Die Insel des Doktor Weavil

Die Insel des Doktor Weavil
Eine von Sir Aiden Barlow verfasste Geschichte über die Insel Alcaz, die auf wahre Begebenheiten unserer Zeit beruht.

Inhalt

Kapitel 1: Einleitung

Es war gerade einmal sieben Uhr in der Früh, als die Besatzung der Brigg „Sonne von Beutebucht“ begann, selbiges Schiff, im Hafenbecken von Beutebucht vor Anker liegend, aus dem naheliegenden Lager der Handelsgesellschaft zu beladen. Waren unterschiedlicher Art, bestimmt für den Handel und Weiterverkauf in Kalimdor, fanden in großen Kisten ihren Platz im Laderaum im Bug des Schiffs. Unter den eifrigen Männern und Frauen unterschiedlichster Herkunft und Volksangehörigkeit, die, beaufsichtigt vom Bootsmann, das Schiff beluden, befand sich auch eine Handvoll Männer, die dies taten, weil sie sonst keinen anderen Ausweg hatten: Deserteure, Mörder, Wegelagerer. Verbrecher aller Art, denen bei Rückkehr in die Heimat, etwa ins Königreich Sturmwind, durch die Stadtgarde der Strick drohen würde.

Und unter all jenen, lichtverlassenen Gesellen, befand ich mich: Edgar Prescott, ehemaliger Teil von Kurzens Expeditionsteam in den Schlingendorn, der über die Jahre seinen Weg hier hinab fand. Gezwungen, mich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser zu halten. Und nun? Die „Sonne von Beutebucht“, ein klassisches Handelsschiff, für meine Person vor allem die Möglichkeit auf gutes, ehrlich verdientes Geld bei Verpflegung und Schlafplatz. Mehrere Monate sollte die Fahrt dauern, so war neben der Reise über das Meer nach Ratchet auch eine Weiterfahrt nach Gadgetzan und anschließend zurück nach Beutebucht geplant. Obgleich der Weg direkt nach Tanaris kürzer gewesen wäre, teilte ich meine Bedenken nicht. Ich war nur Matrose, befolgte Befehle und tat meine Arbeit.

„Ed! Nich‘ trödeln, arbeiten!“ schallte es vom Bootsmann, einem Orc, heran. Ich schnaubte aus, tat aber, was er sagte. Er stand über mir und da wir nicht unter der Flagge der Allianz, sondern der des Dampfdruckkartells, segelten, hatte ich ihm genauso zu gehorchen, wie wenn dort ein Mensch stünde. Eine Peitsche surrte durch die Luft und traf mit einem schaurig-klatschenden Geräusch meinen Rücken. Ich keuchte auf und ging in die Knie. Der Orc trat näher heran. „Aufstehen, weitermach’n! Sonst mach‘ ich dich… Knack.“ Sprach der Orc drohend aus, woraufhin ich eifrig nickte und mich wieder erhob, bemüht, meine Schmerzen vor dem Bootsmann zu verstecken. Zusammen mit den anderen Matrosen, die teilweise gar Brandzeichen auf Händen und Unterarmen trugen, als Zeichen für ihre Vergehen, was mich persönlich stark anwiderte, luden wir den Rest der Fracht auf das Schiff um.

Kapitel 2: Überfahrt I

Es war eingetreten, was sich kein Seefahrer wünschte: Eine Flaute. Windstill lag das Meer dort, bereits seit Stunden. Fast friedlich wirkte es, wäre da nicht der Bootsmann, der mal wieder seine Willkür auslebte. Täglich traf es jemand anderes und wir waren bereits seit zwei Wochen auf dem Meer. Der Kapitän hatte die Route zwischen Zandalar und Pandaria entlang gewählt, um eine Begegnung mit dem Mahlstrom, dem Schrecken der Seeleute, zu vermeiden. Doch gerade diese Entscheidung war es wohl, die uns die Flaute verschaffte.

Täglich war es ein anderer Grund: Mal soll ein Matrose angeblich einen falschen Knoten gezogen haben, weswegen der Bootsmann beim morgendlichen Rundgang beinahe abgestürzt sein soll, ein anderes Mal soll sich ein Matrose an den Vorräten des Orcs bedient haben. Heute traf es einen notorischen Trotzkopf. Der Bootsmann hatte ihn mit den Stiefeln aus der Koje getreten und selbst dann blieb der Mann noch arbeitsunwillig. So wurde er von anderen Matrosen, die eine Repressalie durch den Bootsmann im Fall einer Verweigerung fürchteten, an den Mast gebunden, wo die neunschwänzige nun zum wiederholten Male seinen bloßen Rücken traf und tiefe Riemen zog. Blutende Wunden waren die Folge, über den gesamten Rücken verteilt. Doch der Orc missachtete jegliche Wunde und drosch weiter auf den Mann ein, bis jener nach einer schier endlosen Zeit nachgab: „Bitte… aufhören. Ich werde arbeiten! Ich werde arbeiten, ich verspreche es!“ brachte er zwischen lauten Geräuschen des Schmerzes heraus, woraufhin der Orc die Peitsche weiterreichte und den Mann vom Mast riss, welcher, der Ohnmacht nahe, in sich zusammensank. Erst, als der Bootsmann den Weg freigab, nahm ich mich mit dem Schiffsarzt der Behandlung des Ausgepeitschten an. Wir zogen ihn zurück ins Schiff, in die kleine Zelle im Bug, wo wir ihn ablegten. Ich ließ den Schiffsarzt allein, damit sich jener um die Wunden kümmern konnte.

„Und Du!“ fuhr der Orc mich an, als ich gerade wieder an Deck trat. „Hilf‘ nochmal jemandem ohne, dass ich es erlaube und ich mache Knack mit dir.“ Drohte der Bootsmann mir, ehe er sich abwandte, wohl, um den nächsten Matrosen zur Sau zu machen. „Knack“ machen… das hieß in der Sprache des dunkelhäutigen Orcs, jemandem einen Arm, ein Bein oder gleich den Rücken zu brechen. Er war zuständig für die Disziplin an Bord, welche durch den Umstand aufrecht erhalten wurde, dass wir mehr Angst vor ihm als vor irgendwelchen Gefahren des Meeres verspürten.

