Südliche Ländereien – Verwüstete Lande

Südliche Ländereien - Verwüstete Lande
Der fünfte und letzte Band der zweiten Reihe an Reiseführern von Aiden Barlow. In diesem Buch werden die Gefahren und Sehenswürdigkeiten der Verwüsteten Lande angesprochen. Der Vorhof zum Dunklen Portal.

Es gibt viele Orte auf Azeroth, die für die Reiselustigen und Abenteurer einen Blick wert sein könnten. Dieses Buch bildet das zehnte einer ganzen Reihe von Büchern, in welchen ich einzelne Ländereien und Regionen näher beschreibe und auch Teile ihrer Geschichte erwähne. In diesem fünften und damit letzten Buch des zweiten Bandes befinden wir uns nun, nach Durchquerung der urigen Sümpfe des Elends, am Pass, welcher in die sogenannten „Verwüsteten Lande“ führt.

Einst gehörten die Sümpfe des Elends und die Verwüsteten Lande zur selben Region: Dem schwarzen Morast. Während die zuvor genannten Sümpfe des Elends immer noch Morast und Sumpflandschaft beinhalten, haben sich die Verwüsteten Lande davon so weit entfernt, dass man ihnen den Morast nur noch an wenigen Stellen überhaupt ansieht. Weiden und andere Sumpfbäume dominierten das Landschaftsbild, Jaguare, Riesenspinnen und Krokilisken die Fauna, ähnlich wie noch heute in den nördlich gelegenen Sümpfen.

Dies änderte sich schlagartig, als die Orcs von Draenor das dunkle Portal öffneten und hindurch traten. In den ihnen fremden Sümpfen des schwarzen Morasts erbauten sie eine Siedlung, eine Befestigung gar. Die Menschen, die geschickt wurden, die Vorfälle mit den neuen Kreaturen zu untersuchen, sahen sich einer in Zahlen wie auch körperlicher Stärke bemerkbarer Übermacht gegenüber, es kam zu blutigen Scharmützeln und Schlachten. Die Orcs drangen immer weiter in die Sümpfe vor und erbauten Steinard in den heutigen Sümpfen des Elends. Gleichsam wurde im Kern des Morasts, dort, wo die Orcs Azeroth betraten, das große, dunkle Portal errichtet, dessen dunkle Energien begannen, das Land um sich herum beständig zu verderben und zu entweihen.Diese Ereignisse, das Auftreten der Orcs auf dem Kontinent und ihre unerbittlichen Vorstöße, führten zum ersten Krieg und schließlich zur Zerstörung Sturmwinds, zur Ermordung von König Llane Wrynn.

Nur wenige Jahre später, das Portal hatte bereits gut gegen die Natur gewirkt, folgten die Ereignisse des zweiten Krieges. Nach der Niederlage am Schwarzfels wurde die orcische Horde zurückgedrängt und in Teilen zurück nach Draenor verbannt. Magier der Kirin Tor sammelten sich und zerstörten die Struktur des Dunklen Portals. Doch auch durch jene Zerstörung ließ sich der Verfall des Landes, welcher einst feuchte, modrige Sümpfe beinhaltete, nicht aufhalten. Was einst modrige Erde war, hatte sich in trockenen, roten Grund verwandelt. Die Energien, die vom magischen Portal ausgingen, blieben und verschwanden nicht einfach, obwohl der physische Bau zerstört worden war. Zurück blieb eine trockene, kahle Einöde, ohne Fauna und Flora, lebensfeindlich, wie es selbst eine Wüste nicht sein könnte.

Nach dem Krieg wurde auf einer Anhöhe nördlich des dunklen Portals, im Schutz der Berge, mit der „Burg Nethergarde“eine Befestigung errichtet, zum Zweck der Beobachtung der Verwüsteten Lande. Würden jemals wieder Orcs durch ein Portal dringen wollen, würde man es mitbekommen. Was man jedoch bald spüren sollte, waren die Schreckensfels-Oger, die mit der Horde durch das Portal drangen und sich im Nordwesten der Verwüsteten Lande häuslich niederließen, von wo aus sie die Allianz immer wieder attackierten. Erst im Zuge des Kataklysmus wurde die Feste Schreckensfels von der (neuen) Horde übernommen und die Oger versklavt. So bot sich einem Reisenden nun das folgende Bild, wenn er die Verwüsteten Lande betrat:

Direkt vom Pass an ist der rote, tote Boden, bedeckt von unzähligen Steinen und Splittern, unübersehbar und allgegenwärtig. Eine Straße führt vom Pass aus südlich, auf beinahe direktem Weg zum dunklen Portal, lediglich kleinere Kurven werden zugunsten von „natürlichen“Hügeln geschlagen. Östlich des Wegs schließen sich erst die Minen von Nethergarde und schließlich die Feste selbst, an. Auf den vorgelagerten Hügeln befanden sich Verteidigungsanlagen, etwa Ballisten mit zugehöriger Munition, hölzerne Palisaden und auch zwergische Dampfpanzer. Innerhalb der Mauern befand sich nur das Nötigste: Eine Schmiede, ein Turm für Magier, die diese Gegend überwachten, und Garnisonsanlagen.

