Fauns Fabelwesen

Fauns Fabelwesen
Ein kleines Kompendium über Fabelwesen.

Kapitel I
Das Einhörnchen

Wer kennt die quirligen kleinen Waldbewohner nicht, die rasch und verspielt von Baum zu Baum springen? Was vielen jedoch gänzlich unbekannt sein könnte, manche dieser possierlichen Pelztierchen sind mehr als sie zu sein scheinen.

Nur wenige reinherzige Individuen sehen auf Anhieb das kleine elfenbeinfarbene Horn auf der Stirn dieser hamsterzähnigen Fabelwesen. Die Behauptung, “es gäbe sie gar nicht” erscheint daher naheliegend und in der Allgemeinheit eine gern akzeptierte Mär.

Viel sicherer ist jedoch, dass die Population von Einhörnchen sogar hier in den heimischen Wäldern langsam aber stetig zunimmt.

Unbestätigten Aussagen zufolge sollen die Einhörnchen bei Bedrohung ihr putziges spitzes Horn sogar zur Selbstverteidigung einsetzen, indem sie sich todesmutig und kopfüber vom Baum auf den Eindringling hinabfallen lassen und so auch vermutlich verheerende Wunden zufügen können. Am Boden jedoch gelten Einhörnchen als völlig harmlos und tendieren bei Begegnung zur raschen Flucht auf einen nahegelegenen Baum von woraus sie meist in beobachtender oder protestierender Haltung die Situation solang als nötig observieren.

Da über die wahren Fähigkeiten der Einhörnchen noch relativ wenig bekannt ist, wird bei Kontakt mit diesen seltenen Waldbewohnern zur Vorsicht geraten. Besänftigen Sie das Geschöpf mit ein paar Nüssen, die sie ihm zurücklassen und entfernen sie sich langsam, aber stetig aus seinem Revier.

Gehört ihr nun nicht zu jenen wenigen Auserwählten, die das zauberhafte Horn auf der Stirn der winzigen Waldbewohner erkennen können, so ist es nicht verkehrt, sicherheitshalber gegenüber aller Eichhörnchen respektvolles Verhalten zu zeigen, schließlich könnten sich unter ihnen ja auch ihre mystischen Artverwandten befinden.

Kaum zu glauben? Aber so steht es geschrieben…

Kapitel II
Die Kohlenkatzen

Weitere meist übersehene Geschöpfe unserer Welt sind die Kohlenkatzen.
Optisch mit richtigen Katzen praktisch identisch erkennt man sie nur bei Berührung. Beim streicheln so anmutiger und graziler Wesen färben sich die eigenen Handflächen rasch schwarz, da das Fell der zauberhaften Geschöpfe tatsächlich aus Kohle besteht. Auch das anschmiegen der Katze an Röcken und Hosen zieht die charakteristisch schwarzen Verfärbungen nach sich, denen die seltenen Wesen ihren Namen verdanken.

In nur wenigen alten Fabeln oder Märchen findet man Hinweise auf ihre frühere Bekanntheit unter den Völkern, doch dichten sich die Hinweise, dass diese edlen Geschöpfe schon seit Urzeiten über die Welt wandeln. Es wird vermutet, dass sie besonderen Personen zur Seite stehen, etwa manchen Hexen oder Schamanen, wobei einige ihnen überhaupt magische oder schicksalsträchtige Rollen zuschreiben.

In sternenklaren Nächten meinen Zeugen schon ganze Rudel von ihnen geräuschlos über die Dächer eines Ortes springen gesehen haben, wobei offen bleibt, ob es sich bei den vielen schwarzen Katzen auch wirklich um besagte Kohlenpuschel gehandelt haben kann. Ob jene Vorkommnisse nun etwas gutes oder schlechtes bedeuten, darüber ist sich die allgemeine Meinung der Zeugen uneins, doch scheint außer Frage, dass es etwas bedeuten muss!

Feindseliges oder gefährliches Verhalten der Kohlenkatzen ist nicht bekannt, daher riskiert man bei näherem Kontakt wohl kaum mehr, als die obligatorische Beschmutzung von Haut und Kleidung. Wenn jedoch ein Milchschälchen, das man des Abends nach draußen stellte am nächsten Morgen grau gefärbte Milchreste hinterlässt, ist dies ein sicheres Zeichen, dass man sich eine Kohlenkatze angefüttert hat. In solchen seltenen Fällen ist mit dem Wohlwollen des Fabelwesens zu rechnen, solange man die Fütterung aufrecht erhält. Wer hat nicht gerne einen kleinen Schutzgeist, der über das Heim und die Lieben wacht?