Kapitel 3: Überfahrt II

Die Wochen vergingen. Ich hatte das Gefühl, dass mich der Bootsorc, wie ich ihn nun innerlich und in freien Momenten unter Matrosen nannte, besonders im Auge hatte. An jenem Tag war es schließlich so weit: Wir saßen zum Essen in der Messe, mittschiffs im Bug. Ein anderer Matrose, Hans sein Name, stieß mich beim Vorbeigehen an. Ich stolperte und fiel dem Bootsorc auf seine Schüssel mit der Ration. Der Orc brüllte wutentbrannt auf und packte mich am Kragen, ehe er mich hochhob und aus der Messe schleifte. Er ging hinauf, über die Treppen, an Deck, wo er mich zu Boden schleuderte und mit den dicken Lederstiefeln in meine Seite trat. Beim knackenden Klang, dem Geräusch der brechenden Rippen, krümmte ich mich vor Schmerzen keuchend zusammen, doch ließ mir der Bootsorc keine Möglichkeit zur Erholung: Er packte mich erneut, dieses Mal an der Schulter, drehte mich herum, sodass ich gezwungen war, zu ihm zu blicken. Er stellte sich breitbeinig über mich und beugte sich hinab, ehe er zum Schlag ausholte. Mehrmals trafen die schweren, harten Fäuste des Orcs auf meinen Oberkörper und mein Gesicht. Nach einer Zeit, die mir endlos vorkam, erhob er sich, zufrieden schnaufend, und kehrte in die Messe zurück.

Vor Schmerzen schwer keuchend, setzte ich mich langsam auf und versuchte, mir einen Überblick zu verschaffen, doch es misslang: Ich blutete aus dem Mund, meine Nase war schief und gebrochen, mein Blick begann zu verschwimmen, ehe ich zur Seite fiel und ohnmächtig wurde. Der Orc hatte gewonnen. In diesem Moment rechnete ich nicht damit, wieder aufzuwachen.

Und doch tat ich es, wenn auch erst am folgenden Tag. Auf dem strohbedeckten Boden in der Zelle, in die wir den Matrosen vor einigen Wochen brachten, lag ich nun, bis auf meine Hose entkleidet, mein Oberkörper eingehüllt in Verbände. Ich realisierte meine Verletzungen, drehte mich zur Seite und übergab mich auf den Boden neben mir.
Es dauerte einige Zeit, bis sich Schritte der Zelle näherten. Inzwischen hatte ich mich aufgesetzt, als der Schiffsarzt an der Gittertür auftauchte. „Wie fühlst du dich?“ waren seine einzigen Worte, während er missbilligend die Pfütze von Erbrochenem neben mir registriere.

Ich nickte tonlos, ehe der Arzt fortfuhr. „Der Kapitän hat den Bootsmann gemaßregelt, er habe leicht übertrieben, doch habe ich erst heute wieder jemanden verarztet. Du wirst den Rest der Reise in dieser Zelle verbringen und dein Erbrochenes später noch bereinigen. Du erhälst zudem einen Eimer für künftige… Geschäfte jeglicher Natur.“ Erklärte er mir dann, woraufhin ich erneut nickte. Wunderbar, dachte ich. Mehrere Wochen in dieser engen, stickigen Zelle. Es roch, neben meinem frischen Erbrochenen, nach dem Unrat von Tieren und Menschen. Selbst Insassen im Verlies hatten es besser, dort kam zumindest ab und an jemand Neues hinein. Hier… würde nun jeder den Respekt vor dem Bootsorc wahren.

Kapitel 4: Das Ende der Reise

Ich hatte meine Zelle gesäubert und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit auch den Eimer angenommen. Das größte Problem war, neben der Einsamkeit, vor allem die Langeweile. Ich hatte in meiner Zelle nichts zu tun. Niemand, vom täglichen Besuch des Arztes abgesehen, hielt für ein Gespräch an. Ich schwor mir, dass, sollte ich mal wieder auf der anderen Seite der Gitter stehen, ich dem Insassen zumindest ein kleines Gespräch würde bieten wollen. Ein solches Schicksal wünschte ich niemandem… außer dem Bootsorc.

So vergingen die Tage. Man brachte mir mein Essen, tauschte ab und an den Eimer aus und den Rest der Zeit war ich gezwungen, vor allem dem Rauschen des Meeres und den Geräuschen des geschäftigen Schiffes zu lauschen. Doch dieser Tag war anders. Die Schiffsglocke läutete hektisch und unregelmäßig, lautes, eifriges Fußgetrappel war an Deck zu vernehmen. Der Bootsorc verkündete lautstark: „An die Kanonen, ihr dreckigen Ratten!“, woraufhin das Knarzen und Kratzen der verschobenen Kanonen zu vernehmen war. Es dauerte nur wenige Minuten, ehe Kanonendonner die Luft erfüllte. Explosionsartig schossen die schweren Kugeln von Eisen und Blei aus den Rohren auf beiden Seiten, Holz splitterte und brach. Die Schreie der Männer erfüllten die Luft, der orcische Bootsmann brüllte einen Befehl nach dem Anderen.

Ein Matrose stolperte die Treppe zum Unterdeck herab, wo er blutüberströmt vor meiner Zelle zusammenbrach. Es stand außer Frage, dass wir diesen Kampf verlieren würden. Ein schweres Rumpeln war zu vernehmen, als der obere Teil des Hauptmasts einbrach und zu Deck stürzte. Eine fremde Stimme rief zur Enterung der „Sonne von Beutebucht“ auf, ehe ein weiterer Kanonenschlag folgte. Er durchbrach die Wände des Schiffs und… ein weiterer Knall folgte. Eine markerschütternde Explosion, die mir zeitweilig das Gehör nahm. Ein grauenvoller, dauerhafter, pfeifender Ton erfüllte meine Ohren, ehe das Schiff praktisch auseinanderbrach. Ich wurde rücklings an die Wand meiner Zelle geschleudert, ehe jene auseinanderfiel. Ich wurde für einen Augenblick, dessen Länge mir nicht bekannt ist, ohnmächtig.

Als ich erwachte, trieb ich auf einem Stück der Wand meiner engen Zelle unweit der Stelle, an der wir angegriffen wurden. Ich sah, als ich mich umsah, brennende Reste auf dem Wasser treiben, Männer, die schrien und sich verzweifelt an Planken festzuhalten versuchten, ehe ich erneut das Bewusstsein verlor. Ich weiß nicht, wie lange ich über das Wasser trieb, ob es Stunden oder Tage waren. Ich hörte auf zu Zählen.

Kapitel 5: Die Ankunft

Als ich mein Bewusstsein zurückerlangte, war es gerade Mittag. Die Sonne brannte heiß und unerbittlich vom Himmelszelt herab. Ich lag auf feuchter, moosbedeckter Erde, umgeben von hohen Felsen und Klippen. Einen Steinwurf entfernt entdeckte ich einen Leuchtturm, in die andere Richtung einen Steg. Im Wasser vor mir schwammen einige Objekte: offene Kisten, ein Stiefel, einige Planken. Es war ungewiss, ob dies zu meinem Schiff gehörte oder doch zu einem fremden Schiff. Gerade, als ich mich erheben wollte, hörte ich Schritte näherkommen und entschied mich, liegen zu bleiben, so zu tun, als wäre ich bewusstlos.

