m\u00fc\u00dften ihrem Herzen schenken, nicht ihrer Hand.&#8221; <\/p>\n\n\n\n<p>Wenige Tage sp\u00e4ter brachte der Mensch eine eben aufgebl\u00fchte wei\u00dfe Rose mit, legte sie in die offene, abgezehrte Hand der Bettlerin und wollte weitergehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da geschah das Unerwartete: Die Bettlerin blickte auf, sah den Geber, erhob sich m\u00fchsam von der Erde, tastete nach der Hand des Fremden, k\u00fc\u00dfte sie und ging mit der Rose davon.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Woche lang war die Alte verschwunden; der Platz, an dem sie vorher gebettelt hatte, blieb leer. Vergeblich suchte die Begleiterin des Menschen eine Antwort darauf, wer wohl jetzt der Alten ein Almosen gebe. Nach acht Tagen sa\u00df pl\u00f6tzlich die Bettlerin wieder wie fr\u00fcher am gewohnten Platz. Sie war stumm wie damals, wiederum nur ihre Bed\u00fcrftigkeit zeigend durch die ausgestreckte Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>,,Aber wovon hat sie denn all die Tage, da sie nichts erhielt, nur gelebt?&#8221; fragte die Elfe. Der Mensch antwortete: ,,Von der Rose&#8221;\u2026  <\/p>\n\n\n\n<p>Lassen wir die Geschichte einen Moment auf uns wirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Dankbarkeit ist ein Gut, das vielen Wesen fremd ist. Vieles wird als Selbstverst\u00e4ndlich angesehen. Oftmals wird auch nicht erkannt, was ein Mensch tats\u00e4chlich braucht. Manchmal ist es das Allt\u00e4gliche, manchmal jedoch etwas, das man nicht auf den ersten Blick erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die tiefe Dankbarkeit der Bettlerin f\u00fcr die Rose, die weder Hunger noch Durst stillt, noch Obdach bietet, kann f\u00fcr uns alle als Beispiel gelten.<\/p>\n\n\n\n<p>Du selbst kannst dich fragen: &#8220;Erkenne ich den wahren Wert dessen, was mir tagt\u00e4glich geschenkt wird?&#8221; Viele sind in dem Glauben gefangen, dass es ihnen schlecht geht, weil sie dies und jenes nicht besitzen. Sie verfallen in Trauer, ja bis hin zu einer tiefen Dunkelheit, die ihnen den Lebensmut raubt. Die &#8211; <em>eigentlich einfache<\/em> &#8211; L\u00f6sung liegt auf der Hand. Es geht nicht darum, andere Dinge zu erhalten. Es geht darum deinen Blick auf die Dinge zu \u00e4ndern. Wenn du beginnst zu sehen, was wirklich wertvoll ist, dann wirst du aufh\u00f6ren zu glauben, dass dir etwas fehlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und schlie\u00dflich kannst du dankbar f\u00fcr eben jeden Dinge sein, die sich bis dahin f\u00fcr dein Auge nicht erschlossen haben.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kapitel-iii\">Kapitel III<\/h2>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"die-viole\">Die Viole<\/h3>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Sicherlich wirst du dich gefragt haben, weshalb die Gemeinschaft sich selbst als &#8220;die Violen&#8221; bezeichnet. Der Begriff &#8220;Viole&#8221; steht stellvertretend f\u00fcr &#8220;Veilchen&#8221;, eben jene unscheinbare Blume, die du sicher schon beim Spaziergang gesehen hast. Die &#8220;Viola odorata&#8221; gilt gleichsam als Zeichen f\u00fcr Bescheidenheit und Demut. Veilchen bl\u00fchen meist im Verborgenen, vorrangig im Halbschatten unter B\u00fcschen und B\u00e4umen. Ebenso verh\u00e4lt es sich mit der Gemeinschaft. Wir verm\u00f6gen nicht auff\u00e4llig zu sein, erbl\u00fchen aber selbst innerhalb unserer Gemeinschaft zu wahrer Pracht. Dies selbst kann nur ein wahrer Viole jemals erfahren, denn nur wer sich wahrlich der Gemeinschaft hingibt, kann im Verborgenen erbl\u00fchen. Es ist allein deine Entscheidung, ob du am Wegesrand als sch\u00f6nste Blume pr\u00e4chtig erbl\u00fchen willst und von einem Wanderer unachtsam gepfl\u00fcckt &#8211; und somit zerst\u00f6rt wirst. Oder ob du dich daf\u00fcr entscheidest im Schatten zu leben, um zu wahrem Wert zu finden und den Schutz unter Deinesgleichen zu suchen. Dadurch kannst du dich vollends entfalten und l\u00e4ufst nicht mehr Gefahr unachtsam wahrgenommen und durch die Gesellschaft zerst\u00f6rt zu werden.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"kapitel-iv\">Kapitel IV<\/h2>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"der-ausblick\">Der Ausblick<\/h3>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Dieses Buch ist lediglich der erste Teil der Triolgie der Violen. Er soll die Grundprinzipien der Violen darstellen und einen ersten Einblick in unsere Grunds\u00e4tze bieten.<\/p>\n\n\n\n<p>In den folgenden Teilen &#8220;Die Ranke der Violen&#8221; und &#8220;Die Bl\u00fcte der Violen&#8221;, die nur Akolythen und Geweihten vorbehalten sind, werden M\u00f6glichkeiten zur Umsetzungen erl\u00e4utert, der innere Disput kuriert und Methoden aufgezeigt, sich selbst zu verbessern.<\/p>\n\n\n\n<p>Du hast die M\u00f6glichkeit dein Leben jetzt f\u00fcr immer zu \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Entscheide dich.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"book_footer\">Buchinformationen &amp; Anh\u00e4nge<\/h5>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\n<a href=\"https:\/\/diealdor.fandom.com\/wiki\/Die_Gemeinschaft_der_Violen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[Die Aldor-Wiki]<\/a>\n<\/p>\n\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-chevron su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Total RP 3 Extended Item-Code (Klicken zum erweitern\u2026)<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix 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