Es wird ganz entschieden davon abgeraten zu versuchen, eine Kohlenkatze zu entzünden. Dies könnte die Geburt einer sehr gefährlichen Feuerkatze zur Folge haben, über die in einem späteren Kapitel berichtet werden wird.

Kaum zu glauben? Aber so steht es geschrieben…

Kapitel III
Die Seendrachen

Zu den erstaunlichsten und imposantesten Fabelwesen, deren Existenz von vielen nur mit einem milden Lächeln begegnet wird, zählen die majestätischen Seendrachen. Unglücklicher Weise ist es gerade bei jenen schwierig bis geradezu unmöglich, sie überhaupt zu sehen. Warum? Werden nun manche fragen… Nun, den Grund hierfür liefern ihre kristallklaren und funkelnden Drachenschuppen, welche sie im Wasser praktisch unsichtbar machen. So ruhen in so manchen unscheinbaren Tümpel nun Geschöpfe bei deren Anblick viele vor Ehrfurcht erstarren würden, könnten sie die Seendrachen nur sehen.

Erschwerend kommt hinzu, dass diese intelligenten, alten und mächtigen Geschöpfe direktem Kontakt mit den Völkern aus dem Wege gehen. Es heißt zwar, dass vereinzelte unter ihnen, manchmal gar verwandelt in normale Personen durch die Straßen wandeln sollen wie du und ich, doch kann man sie ja auch so schwerlich als Hüter der Gewässer und Ländereien darum erkennen. Dass nun überhaupt Berichte über diese Wesen existieren, verdanken wir wie vieles im Leben auch der Liebe. Ja! In seltenen Fällen muss es vorgekommen sein, dass so ein Seendrache sich in einen gewöhnlichen Sterblichen verliebt haben soll und dann an dessen Seite lebte, meist lange ehe der oder die Glückliche überhaupt verdacht geschöpft hätte.

Ist mein Ehepartner ein Seendrache? Diese Frage ist fürwahr schwierig zu klären, denn wie beschrieben verfügen diese edlen Geschöpfe über überragende Sinne und einen scharfen Verstand. Es ist nun also ganz gegenteilig zur Vermutung, vermeintlich drachenhaftes Gebaren würde Rückschlüsse auf einen tatsächlichen Drachen erlauben. Vielmehr ein besonders umwerfendes Individuum an der Seite zu haben, das einfach besser ist, als es die Wache erlaubt, könnte auf einen besonders stolzen Seendrachen hindeuten, der über die Jahre seine Tarnung zu vernachlässigen beginnt. Nur um sicher zu gehen, nichts zu verärgern, was sie mit einem Haps verschlingen könnte, sollten sie ihre Liebsten besser stets mit Respekt und Fürsorge behandeln.

Kaum zu glauben? Aber so steht es geschrieben…

Kapitel IV
Die Schaumis

Manche mögen es bereits geahnt haben, wenn im Bade oder beim Waschen der Schaum Ähnlichkeiten mit irgendwelchen Figuren aufwies, dass dahinter dann auch tatsächlich Wesen zu vermuten sind. Konkreter nun handelt es sich dabei um Schaumis, eine spezielle Unterart von Haus und Luftgeistern.

Schaumis sind recht flüchtig und beseelen mit Vorliebe Ansammlungen von Schaumblasen, wobei sie ihnen meist sehr fantasiereiche und unterschiedliche Formen verleihen. Auch wenn sie in schaumigen Gestalten allgemein eher träge sind, gibt es Ausnahmen, die sich bewegen wie lebendige Puppen, oder dank ihres geringen Gewichts in der Luft herumtanzen und zum Spiele einladen (sachtes anpusten kann sie zu diesem Verhalten ermutigen). Einzelne Seifenblasen, die einsam durch den Raum schweben, deuten dabei auf besonders exzentrische Schaumis hin, die sich nicht dazu herablassen, andere mit ihrem Dasein besonders zu unterhalten und die klassische kugelförmige Gestalt bevorzugen.

Allgemein darf man aber sagen, dass Schaumis außerordentlich harmlos sind. Selbst im Zorn pflegt der Biss eines Schaumis höchstens etwas zu kitzeln. Dennoch sollte man versuchen, sie nicht in die Augen zu bekommen…

Schaumis lieben es, betrachtet und im stillen bewundert zu werden und manchmal bringt es sogar Glück wenn man einem Schaumi in seiner individuellen Gestalt einen besonders einfallsreichen Namen gibt.

Da ihre seifenblasigen Körper nun für unser Zeitempfinden ziemlich vergänglich sind, wandern Schaumis unentwegt, wie Nomaden von Schaumvorkommen zu Schaumvorkommen. Einer nicht bestätigten Theorie zufolge legen Schaumis große Distanzen innerhalb von Wolken zurück, was daran zu erkennen ist, dass manche Wolken schaumartige Fantasiegebilde und Wesen erkennen lassen, während sie über den Himmel treiben.

