Der wahre Ursprung des Winterhauchfestes

Der wahre Ursprung des Winterhauchfestes
Eine kurze Geschichte über den 'wahren' Ursprung des Winterhauchfestes auf Azeroth.

Vor vielen vielen Jahren, mehr als das sich ein Mensch noch an sie erinnern mag, herrschten noch andere Könige, Grafen und Kreaturen über die Menschen und Zwerge, ja selbst über die Gnome. Unter ihnen, den Zwergen, war ein Mann, der nicht außergewöhnlich war, an Macht und Ansehen. Recht durchschnittlich sogar, obwohl das einfache Volk sich verbeugte, wenn er an ihnen vorbei schritt und man munkelte er beherrsche eine Lichtmagie und sei so etwas wie ein Magier auf seine ganz spezielle Art und Weise.

Eines Winters ging er alleine auf die Jagd, ein gewaltiger Eber sollte seine Beute sein, der die Felder im Umland unsicher machte und schon das Leben eines Bauern gekostet hatte. Sicher im Bewusstsein seiner Macht verzichtete er auf Begleitung und Waffen. Und da er seine Ruhe vor dem gewöhnlichen Pöbel haben wollte, trug er nur die einfachste Kleidung, auch wenn diese sicher gut gearbeitet war.

Doch kann auch der Mächtigste von einem kleinen Stein zu Fall gebracht werden und so kam es, dass der Magier zwar den Eber erlegte, aber in dieser warf sich in seinem Todeskampf gegen einen Baum und ein Ast brach, der auf den Kopf des Mannes fiel. So lagen denn beide im Schnee, der sich um sie herum rot färbte.

Als der Herr das Bewusstsein wieder erlangte, lag er in einem Bett, aus dessen Matratze ihn Strohhalme stachen und ein schwacher Geruch von Schimmel umgab ihn. Er öffnete die Augen und sah Dunkelheit, die nur schwach von einem kleinen Feuer im Kamin am anderen Ende des Raumes erhellt wurde. Eine junge Frau beugte sich über ihn und lächelte.

„Willkommen zurück. Ich dachte schon, dass Ihr nicht wieder aufwachen werdet. Bleibt nun liegen und erholt Euch. Ich bringe Euch etwas zu Essen.“

Der Mann nickte und schloss die Augen. Die Geräusche im Hintergrund verschwammen und er schlief wieder ein. Erst, als seine Gastgeberin erneut an das Bett trat, erwachte er. Sie half ihm, sich aufzusetzen und reichte ihm eine Schale mit einer dünnen Suppe sowie eine Scheibe dunkles Brot. Hungrig verschlang er die Gaben und fragte nach mehr.

Die Frau lächelte und füllte die Schale auf. Er leerte auch diese Schale und wollte nach etwas Besserem fragen, als er eine Kinderstimme hörte. „Mama, ich habe Hunger.“ flüsterte ein Junge und ein Schluchzen drang an seine Ohren. „Schhh, meine Lieben, schhh… Der arme Mann braucht das Essen. Seid brav und ich werde morgen im Dorf fragen, ob ich nicht einen Apfel für euch bekommen kann.“

Müde wendete der Magier seinen Kopf und schaute sich um. Er sah, dass er sich in einer Holzhütte befand. Am Kamin saßen drei Personen, eine Frau und zwei kleine Kinder, die, in der Kälte eng aneinander gedrängt, Wärme bei einander suchten.

Jetzt war ihm auch klar, warum sein Bett so unbequem und das Essen so unbefriedigend war. Hatte er bisher nur gemerkt, dass die Unterkunft nicht seines Standes wert war, so sah er jetzt, dass seine Gastgeber arm waren und sie wohl diesen Tag kein Essen bekamen, sondern es ihm gegeben hatten. Er sank wieder auf das Bett zurück, um nachzudenken und schlief ein.

Am nächsten Morgen ging es ihm besser. Das Frühstück lehnte er ab, obwohl sein Magen heftig protestierte und er verließ seine Gastgeber, um heimzukehren.

Ein warmes Bad, gutes Essen und angemessene Kleidung warteten auf ihn. Und so verbrachte er die nächste Zeit mit seinen Studien, Feiern und verschwendete keine Gedanken an das bisherige Geschehen. Nur manchmal beklagte er seine bequemen Schimärenleder-Stiefel, die durch das Blut des Ebers völlig ruiniert waren.

