Zur Unterscheidung von Verstand und Instinkt

Zur Unterscheidung von Verstand und Instinkt
Eine Übersetzung einer medizinischen Abhandlung zum Thema Verstand und Instinkt der Forschers H. Zigler und I. Wandelfunken.

Eine Übersetzung aus der gnomischen Sprache des Gesamtwerkes, erfolgt durch das Medizinische Kollektiv Eisenschmiede (MKE) unter der Leitung von A. Steinschmitter.

Inhalt

Vorwort

Dieses Werk möchte ein Weg bereiten und eine erste Grundlage bilden, um Untersuchungen im Bereich der Verhaltensforschung einfacher zu gestalten und Unterscheidungen in eine Struktur zu überführen. Die Autoren dieses Werkes sehen es als eklatant wichtig an, dieses Themengebiet einem größeren Publikum zugänglich zu machen, da nur durch Verstehen von Verhaltensweisen jenen Verhaltensweisen auch adäquat begegnet werden kann. Ziel ist es somit innerhalb der Gesellschaft für eine Aufklärung zu sorgen, warum etwas so ist, wie es ist, als auch angehenden oder ausgelernten Ärzten mehr Möglichkeiten an die Hand zu geben, ihr Gegenüber zu verstehen.

Wer sich bisweilen in die Gesellschaft und Diskussionen um Verhalten und Instinkt, insbesondere ihrer Gesellschaftsbewertung begab, wird festgestellt haben, dass das mitunter diffuse Ideen und Vorstellungen zu beiden Begriffen gibt. Der Instinktbegriff ist gemeinhin normativ dem Verhaltensbegriff schlechter gestellt, als etwas, das nicht sein darf , nicht sein sollte oder nur in einem sehr knapp bemessenen Umfang akzeptiert wird. Dies normative Einschätzung lässt sich häufig bei gewandelten Körpern (Gestaltwandlung mit Annahme von Eigenschaften der Zielgestalt) feststellen, die sich sehr an einen reinen Verhaltensbegriff klammern, weil “Instinkt” mit “Tier” verbunden wird und somit etwas “nicht tragfähiges” sei im gesellschaftlichen Umgang. Der Einzelne ist also so sehr davon überzeugt, das sich nichts durch eine Gestaltwandlung ändert, dass das was sich ändert, entweder nicht bemerkt, geleugnet oder umdeklariert wird. Dabei hat den Autoren nach die Gesellschaft jedoch eine Art Mitschuld, wenn gewisse Begriffe – wie Instinkt und Tier – schlechter gestellt werden.

Es wurde das Maß dafür verloren, die Wichtigkeit solcher Eigenschaften die allen Leben innewohnt, ebenfalls so zu würdigen, wie Verstand und Geist gewürdigt wird.

So lässt sich also mit dieser von den Autoren gemachten Erfahrung zumindest feststellen, dass das durchaus nützlich sei, jener Begrifflichkeit einen nüchternen Anstrich zu geben. Instinkt und Verstand klarer zu differenzieren ohne in die von der Gesellschaft oft begangenen, normativen Falle zu tappen. Ziel dieser Publikation ist somit auch, den Instinktbegriff (und Tier) von der negativen Konnotation zu befreien. Sie als Teil des Gesamtwerkes zu betrachten, was ein Lebewesen (auch in gewandelter Form) ausmacht und beschreibt. Die Forschung davor zu bewahren, diese zwei Begriffe nach ihrem Gesellschaftswert aufzuwiegen.

Wenn in diesem Werk von “Wandlung” die Rede ist, so ist damit stets eine Wandlung außerhalb der Schule der Illusion gemeint. Wandlungen im Sinne der Autoren sind somit all jene Veränderungen, die Körper und Geist gleichermaßen nach außen und innen verändern. Die Autoren stützen die gleichzeitige Veränderung vom Geist darin, das unter gleichen Voraussetzungen bei gewandelter Form, die Informationen die das betroffene Lebewesen bekommt (bspw. Worgen und Geruchssinn) andere Informationen sind, als in seiner ursprünglichen (bspw. menschlichen) Gestalt. Andere Informationen führen zu anderen Verhaltens- und Denkweisen unter sonst gleichen Bedingungen (Hiflingen, E.).