Kaum zu glauben? Aber so steht es geschrieben…

Kapitel V
Der Blurk

Ein weniger angenehmes Geschöpf, dessen Begegnung man sich lieber ersparen sollte, ist der Blurk. Meist schwarz, mit gelbroten Punkten und großen milchig weisen Augen ähnelt der Blurk entfernt einer großen Kröte und weist wohl auch amphibische Wurzeln auf. Er bewegt sich auf zwei, wie auch vier Beinen zurück, manchmal auch springend und einige wenige Exemplare besitzen wohl auch Flügel, mit denen sie unbeholfen aber auch über längere Strecken durch die Luft reisen können.

Früher fast ausgerottet hält der Blurk langsam wieder Einzug in die Zivilisation. Angezogen von Dreck und Unrat verkriecht er sich gerne im Müll und lebt in gewissen Maßen wohl auch davon. Er selbst sondert einen fauligen Gestank ab und gibt blubbernde Laute von sich, die an das Jaulen großer alter Hunde erinnern. In Häusern eher selten, lockt es ihn doch manchmal auch in besonders unordentliche Räume, wo er sich unter schmutziger Wäsche oder sonstigen Häufen aus Tand und Müll versteckt.

Blurks gelten als Einzelgänger und bekämpfen einander, wenn sie anderen ihrer Art begegnen. Sie sind bösartig und bringen Unglück zu allen in ihrer Umgebung. Unter Umständen aber unbestätigt sie sie zu schwärzester Hexenmagie fähig, wobei kaum Fälle von Hexerei bekannt sind, die sich auf einen Blurk zurückführen ließen.

Die wohl gefährlichste Eigenschaft eines Blurks ist es, dreckige und besonders unordentliche Kinder zu verschleppen und diese selbst in Blurks zu verwandeln, wogegen es keine Heilung mehr gibt. Blurks vorzubeugen oder bereits eingenistete Blurks zu vertreiben, funktioniert am besten mit Sauberkeit und Ordnung. Blurks besitzen eine tiefe Abneigung gegen Sauberes und Schönes und ziehen sich aus solchen Gebieten meist in dunkle Sümpfe oder Höhlen zurück in denen sie kauern und warten, bis der Gestank von Unrat und Schmutz sie wieder hervorlockt.

Kaum zu glauben? Aber so steht es geschrieben…

Kapitel VI
Blinzelnde Feen

Zu den hübschesten Geschöpfen unserer Welt zählen wohl ohne jeden Zweifel die blinzelnden Feen (oder auch Blinzelfeen genannt). Es ist nicht leicht sie zu entdecken, sieht man sie ja zumeist nur für den Moment eines Augenschlages und meist nicht direkt vor sich. Wer Feengeschöpfe generell noch nicht kennt, solle sie sich wie humanoide Schmetterlinge vorstellen, die auch für die kleinsten und wenig beachteten Wesen da sind.

Erkennen lässt sich ihre Gegenwart dabei meist an leisem glockenhellen Lachen, was man oft nur wie einen schwachen Klingelton vernimmt. An hellen, warmen Tagen tummeln sie sich gar häufig in Blumenwiesen oder an anderen schönen Orten, manchmal aber auch bei dir zuhause.

Sie lieben es, mit dem Licht zu tanzen, oder die Leute zu beobachten oder zu necken. Sind sie meist kaum größer als ein Fingernagel doch ungleich schneller als jedes Insekt und fühlen sie sich enttarnt oder in die Ecke gedrängt, so blinzeln sie sich einfach mit einem raschen Augenschlag davon.

Manche behaupten zwar, solche Blinzelfeen schon gefangen oder in Ruhe beobachtet zu haben, doch bleiben mangels handfester Beweise begründete Zweifel an solchen Aussagen. Wem ein Glas Feenstaub zum kaufe angeboten wird, der sollte sich den Händler jedenfalls mit gebührenden Misstrauen besehen.

Diese besonderen Feen an Regentagen zu beobachten, soll eine außerordentliche Herausforderung sein, da sie wohl manchmal auch mit den fallenden Regentropfen tanzen, wobei sie im Takt des Regens von einem zum nächsten blinzeln, viel schneller als die meisten schauen können.

Es heißt, dass eine Blinzelfee drei Wünsche erfüllt, wenn man sie doch einmal einfangen könnte und so mag es eine glorreiche Tat sein, nach diesen magischen Geschöpfen auf die Suche zu gehen.

Kaum zu glauben? Aber so steht es geschrieben…


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