Eine kratzige, undeutliche Stimme, welche sich meiner Position näherte, forderte, wohl gen einer anderen Person: „Wirf‘ ihn zurück ins Meer!“ Ich erschrak, doch versuchte, mir nichts anmerken zu lassen. „Nein, nein, Herr. Wir brauchen ihn. Wir brauchen ihn.“ Hörte ich eine zweite Stimme sprechen. Sie klang ungewöhnlich hoch, wohl nicht von einem Menschen. Die erste Stimmte brummte missmutig, ehe sie nachgab. Ich spürte, wie etwas gegen meine linke Schulter stieß, wie mir jemand dagegentrat. „He, steh‘ auf! Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!“ verlangte die kratzende Stimme eines Mannes, dessen Proportionen verschoben wirkten. Er sah aus wie ein Gnom, jedoch beinahe so groß wie ich selbst. Seine Haut war leichenblass, stellenweise sogar gelblich. Auch sein Begleiter, in der Größe eines normalen Gnoms, hatte diese gelbliche Haut vorzuweisen.

Ich stand mühsam auf. Ich hatte selbst kleinere Wunden davongetragen, einige Splitter steckten noch in meinen Armen und Beinen, doch bejahte ich die Frage, ob ich werde gehen können. Die beiden Gnome gingen voran, teilweise in schlängelnden Serpentinen, über einen Weg, der eigentlich breit genug war, dass wir in doppelter Anzahl neben einander hätten gehen können. So wurde mir, als ich den Grund erfragte, lediglich mitgeteilt, dass der Weg vermint sei, um ungebetene Besucher abzuhalten. Ich nickte und versuchte nun, mir den Weg genauestens einzuprägen. Am Rand dieses Weges standen in unregelmäßigen Abständen kleine, mechanische Objekte. Ich fragte nicht nach, dachte mir jedoch, dass es wohl Schießanlagen sein könnten, wenn der Weg schon vermint war.

Sie führten mich weiter ins Landesinnere, ließen dabei einen Weg zu einer Ansammlung von Häusern links liegen. Der Weg führte hinauf zu einem alten, leicht eingefallenen Haus, vor welchem einige alte, leicht rostangefressene Bots beschäftigt waren. „Sieh es uns nach…“ begann der kleinere der Gnome. „…wir haben nicht oft Besuch.“ Beendet er seinen Satz, als sie am Haus ankamen. Rechts vor dem Haus befand sich ein vergitterter Schacht, doch hatte ich keine Zeit, mich länger mit jenem zu beschäftigen. Der größere der Gnome ging zur Tür und drückte nur sanft gegen jene, welche bereits knarzend aufschwang. „Hier bleiben. Schlafen.“ Sprach jener Großgnom, ehe er sich abwandte und ging. Der Kleinere blieb noch und schloss die Tür hinter mir. „Du wirst hier alles finden, was du brauchst. Mein Name ist Tibik, ich bin der Assistent des Doktors, den du eben kennenlerntest. Bleibe zunächst hier. Du kannst dich auf der Insel umsehen, aber andere Gebäude als dieses sind für dich tabu. Wenn du bleibst, werden wir für dich sorgen, bis man dich hier abholen kann.“ Sprach der Gnom, ehe ich nur leicht nickte. Er verließ das Haus und ließ mir Zeit, mich umzusehen.

Der Innenraum des baufälligen Hauses war mit altem, behelfsmäßigem Mobiliar gefüllt. Einfache Holzbetten, gedeckt mit Stroh und einem einfachen Leinentuch darüber als behelfsmäßige Schlafstätten, eine kleine Kochecke mit immerhin frischem Obst, einige Tische, einige Stühle und ein weiterer der mechanischen Objekte, wie sie bereits am Wegesrand standen. Ich war unter Beobachtung.

Kapitel 6: Erkundungsausflug

Nachdem ich einige Stunden, vermutlich sogar einen ganzen Tag, geschlafen hatte, verließ ich meine hölzerne Behausung durch die offen stehende Hintertür. Genau genommen: Durch den Türrahmen. Eine Tür war dort längst nicht mehr vorhanden, die Scharniere vom Rost zerfressen und zerfallen. Hinter dem Haus stieß ich auf weitere Schächte: Achteckig, mit einem metallenen Gitter verstärkt. Ich legte mich flach auf den angebrachten, hölzernen Sockel um einen der beiden Schächte und sah hinab. Im Schein des Sonnenlichts erkannte ich nur grobe Strukturen unter dem heptagonalen, mit Holz ausgekleideten Schacht befand sich ein kleiner Raum mit steinernem Fußboden. Man musste wahrlich kein Magier sein um zu erkennen, was dies war: Eine Zelle. Drei Zellen um meine Behausung herum. Ich sah niemanden darin.

Ich kehrte ins Haus zurück, aß etwas, ehe ich einen erneuten Erkundungsgang wagte. Dieses Mal vorn aus dem Haus heraus, in die Hügel. Sie waren grün und voller Pflanzenvielfalt, die entfernt an das Schlingendorntal erinnerten. Doch ertönte ein Schrei. Ein einzelner Aufschrei, hoch und spitz, vermutlich von einem weiteren Gnom. Ich duckte mich in das hohe Gras und schlich langsam näher an den Rand des Hügels. Von meiner Position aus erkannte ich die Ansammlung von Häusern, die ich bereits auf dem Weg zu meinem Haus gesehen hatte. Aus der Ferne sah ich eine Vielzahl kleiner Gestalten, vermutlich Gnome, Goblins oder Kinder, die sich auf einem Platz zwischen den Häusern schaarten. Als „der Doktor“ aus dem Gebäude kam, welches einem Haupthaus gleichen würde, wandten sich die Gestalten schlagartig zu diesem um. Er sprach einige Worte, die ich nicht verstehen konnte und sie kehrten in umliegende Gebäude zurück. Über den Hügelkuppen erkannte ich einen Wachturm. Der „Doktor“ sah einen Augenblick in meine Richtung, ich zuckte schnell wieder ins Gras und zog mich langsam zum Haus zurück. Ich wusste nicht, ob er mich gesehen hatte, es war mir auch gleich. Ich wollte nur noch von dort fort.