Medizinisches Kollektiv Eisenschmiede,
A. Steinschmitter

Zu aktuellen Lage der Unterscheidung von instinktiven und verstandesmäßigen Handlungen

Im Verlauf der Verhaltensforschung in Zusammenarbeit mit der Grundlagenforschung im Medizinbereich konnte, trotz der spärlichen Besetzung jener Gebiete, stellenweise ein deutlicher Fortschrittswille erzielt werden.

Im Verlauf dieser Zusammenarbeit sind, nach aktuellem Stand dieser Erstauflage, folgende Eigenheiten für die Verhaltensforschung feststellbar:

a) In größter Deutlichkeit kann zwischen Bedürfnisse die allen Wesen gleicher Herkunft inne wohnen (ererbt) und Fähigkeiten individueller, im Leben dazugekommener Eigenschaften (Lebenserfahrung, Ausbildung und so weiter) unterschieden werden. Mit “Bedürfnisse die allen Wesen gleicher Herkunft inne wohnen” ist somit gemeint, das zum Beispiel die Nachkommen von Wölfe, sich in bestimmten Mustern immer wie ihre Vorgänger verhalten werden und diesen Verhaltensweisen/Muster unter allen Wölfen gleich bleiben. Somit bedeutet im gleichen Beispiel “Fähigkeiten individueller, im Leben dazugekommener Eigenschaften” auch, dass das ein Individuum aus dieser Gruppe Wölfe betrifft, was sich bei bestimmten Situationen individuell und spezifisch anders verhält aus gemachter Erfahrung. Die Bedürfnisse gelten somit als i-n-s-t-i-n-k-t-i-v und beruhen mitunter auf der Natur von Körper und Geist (oder ihrer Veränderung durch eine Wandlung).

b) Für die Unterscheidung und saubere Arbeit in der Verhaltensforschung ist es somit wichtig darauf zu verzichten, in der Beschreibung von beobachteten instinktiven Handlungen, auf vorhergehende Willens- oder Intelligenzhandlungen, rückführend oder erklärend, agieren zu wollen. Eine Instinkthandlung ist keine Verstandshandlung und umgekehrt eine Verstandshandlung keine Instinkthandlung.

c) Die Begriffe hängen mutmaßlich auch mit der äußeren wie auch inneren Organisation des Lebewesens zusammen oder ihrer durch Wandlung herbeigeführter Veränderungen. In diesem Bereich wäre auch weitere Nachforschung notwendig, um ein Fokus auf organische Änderungen zu legen.

d) Eindrücke die im Leben gemacht werden können (Gedächtnis), Assoziationsketten, individuelle Erfahrungen oder auch im Leben erworbene Gewohnheiten oder Einflüsse der Außenwelt spiegeln sich nach aktuellen Wissensstand bei einem Lebewesen auch in den Bahnen seines Nervensystems wider. Dafür spricht, das bestimmte Funktionen oder Verhaltensweisen ausfallen oder beeinträchtigt sind, wenn es zu einem Schaden an jenen Orten, hier Kopf oder andere Körperteile, gekommen ist (Sparkletwist, M.).

Wir können uns nun der Unterscheidung zwischen Instinkt und Verstand widmen, um der Verhaltensforschung ein notwendiges Maß an Sauberkeit in ihrer Arbeit zu verleihen.

Eine Handlung ist als INSTINKTIV zu betrachten, wenn sie:

1. ererbt oder durch eine Wandlung von Körper und Geist (Gestaltwandel) hinzugefügt wurde. Dies bedeutet, dass das Bedürfnis und die Ermöglichung zur Befriedigung dieses Bedürfnisses ihre Ursache in erblichen, weitergegebenen, der Form unmittelbar anhängenden Eigenschaften finden;

2. es keine Notwendigkeit gibt, die Handlung vorher zu erlernen;

3. in ihrem grundsätzlichen Erscheinungsmuster zwischen Lebewesen gleicher Art oder Erscheinung auch identisch verläuft;

4. der körperlichen Organisation des Lebewesens entspricht, somit zum normalen Gebrauch von Gliedmaßen, Sinnesorgane und so weiter in einer Beziehung steht;

5. einem natürlichen Umfeld und Lebensverhältnissen angepasst ist, auch mit regelmäßiger Änderung (saisonale Änderungen).

