Es war an einem dieser warmen Herbstabende in Sturmwind, ich saß noch am See und ließ das schöne Bild der schwimmenden Lichter auf mich wirken, die während eines Festes den See schmückten. Ich genoss die Stille und träumte wohl ein wenig vor mich hin, als ich plötzlich eine Gnomin bemerkte, die sich wortlos zu mir setzte. Freundlich nickte ich ihr zu und sie versuchte wohl meinen Blicken zu folgen, um zu ergründen was mich denn da so faszinierte. Ihre Ruhe hielt aber nur für einige Momente, dann sprang sie auf und fertigte eine Skizze vom See und den Lichtern an, dann setzte sie sich wieder zu mir und drehte und wendete die Skizze immer wieder.
Eine salzige Brise
Die Geschichte fängt an mit der Vorstellung des Hauptcharakters eine Junge Frau namens Lia. Diese heuert auf einen Schriff mit unbekannten Namen an. Sie weiß bereits das es ein Piratenschiff ist und wählt diesen weg, um einer Zwangsheirat zu entkommen. Diese Geschichte wird komplett aus ihrer Perspektive erzählt.
Ein Licht in der Nacht
Die Geschichte die ich Euch erzählen möchte stammt aus Dunkelhain, der kleinen Stadt im Zentrum des Dämmerwaldes.
Die Insel des Doktor Weavil
Drei Brüder und der Tod
Es waren einmal drei Brüder, die in der Abenddämmerung eine einsame gewundene Straße entlang gingen.Nach einiger Zeit gelangten sie an einen Fluss, der so tief und gefährlich war, dass man unmöglich hindurch waten oder schwimmen konnte. Doch die drei Brüder waren der magischen Schule der Transmutation kundig und erschufen mit vereinter Kraft eine Brücke, über der sie sicher auf die andere Seite treten konnten. Dort erwartete sie ein Rabe, der sich vor ihren Augen in eine gesichtslose Gestalt wandelte. Es war der Tod, der vor ihnen in Erscheinung trat und sich innerlich um drei Seelen beraubt fühlte. Um sich seinen Zorn und seinen Missmut nicht anmerken zu, lassen tat er so als beglückwünschte er sie um ihre Gerissenheit und Zaubermacht und gestatte jedem einzelnen einen Wunsch.
Fauns Fabelwesen
Kapitel I
Das Einhörnchen
Wer kennt die quirligen kleinen Waldbewohner nicht, die rasch und verspielt von Baum zu Baum springen? Was vielen jedoch gänzlich unbekannt sein könnte, manche dieser possierlichen Pelztierchen sind mehr als sie zu sein scheinen.
Der Kriegsherr und der Mönch
Einst gelangte ein marodierender Kriegsherr der Mogu zu so viel Macht, dass er drohte, den Jadewald zu erobern. “Ich werde das Reich der Mogu wieder auferstehen lassen!”, verkündete er von den Toren des Tempels der Jadeschlange. “Und Euer Volk wird uns dann wieder dienen!” Und von der Festungsmauer fragt ein einzelner Mönch: “Und über wie viele Mogu verfügt Ihr, uns herauszufordern?” “Ich habe eine Armee von einhundert Mogu um mich geschart!”, entgegnete der Kriegsherr stolz. “Aber hinter diesen Mauern sind wir fünfhundert Krieger”, sprach der Mönch gelassen. Die Armee der Mogu scharrte nervös mit den Füßen, und das Vertrauen in ihren Anführer wurde schwächer. Schließlich wurden die Mogukrieger von ihren Zweifeln übermannt und sie liefen davon.
Der Tod und der Holzfäller
Die Geschichte, die Ihr nun lesen werdet, soll sich vor langer, langer Zeit in den Wäldern des heulenden Fjords zugetragen haben.
Elfenjahr – Der Schulausflug
3. Geschichte
“Lukas, ich habe ein Butterbrot, kleine Tomaten und Tee mit. Und du?”, fragte Laura.
“Moment, ich schaue nach!”
Doch dazu kam Lukas nicht mehr. Kirsten rief: “Alle Schulkinder zu mir, wir wollen los in die Schule.” Laura und Lukas freuten sich. Heute waren sie als zukünftige Schulkinder eingeladen. Sie würden die Schule kennenlernen. “Der Weg ist nicht weit. Ich bin ihn neulich mit Mama gelaufen”, sagte Lukas. “Wollen wir nachher wieder unser Frühstück teilen?”
Elfenjahr – Ein besonderer Tag
2. Geschichte
Lukas war hellwach, obwohl die Vögel ihr Morgenkonzert gerade erst begannen. Geweckt hatte ihn das aufgeregte, helle Gefühl in seinem Bauch und seinem Herz. Es schien in diesem Moment seinen ganzen Körper zu erfüllen. So sehr, dass seine Beine gar nicht mehr stillhalten wollten.