Westlich des Wegs befand sich die bereits erwähnte Feste Schreckensfels der neuen Horde, nahegelegen, am Schreckensfelsposten, die Überreste der sich hier ansiedelnden Schreckensfelsoger. Von jenen führt jedoch ein Pfad in die Berge, zu einem alten Machtort der Orcs: Dem Altar der Stürme. Es ist (zumindest mir) bis heute nicht bekannt, wie der Altar funktioniert, doch ist bekannt, dass die Orcs an jenem wohl mächtige Rituale durchführten und er auch heute noch von dunklen Kräften genutzt wird.

Die östlichen und südlichen Küsten der Verwüsteten Lande wurden immer wieder in ihrer Geschichte vom Meer aus besucht: Auf einer Irrfahrt befindliche Flüchtlinge aus Gilneas erlitten auf mehreren Schiffen Schiffbruch an der Havarieküste. Indes suchten Murlocs und Nagas die weitläufigen, als „rote Weiten“bekannten Strandabschnitte im Süden heim. Westlich jenes Strandes liegt eine Region, die fast noch lebensfeindlicher ist als die eigentlichen Verwüsteten Lande selbst: Die faulende Narbe, welche bereits zur Zeit der Zerstörung des Portals bestand und von Dämonen besiedelt wurde. Eine Gruppe gilnerischer Siedler um den Druiden Marl Wurmdorn ließ sich an der südlichen Küste nieder und gründete das Örtchen Surwich. Wurmdorn war der Überzeugung, dass die faulende Narbe, das graue, tote Land, gereinigt und wiederbelebt werden könnte, doch die dämonischen Energien waren zu stark. Sie übernahmen den Baum, den sich Wurmdorn als Machtzentrum schuf und korrumpierten seinen Geist. Seine sterbliche Hülle, alles, was die Dämonen ließen, wurde schließlich von Abenteurern zerstört. Doch was blieb, war der „besudelte Wald“, welcher zwar wieder Wasser und Bäche führte, grünen Boden und Bäume besaß, jedoch von dämonischen Energien durchflutet und von Dämonen belebt und besetzt war.

Dann kamen sie: Die Eiserne Horde aus dem Draenor der alternativen Zeitlinie. Das dunkle Portal, welches von der Allianz zur Invasion Draenors neu errichtet wurde, wurde umgepolt. Statt die bekannte Scherbenwelt zu erreichen, verband es sich nun mit dem anderen Draenor, woraufhin die neu gebildete, eiserne Horde mit ihren furchteinflößenden Kriegswaffen aus dem Portal strömte. Sie besetzten die Stellungen der Horde (Feste Schreckensfels) und der Allianz (Burg Nethergarde) und bereiteten ihren Vormarsch auf den Kontinent vor, wie es die alte Horde tat. Dieses Mal wurden sie jedoch gestoppt: Horde und Allianz landeten an der Havarieküste gemeinsam an. Die größten Helden unserer Zeit besiegten die Eiserne Horde in Azeroth und schickten sie durch das Portal zurück, wo sie den Krieg im alternativen Dreanor kämpften.Viele verloren dieser Tage ihre Leben: Soldaten, Ärzte, Sanitäter, Helden, zum Schutz eines jeden anderen Bewohners von Azeroth. Dies zeigt: Wenn wir als Einheit stehen, können wir jedes Problem überwinden.

Es ist nicht absehbar, wie viel Gefahr noch in den verwüsteten Landen lauert. Die Eiserne Horde mag zwar besiegt worden sein, jedoch hinterließen sie viel Kriegsgerät in der Gegend. Manches an Munition und Sprengstoffen könnten Blindgänger sein, die bei einer falschen Berührung explodieren. Gleichsam wäre es möglich, dass versprengte Reste der Eisernen Horde sich in einer Höhle verschanzt haben oder marodierend durch das Land ziehen. Des Weiteren ist die Gefahr durch Schreckensfelsoger im Westen und durch Dämonen im Süden wohl noch allgegenwärtig. So ist, unterm Strich, von einer Reise in die Verwüsteten Lande, besonders auf dem Landweg, abzuraten. In diesen Landen findet man vor allem eines: Den sicheren Tod.


[Die Aldor-Wiki]

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