Eine Handlung ist als VERSTANDESMÄßIG zu betrachten, wenn sie:

1. ihren Ursprung im individuellen Leben des Wesens hat, sprich, durch frühere Einprägungen, Übungen oder Erfahrungen hervortritt (nicht vererbt);

2. das Erlernen, die Erfahrung oder Übung zwingend vorhergehen muss;

3. verschieden verläuft auf Basis vorhergehender Erfahrungen, Übungen oder Einprägungen;

4. durch den Aufbau vom Körper, seiner Organe (Sinnesorgane, Gliedmaßen und so weiter) zwar ermöglicht, aber nicht durch diesen Aufbau bedingt ist;

5. den bisherigen Lebensverhältnissen des betreffenden Lebewesens angepasst ist (individuell contra Umfeld).


Es ist natürlich nicht verkehrt, einem Leser dieses Werkes anhand eines Beispiels bei der Unterscheidung seiner Beobachtung zu helfen.

Nehmen wir somit als Beispiel einen beliebten, treuen Begleiter der Menschen: Ein Hund. Wenn Hunde oder auch hundeartige Wesen an markanten Punkten innerhalb der Landschaft schnuppern, tun sie dies instinktiv. Diese Handlung ist notwendig um der Orientierung dienlich zu sein, welche anhand eines gesteigerten Geruchssinnes schließlich eine besondere Bedeutung bekommt.

Zur Orientierung durch Schnuppern war kein vorhergehendes Erlernen (Punkt 2, Instinkt) notwendig, es verhält sich bei allen Hunden gleich (Punkt 3 und Punkt 1, Instinkt), entspricht ihrer körperlichen Organisation (Nase und Geruchssinn, Punkt 4, Instinkt) und ist seinem Umfeld angepasst (Punkt 5, Instinkt).

Besonders interessant ist dieser Handlungsakt beispielsweise dann, wenn es ZWEI mögliche Szenarien bei augenscheinlich gleicher Handlung gibt, warum ein hundeartiges Wesen geschnuppert hat. So zum Beispiel bei Wildworgen, wenn es um Nahrungssuche geht und somit der Hunger zu instinktiven Handlungen treibt. Dem entgegen steht dann das erschnuppern von Informationen um ein Eindringling ausfindig zu machen (vorhergehende Erfahrung, dass das Eindringlinge geben kann; Punkt 1, Verstand). Hier liegt es am Beobachter, insbesondere bei gewandelten Formen, die feinen Unterscheidungsmerkmale ausfindig zu machen um nicht seine Beobachtungen nicht falsch einzuordnen.

Ein weiteres Beispiel:

Wenn ein Pferd eines Kutschers bei einem lauten, quietschenden Schreiter scheut und durchgeht, ist dies Zeichen des Instinktes. So geübt oder zahm ein Pferd auch sein kann, gibt es Situationen, wo die ureigenen Instinkte, die allen Lebewesen inne wohnen, zum Vorschein kommen und selbst die Zügel in die Hand nehmen. Wenn unser Kutscher aber nun einschläft, weil er einen zu langen und zu schlecht bezahlten Auftrag hatte und das Pferd begibt sich selbstständig zurück in Richtung Heimat und weicht neuen Hindernissen dabei aus, ist dies Zeichen von Verstand. Es hat sich ganz offensichtlich den Weg gemerkt (Punkt 1, Verstand) und umgeht Hindernisse (Punkt 3, Verstand), die sich in Richtung Heimat ergeben.

So sind wir auch am Ende unseres ersten Forschungsausfluges angekommen, welcher ein kleines Fragment weiterer Werke ist, die alsbald zur Verfügung gestellt werden. Ziel ist es letztlich, die Forschung zu fördern und die Welt weniger emotional aufzuladen und mehr sachlich-nüchterne Inhalte zu teilen, die allen helfen. Im Zweitwerk dieser Arbeit wird dann näher auf die Beziehung zwischen Instinkt und körperlicher Organisation eingegangen.


Weiterführende Quellen:

Hiflingen, E., “Wie andere Informationen Einfluss ausüben”, Eisenschmiede
Sparkletwist, M., “Berichte aus der Unfallforschung”, Dalaran


[Google Docs]

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