Erze und Metalle der Subkontinente Azeroths

Erze und Metalle der Subkontinente Azeroths
Bei der folgenden Auflistung handelt es sich um Vorschläge zur Einbindung der in der Welt bekannten Erze und Metalle.

Ein Kompendium der bekannten Erze und Metalle, wie sie auf auf den beiden Subkontintent Azeroths vorzufinden sind. Die Heimat der Pandaran auch genannt Pandaria, wie Nordend, der frostige Subkontinent den man vor allem aufgrund der Geißelkriege dieser Tage kennt.


Geistereisen – Pandaria

Wie so oft auf Azeroth, macht auch dieses Erz seinem Namen alle Ehre. Es ist natürlich weiß, beziehungsweise alabasterfarben. Wenn man genau hinsieht, geht von den Geistereisenerzvorkommen sogar ein schemenhafter, bzw. geisterhafter Schimmer aus, fast wie ein kaum sichtbarer Vorhang.

Über die Eigenschaften von Geistereisen ist nahezu nichts bekannt. Allerdings existieren auf Pandaria Schmiedevorgänge mit Geistereisen, die dem bei Gefaltetem Obsidium ähneln: Gefaltetes Geistereisen. Man sagt es ist nahezu unzerstörbar. Dies würde es vermutlich auf eine noch höhere Stufe stellen als Gefaltetes Obsidium.

Geistereisenerz kann nahezu überall in Pandaria gefunden werden.

Offenbar sind die Mogu in der Lage, in der Donnerschmiede Geistereisen zu manipulieren und dadurch einen gänzlich anderen Barren zu formen: “Donnerstahl” – besonders beliebt bei Waffenschmieden.

Ingenieure können Geistereisenerz zu winzig kleinen Spänen verarbeiten, die starke Explosionseigenschaften besitzen. Das Ergebnis ist wohl enorm mächtiges Schwarzpulver, allerdings mit der geisterhaften Färbung des Erzes.

Kobalt – Nordend

Kobalterz bekam seinen Namen vermutlich dank seinem dunkelblauen, tiefen Schein. Im Gegensatz zu Saphiren, kann man aus Kobalt jedoch kampftaugliche Rüstungen fertigen.

Passend zur Farbe, kommt es vor allem in niedriger gelegenen Gebieten Nordends, also in küstennäheren Gebieten vor.

Fakt ist, dass Kobalt benötigt wird, um Froststahlröhren herzustellen. Froststahlröhren wurden von Ingenieuren auf Nordend hauptsächlich für Gewehre und Zielfernrohre verwendet.

Auf der sogenannten Insel der Eroberung gibt es einen riesigen Kobaltsteinbruch, der augenscheinlich laufend für Ressourcen während der Konflikte auf Nordend benötigt wurde. Dies deutet darauf hin, dass es in der militärischen Waffen,- Rüstungs- und Treibstoffproduktion äußerst beliebt ist.

Kyparit – Pandaria

Hierbei handelt es sich weniger um ein Erz, sondern um den geronnenen Bern der Kyparibäume. Dennoch scheint es hart und beständig genug zu sein, um es zu Waffen und Rüstungen zu schmieden. Natürlich wird es favorisierend von den Mantis benutzt.

Der Ursprung von Kyparit zeigt auch auf, wo man die meisten Vorkommen dieser Art findet: Unter, bzw. in der Nähe von Kyparibäumen, oder generell in der Schreckensöde und der Tonlongsteppe.

Kyparit ist orange, nahezu identisch mit dem Bernstein in seiner Erscheinung. Die Farbe bleibt stets erhalten, selbst wenn es zu Waffen oder anderem umgeschmiedet wurde. Bei den Klaxxi ist es unter anderem auch ein Zahlungsmittel.