Kapitel 7: Wenn die Dunkelheit sich senkt

Die Tage vergingen. Ich unternahm kleinere Ausflüge in die direkte Umgebung meines baufälligen Hauses. Ab und an besuchte mich Tibik, um neues Essen zu bringen. Das Wasser, welches er dazugab, wirkte trüb und dreckig, doch war es weitaus besser als salziges Meerwasser. Es waren zwischendurch immer mal wieder neue Schreie zu vernehmen gewesen, Schreie, wohl von Gnomen, ehe sie bald schon erstickt wurden. Schreie, die mir immer wieder das Blut in den Adern gefrieren ließen. Auch diesen Abend war es wieder so weit: Ein durchdringender Schrei durchdrang die Stille, zerfetzte die Ruhe der Insel, auf der ich mich befand. Ich nahm all meinen Mut zusammen, trank noch einen Schluck Wasser, ehe ich durch die hintere Tür hinausging. Ich kletterte schleichend die Hügel hinauf, um in die nahegelegene Hüttenansammlung zu spähen.

Was ich dort, im hohen Gras dicht zu Boden gedrängt liegend, sah, verschlug mir den Atem. Große, mechanische Konstrukte waren auf einen mittig gelegenen Platz ausgerichtet. Auf diesem lagen leblose Körper, welche von einer Vielzahl blass-gelblicher Personen, zumeist Gnomen und Goblins, in das große Haupthaus geschleppt wurden. Mechanische Objekte, die entfernt an Spinnen erinnerten, patrouillierten über die Wege, sicherten die obskure Veranstaltung von jenen Wegen aus ab. Die drei großen Konstrukte, die auf die Mitte zielten, wurden von kleinen Helfern neu ausgerichtet. Zu meinem Entsetzen stellte ich fest, dass in der Mitte jemand stand. Ich lehnte mich weiter vor, um auch nur einen etwas besseren Blick zu erhalten. Als ich sah, wer und was dort in der Mitte stand, feuerten die drei Konstrukte einzelne, gelbliche Strahlen ab, welche sich beim Ziel zu einem vereinten. Zwar konnte niemand vom Schiff den Bootsorc leiden, aber ein solches Schicksal wünschte man niemandem. Er löste sich rasch, ausgehend vom Bauch, auf, als würde Säure ihn zerfressen. Bis sein Hals sich auflöste, stieß er einen lauten Schrei des Schmerzes aus. Übrig blieb eine unansehnliche, grün-gelbe Pfütze, welche rasch von den gelblich-bleichen Gestalten aufgelesen wurde.

Ich kroch ein Stück zurück und duckte mich erneut ins Unterholz, ins hohe Gras. Ich blickte zum augenscheinlichen Haupthaus hinüber. Aus den Fenstern des Obergeschosses drang ein schauriges Leuchten, immer wieder blitzte es unheilvoll hinter den Fenstern auf. Ohrenbetäubende Schreie von Schmerzen erfüllten die sonst eher ruhige Atmosphäre der näher rückenden Nacht. Die schwärmenden Gestalten waren inzwischen außer Sichtweite, wohl in ihre Häuser zurückgekehrt. Ich atmete tief durch, ehe ich all meinen Mut zusammennahm und den Hügel im Gras hinab robbte. Dicht an moosbedeckten Boden gedrängt, heran an das nächste Haus. Ich konnte niemanden entdecken, der mir folgte, so schlich ich langsam weiter. Bemüht, möglichst keine Laute von mir zu geben, kam ich nur langsam voran. So kroch ich hinter dem Haus entlang, bis zum nächsten Fenster. Ich sah mich um, um mich zu vergewissern, dass mich niemand sehen konnte und erhob mich langsam, um einen Blick durch das Fenster zu wagen.

Kapitel 8: Die Diener des Doktor Weavil

Dort stand ich nun, den Körper an die hölzerne Wand des Gebäudes gedrückt, den Kopf leicht hebend. Meine Haare blickten längst über den Sims hinaus, bis ich endlich mit den Augen etwas im durch elektrische Lichter leicht erleuchteten Raum erhaschen konnte. In der Nähe des Fensters standen mechanische Geräte, etwa in der Höhe der Unterkante des Fensters. So blieben mir Personen, die direkt vor jenen standen, verborgen, ich jedoch auch größtenteils vor Personen im Innern. Ich drehte leicht den Kopf: Weitere mechanische Geräte, die ratterten und klapperten, waren für mich zu sehen. In einer Ecke des Hauses befand sich eine große Apparatur, in welche mehrere, teils mannsgroße Glasgefäße eingebunden waren. In diesen Glasgefäßen befand sich eine grün-gelbliche Flüssigkeit, die starke Ähnlichkeit zu den Überresten des Bootsorcs aufwies. Ich erschauderte beim Gedanken daran, wie viele Männer wohl für eine solche Menge an Flüssigkeit hätten sterben müssen. In direkter Umgebung der Apparatur und der anderen Gerätschaften befanden sich Personen: Vor allem Gnome, teilweise in Übergröße, aber auch Goblins und vereinzelt ein Mensch, die die Maschinen warteten und bedienten. Jede dieser Personen hatte Narben an unterschiedlichsten Stellen des Körpers, auch oftmals um den Kopf herum, zudem blasse, teils gelbliche Haut. Ich fragte mich, ob sie nur von der Flüssigkeit getrunken hatten oder sie sogar in ihnen steckte.

Der Gedanke erschütterte mich dermaßen, dass ich von meiner Position am Fenster zurückstolperte. Ich hörte, wie unter meinen Füßen ein Zweig brach. Ich erschrak und duckte mich schleunigst ins Gras. Ich betete zum Licht, zum Pantheon, zu den Ältesten, zu jedem, der mir einfiel, dass man dies bloß nicht bemerkt habe.

Schritte wurden laut. Sowohl von der Dienerschaft des Doktors, als auch durch die mechanischen Spinnen, die auf dem Platz und auf den Wegen patrouillierten. Sie bemühten sich noch nicht einmal, leise zu sein und schritten rasch durch das Gras auf mich zu. Ich war mir sicher, dass ich sterben würde, würden sie mich nun entdecken.

Kapitel 9: Aufgeflogen!

Die mechanischen Spinnen und die Dienerschaft näherten sich mir im Eiltempo. Suchend blickten sie sich im hohen Gras nach dem Störenfried, nach mir, um. Nach links, nach rechts, sie sahen in Gebüsche und unter die alten Holzgebäude. Ich hielt den Atem an, bemüht, keine Geräusche zu machen. Dicht an den moosbedeckten Boden gepresst, welcher einen Teil der Schritte gut dämpfte.

„Ich hab‘ etwas gefunden!“ schrie eine hohe Stimme dicht neben meinem linken Ohr auf, ehe mich einige Hände, große wie kleine, packten und aus dem Gras zogen. Tibik blickte mir ernst entgegen. „So, mein Herzchen… du hast die Gastfreundschaft des Doktors bereits lange genug ausgenutzt. Du wirst uns nun begleiten.“ Sprach jener mit einer für einen Gnom erstaunlich bedrohlichen Stimme. Er wandte sich um, ging in Richtung des Hofes zwischen den Gebäuden. Ich folgte ihm mit gesenktem Haupt. Ich war mir sicher, würde ich mich weigern selbst zu gehen, würde man mich auf der Stelle töten.