Eines Abends ritt er wieder aus, um einen Freund zu besuchen, als der Wind einen Ast über ihm schüttelte und Schnee auf ihn hinabfiel. Er schauderte in der Kälte und dachte plötzlich an seine Gastgeber zurück. Wie ging es ihnen in der Kälte?

Aber in den Freuden seines Lebens vergaß er sie erneut und es vergingen Wochen, bis er wieder an die Frau und ihre Kinder dachte, als er in seinem Studierzimmer saß. Gelangweilt griff er nach einer Kristallkugel und wob den Zauber, der sie ihm zeigen sollte.

Er sah in der ärmlichen Hütte die Frau, die mit ihrem Sohn neben dem Bett saß, in dem er geschlafen hatte. In diesem lag das zweite Kind, ein kleines Mädchen, blass und mit geschlossenen Augen. Kaum hob sich die dünne Decke unter ihrem Atem. Ihr Bruder weinte.

Am nächsten Abend erzählte er seinen Freunden von seinem Erlebnis und sie lachten. „Kümmere dich nicht um diesen Pöbel. Sie haben nur ihre Pflicht getan und sollten froh sein, dass du sie nicht für ihre geringe Hilfe bestraft hast. „ Der Magier schaute auf den Boden und schwieg.

Erneut brach die Nacht hinein und ein dunkler Schatten huschte durch die armen Gassen. An der Tür einer baufälligen Holzhütte klopfte es und als sie sich öffnete und ein kleiner Junge hinaus schaute, sah er einen Korb, umwickelt mit einer warmen Decke, in dem sich eine Flasche Wein, Brot und Fleisch befanden. Und unter all dem lagen zwei glänzende rote Äpfel. Überrascht schaute er sich um, sah aber niemanden. Glücklich griff er nach dem Geschenk, rief ein „Danke“ in den Wind und huschte zitternd wieder in die Hütte.

Der Mann spürte eine ungewohnte Wärme in seinem Herzen, als er das strahlende Lächeln des Kindes sah. Er drehte sich um und wollte gehen, als er bemerkte, dass all die Hütten um ihn herum ärmlich waren. Ein fremder Mann mit etwas Reisig auf dem Arm, schaute sehnsüchtig zu der beschenkten Hütte hin, aber ging dann in sein eigenes Heim. Langsam und in Gedanken versunken begab der Magier sich wieder zu seinem Domizil.

Wieder vergingen Tage und die Wintertag- und Nachtgleiche begann. Die Städte wurden geschmückt und strahlten im Glanz der Lichter, die die Leute für das zu erwartende Fest der hohen Herrschaften entzündeten. Aber in den Dörfern des einfachen Volkes leuchteten nur sehr vereinzelt Lichter wenn überhaupt.

Um Mitternacht schlich wieder ein dunkler Schatten durch die Gassen eines armen Dorfes und dieses Mal hinterließ er an jeder Tür eine Gabe: Äpfel, ein Brot und bei den Hütten, in denen Kinder lebten, auch Süßigkeiten. Am nächsten Morgen konnte jeder Kinderlachen hören und selbst das kleinste von ihnen hielt sein Geschenk in der Hand. Die Erwachsenen schauten sich überrascht an und dankten dem Licht für diese Gabe.

Und jedes Jahr fehlte ein Mann bei den Festen der hoch wohl Geborenen, während in mehr und mehr Dörfern Kinder gespannt auf den nächsten Morgen warteten, um ihre Geschenke zu finden. Und diese Kinder erinnerten sich auch nach vielen Jahren an diese Ereignisse und erzählten ihren Kindern von dem geheimnisvollen Mann, der im tiefsten Winter Geschenke brachte.

Diese Geschichte wurde überall verbreitet, wo Menschen, Gnome und andere lebten und fand schließlich ihren Weg auch zurück zu den Zwergen. Dort wurde Gevatter Winter geboren. Bärtig, weil Zwerge Bärte lieben, dick, weil er Süßigkeiten verschenkte und nur all zu gern naschte, hat er wenig Ähnlichkeit mit dem Magier, der als erstes den Brauch einführte. Doch führte er die Gaben des Magiers weiter..

Und so wurde dieser Magier, nach und nach vergessen.. Doch der Brauch des Gevatter Winter, bleibt bis heute bestehen.. Das Kinderlachen.. Die kleinen Geschenke.. Die kleinen Gaben die das Herz und die Bäuche erfreuen..


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