Saronit – Nordend

Saronit kommt sowohl in fester, wie auch in flüssiger Form vor. Was nicht allzu verwunderlich klingt, handelt es sich dabei doch weniger um ein Erz, sondern mehr um das Blut des Alten Gottes Yogg-Saron. Die größten Mengen dieses Erzes findet man vermutlich tief unter der Erde. Es ist so leicht, als würde es praktisch nichts wiegen (manche Quellen sagen, es ist lediglich 1/4 so schwer wie Stahl). Dennoch ist es unfassbar stabil. Dies wird aus Berichten des Argentumkreuzzuges in Nordend deutlich. Kreuzzugskommandant Korfax schlug mit seiner Axt, einem Arkanitschnitter (siehe Arkanit im Band ‘Metalle und Erze der alten Welt’: Arkanit) auf einen Saroniterzklumpen ein – und hinterlässt nicht einmal einen Kratzer (der logische Schluss daraus wäre, dass nicht einmal Arkanitwaffen gegen Saronit etwas ausrichten können). Gegen herkömmliche Magie scheint es genau so immun. Allerdings reagiert es auf Lichtmagie, indem es sie reflektiert. Vermutlich kann es in puncto Widerstandsfähigkeit mit Elementium mithalten. Das wird auch der Grund sein, weshalb die Geißel Saronit in rauen Massen abbaut, und für praktisch jeden erdenklichen Zweck verwendet. Die gesamte Eiskronenzitadelle wurde beispielsweise aus Saronit gefertigt. Arthas Todesritter wurden ebenfalls mit Saronitrüstungen ausgestattet.

Saronit, bzw. das Abbauen von Saronit kann schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen. Das beste Beispiel dafür dürften die Archäologen der Forscherliga sein, die in der Flüsternden Schlucht im Heulenden Fjord offenkundig Saronit abbauten, und dadurch dem Wahnsinn anheim fielen. Oder von einer flüsternden Stimme unbekannten Ursprungs heimgesucht wurden. Besonders interessant ist der Punkt, dass – sollte ein LEBENDES Wesen (d.h. alle, außer Untote) eine Saronitrüstung (oder generell Saronit) tragen – der Prozess, dem Wahnsinn anheim zu fallen, dadurch extrem beschleunigt wird, und innerhalb von Minuten einzutreten vermag.

Fakt ist weiterhin, dass die Irdenen in der Nähe von Saronit Schmerzen erleiden.

Titan – Nordend

Das Erz, das sicher nicht aus purem Zufall so heißt, wie es heißt. Die Erzvorkommen wirken recht klobig, um nicht zu sagen unförmig. Eine spezielle Legierung, unter der Nutzung elementarer Reagenzien, ist auch als “Titanstahl” bekannt.

Man nimmt an dass die titanischen Wächter auf Azeroth, sowie ihre Verbündeten ihre Rüstungen aus diesem Material fertigten.

Trillium – Pandaria

Trilliumerzadern können ebenfalls nahezu überall in Pandaria gefunden werden. Wenn man es abbaut, erhält man allerdings nicht direkt Trillium, sondern entweder Weißes Trillium, oder Schwarzes Trillium. Die Kombination dieser beiden in der Schmiede erschafft hingegen den herkömmlichen Trilliumbarren.

Über die Eigenschaften von Trillium ist ebenfalls nichts bekannt, allerdings ähnelt das Erz farblich den Sha-Kreaturen. Es besitzt spiralförmige Auswucherungen, die stets schwarz und weiß gehalten sind. Ob dies bedeutet, dass das Erz von Shaenergie korrumpiert wurde, ist unbekannt, aber ich persönlich vermute es.

Selbst verhüttete Trilliumbarren sind farblich stets in einem Gleichgewicht aus schwarz und weiß gehalten. Der “ausgeglichene Trilliumbarren” ist nach erfolgreichem, erneuten Einschmieden des Barrens wohl das finale Endprodukt. Alchemisten hingegen können es zu “Lebendigen Stahl” transmutieren.


[Die Aldor-Wiki]

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