Tibik führte mich nun um das Haus herum auf den Hof, wo mich unzählige Augen, organische wie mechanische, anblickten. Unbeirrt von den Zuschauern ging Tibik weiter, bis zum großen Haupthaus. Er schritt durch die Tür voran, ich musste mich in jener ducken. Sie war wohl ursprünglich für Menschen erbaut worden, doch war der Rahmen derartig verzogen, dass nur Gnome und ähnlich kleine Geschöpfe dort mühelos hindurch passten. Im Haupthaus selbst standen weitere Gerätschaften wie im Gebäude zuvor. Behälter mit der schaurigen, grün-gelblichen Flüssigkeit dominierten das Bild, von den Dutzenden Gnomen, Goblins und einigen Menschen mit der blassen, teilweise auch gelblichen Haut abgesehen.

Wir gingen eine kleine Treppe hinauf, in einen Vorraum. In jenem lag ein gigantischer Hund… nein, ein mechanischer, gigantischer Hund. Es schien, als würde er schlafen, die Augen geschlossen, nur leicht brummte ein kleiner Motor. „Das ist der Wächter“ erklärte Tibik gelassen, als wir am Hund vorbeigingen. Einige Bauteile des „Hundes“ waren bereits vom Rost gezeichnet, viele in einfachem Grün übermalt. Nahe seines Halses konnte ich eine Plakette mit der Aufschrift „W4-3CH-T3R“ erkennen. Humor hatte man hier wohl noch, gerade, wenn man bedachte, dass der „Hund“ etwa doppelt so groß wie ein Mensch war.

Es folgte ein kleines Treppenhaus. Die Fenster des selbigen waren vom Dreck getrübt, manche sogar eingeschlagen. Beinahe jede Stufe knarzte, bedrohlich wirkte die Treppe, als ob sie jeden Moment einbrechen könnte. Wir kamen am oberen Treppenabsatz an, Tibik wuselte durch den Raum zu einem Arbeitsplatz bei einem Behälter mit der grün-gelblichen Substanz… und dann stand ER vor mir.

Kapitel 10: Aller Anfang…

„Verhalten sich so etwa Gäste, Mister Prescott? Nutzt man die Gastfreundschaft anderer aus, indem man spioniert, statt zu fragen? Indem man sich des Nachtens herumschleicht? Dir wurde gesagt: Andere Gebäude sind dir verboten und doch hälst du dich nicht daran.“ Begann der Großgnom, der sogenannte Doktor, schließlich seine Ansprache. Ich öffnete den Mund, um etwas zu sagen, um mich zu verteidigen, doch der Doktor unterbrach mich: „Schweig‘ still! Du wirst mich nicht unterbrechen!“ fuhr er mich an, ehe er sich von mir abwandte und in die Mitte des Raumes trat, wodurch ich einen Blick auf die Maschine werfen konnte. Diese, so schloss ich, musste die Quelle des unheilvollen, nächtlichen Aufblitzens sein.

Mehrere große, mit Entlüftungsschlitzen und Hebeln, mit verdreckten Armaturen und kaum leserlichen Beschriftungen versehene Kästen standen dort am Ende des Raumes. Sie waren über ein kompliziert wirkendes System von Kabeln, von Querstreben, von Rohren und Schläuchen, mit gigantischen Zahnrädern, so groß wie ein Mann, verbunden. Einige Rohre führten zu Behältern mit der altbekannten grün-gelblichen Flüssigkeit, welche dort vor sich hin blubberte. Eine seltsame, runenbedeckte Kugel befand sich in der Mitte der Konstruktion, eine Art von Kanone zielte auf einen mit Ketten an der Decke befestigten Käfig. Um den Käfig herum erspähte ich mehrere humanoide Körper.

Der Doktor, der meinen Blick bemerkt hatte, funkelte mich boshaft an. „Na, gefällt dir meine Maschine?“ fragte er mit süffisantem Grinsen. „Sie ist, was sie ist: Eine glorreiche Konstruktion zur Verlängerung des natürlichen Lebens organischer Wesen. Zusammen mit von mir entwickelten Geräten, die in den Körper einer Testperson implantiert werden, sorgt sie für die Aufrechterhaltung des Lebens der Testperson. Ebenso macht es diese gefügiger für Anweisungen! Dies könnte die Kriegsführung der Welt… nein, dies wird die ganze Welt verändern! Und du… du kommst mir gerade gelegen! Sag‘ mir, wie geht es der Welt dort draußen? Bekriegt sie sich immer noch?“ fragt er mich nach seinem Vortrag nun direkt. Tibik entfernte sich währenddessen von seinem Arbeitsplatz und wuselte durch den Raum.

„Ich… der Krieg zwischen Horde und Allianz ist allgegenwärtig und….“ Weiter kam ich nicht. „Au!“ rief ich aus. Tibik hatte mir eine Nadel in den Arm gestoßen. Ich sah zu, wie er eine Probe meines Blutes aus meinem Arm zog, ehe er die Nadel abzog.

„Kein Grund zur Beunruhigung, Mister Prescott. Wir nehmen lediglich eine Probe, um die Implantate korrekt auf die individuelle Physiologie des Körpers abzustimmen. Bald werdet auch Ihr ein Teil der Familie des großartigen, brillanten Doktor Weavil sein!“ erläuterte der Doktor selbstherrlich die Blutentnahme. Mir war klar, dass „großartig und brillant“ die falschen Worte waren. Ich würde den Doktor eher „brillant und wahnsinnig“ nennen.

Kapitel 11: …ist schwer

„Wer von der Norm abweicht, erhält eine Nachbehandlung. Niemand darf und wird sich widersetzen. Sie reagieren nur auf meinen Befehl… Bald werden wir die Welt kontrollieren und Ihr, Mister Prescott, werdet uns dabei helfen.“ Sprach der Doktor weiter. „Seht selbst!“ forderte er mich auf. Ich folgte seinem Deut und sah gen des Käfigs, welcher von der Decke hing. Zwei der blassen Gnome betraten den Raum, sie hoben einen der leblosen Körper nahe des Käfigs auf. Sie legten diesen Körper in den Käfig und entfernten sich dann wieder. Der Doktor drückte auf einige Knöpfe, legte einen Hebel um.

Die ganze Maschine begann zu vibrieren und zu brummen. Die runenversehene Kugel inmitten der Maschinerie begann, sich zu drehen und zu leuchten. Dampf quoll aus den Entlüftungsschlitzen hervor, die grün-gelbliche Flüssigkeit wurde von den Behältern durch die Rohre zur Maschine gepumpt. Unheilvoll leuchteten die Ringe an der Kanone auf. Ich kniff die Augen zusammen und zwang mich, hinzusehen: Aus der Kanone schoss ein einzelner, kurzer Blitz hervor, welcher den Körper im Käfig traf. Der Gnomenleib bäumte sich auf, ehe sich die Augen öffneten. Er setzte sich auf, wirkte erschöpft. „So ist’s gut…“ sprach der Doktor, ehe er die Käfigtür öffnete und die Maschine deaktivierte. Der wiedererweckte Gnom trat aus dem Käfig und verließ, in mechanisch anmutenden Bewegungen, den Raum. „Und das Beste daran…“ fuhr der Doktor fort. „…sie erinnern sich nicht an die Prozedur. Sie wissen nur, dass sie zu dienen haben.“ Er lachte schallend auf. „Kommt, wir bringen Euch zu Eurem Haus zurück. Ihr werdet dort auf Eure Prozedur warten.“

Ich stand wie angewurzelt dort und starrte den Doktor an. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich eine Bewegung, doch konnte ich nicht darauf reagieren. „Na, wird’s bald?“ fragte der Doktor ungeduldig, ehe er sich in Bewegung setzte. Ich folgte ihm aus dem Raum, Tibik ging dicht hinter uns. Wir verließen das Haupthaus, den schlafenden Mechano-Hund dort lassend. Wir schritten über den Innenhof, weiter gen des Wegs. Plötzlich hielt der Doktor inne. Ich brauchte einige Sekunden, ehe ich den Grund dafür selbst feststellte: Das Brummen eines Motors war in der Ferne zu vernehmen.

Kapitel 12: In Trümmern

Mir schossen mehrere Gedanken durch den Kopf. Was würde nun passieren? War das vielleicht ein Rettungstrupp? Jemand, der nach dem Schiff suchte? Selbst wenn nicht, schon ein zufällig vorbeikommender Pilot könnte mir helfen. Wenn ich doch nur fort käme… Als ob der Doktor meine Gedanken gehört hätte, winkte er ab. „Der stellt keine Gefahr für uns da.“ Er nickte nach vorn, obwohl dort niemand stand. Vom Turm oberhalb der Hügel erklang nun ein dumpfes Surren, dicht gefolgt von einer Kette gleichartiger Geräusche, ähnlich kleiner Explosionen… nur ohne Feuer.

Durch das Blätterdach der Bäume beobachteten wir, wie mehrere Geschosse vom Turm aus in die Luft aufstiegen. Eines traf eine Tragfläche der Flugmaschine, welche daraufhin ins Schleudern geriet. Mit Entsetzen sah ich zu, wie die brennende Maschine mit weiterhin laufendem Motor trudelte und schließlich unweit von uns auf die Insel stürzte, etwa in der Nähe des Hauses, in dem ich untergebracht war. „Aha!“ rief der Doktor aus und wollte bereits losgehen, doch wurde er aufgehalten. Tibik war es, der aufschrie: „Ich werde nicht länger Euer Sklave sein!“ erklang es hasserfüllt vom Gnom, ehe dieser dem Doktor mit Wucht ein Messer durch den Rücken stieß. Der Doktor fiel vornüber. Gelber Schleim trat aus den Wunden aus, doch konnte jener nichts tun. Ebenso wenig konnte ich erkennen, wie schwerwiegend die Verletzungen des Doktors waren. „Komm!“ wies Tibik mich an und eilte gen des Hauses, gen des abgestürzten Fliegers.

„Das wird ihn vermutlich nicht aufhalten, sondern nur erzürnen. Wir haben nicht viel Zeit.“ Sprach Tibik ungeduldig. Völlig von den sich überschlagenden Ereignissen überrumpelt folgte ich ihm gen des baufälligen Hauses, in welchem ich die letzte Zeit genächtigt hatte. Das ohnehin schon löchrige Dach war nun auch von einer mächtigen Schleifspur gezeichnet. Wohl war eine Tragfläche der Flugmaschine über das Dach geschrappt, ehe der Flugapparat hinter dem Haus in den Hügel einschlug. Rauch stieg auf, beißender Brandgeruch lag in der Luft. Ich wusste nicht, warum ich Tibik genau dorthin folgen sollte, wo unsere Rettung doch am Ehesten am Strand lag.

Kapitel 13: Neue Hoffnung?

Der beißende Rauch, der vom Wrack der Maschine, die mein Heim der letzten Wochen zerstört hatte, ausging, schnürte mir die Kehle zu. Dennoch kämpfte ich mich durch die Überreste der hölzernen Hütte und gelangte ins Freie. Dort verflüchtigte sich viel vom Rauch gen Himmel und bot so einen Blick auf die Flugmaschine.

Viel war vom Exemplar technischer Errungenschaft nicht mehr übrig, dass man es als „Flugmaschine“ hätte erkennen können. Viele Kleinstteile, aber auch einige größere Stücke hatten sich durch den harten Aufprall schlagartig gelöst und wurden in die Umgebung geschleudert. So hatten sie den Boden, die Bäume, die Hügel und auch die Rückwand des Hauses zersiebt. Heißes Öl und Benzin ronnen in eines der vergitterten Verliese. Ein Funke hätte gereicht, um alles in die Luft zu jagen.

Ich wollte mich gerade abwenden, als ich ein Röcheln vernahm. Konnte es sein? Hätte jemand diesen Absturz überleben können? Ich zögerte keine Sekunde. Zur Tat entschlossen schritt ich, dem beißenden Rauch und Gestank zum Trotz, auf das Wrack der Flugmaschine zu. Ich kniff die Augen zusammen, um etwas erkennen zu können und tatsächlich: In der Flugmaschine saß ein Mensch. Er lehnte leicht hinaus, hatte sich wohl ein Bein eingeklemmt. Er sah mich hilfesuchend an. Erneut schritt ich zur Tat: Ich hob das Stück der Maschine, welches auf seinem rechten Schienbein lastete, lange genug an, damit er sich hinausziehen konnte. Ich folgte ihm, nachdem ich das Stück wieder losließ, aus der Zone des Rauchs hinaus.

„D… danke.“ Hustete der braunhaarige Mann. Er nahm einen handelsüblichen Trinkschlauch vom Gürtel und nahm einige Schlucke, ehe er den Schlauch zurückhängte und sich räusperte. „Danke… für die Rettung. Ohne Euch wäre ich wohl da drin gestorben. Ich muss aber noch einmal ran, ich brauche no…“ Weiter kam er nicht. Die Hitze und die Flammen brachten die eigentlichen Treibstoffe der Flugmaschine zur Explosion. Wir duckten uns im Affekt noch leicht, dann riss uns die Explosion von den Füßen. Wir wurden gegen die Rückwand des Hauses geschmettert, die durch die Explosion nachgab. Ich hörte das Dach knirschen und nachgeben, ehe mir schwarz vor Augen wurde.

Kapitel 14: Zurück unter den Lebenden

Ich weiß nicht, wie lange wir bewusstlos waren. Es mussten auf jeden Fall Stunden gewesen sein. Als ich meine Augen aufschlug, war der Qualm verflogen. Lediglich der Geruch des verbrannten Benzins und Gummis lag in der Luft. Mechanische Bauteile übersäten das Land um meine Bettstatt herum. Meine Bettstatt? Ja, es war lediglich ein Strohsack mit einer Leinendecke darüber. Ich legte den Kopf zur Seite und erblickte den Piloten der Maschine. Er saß an einem kleinen Lagerfeuer, stocherte darin herum. Wo Tibik abgeblieben war, wusste ich nicht. Ich hatte ihn aus den Augen verloren, als ich zur Maschine vorangeschritten war.

„Ah, du bist wach.“ Sprach der Braunhaarige zu mir, als ich mich aufsetzte. Langsam näherte ich mich dem Feuer, zu welchem ich mich setzte. „Wie lange…“ begann ich, doch er unterbrach mich und reichte mir einen Becker mit etwas trübem Wasser. „Hier, trink das. Du warst beinahe zwei Tage bewusstlos. Das, was du hier siehst, ist alles, was von der ‚Silberflamme‘ übrig geblieben ist.“ Sprach er weiter. Ich nahm den Becher und trank einige Schlucke, mich erneut umsehend. Neben ihm lag ein Haufen mechanischer Kleinteile. Für mich waren sie nicht mehr als Schrott, aber vermutlich konnte er etwas damit anfangen. Neben dem Haufen lagen zudem noch ein Rucksack und eine Signalpistole.

„Ja, damit werden wir von dieser Insel fliehen.“ Der Mann hatte meinen Blick wohl bemerkt. Ich sah wieder zu ihm auf. „Doch zunächst will ich mich vorstellen. Mein Name ist Ben Dämmerauge, ich bin Soldat des Allianzmilitärs. Mein Geschwader wurde nach Kalimdor beordert, um die strategisch wichtigen Seehandelswege zu sichern. Ich war auf einem Erkundungsflug vom Kurs abgekommen, ehe ich hierhin stürzte.“ Ich nickte leicht und stellte mich ebenso vor, ehe ich ihm von den Luftabwehrgeschützen am Turm erzählte, woraufhin sich seine Mine verfinsterte. „Das… erschwert eine Flucht deutlich.“ Kommentierte er schließlich trocken. „Können wir zum Strand gelangen?“ fragte er mich nun.

„Das ist möglich, allerdings müssen wir einem bestimmten Weg folgen. Vermutlich wurde der übrige Teil vermint. Am Besten wäre es, wir halten uns in den Hügeln, um den Geschützen zu entgehen, die entlang des Weges aufgestellt wurden. Wie geht es deinem Bein?“ fragte ich leicht besorgt, dass wir es nicht schaffen könnten.

„Mein Bein? Oh… nun, diverse Schnittwunden, über das halbe Schienbein fehlt die Haut, aber das ist vernachlässigbar. Ich habe es bandagiert. Wenn wir aufbrechen, nehmen wir alle Sachen mit, die wir gebrauchen können. Was Schrott ist, lassen wir hier.“ Schloss er ab, ehe er sich zurücklehnte. Wir schliefen einige Stunden, ehe wir die Reste des Feuers löschten und alles, was uns wichtig war, einpackten. Bei mir war dies praktisch nur, was ich am Leib trug, zudem das Leinentuch von meinem behelfsmäßigen Bett. Ben hingegen verstaute seine Kleinteile, die Pistole und den Becher in seinem Rucksack, ehe er jenen fest zuschnürte. „Gehen wir.“ Sprach er dann, ehe ich voraus in die Hügel ging.

Kapitel 15: Vorbereitungen

Wann immer wir auf unserem beschwerlichen Weg eine kurze Pause einlegten, um uns vor Bots zu schützen oder durchzuatmen, nahm ich mir einen Moment Zeit, um „Ben“ zu betrachten. Unter seinen braunen Haaren, die sich im Ansatz bereits wieder schwarz zeigten und somit sicherlich gefärbt waren, waren blau-graue Augen gelegen. Ich war mir sicher, dass dies im Zusammenspiel mit schwarzen Haaren besser wirken würde, doch fragte ich nicht nach. Trotz meiner Zeit auf der Insel hätte ich eine solche Frage als unhöflich empfunden.

Wir setzten unseren Weg nach jeder Pause fort, hinauf auf Hügel und hinab ins nächste kleine Tal, dicht an Klippen und Abhängen entlang, immer bedacht, die Bäume nicht zu sehr zu rütteln, um keine unnötige Aufmerksamkeit zu erregen oder den Fall von Objekten vom Baum zu provozieren. Schwer atmend und verschwitzt erreichten wir den Strand schließlich unentdeckt, als die Dunkelheit der Nacht sich bereits senkte. Gnome oder Bots waren nicht zu sehen, also machten wir uns direkt ans Werk.

Wir sammelten Totholz und frische, starke Stämme, die Ben mit einer kleinen, aber äußerst stabilen Handaxt aus seinem Rucksack schlug. Wir gaben uns Mühe, möglichst wenig Lärm zu machen, so kamen wir nur sehr langsam voran. Während Ben neues Holz schlug, entfernte ich überzählige Triebe von bereits vorhandenen Stämmen und versiegelte kleine Löcher mit Baumharz.

Als wir einige Stämme zusammen hatten, legten wir sie am Strand neben einander. Mit den starken Seilen von Ben banden wir sie unter erheblichem Kraft- und Zeitaufwand zu einem Floß zusammen. Jenes bot lediglich Platz für zwei, höchstens drei Personen, war somit aber für uns ausreichend. Wir nahmen uns noch zwei lange, dünne Triebe, legten sie auf das Floß. Mit dem letzten Rest an Seil befestigten wir einen kleinen Pfahl am Floß und daran das Leinentuch als behelfsmäßiges Segel.

Gerade, als wir unsere Arbeiten abgeschlossen hatten, hörten wir Füße vom Inneren der Insel herabkommen. Viele Füße, auch Bots, die ihre mechanischen Bewegungen knirschend und quietschend ausführten. Uns blieb nicht viel Zeit: Wir begaben uns auf unser wackeliges Gefährt und stießen uns mit den langen Trieben vom Strand ab, keine Sekunde zu spät.

Kapitel 16: Das große Warten

Unzählige Diener des Doktors kamen, zusammen mit den Bots und dem mechanischen Hund des Doktors angeführt von demselbigen den Hügel herab. Ich verschwendete in diesem Moment keinen Gedanken daran, mich zu fragen, wie der Doktor überlebt hatte. Meine Gedanken drehten sich einzig und allein darum, der Insel zu entfliehen, so stieß ich, so stießen wir, mit unseren Trieben nach dem Untergrund von Strand und Küste, um uns von jenem abzustoßen. Zu lange durften wir uns dabei nicht Zeit lassen: Waffen wurden ausgerichtet, ehe man auf die weite Entfernung auf uns schoss, oftmals jedoch verfehlte. Ben wurde jedoch von einer Kugel getroffen und sank zusammen. Der Beschuss endete erst, nachdem wir uns weit genug vom Strand entfernt hatten. Man folgte uns nicht weiter.

Ich ließ meinen Stecken fallen und kniete mich wacklig neben Ben. Eine Kugel war knapp unterhalb seines linken Schlüsselbeins in seinen Körper eingetreten. Er hustete leicht und deutete auf seinen Rucksack, welchen ich mir schnappte. Ich öffnete ihn und erspähte eine Tasche mit Verbandsmitteln. Ich griff jene, legte den Rucksack bei Seite. Ich öffnete die Tasche und zog ein Skalpell und eine Pinzette hervor, ehe ich Ben das Hemd soweit öffnete, dass ich an die Wunde herankam. Ein, zwei Mal stocherte ich neben die Wunde, was ihn schmerzerfüllt aufschreien ließ, ehe ich die Wunde traf und vorsichtig das Projektil aus ihm entfernte. Ich legte es zusammen mit der Pinzette und dem Skalpell zurück in die Tasche, ehe ich nach einem Verband griff.

„N.. nein..“ brachte Ben leise hervor. „Nadel und Faden…!“ wies er mich an und ich verstand. Die Wunde war zu tief, als dass ein Verband reichen würde. Ich nahm also Nadel und Faden aus der Tasche, es war ein qualitativer Faden, für den Moment würde er jedoch ausreichen. Ich nähte dem vor Schmerzen schreienden Ben die Wunde zu, ehe ich abschließend den Verband um seine Schulter und damit auch die Wunde legte. Erleichtert atmeten wir beide aus. Das war geschafft.

Ich legte das Verbandszeug zurück in den Rucksack und entnahm diesen die Signalpistole, ehe ich den Rucksack schloss und ihn unter Bens Kopf legte. Er sollte sich ausruhen, was er auch tat. Ich hingegen nahm meinen Mut zusammen und schoss. Die rote Kugel schoss in den Himmel empor und explodierte in rote Streifen und Sterne. Ich steckte mir die Pistole seitlich unter den Hosenbund, leer war sie ohnehin. Dann erst setzte ich mich auf den hölzernen Boden des Floßes und wartete.

Kapitel 17: Flammen des Todes

Die Zeit auf dem Wasser kam mir endlos vor. Ich weiß nicht, ob Minuten oder Stunden vergingen. Eine Minute fühlte sich an wie ein Tag. Wir hatten kein Wasser, wir hatten kein Brot. Als Ben erwachte, ergriff ich seine kühle Hand, um ihm zu verdeutlichen, dass er nicht allein war. Sanft lächelte er auf, blieb jedoch zunächst liegen, ehe er zwei, drei Minuten später schlagartig hochschreckte. „D… da…“ stammelte er, ehe er kraftlos einen Arm hob und gen Horizont zeigte. Ben musste gute Ohren haben, dass er das, was da kam, vor mir in seinem Zustand vernommen hatte: Tatsächlich bewegten sich mehrere Punkte am Horizont, die schnell größer wurden. Ich konnte sie nach einigen Minuten als Flugmaschinen ausmachen. Ob Freund oder Feind, war mir egal. Ich stand auf, um mit den Armen zu winken.

Die Fluggeräte kamen näher und umkreisten uns in der Luft, langsamer werdend. Von zwei Maschinen wurden Leitern zu uns herabgelassen, die wir emporkletterten, obgleich es für meinen braunhaarigen Mitstreiter einiges an Kraftaufwand bedeutete. Erschöpft ließen wir uns in unsere Sitze sinken. Zu meiner Überraschung hielt man mir keine Waffe entgegen, sondern eine Feldflasche. Vor mir saß ein Mensch, die Flugmaschine trug Wappen der Allianz.

Wir ließen das behelfsmäßige Floß hinter uns und gewannen wieder an Höhe. Die Flugmaschinen folgten dem Zeichen des Geschwaderführers und drehten, kehrten auf ihren Kurs zurück. Sie brachten uns nordwärts, über das weite Meer und diverse Inseln hinweg. Ich traute mich nicht, einzuschlafen und tat es schließlich dennoch.

Ich erwachte in einem Zelt. Dieses Mal lag ich in einem Bett, trug frische Kleidung und blickte die Zeltdecke an. Ich legte meinen Kopf zur Seite und sah, dass Ben unweit von mir in einem anderen Bett lag. „Er ist auf dem Weg der Besserung.“ Sprach eine Stimme, sie klang wie von weit her. Ich wollte mich aufsetzen, doch wurde ich zur Umsicht angemahnt. „Nicht so eilig. Dein Körper ist erschöpft und braucht Ruhe.“ Sprach die Stimme weiter, sie trat näher. Ich blickte einer Frau in weißem Kittel entgegen. Sie strahlte eine gewisse Ruhe aus und so legte ich mich wieder hin.

Schlusswort

Diese Geschichte mag vielen wie reine Fiktion vorkommen, doch ist sie dies nicht. Ich habe mir zwar bei der Figur des Edgar einige Freiheiten gelassen, ebenso bei der Ausgestaltung der Insel und der darauf befindlichen Personen, doch ist der Kern der Geschichte wie der Kern jeder guten Geschichte: Wahr. Die sogenannte Insel Alcaz unweit der Küste der Düstermarschen ist ein schrecklicher Ort voller Gefahren. Jeder, der unachtsam an diese Insel heranfliegt, wird von Geschützen aus der Luft geholt. Die Dienerschaft, die sich selbst „Sklavengnome“ nennt, ist dem brillanten, aber wahnsinnigen Doktor Weavil absolut hörig. Jener Doktor verband gnomische Gerätschaften und Alchemie, wurde so untot und vergrößert, ebenso umso wahnsinniger. Jeder, der diese Region bereist, sollte, egal ob zu Wasser oder in der Luft, einen großen Bogen um die Insel machen.


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